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Corona, wie es niemand kennt! Die neuesten Trends, Moden und Frontberichte, es geht tief in den Kaninchenbau

Himmel, was habe ich mir schon allein für Überschriften überlegt – und das in alle Richtungen, immerhin ist der Monat Dezember so etwas wie ein Jubiläumsmonat (wenn ich das richtig gesehen habe), die Swissartblogs schreibe ich seit immerhin 2 Jahren, dabei sind etwa 200 Blogs entstanden, die mittlerweile insgesamt 1000 Seiten ausmachen – ein recht dickes Buch, im Grunde mindestens zwei dicke Bücher.
Nun, im krassen Gegensatz zu „Schreiberlingen“, Schriftstellern und Autoren schreibe ich nicht wie z.B. Thomas Mann (den ich, gelinde formuliert, nicht unbedingt mag) wie ein Automat im Hamsterrad nach Uhrzeit 2 oder wieviel Stunden am Tag, egal ob etwas „kommt“ oder nicht und wenn nichts „kommt“ einfach drauflos wie es leider auch so viele Komponisten getan haben – klar, was sollen die machen, die haben das als Beruf sich ausgesucht und alle „Berufe“ sind in dieser Matrix-Welt nun einmal Hamsterräder und wer sich da hineinbegeben hat, den bestraft nicht nur das echte Leben, sondern auch die echte Kunst: sie verweigert sich.
Und so finden wir selbst bei den allerbesten Komponisten massenhaft Musikstücke, wo wir auch beim x-ten Male nichts Besonderes, Inspiriertes, Schönes finden – dasselbe in der Literatur.
Es ist so als hätte denen jemand gesagt: Komm, setz dich hin und schreibe, komponiere, male etwas und diese armen Seelen haben sich folglich hingesetzt und „irgendetwas“ zu Papier oder auf die Leinwand gebracht, wo der Kenner und Kunstliebhaber sagt: Was? Das soll von dem sein??
Tja, das ist das Los der Menschen in diesem Zeitalter in ihren diversen Hamsterrädern, egal ob beruflich, privat oder sonstwie. Hamsterräder sind überall, sie programmieren, indoktrinieren, verformen, vergewaltigen, erdrücken die Menschen, die dort hineingelangt sind.
Hamsterrad-Kunst ist schlaffes, langweiliges Zeugs, billigste Massenware, auch wenn sie sich „wie wild“ verkauft, weil die Menschen eben auch Hamsterrad-Menschen sind, die jede echte Kunst irritieren, in ihrem Hamsterrad-Dasein zutiefst verunsichern würde, weshalb man ihnen das Verstehen dieser Kunst auch erst gar nirgends beigebracht hat – eben um sie erst gar nicht dazu zu bringen, über ihr Hamsterrad-Dasein auch nur einen kritischen Gedanken zu „verschwenden“.
Es ist als hätte man ein altes analoges Radio so manipuliert, daß die Bandbreite, Sender durch Kurbeln am Rad (nicht das Hamsterrad) zu empfangen und auszuwählen, extrem beschränkt wurde, so wie unsere Sinne eh nur ein winzig kleines Spektrum an sichtbaren Lichtwellen wahrnehmen können, die nur einen verschwindend kleinen Teil der REALITÄT ausmachen.
Und Hamsterrad-Kunst ist eben keine Kunst mehr, nichts von Belang, nichts von Harmonie, nichts von Schönheit, nichts von Esprit und erst recht nichts von sprudelndem Geist der echten Kunst, die voll ist von Phantasie, von Satire eben, von Wahrheit und Weisheit, Witz, Ironie und 1000 Dingen mehr. Und unter diesen 1000 Dingen ist natürlich wie in JEDER ECHTEN KUNST das versteckt, was wir Erotik nennen. Es ist nur nicht diese plumpe, langweilige Erotik des Mainstream oder dessen, was der Mainstream sich erdreistet, Kunst zu nennen, was so viel mit Kunst zu tun hat wie eine 14 Tage auf der Strasse gelegene Pommes Frites Stange mit französischer Küche zu tun hat. In allen herausragenden Schriften eines Heine, eines Chamisso, eines Jean Paul oder E.T.A. Hoffman steckt jede Menge „Erotik“, man muß nur die Schale „knacken“, in der die Nuß verborgen und geschützt ist und nicht blind in die Nuß hineinbeißen und sich den einen oder anderen Zahn gleich mit ausbeißen. Aber wer bringt den Menschen heute noch bei, daß und wie man literarische und künstlerische „Nüsse“ knacken muß, um an den nahrhaften, köstlichen Inhalt zu kommen . . .

Nun ist der Vorspann länger geworden als gedacht, aber es ist ja auch eine Art Jubiläumsausgabe und die darf das. Zudem ist der Boden bereitet, noch einmal deutlich zu betonen, daß alle meine Swissartblogs auf reiner INTUITION beruhen, was immer man sich darunter vorstellen mag, das darf jeder für sich. Richard Wagner hat seine LOHENGRIN Ouvertüre, diese wahrhaft himmlischen, göttlichen Klänge und Melodien im Schlaf, im Traum empfangen und ähnlich geht es mir eben -zum Glück – auch mit meiner Kunst, speziell mit diesen Swissartblogs. Wer sich daran stört, darf sich gerne an „höherer Stelle“ beschweren, sollte er/ sie solch eine Blasphemie denn tatsächlich wagen. 😉
Wer will, kann, darf solcher Art empfangene Gedanken kritisieren, ohne sie überhaupt in ihrer ganzen Tiefe verstanden zu haben.
Wer mag eine Rose kritisieren für ihre Schönheit . . . . ?!

So, genug der einführenden Worte, wir sind doch schon so gespannt auf die angekündigten Frontberichte, auf das, was tief „inside the rabbit whole“ zu sehen ist.
Nun denn, here we are.
Alles, was uns die sogen. Medien des sogen. Mainstream über das, was sie CV nennen, das, was sie „Test“ nennen, das, was sie „positiv“ nennen usw. usf. berichten in Wort und Bild ist ja nur die Oberfläche, quasi das auf den ersten Blick Sichtbare, auch wenn sie nur von UNSICHTBAREM reden, schreiben, berichten, schließlich hat bislang – man muß es immer und immer wieder wiederholen, sorry – niemand (!!) so ein winziges „Ding“ isolieren und deren Wirkung, deren schädliche und schädigende Wirkung nachweisen können, nicht mal die fähigsten Mediziner, Virologen, Epidemiologen und und und.
Bei so viel LOGEN assoziiert man unweigerlich einerseits „Lügen“ und „lügen“ (log, gelogen), andererseits jene berüchtigten Freimaurer- und andere Logen . . . Zufall?? Nun, wir wissen ja, daß es keine solchen Zufälle gibt.

Nun, blicken wir zurück auf die guten alten, wenn auch nicht goldenen 50er, 60er Jahre. Da schien noch fast alles ein klein wenig im Lot zu sein. Da sind noch keine Scheinwerfer von der Decke gefallen, die einen Hinweis darauf hätten geben können, daß wir uns auch damals schon in dem, was im Film die „Truman-Show“ genannt und gezeigt wird, befinden – die guten alten Zeiten, als der Krieg gegen Deutschland von der äußeren Zerstörung in die innere überging – ohne daß mehr als 0,5% der Deutschen das überhaupt gemerkt hätten.
Also gut, damals war das „Teile & Herrsche“ neben der klassischen, auch heute noch bei der Regie extrem beliebten Teilung durch Parteien sonst eigentlich nur noch zusätzlich auf das, was sie damals immer noch „Religion“ nannten, beschränkt. Das war aber so beschränkt, daß es evangelische und katholische Schulen gab und kein Schüler auf die Idee gekommen wäre, mit jemandem aus dem „feindlichen Lager“ auch nur zu spielen. Katholische waren für uns Evangelische etwas ganz Fremdes, Skurriles, damit wollte oder sollte man nichts zu tun haben.
Folglich war es absolut verpönt, skandalös, wenn ein Katholik einen Protestanten gar heiraten wollte. Hilfe, das ging gar nicht, solche Menschen, damals waren es noch heterosexuelle Paare (Homosexuelle wanderten, wurden sie erwischt, direkt ins Gefängnis und niemand wäre auf die Idee gekommen, „so einen“ auch nur anzuschauen, geschweige denn ein oder zwei Worte mit ihm auszutauschen – zu groß wäre die Gefahr der „Ansteckung“ gewesen – das waren die 60er Jahre, wohlgemerkt und gut gemerkt!), waren, wenn es denn von der Kirche überhaupt erlaubt wurde, für den Rest ihres Daseins ausgegrenzt, es wurde, wie man so sagt, „mit dem Finger auf sie gezeigt“, sie bekamen kein Bein auf den gesellschaftlichen Boden und und und.
Die Phantasie erlaubt uns, zum Zwecke nicht nur des Spasses, sondern zum Zwecke der inneren Reinigung von CV & Co, selbige, also die Phantasie, schweifen und sich austoben zu lassen – zur Befreiung aus den Daumenschrauben und Fesseln des gerade herrschenden Regimes, zur Befreiung aus den Fesseln der Medien – Himmel, wer schaut denn heute noch fern und tut das seinem Geist, seinem Körper und gar noch seiner Seele an ??!!
Mein TV & Radio sind seit unendlich langer Zeit schon in die totale Verbannung geschickt worden, denn allein diese Geräte ans Strom“netz“ anzuschließen birgt übelste Gefahren und selbst der scheinbar harmloseste Naturfilm ist mit unzähligen anderen „Dingen“ unterlegt, die für das Bewußtsein und die Sinne unzugänglich sind (von wegen die bbekannte „Ausrede“: „Ich schaue ja nur Natur-Dokus.“ Es gibt kein „nur“).

Die alten Zeiten, als eine Heirat zwischen Katholen und Evangelen ein Unding, ein Skandal, eine Sünde war, im Hinterkopf katapultieren wir uns also in die Jetztzeit, ins Hier & Jetzt.
Da gibt es viel, viel mehr „Geteilte“ und „Beherrschte“, allein die Essensteilung wäre in den 50er, 60er Jahren nicht einmal denkbar gewesen, so einen Unsinn gab es einfach nicht, daß wie heute die Vegetarier von den Veganern gemieden werden und umgekehrt, wobei Fleischessende in den Augen vieler Veganer eigentlich schon gar keine Menschen mehr sind.
Vor allem gibt es neu seit 2020 aber nun die strikte Einteilung und absolute Trennung zwischen Positiven und Negativen und den Noch Nicht Getesteten, also denen, die nicht einmal wissen, ob sie positiv sind, und schnellstens in Quarantäne gesteckt werden müssen und den Negativen, von denen aber auch eine nicht unerhebliche Zahl versteckter Positiver sind, der sogen. Falsch-Negativen. Andererseits gibt es natürlich in diesem Irrsinn auch die Falsch-Positiven – und alle abgespalteten Zwischenlager, die eigentlich alle separiert werden sollten, ginge es nach dem Willen der Regie und ihrer ausführenden Organe, den jeweils herrschenden Regimen dieser Welt.
Zurück zum Kriegsgeschehen: fast ein ganzes Jahr war oberflächlich betrachtet eine wie auch immer durch erneute Kampfhandlungen unterbrochene Ruhe an der Heimatfront, wobei das Wort „Heimat“ total verpönt ist, es ist längst aus den Wörterbüchern der Medien und aus allen öffentlichen Reden getilgt worden, also lassen wir es einfach weg.
Nachdem aber nun immer mehr Menschen mit einem Test getestet wurden, der gar kein Test ist und auch als solcher gar nicht zugelassen, der auch gar nicht „weiß“, was er denn eigentlich wie testet, der aber die Menschen in Positive und Negative einteilt, also zusätzlich zu der Parteizuneigung, der Kirchenzuteilung, der Unterteilung in Raucher und Nichtraucher, Alkoholiker und Nicht-Alkoholiker, in Fleischesser, Vegetarier und Veganer, die wiederum verfeindet sind in glutenhaltig und streng glutenfrei, stellt sich nun neu die entscheidende Frage: darf ein/e Negativ-Getestete/r eine/n Positiv-Getestete/n heiraten, darf er/ sie sich in sie/ihn überhaupt verlieben und dürfen letztendlich Negative (wir nennen sie einfach mal so, weil es ja auch vom Regime und der Regie so gemeint ist) und Positive zusammen essen gehen, Bus- und Bahnfahren, wandern gehen und und und.
Was ist z.B., wenn ein Positiver in einem Haus mit nur Negativen wohnt – muß der Positive dann nun ausziehen oder anders formuliert: dürfen rein rechtlich gesehen die Negativen den Positiven gar zwingen, von sich aus auszuziehen, schlimmstenfalls auf der Strasse zu leben?
Gerade in den heutigen Zeiten sind das Fragen von existenzieller Bedeutung, weitaus existenzieller als damals die Frage: darf ein Kathole einen Evangelen heiraten und dürfen die als Gipfel der Sünde quasi sogar Kinder haben und wie bezeichnet man dann diese Kinder, sind diese Kinder dann überhaupt in der Gesellschaft integrierbar?? Muß man die Strassenseite wechseln, wenn man als Evangele weiß oder ahnt, da kommt einem ein Kathole entgegen??
Viel brennender ist genau diese Frage heute. Was mache ich als Negativer, wenn mir ausgerechnet ein solcher Positiver, der geradeaus der Quarantäne kommt oder gerade in Quarantäne geht, entgegen kommt. Gut, man kann für eine Minute die Luft anhalten, aber geht das in der Fußgängerzone oder im öffentlichen Verkehr??
Deswegen haben findige Leute ja seit langem schon diese Corona-App erfunden und verbreitet. Die hilft zumindest ein wenig: Vorsicht, Strassenseite wechseln oder Luft anhalten, es naht ein Positiver usw., wir kenne das ja – eigentlich eine sehr sehr gute Sache. Was aber, wenn die Positiven diese App nutzen und wie ein Kamikaze Flieger ständig das Smartphone auf der Suche nach Negativen beobachten, um sich dann im für sie vermeintlich richtigen Moment gerade diesen Negativen in den Weg zu stellen, harmlos nach der Uhrzeit oder den Weg oder ein paar Münzen fragend? Fragen über Fragen, bei denen man sich echt in die guten 50er und 60er Jahre zurück wünscht: eine Begegnung mit einem Katholen oder genauer gesagt Katholiken hat ein Protestant meist unbeschadet überstanden – damals.
Heute ist das mit Negativen und Positiven ganz anders, da kann ein Negativer schnell mal zum Positiven werden.
Früher war das quasi ausgeschlossen: Katholiken konnten gefahrlos an Protestanten vorbeigehen, ohne gleich unbewußt katholisch oder evangelisch zu werden.
Aber zurück zur Ausgangsfrage, ob Negative nur Negative heiraten dürfen oder ob auch eine Gemischtehe möglich sein soll und was, wenn zwei Positive heiraten, eine Weile zusammen leben, vielleicht sogar Nachwuchs bekommen, wie das so unterschwellig und schamvoll heißt und dann einer der beiden plötzlich negativ getestet wird??
Droht dann möglicherweise die Scheidung oder kann der Positive, den plötzlich negativ getesteten zwingen, so wieder positiv zu werden, etwa indem er oder sie sich doch wieder inniger um ihn oder sie „kümmert“?

Ach je, was hat Corona da nur angerichtet, das ist ja schier endlos. Einige Zeitgenossen, die sich geweigert haben, solch eine App überhaupt zu installieren, also an Contact tracing teilzunehmen, beklagen gar, diese App werde förmlich als „Kontakt-App“ mißbraucht, also zur Partnersuche, weil z.B. Positive dann viel leichter mögliche Partner finden, da die Positiven ja sofort auf dem Bildschirm auftauchen, wenn auch mit dem Hinweis: VORSICHT. Aber da ist eben leider für den Mißbrauch Tür & Tor geöffnet.
Was das neu eingeführte Contact tracing belangt, so fühlen auch hier wieder die Positiven benachteiligt, ja sogar diskriminiert, da nur sie dauernd von den Tracern verfolgt werden.
Sie fordern nun, daß zumindest hin und wieder auch Negative verfolgt werden, auch bei ihnen sollten die Tracer berechtigt sein, spontan Abstriche, Speichel- oder Blutproben einzufordern zwecks Kontrolle.
Zudem wurden Stimmen laut, daß eindeutig Negative (Getestete) nun ihrerseits eine App verlangen, auf der eindeutig neg. Getestete auf der Strasse oder sonstwo angezeigt werden; denn die Welt ist ja immer noch voll von Nichtgetesteten, von denen ja auch viele positiv und noch mehr negativ oder „weiß nicht so genau“ sind. . . Ist schon echt verwirrend, diese Welt des 21. Jh. . . .

Da stellt sich selbstverständlich die Frage, was sagt die Politik dazu, was sagen Angela, Peter, Jens, Wolfgang und all die anderen dazu??
Bislang galt ja die allgemeine, auch vom Grundgesetz abgedeckte Regelung: „Gleich und gleich gesellt sich gern.“ Das haben uns damals die Amerikaner wohl ans Herz gelegt, nun gut.
Das Problem hierbei ist, daß ja inzwischen genau dieses „Sich gesellen“, also die deutsche Geselligkeit ebenfalls regelrecht unter Strafe gestellt ist, wobei keinerlei Rücksicht auf „mit Maske gesellig“ oder gar „ohne Maske gesellig“ gelegt wird. Noch vor den immer noch sogen. Weihnachtsferien soll, so hört man, IMErika einige Gesetzesvorlagen zu dieser „deutschen Geselligkeit und dem Grundsatz „Gleich und gleich gesellt sich gern“ ausarbeiten lassen, man kann also gespannt sein. . .

Zurück zum Alltag, zurück zu den vielen immer noch nicht Getesteten, den Neutralen, so nennen wir sie mal.
Es sollen auch dazu Regelungen im Gespräch sein, extra Einkaufszeiten für diese Neutralen oder Falsch-neutralen (das sind all jene, die trotz neg. oder pos. Testung sich nicht als solche sichtbar ausweisen, sondern so tun, als seien sie noch gar nicht getestet worden, quasi als seien sie noch ein unbeschriebenes Blatt, komplizierte Sache, muß man schon sagen.)
Leider wird es, je tiefer man in den Kaninchenbau hineinkriecht, noch viel komplizierter, da öffnen sich Abgründe.
Beispielsweise formieren sich hier und da immer mehr und immer wieder Demonstrationen von Negativen, die dann durch meist positiv getestete Gegendemonstrationen gestört werden.
Das geht dann so weit, daß sich in die Gegendemos als positiv verkleidete Negative einschleichen, quasi um die Gegendemo von innen her zu attackieren: keine leichte Aufgabe für die Polizei, wahrlich nicht.
Hinzu kommt noch, daß es neuerdings auch diese Kurzzeitnegativen gibt, die sehr schlecht einzuordnen sind: sind sie noch negativ oder neigen sie schon zu positiv . . . ?
Ganz alternativ haben sich aufgrund der komplizierten Sachlage bereits ganze Wohnsiedlungen von diesen Negativen gebildet, die oft zu Radikalität neigen und nicht einmal vor Gewalt zurückschrecken und dadurch zu wahren Ghettos geworden sind, in die die Polizei sich gar nicht mehr hineintraut.
Gerade wegen dieser Radikalisierung und Abgrenzung sind Gespräche im Gange und Verordnungen bereits unterschrieben, wonach der Verfassungsschutz nun auch gezielt Negative überwachen darf und soll.

Ganz schlimm und unberechenbar sind allerdings die recht neu sich bildenden „Trans-Gruppen“, sogen. Queer-denker, benannt nach der englisch-amerikanischen „Queer“ Bewegung (ich sage nur Drag Queen . . . ), Menschen also, die zwar negativ getestet wurden, sich aber positiv fühlen und aus ihrem Herzen keine, wie man so sagt „Mördergrube machen“ wollen und öffentlich zu ihrem Anderssein stehen.
Da wird man dann als Aussenstehender gar nicht mehr schlau draus und wünscht sich wirklich in die 50er, 60er und sogar 70er Jahre zurück: Nostalgie pur eben. 😉

Ein Problem stellen in dieser angespannten, komplizierten und immer komplizierter werden Situation die seltsamerweise immer noch so genannten „Impfungen“ dar.
Die Lage ist derart verfahren und radikalisiert, daß nach speziellen Impfungen für Positive, Negative und Neutrale und alles, was dazwischen liegt, gerufen wird.
Wiederum Gegner diese nach Autonomie rufenden Bewegung treten dem entgegen und halten ihnen Plakate mit Aufschriften wie: „Dann geht doch nach Russland“ oder „Dann geht doch nach England“ oder ganz radikal „Dann haut doch ab in die USSA“ entgegen. Ganz üble Sache, zumal diese Leute zum Teil sogar lautstark und sogar gewaltbereit sind.
Andererseits kann und muß oder sollte man diese Menschen ja auch verstehen, die sich gegen die Einheitsimpfung aussprechen; denn seien wir ehrlich: jeder möchte doch seine Identität wahren, will sagen: kein Positiver möchte – zumal nicht durch so eine Impfung – gern wieder negativ werden und umgekehrt. Verstehen wir doch alle! Geht uns doch genauso – meistens jedenfalls.

Ganz übel „weht der Wind“ aber von einer noch anderen Seite, um nicht wieder „Front“ sagen zu müssen. Jeder kennt die Geschichte mit dem nun sogar gesetzlich verankerten „dritten Geschlecht“, also weder Männlein noch Weiblein und mal so und mal so, mal hü und mal hott. Oh je.
Da kommen dann, angestachelt ausgerechnet durch die Medien, Jugendlich und junge Erwachsene, die ihr Leben lang ruhig im Hamsterrad ihren Dienst getan und fleißig immer in die eine Richtung gerannt sind, um plötzlich festzustellen, sie seien wohl doch „im falschen Körper“ geboren und wollen plötzlich raus aus diesem Körper, sogen. Transcoronale.
Auf Deutsch: ein negativ Geborener und Aufgewachsener hat die Idee, eben im falschen Körper zu stecken und versucht, oft mit medizinischer Hilfe aus den Underground, positiv zu werden oder zumindest neutral.
Frage: wie geht z.B. die Justiz damit um; denn zu Roms Zeiten gab es so etwas noch nicht, folglich gibt es im römischen Recht auch keinerlei Gesetze und Regelungen dazu, es müssen also auch neue Gesetze dafür her – und woher nehmen, wenn nicht stehlen? Das ist jetzt alles quasi „Neuland“ für die Justiz und die Gesetzgeber, die doch gar keine Ahnung von der Materie haben, da der Großteil der Politiker doch Berufsabbrecher, Studienabbrecher und dergleichen sind, die von Tuten und Blasen, sprich von ihrem Fach NULL Ahnung haben . . .

Aber auch das ist noch nicht das „Ende der Fahnenstange“, es scheint ein „Fass ohne Boden zu sein, denn nun kommen auch zu allem anderen auch noch die ganzen sogen. esoterischen Gruppen ran und pochen auf ihre „Rechte“.
Gemeint sind all jene armen, fehlgeleiteten „Seelen“, die darauf pochen, daß, wenn sie positiv denken, alles gut werde und alles Übel dieser Welt nur daran läge, daß einige böse Zeitgenossen negative Gedanken hätten. . . “ OMG!“ werdet ihr jetzt alle sagen und klar, ihr habt recht, vollkommen recht, das sehe ich auch so, die gehen ja letztlich allen auf den Geist und auf den Zwirn – üble Zeitgenossen, aber man muß auch damit leben.
Diese eben negativ getesteten Typen kommen nun ran und meinen, sie seien doch ihr Leben lang oder so lang sie dieser Sekte beiwohnen, die nur positiv zu denken versucht, damit die Welt wie durch einen Zauber auch schlagartig gut werde, positiv und fühlen sich nicht nur benachteiligt, nun negativ getestet worden zu sein, nein, sie sprechen offen von Diskriminierung und drohen gar, bis nach Den Haag gehen zu wollen, was ihnen nun aber glücklicherweise wegen all der Corona-Beschränkungen und drohenden oder bestehenden Ausgangssperre eh nicht gelingen wird.
Das hält sie aber nicht davon ab, bundesweit ebenfalls zu demonstrieren und offiziell von sogen. staatlicher Seite her die Anerkennung als „Positive“ einzufordern, weil sie eben mit der staatlichen Abstempelung als „Negative“ sich keineswegs abfinden wollen. . .
All diejenigen unter ihnen, die aus diversen Gründen eh dem Demonstrieren nicht so zugeneigt sind, sei es daß sie wissen, daß heutzutage Demos zu mind. 99,9% absolut folgenlos sind hinsichtlich der Erreichung irgendwelcher Ziele, sei es, daß sie bereits über 40 oder gar 50 Jahren sind und keine Lust haben, bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt von Wasserwerfen bis auf dieHaut und die Knochen durchnäßt zu werden, um dann später mit einer Lungenentzündung oder Grippe als vermeintlicher CV-Patient mit Beatmungsgerät auf der mit lauter Artgenossen aufgefüllten Intensivstation zu liegen.
All jene Demoverweigerer haben zu einer erfolgreicheren Taktik gegriffen, künftig auch im Berufsleben „positiv“ genannt werden zu dürfen.
Wie man auch schon vor Elon Musk werbeträchtigem Auftritt wußte, liegt die Trefferquote eh bei durchschnittlich maximal 50%. Musk hatte sich bekanntlich damals gleich 4 mal am selben Tag „testen“ lassen, was ihm 2 x positiv und 2 x negativ einbrachte. Wir streiten uns hier nicht um falsch positiv und falsch negativ, es gibt eh (s.o.) keinerlei wissenschaftlichen Nachweis zu CV als solchem und was nicht ist, kann folglich auch nicht getestet werden (getestet ohne Anführungszeichen).
Diese nicht positiv DENKENDEN, sondern gedankenlos positiv DEKLAMIERENDEN lassen sich also besser gleich 2 oder 4 mal „testen“ und schon können sie sich stolz als „positiv“ ausweisen. Die anderen positiven „Tests“ verkaufen oder verschenken sie dann gewöhnlich an ihre Glaubensgenoss(innen)en – fertig.

Es blühen aber noch ganz andere „Blüten“ an der hart umkämpften Corona-Front.
Angesichts der vielen Opfer, alle einseitig zu Lasten ausgerechnet der Positiven, fordern die noch lebenden Positiven nun sogar eigene Feiertage und sogar eigene Denkmäler für Positive.
Ihr scheinbar stimmiges und nachvollziehbares Argument: Es gäbe keinen einzigen Feiertag zugunsten oder im Gedenken an Coronapositive. Immer seien es die Negativen, derer man gedenkt und für die Denkmäler errichtet wurden. Nicht einmal der Papst habe es bislang für nötig erachtet, zumindest eine oder einen Corona-Positiven heilig oder wenigstens schon mal selig zu sprechen.

Na ja, das sind so die allerneuesten Trends von der sogen. Corona-Front. Falls sich neue Entwicklungen ergeben sollten, werden wir an dieser Stelle möglichst aktuell darüber berichten und ggf. sogar mit Betroffenen vor Ort sprechen, solange wir uns alle noch beschränkt im öffentlichen Raum bewegen dürfen und solange es überhaupt noch Negative gibt – man weiß ja nie . . .

Think about it!

Und ja: ich hoffe sehr, auch und gerade dieser neue Swissartblog ist BALSAM UND HEILSAM FÜR DIE WUNDEN UND VERWUNDETEN SEELEN allerorten nicht nur im eh schon zerschundenen Deutschland, also dem, was die Alliierten in den Jahrhunderte langen Kriegen gegen uns und unsere Ahnen von Deutschland noch übrig gelassen haben . . .

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Grandios: Angie, also IMERIKA (nicht Amerika! ) geht in die Werbung

EHRLICH GESAGT BIN ICH JETZT DOCH ETWAS ERLEICHTERT UND FROH, DASS DIESE SONST IMMER NOCH VERDECKT, ALS BUNDESKANZLERDARSTELLER IN TÄTIGE SED-AGENTIN NUN DER POLITIK ADE GESAGT HAT UND IN DIE WERBUNG GEGANGEN IST.
KEINE AHNUNG, OB DER JOB ALS WERBEFRAU FÜR SCHLIESSUNGEN FINANZIELL ATTRAKTIVER IST ODER OB DER TÄGLICHE BLICK IN DEN SPIEGEL IHR GESAGT HAT: „MENSCH, ANGIE, EINE SO TOLLE FRAU WIE DU SOLLTE UNBEDINGT ALS INFLUENCERIN IN DIE WERBUNG GEHEN“ UND DASS SICH DIESE IMERIKA DANN SAGTE: „OK, DANN MACH ICH EBEN WERBUNG FÜR SCHLIESSUNGEN ALLER ART, ALSO WAS GERADE SO ANLIEGT – UND GANZ OFFENKUNDIG LAGEN GERADE SKIGEBIETE AN – EUROPAWEIT, WOHLGEMERKT. „WENN SCHON, DANN RICHTIG“, SAGTE SICH DIE „WIR SCHAFFEN AUCH DAS“- FRAU.
WIR ABER FRAGEN UNS: WHAT’S NEXT, ANGIE?

Ehrlich gesagt hatte ich es immer schon leise geahnt: in unserer Bundeskanzlerdarstellerin aus der ehemaligen DDR steckt viel, viel mehr als wir alle es uns hätten träumen lassen!
Himmel !! Werbung gegen Skigebiete ! Das wird DER RENNER der Saison werden.
Und ja, was sich diese Frau da hat einfallen lassen, können wir in der wirtschaftlichen Tragweite noch gar nicht abschätzen !!
Diese Frau ist eine Visionärin, wenn man so will.
Allein die Idee, nicht „für“ etwas zu werben, sondern nun „gegen“ etwas, das sind ganz neue Wirtschaftszweige, die sich uns da öffnen, das sind Türen, nein TORE, die uns Angie dort aufgeschlossen hat: Ich sehe es förmlich vor mir: das weite , das weltweite Feld der ANTIWERBUNG !!

OMG, Angie, wie konntest Du nur – genial, einfach genial !!
Und ich habe mich gefragt, wie zum Teufel kommt eine so extrem eingespannte, geforderte Politikerdarstellerin trotz all der Arbeit auf so innovative Ideen, urplötzlich einen vollkommen neuen Wirtschaftszweig, also die ANTIWERBUNG, ins Leben zu rufen. . .

Nun, da bin ich auf altes Material gestoßen, weil ich mir sagte: Angie, Skiurlaub, da war doch mal was? 😉
Und eben, da war wirklich und wahrhaftig etwas, wie die Bilder oben uns beweisen und in Erinnerung rufen.

Und das Wunderbare daran ist, daß IMErika uns allen damit auch tiefe Einblicke in den vielfach doch im Dunkeln liegenden „schöpferischen Prozeß“ gibt. Die Frage: wie kommt so ein Mensch zu solch genialen Gedanken und Ideen wie eben Werbung gegen Skigebiete zu machen.

Hier haben wir also die Antwort: ein offenbar sehr tiefsitzendes TRAUMA verfolgte die Bundeskanzlerdarstellerin und Hobby-Langläuferin ganze 6 Jahre, bis es JETZT ENDLICH zum Ausbruch, zum Umbruch, quasi zur Bewältigung und Überwindung dieses Traumas durch Kreativität kam.
Bewundernswert, daß sie uns dadurch indirekt eben auch Einblicke gibt, wie Menschen heutzutage Traumata überwinden, kreativ überwinden und in wirtschaftliche Innovationen umsetzen können.

Ich denke da weiter, in größeren Dimensionen und sehe schon ganze Scharen von momentan Kindern und jungen Erwachsenen, die in späteren Jahren nach dem Vorbild dieser Ex-Agentin vielleicht einmal Werbung gegen Masken, also gegen diesen Mund-Nasen-Schutz machen könnten oder Antiwerbung gegen Orte, die traumatisch mit diesem MNS verbunden waren.
Ich denke da an Werbung gegen Fußgängerzonen, Werbung gegen ALDI, LIDL, WALMART ( USSA); denn man muß heutzutage ja auch international denken und nicht beschränkt auf Europa.
Und ich bin mir recht sicher, bald schon werden die Medien melden, daß Angie nun auch ins transatlantische Geschäft der Antwerbung eingestiegen sein wird – geben wir ihr einfach noch ein bisschen Zeit.
Dann wird es heissen: IMErika wirbt nun auch gegen amerikanische, japanische und sogar russische Skigebiete.
Und ja, ich verrate oder errate nicht zuviel, wenn sie das dann nicht in ihrem üblichen Hosenanzug macht, sondern in chicer moderner Skikleidung, sicher eine kleine Spur eleganter, sportlicher als oben auf den Bildern.
Ja, das sind enorme Möglichkeiten, z.B. Antiwerbung in China, in Rußland und eben in den USSA zu schalten.
Gerade die USSA haben ja bekanntlich eine Bewußtseinsindustrie, die eigentlich fast ausschliesslich aus Werbung besteht. Selbst die Präsidentendarsteller dort sind wandelnde, mitunter sogar wackelnde, leicht kippelnde Werbesäulen, wenn wir an die entzückende Frau von Bill Clinton denken.
Wenn man dort zuerst sachte, dann immer offensiver Antiwerbung schaltet, das dürfte einen gewaltigen Umsatzrückgang und einen absolut phantastischen Rückgang des Brutto Sozialprodukts geben: alles wird gewaltig schrumpfen und die Klimafreaks werden jubilieren – wer bitte hätte das bis vor kurzem noch gedacht?!

Allein wenn ich mir den größten und letztendlich einzigen noch bestehenden intakten Industriezweig der USSA vorstelle, den Militärisch-Industriellen Komplex mit seinen Tantakeln quer durch alle Kontinente und Weltmeere, ja quer durch den gesamten Weltraum, durch’s endlose Universum: Wenn man da im großen Stil Antiwerbung startet – das geht ab wie ne Rakete !!

Es wird dann nicht mehr nur IMErika sein, die dann gegen die Rüstungsindustrie als solche Werbung macht, sondern ganze Parteien, Bundesligavereine, Musikvereine, der ganze Hip hop, Heavy Metal, Rap und die ganze Schlagerbranche samt Dschungelcamp und DSDS werben letztlich nicht mehr für etwas, sondern gegen etwas.
Große Klasse: Manuel Neuer hat plötzlich einen tollen Vertrag mit sagen wir Colgate und wirbt gegen Zahnpasta oder Sebastian Vettel macht einen Riesenumsatz mit Werbung gegen Haribo, wobei Haribo ihm jährlich zweistellige Millionenbeträge zahlt.
Klar, es gibt Sinnvolleres, wogegen man werben könnte, wie gesagt gegen die Waffenindustrie, auch die verdeckte Waffenindustrie gegen uns Menschen, die sich BigPharma oder nun neu BigVaccinIndustry oder Lebensmittelindustrie nennt.

Nun, wir alle wissen nicht, was Angie so ganz nebenbei von der Touristik-Industrie verdient, dafür, daß sie die Leute abschreckt, Winterurlaub zu machen.
Und der Winter-Tourismus-Branche wird das Geld für Angies Anti-Werbung recht locker sitzen:
Denn den Hoteliers, der gesamten Bedienung, all den Reinigungskräften, Gastwirten und Liftbetreibern hängen doch diese jährlich immer wiederkehrenden Urlaubermassen mittlerweile mehr als nur zum Halse raus und sie werden Angie um den Hals fallen, daß diese unscheinbare Frau es schafft, was sonst kein Mann, nicht mal eine ganze Armee geschafft hätte, nämlich denen all die Massen komplett vom Leib zu halten.
Ein Traum auch für die Einheimischen kilometerweit, so weit die Schneeschuhe tragen: Schnee, Schnee, nichts als jungfräulicher Schnee, der es gar nicht abwarten kann, gefühlvoll und sanft betreten oder auch einfach in Ruhe gelassen zu werden.
Ich rieche förmlich diese klare, von keinem Tourist verpestete, parfümierte Winterluft, ich sehe vor meinem inneren Auge die Kondensstreifen, die jeder einheimische Atemzug beim stillen Wandern hinterläßt bevor er ruhig zu Boden sinkt.
Ach herje, ich könnte mit den Einheimischen ins Schwärmen geraten.

Die ganze Sache ist ja auch noch bei weitem nicht zu ende gedacht: da ist noch jede Menge „Luft nach oben“ und da wir gerade beim Thema sind:
Da fällt mir die Lufthansa und die gesamte Flugindustrie ein.
Und mal ehrlich: Angie wäre nicht Miss Deutschland, würde sie nicht auch zu der Internationalisierung der Anti-Wintersportwerbung später zu gegebener Stunde mit einer gigantischen Antiwerbung gegen das Fliegen, gegen Flugzeuge, Flughäfen und all die Länder starten, die man eben nur mittels Reisen in der Luft, also auf dem Luftweg erreichen kann.
Und worauf und wogegen hat es schon Corona abgesehen??
Eben: genau auf diese Luftwege, weshalb wir ja auch von Luftwegserkrankungen sprechen.
Was liegt also näher als sich gegen Luftwege und gerade die hier im Mittelpunkt stehenden oberen Luftwege, sprich gegen Fernreisen und Kurztrips mit dem Verkehrsmittel auszusprechen, das eben genau diese oberen Luftwege nützt und möglicherweise mit Corona verseucht oder besser durchseucht, nämlich das böse Flugzeug.
Von daher muß man wahrlich kein Prophet sein, um vorherzusagen, daß sich IMErika bald auch dazu aufraffen wird, Werbung gegen alles, was mit Luft- und Lustreisen zu tun hat, erst deutschland- und europaweit, dann aber weltweit zu schalten.
Ich denke mal, sie wird den gesamten Flugverkehr einzig nur noch für ihre Migrantenarmee offen halten und ihn erst dann schliessen, also endgültig schliessen, wenn zumindest die noch auf den „Koffern sitzenden“ 300 Millionen mit deutschen Steuergeldern liebäugelnden Afrikaner sicher nach Europa und vornehmlich nach Deutschland geflogen worden sind und sie sich in Paraguay abgesetzt hat – mit all den Werbeeinnahmen, wohlgemerkt.
Und wenn dann erstmal die gesamte Werbung gegen Tourismus, gegen fliegen, skifahren, schneeschuhlaufen, wandern, Fernreisen allgemein und reisen und schwimmen und was es sonst noch so alles an Freizeitaktivitäten gibt, gefruchtet hat, dann bleiben eben noch die ganzen anderen wichtigen schädlichen Industrie- und Wirtschaftszweige – ein weites Feld, wie unser geliebter Theodor Fontane immer zu sagen pflegte. Schade eigentlich, daß die beiden sich nicht kennengelernt haben, also Theodor und Angie. Aber was nicht ist, kann ja noch werden – es gibt so viele Leben, Paralleluniversen, die Zeit als solcher soll ja eh eine reine Illusion sein und weiß der Geier, warum wir ausgerechnet hier in dieser etwas sehr ver-rückten Welt gelandet sind.

Gegen all diese gegen uns Menschen und unsere Bedürfnisse gerichteten Massenindustrien, auch und ganz besonders gegen die Unterhaltungs- und Bewußtseinsindustrie könnte und sollte man also 24/7/365 knallharte Antiwerbung im Sinne der Bundeskanzlerdarstellerin machen:
Antiwerbung als ganz neuen Industriezweig quasi.
Toll: und wer hat’s erfunden? Angie wegen ihres jahrelangen Sturztraumas. Wenn das die Angie wüßte. . . !

Aber sie hat ja noch viel mehr erfunden, nicht nur die Antiwerbung. Schauen wir uns das untere Bild genauer an, so entdecken wir, daß diese Powerfrau mit den zukunftsträchtigen Visionen bereits im Jahre ihres Sturzes (ach ne, die ist gar nicht Bundeskanzlerdarstellerin, sondern ist gestürzt oder wurde gestürzt?), also kurz nach ihrem Sturz hat sie bereits HOME OFFICE praktiziert, 6 lange Jahre bevor sich diese Heimarbeit weltweit durchsetzte !! Dank ihrer anderen Erfindung, für die sie aber nicht ganz allein „zeichnet“ und die Lorbeeren einstecken darf: wir reden vom Corona-Virus, einer der innovativsten und bahnbrechendsten Erfindungen seit der wunderlichen, immer noch skurrilen Erfindung von Flugzeuge, die allein durch ihre Imagination zwei gigantische Stahltürme, die Wahrzeichen von NYC, die als die stabilsten der Welt galten und durch 100 Erdbeben um keine 10 cm geschwankt hätten, daß diese Zwillingstürme nur durch das nachträgliche, sehr sehr stümperhafte Hereinschneiden von imaginären Flugzeugen mit damals primitivster Trickfilmtechnik nicht nur wie im freien Fall in sich zusammenfielen, sondern sich in Staub, in nichts als feinem Staub verwandelten und ein nebenan stehendes Hochhaus Nr. 7 später wie durch Magie genauso im freien Fall in sich zusammenfiel, ohne daß Zeichentrickspezialisten Zeit gehabt hätten, auch da irgendein Flugobjekt hineinzuzaubern. Tja, das waren natürlich ganz andere Dimensionen, aber dafür war der bis heute nicht einmal nachgewiesene, ja wegen seiner angenommenen Winzigkeit wohl gar nicht nachweisbare CV19 in der Lage mit seiner Größe von 120 Nanometern (ein Nanometer macht immerhin den Millionsten Teil eines Millimeters aus . . . – kein Wunder, daß man den beim Staubsaugen nicht vollständig erwischt, sondern alle 15 Minuten Stoßlüften muß, damit der entweder rein- oder rauskommt – das hab ich selbst leider noch nicht so ganz verstanden).

Aber zurück zur großen alten Dame der Politik, zurück zu IMErika. Hoffen wir, daß sich ihr Anstoß zur Antiwerbung weltweit schneller durchsetzt und bald jeder von uns jemanden kennt, der in der Anti-Werbung tätig ist !!

Think about it !

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Mehr Freiheit geht echt nicht: Waldweihnacht im FREIEN!!

Ich liebe Steilvorlagen, vor allem wenn sie direkt von meinen geliebten Freunden, den Politikern kommen.
Und das hier ist eine Steilvorlage wie sie im Bilderbuch steht – klassisch sozusagen.
Und mit der Klassik sind wir gleich bei einem meiner liebsten Freunde, Friedrich Schiller, genauer Johann Christoph Friedrich von Schiller, der viel zu früh auf ihre ebenfalls klassische Art von den Freimaurern ermordete, d.h. Vergiftete, der mit der Glocke, dem Wilhelm Tell ( seinerseits der Erfinder der Schweizer Freiheit) und eben der mit dem Apfel, also im Grunde genommen der eigentliche Erfinder hinter dem gigantischen APPLE-Konzern und letztlich auch der Erfinder der Schweiz, wenn man ganz ehrlich ist.
Schade, daß er das nicht mehr miterleben durfte, aber er schaut von wo auch immer aus welchen Zeitdimension auch immer zu.
Ja, Schiller . . . Wie schwadronierte er seinerzeit doch so nett:
“ Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“
In kleiner Abänderung dieses genialen Zitats möchte ich angesichts des Vorschlags des Bundesamts für Gesundheit ( BAG ) und des Bundesrates, Weihnachten im Wald zu verbringen, sagen: “ Der Mensch ist nur dann in voller Bedeutung des Wortes Mensch, wenn er im Wald ist / ißt, denn nur im Wald ist er in voller Bedeutung des Wortes F R E I. „

Das ist genau meine Art von Humor: Also Weihnachten einmal ganz im Freien, wie es unsere Vorfahren mit ihrem traditionellen Julfest über Tausende, über Zehntausende von Jahren taten – bis die Barbaren, also die Heiden, also die sogen. „Christen“ kamen und alles HEILIGE zerschlugen, vernichteten, verbrannten, entweihten und verbaten – und dann erzählten, ein gewisser Jesus, also der aus der 1400 Jahre zurückliegenden Satire der Römer, sei ganz zufällig auch an dem Tag geboren worden und das könne man dann ab sofort und umgehend mit der Erlaubnis der als „Christen“ getarnten Heiden feiern…
Da zogen also Barbaren, gut versteckt unter der Maske von Religionsfanatikern, die sich den Namen „Christen“ gaben, obwohl in der ursprünglichen Satire über diesen Jesus an keiner einzigen Stelle von „Christus“, „Christen“ oder ähnlichem die Rede ist, in ein heiles, heiliges, traumhaft schönes Land – das der Germanen und unzähliger anderer Völker der Welt bis hin nach Südamerika, wo sie alle Schätze raubten, die Bewohner vertrieben, versklavten und ermordeten und deren gesamte Kultur vernichteten – , auch hier mit dem einzigen Ziel, alles zu zerstören, die Frauen zu vergewaltigen, abzuschlachten, alles niederzubrennen und anschliessend in Beschlag zu nehmen und die noch verbliebenen Kinder nicht zu impfen, sondern etwas ganz ähnliches, sie zu taufen.
Darum und nur darum ging es, kein Wort vom angeblichen, gefakten „Wort Gottes“.
Sie sollten fortan dem vermeintlichen Gott der Bibel, also Satan, dienen. Natürlich nannte man es nicht so, aber Tarnung ist eben alles.
Das ist nur ein winziger Teil der notwendigen Vorgeschichte, die man nicht oft genug immer und immer wieder wiederholen kann und muß.

Aber zurück zur vom BAG neu empfohlenen WALDWEIHNACHT.
Ich finde das ganz großartig – leider schneit es in der Schweiz ja inzwischen meist erst frühestens im März/April, also nur eine winterliche Wald-Weihnacht, keine weisse Wald-Weihnacht. . .
Sonst sähe ich massenweise Väter oder Mütter kurz vor Weihnachten durch den verschneiten Wald stampfen, beladen mit Geschenken, suchend nach einem „freien Plätzchen unter einem Tannenbaum“ oder zumindest einem freien Plätzchen, wo man all den Kram lagern kann und – wir sind ja in der grillwütigen Schweiz, wo man zu Weihnachten anständig grillieren kann, so der Fachbegriff.
Ich sehe zumindest einen Teil der 8 Millionen Schweizer überall in den Schweizer Wäldern Ausschau haltend, ob es sich nicht der Nachbar dort bereits gemütlich gemacht hat und ob und wie man den dann gefundenen Platz im Wald „reservieren“, belegen, sichern kann.
Schließlich gilt es ja, die Massen an Geschenken, die man in mehreren Etappen dorthin schleppen muß, abzusichern und eben:
eine Selbstschußanlage wäre da nicht die beste Wahl und heikel angesichts des Ansturms auf die Wälder zu Weihnachten.
Niemand möchte seine Lieben und Liebsten ausgerechnet zu Weihnachten verlieren, wenige Meter vor der eigenen Waldweihnachtsstelle, wo ja schon all die Geschenke liegen und wo man genügend Holz zum Grillieren bereit gestellt hatte.

Und so viel Schutzpolizei gibt es auch nicht, daß die dort kurz vor Weihnachten 24 Stunden rund um die Uhr Wache schieben könnten.
Also der Schutz der Geschenke bildet echt ein Problem bei dieser Idee des Bundesamtes.

Gut dagegen ist das mit dem Singen gelöst – sofern in der Schweiz noch die klassischen Weihnachtslieder ( nein, nicht die von Schiller, alles kann der ja nun auch nicht! ) singen; denn im Wald zu singen, wo sich die massenhaft mit CV beladenen Aerosole schnell verflüchtigen können, ist geradezu ideal.
Es sei denn, man singt in die Richtung, wo sich zufällig die Nachbarsfamilie niedergelassen hat, aber dann kann man ja die Hand vor den Mund halten, so wie wir es Tausende von Jahren vor der Erfindung der CV-Maske bei Husten und Schnupfen sehr erfolgreich praktiziert haben – ach, die guten alten Zeiten. . .

Aber auch hier bei der an und für sich tollen Waldweihnacht bilden mal wieder die Alten ein Problem und nicht nur eins.
Inzwischen sind nämlich immer noch nicht alle Waldwege auch 100% rollstuhlgängig, man denke nur an die diversen Wurzeln der dort ansässigen Bäume, die den Alten in ihren Rollstühlen gehörig Ärger machen könnten.
Auch problematisch stelle ich mir das von unseren Vorfahren noch problemlos praktizierte sogen. „Verrichten der Notdurft im Wald“ ( so die amtliche Bezeichnung) vor.
Klar, Blätter findet man überall, aber nicht jeder beherrscht die wiederum klassische Hockhaltung und läuft so leicht Gefahr, bei diesem Vorgang umzukippen und sich nicht wieder aufrichten zu können.

Ob der Bundesrat oder andere Politiker auch daran gedacht haben oder wollen sie diese Aufgabe ebenfalls von der doch schon gewaltig überlasteten Polizei erledigen lassen. . . ?

Also nochmal: ich finde die Idee große Klasse und wenn ich eine Familie oder so hätte, würde ich da glatt mit in den Wald ziehen, um dort in Großgruppen das Julfest zu feiern.
Aber bis dahin sind noch einige Hürden zu nehmen. Andererseits ist bis dahin ja auch noch Zeit und ich sehe eh schon die ersten Familienväter mit Äxten und Spaten bewaffnet in die Wälder ziehen, um vielleicht auch einen möglichst großen Unterstand aus dem Waldboden zu heben, wo es sich die Familie so richtig gemütlich machen kann, mit viel Moos ausgeschmückt und – so die Luxusvariante – sogar mit einem Dach vor Regen geschützt; denn wer möchte schon Weihnachten unter dem Regenschirm feiern . . .

Wie heißt es so schön: Es ist noch viel zu tun, packen wir es an . . .

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