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Wer sind wir? Wo sind wir? Was ist das, wo wir sind und was sollen wir hier?

Nun, die Überschriften sollen immer Appetit zum Lesen machen, sollen Fragen in unseren Köpfen entstehen und reifen lassen und sollen immer und immer wieder gegenseitig mit dem Text, der Überschrift und den eigenen Gedanken in Verbindung gebracht werden:
Nur so entstehen neue Gedanken und Gedankenverbindungen.

Der Anstoß zu dem heutigen Swissartblog bildete ein Spaziergang in einer noch recht unveränderten Naturgegend, einer Art Schlucht und Weg, am Rande eines „Wildwasser“ entlang.
Insgesamt war bzw. ist die Gegend sehr felsig, zerklüftet, das fliessende Gewässer muß sich seinen Weg bahnen und hat dies seit Jahrhunderten, vielleicht Jahrtausenden getan.
Das Gewässer, zu groß für einen Bach, zu klein für einen Fluß, windet sich durch kleine Wasserfälle, dann wieder ruhige Stellen mit Buchten aus Sand, wo man wenn nicht schwimmen, so doch baden kann, an manchen Stellen wird es dann sehr reissend und zum Baden zu gefährlich wegen der zerklüfteten Stromschnellen.

Insgesamt sieht diese felsige Gegend aus, als habe hier vor unendlich langer Zeit etwas sehr Explosives stattgefunden und es ist nicht auszuschliessen, daß all die Felsen, die oft wie exakt von Menschenhand bearbeitet, zu einem riesigen Gebäude, Bauwerk gehört haben könnten. . . .
Schaut man sich die aus unzähligen Werken der Literatur, der schriftlich überlieferten Geschichte zusammengestückelten und 1000-fach zensierten und veränderten „Bibel“ an, dort die sog. „Genesis“, so bekommt man 1000 mal mehr Fragen als Antworten, d.h. die Bibel liefert nicht eine einzige schlüssige Antwort auf die Fragen der Überschrift, nicht eine einzige.
Die Aussagen sind genauso hilfreich und genau wie der volksnahe Spruch: „Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist.“

Genauso gut könnte man eine „menschliche Genesis“ dagegensetzen und sagen:
„Am Anfang oder meinetwegen auch nach einiger Zeit (was ja vage genug und nichtssagend genug ist wie die Bibel) schufen die Menschen Geräte. “ Oder alternativ: „Kommt, laßt uns Maschinen bauen!“
Nun, wenn die Erde ein mittelgroßer Sandkasten etwa von der Größe eines Viertels eines Fußballfeldes oder Tennisplatzes wäre, ginge die „Erklärung“ dieser „Genesis“ noch so halbwegs.
Schaut man sich aber die Größe der Erde einmal an – wir kennen ja bekanntlich (!!) noch nicht einmal die Beschaffenheit bzw. das äußere Aussehen der Erde ( = flach oder kugelförmig, wobei letzteres so lächerlich ist, daß man sich schämen muß, als Mensch so etwas überhaupt zu schreiben oder zu denken, aber es sagt alles über den geistig intellektuellen Zustand der Menschheit aus, daß dies ( = kugelförmig ) allen Ernstes die „herrschende“ ( = ins Volk gestreute ) Mainstream-Ansicht ist, auch wenn sich da sämtliche Haare sträuben), so begreifen wir, daß die Aussage der Genesis weniger als „Nichts“ beinhaltet.

Wenn man sich allein ein halbes Dutzend Felssteine in dem und an dem Gewässer anschaut, muß man stutzig werden – es geht nicht anders:
Wer oder was hat diese Felsen, die aussehen wie Teile einer Sprengung, Explosion, so geschaffen und so dort platziert? Es gibt ja nicht Milliarden, sondern unzählige Billionen oder Billiarden solcher Felssteine: Es ist feste, schwere, extrem schwere Materie: wer har diese Materie geschaffen, wer oder was hat diese Felsen so dermaßen krass zersprengt, wie sahen sie zu Anfang einmal aus und hunderte anderer Fragen.
Wenn man eine große Wasserflasche zerschmettert und die Scherben über Jahrtausende liegen läßt, weiß niemand mehr, was das einmal gewesen ist. Man sieht es nicht einmal als „Scherben“ an, genauso wenig wie die Menschen die Berge, Felsen und Steine als wildest zersprengte Materie ansehen: Stein eben, Felsen eben, Berge eben.
Diese Steine, Felsen, Berge waren aber nicht immer so und es muß ja wie beim Glas eine Ursprungsmasse gegeben haben.
Die Götter haben sicher nicht eine Masse an Felsen in den Händen gehabt wie wir in der Adventszeit eine Masse an Teig, aus dem dann einzelne Plätzchen entstehen. Und selbst diese Plätzchen sind ja wunderschön geformt und nicht zerkrümelt wie die unzähligen Billionen von Tonnen an Gestein auf der Erde, die vielleicht auch einmal „Plätzchen“ waren, sprich eine schöne, geformte Masse oder Gebäude waren.
Wer hat aber alles so wahnsinnig zerbröckelt und zerbröselt. Das sind offene Fragen, auch wenn 99,9 % der Menschen an diesen Brocken vorbeigehen ohne über den Ursprung nachzudenken, manche wie blöde daran hochklettern und die schroffen Formen auch noch „normal“ finden.
Würde man denen einen ursprünglichen Schokoladenosterhasen oder Schokoladennikolaus (darf man das noch sagen heutzutage? Wahrscheinlich ist es mittlerweile streng verboten – egal = das Glück der frühen Geburt. . . ) völlig zerbröckelt und geschmolzen anbieten, würden sie das sicher nicht so lustig finden und Fragen stellen. Dasselbe mit der Erde, auf der manch einer 100 Jahre verbringt, wird nicht hinterfragt: ist eben so, Osterhasen sind nun mal in 1000 Stücke zur völligen Unkenntlichkeit zertreten, was soll’s. . . Manche sind auf geschmolzen, da ist gar keine Form mehr zu erkennen.
Mehr noch und schlimmer noch: wenn man zur Diskussion stellt, daß diese Schokoreste einmal irgendeine konkrete vielleicht sogar funktionale Form gehabt haben könnten ( = mehrere Konjunktive hintereinander!!), wird man noch belächelt: nein, wie kann man nur auf so verschrobene Ideen kommen.

Aber im Ernst: wer oder was hat all die Felsstücke auseinandergerissen, wie sagen sie ursprünglich aus, war es wie der Plätzchenteig eine unförmige Masse (war diese etwa fest??) oder hatten sie eine Form plus Funktion und was bitte ist denn danach passiert??
Sicher gibt es mehr als zweistellige Millionenzahlen an Osterhasen, aber deren Ursprung kann man zurückverfolgen, ebenfalls die Zutaten, aus denen die schliesslich feste Schokolade hergestellt wurde.
Wie aber entstanden „einfach“ nur Felsketten, Gebirgsketten, felsige Flussbetten und gar Canyons??

Ich würde gerne auch nur einen einzigen tonnenschweren – trotzdem verschwindend kleinen – Felsen einmal zurückverfolgen bis hin zum „Plätzchenteig“ und dann wissen, was danach mit ihm passierte und wer und was alles „seine Finger, Hände“ dabei im Spiel hatte. Das sollte man doch noch fragen dürfen, zumal das noch nie beantwortet wurde, nicht einmal die Frage dazu scheint mir je. gestellt worden zu sein.
Und bitte: was für unvorstellbare, undenkbare Mengen an „Plätzchenteig“, sprich an Ausgangsmaterial ( und eben nur an Steinformen, von allem anderen auf der Erde ganz zu schweigen . . . ), waren notwenig, um alle Felsen dieser Welt in welcher Form auch immer herzustellen . . . ?!? Und wo bitte kam all dieses Material her.
Die Osterhasen brauchten riesige Mengen an Milch, Kakao usw., aber das sind ja winzig kleine Mengen im Vergleich zu den Felsmassen – und wer hat die wie so recht gleichmäßig auf der ganzen Erde verteilen können – so ein Zeug ist ja auch nicht gerade leicht . . .

Und doch ist dieser Felsen ja auch nur ein kleines Puzzleteil dieser Welt und unserer Stellung in dieser Welt.
Auch wäre interessant zu wissen: ist nun nach diesem Ereignis, das weltweit alles in Stücke gehauen zu haben scheint allen kaputt und nichts geht mehr – so wie man aus Schrott irgendwo Schrott- und Müllhalden aufbaut, die man dann sich selbst überläßt, wo alte Computer neben Fernsehern und Kühlschränken liegen und spätere Generationen nichtsahnend denken müssen, das sei nun mal so und habe vielleicht keinen Zweck, aber dieses haben die Teile eh nie gehabt und wer anderes denkt ist ein Spinner oder Verschwörungsagent.
Haben die Götter – so nennen wir sie ja quasi als „Arbeitstitel“ – sich gesagt: Mist, alles ist zerbrochen ( = Felsen) und kaputt, das können wir vergessen – das wäre dann die „Variante“ Schrotthaufen, um den sich die Götter dann fortan gar nicht mehr kümmern – was vieles oder einiges auf der Erde gut erklären würde . . .
Nichts anderes machen wir ja, wenn wir mit Felsen konfrontiert werden, nur daß wir auf diesem „Schrotthaufen“ seit Jahrtausenden leben und es unsere Heimat ist.
Wir haben ja nie etwas anderes gesehen und haben unsere Ansprüche dementsprechend zurückgeschraubt. Wer seit Generationen auf einem Schrotthaufen lebt, der findet auch Schrotthaufen noch romantisch und fotogen – was soll man als Mensch auch anderes machen, wir haben ja keine andere Wahl und erfreuen uns an den verbliebenen Schönheiten der Natur und der Erde, die ja effektiv und definitiv auch vorhanden sind.
Schaut man in den Abfall von Schustern, Schneidern oder Floristen, so findet man dort immer noch Reste ( parallel der Felsbrocken) wunderschönen Leders, herrlicher Stoffe und wunderschöne Blüten. . .
Man macht das Beste daraus – als Mensch, der nichts anderes kennt . . .

Noch krasser werden die nicht einmal wahrgenommenen Widersprüche bei z.B. Felsformationen, die „strange“ aussehen, vor allem wenn sie unter der Wasseroberfläche liegen und nur bei Tauchgängen gefilmt und fotografiert werden, aber auch bei Felsformationen auf der Erde selbst.
Hier gibt es interessanterweise immer nur die beiden Fragen:
Haben Menschen diese Steinblöcke bearbeitet oder sind sie „von Natur“ aus so. Das Interesse ist dann gestillt, wenn sich eine Mehrheit für die eine oder andere Variante entscheidet und die dann auch noch mit dem Lorbeerkranz der „Wissenschaft“ geschmückt ist.
Der absolute Favorit ist dann: „natürlichen Ursprungs“, denn dann können alle sich beruhigt schlafen legen, denn die Variante „menschengemacht“ wirft ja gleich wieder sehr unangenehme Fragen auf: Wie konnten Menschen zu früheren Zeiten solche gewaltigen Steinblöcke si präzise bearbeiten, wo nicht einmal im 21. Jahrhundert auch nur annähernd die rein technischen Möglichkeiten vorhanden sind, so etwas zu bewältigen . . .
Aber der Witz ist, daß gerade bei der anderen Variante „naturgemacht“ noch viel mehr Fragen auftauchen sollten.
Wer oder was ist denn dann die Natur? Wie konnte so etwas wie die Natur solche Steinblöcke bearbeiten oder so schaffen wie sie da sind? Wie sollte die Natur das bewältigen, was im 21. Jh. niemand selbst mit den „modernsten“ Mitteln fertigzubringen imstande wäre?
Und selbst oder gerade wenn es nicht einmal bearbeitete Steine sind stellt sich die Frage nach deren Ursprung eigentlich dringender denn je.
Wenn wir aufwachten und auf dem Petersplatz in Rom oder dem Roten Platz in Moskau läge plötzlich so ein gigantischer Felsen, so eine Fels- und Steinmasse, wie witzig wäre es dann, wenn die beiden einzigen Fragen lauten würden, ob diese Steinmasse zuvor von Menschen bearbeitet worden wäre oder ob sie „natürlichen Ursprungs“ ist.
Es dürfte nun klar sein, worauf ich hinaus will.
Es geht um die Frage nach der Schöpfung und der ursprünglichen Schöpfung generell, eine Frage, die die Wissenschaftler der Neuzeit, des 21. Jh’s mehr scheuen als seinerzeit der Teufel das Weihwasser.
Wenn diese Steinmassen auf dem Roten Platz oder dem Petersplatz lägen, würde die erste und einzige Frage natürlich lauten, wie sie dahin gekommen ist oder sein könnte.
Und das ist eben die Frage aller Fragen, wo all diese Materie auf der Erde herkommt und wie diese ursprünglich – also vor der oder den gigantischen Zerstörungen ausgesehen haben mag, sprich wie die Schöpfer sie konzipiert haben mögen und zu welchem Zweck und wenn dieser Zweck auch einzig SCHÖNHEIT & HARMONIE lautete.
Aber so wie wir die Erde heute vorfinden und als „normal“ ansehen, kann sie selbstverständlich im Urzustand nie und nimmer gewesen sein, nicht einmal ansatzweise.
Man muß ja nur an die vermuteten Mammutbäume von einer Höhe von Kilometern denken, die von wem auch immer umgelegt und zerstört wurden und von denen nur noch Reste von dem übrig geblieben sind, was wir heute als „Berge“ mißinterpretieren, weil uns solch riesige Bäume unbekannt sind.
Aber auch die müssen ja geschaffen worden sein zu einem Zweck und Ziel.
Die gesamte durch und durch durchgeknallte „Theorie“ der Evolution läßt auch dies alles völlig aus, es würde ihre Kapazitäten und Grenzen vollends sprengen.
Diesem Irrsinn von Pseudowissenschaft geht es nur um menschliches und tierisches Leben, selbst bei pflanzlichem setzt es schon aus.
Nur wie würde diese durchgeknallte, irrwitzige Evolutionstheorie die gesamte Geologie erklären, wie erklären, daß im Zuge der „Evolution“ die Felsen auseinander geschmettert wurden mit einer Gewalt von hunderten von Atombomben und mehr??
Wie der Verlauf von Bächen, Flüssen, Strömen, wie die ständig sich verändernden Ozeane, Landmassen usw. usf.
Fragen, die alle einzig mit der Schöpfung und den an dieser Schöpfung Beteiligten zu tun hat. . . Und die nie gestellt werden nach dem Motto: Was sie immer schon wissen wollten, aber nie zu fragen gewagt haben, weil niemand Antworten darauf hat . . .
Gott, also die Schöpfer-Göttin Sophia und die Göttinnen sind in Zeiten der Wissenschaftsgläubigkeit, also des Religionsersatzes „Wissenschaft“ ein Tabu, eben jener Elefant im Wohnzimmer, den niemand sehen kann oder sehen darf, etwas, worüber „man“ nicht spricht . . .

Genauso könnte man fragen, wie kommt genau dieses Gras oder diese Blume genau an diese Stelle des Waldes oder der Erde . . . Fragen über Fragen, aber dazu ist der Swissartblog ja schließlich da, die Antworten werden sich hoffentlich später einmal genauso bilden wie die wunderschön glänzenden PERLEN in einer Muschel, die ursprünglich ein scharfes Fremdteilchen waren, das die Muschel verletzt hat und um das sie zum Schutz ganz viele Schichten Perlmutt gewickelt hat . . .

Think about it . . . !!

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