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Wo bitte geht’s zur Front ?? Corona und das Militär: Augen (zu und) geradeaus !

„Ich fasse es nicht!!“ Da hat man eben noch vor diesen „Oberschlauen“ heftig und in aller Gemütsruhe gewarnt und schon kriechen sie aus ihren heimlichen Festungen, um dem neuen Corona-General all ihre Ehren zu erweisen, ihm zu huldigen und sich bequem zu seinen Füßen zu legen als IHR ERRETTER, quasi der Heiland in Menschengestalt, reinkarniert als Soldat, nicht als normaler, einfacher Soldat, so wie man sich Jesus mit zwei zugekniffenen Augen noch vorstellen könnte, nein, als General.
Auch hier wieder die immer gleiche Bestätigung der uralten Weisheit, dass nur die Dummheit grenzenlos ist. Manche schreiben ja auch dem Weltall diese Eigenschaft zu, wer weiß.
Nun gut, der Speck in der Falle riecht ja auch vorzüglich, da wäre man nicht Maus, würde man da nicht aus seinem Bau hervor eilen, um sich das saftige, gut riechende Stück zu angeln. Es könnte ja diesmal ausserhalb aller Mausefallen liegen, vielleicht das eine Mal, man soll ja auch als Maus nicht alles so negativ sehen, zumal man ja als Maus und Mensch angeblich die Wirklichkeit selbst schafft, ein Schuft, wer anders denkt oder gar andere Erfahrungen in seinem Mause- oder Menschenleben gemacht hat.

Dazu muß man alle Warner in Grund und Boden reden, denn sie wollen den Oberschlauen den vermeintlichen Braten, also den Speck ja nur madig machen – weiter können diese Oberschlauen schlicht nicht denken, der Hunger nach Erlösung und etwas wahrhaft Gutem ist halt zu groß: der Magen siegt bekanntlich oft, zu oft über den Verstand, den Kopf, das Gehirn, den Geist, wie auch immer man diesen „Kopf“ und seine Parteien auch nennen mag.
Und klar, es tut ja auch gut, sich vorzustellen, daß ausgerechnet die Bundesregierung, die immer nur das Beste für und von ihren Bürgern wollte und will, daß ausgerechnet sie mit der Berufung eines Militärs, eines Generals an die Spitze des Krisenstabs nur Gutes, nur das Beste will. . .

Wenn der Metzger sich eine neue, noch schärfere Ladung von Messern (alles bitte allegorisch zu verstehen) bestellt, liegt es ja auch auf der Hand und ist sehr „logisch“, dass diesmal selbige Messer nicht gegen zu schlachtende Tiere gedacht sein könnten, denn warum sollte man immer das Schlechteste annehmen, das wäre ungerecht den Metzgern und der Bundesregierung gegenüber.

Klar, wir verstehen euch Oberschlaue und leiden mit euch, wenn auch aus anderen Gründen, nämlich weil ihr uns soooo unendlich leid tut in eurer Dogmatik, Geschichtsblindheit und eurem Realitätsverlust und eurer völligen Unfähigkeit, logisch zu denken, generell zu denken.
Dieser General, den viele vermeintlich Kritische (von Systemgegner will und mag ich nicht reden, da sie das System ja nicht einmal halbwegs durchschaut haben und demnach auch nicht einmal seine Gegner sein können, denn ich kann nicht etwas kritisieren, was ich nicht einmal verstanden habe) nun nicht mit jenen Teddybären beglücken, wohl aber mit geistigen Umarmungen und Küssen ohne Ende – eben wie den Messias, mit dem man gar nicht mehr gerechnet hatte – dieser General ist exakt jener, der seinerzeit, als die Bundeswehr ins „Innere“ drang, ausgerechnet die Altenheime aufgesucht und so in Uniform auftretend die Alten förmlich zu Tode erschreckt hat – zu Tode, wohlgemerkt. Natürlich war nicht Carsten Breuer höchstpersönlich dort in den Altenheimen, sondern seine Jünger, die ihm unterstellten Soldaten.
Starr vor Schreck haben diese armen alten Menschen sich dann selbstverständlich „impfen“ lassen, denn schlimmer konnte es ja eh nicht kommen, das Auftreten in Uniform löst selbst bei Kindern ganz tief liegende archetypisch verankerte Schrecken an Tod, Qual und Zerstörung und Folter aus – das hat die Menschheit gespeichert, so wie fast alle Vögel vor Menschen davonfliegen, kaum dass diese sich auch nur bewegen – selbst wenn genau diese Menschen ihnen, den Vögeln, tagtäglich seit Jahren Futter geben.
Es gibt Ängste, die sitzen tiefer, so auch die vor Uniformen und bewaffneten Soldaten und sei es auch, wenn sie „NUR“ mit der Spritze bewaffnet sind. Viele Alte in den Pflegeheimen sind seit dem „total freundlichen, netten“ Besuch dieser Soldaten nie mehr normal ansprechbar gewesen bis zu ihrem Tod.
Klasse, und genau diese Soldaten sollen nun Deutschland retten, den „Krieg“, wie sie es nennen, gegen Corona führen.
Was passiert, wenn ein Lehrer z.B. mit seinen Schülern nicht mehr fertig wird, um eine Parallele zur Bundesregierung und zur „Politik“ zu ziehen und beschließt, zur Aufrechterhaltung des Lehr- , dort des Politikbetriebs zur „Abwechslung“ mal das Militär in die Schule und in die Schulklassen zu holen – nicht um neben dem Lehrer zu stehen, nein, so wie die „Politik“ es nun geplant und vorgesehen hat: statt des Lehrers, statt der Politiker. Einfach mal deutlich zeigen, „was ne Harke ist“ – kommt uns das irgendwie von irgendwoher bekannt, ich will nicht sagen „vertraut“ vor??

Nein, nein, die neuen Messer hat der Metzger nur gekauft, weil er ein alter Messersammler ist, benutzen wird er die garantiert nicht, er ist ein Guter, ein ganz Guter und man sollte ihm als Schlachtvieh einfach blind vertrauen und nicht alles gleich so negativ sehen. . . .OMG, OMG !!
Haben Lehrer und Politiker, Minister nicht eine Aufgabe, manchmal sogar eine Fähigkeit eben zu unterrichten bzw. für das Wohl des Volkes zu sorgen wie ein Bäcker im Idealfall die Aufgabe hat und sogar noch die Fähigkeit, die Kompetenz, gutes Brot und guten Kuchen zu backen?? Müssen die Bäcker deshalb, wenn sie gar nicht mehr wissen, wie man bäckt, gleich das Militär in die Backstuben holen? Gibt es dann ein besseres Brot??
Haben dann die Kunden endlich wieder volles Vertrauen zum Bäcker oder ist es nicht gerade umgekehrt, daß die Kunden sagen: Nachtigall, ik hör dir trapsen?
Würden diese Kunden nicht eher diesen Bäcker, der Militär anfordern muß, um mit dem Brotbacken zurecht zu kommen, meiden und vielleicht sogar fortan selbst zuhause Brot und Kuchen backen wollen??
Und wie würden die Schüler reagieren, wenn sie zukünftig von Militärs unterrichtet würden?? Die Oberschlauen, Oberdummen würden das sogar begrüßen – wohlan denn!

Sind das die besten der besten Politiker, die die Flinte oder Spritze ins Korn werfen, um beim Militär um Hilfe zu flehen : Cobra, bitte übernehmen sie !!??
Wäre es nicht viel sinnvoller, solche sog. „Politiker“ und Minister, die nichts mehr auf die Reihe kriegen, würden ehrlich zurücktreten und Neuwahlen oder so etwas ausschreiben statt nach der STARKEN HAND, nach der schon früher immer gerufen wurde (. . . ) zu rufen und statt diese dann zusätzlich zu ihrer offen zur Schau getragenen Unfähigkeit gleich zu installieren??
Nun, die Oberschlauen haben offensichtlich gewisse Gemeinsamkeiten und gewisse gemeinsame Vorlieben mit anderen „Kräften“ zum Militär, diese gemeinsame Liebe führt sie dann wieder zusammen, sie können sich in die Arme fallen . . . 
Zeig oder sag mir deine Freunde und ich sage dir, wer du bist . . .
Und ja, die Welt hat viele Beispiele für Militärregierungen und sehr selten hat man von einem „Messias“ gehört, der an ihrer Spitze stand und die Welt rettete, es war fast immer andersherum, aber wer kennt schon die Geschichte . . .
Man kennt diesbezüglich Friedensnobelpreisträger, aber das ist wieder ein anderes, wenn auch sehr verwandtes Thema.
Ja, offenbar wird die Masse nun so langsam aber sicher auf eine Art offener oder maskierter, verdeckter Militärregierung vorbereitet. Dazu einen schönen Gruß von Naomi Klein und ihr wunderbar prophetisches Buch: „Schockstrategie, der Aufstieg des Katastrophenkapitalismus“, das bereits im Jahre 2007 erschien und interessanter Weise nun noch einmal neu aufgelegt wurde, nachdem Restexemplare antiquarisch mit bis zu 1000 € gehandelt wurden – jahrelang.
Wie sagten doch die Vorbilder des deutschen Generals so typisch und programmatisch: das beste, was Eltern tun können, ist ihre Kinder zur Marine zu schicken. Bravo, da haben wir das Militär als die neuen Lehrer.
Also kommt ganz sicher nach der eh bereits lange in den Schubladen liegenden Impfpflicht schneller als gedacht auch wieder die allgemeine Wehrpflicht für m/ w/ d . . . Und mir gehen die Worte des italienischen Militärs, die laut Auskunft auch die des deutschen Generals sind oder sein könnten, nicht aus dem Sinn, die da lauteten: „Wir impfen alles, was des Weges kommt.“
Das klingt echt gut, martialisch, das weckt volles Vertrauen, darauf sollten wir alle anstoßen !!
Na dann . . . Prooost !!

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Es ist eher wie Fäulnis, wir sehen das z.B. an Äpfeln

Worum es geht?
Es geht um die ewig gleichen Themen, um DAS Thema, um die ewig gleichen Diskussionen, wobei „ewig“ die neue Zeitrechnung, ebenfalls n.C. aber ohne „hr“ meint, also nach Corona, nicht nach Christus – süffisanter Weise schwangt die Existenz von beiden zwischen „unklar“ und absolut widerlegt.

Klar, wir im Aquarium sind „es“ alle leid, zumindest die Bewußteren unter uns, aber wir sitzen, liegen, schwimmen nun mal alle in diesem Fischtank oder Aquarium, es gibt kein einfaches Entweichen.
Alle Fischbestände, die früher, vor C., friedlich und halbwegs zufrieden im Aquarium herum schwammen, es für den großen, weiten Ozean haltend, vermeintlich durch nichts beeinträchtigt als die Natur und ihre Gesetze, die wir Fische seit Millionen von Jahren zu verstehen versuchen und hinsichtlich der Beantwortung dieser Frage immer noch im Trüben fischen, sind nun relativ plötzlich von etwas betroffen, elementar betroffen, was jemand oder ein Gruppe von aussen (!!) in diesen Fischtank geworfen hat, um das halbwegs friedliche Leben vollkommen durcheinander zu werfen, den Fischen ihren gewohnten Lebensraum zu nehmen.
„Sie“ – wer immer das sein mag – haben „etwas“ (was immer das sein mag) in’s Aquarium geworfen, ein Gift, das sie den Fischen, die es schlucken und atmen müssen, „Virus“ zu nennen gelehrt haben – und was diese blind glauben und schlucken müssen, da sie ja das Rundumgeschehen – ihre Lage im Aquarium, ausgeliefert fremden Mächten ausserhalb desselben – nicht einmal ansatzweise kennen und begreifen können.
Das ist nicht böse gemeint, sie wissen es einfach nicht, weil man es ihnen nie gesagt, sondern als größtes Geheimnis immer verschwiegen hat.
Diejenigen, die diese prekäre Lage und das Ausgeliefertsein endlich begriffen und verstanden haben, werden verständlicherweise (sie sind ja unwissend, dumm gehalten) von den anderen Fischen, der Masse, als Verschwörungstheoretiker bezeichnet, eine Bezeichnung und ein Schimpfwort, das die dunklen Mächte ausserhalb des oder der Aquarien den Fischen als Propaganda und Ablenkung beigebracht haben, natürlich und leider zu ihrem eigenen Schaden.
Aber da auch dies die Fischmasse nicht weiß, gibt sie es als ihre eigene „Meinung“ aus, am meisten sich selbst damit schadend. Man kann dies einen Teufelskreis nennen.

Daraus ergibt sich nun das, was in der Überschrift anklingt. Aber wie kommt man aus diesem Teufelskreis wieder heraus?
Dazu weiß niemand eine Antwort, auch ich nicht. Ich weiß dafür aber, wie man noch tiefer ins Elend hineingelangt – auch dies eine der ewigen Fallen und Widerhaken der Mächte ausserhalb, also der REGIE.
Dreimal „Schlaue“ begrüßen nun auch noch das Gift, was die Regie ins Aquarium gegossen hat. Sie freuen sich nicht wirklich über die Schäden, aber es sind diejenigen, die seit vielen Jahren, seit sie das System „Aquarium“ zu durchschauen gemeint haben, der irren Hoffnung sind, bald würden viele, bestenfalls die Masse, genauso „erwachen“ und das System der REGIE durchschauen wie sie selbst, die aber immer auch nur einen winzigen Teil dieses Systems durchschauen, den sie aber leider – Ironie der Geschichte – für das Ganze halten und sich also als die Oberschlauen ansehen – sorry, ihr Oberschlauen, auch ich habe das System nicht konstruiert und bin auch nur ein Wahrheitssucher. – Wie alle in Platons Höhle …
Die Ironie besteht immer darin, daß dann diese Oberschlauen, die „Aufgewachten“ glauben, daß ausgerechnet das, was die REGIE zum Untergang der Fische geschaffen hat, ihnen, den Oberschlauen ja auch nützen könnte und daß es deshalb ausgerechnet ihnen dienen könnte. Kurz: das Gift, das den „Untergang der Menschheit“ (allegorisch formuliert) einleiten und bewirken soll, wird von den Oberschlauen bejubelt und begrüßt, weil sie dem Irrtum erlegen sind, es könne ja auch zum Erwachen dieser Menschheit diene. Sie lassen aber ausser acht, daß es das noch nie in der Menschheitsgeschichte getan hat. Insofern dienen diese Oberschlauen eben auch der REGIE, deren 5. Kolonne sie unbewußt sind: verkehrte Welt . . . !

Der Clou ist nun, daß die Giftmischer dieses nur ihnen bekannte Gift in die Aquarien geschüttet haben, nur sie haben auch „Gegenmittel“, aber die kommen nie (allenfalls für sich selbst) zum Einsatz, sonst wäre es ja auch sinnlos, damit zuerst all die Fische zu vergiften.
Jetzt kommen aber diese „Oberschlauen“ ins Spiel. Statt sich zu beschweren, statt aufgebracht zu sein, daß all die unwissenden Fische vergiftet wurden, absichtlich und in vorausschauender Absicht vergiftet worden sind, triumphieren sie. . . Wieso das ? Das ist doch vollkommen und gänzlich irre.
Ist es auch, aber das sehen nun wiederum die Oberschlauen in ihrer wohl ebenfalls von der REGIE konstruierten Blindheit nicht.
Sie denken nämlich „auf dem Kopf stehend“, also vollkommen irre: je mehr Gift von der REGIE, von deren Existenz sie ebenfalls nichts wirklich wissen, in die Aquarien geleitet wird, desto mehr der „blinden Fischmasse“ würden aufwachen und sich zu ihnen gesellen, um dann gemeinsam mit den Oberschlauen gegen die ihnen unbekannte Gefahr vorzugehen. Irre – oder? Aber es ist leider so.

Sie denken, man bräuchte nur die berühmten 10% Aufgewachte, um dann die restlichen 90% vollumfänglich ebenfalls aufzuwecken. Daher begrüßen sie, die Oberschlauen, Fähnchen schwingend und jubelnd jede weitere Dosis Gift, da sie ernsthaft glauben – in ihren Köpfen – je mehr vergiftet werden, desto mehr wachen auf.

Und hier kommen die Äpfel, die auch Apfelsinen, Zitronen , Pfirsiche usw. sein können, ins Spiel.
Jeder kennt das Szenario: man hat beispielsweise einen Sack voll leckerer, frischer, fruchtiger Äpfel. Falls dann aber unten, oben oder in der Mitte einer dieser Äpfel eine faule Stelle hat, vielleicht weil er hingefallen ist und die Zellen daher beschädigt oder zerstört sind oder ein Wurm sich dort breit gemacht hat und sein neues Zuhause gefunden hat, passiert nicht etwa das, was diese Oberschlauen vermuten.
Sagen wir 98% des Apfels sind vollkommen „gesund“, die Äpfel würden den ganzen Winter über bei guter Lagerung halten. Nun heilen aber nicht etwa die 98% der guten Anteile die 2% zerquetschten, sondern umgekehrt lassen die 2% faulen Anteile des gefallenen oder befallenen Apfels nicht nur schnell, sehr schnell die mehrheitlichen 98% ebenfalls verfaulen, nein, dieser eine Apfel, von dem ursprünglich nur ein Anteil von vielleicht 2% faul war, greift sehr schnell auf den ganzen Sack vollkommen gesunder Äpfel über und mach recht bald, wenn nichts geschieht, alle Äpfel ungenießbar, ja schädlich bis giftig für den Verzehr.

Das Tragische ist, daß die REGIE das weiß, was die Oberschlauen eben NICHT wissen – klar, die REGIE verfügt bekanntlich über ungeahnte Mächte und Möglichkeiten, von denen die Fische in 100 Jahren noch nicht hören werden.
Sie, die REGIE, weiß aber, wenn sie sehr schnell das macht, was der faule Apfel oder der gesunde Apfel mit den 2% Fäulnis macht, nämlich die anderen anstecken, dann reichen nicht die von den Oberschlauen anvisierten 10% schlauer, aufgewachter Menschenfische oder Fischmenschen, dann reichen weniger als 1 Promille an Fäulnis, um sehr schnell die magischen 10% zu erreichen, die alles umkippen lassen. Es gibt unzählige Beispiele in der Geschichte dazu.
Es geht nämlich seit einiger Zeit immer wieder um jene magischen 10%, die vermeintlich ausreichen sollen, das Ruder umzuwerfen.
Und hier genau liegt der magische Denkfehler bzw. die Denklücke – gelinde gesagt.
Die REGIE hat nämlich im Vorfeld längst nicht nur das eine Promille infiziert mit dem zusätzlichen Gift der Lüge und Propaganda, sondern mindestens drei Viertel des gesamten Sacks – voller ehemals guter Äpfel.
Nehmen wir die Familien und die Verwandtschaftsverhältnisse, die zum Teil immer noch bestehen, trotz 30 Jährigem Krieg, trotz WK 1 und WK 2, kurz formuliert TROTZ VATIKAN und KATHOLISCHER KIRCHE.
Das sind andere Themen, die ich zuhauf in meinen vielen anderen Swissartblogs ausführlichst behandelt habe, damit sollten all meinen Leser längst und bestens vertraut und bekannt sein.

Zuerst war das Gift in den Aquarien und ein Aufruhr, was das sei und wo das herkomme. Die vorher friedlichen, zufriedenen, gewohnheitsmäßig zusammengekommenen Familien waren verunsichert, ähnlich als würden sie von einem mächtigen Knall und Getöse gleichzeitig aus dem Schlaf gerissen. Der Alltag hat vor nunmehr 2 Jahren einen Riss bekommen, da niemand weiß, woher das kam.
Dann lesen sie die Medien der REGIE, von denen sie annehmen müssen, es seien ihre eigenen und daher sehr verlässlich.
Diese scheuchen sie auf, verbreiten Angst und Panik, die Familien und Bekanntenbande nehmen Risse auf, werden beschädigt.
Der nächste Schritt betrifft Lösungen, die die REGIE anbietet zu dem Gift, das sie selbst eingebracht hat. Die „Diskussionen“ finden nur in den Medien der REGIE statt, die Teilnehmer der Talkrunden und „Diskussionen“ sind nicht etwa die Fische, sondern die Agenten der REGIE – was aber niemand weiß oder in der Hektik ahnt.
Darauf folgt der nächste Clou: die REGIE kennt die Geschichte mit dem faulen Apfel sehr gut, auch die mit den 10%, wobei sie weiß, daß weniger als 1 Promille genügt für das, was sie vorhat.
Während die paar Leute der Oberschlauen, die, nachdem der Schlamm im Aquarium sich ein wenig gelegt hat, ansatzweise zu durchschauen beginnen, was hier vor sich ging, später dann träumend vom Aufwachen und Anstecken mit dem Guten, Gesunden, dem echten WISSEN, von dem auch sie geleckt und geschmeckt haben, dieser angenommenen 10%, die es braucht, das Ruder umzuwerfen, während diese Oberschlauen sich dieser Utopie hingeben und weitere Verschärfungen in ihrer völligen und vollkommenen Naivität und Verblendung auch noch als Turbo begrüßen, war die REGIE so schlau und hat den nächsten, den tödlichen Schritt bereits in die Wege geleitet, immer ein paar Schritte vorausdenkend, da ja nur sie den endgültigen Plan hat.
Als Honigfalle oder Speckfalle hat sie den sich schlau glaubenden Teilen der Masse eingeredet oder einzutrichtern vermocht, es gäbe da ein Gegenmittel gegen das von ihr, der REGIE, selbst erfundene, in Auftrag gegebene tödliche, verheerende Gift.
Nun kommt der faule Apfel bzw. der Apfel mit der faulen Stelle wieder ins Spiel.
Die Menschen, also die Fische im Aquarium , sind nun mal gesellige Wesen. Zeit ihres Lebens sind sie zusammengekommen (im Familienkreis, im Verwandtschaftskreis, im Freundeskreis), haben sich zum Kaffee und Kuchen getroffen, haben zusammen Reisen unternommen, Theater, Kino, Museen besucht usw. .
Nun kommt dieser eine „Apfel“, der die schlaue Propaganda gelesen hat und erzählt der verzweifelten, durch das Gift der REGIE auseinander gerissenen anderen Familienmitgliedern oder Freunden, daß es endlich ein Gegengift gäbe, das die REGIE (das sagen sie natürlich nicht, das denken wir und und das wissen wir ja) allen, die zurück in den normalen Alltag der Fische wollen – und das wollen ja alle – spritzen könne.
Was für ein Zufall, was für ein Wunder, was für eine wunderbare, fischfreundliche REGIE, unfassbar nett und fürsorglich.
Um es kurz zu machen, die Dinge nehmen ihren Lauf wie beim faulen Apfel: diejenigen, die sich zuerst von der Propaganda haben infizieren und spritzen, infiltrieren lassen, werden von genau dieser Propaganda, also der REGIE als sehr klug, sehr besonnen, sehr schlau dargestellt und geniessen Vorbildcharakter.
Klar, im Sack waren anfangs auch nur gesunde, knackige Äpfel. Aber genau wie im Sack wurden die nun, wie in der Natur so im Leben, von den vermeintlich Klugen angesteckt.
Die subtile, aber uralte Taktik der REGIE: so schnell wie nur möglich so viele wie nur möglich „wurm-stichig“ zu machen, eine Analogie, die uns hier regelrecht in den Schoß fällt.
Die Dummen, die Oberschlauen, die jeder kennt oder von denen jeder schon einmal gehört hat, durchschauen das „Spiel“ in keiner Weise. Sie „denken“ allen Ernstes, je mehr Wurmstichige, desto besser, denn je mehr dieser Wurmstiche, je mehr gestochen, also gespritzt werden, desto mehr werden aufwachen.
Genau diese Typen standen metaphorisch gesehen im Froschexperiment auch „am Rande“, ausserhalb des Kessels und haben zugesehen und geklatscht, wenn die Temperatur sich erhöhte und in Richtung „point of no return“ ging.
Sie können ja auch nichts für ihre Beschränktheit, genau wie die Masse der Fische.
Aber sie sind die Kehrseite von Goethes Faust: sie sind der Geist, der vielleicht sogar stets das Gute will, aber doch stets (!!) das Böse erreicht: entweder dumm gelaufen oder controlled opposition. . . oder beides.
Zurück zur Ansteckung in den Familien- und Freundeskreisen, nach der „Ansteckung“ mit dem Gift im Aquarium nun die zweite Ansteckung mit der infizierten Propaganda durch die Medien und die dritte mit dem vermeintlichen Gegengift, dem vergifteten Apfel, den wir schon von Schneewittchen und der bösen Königin her kennen.
Erst genießen vielleicht 2 oder 3 aus der Familie die wiedergewonnene „Freiheit“ mit dem vermeintlichen Gegengift aus der Spritze der REGIE. Die erzählen das den anderen: Ach komm doch, lass sie Dir doch auch geben, es war doch immer so schön, unsere Reisen, unsere Ausflüge. Schau, der soundso hat sich das Gegengift geben lassen und darf jetzt tatsächlich wieder in ein Restaurant – Wahnsinn, so toll.
Das ist dann die dritte „Ansteckung“ in Form des vermeintlichen Gegengifts durch dieselben Kräfte, die das ursprüngliche Gift und das Propagandagift verbreitet haben.
Es sind, wie wir sehen, also nicht immer aller guten Dinge drei . . .
Wir wissen, was der eine Apfel mit dem ganzen Sack gemacht hat und wir wissen auch , wie diese Geschichte weitergeht. Mag sein, daß am Ende ein Aussenseiter der Familien der Verwandtschaft, der Freundesgruppe als Spielverderber, als Aussenseiter, als Schwarzes Schaf übrig bleibt, der Apfel, der aus dem Sack springt wie das Geißlein, das sich im Uhrenkasten rettet; das sog. Gegengift wirkt ja nicht sofort, die REGIE ist ja nicht blöd . . .
Dieser Apfel rettet aber leider, leider nicht wie im Märchen alle anderen, denn die sind unrettbar verloren wie die Äpfel im Sack mit den anderen faulen Äpfeln – so tickt nun mal die Natur.

Aber merkt ihr was? Das Spiel geht immer zugunsten der REGIE aus. Die Oberschlauen, die glauben, ein ganzer Sack mit faulen Äpfeln könnte umgekehrt wie im Märchen oder in furchtbar peinlich schlechten sog. „Religionen“ durch einen einzigen gesunden Apfel, den man in den Sack steckt, meinetwegen auch durch 10 oder 100 gesunde Äpfel, alle wieder „aufwachen“, also zu frischen, knackigen Äpfeln werden lassen, wie es uns die scheinbar modernen, nur scheinbar klugen „Rattenfänger“ weißmachen wollen mit ihren dummen Taschenspielertricks, diese Nummer funktioniert zum einen nicht, zum anderen entpuppt sich diese Nummer als Rohrkrepierer, der Schuss geht nämlich immer nach hinten los und was sich fortschrittlich wähnte, entpuppt sich dann am Ende als Handlanger der REGIE, die all die Aquarien und die einst friedlich darin lebenden, schwimmenden Fische vergiftet hat – seit Jahrhunderten und Jahrtausenden.
Nehmen wir zum Schluß noch einen Schluck Geschichte, jüngerer Geschichte.
Die gesunden Äpfel sind diesmal die Amerikaner, jeweils vor dem Eintritt in die beiden Weltkriege. Niemals waren die Amerikaner bereit – um nichts in der Welt waren sie das – ihre Brüder und Schwestern in Deutschland auch noch anzugreifen, zu sehr bewunderten und liebten sie dieses wunderbare, in aller Welt geliebte und umworbene Deutsche Volk. Es waren also zu 100% „gesunde Äpfel“. Wir wissen alle, wer nun all die faulen Äpfel in dieses gesunde Volk warf, wer sie mit dem Gift der Lüge und Propaganda kraft ihrer MEDIEN und ihrer BANKEN zerstörte, die einst wachen, aufgeweckten Amerikaner und wer es fertig brachte, was niemand in der Welt jemals für denkbar hielt, ein zu 100% gesund denkendes Volk in eine aufgebrachte Horde hasserfüllter Zombies zu verwandeln, in eben jene faulen, giftigen Äpfel, die tatsächlich das vollkommen Irre, das absolut Undenkbare taten, nämlich auf Geheiß der REGIE, der Banken und Propagandamedien ihre Brüder und Schwestern anzugreifen und zu vernichten, um sie am Ende mit eben jener Propaganda auch noch innerlich im Geist und in der Seele zu zerstören, ihnen ihrer Seelen zu berauben, nachdem sie zuvor all ihr Hab und Gut, ihre gesamte Architektur zerbombt hatten.
Wir sehen, der Prozess geht nie in die Richtung – die umgekehrte – die die Fehlgeleiteten, die Oberschlauen sich in ihrem krausen, verkehrten „Denken“ es sich wünschen.
Es ist immer das Schlechte, das Böse, das das Gesunde infiziert und zerstört, niemals umgekehrt.
Es ist immer so: je schneller die „Viren“ ausgeschaltet werden, also die Propaganda, je weniger Schaden sie verursachen kann, desto besser. Am besten ist, man läßt gar keinen „faulen Apfel“ in den Sack!

So geben sich unsichtbar und in Gedanken die Oberschlauen und die REGIE letztlich hinter dem Rücken immer „ungewollt“ alle die Hand und entpuppen sich als die beiden Seiten ein und derselben Falschmünze, mit der man die Völker seit unendlich langen Zeiten „erfolgreich“ in die IRRE leitet.

Schützt eure Aquarien kann man den Menschen nur zurufen . . . und entgiftet sie, falls es noch irgendwie geht ! Alle Betriebssysteme und jede Software hat ihre Schwachstellen, die findige Hacker irgendwann entdecken, auch sie müssen immer wieder gegen Eindringlinge und echte Viren geschützt und abgesichert werden, auch hier gibt es Virenschutzprogramme. . .
Und hier sind diese Oberschlauen zum Glück noch nicht eingedrungen und haben jedes neue Hackerprogramm und jeden neuen Virus im System begrüßt und bejubelt, weil dadurch in ihrem krausen, lächerlichen Denken das System aufwacht, um sich nachträglich zu schützen – denn das wäre dann endgültig plattgemacht, genau wie die infizierten Äpfel im Sack.
Der Schutz muß immer VORHER kommen, niemals NACHHER, wenn eh „alles zu spät “ ist. . .

Think about it !!

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Gott & die Welt, der Mensch & seine Geschichte und vieles am Rande dazu

Das Internet hat ja zugegebenermaßen auch seine schönen, mitunter netten Seiten.
Früher nannte man das „die Sau durch’s Dorf treiben“, aber seit es keine echten Dörfer und echten freilaufenden Schweine ( . . . ) mehr gibt, bleibt nur das Bild, die Analogie.
Und so sind es viele Dinge, meist Theorien, die durch’s digitale Dorf des Internets getrieben werden.
Begonnen hatte es mit der Diskussion um die Flache Erde, dann kamen die Mutterbäume, dann die Schlammflut und und und.
Um es gleich vorweg klarzustellen: selbstverständlich sind das keine „Säue“ weder so noch im übertragenen Sinne, sondern echte Fragen der Menschheit und ebenso echte Antworten auf die Jahrmillionen alten Fragen der Menschheit zur Menschheitsgeschichte.
Und es ist auch nichts Neues, was hinsichtlich der Geschichte, der History of mankind durch’s Internet getrieben wird, sondern die Forschungen gehen weit zurück ins letzte Jahrhundert und haben BEWIESEN, daß unsere gesamte Geschichte, das was man uns erzählt hat, vollkommen falsch, meist frei erfunden worden ist. Es sei diesbezüglich allein nur auf die sehr umfangreichen Forschungen von und durch Wilhelm Kammeier und Anatolij Fomenko hingewiesen.
Nun, wir sitzen doch alle im gleichen „Aquarium“ und versuchen unser Bestes, zu ergründen, wie wir da hineingekommen sind, was wir dort sollen und wer andauernd irgendwelche „Gifte“ dort hineinwirft – von außen.
Warum wir uns die Videos anschauen ist gleich begründet damit, warum wir denken, lesen, hören:
wir wollen Antworten auf die obigen Fragen bekommen.Klar, es wäre schön, wenn nach Millionen von Jahren im Unklaren uns jemand an die Hand nähme und all diese Ungereimtheiten erklären könnte, z.B. jemand, der sich „Gott“ nennt, denn das wäre sein allererstes Anliegen und Urbedürfnis, seiner Schöpfung zu zeigen, wo sie sich befindet, warum sie hier ist und vor allem: wie sie optimal funktioniert (um diesen eher technischen Begriff zu gebrauchen).
All dies ist nicht der Fall: keine sogenannte (!!)“Religion“ gibt uns darüber Auskunft, was zu 100% beweist, daß keine der unendlich vielen heutigen sogenannten „Religionen“ irgendeinen Bezug zu Göttern oder Schöpfern hat – nicht einmal entfernt!!
Jeder Wurm, jeder Vogel weiß von Natur aus, was er zu tun hat, um optimal zu leben, sich zu ernähren, fortzupflanzen, zu verteidigen und und und.
Keine Katze wird geboren und liegt unschlüssig herum, nicht wissend, was zu tun ist. Einzig der Mensch hat entweder alle Instinkte verloren vor Millionen von Jahren oder nie welche gehabt, was eine „ Bedienungsanleitung“ umso lebensnotwendiger machen würde. Aber nichts, gar nichts in dieser Art wurde uns an die Hand gegeben.
Der größte FAKE in dieser Richtung sind die vermeintlichen (!!) 10 Gebote – eine Verhöhnung der Menschheit in jeder Hinsicht, ein leicht durchschaubares Täuschungsmanöver des kleinen, winzigen Volkes, das so gerne die gesamte Menschheit beherrschen und unterjochen möchte; das steht jedenfalls als oberstes Ziel in all ihren Texten, die eben auch alles andere als „ religiös“ sind.
Zurück zum Bild, zur Analogie des Aquariums, der Theaterbühne und der vorhandenen Requisiten.Warum stehen denn all die Kulissen hier und dort??
Wurde da vorher ein anderes Stück gespielt und wieso wurden die Kulissen nur zum Teil weggeräumt, die anderen werden durch Kriege und Reglementierungen abgebaut, obwohl das andere Theaterstück schon längst läuft, zu dem die alten Kulissen aber nicht passen, da sie verraten können, daß hier mal ein ganz anderes, schöneres Stück gespielt wurde. . . Sind aus all den verschiedenen „Theaterstücken“, genannt Zeitaltern noch irgendwelche Regisseure im dunklen Hintergrund vorhanden??Geht das Schauspiel womöglich so weit, daß wir eine Art Marionetten sind, gezogen an für unsere Sinne unsichtbaren, unfehlbaren Fäden, wo nur der Gleichschritt der Masse die ganz ganz wenigen ahnen läßt, daß da etwas „nicht stimmen kann“?
Ihr wißt sicher, was ich damit sagen möchte. Ich habe eine Handvoll Videos zu den angesprochenen Themen gesehen und dann niemals hintereinander, so daß ich das in eine Linie setzen könnte.
„Die Zuversicht“, also Flo, liest ja auch nur die Texte ab, mehr nicht. Das ist ein junger Kerl, der auch irgendwie auf der Suche ist.
Wir alle sind in diesem „Aquarium“, genannt Erde und wissen so gut wie NICHTS. Friß oder stirb, friß und schaue in die Glotze heißt das Motto. Wir aber schauen hinter die Kulissen und versuchen (!!) anhand von ein paar übrig gelassenen, wahrscheinlich in der Eile zurückgelassenen Requisiten herauszubekommen, welches Stück vorher gespielt wurde auf der Bühne „Erde“ und in welchem Stück wir gerade die Statisten und Akteure sind: ein lustiges, spannendes Unterfangen, das niemals zu einem Ende kommen kann, wahrscheinlich weil uns die dazu nötigen Sinne fehlen – was wiederum gewollt sein dürfte, damit wir das „Spiel“ nicht durchschauen und damit verderben könnten – zum Ärger der REGIE, der Götter, der Schöpfer, wie auch immer.Wir entdecken, wenn wir gut im Entdecken sind, in der Offenbarung, immer nur so viel vom „Big Picture“, daß wir unseren Spaß und unsere Freude haben, ein paar Krumen vom Tisch der Großen erwischt zu haben, nie ist es uns aber offenbar erlaubt, auch nur den ganzen Kuchen zu sehen, geschweige denn das gesamte üppige Mahl auf dem Tisch, ganz zu schweigen von den „Gästen“, wer immer das auch sein mag.Am „bedauernswertesten“ sind die Aquariumsbewohner – vielleicht sind es auch „Agenten“ der REGIE, ins Aquarium geschleust, ohne dass wir anderen es merken – die ihr gesamtes Leben daran setzen, Materielles, Macht und Reichtum anzusammeln, denn am Ende, also das, was sei dafür halten, zerplatzt ihre Seifenblase und sie stehen mit NICHTS da…
Ebenso ergeht es den vielen Aquariumsbewohnern, die in die von wem auch immer (s.o.) aufgestellten „Honigfallen“ tappen und sich hineinziehen lassen, wobei dort natürlich niemals draufsteht, was drin ist und umgekehrt.Aber eben: es fehlt ja die Bedienungsanleitung.Am krassesten und deutlichsten ist es im Bereich der sogenannten (!!) Medizin, wo am allermeisten Schindluder getrieben wird.
Klar, wenn wir uns seit Millionen von Jahren hier auf dieser Erde befinden und selbstverständlich auch kaum etwas Verläßliches über unseren Körper erfahren konnten, gibt es in jedem Jahrhundert 2 oder 3 grundlegende Theorien, wo – nennen wir sie der Einfachheit halber Mediziner – irgendeine angeblich bahnbrechende Theorie über das Wesen z.B. von Krankheiten gefunden zu haben vorgeben, Theorien, die in gewisser Weise auch funktionieren ( = der Mensch ist halt sehr robust ), die aber schnell wieder vergessen werden, um etwas Neuem Platz zu machen, von dem auch niemand zu 100% weiß, ob es Quacksalberei, Humbug oder etwas Gutes ist. Und eben: das sind Millisekunden der Menschheitsgeschichte, wo in unfassbarer Selbstüberschätzung diese Menschen ernsthaft glauben, das gefunden zu haben, wonach die Menschheit seit Millionen von Jahren vergeblich sucht: was für eine Anmaßung und wie lächerlich!Zu allen Zeiten in diesem Meer der gar nicht existierenden Zeit glauben Menschen immer wieder, den STEIN DER WEISEN gefunden zu haben.
Manche sind bescheiden, andere lassen sich für diesen Irrtum feiern wie ein Gott, dabei sind sie lediglich Ein Stein. . .und nicht einmal ein edler, ganz im Gegenteil, ein ganz fieser.Wenn wir ein klein wenig begriffen zu haben glauben, ist unsere Zeit aber schon wieder abgelaufen und wir müssen ins nächste „Aquarium“ oder „Theater“ hüpfen – immer auf der Suche nach dem SINN hinter all dem und wissend, daß die Bühne leer ist, kein Regisseur oder Dramaturg zu sprechen ist, weil sich alle in der REGIE amüsieren über uns hilflose Menschen oder weil es gar keine REGIE mehr gibt und irgendwelche AI oder Aliens den Zirkus übernommen haben und wahllos irgendwas in die verschiedenen Aquarien werfen, um zu schauen, wie die Fische, also wir, darauf reagieren.
Mal ist es Futter, meist aber Gift, „Viren“ eben. . . 
Es wird uns in 100 Jahren auch niemand erklären können, wer genau zu welchem Zweck WELTWEIT unzählige gigantische Pyramiden gebaut wurden, warum die Mayas wohin verschwunden sind, wer all die Prachtbauten und Skulpturen geschaffen hat, die vor der Zeit des totalen Zerfalls jeglicher Architektur (Neuzeit) geschaffen wurden.
Aber wir müssen nicht so weit zurückgehen.
Nehmen wir allein die wunderbaren Marmorskulpturen des Klassizismus: wir nehmen das alles so hin und doch kann kein Forscher und kein Bildhauer auch nur entfernt sagen, wie die damaligen Künstler all die unbeschreiblich filigranen Strukturen aus dem Stein haben meißeln können: eine im Grunde völlig unmögliche Arbeit. Dasselbe gilt für die Malerei der Renaissance, wohlgemerkt der sogenannten Renaissance.
Und dass die Person eines Jesus oder gar eines Jesus Christus frei erfunden ist, ist unter denen, die sich auch nur halbwegs etwas in der historischen Forschung „auskennen“, die da mal hineingeschnuppert haben, bereits eine Binsenweisheit, aber das ist es seit weit über 100 Jahren schon.
Wer daran immer noch glaubt lebt auf der Stufe von unschuldigen kleinen Kindern, die an das Christkind glauben.
Aber da ist es wie mit allen Unwahrheiten und Lügen: sie sind schnell unter’s Volk gebracht, aber dann kaum wieder auszurotten, ähnlich wie ein Acker, der durch und durch mit Unkraut besäht worden ist. Einmal im Boden, bekommt man es kaum wieder heraus.
Das ist das Problem, die Wahrheit hat es 100 mal und mehr schwerer als die Lüge. . .
Neueste Untersuchungen haben ergeben, daß die Farbschichten so unglaublich dünn aufgetragen wurden bzw. so dünn sind, daß niemand diese Maltechnik, wenn es denn eine solche war, nachvollziehen oder gar erklären könnte: der Farbauftrag ist schlicht absolut technisch „unmöglich“, genau wie die unglaubliche Präzision der Steinbauten in „vorgeschichtlicher Zeit“, die selbst mit heutigen modernsten „Techniken“ absolut undenkbar wären.
Fragen über Fragen über Fragen und keine „vernünftigen“ Antworten. . .
Klar, für uns Kinder war es auch verwunderlich, wer den Weihnachtsbaum aufgestellt und geschmückt hat und wie all die Geschenke dort hingelangten, aber das konnten wir zum Glück irgendwann auflösen, das Rätsel war nicht ganz so schwer. . .
Aber was unsere Geschichte betrifft, da hat sich in den letzten 20 Jahren ergeben, dass ALLES falsch ist und damit meine ich ALLES!!
Verlässliche Daten haben wir frühestens ab ca. 1800, die Creme de la Creme der Forscher bezeichnen alles, was sich vorher ereignet haben „SOLL“ als „erfundene Geschichte“.
Das sog. Mittelalter hat es nachweislich nie gegeben und die Griechische und Römische Geschichte ist alles andere als das, was wir darüber gelernt haben und was heute an sog. (!!) Universitäten darüber „gelehrt“ wird. Alles Mumpitz !!
Von daher: who is to blame ??!!
Wir stehen definitiv vor einem Scherbenhaufen und die Scherben sind nicht einmal vollständig. . . Es könnte so oder so gewesen sein: anything goes. . .
Das Gute daran: es gibt kaum ein Richtig oder Falsch, wenn man sich auf’s offene Meer der Forschung begibt. Ein FALSCH gibt es nur, wenn man am eben nicht „rettenden“ Ufer oder Strand stehen bleibt, indem man den Unsinn der bisher gelehrten und gelernten Pseudogeschichte wiederkäut. 

Flo und all die anderen sind SUCHENDE, die „Amerika“ oder „Atlantis“ oder „Lemuria“ (neu) entdecken wollen oder schauen wollen, was denn nun hinter den gigantischen Eiswällen der Antarktis liegt; denn es sollen ganze Kontinente sein wie Admiral Byrd und andere uns sagen.
Dazu müssen wir unser kleines „Aquarium“ natürlich zu verlassen versuchen, was allein schon so gut wie unmöglich ist. 
Dieses „Aquarium“ wiederum kann überall stehen: in einem riesigen Labor, wobei die Frage ist, wo, in welchem Gebäude steht so ein Labor und wer beobachtet es, wer züchtet dort was? – ausser uns Menschen wohlgemerkt. . .
Es kann auch auf einer Insel stehen, schlimmstenfalls sogar auf einer einsamen, verlassenen Insel. . .

Think about it!! . . . 

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2G++ – aber bitte mit Sahne !!


Ihr wißt, ich mag diese kryptischen, vielschichtigen Überschriften. Sie sind bei meinen Blogs immer das Erste, was mir in den Sinn kommt. Sie sollen das Denken in Gang setzen, das eigenständige wohlgemerkt, das dann ausschweifen kann und soll:
Geh aus mein Herz und suche . . .
Was mir als Erstes dazu einfiel war das berühmte Gedicht von NOVALIS ( = Prinz Friedrich von Hardenberg) aus dem Jahre 1800, also nicht 1800 +, sondern glatt 1800 und mit einem G, da es auch „nur“ ein Gedicht ist.
Es macht keinen Sinn, es NICHT zu zitieren, also hier ist es:

Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren

Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren
Sind Schlüssel aller Kreaturen
Wenn die, so singen oder küssen,
Mehr als die Tiefgelehrten wissen,
Wenn sich die Welt ins freye Leben
Und in die Welt wird zurück begeben,
Wenn dann sich wieder Licht und Schatten
Zu ächter Klarheit wieder gatten,
Und man in Märchen und Gedichten
Erkennt die wahren Weltgeschichten,
Dann fliegt vor Einem geheimen Wort
Das ganze verkehrte Wesen fort.

Nun, die gesamte, professionelle Interpretation, hineingesetzt in die heutige Zeit würde zu lange dauern und schlimmstenfalls ermüden, auch wenn ich meine Swissartblogs so „spannend“ wie nur möglich zu gestalten versuche – sie sind ja eh intuitiv geschrieben, also gingen etwaige „Beschwerden“ an ganz andere Stellen, aber auch das würde zu weit führen. . .

Novalis lebte schon damals in wahrhaft wahnsinnigen Zeiten, die Schatten der Französische Revolution waren in ganz Europa noch lange sicht- und spürbar.
Wen es interessiert und das sollte es, ich habe gerade vom YouTube Kanal „DWD = Dancing with demons“ und der Hörbuchreihe „Der Fluch von Kanaan“ das 4. Kapitel und dort den 1. Teil über die Französische Revolution und ihre Hintergründe gesehen, ihre Verursacher und die immergleichen Hintergrundmächte, die bis heute tätig sind und heute radikaler, brutaler denn jemals zuvor in der Menschheitsgeschichte, und ich würde es jedem zu seinem Wohl ans Herz legen, sich die gesamte Folge von Kap. 1 bis 5 anzuschauen, das öffnet die Augen wie nichts zuvor – garantiert. Und wem sein Leben und das seiner Lieben lieb ist, sollte keinen Tag zögern, das Buch gibt es dort im Link auch als PDF – gratis !!

Novalis war zweifellos von den Auswirkungen und Wirkungen dieser Hintergrundmächte, die Deutschland und Europa nicht nur zerstören wollten, sondern nach und nach definitiv komplett und unwiderruflich bis in den geistigen Kern bis heute zerstört haben und weiter zerstören, betroffen in jeder Hinsicht.
Es wäre komplett falsch zu denken, er und die anderen Dichter und Denker der Romantik – so nannte man diese Literatur- und Kunstepoche beschönigend und verdeckend – hätten damals in einer Art heilen Welt gelebt oder hätten sich in eine solche hineingeflüchtet.
Ganz und gar nicht, auch wenn genau das die KABALE uns weiszumachen versuchen.
Ohne Internet und Recherchemöglichkeiten wußten sie natürlich nichts von den wahren Verursachern all der Schrecken, der millionenfachen Morde, blutigen Rituale und und und.
Vielmehr müssen wir uns das so vorstellen wie es Günter Eich in einem seiner „Träume“, einem der letzten literarischen Dichterwerke der Neuzeit, es beschreibt, wenn er einen seit Jahren dahinfahrenden Zug beschreibt, dessen Scheiben völlig geschwärzt sind und in dem sich das abspielt, was man einst „Leben“ nannte und von dem Novalis in seinem Gedicht auch spricht als dem „freyen Leben“.
Dort in dem Eisenbahnwaggon lebt also eine komplette Familie – auch ein bisschen Romantik im Zeitalter der bewußten, gewollten, herbeigezwungenen Vernichtung aller Familienbande und Strukturen – Großeltern, Kinder und Enkelkinder und einzig die Großeltern haben noch die echte „Welt da draussen“ kennenlernen dürfen. Die davon mitgeteilten Erinnerungen werden aber schon von deren Kindern, den Eltern der Enkel, als „Mythen“ im Sinne von Phantasien und Spinnereien abgetan und es wird den Großeltern verboten, darüber zu reden, um die Kleinen nicht „verrückt“ zu machen.
Ja, so ähnlich werden die Menschen, die Deutschen zur Zeit von Novalis die Weltgeschichte erfahren haben: man hat die schrecklichen Auswirkungen mitbekommen, litt grausam darunter, kannte aber nicht deren Verursachen, kannte nicht die Zusammenhänge. Hätten sie diese gekannt, sie wären wahrscheinlich alle „verrückt“ geworden.
Novalis kannte vielleicht die Freimaurer, nicht aber deren geschichtliche Herkunft, sicher kannte er nicht die Geschichte und Macht der Hintergrundmächte, also die Jesuiten, Katholiken, Illuminaten, nicht die wahren erklärten Feinde der Menschheit und der Schöpfung, über die ich in all meinen Swissartblogs ununterbrochen schreibe und berichte.
So tief enthüllt und aufgedeckt wie in dem oben genannten Buch kannte ich die Zusammenhänge allerdings auch nicht, auch wenn mir keins der „Puzzlesteine“ fremd war, sie waren nur nicht alle einzuordnen in ein Gesamtbild, das sicher jeder am Weltgeschehen Interessierte so oder so mehr oder weniger halbfertig sich anhand bisheriger Informationen und Hintergründe zurecht gelegt haben wird.

Die Welt zur Zeit von Novalis war trotz der Blutrauschrituale der Freimaurer, Jesuiten und Illuminaten, sprich der Katholischen Kirche, nicht halb so zerstört wie unsere heutige Welt, aber das von der Realität losgelöste „Denken“, besser Pseudodenken, war auch damals schon weit fortgeschritten und Novalis faßt es in den Begriffen „Zahlen und Figuren“ zusammen – das sollte auch reichen.
Damals hat man noch echt geküßt und gesungen, heute wird mit Maske geküßt, getanzt, geheiratet und entbunden.
Und klar: die, die noch küssen und singen sind selbstverständlich so oder so die Gesunden, die Ungespritzten, die von der Gesellschaft Ausgestoßenen, denn Gesundheit ist definitiv eine Gefahr und das ist wahrlich nicht ironisch gemeint und nicht nur auf die körperliche Gesundheit bezogen, weiß Gott nicht. . .

Und hier ist, um nicht allzu weit abzuschweifen, auch direkt der Bezug zu „unserer“ Zeit, in der die Freimaurer und Jesuiten kurz vor dem absoluten, wenn auch weiß Gott nicht endgültigen „Sieg“ über die Menschheit und die gesamte Schöpfung stehen.
Es seien hier nur die total hieroglyphischen Begriffe 2G, 3G, 4G und 5G usw. genannt, zu denen nun 3G und 2G als Steigerung hinzugekommen sind, zusätzlich zu Cov 19, Sars Cov 2 und und und.

Als scheute die Propaganda die Dinge beim Namen zu nennen, was sie ganz ganz sicher auch tut, werden nur noch Zahlen und Buchstaben genannt, nach denen man zu gehorchen hat und die sich „nach etwas“ anhören.
Im Straßenverkehr ist man da noch vergleichsweise rückständig und spricht z.B. noch über „Tempo 30 oder 130“.

Überall sonst aber regieren die alles Konkrete verdeckenden nackten Zahlen, mit denen man die Menschen zu schocken oder kleinzuhalten versucht – mit grandiosem Erfolg.
Nun kommt nach 3G nicht 4G, sonder es geht bezeichnender Weise rückwärts mit Varianten: 2G und 2G +.
Unser Standardgewehr bei der Luftwaffe hieß schlicht „G 3“ und klar, dort gibt es ja lange schon die Herrschaft der Zahlen von der alten Ju-52 , der V 1 bis 7, mit vollem Namen „Vergeltungswaffe“ genannt bis hin zur F-15 und Mig-21 und und und.

Jetzt also 2G+ – tolle Sache, dann vielleicht 2G ++ und 2G+++ oder nur noch 1G ohne Plus und Minus, aber dafür wieder als Vergeltungswaffe, also VS = Vergeltungsspritze – für was bitte schön? Keine Ahnung, Alexa weiß es ganz sicher auch nicht, zumindest hat sie als AI noch einen Namen, genau wie Sophia, der erste Roboter mit Menschenrechten, die den echten Menschen leider nicht mehr zustehen, zumindest nicht den Gesunden, den Ungespritzten, die ausgesondert werden und gehören, da sie noch singen, küssen und unendlich viel mehr wissen als die Tiefgelehrten, also die Reiter und Ritter der Zahlen und Figuren, die ohne jeglichen Bodenkontakt, vor denen sich diejenigen, die noch singen und küssen, unbedingt in acht und in Sicherheit bringen müssen – immer ganz dicht an der Tunnelwand sich bewegen; denn es naht von vorne oder hinten der heranrasende Zug, jener Zug, dessen Lichter die Unbelehrbaren für das Ende des Tunnels halten, weshalb sie dem Licht auf den Schienen hoffnungsvoll aber dumm und programmiert entgegenrennen: wer ist als Erster da . . .

Ja, wenn man die Realität und die Dinge nicht mehr mit Namen benennt, kann man im Wirrwarr der Begriffe den Menschen alles „verkaufen und besser gesagt unterschieben“, so auch in sogen. „Wahlen“ oder gar Volksabstimmungen (CH), wo wie im Lottostudio die Zahlen (sic!) durcheinander gewirbelt werden die Menschen so verunsichert werden, daß sie am Ende gar nicht mehr wissen, sollen sie – für was denn bitte – mit JA oder NEIN stimmen und sich am Ende wie im Sowjet-System für das Entscheiden, was DIE PARTEI oder hier DER BUNDESRAT sagt, denn Partei und Rat müssen es ja wissen . . .
Die sagen aber auch nur – ohne auch nur den Hauch eines Durchblicks zu haben (selbiges wäre ein Ausschlusskriterium, Bundesrat zu werden oder ein politisches Amt zu bekommen) -, was die REGIE ihnen vorschreibt und wer wiederum die REGIE ist, dazu muß man eben die 5 Kapitelfolgen „Der Fluch von Kanaan“ mit allen Folgen angeschaut haben, besser 3 mal als nur einmal, weil es für die meisten harter Tobak sein dürfte.
Ja, und alle, die noch singen und küssen und ein unendlich tieferes Wissen als die Experten und vermeintlichen Fachleute, die nur der REGIE nach dem Munde reden (Treibhauseffekt z.B.) haben, all die werden mit dem, was auch immer 2G+ oder 2G++ sein mag, ausgeschlossen aus der Gesellschaft, das haben sie vom Küssen und Singen und in Märchenbüchern-Lesen. . .
Aber genau dieses Singen, Küssen und in Märchenbüchern Lesen ist oder könnte genau das sein, was uns retten kann; denn genau das, als Metapher genommen für so vieles Lebendige in uns ist das, was uns Menschen von der Kabale unterscheidet.
Die können weder singen noch wirklich küssen noch gar erschließt sich ihnen der wahre Gehalt von den wunderbaren Märchen.
Hier steht LEBEN auf unserer Seite und die totale Vernichtung desselben auf der anderen, der, die statt Leben „Zahlen und Figuren“, das Tote , symbolisiert durch das Kreuz mit dem Toten, die Farbe Schwarz und die Einsen und Nullen, die Maskierten, die auch in Märchen immer verkleidet auftauchen, denken wir nur an den Bösen Wolf mit der schwarzen Pfote oder selbigen als Großmutter verkleidet bei Rotkäppchen.

Nun, immer wieder komme ich ja in fast all meinen Swissartblogs auf die Märchen und ihren unbeschreiblichen Wahrheitsgehalt zu sprechen. Klar, die REGIE und diejenigen, die unsere Welt seit Tausenden von Jahren systematisch zu zerstören und zu vernichten versuchen mit ihren millionenfachen, bald milliardenfachen Blutritualen, diese Bösen Wölfe und Hexen der Märchen mögen nicht, daß man ihnen ihre Masken herunterreißt und der „Ausweg“ sind eben die Wahrheitsgehalte und Handlungsanweisungen der Märchen – anders geht es definitiv nicht und jedes Kind freut sich, wenn am Ende die böse Königin, die Hexe oder der böse Wolf getötet werden und fortan KEINE GEFAHR mehr für die echten Menschen, die noch singen und küssen mehr sind.
Wären sie das nicht, würden nicht die Guten „bis heute leben, wenn sie nicht gestorben sind“, dann ergäbe sich aus dieser fatalen, gottlosen Unterlassung, daß jene Bösewichte ein ewiges Leben führen, genauso wie es heute die Freimaurer und Jesuiten vorhaben, deren Namen die Propagandanews jeden Tag füllen und deren Aktienwerte von einem Hoch zum nächsten rasen, ein Weiterleben in der Cloud. . . .Aber eben nicht als menschliche Wesen, die sie NIE WAREN, sondern als Bits and Bites, also als reine Zahlen . . .
Und eben: gerade unsere Deutschen Märchen sind so unendlich viel näher an der Realität, am wahren Geschehen als all die sogenannten „NEWS“, die aus nicht mehr als aufgeblasener Propaganda und Augenwischerei bestehen.
Aber das wiederum sehen und verstehen wiederum nur die, die so singen oder küssen, nicht die von der virtuellen Scheinwirklichkeit Geblendeten, die Zahlen und Figuren hinterherjagen wie Kinder den Seifenblasen, um sie zu fangen . . .
Interessanterweise ist genau zu der Zeit, wo Novalis sein berühmtes Gedicht geschrieben hat, erst die „Geburtsstunde“ der sog. „Wissenschaft“, eben jener, die sich immer mehr vom Leben, von der Natur, von allem Göttlichen entfernt hat ohne jemals wieder den Weg zurück gesucht oder gar gefunden zu haben: „Vööööllig losgehelöst – von der Eeerde . . . “ und dadurch auch für immer verloren., also, um im Märchen zu bleiben: im Leben bereits gestorben, aber ohne es bemerkt zu haben, weil die Übergänge meist fliessend sind: und wenn sie nicht gelebt haben, dann sterben sie noch heute: Millionen sogen. „Wissenschaftler“, „Juristen“ des freimaurerischen Römisch-katholischen Un-Rechts, Ärzte, die nie begriffen haben, was Leben bedeutet und was Krankheit und Heilung beinhaltet und und und.

Und ja, auf das „eine Wort“, das Zauberwort, das den ganzen Spuk mit einem Schlag beseitigt, darauf wartet die Menschheit seit der Etablierung dieser DUNKLEN MÄCHTE der REGIE. . .
Dieses Zauberwort hatten leider nicht die HUNDERTEN von MILLIONEN, die die Kirche im Namen des „Christentums“ dahin geschlachtet hat, ganz zu schweigen von den unzähligen MILLIARDEN Seelen, die sie getötet und geschändet und gequält hat, auch die 66 Millionen Russen haben vergeblich auf das rettende Zauberwort gewartet, als sie im Auftrag der Freimaurer und ihrer Vasallen von den Bolschewiken abgeschlachtet wurden, dasselbe die weit über 50 Millionen Chinesen unter der Herrschaft von Mao, von den für Rockefeller, Rotschild & Co auf den Schlacht(!!)feldern geschlachteten Soldaten und Zivilisten ganz zu schweigen. Die Helden in den Märchen hatten da viel mehr Glück mit Küssen und Zauberwörtern und guten, rettenden Ideen – sie hatte sicher auch Novalis im Sinn.
Ach ja, Lenin hatte ebenso wie Hitler, Napoleon, Mao usw. immer einen ranghohen Jesuiten an seiner Seite – heute haben die „Politiker“ dafür Teleprompter – und Smartphones . . .Zuweilen sind diese ständigen Begleiter sogar so lieb und schreiben ihnen ihre Bücher – ihr wißt alle, wer gemeint ist, welcher Jesuitenpater eines der am meisten verbreiteten Bücher geschrieben hat – neben der Bibel, über deren Verfasser wir uns lieber nicht hier auslassen möchten, weil das zu weit führen würde.
Apropos Sahne und Jesuiten: heute ist die Menschheit ja in der glücklichen Lage, den obersten Jesuiten (nicht der schwarzen oder grauen) direkt in Rom auf dem Thron sitzen zu haben. Welch ein glücklicher Zufall – umso mehr brauchen wir restlichen noch verbliebenen MENSCHEN ganz dringend dieses geheime Wort, damit die ganze verkehrte Welt einfach – wegfliegt. Das wäre die genialste Lösung . . .
„Und wenn sie nicht getötet wurden, dann schlachten sie noch heute“ könnte es unter jedem Märchen heissen, bei dem die Bösewichte am Leben gelassen worden sind. Solche Märchen gibt es aber nicht. Warum wohl nicht?

Think about it !!

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Dostojewskij, Goethe, Beethoven und die Erdbeere – eine Art Daumenkino zum Verfall von Kultur & Natur

Ach je, ach je, da wollte ich eigentlich ganz anders beginnen, aber Apple zwang oder muß man sagen verführte mich zu einem anderen, passenderen Einstieg.
Dieser Einstieg war bereits das erste Wort, das des Dichters, was das Rechtschreibprogramm, das eigentlich AI-mäßig mit allen Wörtern gewaschen und damit vertraut sein sollte, aber nichts desto trotz erscheint das Wort „Dostojewski“ mit oder ohne „j“ am Ende permanent rot unterstrichen. Geht man der Sache auf den Grund und klickt es an, so ist das Wort „unbekannt“, es gibt auch keinen Ersatz dafür.
Da bin ich sehr, sehr froh, daß das nicht mit Goethe und Beethoven auch geschehen ist, diese beiden sind in Amerika offenbar doch noch, wohlgemerkt „noch“ bekannt, dasselbe gilt für ein Weilchen noch (!) ,it dem Wort „Erdbeere“, wahrscheinlich wegen des damit verbundenen künstlichen Aromas.
Aber diese kleine „Episode“ zeigt schon, worauf ich hinweisen will, nämlich auf den teils schleichenden, teils rasenden Kulturverfall auf allen Ebenen.
Wie Wasser sich in Gebäuden seinen Weg zu bahnen versteht und in jede Ritze dringt, so dringt auch der Kulturverfall unaufhaltsam mit bleibenden Schäden bis zum totalen Verfall in alle Schichten der Gesellschaft.
Aldous Huxley (kennt hier in der CH auch niemand…) kannte noch 5 Kasten von Menschen von Alpha bis Epsilon. Aber auch dort gab es im Jahre 632 nach Ford weder Religion noch KUNST noch Wissenschaft. („Aldous“ kennt „das System“ übrigens auch nicht, auch das erscheint rot unterstrichen, zum Glück wurde noch (!) Huxley ins System eingespeist, immerhin.)
Hier in der Schweiz hat die Bildungslosigkeit inzwischen oder immer schon – wer weiß das schon, da müßte man jahrelang nachforschen, was sinnlose Zeitvergeudung wäre – alle Schichten und Gruppen ergriffen, Kultur ist wirklich nur noch reinste Fassade, wobei „reinste“ weiß Gott nicht „sauber“ meint.

Das beste, weil auffälligste Beispiel bin ich selbst und dieser mit Worten kaum zu beschreibende Skandal zeigt auch die enorme, lebensbedrohende und Leben vernichtende Gefahr dieser völligen Bildungslosigkeit.
Gewöhnlich denkt man ja, Dummheit sei nicht weiter schädlich und auch nicht ansteckend, sofern man seine Gene durch Fortpflanzung nicht verstreut, was allerdings kaum auszuschliessen ist in einem recht kleinen Alpenländchen.

Nun denn, der Erkenntnisprozess, wie extrem kulturlos und ich will nicht sagen „unterbelichtet“ die Menschen (ok, ok, nicht alle, es gibt vielleicht hier und dort sogar weitgehend versteckt und abgeschirmt lebende Ausnahmen) hier sind, was nicht ganz so schlimm und schrecklich wäre, käme nicht eine enorme, auf Jahrhunderte zurückgehende Tradition der Fremdenfeindlichkeit hinzu.
Diese Fremdenfeindlichkeit ist keine allgemeine, nein, nein, sie ist sehr spezifisch und bezieht sich lediglich auf all die Menschen, die kulturell und gebildet wesentlich höher stehen.
Man muß sich in diesem Land also hüten, den Mund aufzumachen und etwas wirklich Kluges von sich zu gehen.
Floskeln, Allerweltplattitüden sind ok, da wird der Schweizer noch nicht hellhörig, das weckt noch nicht seinen Unterlegenheitsinstinkt, denn in Worte fassen kann er das nicht, das ist ja gerade der von Schiller so gut beschriebene Fluch der Dummheit, daß der Dumme seine Dummheit gar nicht bemerken kann. Er weiß oder ahnt nur, da ist irgendetwas, was er nicht hat und dann schlägt er gnadenlos zu.
Man muß sich als Akademiker in der Schweiz möglichst dumm geben, dann geht’s, dann glaubt der -wesentlich minder bemittelte – Schweizer, er habe noch Luft nach oben, sprich er braucht dieses Überlegenheitsgefühl, auch wenn es nur gefakt, gespielt ist.

Es ist analog wie bei einer Leichathletikmeisterschaft, da müßte analog gesehen der Schnellere extra langsam laufen, um dem Schweizer die Illusion zu lassen, er, der viel langsamere Schweizer sei schneller – andernfalls muß man hinterrücks und feige mit harten Konsequenzen rechnen, denn da kennt der Schweizer kein Pardon, koste es was es wolle.
Wie absurd und gefährlich das werden kann, zeigt – es paßt rein „zufällig“ auch gut hier hinein – mein Beispiel.
Bekanntlich arbeite ich in gleich drei Kategorien oder Sparten hier als Künstler (angeblich, glaubt man den alten Texten und Traditionen, die wichtigste Spezies überhaupt, vorausgesetzt, es ist echte, schöne, harmonische Kunst, was bei mir der Fall ist), Malerei, Bildhauerei und Wortkunst.

Hier geht es um eine der drei Sparten, die Malerei. Um existieren zu können, braucht jeder Maler nun mal ein Atelier, welches wesentlich existentieller ist als für den Wassersportler das Element Wasser. Ein Leistungsschwimmer ohne Wasser macht irgendwie keinen Sinn, ebenso wie ein Reiter ohne Pferd, wobei der noch zu Fuß gehen könnte. . .
Bei einem längeren Arbeitsaufenthalt in Wien besuchte ich vor 6 Jahren die dortigen Museen und im besonderen die der Jugendstilmaler, von deren Werken ich begeistert war, was sich, zurückgekommen in die Schweiz, als fatal herausstellte.
In meiner Begeisterung schrieb ich nämlich in meinem privat als „Tagebuch“ genutzten Facebook Account – vor 6 Jahren, wohlgemerkt – den inzwischen weltberühmten und eben von niemandem verstandenen sehr einfachen deutschen Satz: „Wahre arische Kunst ist heute wichtiger als jemals zuvor. Sie soll uns KRAFT & MUT & ZUVERSICHT geben und unsere Sinne frei machen für die WAHRHEIT, die SCHÖNHEIT & die LIEBE.“
Es wäre vollkommen sinnlos gewesen, lediglich „Kunst“ geschrieben zu haben, denn was heute in allen Museen und Galerien als solche gezeigt wird, hat eher die Kraft, alle Menschen abzuschrecken als ihnen Schönheit zu vermitteln. Also mußte – es war ja eine sehr spontane Notiz, ein Gedankenblitz, ein Ausruf der Freude und Begeisterung in der Rückschau – etwas Erhabenes, Edles verwendet werden und genau das meint der Jahrtausende alte Begriff „arisch“. Um jegliches Mißverständnis auch für den allerdümmsten Troll wohl zu vermeiden – dieser Gedankenblitz ist immerhin 6 Jahre her – habe ich wohl noch das alles absichernde und erklärende „wahre“ davor gesetzt, ich hätte es auch weglassen können, der Satz erklärt sich eh von selbst und es ist abgesehen davon jedem Künstler freigestellt, welche Kunst er schön findet.
Wäre Wien ein Kurort, hätte ich schreiben können, „wahre klare Luft ist heute wichtiger denn je.“ Wäre ich statt in Wien in Frankreich gewesen, hätte ich vielleicht für den Wein dort geschwärmt, dann wäre mir das verdreht worden, der Feigheit und Ruchlosigkeit sind keine Grenzen gesetzt – nach „unten“ gibt es keine Limits.
Langer Rede kurzer Sinn, „Freunde“ von mir, quasi Mieter neben meinem Atelier versuchten Geld zu erpressen und weil ich das nicht so cool fand und nicht zahlte, suchten sie das ganze Internet ab, alles, was ich in 10 Jahren so geschrieben hatte auf FB und man kann es sich mit viel Phantasie denken, sie fanden das Zitat, verstanden es nicht, konstruierten daraus, ich stelle im Atelier „arische Kunst“ her, sei folglich so ein N.-man also ein N. mit einem —ist am Ende, zeigten mich an beim Vermieter, der, ebenfalls – siehe oben – nicht in der Lage, einen einfachen Deutschen Satz ohne Nebensatz auch nur halbwegs vom Sinn her zu verstehen – die Folge: seit 11 Monaten bin ich einer Dauerfolter ausgesetzt, mein Atelier, also meine Existenzgrundlage, hat man mir gleich 2 mal letztlich wegen des Satzes gekündigt, ohne in diesen 11 Monaten wenigstens die Unsinnigkeit auch nur halbwegs begriffen zu haben.

Der Hauptverantwortliche, ich nenne bewußt keine Namen, schließlich begreift ja kein einziger Schweizer egal welcher Schicht diesen Satz, schwärmt tatsächlich nicht für Dostojewski, sondern für Tolstoi und sein Werk „Krieg und Frieden“. Zusätzlich sieht man ihn nie ohne die vor vielen, vielen Jahren einmal anspruchsvolle und ab und zu auch journalistisch gute Süddeutsche Zeitung unter dem Arm herumlaufen oder stehen.

All das trifft genau den Kern des Blogs, das völlige Verschwinden von Kultur und Bildung und das Übrig bleiben einzig noch der leeren Hüllen wie bei der hinterlassenen Larvenhaut eine geschlüpften Libelle, nur mir dem Unterschied, daß die Hülle gleichzeitig der Kern ist, ähnlich der allmählichen Verwandlung eines Klassikers der Literatur in eine Tapete.
Aber der Reihe nach:
Zu Beginn haben wir also diesen Dichter der Klassik, Romantik oder des Realismus, was auch immer. Der wird verlegt, gelesen, diskutiert und interpretiert. So weit, so gut.
Es gibt den Spruch von Brecht: Wie lange dauern die Werke? Solange wie sie gelesen werden . . .
Ein Land lebt von seinen Künstlern, egal ob es Musiker, Maler, Dichter oder „nur“ Denker sind. Die Literatur ist das absolute Fundament eines jeden Staates, den Wurzeln eines Baumes vergleichbar.
Hier in der Schweiz ist, wie man sich leicht ausmalen kann, wenn Amtsleute nicht einmal in der Lage sind, einen deutschen Satz zu verstehen und aufgrund dieses Unvermögens eine Künstlerexistenz in mühsamer Folterarbeit nach und nach zu zerstören versuchen mit allen Konsequenzen und Folterqualen, mit allen Merkmalen von klassischer Folter – sehr bewußt und hartnäckig, ohne die geringste Rücksicht auf den Menschen, den man samt seiner Menschenrechte monatelang mit Füssen, mit Stiefeln tritt, wie es George Orwell in einem letzten Interview in aller Deutlichkeit vorausgesagt hat: Satanismus und Sadismus, ausgeführt von Hardcore-Psychopathen.
Sie scheinen es förmlich enorm zu geniessen, wie eine Naturgewalt einem Menschen, einem Künstler alle Sicherheit des Lebens unter den Füßen wegzuziehen und völlig ungestraft von der Justiz Selbstjustiz, Lynchjustiz spielen zu dürfen, so wie psychisch kranke Kinder heimlich Tiere quälen und sich beim langsamen Töten stark und sicher vor der Verfolgung fühlen – brutal und zutiefst widerlich, Menschenverachtung, die an Barbarei erinnert, an Hexenverbrennung.
Nicht nur, daß sie ALLE damit ihr jetziges Leben verwirkt haben, sie ahnen ja nicht einmal, was ihnen ALLEN nachher erst blühen wird. Die Literatur könnte es ihnen beantworten, aber die lesen und verstehen sie ja ALLE nicht.
Das sind die Folgen, grenzenloser Kulturlosigkeit, auch gegenüber der Literatur. Wenn man nicht einmal einfachste Sätze versteht, muß man folglich davon ausgehen, daß wahrscheinlich kaum noch ein Schweizer in der Lage ist, einen literarischen Text zu verstehen.
Klar, die können in ihrer stockenden unbeholfenen Art noch die einzelnen Worte in Hochdeutsch lesen, aber nach einem Satz werden sie den Zusammenhang schon vergessen haben, da sie nur auf das einfache Lesen konzentriert sind, was ihnen schon geistige Höchstleistungen abverlangt und sie erschöpft zurückläßt, wenn sie beispielsweise ein kleines Gedicht von Schiller gelesen haben.
Die Höchstleistung ist dann das reine Lesen, von verstehen und begreifen oder gar anwenden und interpretieren nicht die leiseste Spur, das wäre nicht nur zu viel verlangt, das liegt offenbar selbst bei den heutigen und sicher auch früheren Deutschlehrern in der Schweiz ganz außerhalb des Denkbaren.
Das ist vergleichbar so als sei ein Lehrer oder Schüler oder Professor in der Schweiz heilfroh, wenn er mit dem Smartphone telefonieren kann, alles andere läge, verglichen mit und bezogen auf die Literatur und Kunst im Bereich des Unmöglichen und Undenkbaren, einfach weil es die Qualitäten und Kapazitäten übersteigt.
Man stelle sich einen Ackergaul beim Dressurreiten vor – das arme Tier weiß ja gar nicht, was es soll. Das kann einen Pflug ziehen und einen vollbeladenen Wagen, aber mehr auch nicht.
Bezogen auf unser Beispiel hätten wir aber nach aussen hin zur Dressur und zum Springreiten vorgesehene Pferde vor uns, aber sie können weder das eine noch das andere und sind zu nichts zu gebrauchen, es existiert eben nur noch die Hülle. Man hält sie bestenfalls für Turnierpferde, aber wie bei potemkinschen Dörfern bestenfalls bei guten Schauspielern ist der Kern die Hülle.
Die wenigsten Schauspieler verstehen das, was sie spielen – vorausgesetzt es ist hochwertige Literatur.
Viele versuchen so gut es geht, sich in die Rolle des Charakters, den sie spielen sollen, hinein zu fühlen, aber die Hülle hat eben keinen Kern und bleibt Hülle.

Wer den oben zitierten Satz nicht einmal zu begreifen in der Lage ist und mir für etwas, was er in seinem Leben nie verstehen wird, kündigt, mein Leben zerstört, wie könnte dieser Mensch auch nur einen Satz von „Krieg und Frieden“ verstanden haben, von der SZ ganz zu schweigen.
Das meine ich mit der allmählichen, längst in ferner Vergangenheit schon vollzogenen Aushöhlung der Kultur.
Das Furchtbare ist dann, eben, was ich mit Dummheit meinte, daß solche Leute dann wie ein führerloser Truck blind die Autobahn entlang fahren, unzählige Kleinwagen samt Insassen unter sich begrabend wie ein Panzer und erst gestoppt werden kann, wenn das Benzin alle ist oder der Track in dem von ihm verursachten Chaos stecken bleibt.
Das ist Macht, kombiniert mit Dummheit, gegen die laut Schiller selbst die Götter machtlos sind.

Insofern ist die Kulturlosigkeit extrem gefährlich, weil sie die letzten Kulturträger unter ihrer blinden Eigenlast zu erdrücken droht, was im geschilderten Fall noch extrem untertrieben ist.

Wenn und weil keine einzige der involvierten Amtspersonen und Rechtsanwälte in der Schweiz den deutschen Satz zu begreifen in der Lage sind, dann vermute ich, um auf die Überschrift zurück zu kommen, daß kaum ein Schweizer Schüler in der Lage sein wird, wenn überhaupt mehr als einen Schweizer Schriftsteller zu nennen, von Inhalten seiner Werke wollen wir erst gar nicht reden. Auch hier haben wir wieder diese „Hüllenproblematik“, die potemkinschen Dörfer und die Künstlichkeit aller Fassaden.
Denn diesen Menschen sieht man ihre Kulturlosigkeit, um nicht zu sagen grenzenlose Dummheit und Engstirnigkeit nicht an – nach aussen sehen sie ja meist halbwegs „normal“ an, bestenfalls, wirklich bestenfalls . . .

Und Kulturlosigkeit, Traditionslosigkeit, die über das Läuten von riesigen Kuhglocken hinausgeht, vor allem aber das Fehlen jeglicher, also wirklich jeglicher Ethik und Moral – genau dazu soll Literatur ja erziehen – verwandelt ein Volk in eine dumpfe, leicht zu steuernde, leicht zu indoktrinierende, leicht aufzuhetzende Masse, wie ich das bei mir ja seit 11 Monaten sehe und erlebe.

Kultur und Literatur sind eben kein Luxus, auf den man verzichten kann, sie sind das Haupt und die Seele eines jeden Volkes, ohne die es zum gefährlichen, blinden Monster degradiert, wie wir es bei unserem „Brudervolk“ vor dem Ersten und Zweiten Weltkrieg gesehen haben: sie hatten sich schon vor dem Ersten Weltkrieg geschworen, niemals, niemals, niemals gegen die edlen Deutschen zu kämpfen, ihre Brüder und Schwestern, die sie verehrten wie alle Welt die Deutschen verehrte und liebte – bis auf ein kleines, winziges Volk in den Alpen . . . das vor Neid erblaßt, wenn es nur den Namen hört.

Selbst dies alles wäre nicht halb so furchtbar und aussichtslos, wenn diese „Hüllengeschichte“ ohne Inhalt nicht in allen Bereichen der „Kultur“ eben wie eindringendes und alles durchdringendes Wasser zu beobachten wäre.

Die Erdbeere ist ja auch nur ein Beispiel, eine Metapher für letztlich ALLES in dieser wie von Termiten völlig hohl gefressenen Endzeit-Welt, die jeden Moment einstürzen kann, eben weil nur noch die Hülle besteht. Auch ein aufgeblasener Luftballon sieht bis kurz vor dem Zerplatzen beeindruckend und riesig aus . . .

Die nach dem Krieg Geborenen haben, um auf die Erdbeere zurück zu kommen, immerhin noch eine in vielen Bereichen halbwegs heile Welt erleben dürfen – die Verletzungen dieser Welt waren uns gar nicht bewußt, von ihnen haben ja auch nur die Dichter, die nur noch Schriftsteller und Autoren waren, bestenfalls ein wenig berichtet; denn das war ja ihre eigentliche Aufgabe letzten Endes der Menschheit gegenüber. Nur wenige haben dieser ethischen Verpflichtung nachkommen können, nicht weil sie nicht wollten, sondern weil schon sie nicht mehr konnten. Sie waren durch all die Kriege und Zerstörungen geistig, moralisch ausgelaugt, sie konnten quasi den Staffel-Stab der Vorläufer gar nicht aufnehmen, meist waren diese Vorläufer ja, um im Bild zu bleiben, von fremden Kräften auf der Strecke niedergestreckt worden, der Staffelstab nicht mehr auffindbar. Den meisten war der Stab der Vorläufer aber viel, viel, viel zu schwer, viele waren sich der ihnen übertragenen Aufgabe aber schlicht gar nicht mehr gewachsen, vergleichbar einem Musiker in einer zerbombten Stadt, der nicht einmal mehr ahnt, daß es dort einmal ein Orchester, ein Symphonieorchester gegeben hat und der statt seiner Geige nur noch den Geigenstock in den Händen hält und nun versucht, damit wahllos auf irgendwelchen Gegenständen Töne zu erzeugen. Das in etwa war die Situation der meisten Schriftsteller im Deutschland der Nachkriegszeit, ja der Künstler allgemein.
Daß ihre Kunst den Grundstock der Gesellschaft bilden sollte, ihre Wurzeln, das ahnten sie nicht einmal, die vermeintlichen Siegermächte hatten ihnen einen ganz anderen Auftrag gegeben. . . schließlich wollte sie ja die totale Zerstörung vor allem der deutschen Kultur und Literatur.
Ein gewisser ruchloser Freimaurer namens Churchill wollte explizit „den Geist Schillers aus allen Deutschen heraustreiben.“

Zurück zu den nach dem Krieg Geborenen, zu denen viele Bücher voll zu schreiben wären, aber hier geht es ja um die Erdbeere.
Und in der Tat, bei aller bewußten, gewollten, gezielten Zerstörung aller deutschen Städte und ihrer kulturellen Symbole durch die Alliierten war es ihnen nicht gelungen, auch die Äcker so zu zerstören (es gab ja noch keine Chemtrails), daß die dort geernteten Früchte NICHT ihren wunderbaren, typischen Geschmack hatten, den sie seit Menschengedenken immer hatten.
So haben wir noch den echten Geschmack von Erdbeeren kosten dürfen und dachten ganz selbstverständlich – wie bei allen Dingen – das würde immer so bleiben, da es ja auch immer so war.
Dem war leider nicht so. Und genau wie die Kultur unterminiert, entkernt und ausgehöhlt wurde, so wurde auch den Früchten der ursprüngliche reine Geschmack entzogen und wurde unmerklich durch künstliche Aromen erzeugt.
Mit der Natur ist es genauso wie mit der Kultur: das Echte gibt es nicht mehr.
Es gibt Beethoven als Bronze- und Gipsbüsten, die letzten Überbleibsel einer einst blühenden Kultur.
Und da Beethoven keine Bücher geschrieben hat, sondern Schallplatten und später CD’s mit seinen Werken bespielt wurden und weil es kaum noch Klassikplatten und kaum noch CD’s gibt, weil alles nur noch digital, virtuell gestreamt wird, verschwindet auch nach und nach, also eher rasend schnell die Erinnerung an Beethoven.
Heutige Schüler hier werden, nach Beethoven gefragt, vielleicht noch stolz antworten oder eher fragen: War das nicht früher mal ein berühmter Musiker?? Mehr wird nicht übrig geblieben sein im Zeitalter des Rap und Hiphop, also der „wahren“ edlen, schönen Musik. . . .
Und eben: den heutigen Musiklehrern wird es nicht viel anders gegen. So dumm wie die Deutschlehrer werden sie allein deshalb nicht sein, weil Musik ein anderes Medium ist, aber auch sie sind ja Kinder ihrer Zeit und für sie war Techno das einzig Wahre.
Und wenn man hier in der Vor-Corona Ära ins Konzert ging oder ins Theater, so begegnete man ausschließlich den beiden Generationen: 70 plus und 80 plus. Von Kontinuität keine Spur, nicht ein Hauch von Kultur, sieht man von sehr eifrigen, wunderbaren Asiaten als Träger deutscher Musikkultur einmal ab.

Sicher, es mögen noch Klassiker der Literatur verkauft werden, aber seien wir ganz ehrlich: kein Schweizer versteht ja was drinsteht, also würde es keinerlei Unterschied machen, wenn man so ehrlich sein würde, nur noch Buchrücken mit Titel und evtl. kurzer Inhaltsangabe auf der Rückseite herzustellen und ansonsten so viel leere Seiten wie das Original gehabt hätte. Würde man das so handhaben, nichts, aber auch gar nichts würde sich verändern, 99,99 % der Buchkäufer würde es gar nicht auffallen.
Es sind ja eh nur Minisaurier, Überreste einer einst vor langer Zeit (wenn überhaupt !!!) kulturell angehauchten Zivilisation, die jetzt weder kulturell noch zivilisatorisch angehaucht zu sein scheint.
Fade nach nichts schmeckend und nur nach aussen hin lecker ausschauenden Erdbeere. Beim Verzehr, den man gütigst unterlassen sollte, zieht sich alles im Mund zusammen und man greift lieber zu einem Erdbeershake – natürlich mit künstlichen Aromen, denn wo soll man in diesen kaputten, kultur- und naturlosen Zeiten noch echten Erdbeergeschmack herholen – aus China etwa ??
Und die Erdbeere und die Literatur stehen beide ja nur stellvertretend für die Vollzerfall unserer Kultur, Natur und allem, was uns früher und vielen auch heute noch heilig war und ist.

Think about it . . . !!

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Ja, wo laufen sie denn. . . .?? Über Sport & Propaganda im N.N. , im nomen nominandum, dem Unnennbaren oder schlicht im luftleeren Raum des New Normal

Nun, das Leben in diesen alten, neu angepinselten streng oligarchisch organisierten und demokratisch angehauchten Technokratien ist für den Aussenstehenden zuweilen, d.h. immer recht amüsant, manchmal fast unterhaltsam.
Unterhaltsam oder eben fast unterhaltsam, um nicht „langweilig“und ermüdend sagen zu müssen ist die Art und Weise, wie diese global organisierten und mittlerweile AI gesteuerten Technokratien ihren scheindemokratischen Anstrich, bestehend aus einer sehr dünnen Hülle, die mittlerweile auch nur noch digital, virtuell, bestenfalls holographisch ist, aufrecht zu erhalten versuchen.

Letzten Endes hat sich nicht sooo sehr viel verändert zu dem, was uns die REGIE als „das alte Rom“ zu verkaufen versucht und was es so, wie sie es uns zu verkaufen versucht, niemals, also nie und nimmer gegeben haben wird.
Gemeint ist hier das Rom der Amphitheater mit dem vermeintlichen Caesar/ Herrscher/ Imperator, der sich damals schon IMMER Gott nennen ließ, was lediglich seit den alten Persern eine Amtsbezeichnung war, das Amphitheater ferner mit den Gladiatoren, die sich untereinander oder zusammen mit Löwen blutige, immer tödliche Kämpfe geliefert haben sollen – und das alles nur zur Aufrechterhaltung der MACHT der Caesaren, als Sublimation für die permanente Unterdrückung des Volkes, das selbstverständlich NICHT „demos“ hieß, wie die heutigen Vasallen der REGIE uns Glauben machen wollen, weil wir ja in einer sog. „Demokratie“ leben sollen. „Demos“ meinte das, was man in früheren Zeiten bildlich und anschaulich gesprochen „Abschaum“ nannte, also das z.B., was man beim Marmelade kochen mit dem Schöpflöffel oder Schaumlöffel beseitigen und weggeben mußte, sollte die Marmelade gelingen. Aber das nur ganz nebenbei. Manch einer schreibt Demokratie deshalb ja auch mit „ä“ wie Dämon – was immer er oder sie damit auch andeuten möchte – wir wissen es nicht und nur wenige ahnen es.

Zurück aber zu den angeblich mit Gladiatoren gefütterten Amphitheatern und Arenen, dem, was man uns als „Brot & Spiele“ geschichtlich zu vermitteln versucht von der Volksschule (die gab es echt früher, man staunt da im Nachhinein und kann es kaum fassen) bis zur Uni – früher zumindest.
Das Brot sollte man sich wörtlich vorstellen und froh sein, daß sich das heutige „Volk“ hin und wieder sogar Kuchen leisten kann und dann womöglich noch mit Sahne – da braucht man zur Ruhigstellung fast keine „Spiele“ mehr, zumindest keine tödlichen, blutigen, auch wenn der sog. „Sport“ uns selbige und selbiges (Blut) oft als Schmankerln, als Sahnehäubchen zusätzlich serviert, um die Massen bei Laune zu halten, wobei „Laune“ bedeutet, daß sie nicht aufmucken und brav ihre Fesseln lieben, Selfies machen nach dem Motto: ich und meine Fesseln – tolle Sache, die REGIE freut sich, die Oligarchen, würden sie es mitbekommen, ebenso; mehr aber auch nicht.
Mit dem Sport und den Spielen war das Jahrzehnte lang immer so eine Sache. Nicht mit dem echten Sport, sondern mit dem passiv bei Bier & Chips zu konsumierenden nur fälschlicherweise so genannten „Sport“, dem in Anführungszeichen.
Klar, früher haben die Menschen z.T. zumindest noch sehr aktiv Sport betrieben, aber das hatte mit der Bevölkerungszunahme und der Enge in den Großstädten und vor allem dann mit dem explosionsartig zunehmenden Autoverkehr bald ein rasches Ende.
Somit mußten die Massen dahingehend dressiert und programmiert werden, daß sie „Sport“ nur noch passiv, „miterlebend“ am TV oder früher Radio ausführen konnten, für den aktiven Teil, der früher in Gemeinschaft ausgeführt wurde, erfand die REGIE dann die Fitness-Anstalten (ich sage mit Absicht nicht „Studio“), wo früher eben einzig die sog. „Proleten“ gingen, da sie absolut verpönt waren, nicht so total verpönt wie Tätowierungen, die man ja nur bei den einfachsten der einfachen Matrosen und den übelsten der üblen Gefängnisinsassen vorfand und die – man staune und staune – heute sogar die edelsten Stellen junger, programmierter Mädchen und Frauen verunstalten – und das noch freiwillig und für viel Geld = verkehrte Welt eben. Die REGIE und ihre Vasallen schauen eben immer, wie weit sie mit ihrem Irrsinn gehen kann – und sie staunt selbst sicherlich, daß es gar kein „Ende“ gibt, daß die Menschheit inzwischen so – wie soll und darf ich sagen – programmiert ist, um es sehr sehr höflich zu formulieren, daß „everything goes“ das neue alte, uralte Zauberwort ist, mit dem alle, wirklich alle bewährten, Jahrtausende alten, guten Traditionen über Bord geworfen werden: everything goes, nothing remains. . . .

Zurück zum sog. „Sport“, dem man zuhause oder unterwegs mittlerweile auf dem winzigen Bildschirm des Smartphones mit kabellosen Kopfhörern im Ohr verfolgen kann, zuweilen auch mit der Cyberbrille und der Chipstüte und oder der Bierdose in der Hand.
Irgendwann hatte sich die REGIE darauf geeinigt – wahrscheinlich in „Absprache“ mit der AI und ihren Algorithmen, daß Fußball die beste Ablenkung sei, weil es den größten Anteil der Massen erreiche und beruhige, besser gesagt ablenke, denn nur darum geht es ja seit Jahrtausenden. Chips und Fußball als the new Brot & Spiele. Tolle Sache und das mit immer größeren, riesigen TV-Bildschirmen und der Illusion, ganz nah dabei zu sein, so nah, daß man unwillkürlich selbst mit dem Fuß den Ball zu treten scheint oder beim Tennis – für die gehobeneren Unterdrückungsschichten der Gesellschaft – den Ball mit der Schlaghand retourniert.

Aber das war „gestern“: Ja, wo laufen sie denn. . . ?
Das neue „Brot & Spiele oder Chips & Fußball oder Tennis“ heißt nun Corona und das schon seit fast zwei Jahren, gefühlt aber schon seit viel, viel längerer Zeit und man fragt sich mitunter, ob man es nur geträumt hat, dass es mal Zeiten ohne Maske, Test und Zertifikat gegeben haben mag.

Hier in der Schweiz ist es merkwürdig ruhig geworden auch um die einstige Tennisikone Federer, das Hampelmännchen und den stillen Botschafter, den man zwar nicht rund um den Erdball, wohl aber an jede Stelle dieser seit Jahrmillionen flachen Erde schicken konnte und der immer brav „gesiegt“ hat und den ewig netten „Schwiegersohn“ für’s Fernsehen und die Medien abgab, der brave nette kleine Junge, ein Maskottchen wie damals die Bärenmarke oder Heidi.
Dabei hat er über Jahre und Jahrzehnte mitgeholfen, ein Millionenpublikum im Sinne von „Brot & Spiele“ abzulenken vom realen Weltgeschehen und hat mitgeholfen, den potemkinschen Vorhang von der Schweiz als das liebe, nette, friedliche Heidiland und nun Rogerland aufrecht zu halten und was ist heute wichtiger als der Schein, der bloße Schein, so trügerisch, dünn und verlogen der auch sein mag, das macht alles nichts, Hauptsache ist, die Masse der Leute glaubt diesem Schein.
Und wer mithilft, diesen Teppich des schönen, harmlosen, aber falschen Scheins zu weben, aus dem letztens aber immer ein Leichentuch wird, weil die Lüge niemals Bestand hat, auf den regnet es wahre Scheine, Fiat money, Dollars, Franken, Euro, was auch immer, es lebe der Schein. . .
Nun liest man nur von seinen Sport- also Turnschuhen, die angeblich alle Welt kaufen möchte und die ihm 2-3 stellige Millionenbeträge in sein biederes, braves Portemonnaie fliessen lassen.
Nein, Roger wird keinen Finger dafür gekrümmt haben, für den Millionengewinn reichte einzig sein Name – wenn das keine „sportliche Glanzleistung“ ist! Seien wir neidlos ehrlich: das wäre damals nicht einmal dem großen Julius Caesar mit römischen Sandalen gelungen – Hut ab, Roger!

Zurück zu den „Tests“: Heute ist es so als müßte sich jedes Mädchen spätestens ab der Pubertät und jede Frau bis weit über 80 alle zwei Tage „testen“ lassen, ob es oder sie schwanger sei. Wie gesagt, der Test gilt dann nur für die 2-3 Tage, dann muß ein neuer her, selbst und gerade bei Jungfrauen und bei Frauen jenseits der Gebärfähigkeit – man weiß ja nie und die Bibel . . .
Aber das alles wäre ja noch harmlos und mit zwei zugekniffenen Augen noch fast hinnehmbar. Die Tests, um die es bei dieser seltsam merkwürdigen und überaus nervigen – nervig nur für den nicht programmierten gesunden Menschenverstand, den ohne TV und MSM – Corona-Story geht, können definitiv ja gar nicht testen, geradeso als bestünde der Schwangerschaftstest darin, alle 2-3 Tage auf nüchternem oder vollen Magen ein Glas Wodka oder Gin herunterzukippen und anschließend auf den berühmten „Strich“ (den polizeilichen) zu gehen. Wer es schafft, immer den Strich zu treffen, hat „gewonnen“, alle anderen gelten als „schwanger“ – da hilft auch kein Schreien, sich Wehren und „Das kann ja gar nicht sein“. Wenn die REGIE in Form des Staates und dieser in Form eines „Tests“ dies und das feststellt, dann hat das so zu sein und wer sich dagegen wehrt, wird einfach weggesperrt. Und da viele das „Wegsperren“ dann mitbekommen, gehorchen die anderen automatisch: das ist Verhaltenspsychologie und gut so – sagt die REGIE und die muss es schließlich wissen, denn sie herrscht immerhin schon seit Menschengedenken – Basta!!
Wie gesagt, all diese „Tests“ testen lediglich den Grad des Gehorsams gegenüber den unsinnigsten Anordnungen der Regie ever, die Fortführung und Globalisierung eines dieser im letzten Jahrhundert gemachten Psycho-Experimente an Menschengruppen, bei denen man Menschen durch unbewußten Gruppen“zwang“, eher Herdentrieb dazu bringen konnte, etwas total als falsch Erkanntes für „richtig“ anzukreuzen, nur weil alle anderen das auch taten und man nicht abseits stehen wollte.
Der Vergleich mit der Schwangerschaft hinkt also wie gesagt, eine Analogie zu den irrsinnigen Corona-Tests gibt es nicht, da die Menschheit bis heute zu keinem Zeitpunkt so gehirngewaschen und dressierbar war.

Das allseits bekannte „Ja wo laufen sie denn?“ soll eben das Fehlen dieses wichtigen Standbeins der Herrschaft der REGIE verdeutlichen, denn seit Corona hat der sog. „Sport“ bekanntlich seine Unterhaltungs- also Ablenkungs- und Sublimierungsfunktion weitgehend verloren. Die Stadien sind so gut wie leer und heute muß man schon jeden Fußballfan mit einer Bratwurst locken, damit er wieder Platz nimmt auf den Tribünen, einzig, um für das Fernsehen die nötige Geräuschkulisse als Lebenszeichen zuzugeben – gratis, wohlgemerkt und um so die Emotionen zu lenken und das Gefühl deutschlandweit zu vermitteln: HIER IST WAS LOS. Nichts ist natürlich los und da helfen auch keine vermeintlichen Fußballstars mit Jahresgehältern in zweifacher Millionenhöhe, was die Caesaren den vermeintlichen Gladiatoren wohl kaum jemals gezahlt haben – falls das alles nicht auch so eine erfundene Story gewesen ist.
Da laufen sie also dann immer mal wieder, Woche für Woche, die millionenschweren „Stars“, die ihr ganzes Leben nichts, aber auch gar nichts anderes gemacht haben als Bälle zu treten, um sie am vermeintlichen Gegner vorbei in deren Tore zu schießen und sich anschließend künstlich zu freuen als hätten ausgerechnet sie für die Menschheit das Rad erfunden oder das Feuer vom Himmel geholt. . . Peinlich, also an Peinlichkeit kaum zu überbieten, zumindest nicht im sog. „Sportbereich“, im Bereich der Politik gibt es da schon „Konkurrenten“, was die Peinlichkeit und Dummheit anbelangt.

Aber zurück zum „Wo laufen sie denn“ – es ist vergleichsweise leise geworden um diese Gladiatoren, seien es Fußballer oder Tennisspieler – was anderes gibt es ja kaum noch, nur die Formel I Gladiatoren halten das Fähnlein noch aufrecht, das der „Brot & Spiele“, aber auch nicht mehr in dem Umfang wie früher, auch hier heißt der eindeutige SIEGER: Corona.
Aber welche Konsequenzen hat das alles für das Machtspiel, wenn die Formel „Brot, Kuchen oder Chips, Bier & Spiele“nicht mehr funktioniert, wenn die Arenen und Amphitheater menschenleer sind, während sich die Gladiatoren ganz allein, nur mit Caesar und seinen Mannen an deren blutigen Kämpfen amüsieren?

Müssen sich die modernen Caesaren nicht Gedanken, Sorgen schlaflose Nächte machen von wegen der Massen, die nun nicht mehr genug abgelenkt sind, auch wenn das ständige Testen zumindest eine Untermenge der Masse auf Trapp hält?
Klar, diese Lücke füllt, wenn die Spiele versagen, eben die aufgerüstete Polizei in grandioser, ganz vorbildlicher Weise aus.
Statt der Tennis- und Fußballstars im TV begegnen uns ganz real im Hier und Jetzt immer häufiger, sobald sich ein winzig kleiner Teil der nun nicht mehr so vollumfänglich unterhaltenen Massen auf die realen Strassen wagt und dort friedlich ihre vollkommene Ohnmacht zur Schau stellt, sind diese modernen Kampfmaschinen zur Stelle, besser, weil martialischer ausgerüstet als selbst die Krieger der früheren Caesaren, gegen die schon Asterix und die Gallier gekämpft haben sollen, so die Propaganda.
Blickt man auf den sog. „Massensport“, so sucht man vergeblich nach Ähnlichem, einzig in der kleinen, äußerst brutalen Nische „Eishockey“findet man Vergleichbares, auch wenn die Eishockeyspieler nicht mit Schlagstöcken, Tränengas, Pistolen und Maschinengewehren ausgerüstet sind und keine Wasser- und anderes Werfer zur Verfügung haben und in den Stadien keine Strahlenwaffen gegen den Gegner eingesetzt werden dürfen.
Insofern kommt uns unweigerlich wieder Rotkäppchen in den Sinn und ihre erstaunte Frage: „Aber Großmutter, warum hast Du denn einen so entsetzlich großen Mund?“Das darauf folgende : „Damit ich Dich besser fressen kann!“ haben wir dagegen noch aus keinem Polizistenmund gehört, zumindest ist davon nichts überliefert oder mittels Smartphone videomäßig festgehalten und ins Netz gestellt worden.

Irgendwie scheint den verdutzten und erschreckten, aber zutiefst hypnotisierten und programmierten Menschen der künstlich herbeigeführte Spaß am sog. „Sport“ etwas verloren gegangen zu sein. Was geblieben ist, ist lediglich die unbewußte Gewohnheit, daß die Massen nur noch in Turnschuhen herumläuft und gar nicht weiß, warum eigentlich und apropos: warum lassen sich die Massen tätowieren, spritzen und alles gefallen . . . Nobody knows.
Die Zeit läuft gegen sie und sie werden wahrscheinlich gar keine Zeit zum Aufwachen mehr haben, bevor sie alle von Rotkäppchens bösem Wolf „aufgefressen“ werden, also bevor sie ihre Restseelen an „The Beast“ nicht einmal verkauft, sondern verschleudert haben. . ., für immer verloren im Dystopia, im Transhumanismus, in den künstlichen seelenlosen, kalten Cyberwelten des New Normal. . .

Think about it . . .

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Rotkäppchen & Cassandra – niemand will sie verstehen – dabei ist das kleine Einmaleins doch gar nicht so schwer

Da bin ich schon wieder als kleine Feuerwehr und mobile, digitale Eingreiftruppe – ach je, die Menschen verstehen die Welt nicht, dabei ist alles doch ganz einfach – wenn man das System und die Regeln und Vorgehensweisen der REGIE erst einmal verstanden hat – und genau dazu dienen ja die mittlerweile auf über 1200 Seiten angewachsenen Swissartblogs.

Fangen wir also der Einfachheit halber bei Rotkäppchen und dem Bösen Wolf an. Wer sich hinter dem Bösen Wolf (es gibt zum Glück mehr gute, liebe Wölfe als die allegorischen bösen – das nur als kleiner Einwurf für alle, die Wölfe lieben) verbirgt und von den unklaren Erschaffern der deutschen Märchen stehenden Kräften und Mächten (vielleicht waren es ja tatsächlich unsere Götter, also die Götter der Deutschen, der Germanen usw.) als solche bezeichnet wurde, das sollte inzwischen jeder wissen, zumal es eh nur eine „Macht“, ein sog.“Volk“ gibt, das man noch nie benennen durfte und was daher auch die Erschaffer der Märchen bevorzugt „Böser Wolf“, „Hexe“ oder „Böse Königin“ nannten – sicher ist sicher und es weiß eh jedes aufgeweckte, nicht mit Unsinn und Propaganda eben ironischerweise von diesen „Bösen Wölfen“ vollgestopfte Kund, wer gemeint ist.
Ja, es ist an Ironie und Absurdität kaum zu überbieten, daß diese Bösen Wölfe, eben weil sie im Besitz so gut wie aller ( sprich ALLER) Medien und Propagandawerkzeuge sind ( die, die sie nicht besitzen, zensieren und blockieren sie mit allen Mitteln, die solche Bösen Wölfe sich im Laufe der Jahrtausende (!!) angeeignet haben auf „Teufel komm raus“, dabei sitzt selbiger doch mitten in ihnen – krass, nicht wahr? Aber so ist es nun mal in dieser immer verrückter werdenden Welt der Bösen Wölfe, d.h. in der die Bösen Wölfe das Sagen und Befehlen haben ), mit Hilfe dieser Werkzeuge, also vor allem den sog. „Bildungseinrichtungen von Kita bis Uni, alles tun, um den Schützlingen der Bösen Wölfe das Denken komplett auszumerzen, damit diese Schützlinge – vom Baby bis zum Master, Doktoranden und vor allem Professor niemals die Bösen Wölfe als solche zu erkennen vermögen.
Auf diese Weise sind sie permanent und überall unter den Menschen, ohne dass sich diese dieser eminenten Gefahr, ja Lebensgefahr bewußt sind, ja ohne daß die Menschen ihre gefährlichsten Feinde, die Bösen Wölfe überhaupt als solche wahrzunehmen in der Lage sind.
Es ist die Fortsetzung vom „Wolf und den 7 Geißlein“ mit heutigen Tarnmitteln und Tarnmöglichkeiten. Die Bösen Wölfe sind heute überall, sie wurden geklont auch „auf Teufel komm raus“ von eben jener so oft und immer wieder von mir genannten REGIE.
Der alte Böse Wolf im Märchen brauchte nur Kreide zu fressen und sich eine einzige Pfote vom Müller mit Mehl bestäuben zu lassen und schon war die Tarnung als liebe Geissenmutter perfekt.
Heute stehen den Bösen Wölfen unendlich viele Tarnmöglichkeiten zur Verfügung, so daß sie erst gar nicht mehr klopfen und um Einlass bitten müssen, da niemand sie mehr als Böse Wölfe zu erkennen in der Lage zu sein scheint, kommen sie in Gestalt jenes „Du & Ich“ daher und haben überall freien Eintritt: eine ganze Herde und Horde von „Elefanten im Wohnzimmer“. Sie verführen unsere Babies, unsere Kleinkinder, die Jugendlichen, die Erwachsenen, selbst die Greise – durch die Bank, wie man so schön sagt und sich nichts Schlimmes dabei denkt.
So viel also zu den Bösen Wölfen. Doch nun zurück zum Märchen.

Damit sind wir aber trotzdem wieder beim Bösen Wolf, diesmal in der Einzahl – zum Glück – sie verfolgen uns Menschen ja auf Schritt und Tritt, besonders hier in der Stadt, in der ich nun mal seit 20 Jahren lebe und arbeite, das Arbeiten als Künstler haben mir diese Neuzeit-Bösen-Wölfe seit 10 Monaten schon unmöglich gemacht und insofern verboten als ich beim Betreten dieser „Roten Hochburg“ Gefahr laufe, „gefressen“ zu werden, um in der Sprache der Märchen zu bleiben; vom Ruf-Mord zum echten Mord sind die Übergänge fliessend, daher ja auch der Name, das Entscheidende steht immer am Schluß: Mord. Wir sehen, die Bösen Wölfe sind überall und waren bislang recht gut getarnt – wie immer.
Und nun zum Märchen und den „Zufällen“, die keine waren und keine sind:
Der Böse Wolf begegnet Rotkäppchen nämlich keineswegs „zufällig“ – man kennt ihn und die Mutter warnt Rotkäppchen ausdrücklich vor ihm, er ist als für seine Schand- und Mordtaten bekannt.
Es hat auch nichts mit Zufall zu tun, daß er, nachdem er Rotkäppchen riet, weiter Blumen zu pflücken, diese Zeit nutzte, um ins Haus der Großmutter einzudringen.
Es ist weiter kein Zufall, sondern planmäßiger Doppelmord gewesen, daß er zuerst die Großmutter fraß, dann sich verkleidete (auch hier wieder das Motiv des Verkleidens, daß ganz typisch sich durch die Jahrtausende zieht und stets mit denen verbunden ist, die als „die Bösen Wölfe“ der Menschheitsgeschichte gemeint und bekannt sind unter denen zumindest, die in der Lage sind, Literatur und eben speziell Märchen zu verstehen, zu deuten und auf die Gegenwart anzuwenden.), um dann auf Rotkäppchen als nächstes Opfer zu warten.
Alles von langer Hand geplant und mit voller Mordabsicht ausgeführt.

Die moderne, „reloaded“ Version von „Rotkäppchen“ geht übrigens so – also nur, wen es interessiert – alles läuft wie in der Urversion, dem Original.
Nur als der Böse Wolf, verkleidet als Großmutter, Rotkäppchen auf die Frage, warum sie, die Großmutter, also er, der Wolf, denn einen so großen Mund habe, antwortet, damit er sie, also Rotkäppchen, besser fressen könne, schreit Rotkäppchen geistesgegenwärtig : „Halt, halt, ich bin gespritzt, mich zu fressen wäre dein Verderben!“ Und zeigt dem Wolf auf ihrem Smartphone sofort ihr Zertifikat und ihren Ausweis, woraufhin der Wolf wie vom Blitz geschlagen aus dem Bett springt, sich der Klamotten der Oma entledigt und brüllend, fast starr vor Schreck dem rein zufällig vorbeikommenden Jäger in die Arme läuft, der ihn ebenfalls geistesgegenwärtig gleich erschießt und anschließend die Oma aus seinem Bauch schneidet.
Wir sehen, auch diese neue Version endet gut, Oma, Rotkäppchen und der Jäger fallen sich am Ende, bevor der Vorhang fällt, in die Arme.
Auf die erschrockene Frage der Großmutter, die im Bauch des Wolfs alles mitbekommen hatte, ob sie, also Rotkäppchen, sich wirklich mit diesem Gen-Zeug habe spritzen lassen, antwortet Rotkäppchen stolz und selbstbewußt: “ Aber Oma, wie könntest du so etwas glauben. Angeschmiert, angeschmiert, Mama hatte das irgendwie geahnt und mir vorsichtshalber so ein Zertifikat auf’s Handy geladen und wir haben das vorher geübt, falls mir der Böse Wolf im Wald begegnen sollte. Daß er dich vorher frißt, konnten wir natürlich nicht ahnen. “
Mit Omas Worten: „Ach, Kind, du bist goldig, ich bin so stolz auf dich“, endet die reloaded, remixed Version und der imaginäre Vorhang kann endlich fallen.
Alles wird gut, möchte man da sagen . . .

Es ist daher vollkommen unverständlich, daß hier kein Transfer zur Gegenwart gemacht wird und die Masse der Menschheit die nun teilweise sogar adrett verkleideten Bösen Wölfe, wenn sie in riesigen Scharen auftreten und dasselbe tun, was sie in all den Märchen tun und wovor diese Märchen uns seit Jahrtausenden und Jahrhunderten warnen und gewarnt haben – auch wenn niemand sie verstanden haben mag – als liebe Menschen statt als reissende Bestien wahrnehmen.
Da haben wir, um in der Sprache dieser Wölfe zu bleiben, einen „Denkdurchbruch“: die Synopsen sind durchtrennt, vielleicht schon von früher Kindheit an, es ist keinerlei Transfer mehr möglich, das kleine Einmaleins wird als „Höhere Mathematik“ mißverstanden, weil die Menschen primitivste Denkaufgaben nicht mehr durchzuführen in der Lage sind.
Statt der Schar Böse Wölfe sehen sie überall nur ihresgleichen: Schafe, Schafe, nichts als Schafe, so weit das Auge reicht – aber die vielen Schlächter mit ihren blitzenden Messern in der Hand, die sehen sie nicht, nicht einmal wenn sie vor ihnen stehen.
So werden ihnen, um den Sprung in die Gegenwart und den Ausgangspunkt dieses Swissartblogs zu machen, die spitzen Spritzen als harmlose Nuckelfläschchen verkauft und sie wundern sich über das viele Blut und die vielen Toten . . .
Es ist als sähen die Schafe oder Hühner den Schlachter nicht (kognitive Dissonanz, also der Elefant von oben im Wohnzimmer) und reklamierten sein viel zu scharfes Messer, an dem sie sich schlimmstenfalls doch verletzten könnten. Die Cleversten unter ihnen, nennen wir sie Rechtsanwälte, fragen ganz forsch, warum diese Messer denn so scharf seien, da müsse ein Fehler in der Herstellung unterlaufen sein und verlangen Untersuchungen, klagen die Produzenten an, warum man nicht langjährige Studien zur Unschädlichkeit der Messer gemacht habe und nun unverantwortlicher Weise diese ZUFÄLLIG so sauscharfen und für die Schafe und Hühner immerhin möglicherweise gefährlichen Messer auf den Markt bringe – als Notfallzulassungen. . .
Ja, das fragen sich die Schlächter und Metzger ebenfalls, nur wundern die sich über die grenzenlose Dummheit und Blödheit der Hühner und Schafe.
Rotkäppchen fragt ja auch extra nach den großen Ohren und dem großen Mund der Großmutter und der Böse Wolf antwortet ja auch nicht, das sei alles nur Zufall, Rotkäppchen solle sich bitte keine Sorgen machen, alles habe seine Richtigkeit, sondern sagt die Worte, die aus keinem Mund der Pharma- und Impfwölfe kommt: „Damit ich dich besser fressen kann.“ Es wäre schön, wenn diese oder ähnliche Worte auf allen Beipackzetteln der ROCKEFELLER – OIL – PHARMA Produkte stünden, aber dem ist leider nicht so. Die mögliche tödliche „Neben“wirkung findet sich allenfalls versteckt im Kleingedruckten, meist noch sprachlich, also vatikanisch-lateinisch verschlüsselt.
Kein Kleinkind, falls ihm noch Märchen vorgelesen werden, unverfälscht; denn heutzutage haben die Bösen Wölfe, da ihnen ja alle Medien gehören, auch die Märchen verfälscht bis zur Unkenntlichkeit, ein Kleinkind würde nie auf den Gedanken kommen, der Böse Wolf käme quasi als netter Onkel zu Besuch zu den 7 Geißlein oder die Böse Königin käme als liebe Mama zu Schneewittchen, um mit ihr Kaffee zu trinken oder Kräutertee und sich über die alten Zeiten zu unterhalten und wie es ihr bei den 7 Zwergen denn so gehe – sie mache sich Sorgen, so alleine im Wald usw..
Nein, nein, und nochmals NEIN!! Verdammt nochmal: selbst Kinder wissen, daß beide, die böse Königin und der böse Wolf und erst recht die böse Hexe immer und immer nur Böses, immer einzig nur den TOD im Sinn haben, nie das Leben und schon gar nie die Gesundheit.
Warum zum Teufel können die meisten Erwachsenen diesen doch recht einfachen Transfer nicht mehr leisten, den jedes gesunde Kind zu leisten in der Lage ist, selbst beim Kasperletheater noch !!!???

Da kommt dann derselbe Böse Wolf, dieselbe urböse Königin, die schon Schneewittchen mit allem möglichen Gift (Virus, lat. = Gift) und letztlich mit dem ver-gifteten Apfel getötet hatte, notdürftig verkleidet als Vertreter oder Besitzer von irgendeinem Big Pharma oder Big Vaccine Konzern daher, alle sind sie im Bunde mit den Ärzten, die sie ja selbst ausgebildet haben und schon fällt die Klappe runter, angetrieben von der medial verbreiteten Angst ( auch hier kapieren sie nicht, daß es ja die Bösen Wölfe, Hexen und bösen Königinnen aus den Märchen der Kindheit sind, nur eben leicht, ganz leicht und blöd verkleidet, denen all diese Medien und Banken und Konzerne gehören ) lassen sie sich wie Schneewittchen den vergifteten Apfel geben und beißen kraftvoll, manche durch das mediale Dauergift der Angst vorgeschwächt, kraftlos hinein und glauben allen Ernstes, diesmal, nur dieses ein Mal würde Schneewittchen NICHT sterben, da die Böse Königin ja einen auch noch weissen (wer denkt da nicht an die weisse Kreide und das weisse Mehl bei den 7 Geißlein , ach je, es ist alles so offensichtlich und klar und trotzdem schaffen es die Menschen nicht, die Augen zu öffnen, das kleine Einmaleins anzuwenden und rennen sehend in den Tod – trotz jahrhundertelanger Warnung vor genau dieser Fehlleistung!!) Kittel oder einen Schutzanzug trägt und Weiss doch für Reinheit steht (siehe Geissenmutter, siehe Verkleidung des Bösen Wolfs…). Das Gegenteil ist auch nicht besser, der Teufel trägt immer Schwarz, ebenso der Tod, genau wie die Priester, Pastoren, Rechtsanwälte und Richter (PP & RR…) – aber auch da leistet die Menschheit den offensichtlichen Transfer im Denken nicht mehr – das ist ihr alles viel zu schwer, zu kompliziert.
Sich spritzen und möglicherweise langsam töten zu lassen ist viel, viel einfacher als zu denken, das wußte ja auch unsere gute, alte CASSANDRA, die alles in Voraus wußte, der aber auch niemand glaubte. Und dass das so war und es noch heute allen Nachfolgern von Cassandra so ergeht, ist auch kein Zufall, sondern ironischer Weise von den oben genannten Bösen Wölfen in all ihren Verkleidungen als Medien-Zaren so arrangiert, die REGIE läßt grüßen, die lachen sich alle krank und kaputt ob der von ihr verblödeten, an der Nase und den Ohren geführten Menschheit, die nicht hören, sehen und denken will, sondern nur unten gehalten werden möchte ( = Unterhaltung ).

Es ist definitiv NICHT so, daß die böse Königin jahrelang hat forschen lassen nach der Entwicklung des gesündesten Apfels, wie in Analogie die Menschheit das heute ausgerechnet vom bösesten aller bösen Wölfe, der Pharma- und Impfindustrie annimmt – warum auch immer, ich habe es ja oben und in meinen früheren Swissartblogs aufgezeigt, Stichwort „Narrative“ – und sich vorstellt, dort würde ausgerechnet nach Stoffen geforscht, die die Menschen gesund machen sollen: OMG, OMG, OMG !! Was ist mit der Menschheit gemacht worden, daß sie nichts verstanden hat, keinerlei historische Kenntnisse über die Entstehung und das Wesen von Rockefellers Pharmaindustrie hat und echt glaubt, die Böse Königin sei meilenweit gelaufen, um den besten, gesündesten biologisch-dynamischen Demeter Apfel für Schneewittchen zu kaufen . . .
Das nämlich glauben sie echt allen Ernstes von den Gen-Versuchen, den Gen-Experimenten, den Covid-Spritzen: OMG, OMG, OMG. . .
Und wenn Schneewittchen nach dem ersten Bissen tot umfällt, dann halten sie das für einen ganz ganz unglücklichen Unfall, der auf gar keinen Fall mit dem soooo guten Apfel der sooooo lieben Bösen Königin in Verbindung gebracht werden darf; denn wer so etwas auch nur in Erwägung zieht von wegen des zeitlichen Zusammenhangs, dann ist er oder sie selbstverständlich sofort als Verschwörungstheoretiker „aus dem Verkehr zu ziehen“, alles was dieser Mensch je von sich gegeben hat, muß nicht etwa zensiert (es gibt ja keine Zensur), sondern lediglich weltweit gelöscht werden, damit niemand, wirklich niemand noch einmal diese Verbindung zwischen Apfel und Tod von Schneewittchen herstellt.
Denn wir wissen ja, es war reiner ZUFALL am Werk, unglückliche Umstände, sicher wäre Schneewittchen auch ohne den leckeren. biologisch-dynamischen Apfel der ach so netten liebevollen Bösen Königin genau zu dem Zeitpunkt gestorben – alles Zufall, denn jeder stirbt ja irgendwann einmal.
Manch einer mag lachen, aber das ist haargenau das, was der Mehrheit durch die Medien, die den Bösen Wölfen, Hexen und Königinnen gehören – allesamt, wohlgemerkt, seit der Erfindung von Covid durch Herrn Fauci & Co verkauft und eingetrichtert wird: Friss oder stirb, wer Faucis Märchen nicht schlucken will, wird bestenfalls mundtot gemacht, zensiert, gelöscht, mit Shadowbanning unsichtbar gemacht.

Zurück zu den Märchen, den vermeintlich kindlichen (was ja gut ist, also bestens), vermeintlich naiven Märchen: naiv sind leider wir, also die heutige Menschheit, dumm, naiv und verblödet durch die Medien. In keinem einzigen Märchen kommt das Böse durch einen „Zufall“, immer nur das Gute, das dann unerwartet und als Retter kommt.
So ist es eben auch in der Realität, nur sind die Menschen so naivisiert und primitivisiert worden, daß sie glauben, das Böse käme als Zufall womöglich auch noch „von oben“, was die Götter, den Himmel meint.
Nein, nein und nochmals nein: dieses Böse ist immer menschengemacht, die böse Königin hat Schneewittchen absichtlich getötet, hat all die Gifte mit Mordabsicht zu ihr gebracht: im Schnürsenkel, im Kamm, im Apfel – manchmal sind eben nicht aller guten Dinge drei.
Wir leben eben NICHT in einer heilen Welt, wo nur die Natur – ausgerechnet sie !! OMG – böse sein soll, nicht aber die Bösen Wölfe, Hexen, Teufel und Bösen Königinnen, was ja für MACHT steht !!
Das Gift ( = Virus heißt ja lediglich unspezifisch „Gift“ (interessant, daß „gift“ im Englischen „Geschenk“ bedeutet, das läßt auch tief blicken…) – wir sprechen neutral von Covid – kam NICHT durch die Natur, durch Tiere oder ähnliches in die Welt, es wurde wie das Gift der Bösen Königin von Menschen geschaffen, womit wir wieder bei den Bösen Wölfen sind, die wir nicht beim Namen nennen müssen, da wir sie bestens trotz ihrer Tarnung kennen.
Der größte Fehler, also Denkfehler besteht ja darin, den Bösen Wölfen auf den Leim zu gehen und ihr Märchen von dem zufällig entstandenen „Virus“ und den dann zufällig geschaffenen vermeintlichen Impfungen, also vermeintlich guten, gesunden und hilfreichen Gen-Experiment-Spritzen zu glauben, was die gigantische Mehrheit der Menschheit leider tut.
Nichts, nichts, aber auch gar nichts ist daran wahr: Leute in den USSA um diesen ominösen Dr. Fauchi ( = ital. = Fresse, Hundeschnauze) und seine Bande haben etwas so verändert, absichtlich dahingehend verändert, daß es von Tieren (Fledermäusen wie man heute sicher weiß!!) wider die Natur (!!!!) auf Menschen übertragen werden konnte, quasi dasselbe, was die Böse Königin im Märchen gemacht hat – um in der Spur zu bleiben.
Daher hatte ich in den vorangegangenen Swissartblogs die Analogie mit dem Aquarium , den Fishtanks geschaffen, um zu zeigen, daß es eben NICHT mit rechten normalen Dingen vor sich geht, seit Jahrhunderten und Jahrtausenden nicht, sondern daß von aussen die ehemals offenbar heile Erde manipuliert wurde und wird – eben von wahrscheinlich nicht einmal, wie die Bibel in aller Deutlichkeit betont – menschlichen Wesen, nur so sind viele, die meisten Dinge zu erklären. Das meiste Übel dieser Welt kommt nun mal von Psychopathen, „Zombies“ , alles letztlich „Bösen Wölfen“.
Die Leute an allen „Spitzen“, egal ob in Politik, Religion, Militär, Konzernen usw. müßte man dazu rechnen – nicht alle, aber eben das, was man mit Deep State, Elite, WEF usw. bezeichnet und umschreibt, über allem eben die REGIE.
Nimmt man diese Aquarium-Analogie, so werfen diese Gestalten immer wieder „Gifte“ heimlich ins Aquarium und wir Fische, Menschen glauben dann, es sei natürlichen Ursprungs, was es absolut NICHT ist.
Schlimmstenfalls schlucken wir dann vermeintliche Gegengifte, die aber ebenfalls NICHT natürlichen Ursprungs sind und in ihrer tödlichen Wirkung die anderen primären Gifte weit, weit übertreffen, so wie es mit dem, was man „Covid“ nennt, der Fall ist: eine absolut harmlose Infektion (wenn es denn eine ist und nicht, wie verlässliche Wissenschaftler sagen, Auswirkungen der 5 G Strahlung), die von einem intakten Immunsystem schnell wieder beendet, d.h. geheilt werden kann – wenn das Immunsystem nicht künstlich und durch falsche Lebensweise geschädigt wurde.
Nun kommt Big Pharma wie die böse Königin, nachdem die vorherigen Giftanschläge nicht funktioniert haben und Schneewittchen immer noch lebt, mit dem ultimativen Gift im Apfel, was wir selbstverständlich einzig nur mit dem vergleichen können, was in dieser experimentellen Gen-Spritze sich befindet: Gift, reines furchtbares Gift, um es klar zu sagen nach allen wissenschaftlichen und medizinischen Ergebnissen, die weltweit uns vorliegen, daran ist nichts, aber auch gar nichts zu rütteln.
Die Wiederkehr des vergifteten Apfels in Reinkultur: alle 7 Milliarden Menschen müssen laut dem Eugeniker Bill Fränkenßtein Gates von diesem Apfel essen, erst dann ist Billyboy zufrieden, dann ist die Weltbevölkerung auf das Mass der Georgia Guidestones ( 500 Millionen ) „reduziert“, dann könnte der Böse Billy Wolf der REGIE melden: Auftrag erfüllt.
Nochmals im Klartext: das vermeintliche Virus und das in keiner medizinischen Beziehung dazu stehende andere Gift, das man „Vaccine“ nennt sind beide „made by design“, by satanic design, also menschengemacht, nichts aus der Natur. Beides wurde wie die drei vergifteten Gegenstände bei Schneewittchen gemacht, um zu töten: im Märchen sollte das schöne Schneewittchen getötet werden, heute ist es die Menschheit ( „as we know it“ ). So schlimm und doch so einfach ist es, alles leicht zu verstehen und wichtig zu verstehen.
Wichtig gerade deshalb, weil einerseits die gesamte Menschheit nun am „Scheideweg“ steht, andererseits selbst sich für informiert haltende Kreise auf die Illusion hereinfallen und sich täuschen lassen, das mit Schneewittchen und dem Apfel sei ein unglücklicher Zufall gewesen und parallel andere Menschen, naive Menschen glauben machen, alles sie nicht menschengemacht, sondern ein Betriebsunfall der Natur und das Gegengift sei ganz toll, man müsse es nur vielleicht etwas optimieren und niemand hätte ja vorhersehen können, daß soooo viele Menschen an dieser Spritze sterben. Nein, das konnte niemand vorhersehen, niemand konnte ja auch damit rechnen, daß man an einem vergifteten Apfel sterben kann – alles Zufall. . . . 😉

Kommen wir nun zu den LÖSUNGEN und schauen wir uns logischerweise die der Märchen, der uralten Weisheiten an.
Es gibt nicht ein einziges Märchen, in dem die Bösen mit dem Leben davonkommen: der Böse Wolf landet im Brunnen und ertrinkt jämmerlich (!!), die Hexe wird im eigenen Ofen, den sie für Hensel geheizt und befeuert hat, verbrannt, die Böse Königin muß sich in glühenden Eisenschuhen zu Tode tanzen. Überlebende, Gefangene: NULL, absolut NULL.
Diese Lösung bieten die uralten, weisen, vielleicht von den Göttern überlieferten Märchen an.
Zurück zu Rotkäppchen? Was ist mit ihr? Was führt einzig zum „Ende gut“?
Es erscheint der Jäger, auch hier wird die Rettung, das Gute, durch Zufall angelockt, weil er, der Jäger, das Schnarchen des Wolfes hört und dann das einzig Wahre und Gute und Richtige tut: er erschießt den Wolf und rettet damit Rotkäppchen: hart, aber gerecht, also nicht einmal hart, um ehrlich zu sein.
Das Urböse kann laut den Märchen nun mal nie anders beseitigt werden, sonst haben wir eine Situation wie heute weltweit: die absolute HERRSCHAFT der Bösen Wölfe überall bis in den kleinsten Winkel der einst so schönen Erde.
Und eben: ich habe die Märchen nicht geschrieben. Als Literaturwissenschaftler kann und muß ich sie analysieren und deuten, was zwingend immer wie in biblischen Predigten eine Übertragung auf die heutige Zeit bedeutet, das ist die Aufgabe von Germanisten. Wir müssen und dürfen schauen, was die Weisheit unserer Ahnen, Dichter und Götter uns als Lösungen anbieten aus ihrem weisen Erfahrungsschatz.


In den wenn auch nicht immer guten, so doch zumindest erheblich besseren Zeiten der Märchen hatten die Guten, die echten Menschen noch die Oberhand, die Bösen Wölfe, Hexen und Königinnen waren eine Randerscheinung, groß genug, um die Nachkommen und Zeitgenossen davor in aller Klarheit und Schärfe zu warnen mit den krassesten Mitteln der Sprache und Imagination.
Heute sind Sprache und Imagination besetzt und zersetzt worden von den Bösen Wölfen, Hexen und abartigsten Wesen und sie haben, da sie nie, sprich nie wirksam zurückgeschlagen worden sind, überall die Oberhand gewonnen, die wahrhaft Guten sind in der absoluten Minderheit, wie man es am Thema „Genspritzen“ nur allzu deutlich sieht, die Gesellschaft ist nun absolut gespalten und für die Gespritzten gibt es kaum noch einen Weg zurück. Wie im Märchen hat der Böse Wolf sie alle aufgefressen.
Klar, es gibt ein paar echte Menschen im „Uhrenkasten“, aber was nützt das, wenn die Geissenmutter auch von den Wölfen aufgefressen wurde und die Überlebenden des Wolfmassakers niemandem berichten können, der ihnen wirklich helfen kann, der „erwachsen und erfahren“ genug ist, zu wissen, wie man der absoluten Überzahl der Bösen Wölfe, die sich als weiß Gott alles Mögliche verkleidet haben, begegnen soll, wie man sich als Menschheit, als Restmenschheit noch retten soll.
Angenommen, diese „Geissenmutter“ gäbe es noch und sie sei nicht von den Bösen Wölfen zerfleischt worden, was nützt es, wenn sie und das oder auf heute bezogen viele Geißlein im Uhrenkasten nicht gegen einen einzigen Bösen Wolf wie im Märchen, sondern gegen unzählige Rudel bösester, als Menschen getarnter Wölfe zu kämpfen hätten. Und genau das ist unsere Situation heute, wo wir nach allen Überlegungen und auch wenn in den Unmengen an SF-Filmen, in denen am Ende immer naiver Weise so ein Retter die ganze Menschheit von diesen Bösen Wölfen zu erlösen scheint, immer nur feststellen müssen, daß so ein Retter zwar in den Köpfen einiger Menschen, vielleicht als Ablenkung und vor allem FALLE in den Köpfen und Produkten ( Medien, Filmen usw.) eben jener Bösen Wölfe entstanden sind, wenn wir am Ende doch feststellen müssen, daß in dieser durch und durch korrupten, korrumpierten, von bösartigsten, niedrigsten, widerlichsten Wesen (siehe meine Rufmord-Geschichte) und Wesenheiten, die nichts Menschliches an sich haben und meist auch niemals hatten, uns wirklich nur noch die GÖTTER Rettung bringen können und wenigstens ein paar von uns in eine bessere, angeblich goldene Zeit, ein Goldenes Zeitalter ohne diese Bösen Wölfe, führen können. . .

Think about it and dream about it !!

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Gibt es da etwas zu meckern? Nö, ist doch alles bestens und gut so. . .

Nun, jedes Kind hat schon von klein auf lernen müssen, daß die Menschen in Deutschland im besten aller Deutschlands leben und sehr, sehr stolz darauf sein können, dürfen, müssen.
Ja, und in der Tat, es gibt auch definitiv nichts zu meckern, alles andere wäre undankbar und verstiesse, genau wie die Weigerung, an diesem absolut ungetesteten Gen-Experiment, das dieses beste Deutschland aller Zeiten frech „Impfung“ nennt – wir wissen von all den vorangegangenen Swissartblogs um die Macht der Narrative, die ja auch mit Georg Orwells „Neusprech“ zusammenhängt – gegen die narrativen und sozialen Regeln dieses besten Deutschlands aller Zeiten (den Superlativ haben wir den 16 Jahren Merkel zu verdanken, erst sie hat allem ihre Krone aufgesetzt – wie immer man das deuten und verstehen mag) und würde von den Propaganda- , also Wahrheitsmedien den Stempel „asozial“, nicht volksschädigend (Volk gibt es seit Merkel gar nicht mehr, wie jedes Kind in Deutschland weiss und gelernt hat) aber gemeinschaftsschädigend und wer bitte möchte in diesem wunderbaren Deutschland sich schon „Schädling“ titulieren lassen wie es gestern Vertreter des nicht mehr existierenden Volkes getan haben mit denjenigen, die sich der Genspritztortour nicht unterziehen wollen und zumindest genetisch heil bleiben wollen – falls man „heil“ noch sagen darf.
Natürlich darf man das, immerhin heißt ein SPD Abgeordneter und Bundestagspolitiker so, Hubertus mit Vornamen. Deshalb ist das Wörtchen „heil“ noch erlaubt, schließlich kann man den Mann nicht Hubertus Gesund nennen und rufen, das wäre ja gemein.

Aber unversehens sind wir mittendrin in der Überschrift, die durch den kleinen Unterschied zwischen dem besten Deutschland und Russland, das die deutschen Politiker nicht so toll finden, auch wenn Putin selbst es sicher auch als das beste Russland aller Russländer auf russischem Boden bezeichnen würde.

Worin besteht dieser interessante Unterschied?
Es ist ganz einfach die Qualifikation der Politiker, also der Minister und Entscheidungsträger. Klar, jedes Land der Welt hat so etwas wie einen Gesundheitsminister, einen Verteidigungs- oder im Falle der USSA einen Kriegsminister, einen Bildungsminister, Finanzminister, Verkehrsminister und und und.
Der feine Unterschied zwischen Deutschland und Russland besteht nun eben darin, daß die Deutschen eine so kluge REGIE haben, von der die gesamte Regierung bestimmt wird und die eigentlich alle wichtigen Staaten und Länder bestimmt, die so klug und vorausschauend war, es so einzurichten, daß in Deutschland kein Ministerposten mit Leiten oder Gestalten oder Personen besetzt wird, die auch nur einen Schimmer Ahnung von ihrem Ressort haben.
Gut, ein Gesundheitsminister darf natürlich schon ein paarmal beim Arzt gewesen sein, sogar regelmäßig beim Zahnarzt, keineswegs darf er oder sie sich aber für Medizin, Gesundheit oder Biologie interessiert haben, auch nicht als Hobby oder so.
Da ist die REGIE zum Glück hart, so etwas wird schlicht nicht geduldet.
Und so haben wir eben auch einen Gesundheitsminister, dem man einerseits sofort ansieht, daß er in der Schule, gelinde gesagt, bei seinen Mitschülern einen schweren bis sehr schweren Stand gehabt haben muß, weshalb sein Hasspotenzial gegen Menschen an sich gelinde gesagt sehr hoch liegen muß. Das hat sich in Corona-Zeiten als sehr, sehr gut (gelinde gesagt) erwiesen, denn kein fühlendes, menschliches Wesen hätte diese Tortouren und Foltern durchzusetzen sich getraut, jeder Mensch wäre zumindest moralisch darunter im Vorfeld schon zusammengebrochen , nicht so Jens, der Spahn.
Neben den fehlenden menschlichen und fachlichen Qualifikationen kommt bei ihm – sicher nicht zufällig – noch hinzu, daß er auch als Banklehrling oder -kaufmann keine Leuchte ist; denn welcher Kunde würde sich von einem Banker beraten lassen, für den 1 / 5 mehr ist als 1 / 4 oder gar 1 / 3. Gut, nun werden einige einwenden, daß es geradezu ideal für den Beruf des Bankers ist, Kunden weißmachen zu können, dass sie einen super Gewinn gemacht haben, wenn z.B. eine Aktie nur noch 1 / 5 ihres ursprünglichen Wertes hat, wenn wir den mit 1 / 1 ansetzen; weil ja 5 wesentlich größer und damit wertvoller als 1 ist – was ja einleuchtet. . .
Hochqualifiziert ist eben derjenige Politiker, der den Wählern freudig bekanntgeben kann, daß sich in ihrem Portemonnaie immerhin noch 1 / 5 dessen befindet, was ihr Gehalt früher einmal wert war und diese Wähler dann nur darauf warten, daß aus der 5 bald mal eine 8 oder gar eine 10 wird und sie das dann der Regierung freudig zuschreiben – als Erfolg, wohlgemerkt, immerhin wäre 10 doppelt so viel wie 5.
Genau das meint eben auch der SCHWEIZER (!!!!) Klaus Schwab, wenn er euphorisch schreibt: You will own nothing and we will own YOU. Oder, anders formuliert: You will know nothing and we will own you, was in etwa die Wähler betrifft, denen man weissgemacht hat, daß 1 / 5 wesentlich mehr ist als 1 / 3 – sofern man nicht von Schulden ausgeht. . .

Zurück zu Jens, dem Spahn, der weder der hellste Bankkaufmann noch die Bohne einer Ahnung von gesundheitlichen Dingen hat, also die ideale Top-Besetzung für das Amt des Gesundheitsministers, das ja dann bald von dem Gesundheits-Papst Karl Lauterbach übernommen werden wird.
Bei vielen wurde er ja schon als der neue Bundeskanzler angesehen und gehandelt, aber das hat noch Zeit, erst einmal muß er die Millionen für die Villa abbezahlen. . .
Warum das alles so gut und wichtig ist? Ganz einfach: ein Gesundheitsminister, der etwas von seinem Fach versteht, ist nicht soooo leicht manipulierbar und orientierungslos.
Deutsche Politiker muß man sich im Unterschied zu russischen Politkern so vorstellen wie einen vollkommen ortsunkundigen Busfahrer, dem man dann ein Ziel vorgibt, wo er hinfahren soll und der nicht einmal die Sprache des Landes versteht, von dem aus er starten soll.
Ohne Google Maps oder ein Navi wäre er / sie vollkommen aufgeschmissen. Der Busfahrer ist auf Gedeih und Verderb auf die Richtigkeit des Navi angewiesen, andernfalls müßte er regelrecht „blind“ losfahren. Führt ihn das Navi in die Irre, würde er es erst ganz zum Schluß merken, wenn das erreichte Ziel auf dem Navi nichts mit dem ursprünglich vorgegebenen Ziel zu tun hat.
Ein russischer Kollege dagegen wäre absolut ortskundig, bräuchte kein NAVI und hätte zudem noch viel bessere Routen zum Ziel als sein deutscher Kollege, sprich Minister.
Wir sehen, die totale Unkenntnis macht den deutschen Politiker total abhängig von Beratern, er könnte im Beispiel des Busfahrers keinen Meter weit ohne Beratung, wo es denn langgeht, fahren.
Also ist so ein Jens, genannt Spahn, ein wahrer Schmaus für BigPharma, das Jens, der Spahn ja quasi „blind“ fährt, er darf am Steuer schlafen, lesen, Videos schauen oder etwas mit seinem Ehemann anstellen, Big Pharma übernimmt die Steuerung, alles geht autonom.
Genauso läuft es mit der Starbesetzung AKK im sog. „Verteidigungs“ministerium, genau dasselbe mit ihrer Vorgängerin Uschi, beide ohne den blassesten Schimmer von Militär, von Verteidigung und allem, was damit zusammenhängt.
Aber so ist das SYSTEM Deutschland, dieses beste, das es je gegeben hat, wohlgemerkt, immer von der alles lenkenden REGIE aus gesehen, vom Standpunkt des Wissenden, des gesunden Menschenverstands aus gesehen die größte Katastrophe aller Zeiten, vergleichbar mit einer ungebremsten Fahrt in den Abgrund – aber immer mit einem Lächeln auf den durch allerlei Masken verdeckten Lippen.
Die bösen Russen haben es sich dagegen einfach gemacht. Bei ihnen geht es, auch was die Minister betrifft, immer streng nach Qualifikation, nach Fachqualifikation und Erfahrung.
Beides ein quasi rotes Tuch für deutsche Minister mit Parteien-, Länder- und Frauenquote.

Insofern hat Deutschland aber auch den Joker gezogen, da was quasi das ursprünglich amerikanische Modell übernehmen mußte – auf Befehl eben der REGIE.
Wir erinnern uns an die Redewendung: Vom Tellerwäscher zum Millionär = die typische Fakestory, die aber auch die Phantasie anspricht: über wie viele Leichen mußte dieser „Tellerwäscher“ gehen, bis er dort „oben“ angekommen war. Wieso fällt sich nicht nur mir Donald Trump dabei unweigerlich (!!) ein . . .
Amerika nannte man früher, also ganz früher das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und der Gleichheit aller – was natürlich immer ein gigantischer Schmarrn war und eine geradezu absurde Lüge und Propaganda, aber wen stört’s – das Narrative zählt und sonst nichts.
Nun kann man also – rein Theoretisch natürlich nur und rein ironisch sarkastisch – in Deutschland vom Tellerwäscher oder Migranten zum Minister aufsteigen, wenn man sich die Software der REGIE hat einpflanzen, also einspritzen lassen, sprich all die „round Tables“ durchlaufen und umrundet hat, um dann als Zombie wiedergeboren zu werden und sich im Bundestag wiederzufinden.
Aber das ist nicht klar genug formuliert: Vom Tellerwäscher zum Minister läßt ja zumindest noch einen Werdegang, eine Entwicklung offen, beispielsweise könnte der berühmte „Tellerwäscher“ ja noch den 2., 3. oder 4. „Bildungs“weg eingeschlagen haben, er könnte studiert haben und und und.
Hier in Deutschland muß es aber ganz besonders im Hinblick auf die junge Garde ALLER sog. Politiker, die ja in der Regel keinerlei Ausbildung, Studienabschluß usw. aufzuweisen haben und nur von Plagiaten und ähnlichen Schiebereien hochgeschoben worden sind (natürlich von der REGIE, was sonst), heißen:
ALS „TELLERWÄSCHER“ MINISTER-IN oder noch etwas deutlicher: DER „TELLERWÄSCHER“ ALS MINISTER. . . oder von der Waschküche direkt ins Ministeramt. Wobei man ja dem „Tellerwäscher“ etwas zugute halten muß, was den meisten Politikern seit Joschka Fischer, dem Taxifahrer, gescheiterten Studenten und Steinewerfer fehlt: die Berufserfahrung, zu erfahren oder erfahren zu haben, was es heißt, „im Arbeitsprozeß zu stehen“, seinen Mann oder seine Frau zu stehen. . .

Im „bösen“ Russland kann z.B. nur der- oder diejenige Gesundheitsminister (in) werden, der zuvor Medizin studiert hat, als Arzt/ Ärztin praktiziert hat, dann von der erst kommunalen Politik aufgestiegen ist, um dann mit all der fachlichen und politischen Erfahrung irgendwann als Krönung ein Ministeramt im Gesundheitsbereich besetzen zu können.
Verkehrte Welt bzw. umgekehrte Welt, aber die REGIE ist ja nicht dumm, dasselbe System der fachlichen Qualifikation hatten wir in Deutschland Hunderte und Tausende von Jahren, ein Kaiserreich wäre ohne diese Qualifikation gar nie zustande gekommen, das Land wäre in sich verfallen so wie es jetzt im doppelten Sinne der FALL ist.
Ich könnte natürlich jedes einzelne Ministerium in diesem besten Deutschland aller Zeiten durchgehen, es ist überall dasselbe Grundübel, aber solange die REGIE und einzig die REGIE bestimmt und bestimmen darf, wird sich daran nie etwas ändern, immerhin rast das Land nicht ohne Grund dem Abgrund entgegen – wie alle Wahrheitssucher sagen . . . .

Think about it, don’t laugh about it, it’s too serious and bad !!

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Die magischen 48 Stunden – Himmel, was da alles passieren kann. . . .

Nun ist es also so weit, d.h. „wir“ – wer auch immer das sein mag – haben es, wie man so unschön, die wahren Entscheidungsherde und Befugnisse verdeckend und damit schützend sagt, „so weit kommen lassen“.
Das klingt gerade so als hätten diese „wir“ auch nur ein Fünkchen Möglichkeiten, daran im Vorfeld und und im Nachhinein auch nur irgendetwas zu ändern, so als hätte irgendjemand von dieser magischen Masse „uns“ etwas daran verhindern können, gerade so als hätten die Menschen, die in einem Staatsgebilde leben, überhaupt irgendetwas zu sagen, sieht man von den ganz ganz oberen Entscheidungsträgern einmal ab.
Auch die sog. „Politiker“ sind je höher sie aufsteigen umso willfährige Marionetten, dieser REGIE, denn wären sie es nicht, sie wären innerhalb von Stunden „weg vom Fenster“ – und dazu gibt es die vielfältigsten Möglichkeiten, auch dazu hat die REGIE ihre Vasallen in Justiz und Polizei und Schlimmerem.
Also, seien wir zumindest da ganz beruhigt: WIR HABEN ES DEFINITIV NICHT SO WEIT KOMMEN LASSEN, DEFINITIV NICHT.
Denn bitte: wo hätten wir da anfangen sollen?? Da es hier um die Schweiz geht: da selbst und gerade im Besonderen die Figur des Wilhelm Tell eine reine, absolut frei erfundene (klar, es gab vermeintliche Vorgaben, aber das sind stories, meist Fake, reines Wunschdenken. Auch der Osterhase ist in dem Sinne „echt“, weil die Story nett ist und Kinder immer wieder erfreut. Am meisten „erfreut“ es die gigantischen Konzerne, allen voran Nestle, die die Osterhasen weltweit zu Millionen und Abermillionen extrem gewinnbringend verkaufen, was nicht verkauft wird, wird umgeschmolzen zu Nikoläusen und was da nicht verkauft wird, wandert wiederum in die Osterhasenformen und so weiter von vorne.
Nein, wir können uns nicht einmal auf Friedrich Schillers Tell berufen, der damit den Schweizern viel viel mehr geschenkt hat als eine FAKE – Freiheitsfigur, er, Schiller, hat ungewollt den Schweizern damit einen Freibrief, eine Lizenz zu allen Verbrechen gegeben, denn nach außen hin galt ja das Narrativ des freiheitlichen Landes mit der vermeintlichen Symbolfigur Wilhelm Tell. Dass es ihn nie jemals gegeben hat, interessiert niemanden, darf niemanden interessieren. . .
Wäre Dschingis Khan seinerzeit nicht auf einem Pferd, sondern einem süßen, strubbeligen Bären dahergekommen, dann hätte er sich als Markenzeichen die dann später von der Schweiz okkupierte BÄRENMARKE ( später Nestle) sichern können und er wäre als Teddybär-Mongole in den Kinderzimmern aller Kinder gelandet, die mit Dschingis Khan immer „ach wie süß“ assoziiert hätten und nicht den grausamen, blutigen Mongolenherrscher, den Schrecken aller damaligen Völker.

Also, gutes Marketing, was Schiller dem Nachbarland ohne auch nur den Hauch von solchen Wilhelm Tells geliefert hat. Noch heute wird er das als seinen allergrößten Fehler ansehen – nach all den Verbrechen dieser Schweiz: WELTWEIT, gnadenlos aber auch im Innern gegen jeden echten Freiheit- und Wahrheitshelden der Vergangenheit und zumindest auch der Gegenwart. Wie es um die Zukunft der Schweiz stehen mag nach all den Menschheitsverbrechen ist ungewiss bzw. nach göttlichen Regeln sehr gewiß, denn auch die göttlichen Gesetze, die ewigen geistigen Gesetze der Erde sind hart, aber gerecht und mögen oft gnadenlos erscheinen, man denke da nur an Sodom & Gomorrah. . . .

Nein, wir haben es weiß Gott nicht, nie und nimmer so weit kommen lassen, daß man auch in der Schweiz, um das Land Richtung Heimat überhaupt verlassen zu dürfen, einen „Test“ machen lassen muß, einen Test, der gar kein Test ist, ebenso wenig wie Wilhelm Tell real nicht einmal ansatzweise existiert hat, was er übrigens mit unzähligen FAKE-Personen der Welt- und Religionsgeschichte gemein hat.
Der „Test“, auch im Vergleich zum weitaus teureren PCR-„Test“ hat mit selbigem gemein, daß beide vollkommen unsinnig und aussagelos sind, mit beiden kann man medizinisch nicht das nachweisen, was man vorgibt, nachweisen zu können und was man wiederum gar nicht kennt – eine durch und durch irre und irrsinnige Sache, völlig absurd von der Schale bis zum Innersten des Kerns.

Gut, wenn es irgendetwas auf der Welt gäbe, das irgendetwas, was man „Krankheit“ benennen könnte, unter gewissen Umständen auszulösen in der Lage wäre und würde dieses „Irgendetwas“ sich aus vollkommen unklaren Gründen, die die gesamte Biologie, Natur und Schöpfung auf den Kopf stellen würde – weil es so etwas nicht gibt und auch nicht geben kann -, sich weltweit oder europaweit (Pandemie bedeutet ja nun mal weltweit) ausbreiten und könnte man es nachweisen und könnte man, falls es nachweisbar wäre, sich auch dagegen schützen – alles wäre ja gut.
Aber die Sache ist so irre, daß keine Götter, käme man in den „Himmel“ und würde man ihnen von den Geschehnissen auf der Erde berichten, daß kein einziger Gott einem das glauben würde, da es auch wohl die gigantische Phantasie der edlen guten Götter – was die Dummheit und Idiotie der von ihnen geschaffenen Menschen anbelangt – weit übersteigen würde.

Nur allein schon der Begriff „Virus“, ein vollkommen schwammiger Begriff aus dem vorigen Jahrtausend, der schlichtweg „Gift“ bedeutet, ist ein Irrsinn in sich.
Zum einen ist so etwas wie ein krankmachendes „Virus“ noch nie jemals im Labor oder anderswo isoliert worden, noch nie hat man die ihm nachgesagte, eher anphantasierte krankmachende Wirkung nachweisen können, noch nie hat man es fertig gebracht, einen Menschen oder ein Tier mit diesem Teil, das noch nie isoliert und in seiner Wirkung nachgewiesen werden konnte, zu infizieren. Es war, ist und wird immer ein Phantom sein, ein Hirngespinst in irgendwelchen Köpfen, existent und „lebendig“ nur zwischen all den Zeitungsseiten der Propaganda-Mainstream-Presse und in den Mündern ihrer Diener, den Dienern und Vasallen der REGIE.
Wenn es ein „Virus“, also ein Gift ist, wie will oder könnte sich ein solches Gift überhaupt verbreiten, zudem noch landesweit, kontinentalweit und weltweit.
Nehmen wir als anschauliches Beispiel einen Computer. Klar, der ist viel, viel größer als so ein angeblich nur mit Elektronenmikroskopen vermeintlich sichtbar zu machendes Gift, also Virus.
Aber wenn dieser Computer so unbeschreiblich Billiardenmal größer ist als ein Virus, dann müßte der sich ja auch rasend schnell landesweit und schließlich pandemisch, also weltweit verbreiten können. Warum sollte sich etwas Totes, ohne Leben und Fortpflanzungsmöglichkeit wie ein Computer nicht viel schneller verbreiten können als ein winziges Virus, allein schon von seiner Größe. Und wir sprechen hier von einem einzigen Computer, der sich so rasend schnell weltweit verbreitet – obwohl es keinen männlichen und weiblichen gibt, die sich befruchten könnten, woraus dann ein Babycomputer entstehen könnte : das ginge ja noch und wäre nicht ganz so irre wie dieRealität.
Es gibt eben leider auch keinen Männlichen und weiblichen Coronavirus, da ein Virus dummerweise von der Wissenschaft als tote Materie definiert wurde.

Umso irrer die Tatsache, daß größte Teile der Menschheit tatsächlich glauben, es gäbe so etwas und man könne sich davor schützen.
Fakt ist aber, daß das Virus noch nie nachgewiesen wurde, man aber glaubt, den Menschen weißmachen zu können – es funktioniert ja ganz erschreckend gut – daß man das, was es nicht gibt, trotzdem testen kann und bei jedemMenschen weltweit nachweisen kann. Klasse, ganz große Klasse.

Weiter mit einer aktuellen anschaulichen Analogie: Wir haben den Vulkanausbruch auf den Kanaren auf La Palma. Nichts, aber auch gar nichts hält uns davon ab, in direkter, logischer Analogie schlicht VIREN für den Vulkanausbruch verantwortlich zu machen, Viren zudem, die Menschen befallen.
Die Logik und Analogie besteht nun darin, daß irgendein wissenschaftlicher Freak, man muß ihn nicht Drosten nennen, daherkommt und sagt, er habe ein Phantombild der „Täters“, der den Vulkan hat ausbrechen lassen und durch dieses Phantombild (das natürlich gar nicht existiert und nicht existieren kann) könne er einen Test anbieten. Nun muß sich demzufolge jeder Erdenbürger testen lassen, ob er vielleicht den Vulkan hat ausbrechen lassen bzw. ob er Anteile von „Viren“ in sich trägt, die eindeutig für den Ausbruch des Vulkans verantwortlich sind.
Jeder Mensch muß sich also daraufhin testen lassen, ob er oder sie Träger des Verursacher des Vulkanausbruchs ist und damit weitere Vulkanausbrüche verursachen könnte. Klar, gegen dieses „Virus“, das den Vulkan hat ausbrechen lassen, gibt es natürlich in Form einer sog. „Impfung“ längst schon ein Gegengift, eben um weltweit weitere Vulkanausbrüche in Zukunft zu verhindern.
Bitte nicht lachen, zumindest nicht abschätzig, denn diese irrsinnig erscheinende Analogie ist REALITÄT.

Mittels eines Tests, der nichts nachweisen kann, jedenfalls nicht das, was vermeintlich gesucht wird, soll aber real etwas nachgewiesen und als „positiv“ oder „negativ“ beurteilt werden, was man auch noch nie gesehen und nachgewiesen hat.
Man sucht also per Steckbrief und Bild des „Täters“ zu einem „Geschehen“, sagen wir einen Diebstahl, von dem niemand weiß, wer oder was ihn oder es ausgeführt hat, Personen, die dem eh nicht bekannten „Täter“ ähneln – vielleicht wird da der Irrsinn deutlicher. Nun muß sich jeder „testen“ lassen, ob er oder sie oder es Ähnlichkeit mit etwas hat, was eh niemand kennt, genauso wie man den „Täter“ oder Verursacher des Vulkanausbruchs nicht kennt, dafür aber eben der „Einfachheit“ Viren verantwortlich macht.

Es kommt aber noch viel irrer: zurück zu dem „Test“, der einen für sage und schreibe volle 48 Stunden berechtigt, ins Ausland (kurz) zu reisen, zu schwimmen, ein Museum oder zwei zu besuchen, ins (offenbar heilige) Innere von Bars, Cafes und Restaurants zu gehen oder gar einen lieben, engsten Angehörigen im Spital besuchen zu dürfen.
Da fragt man sich natürlich, was um Himmels Willen in diesen 48 Stunden alles passieren kann . . . Gefährlich, gefährlich, dieses Leben auf der unwirtlich gemachten Erde, die man früher liebevoll „Mutter“ nannte – das waren noch Zeiten.
Heute muß man ja an jeder Strassenecke darauf gefaßt sein, urplötzlich und ohne Vorwarnung in so einen Virenschwarm (oh je, die können ja gar nicht fliegen – wie verbreiten die sich denn so rasend schnell weltweit bis in die kleinsten Ecken von Schulen, Kitas und Altenheimen?) zu gelangen und dann war’s das mit dem negativen Test.
Zurück zum Vulkan: da kann man ahnungslos, versunken in Gedanken an die guten alten Zeiten, bescheiden meinetwegen auch nur in DIE gute alte Zeit, am See entlang oder an Schaufenstern entlang spazieren gehen, nichts Böses ahnend, da kommen diese Vulkanviren daher, lassen sich nieder auf dein Haupt und beim nächsten 48 Stunden Test wird festgestellt, DU BIST SCHULDIG am Vulkanausbruch, DU BIST POSITIV auf diese Vulkanviren als Verursacher aller Vulkanausbrüche weltweit enttarnt worden und wirst auch noch schief angeschaut, weil du es unterlassen hast, dich gegen diese Vulkanausbruchsviren impfen zu lassen. Das soll Vulkanausbrüche verhindern helfen, fragt sich jetzt der eine oder andere, nein, nein, es gibt weiter diese Impfdurchbrüche, die dann im weiteren Verlauf zu Vulkanausbrüchen führen, aber jeder wird zugeben, daß man doch verdammt nochmal irgendetwas gegen Vulkane tun muß – und das ist doch mal ein guter Weg, das mit dem Testen, ob man vielleicht der Täter sein könnte, weil . . .diese Ähnlichkeit . . .
Klar, man kann mit den nicht einmal erkannten Viren keinerlei Symptome auslösen und schon gar keine Krankheiten. All das funktioniert verrückterweise nur mit den 5 G Strahlungen, was ja sehr komisch ist. Aber das sind Strahlen und keine Viren, also kein Gift, also nicht schädlich, also nicht verantwortlich. Mit der Bestrahlung dieser 5 G Mobilfunkwellen gelingt das im Freien, was mit den vermeintlichen Viren nicht einmal unter Laborbedingungen klappt. Schon irgendwie komisch. Aber da nur Viren so gefährlich sind – gerade weil man das noch nie hat nachweisen können – können, sollen und dürfen nur sie für all diese Symptome verantwortlich gemacht werden.
Und da andererseits Mikrowellen, also 5 G keine Viren sind – das hat man nachgewiesen 😉 🙂 – können diese Strahlungen ja folglich nicht für die Symptome, die sie eigentlich hervorrufen, verantwortlich sein; das jedenfalls sagt uns die Wissenschaft und diePropaganda, beide haben wieder Papst bekanntlich immer Recht. Das ist beruhigend.

Wir sind eben alle viel, viel zu gutgläubig und naiv.
Wenn man darüber nachdenkt, kommt man ins Grübeln und ins Zweifeln.
Was ist beispielsweise mit den regelmäßigen TÜV – Tests: gut, die müssen nicht alle 48 Stunden erneuert werden, obwohl, wenn man bedenkt, wie schnell so ein Auto sich irgendwelche Mängel holen kann – das sollte schon zum Nachdenken führen und beängstigend sein. Warum nicht wenigstens alle 4 Wochen mit dem Auto zum TÜV. . .
Auch so ein Schwangerschaftstest hält ja auch nicht ewig – weder ist er zehn Jahre noch zwei Jahre gültig und wie beim Coronatest kann auch ein 48 Stunden oder 72 Stunden Schwangerschaftstest für die Katz‘ sein.
Sicherer ist es da immer noch, sich stundenweise testen zu lassen, zumindest im Hinblick auf all diese Viren . . .
Oder so ein junger Student: kommt gerade freudestrahlend von so einem „Test“, wägt sich in Sicherheit keinen dieser Vulkanausbruchsviren oder Coronaausbruchsviren im Körper zu haben, geht über die Strasse, läßt sich vielleicht von seinem Smartphone ablenken und sieht nicht, wie sich in unvorstellbarer Geschiwndigkeit kein Zytokinensturm, wohl aber so ein Schwarm von Coronaviren (Moment: treten die in Schwärmen auf? Das müssen wir googeln!) sich ihm nähert und über ihn herfällt. In den meisten Fällen merkt dieser Student oder diese Studentin gar nichts davon und geht weiter freudestrahlend in die Uni, in eine Vorlesung – und schon ist es geschehen. Diese verflixten Viren oder V-irren haben nun 48 Stunden lang Zeit, sich überall wo diese jungen Leute hingehen und sich aufhalten, auszubreiten – ganz ungehindert wegen des negativen Tests. Und wer weiß, nach 48 Stunden haben sich die Viecher vielleicht wieder aus dem Staub gemacht und es gibt wieder einen negativen Test.
Dasselbe gilt natürlich für jeden Banker, Polizisten, Juristen, Verkäufer und Käufer, also für jeden, der sich irgendwo drinnen oder draußen herumzutreiben wagt. Ja „wagt“, denn das heutige Leben ist ein echtes Wagnis geworden, weiß Gott oder wissen die Götter, besser und richtiger gesagt.

Und an dieser Stelle noch ein ganz ehrlich gemeintes, ganz dickes Lob an die REGIE da oben, an all die, die sich genauso unsichtbar halten wie die Viren: klasse Arbeit habt ihr da geleistet, mit AI natürlich und all den „anderen“ non human beings.
Warum dieses dicke Lob? Nun, im Hinblick auf die sog. „Wahl“ und die Kanzlerkandidaten (-innen und -aussen) ist es euch diesmal echt gelungen, Kapazitäten aus der Pipeline hervorzuholen, die, um im obigen Beispiel, in der Analogie zu bleiben, alle drei die Geschichte mit den vermeintlichen Vulkanviren, die den Vulkanausbruch und letztlich alle Vulkanausbrüche ursächlich zu verantworten haben, wenn nicht 100% selbst glauben würden, aber in jedem Fall, sei es aus absoluter Dummheit, sei es aus Opportunismus oder weil sie so korrupt und korrumpierbar, durch und durch von der REGIE erpressbar sind, daß sie jeden Sch…, also jeden Mist vom Teleprompter ablesen und den Wählern und dem Volk glauben und glaubhaft machen würden, Hauptsache sie bekommen und halten den Job, werden Dschungelkönig oder Dschungelkönigin in der BRD , schlimmstenfalls für 4 Jahre, wenn nicht noch vor der Wahl dieses ganze System in sich zusammenfällt . . . Wobei dann natürlich die Viren schon jetzt als Schuldige feststehen und mit ihnen die Ungespritzten . . . Logisch !!

Letztendlich ist natürlich jeder so eine Art Virenschleuder, glaubt man den Propagandamedien, den Politikern, den BigPharma Ärzten usw. .
Jeder kann jederzeit zu irgendsoeiner Virenschleuder werden, zum Verursacher oder Mitverursacher von Vulkanausbrüchen, Überschwemmungen, Klimakatastrophen, denn bitte: wer will uns denn heute noch weissmachen wollen, daß all diese Überschwemmungen, die ganze Erderwärmung, das Schmelzen von irgendetwas, daß nicht all das und viel, viel mehr alles letztendlich von diesen VIREN hervorgerufen und verursacht wird – seit Jahrmillionen vielleicht sogar – und erst heute ist es der Wissenschaft gelungen, dagegen solche mRna Impfstoffe zu entwickeln und all das zu stoppen zu versuchen- Vorausgesetzt natürlich, möglichst alle Menschen lassen sich gegen all das spritzen, um damit nicht nur die eine oder andere Gratis-Bratwurst zu ergattern, nein, um damit ein für Allemal diese Überschwemmungen, Vulkanausbrüche und den ganzen Klimawandel zu stoppen.
Deshalb und nur deshalb bedeutet, um am Ende auch noch einen Hardcore Jesuiten zu Wort kommen zu lassen, also den Papst zu zitieren: Impfen ist Liebe . . .
Think about it. . .!

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Was haben bürgerliche Literatur und römisch-vatikanisches Un-Recht miteinander gemeinsam? Eine tief in den Kaninchenbau des Systems hineinführende Analyse der Strukturen



Mit der sog. Bürgerlichen Literatur ist es ein wenig wie mit dem bürgerlichen, sprich römisch-vatikanischen (UN-)Recht.
Es gibt keine größere geistige Distanz als der zwischen derJuristerei nach römisch-vatikanischen Vorbild und der Literatur. 
Vielmehr ist es der Unterschied zwischen Geist und Verrat jeglichen Geistes – von wenigen unbedeutenden Ausnahmen abgesehen.
Dennoch zeigen sich strukturelle Ähnlichkeiten.
Das Römische Recht ist einerseits das Unrecht schlechthin, wie schon Goethe in seinem dem Römischen Unrecht gewidmeten „Götz von Berlichingen“ unvergeßlich aufzeigte und nachwies, andererseits macht es wie ein schreckliches eingespritztes Serum die davon Injektzierten zu einer Art ZOMBIES. Egal was sie machen (wollen), sie landen immer im UnRecht, immer in der nicht nur Bevorzugung des Bösen, sondern im Bösen selbst, indem sie diesem immerzu durch eben dieses vorgefertigte UnRecht den Weg frei machen: zu Betrug, Verrat, Macht usw..
Es ist ein wenig wie mit dem Autopiloten im Flugzeug, nicht dem normalen, sondern dem, der das Flugzeug vom Boden aus steuert und wo der Pilot im Flugzeug selbst anstellen kann, was er will, das Flugzeug fliegt nach dem Willen des Bodenpersonals.
Das mag bei Entführungen gut sein, dafür wurde es konstruiert, aber er zerstört oder verhindert die Freiheit.
Ein Jurist mag besten Willens sein, solange er im System des Römischen UnRechts agieren muß, ist und bleibt er fremdgesteuert.
Es geht eben nie um Recht, da das UnRecht eingebaut und systemimmanent ist.
Will man mittels des Römischen UnRechts in der Gesellschaft etwas zum Guten ändern, so ist es wie mit Sommerreifen auf einer spiegelglatten Strasse oder auf einem spiegelglatten, zugefrorenen See.
Sicher, man kann versuchen zu steuern, etwas anderes ist ja systematisch auch nicht möglich als gasteben, bremsen und steuern. Aber die Gewalt über den Wagen hat man in keiner Weise, man ist den Verhältnissen ausgeliefert auf Gedeih und Verderb, wobei die Reichen und Mächtigen systembedingt i m m e r  den Gedeih bekommen, der Rest der Menschheit das Verderben.
Hinzu kommt, daß die Mühlen dieses vatikanischen Systems immer sehr sehr langsam arbeiten, auch das soll Gutes in jeder Form verhindern, jedenfalls für 99,99% der Menschheit.
Läßt man sich einmal aufwiesen System des totalen Irrsinns und UnRechts ein, geht es einem so wie bei einem Hausbrand.
Statt zu löschen, wie es die Feuerwehr ohne zu Zögern gewohnt ist, läßt das Römische UnRecht die Flammen lodern bis alles in Schutt und Asche liegt, denn dort muß alles nach Paragraphen und Verordnungen vor sich gehen und es warten meterhohe Aktenberge, die erst einmal abgearbeitet (was man fälschlicherweise so nennt) werden müssen, also zu UnRecht gemacht werden.
Erst dann, nach Wochen, Monaten, Jahren und durch endlose Instanzen wendet sich dann das Römische UnRecht dem Brand zu, also wenn alles nicht nur längst verbrannt und von Grund auf zerstört ist, sondern wenn selbst die Erinnerung, daß dort einmal ein Haus gestanden haben könnte, bis zur Unkenntlichkeit verblasst ist.
So viel zum Römischen UnRecht.

Mit der Literatur, vornehmlich mit der Romanliteratur, der Poesie und den Dramen ist es strukturell ganz ähnlich.
Übertragen auftun Fall des brennenden Hauses löscht auch sie nie das aktuelle Feuer, rettet auch sie niemals Menschenleben oder trägt zur schnellen Rettung bei, im Gegenteil.
Hat sie und haben die Dichter und Schriftsteller einen Brand gerochen oder gesehen, also ein aktuelles Problem erkennt, rennen sie nicht hin und weisen sie nicht darauf hin, nein, sie flüchten bestenfalls oder gehen ganz gemütlich in ihr Schreibstübchen, setzen oder legen sich hin und überlegen, überdenken, überschlafen die Sache.
Wenn sie besonders gut drauf sind, kommt ihnen dann nach Stunden, Tagen, Wochen oder gerne auch Jahren eine Idee, wie sie das Gesehene, den Brand, der nur für ein akutes, aktuelles, brennendes gesellschaftliches Problem steht, wie sie das also umschreiben, in eine Liebesgeschichte, ein Trauerspiel, eine Tragödie oder einen wie auch immer gearteten Roman umschreiben könnte.
Wenn es sich um gute, sehr gute Dichter handelt, kommt der Leser tatsächlich irgendwann, auch nach Jahren, Jahrzehnten und Jahrhunderten darauf, um was für ein Problem es dem Dichter oder Schriftsteller ging, auf welchen Umstand, gesellschaftlichen Mißstand er aufmerksam machen wollte.
Meist wird dann aber nicht mehr dieser oft längst überholte, sich vielleicht zur absoluten unumkehrbaren Katastrophe gesteigerte und entwickelte Umstand gesehen, sondern nur noch das „Werk“, das Stück Literatur.
Eine solche Entwicklung entbehrt nicht der Tragik selbst und hat, wenn man sie durchschaut, auch eine enorme Menge an Komik, sie ist aber in der bürgerlichen und ausserbürgerlichevn „Literatur“ der Normalfall.

Wenn man also ein Feuer sieht und es auf gar keinen Fall löschen möchte und wenn man auf gar keinen Fall helfend einschreiten will, gibt es zwei ideale, dafür prädestinierte Möglichkeiten:
Zum einen kann man geistfrei und geistlos als Rechtsanwalt und Jurist an die Sache gehen, zum anderen, was der geistreiche Weg ist, kann man den Dichter oder Schriftsteller spielen und sich gemächlich aus dem Staub machen, um ein Buch zu ersinnen und dann zu schreiben und dann drucken und herausgeben zu lassen, das dann irgendwann von irgendwem tatsächlich gekauft und in sehr sehr seltenen Fällen dann auch gelesenen in noch viel viel selteneren Fällen dann auch verstanden wird – dann ist, wie oben beschrieben, nicht nur das Kind bereits in den Brunnen gefallen, nein, dann gibt es den Brunnen schon seit Jahrzehnten und Jahrhunderten gar nicht mehr, einzig das Buch existiert dann noch bestenfalls auf irgendeinem Speicher in einer verstaubten Bücherkiste oder in irgendeinem Antiquariat, das einmalig Monat oder Jahr noch geöffnet ist. . . .

Nun, jetzt werden sich vielleicht, vielleicht manche fragen, warum es denn heutzutage keine Dichter mehr gibt, sondern allenfalls noch hier und da ein paar Schriftsteller.
Das wiederum hat mit den 3 G zu tun, nein, nicht mit dem Mobilfunk und auch nicht mit Geimpft, Getestet, Genesen.
Nein, es sind andere 3 G`s gemeint, nämlich die ewig unerschütterlichen Gier, Geld und Geist, wobei das letzte G kaum noch irgendwo anzutreffen ist, aber das zu erörtern würde zu weit führen.
Den Geist, der unabdingbar für das Dichterdasein ist, gibt es kaum noch, wohl aber Geld & Gier nach Geld, wobei wir wieder bei den Rechtsanwälten sind. 
Denen fehlt der Geist grundsätzlich, sollte er rudimentär noch bei irgendeinem der Aspiranten vorhanden gewesne sein, so wird das Jurastudium und womöglich so eine für jeden Geisteswissenschaftler schier unerträglich billige, peinliche, lächerliche Promotion den Rest an Geist gänzlich haben verblassen lassen wie einen Flecken, den man mit Chlor malträtiert hat.
Um so exponentieller wachsen Gier und Geldgier, denn während so ein Dichter niemals sicher sein konnte, daß seine Dichtungen ihn je mehr als das Überleben sicherten – selbst wenn er Bände hochgeistiger Literatur geschrieben hatte, muß so ein Jurist, so ein Rechtsanwalt ohne Geist nur den Mund aufmachen, ein paar unbedeutende Worte ins Diktiergerät absondern und schon sprudeln die Thaler und Goldstücke nur so hervor, heftiger und unstillbarer als beim gold“spendenden“ Esel aus dem Märchen „Tischlein deck dich“.
Nirgends werden nichtssagende, im Kern völlig geistlose, aus dem Nichts für das Nichts genuschelte Worte so horrend honoriert (gezwungenermaßen, denn kein Sterblicher würde auch nur einen Heller für diese dahingenuschelten, von vatikanisch-römischen Folianten und deren Nachfolgern auswendig gelernten Worte hergeben, allein das UnRecht, in dessen Fänge, Klauen er sich leider begeben hat, verlangt es so) wie im Bereich der Juristerei, die weder ein Handwerk, noch gar eine Kunstfertigkeit ist, sondern lediglich ein Nachgeplapper, eine unreine Gelddruckmaschine, eine Lizenz zum hemmungslosen Geldtransfer von den meist zu Unrecht Beschuldigten, also Leidtragenden in die eh schon über und übervollen „Taschen“ der Kanzleien, die nur deshalb diese Lizenz bekommen haben, weil sie Diener und Vasallen des Systems der REGIE sind, ähnlich dem geistlosen, sturen, irren Dahermurmeln  pseudoreligiöser sinnloser Wortketten, bei denen der Daherplapperer womöglich noch wippend seinen Kopf oder gar seinen ganzen Körper nach vorne und hinten und ständig wieder im Takt zurückbewegt – ohne allerdings auch nur einen Heller dafür zu verlangen oder gar zu bekommen – ganz anders als der Rechtsanwalt, weshalb es eben sehr sehr viel mehr Rechtsanwälte als Mönche und dergleichen gibt – und leider vielleicht nie mehr wieder echte Dichter . . .

Fassen wir also zusammen: Literatur und Juristerei sind gewollt von Letzteren, ungewollt von Ersteren Systemlinge, „Stützen einer durch und durch korrupten Herrschaftswelt“, die sich über die Jahrtausende glänzend zu tarnen und zu verstecken gelernt hat.
„Stützen“ deshalb, weil sie ebenso wie eine erst Tage, Wochen, Monate nach dem Brand eintreffende Feuerwehr keinerlei Möglichkeiten (Literatur) oder Interessen (Juristerei) hat, etwas zum Guten, zum Besseren zu verändern.
Die Romane erscheinen, wenn alle dort erwähnten „Kinder bereits in den sprichwörtlichen Brunnen gefallen“ sind, unrettbar verloren.
Den einzigen Sinn, den diese Romane dann noch haben könnten, könnten die Dichter, Autoren dann darin sehen (falls sie nicht auch aus rein kommerziellen Gesichtspunkten schreiben und ihnen die Menschen eh absolut egal sind, also nur Stofflieferanten für diese Literatur) darin sehen, folgenden, nachfolgenden Generationen vor ähnlichen „Unfällen“ ( = das „Fallen der Kinder in den Brunnen“) zu verhindern.
Das kann aber nur dann geschehen, wenn möglichst viele Menschen diese Literatur lesen und – noch 100 mal wichtiger – auch verstehen und umzusetzen wissen, wenn also Entscheidungsträger das lesen und verstehen und nicht nur einzelne Leute oder Schulklassen bzw. Seminare. Es muß FOLGEN haben im positiven Sinne einer Veränderung, Verbesserung der Gesellschaft ähnlich eines Warnschildes an einer schlecht abzusichernden Stelle, nachdem dort ein tragischer Unfall oder mehrere sich ereignet haben. Besser wäre eine komplette Absicherung dieser Gefahrenstelle – metaphorisch gesprochen.
Etwas wiederum Vergleichbares könnte der Justiz geschehen, also dem vatikanischen Unrechtssystem, wenn tatsächlich einmal RECHT gesprochen werden sollte und dieser Rechtsfall dann in die völlig unüberschaubaren Rechtsprechungen, also Unrechtssprechnungen, also Urteile Einzug hält und – – -beachtet, zitiert, als Musterurteil tatsächlich anerkannt wird. Aber das sind bekanntlich „Perlen“, Stecknadeln in den Heuhaufen der Justiz, die das System des Unrechts gar nicht gerne sieht und für die die entsprechenden „Richter“ meist aus dem Amt gejagt, verfolgt oder in Pension geschickt werden, weil nicht sein darf, was nicht sein soll:
Und Recht darf in diesem vatikanischen Un-Rechtssystem nun mal nicht sein. . . .

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