Christentum, Philospophie, Sinn des Lebens, Zeitgeschehen, Wissenschaft & Glauben

Corona & Christentum fangen beide mit „C“ an – aber was haben sie sonst noch gemeinsam ?? Und Krieg gesellt sich gleichklingend als Drittes im Bunde dazu, engstens verbunden mit Kirche – warum wohl …?

Keine Bange, hier geht es nicht um abgefahrene pseudoreligiöse Phantastereien und logischerweise auch um keinen guten oder schlechten Scherz, dazu kennt ihr meine Swissartblogs gut genug und dazu sind sie mir als Fels in der Brandung und als Leuchtfeuer für die Menschen und die Menschheit viel zu wichtig, um nicht zu sagen zu „heilig“.
Wir leben, ohne daß die Masse es auch nur ahnt, in einer tief unreligiösen Zeit, vollkommen abgetrennt von der Schöpfung und der Natur, was eben, wie ihr aus meinen vorangegangenen 1300 Seiten sicher wißt und nachvollzogen habt, zum sehr großen Teil Werk der sog. Kirche ist, hauptsächlich und zu etwa 80 – 90% der sich römisch-katholisch nennenden Kirche, deren wichtigste Adjektive allerdings „babylonisch – jesuitisch“ sind, was aus ersichtlichen Gründen immer verschwiegen wird.
Es ließe sich der schweigenden, stumpf gemachten und sprichwörtlich dumm gehaltenen Masse sicher ebenso gut verkaufen – wozu gibt es die Medien. . . – aber das würde einige dann doch zu Fragen anregen – und das will diese Kirche um Gottes Willen vermeiden – zwecks Einsturzgefahr; schließlich wohnt man ja nur in einem geistigen und geistlichen Kartenhaus, das jederzeit einstürzen kann, auch wenn die ursprünglich zu vollkommen anderen Zwecken von uns nicht weiter bekannten Kräften (Stichwort Tartaria) errichteten Kirchen und Kathedralen sehr stabil erbaut wurden – fast für die Ewigkeit.
Aber es waren ja auch niemals „Kirchenbauten“. Sie wurden geschickt okkupiert und uns, der Nachwelt wurden Lügen über Lügen über Lügen erzählt.

Und damit, also mit dem Stichwort „Lügen“ nähern wir uns schon in 7 Meilenschritten Corona und damit dem interessanten, spannenden Zusammenschluß von Corona und Christentum – herrlich, es wird echt spannend.

Nun denn, dieser Swissartblog lag lange, sehr lange, also noch weit vor dem Ukraine-Krieg als Entwurf angefangen in der „Pipeline“, so daß die ursprünglichen Gedanken dazu erst wieder hervorgelockt – nicht geloggt – werden müssen.
Wegen des Krieges gesellte sich dann das Wort „Krieg“ noch dazu, eine Dreierbande sozusagen.

Nun, hinsichtlich der Gemeinsamkeiten von Corona und Christentum muß ich weit ausholen, was aber rein intellektuell (das Wort hat leider nicht das beste Renommee, hier ist die positive Seite gemeint, die geistvolle) durchaus eine Freude machen sollte und hoffentlich auch wird.
Einige meiner Leser kennen die Argumentationskette bereits aus früheren Swissartblogs, Wiederholungen schaden bekanntlich nie.

Ich werde jetzt also nicht allzu weit ausholen, meine Arbeiten sollen ja auch in 2. Linie Denkanstöße geben und zum Weiterdenken anregen und dazu die Munition liefern, so wie Kochrezepte bestenfalls auch nur Anregungen sind, die guten Köche erweitern die Rezepte nach eigenem Gutdünken, Geschmack und Erfahrung kreativ weiter.
Aber nun hinein ins Geschehen: genau wie die Impfstoffe, die ja auch nur immerzu „experimentell“ sind und nie eine echte Wirkung (wie die Hersteller im Nachhinein, nachdem Milliarden Menschen geimpft wurden nun offen sowohl schriftlich als auch mündlich zu- und weitergeben) gezeigt haben, war das sog. „Christentum“ niemals als eine echte Religion gedacht und hatte selbstverständlich auch nie irgendwelche „religiösen“ Wirkungen dahingehend, daß es mit etwas Höherem, womöglich Göttlichen, die Menschen hätte und hat verbinden können – niemals.
Es ist wie die wirkungslosen, oft sogar direkt und sofort tödlichen sog. mRNA – „Impfstoffe“ (es ist ja genau wie das Christentum nie eine Religion war, auch nie ein Impfstoff gewesen, da es keinen der Kriterien dafür jemals erfüllt hat) niemals göttlichen Ursprungs gewesen und war als „Religio“ hinsichtlich der Rückverbindung zu Gott und den Göttern genauso unwirksam wie ein Kindertelefon aus Plastik oder Holz zum realen Telefonieren oder Surfen im Internet.
Dass Kleinkinder trotzdem ihre Puppen wie echte Babies behandeln und mit ihnen reden, ebenso wie sie mit dem Holztelefon mit Oma telefonieren, ändert nichts am Glauben der Kinder und ist eben: Kinderglaube – siehe Weihnachtsmann, Christkind, Osterhase und Nikolaus.
Hier sehen wir ganz krass und überdeutlich die Gemeinsamkeit mit dem Umfeld von Corona.
Genauso wenig wie jemals so etwas wie ein „Virus“ nachgewiesen werden konnte, genauso wenig konnte die Existenz eines Jesus nachgewiesen werden und das in einer Zeit, die ein Hochblüte der Geschichtsschreibung und des Geschichtenschreibens darstellte.
Jeder Blumentopf, der auf die Straße fiel, wurde damals fein säuberlich dokumentiert, nichts, aber auch gar nichts entging den Schreibern.
Von daher ist es absolut und vollkommen ausgeschlossen, daß diesen Schreibern auch nur ein einziges Detail der sog. „Evangelisten“, die erst frühestens 80 Jahre nach dem nicht existierenden Jesus gelebt haben, entgangen sein könnte.
Man stelle sich vor, heute träten ein paar Buben auf, die behaupten, ein paar schräge, also sehr schräge, also extrem schräge Geschichten aus den 40er Jahren haargenau schildern zu wollen mit genauen Zitaten, was vor 80 Jahren, also 40 Jahren vor ihrer, der Buben, also der Apostel Geburt (!!) irgendeine Figur, Person wie auch immer, gesagt haben soll. . .
Habt ihr euch das mal vorgestellt? Gut, dann habt ihr den kompletten Irrsinn hoffentlich begriffen und bestenfalls den Kopf geschüttelt – crazy, total crazy.
Also, wer Genaues nachlesen möchte, dem empfehle ich meine früheren Swissartblogs oder ein der vielen hundert Fachbücher zum Thema: Jesus never existed; auch YouTube bietet immer noch viele Videos dazu, die jeden Zweifel nach Minuten in Rauch aufgehen lassen und Klarheit vermitteln.
Auch Corona-Viren haben diese Eigenschaft: sie haben nie existiert, sind letztlich unsichtbar, die Bilder aus den Elektronenmikroskopen sind alles CGI = Computer Generated Images: Papier und Bildschirm sind „geduldig“ und mit Photoshop & Co lassen sich ganze Horden von Einhörnern erschaffen, was aber kein Beweis für deren Existenz ist, wahrlich nicht.
Also halten wir nochmals fest: die Hauptfigur und der Namensgeber des Christentums hat definitiv nie existiert, ist eine sehr nette (für einige frustrierte Menschen) Science Fiktion Figur, die Milliarden von Gemütern erregt hat im Laufe der letzten 2000 Jahre, aber genau wie die Viren ein Phantom.
Auch die Existenz von Priestern, Pfarrern, Bischöfen, Kardinälen, Päpsten kann keinen Jesus herbeizaubern und sie sind kein Beweis für die Existenz der Hauptfigur.
Noch so viele Virologen können ebenso wenig die Existenz von dem nachweisen, was sie zu untersuchen vorgeben, aber das ist ja das Praktische und Kuriose, aber auch Absurde unserer menschlichen Existenz, daß Menschen Unmengen Geld mit Dingen verdienen, was es gar nicht gibt – wie praktisch!
Man könnte neben Viren noch allerlei anderes Unsichtbare, nicht Nachweisbare frei erfinden und darin Ärzte, Fachärzte ausbilden, so daß Unmengen von eingebildeten Gesunden zu diesen Fachärzten pilgern, um sich von etwas heilen zu lassen, was es gar nicht gibt – die Welt ist eh vollkommen absurd, also muß man sagen: Paßt doch !!
Virologen und Priester können sich also „die Hand geben“, beide beschäftigen sich mit NICHTS, ein typischer Fall von „Des Kaisers neue Kleider“.
Selbstverständlich liegt nichts näher als gegen etwas, das es nicht gibt, Experimentalimpfstoffe zu spritzen. Klar, wenn die aus Kochsalzlösung bestünden oder aus Vitamin C oder Magnesium, wäre nichts dagegen einzuwenden, Ärzte wollen ja auch beschäftigt sein, ebenso wie Priester und Pastoren. Alle haben ein Recht auf Arbeit – oder etwa nicht?

Lassen wir mal einfach beiseite, daß der Vatikan und das aus Babylon stammende sehr viel später so genannte „Christentum“ auch nie als Religion gedacht und geplant war, weil es lediglich die trickreiche, clevere Fortführung des Römischen Imperiums nur ohne das teure Militär war.
Statt dessen hat man einen unsichtbaren „Gott“ eingesetzt, wie gesagt, recht clever, aus Kostenersparnis. Statt aufwendiger, auch von der Logistik extrem teuren Militärstützpunkten in den besetzten „Ausländern“ konnte man später in jedem Dorf und erst recht in jeder Stadt AUF KOSTEN der Besetzten, also der Einwohner, sog. Kirchen erbauen lassen, deren Bau und Unterhalt Rom nicht einmal ansatzweise bezahlen mußte. Die riesigen Kathedralen waren bereits vorhanden ( Stichwort TARTARIA), man mußte den Menschen nur irgendwie weismachen, es seien „Gotteshäuser“, was sie nie, nie, niemals je waren !!
Man stelle sich vor, die Amerikaner, die ja auch ihre weltweiten Militärstützpunkte zur Unterdrückung und Kontrolle der Weltbevölkerung von eben dieser Bevölkerung auch noch bezahlen lassen, würden die Militärstützpunkte in Gotteshäuser umbenennen wie das damals genial mit den Kirchen gemacht wurde, mit den Kirchen und dem extra dafür frei erfundenen, grausamen, strafenden, alles überwachenden „Gott“.
Nun, solche Tricks haben damals auch nur durch allergrausamste Barbarei funktioniert, indem man der Weltbevölkerung ihre ECHTEN GÖTTER raubte, die Erwachsenen meist umbrachte und die Kinder in den Nicht-Glauben genannt Christentum zwang: ein echter RESET als Klaus Schwab, als WEF. Es gab bekanntlich viele solcher Resets in der Geschichte, zuletzt wohl im 19. Jahrhundert.
Parallel dazu, also zum Raub der echten Religion, der echten Götter raubten Rockefeller & Co den Menschen, der Menschheit im 20. Jahrhundert die gesamte Jahrhunderte alte, gut bewährte echte Medizin, genau wie das Papsttum die echten Götter zerstörte, verbot und ihre echten Gotteshäuser zerstörte: am Ende kam man seitens der katholischen „Kirche“ auf mehrere HUNDERT MILLIONEN ERMORDETER – ein wahres Blutfest der Kirche, der Vatikan, des Papsttums, ähnlich den Milliarden, die Bill Gates mit den Experimental Spritzen „behandeln“ wollte und will und hat. . . .
Wie sich nicht nur die Buchstaben „C“ gleichen, womit wir eh mitten im Krieg gegen die Menschheit sind und immer schon waren.
Das Christentum war und ist seit seiner Erfindung ein ewiger, brutaler, grauenhafter, an Bestialität nicht zu übertreffender Krieg gegen alle wahren Götter, gegen die Schöpfung und gegen die Menschheit.

Die Parallelen gehen aber noch tiefer, noch weiter, sind noch fataler:
Die frei erfundene Figur des Jesus, der erst sehr, sehr, sehr viele Jahrhunderte nach seiner Erfindung rein zur Unterscheidung „Christus“ ( = der Gesalbte) genannt wurde, war, wie Mathilde Ludendorff, die wirklich geniale Ärztin und Schriftstellerin und Forscherin und Propagandistin des echten deutschen GOTTGLAUBENS in ihren wunderbaren, zahllosen Büchern immer wieder bewiesen und dargelegt hat, als total asoziale, spaltende Figur angelegt, der alle menschlichen Bande zerriss und zerreissen sollte, womit er der Welt um 2000 Jahre voraus war.
Diese Spaltung bis in die Familien hinein ist erst heute durch das CHRISTENTUM (!!) vollendet worden. Warum durch das Christentum? Nun, das Christentum ist eine vom Alten Testament (welche sog. „Religion“ steckt dahinter . . . .?!!) abgeleitete Fremdreligion, wie das Holztelefon ein NICHTS, so wie man mit dem Holztelefon nicht telefonieren kann, so kann man mit dem Christentum keinerlei spirituelle Verbindung zu allem, was man göttlich nennt, aufnehmen. Auch das Symbol ähnelt dem Holztelefon der Kleinkinder, nämlich da Stück Holz in Form eines Kreuzes als billigen Ersatz für die Symbole unserer echten Götter. Das Göttliche wurde uns vom Vatikan entrissen und durch ein jämmerliches Stück Holz, oft mit einer Leiche versehen, in die Hände und ins Gehirn gedrückt.
Ähnlich wie die Rockefeller Medizin, die rein auf Erdölprodukten, aus Chemie bestand und keinerlei Heilwirkung mehr hatte, lediglich Symptomverschiebung betrieb und endlose „Nebenwirkungen“ zur Folge hatte, so machte ja auch dasChristentum die einst stolzen, glücklichen Menschen zu einer stumm, sündenbeworfen dahinsiechenden Masse, zerstört an Körper, Psyche und des echten, reinen Geistes beraubt durch die Schergen, die Priester, die Söldner der Kirche, was früher eben die Soldaten waren.
Diese Schergen der Kirche sind heute für die Rockefeller Anti-Medizin, die sich auch Schulmedizin nennt, die Ärzte, auch sie letztlich Soldaten wie die Priester – die einen in Schwarz, die anderen in Weiss. . . Zwei Seiten derselben Medaille. . .

Zurück zu Corona: so wie sich über Jahrtausende die einmal indoktrinierten Erwachsenen, die als KINDER gezwungen wurden, an Christus zu glauben – später zur Belohnung und vor allem als Lockmittel an das Christkind, das Geschenke brachte – sich an das Stück Holz mit dem Leichnam zu klammern gezwungen wurden, so als hätte man ihnen das Holztelefon aus der Kindheit erneut in die Hände gedrückt und sie Glauben gemacht, damit im Internet surfen zu können, genauso klammern sich auch durch unendlichen grausamen Zwang und permanente Propaganda – ganz ähnlich der Kirchenpropaganda, die meist extrem blutig und brutal war und tödlich endete wie die erzwungenen Impfungen – heute Menschenmassen an die grausame, ihre DNA, ja ihr ganzes Immunsystem verändernde, zersetzende und zerstörende Spritze, das größte Massen-Experiment der Menschheitsgeschichte mit total offenem Ausgang, von dem die Menschen lediglich wissen, dass es ein ganz böser Ausgang, oft tödlicher und sehr sehr oft mit grausamen Komplikationen, die erst Jahre später voll durchschlagen werden, sein wird.
Bis dahin werden sie wie die Christen, die an Leib, Seele und Geist lebenslang ge- und zerstört wurden, hilflos dahinsiechen.

Es gibt noch mehr Parallelen zwischen Corona und Christentum, sehr enge, strukturelle Parallelen.
Es ist u.a. das Phänomen der Selbstkasteiung: aus dem NICHTS heraus, erklärt die Kirche willkürlich wie es ihre Art ist, irgendetwas zu dem, was nur sie und nur sie allein „Sünde“ nennt. Diesen Begriff hat sie ganz allein geschaffen, d.h. es ist ein Begriff aus dem Alten Testament und stammt von der „Mutterreligion“ der Christen – jeder weiß, welche das ist: der Böse Wolf als Böser Wolf, ganz unverkleidet ohne Kreidefresserei und Weißmacherei.
Redet man den armen Menschen von oben herab, von dem herab, was man „Herrschaft“, „Regierung“ usw. nennt, immer wieder selbst geschaffene „Sünden“ ein – kurzer Exkurs, das nennt man heute Verstöße, die ebenso willkürlich von den Herrschenden frei erfunden werden und „gebüßt“ werden dürfen: ein bißchen zu schnell gefahren, falsch oder zu lange geparkt, bei grellstem Sonnenschein ohne Scheinwerfer gefahren, an der falschen Stelle den Rasen betreten zu haben und und und – , dann verinnerlichen sie dieses angeblich „Sündige“, halten sich am Ende selbst für sündig und entwickeln, um diese von der Kirche und heute vom Staat geschaffene „Schuld“ irgendwie loszuwerden, eine krankhafte Selbstkasteiung.
Das ist analog gesprochen so als sähe man im TV ständig Nachrichten und Bilder und Filme sagen wir von ekligen Insekten, die es daheim gar nicht gibt, die es wie die vermeintlichen Viren überhaupt nicht gibt ausser in der kranken Phantasie von sog. „Wissenschaftlern“ und nach einer gewissen Zeit entwickelt man aufgrund der ständigen Wiederholung in den Medien einen Waschzwang, kratzt sich überall und schluckt am Ende irgendein Gift, um das abzuwehren, was es in der Realität gar nicht gibt, sondern nur in der kranken Phantasie der Unterdrücker der Menschen, der Menschheit. . . An was erinnert uns das ??
Früher haben sich die so Getäuschten in Prozessionen am ganzen Körper blutig geschlagen und fühlten sich gut dabei, weil die Kirche, weil das Christentum jubelnd am Rande stand und „applaudierte“. . .
Heute werden keine Sünden verbreitet via Medien, wohl aber die Angst vor Viren, die man weder sehen, noch fühlen, noch mit sonst welchen Sinnen wahrnehmen kann, die man nur glauben kann. Auch das wieder eine Eigenschaft des sog. „Christentums“.
Die ständige Präsentation der Viren, ganz ähnlich wie früher (und auch heute noch) die ebenfalls frei erfundenen Sünden führte dann dazu, daß diese früher einzeln aufgetretene Selbstkasteiung heute quasi weltweit sogar staatlich verlangt wird in Form des Tragezwangs der extrem schädlichen Masken, die nebenbei ähnlich dem Blutigschlagen keinerlei positive Auswirkungen, Erfolge zeitigt und viel schlimmer und schrecklicher und potenziell tödlicher noch in Form der sog. „Impfungen“, die gar keine sind, sondern ein weltweites Genexperiment, dessen Ausgang und Folgen nur Bill Gates und die Impfindustrie kennen, uns aber nicht verraten.
Ähnlich und parallel zu der Zwangschristianisierung, die hauptsächlich in der Wegnahme und dem Verbot alles echt Göttlichen bestand und der anschliessenden Zwangstaufe, die den Getauften zum Eigentum des Papstes machte (an was erinnert uns das fatal heute. . . ?), die echte Religion wurde ersetzt durch ein Stück Holz mit einem Leichnam darauf, was dann angebetet werden sollte, in ähnlicher bzw. identischer Weise – die Parallelen lassen uns die Haare zu Berge stehen – nimmt man heute den Menschen weltweit ihr Immunsystem weg, „ersetzt“ es durch irgendetwas, das im Körper permanent Spike-Proteine, also pures „Gift“ ( lat. Virus) produziert und letztlich zum Tode führt: Tod und Siechtum durch Zwangsimpfungen, die nur nicht so genannt werden, da die Menschen ja so verunsichert und in die Enge getrieben werden, daß sie sich „freiwillig“ das Gift spritzen lassen.
Im vermeintlichen Mittelalter haben die Menschen ja in diesem Sinne auch „freiwillig“ ihr letztes Gold und Geld der Kirche gespendet, damit sie nicht so lange in der von der Kirche erfundenen „Hölle“ schmoren und leiden müssen.
Diese „Hölle“ nennt man heute Intensiv-Station und bekanntlich führen diese Spritzen genau dorthin, wenn nicht gleich zum Bestatter mit Zwischenstation und Odyssee bei endlos überforderten Ärzten, die zuvor sich dumm und dämlich daran „verdient“ haben, den Menschen dieses Gift zu spritzen, gegen das sie jetzt, wo es wirkt, machtlos sind wie se gegen alles letztlich macht- und hilflos sind, seit die echte Medizin wie die echten Religionen verboten und verteufelt wurden. . .
Kein Mensch, der noch bei Verstand und Sinnen war, hatte sich früher zwangschristianisieren lassen: alles geschah mit äußerster Gewalt, mit Mord, Enteignung und so weiter.
Heute findet man keinen Menschen, der noch bei Sinnen ist ( das sind ja nur noch ganz wenige ), der sich freiwillig impfen läßt, mit was und gegen was auch immer, Das ist definitiv so. Es gibt keinerlei „Impfungen“, die nicht schaden oder die womöglich noch helfen. Die gibt es definitiv NICHT!
Wie die Zeiten und Umstände sich doch gleichen wie ein Ei dem anderen: Zwangschristianisierung und Zwangsimpfungen . . .
Auch findet man niemanden, der aus religiösen Gründen sich hat zwangschristianisieren lassen. Fragt man Menschen, die sich heute spitzen lassen, findet man parallel kaum jemanden, der das aus medizinischen Gründen tut und wenn, dann versteht er oder sie nichts, aber auch gar nichts von echter Medizin. Man macht es, weil es „alle“ machen, weil man verreisen wollte, weil es der Beruf „wollte“ oder vorschrieb oder weil man im Restaurant essen wollte usw..
Und einmal gefangen, immer gefangen, so ließ man die weiteren Experimentalspritzen in sich hineinspritzen – es machen ja alle und es wird wohl nicht so schlimm sein. Nach der Taufe und Zwangschristianisierung mußte man wenigstens sich nicht alle paar Monate erneut taufen lassen, einmal die Seele dem Papst verhökern reichte damals.
Aber genau wie die Spritze keinerlei positive Wirkungen hat, schadet das Christentum auch nur, die positiven immer wieder betonten Effekte sind so viel Wert wie die umfassende Menschenliebe eines Bill Gates oder Georg Soros und Konsortien: nichts als bloßer Schein: Kreide für die Stimme und Mehl an der Pfote des Bösen Wolfes, aller Bösen Wölfe der Menschheitsgeschichte.
Das Christentum machte die Kirche unvorstellbar reich, noch heute ist sie der größte Immobilienbesitzer und macht die abscheulichsten Geschäfte mit den abscheulichsten Banken.
Parallel brachte die Erfindung von Corona der Pharmaindustrie und der Impfindustrie ( von den Testgeschichten und Masken ganz zu schweigen ) unvorstellbaren Reichtum und erfüllte damit neben der TOTALEN ÜBERWACHUNG und Zerstörung der nachfolgenden Generationen und der Zerstörung der Wirtschaft und und und voll ihren eigentlichen Zweck.
Die totale Überwachung brachte das frei erfundene „Christentum“ der Kirche durch die Beichten, heute durch die Digitaltechnologie, durch Smartphones und sog. soziale Netzwerke – ein endloses Thema für sich.
Es gibt, wie Mathilde Ludendorff in vielen Büchern sehr treffend nachgewiesen hat, keine Religion, die asozialer, familienfeindlcher, naturferner und unmenschlicher ist als das Christentum: all das wurde mit einem hauchdünnen, inzwischen völlig zerrissenen Deckmäntelchen der Barmherzigkeit recht geschickt und hinterhältig zu überdecken versucht.
Wer das im Einzelnen nachlesen möchte, dem sei ihr grandioses Werk: „Erlösung von Jesu Christo“ dringendst empfohlen, ihm werden die Augen übergehen und aufgehen und er oder sie werden sich fragen, wie sie das haben „übersehen“ können : die Kirche wie die Medien mit ihrer Propaganda gehen eben sehr geschickt vor und es sind Milliarden in diese Fallen getappt und kamen darin hilflos um, genau wie heute mit den Corona-Fallen. . . „Same procedure as last year? Same prodedure as every year…“

Man fragt sich als historisch denkender, dem Menschlichen und Göttlichen verpflichteter Mensch, wie sich Menschen, scheinbar ganz „normale“ Menschen in solch einen Irrsinn hineinbegeben können – mit oder ohne Zwang, denn die Gewohnheit ersetzt ja irgendwann selbigen.
Menschen oder Tiere, lange genug eingesperrt in Käfigen aller Art (auch und besonders in solchen, denen man feige und oft gedankenlos, mitunter auch ungewollt sarkastisch den Namen „Häuser“ oder Wohnstätten gibt), verbleiben bekanntlich in selbigen, auch wenn man die Tür öffnet; sie gehen nach kurzem Verweilen in der Freiheit meist sogar „freiwillig“ wieder hinein, so sehr haben sie, die Tiere und die Menschen, die Fesseln verinnerlicht.
Eines der unzweifelhaft größten, blutigsten Menschheitsverbrechen war nun mal die sog. „Christianisierung“ oder „Verchristung“, deren Zeugnisse der Kirche so gefährlich waren und immer noch sind, daß sie jegliche Augenzeugenberichte aus der Zeit unter Todesstrafe stellte und alles verbrannte oder für sich sicherte (Bibliothek des Vatikan…), so daß sie, die Kirche des Grauens, genannt die katholische, babylonische, römische, mit scheinbar weisser Weste dazustehen versuchte.
Sieht man in die „Gesichter“, die Fratzen der Päpste, dann kommen uns nach Jahrhunderten diese Jahrtausendverbrechen der Zerstörung alles Heiligen, alles Göttlichen, alles Guten und Edlen immer noch wie eine Lawine entgegen, denn es gibt kaum grauenhaftere Gestalten als diese Kirchenmänner, selbst und gerade der heutige „amtierende“ Jesuitenpapst ist ein „anschauliches“, also zutiefst abschreckendes Beispiel und Beweis.
Und gerade bei den Jesuiten laufen wieder alle Stränge zusammen, die beiden „C“ und die beiden „K“ aus der Überschrift.
Wie mehrfach bereits erwähnt, tarnte sich damals vor 2000 Jahren das offen militärisch agierende Römische Imperium als vermeintlich geistliches Imperium in Fortsetzung von Babylon, der bösen, grauenhaften Hure Babylon. Aus der schrecklichen Larve des heute noch weltweit verdeckt existierenden Roms als Militärmacht, als Römisches Imperium, kroch letztlich der nicht minder grauenhafte Käfer Vatikan, Papsttum, Katholische Kirche und Papst – eins widerlicher, abstoßender, abschreckender, barbarischer, ehrloser und brutaler als das andere.
Man kann gewisse Menschen und Völker eine Zeitlang unterdrücken und an der Nase herumführen, aber nicht alle Menschen und erst recht nicht für immer.
Die Unterdrückung, Überwachung und Ausbeutung der Menschheit durch die Katholische Kirche gelang mit sehr viel Gewalt und Betrug und List für eine recht lange Zeit, aber dann brauchte es doch wieder die strenge, noch brutalere, noch gewalttätigere Militärmacht, die dann durch den Juden und General Loyola im 15. Jahrhundert geschaffen wurde mit seinen Jesuiten und dem berüchtigten Kadavergehorsam, der so weit ging, daß seine Soldaten gezwungen wurden, jeden Befehl der nachfolgenden Generäle auszuführen, einschließlich der Ermordung sämtlicher Staatsoberhäupter, Könige und Kaiser und als einzige Macht (weltliche, wohlgemerkt!!) den jeweiligen Papst, ironischerweise und sarkastischer Weise den vermeintlichen selbsternannten Stellvertreter „Gottes“ auf Erden – was für eine nicht zu steigernde Blasphemie, Arroganz und was für eine größenwahnsinnige Anmaßung !!

Interessanterweise haben dann im Laufe der Jahrhunderte alle gewalttätigen, diktatorischen Regime dieser Welt die Strukturen des Jesuitentums voll und ganz übernommen, zuletzt die „SS“. Warum fragt sich da der schlaue Zeitgenosse??
Was so aussieht wie die jesuitische Armee und Struktur, was so „riecht“, schmeckt und handelt wie sie, was sollte es anderes sein als „sie“. Das Jesuitentum definiert sich ja seit Beginn als Chamäleon, es infiltriert alles, besetzt alles, steuert alles, ohne zu sagen: Hallo, ich bin das Jesuitentum. Gerade das ist ja das Erfolgsrezept!!
Schau mal, die „SS“ ist genauso organisiert wie die Jesuiten . . . Nein, es sind die Jesuiten !! Das kapieren nur die Wenigsten, was wiederum die Jesuiten so erfolgreich macht, logisch. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen, sagte nicht Jesus, logisch, der hat ja nie existiert, aber es sagte irgendein kluger Mensch.
Klingelt es jetzt ?? Diese Jesuiten besaßen tatsächlich nichts und waren glücklich . . . Alles bekam eine einzige Organisation, die deshalb selbstverständlich zur mächtigsten, brutalsten, reichsten und einflußreichsten Macht der Menschheit – aufbauend auf alle Strukturen und Gebiete des Römischen Imperiums – die babylonische, römisch katholische Kirche.
Ok, jetzt hat es geklingelt – stimmt’s? Genau: Klaus Schwab, das WEF, all die unendlich vielen Politiker, diese Young global Loosers wie ich sie nenne und die jetzt auch anders heißen und von denen Wladimir Putin, Wolodymyr Selenskyj, Angela Merkel, Baerbock, Macron, Trudeau und und und und und nur einige herausragende sind, sie sind bei aller geistigen Beschränktheit ( die Menschheit wird nun mal immer dümmer und dümmer – man kann raten, wer auch da seine „Finger“ im Spiel, also im Aquarium hat ) aber eben jene, die Zugang zu den Machtzentralen haben, genau das ist ja das System der Jesuiten, die schon ewig öffentlich und überall nachzulesen ( wenn man sich bemüht ) zu- und vorgeben, ALLE REGIERUNGEN dieser Welt unterwandert zu haben, derart, daß sie jederzeit selbige nach ihrem Gusto lenken und steuern können – nichts anderes macht das WEF, nichts anderes macht die REGIE. . .

Ud klar und geschenkt! Es gibt auch noch die Dreimalschlauen, die jetzt rufen, sie hätten gelesen, Putin habe sich von der Liste dieser Old global Loosers streichen lassen und sei nun folglich und logisch einer aus dem Reich der Guten, ja der ganz Guten.
OMG. Kommt der Tiger und erzählt seinem Wärter im Zoo, er habe sich entschlossen, aus dem Reich der Raubtiere auszuscheiden und möchte nun fortan als Haus- und Schmusetiger in einen lieben Haushalt mit vielen Kindern . . . Ja nä, is klar. . . !!
Das erinnert an die 7 Geißlein – den Fall hatten wir schon mal, aber wer kennt heute noch Märchen und weiß sie zu deuten. . .

Wie lautete noch der permanent und überall zitierte und propagierte Leitspruch des WEF: Du wirst nichts mehr besitzen und glücklich sein: gut 1:1 übernommen von dem Grundsatzprogramm der Jesuiten, der Generalität der Katholischen Kirche, deren oberster General eben – was laut Satzung absolut verboten ist – Jesuit ist.
Warum verboten? Nun, allzu offen sollte man sich auch als Papst nicht zeigen und „aus dem Fenster lehnen“, sonst könnte man stürzen aus selbigem; denn das oberste Gebot neben dem Kadavergehorsam (u.a. bekommt man als Jesuit bei Verrat und Ungehorsam bei vollem Bewußtsein die Zunge mit einer Zange . . . eklige Sache…) besteht seit Bestehen der Jesuitenarmee, die sich als „Orden“ tarnt, darin, daß in den oberen, entscheidenden Rängen nur Juden Zutritt haben und ein solcher ist nun mal der aktuelle Papst und ein solcher als Oberhaupt ausgerechnet der katholischen Kirche ist schon der Hammer . . .Sie, die Kardinäle, Regisseure usw., werden sich was dabei gedacht haben. . . Ganz bestimmt sogar.

Die Kirche als „Mutter aller Kriege“ hat sich just heute wieder offenbart, indem, wie die Nachrichten verlauten lassen, der oberste Chef der Russisch Orthodoxen Kirche den Putin Krieg nicht nur voll und ganz billigt und unterstützt, sondern auch alle unteren Mannschaftsgrade der Russisch Orthodoxen Kirche, die nicht kadavergehorsamsmäßig gleichziehen, bestraft und verurteilt . . .
Es ist eben ein „heiliges Band“, das Kirche und Kriege zusammenhält seit Tausenden von Jahren und die Kirche ist eben mit den Jesuiten und und und auch besonders durch die Banken, die die Kriege so nötig haben wie die Fische das Wasser, verknüpft und verbunden, verschwägert und verheiratet. 😉
Ja, so ist das nun mal seit Tausenden von Jahren. Wie sagte Goethe: Es gibt nichts Neues unter der Sonne. Recht hat er. Man muß nur die Tarnung ein klein wenig wegziehen – Apokalypse nennt man das in der Fachsprache … – dann werden einem die Augen geöffnet.

Am Dümmsten und am heftigsten getäuscht und verblendet sind diejenigen, die jeden Kratzer am zertrümmerten, verrosteten Christentum als Verrat beschimpfen. Erstens hat das Christentum nie existiert – wie denn auch, wenn die Symbolfigur frei erfunden wurde und von einer Fremdreligion, dessen Namen man nicht sagen sollte, der ganzen Welt übergestülpt wurde, die damit ihrer echten Götter, ihres echten Gottglaubens beraubt wurde für Tausende von Jahren – zweitens war es nie eine Religion und drittens ( es gibt noch unzählige Punkte, wohlgemerkt! ) war und ist sie so menschenfreundlich und philanthropisch wie Bill Gates und seine „Stiftung“ und seine „Impfungen“ und ebenso „segensreich“ – die Vergleiche fallen vom Himmel wie die gebratenen Hühner im Schlaraffenland, man muß nur zugreifen und hungrig sein nach der WAHRHEIT.
Der Gipfel an Verblendung ist dann, zu behaupten, es zu wagen solches zu behaupten, man spiele mit der Offenbarung der WAHRHEIT über das Christentum Kläuschen Schwab und den mit ihm verbrüderten und verbundenen Kommunisten in die Hände und dabei nicht begreifend und nicht sehend, daß gerade sie Kinder des Jesuitentums und der militärischen Strukturen des als „Gnadenreligion“ getarnten „Christentums“ sind . . . OMG, wie verblendet doch manche Menschen sind, die die Zusammenhänge nicht zu sehen in der Lage sind, die doch so offen vor uns liegen: Eyes wide shut. . .
Schon Jesus haben sie in den Mund gelegt, dieses: Du wirst nichts besitzen und glücklich sein, was die Jesuiten dann gleich auch in ihr Programm aufnahmen, nach ihnen ihre Folgeorganisation, die Bolschewisten, Kommunisten und aktuell, ohne daß die Menschen die Kontinuität und die Wurzeln erkennen, das WEF , die neue Fratze des Kommunismus, der nur so heißt, weil man mit Speck und Erdnussbutter Mäuse fängt.
Und für all diese Leute gehen die Menschen in die Kriege, um sich zu OPFERN . . . Fatal, fatal und niemand merkt etwas.
Ja, ja, die Kontinuität: Wenn ich in der angenommenen Hauptstadt eines angenommenen Landes sagen wir einen riesigen Obelisken hätte, der dort seit „Ewigkeiten“ steht und der hochradioaktiv strahlt und seit Generationen dort die Leute hinpilgern, den radioaktiven Obelisken anfassen, küssen, anschließend kleine, ebenfalls hochradioaktive Obelisken kaufen und mit nach Hause nehmen, als Heiligtum in der Tasche tragen oder unter’s Bett lagen, dann ist das fatal. Nichts anderes ist das „Christentum“, diese künstliche Fremdreligion, dieses Holztelefon mit keinerlei Verbindung zu unseren echten Göttern.
Wenn nun jemand kommt und deckt den Betrug auf, offenbart, daß diese Pilgerei zu dem riesigen Obelisken fatal und langfristig tödlich ist, besonders das Tragen eines stark strahlenden Miniobelisken – wir tragen ja alle diese stark strahlenden Smartphones mit uns herum und haben überall diese extrem strahlenden Tower alle paar Hundert Meter stehen, die Tag und Nacht aktiv strahlen – dann sollte man diesen WAHRHEITSMENSCHEN feiern und ihm dankbar sein. Zwar kann niemand 2000 Jahre permanente radioaktive Bestrahlung mit all ihren Langzeitfolgen nicht einfach so wieder „gut machen“, aber die Beseitigung des riesigen Obelisken und der Millionen kleiner wäre schon mal ein Anfang.
Die „Argumentation“ der Befürworter des „Christentums“ , des Kommunismus, des WEF und all der Kriege ( das eine ist ohne das andere nicht zu haben ) ist so dumm wie einfältig: man habe selbiges schon seit Generationen gehabt und wenn man den Obelisken einfach wegnähme – was bliebe dann noch? Ohne das „Christentum“ bräche ja die Welt zusammen und wir landeten dann schlimmstenfalls im Kommunismus . . . Geht’s noch ???
Ist solch ein Irrsinn noch steigerbar in Zeiten von Scholz, Baerbock, Harbeck und Hofreiter ( & Co? ), von Sleepy Joe ( wer immer das sein mag ) ganz zu schweigen ??

Womit wir am Schluß wieder bei den genialen deutschen Märchen wären: der Böse Wolf ist immer der Böse Wolf, auch wenn er Kreide frißt, damit eine andere Stimme hat oder sich die Pfoten mit Mehl weißen läßt. Er ist und bleibt der Böse Wolf. Das Christentum kam auch in vielen Verkleidungen daher, es war aber immer die zerstörerische, brutale, alles überwachende, grenzenlos gierige militärisch gewalttätige Macht des IMPERIUMS. Laßt euch also nicht täuschen und

Think about it !! Und denkt bitte weiter . . . !

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11 Gedanken zu “Corona & Christentum fangen beide mit „C“ an – aber was haben sie sonst noch gemeinsam ?? Und Krieg gesellt sich gleichklingend als Drittes im Bunde dazu, engstens verbunden mit Kirche – warum wohl …?

  1. Ja, das ist alles zu einem grossen Teil wahr; dabei ist nur EINES erstaunlich, dass der Verfasser offensichtlich NICHT unterscheiden kann zwischen dem, was das Alte Testament, das Neue Testament und die Offenbarung als das letzte Buch der Bibel sind, und dem, wie Menschen die göttlichen Verheissungen ins Gegenteil verkehrt und aus einer FROHEN BOTSCHAFT (=Evangelium) eine Lehre ewiger Verdammnis gemacht haben. Dies NICHT zu untetscheiden führt zu fatalen Kurz- und Fehlschlüssen, zumindest in bezug auf das Buch der Bücher und dessen Inhalt, der eben tstsächlich NICHT jedem Menschen augeschlossen werden kann, sondern nur den Aufrichtigen, d.h. den auf ‚richtig‘, wahr und recht eingestellten Menschen, denen NICHTS über das rechte Verstehen der göttlichen Wahrheit geht.

    • Vielen Dank, ich freue mich über jeden Kommentar, immerhin steckt eine gewisse Arbeit/ Mühe dahinter. Gerne antworte ich auch auf Deinen Kommentar, ich versuche es recht kurz zu machen.
      Wenn man mit den Arbeiten des Amerikaners und Bibelforschers Joseph Atwill ( auf You Tube: Stichwort; dort besonders „Caesars Messiah“ Teil 1 und 2 ) vertraut ist oder historisch bewandert ist, ist man erstaunt herauszufinden, daß „Evangelium“ von seiner ursprünglichen Wortbedeutung damals „militärischer Bericht über eine erfolgreiche Schlacht“ bedeutete. Erst unzählige Jahrhunderte später hat das rein militärische Wort eine Art „religiöse“ Bedeutung bekommen, eine Umdeutung ins Gegenteil wenn man so will.
      Beachtet man dies nicht, führt das zu völligen Fehlschlüssen, so als würde man nach Georg Orwell die Bedeutung des Wortes „Krieg“ in „Frieden“ umwandeln oder die Farbe „Schwarz“ in „Weiss“.
      Wenn man die ursprünglichen Bedeutungen der Wörter kennt, erübrigt sich bereits das, was aus der Unkenntnis heraus schlußgefolgert wurde.
      Ich gebe zu, es ist ein sehr schmerzlicher Prozess oder kann sehr schmerzlich sein, einzusehen, daß man vielleicht sein Leben lang gelinde gesagt einem Irrtum aufgesessen ist.
      Es führt uns aber zurück zur Selbstverantwortung, zur Wahrheit und damit zu dem, was wir Gott nennen. Alles andere läßt uns in der Lüge verharren.

      • ‚Evangelium‘ aus dem Griechischen (ausgesprochen euaggelion {yoo-ang-ghel‘-ee-on} übersetzt) hat dieBedeutung: ‚Die gute Nachricht‘, ‚die frohe Botschaft‘!
        Es liegt also ein keineswegs schmerzlicher sondern ERLEUCHTENDER Prozess VOR IHNEN!

      • ‚aggelos‘ {ang‘-el-os}
        Bedeutung: ‚ein Gesandter‘, ‚Gesandter,‘ ‚ein Engel‘, ‚ein Bote Gottes‘

  2. Nun gut, ich hatte mir schon so etwas gedacht. Sei es drum: die etymologischen Wörterbücher gehen heutzutage kaum noch 100 Jahre zurück und diese einstige Wissenschaft ist so gut wie vergessen. Wikipedia und Google tun das ihre, die Vergangenheit verschwinden zu lassen. Klar, „Evangelium“ bedeutet heute „Frohe Botschaft“, war aber früher einzig und allein auf das kaiserliche Rom und den Kaiserkult (die römischen Cäsaren haben sich als „Götter“ bezeichnen und verehren lassen. Der Begriff „Gospel“ oder „Evangeliun“ war eine frohe Botschaft hinsichtlich des Kaisers: sein Geburtstag, seine militärischen Siege usw. (hier zumindest ein Link, der das erkennen läßt:https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/evangelium-2/ch/ba2ce1999fcd07d8d5861f60c01b940e/
    Klar, wenn man weiß, 100% weiß, daß Jesus eine frei erfundene Figur ist, wird man logischerweise gerne als „nicht fromm“ bezeichnet, wohingegen ich selbst Menschen, die das Stück Holz (Kreuz plus Leichnam) anbeten als „gottlos“ (unfreiwillig !!, da sie so erzogen wurden) bezeichnen würde. Fromm klingt immer nach bibelfromm und logisch, wenn jemand weiß, daß die Bibel (NT & AT) nichts mit Gottglauben zu tun hat (es gibt kein blutigeres, grausameres, gottloseres (im echten Sinne gottlos) Buch als das AT), kann er nicht in deren Sinne „fromm“ sein.
    Ich empfehle die vielen noch antiquarisch zu bekommenden Bücher von Mathilde Ludendorff, die wie ich den echten GOTTGLAUBEN vertritt. Wenn man höchste ethische Massstäbe und echte Religion aber als fromm definiert, würde ich das sicher für mich „reklamieren“.

  3. Nun, ich behaupte, dass Ihr Verständnis von Worten eher jung ist, wärend die uralten Deutungen der Worte deren wahrem Sinn entsprechen.
    Das Römische Reich ist ja das jüngste, das vierte und letzte Weltreich und ist aus dem 1. Weltreich Assur-Babel entsprossen. Im 2. Weltreich Medo-Persien herrschten zwischenzeitlich die Meder und Perser – also andere Völker, dann kam als 3. Weltreich wieder ein Volk assyrischen Ursprungs zur Weltmacht, nämlich Griechenland und um 65 vor Christi Geburt erst die Römer. In der Zeit der Geburt Christi wurde allgemein nebst den Sprachen der Völker immer noch Griechisch gesprochen, weshalb die Bücher des Neuen Testaments auch noch Griechisch geschrieben waren.

    Das Wort ‚fromm‘ ist ein altes deutsches Wort für ’nützlich‘! Das Gegenteil davon – heute ‚unnütz‘ – nannte man früher ‚eitel‘.

    Nun schauen Sie mal, wie viele Menschen – wenn man Ihnen die wahre Bedeutung von Worten heute wieder zeigt, plötzlich fromm werden. 🙂

    indem Sie die Bibel nur als das kennen, was die Römische Kirche

  4. Uups….
    Fortsetzung meines zu früh abgesandten Kommentars vom 7.Mai 2022 7:19h AM:

    Indem Sie offensichtlich Die Bibel nur aus der Sicht dessen kennen, was die Kirchen daraus gemacht haben, insbesondere die Kath. Kirchen mit ihren Dogmen, leeren Formen und Ritualen, die KEIN Licht über die wahre geistige Deutung der biblischen Inhalte hat, die uns einzig NUR durch den Geist der Weisheit und Offenbarung – den Geist der Wahrheit – aufgeschlossen werden, und das auch nur, wenn wir in eine aufrichtige, ungeteilte Herzens-Stellung kommen zur Wahrheit des Verheissungs-Wortes Gottes als der Offenbarung des göttlichen Willens, – wenn Sie also nur diese Seite kennen, wo man das Wort Gottes systematisch ins Gegenteil verkehrt hat, dann kann ich es zwar insoweit verstehen, dass Sie mit solchen Auslegungen und Anwendungen wie sie diese Kirchen davon machen, uneins sind, was ich positiv sehe, doch irren Sie sich eben gerade darin, dass Sie meinen, das Wort Gottes zu kennen, – da haben Sie weder wirklich Einblick noch Durchblick! DAS ist sowohl Ihnen als auch den Kirchen und der sogenannten ‚Christenheit‘ bis heute verschlossen, da der Kern der Wahrheit bereits um 60-90 nach Jesu Tod, Grab und Auferstehung im Verlust der ersten Liebe verloren gegangen war, und dieser Verlust bewirkte eine stetige Abwärtsbewegung in der Entwicklung der Christenheit in den letzten 2000 Jahren, so dass der Gemeinde das geistige Leben verloren war. Erst heute wird dieses Licht wieder gezeigt, so dass die, welche es als solches erkennen, anerkennen, aufnehmen und bewahren, diesen Weg auch gehen können, was die letzten ~2000 Jahre gar nicht mehr möglich war.

    So nährt man sich bis heute noch vom Baum der Erkenntnis des Guten UND des Bösen, von diesem tödlichen Gemisch von Wahrheit und Lüge!
    Der Weg zum Baum des Lebens war unzugänglich und wird nur durch den rechten Aufschluss des Wortes Gottes wieder zugänglich, für die, die die Liebe zur Wahrheit annehmen!

    „2. Thessaloniker 2,1 Wir bitten euch aber, Brüder, betreffs der Wiederkunft unsres Herrn Jesus Christus und unsrer Vereinigung mit ihm: 2 Lasset euch nicht so schnell aus der Fassung bringen oder gar in Schrecken jagen, weder durch einen Geist, noch durch eine Rede, noch durch einen angeblich von uns stammenden Brief, als wäre der Tag des Herrn schon da. 3 Niemand soll euch irreführen in irgendeiner Weise, denn es muß unbedingt zuerst der Abfall kommen und der Mensch der Sünde, der Sohn des Verderbens, 4 geoffenbart werden, der Widersacher, der sich über alles erhebt, was Gott oder Gegenstand der Verehrung heißt, so daß er sich in den Tempel Gottes setzt und sich selbst als Gott erklärt. 5 Denket ihr nicht mehr daran, daß ich euch solches sagte, als ich noch bei euch war? 6 Und nun wisset ihr ja, was noch aufhält, daß er geoffenbart werde zu seiner Zeit. 7 Denn das Geheimnis der Gesetzlosigkeit ist schon an der Arbeit, nur muß der, welcher jetzt aufhält, erst aus dem Wege geschafft werden; 8 und dann wird der Gesetzlose geoffenbart werden, welchen der Herr Jesus durch den Geist seines Mundes aufreiben, und den er durch die Erscheinung seiner Wiederkunft vernichten wird, 9 ihn, dessen Auftreten nach der Wirkung des Satans erfolgt, unter Entfaltung aller betrügerischen Kräfte, Zeichen und Wunder 10 und aller Verführung der Ungerechtigkeit unter denen, die verlorengehen, weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben, durch die sie hätten gerettet werden können. 11 Darum sendet ihnen Gott kräftigen Irrtum, daß sie der Lüge glauben, 12 damit alle gerichtet werden, die der Wahrheit nicht geglaubt, sondern Wohlgefallen an der Ungerechtigkeit gehabt haben. 13 Wir aber sind Gott allezeit zu danken schuldig für euch, vom Herrn geliebte Brüder, daß Gott euch von Anfang an zum Heil erwählt hat, in der Heiligung des Geistes und im Glauben an die Wahrheit, 14 wozu er euch auch berufen hat durch unser Evangelium, zur Erlangung der Herrlichkeit unsres Herrn Jesus Christus. 15 So stehet denn nun fest, ihr Brüder, und haltet fest an den Überlieferungen, die ihr gelehrt worden seid, sei es durch ein Wort oder durch einen Brief von uns. 16 Er selbst aber, unser Herr Jesus Christus, und Gott, unser Vater, der uns geliebt und einen ewigen Trost und eine gute Hoffnung durch Gnade gegeben hat, 17 tröste eure Herzen und stärke euch in jedem guten Wort und Werk!“

    „Jesajah 5,1 Ich will doch singen von meinem Geliebten, ein Lied meines Freundes von seinem Weinberg! Mein Geliebter hatte einen Weinberg auf dem Ausläufer eines Ölbergs. 2 Den grub er um und säuberte ihn von Steinen und bepflanzte ihn mit edlen Reben. Mitten darin baute er einen Turm und hieb auch eine Kelter darin aus; und er hoffte, daß er Trauben brächte; aber er trug Herlinge.

    3 Nun, ihr Bürger zu Jerusalem und ihr Männer von Juda, sprecht Recht zwischen mir und meinem Weinberg! 4 Was konnte man an meinem Weinberg noch weiter tun, das ich nicht getan habe? Warum hat er denn Herlinge getragen? Und ich habe doch Trauben von ihm erwartet! 5 Nun will ich euch aber anzeigen, was ich mit meinem Weinberg tun will: Ich will die Hecke wegschaffen, daß er abgeweidet, und die Mauer einreißen, daß er zertreten werde! 6 Ich will ihm den Garaus machen, daß er weder beschnitten noch gehackt werden soll, und es sollen Dornen und Disteln darauf wachsen. Ich will auch den Wolken verbieten, auf ihn zu regnen.

    7 Das Haus Israel nämlich ist der Weinberg des HERRN der Heerscharen, und die Männer von Juda sind seine Lieblingspflanzung. Er wartete auf Gerechtigkeit, und siehe da, (Schlechtigkeit; auf Güte und Erbarmen, und siehe da), Geschrei der Armen!
    8 Wehe euch, die ihr ein Haus ans andere reihet, einen Acker zum andern schlaget, bis kein Platz mehr bleibt und ihr allein im Lande wohnet! 9 Vor meinen Ohren spricht der HERR der Heerscharen: Fürwahr, viele Häuser sollen öde werden, große und schöne unbewohnt! 10 Denn zehn Juchart Reben werden nur ein Bat geben und ein Chomer Samen nur ein Epha erzielen. 11 Wehe denen, die des Morgens schon berauschenden Getränken nachgehen und des Abends lange aufbleiben, daß sie der Wein erhitzt. 12 An Harfe und Leier, Pauke, Flöte und Wein ergötzen sie sich, aber das Tun des HERRN betrachten sie nicht, und das Werk seiner Hände sehen sie nicht! 13 Darum wandert mein Volk unversehens in die Gefangenschaft; seine Edlen sterben vor Hunger, und seine Volksmenge verschmachtet vor Durst. 14 Darum verlangt auch das Totenreich große Opfer und hat seinen Rachen über die Maßen weit aufgesperrt, und es fährt hinunter ihr Adel und ihre Menge samt all ihrem Getümmel und wer in ihr frohlockt! 15 Also wird der Mensch gebeugt und der Mann gedemütigt, und die Augen der Hochmütigen sollen erniedrigt werden; 16 aber der HERR der Heerscharen wird erhaben werden durch das Gericht, und der heilige Gott wird sich als heilig erweisen durch Gerechtigkeit. 17 Und es werden Lämmer auf ihrer Trift weiden und Fremde die Trümmer der Reichen verzehren. 18 Wehe denen, welche ihre Schuld an Lügenstricken hinter sich herschleppen und Sünde an Wagenseilen! 19 Die da sagen: Er beschleunige doch und befördere sein Tun, daß wir es sehen; es komme doch und trete ein, was der Heilige Israels beschlossen hat, daß wir es merken!

    20 Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen; die Finsternis für Licht und Licht für Finsternis erklären; die Bitteres süß und Süßes bitter!

    21 Wehe denen, die in ihren eigenen Augen weise sind und sich selbst verständig dünken! 22 Wehe denen, die Helden sind im Weintrinken und tapfer im Einschenken von berauschendem Getränk; 23 die dem Schuldigen Recht geben um eines Geschenkes willen, aber dem Gerechten seine Gerechtigkeit absprechen! 24 Darum, wie die Feuerzunge Stoppeln frißt und dürres Gras in der Flamme zusammensinkt, also wird ihre Wurzel sein wie Moder und ihre Blüte wie Staub auffliegen; denn sie haben das Gesetz des HERRN der Heerscharen verschmäht und die Rede des Heiligen Israels verachtet. 25 Darum ist auch der Zorn des HERRN wider sein Volk entbrannt, und er hat seine Hand gegen sie gewandt und hat sie geschlagen, daß die Berge erbebten und ihre Leichname wie Kot auf der Gasse lagen. Bei alledem hat sich sein Zorn nicht gewandt, seine Hand ist noch ausgestreckt. 26 Und er wird den Heiden in der Ferne ein Panier aufstecken und sie vom Ende der Erde herbeizischen; und siehe, sie werden schnell und eilends kommen; 27 unter ihnen ist kein Müder und kein Strauchelnder, keiner schlummert und keiner schläft; keinem geht der Gurt seiner Lenden auf, keinem zerreißt ein Riemen seiner Schuhe. 28 Ihre Pfeile sind geschärft und alle ihre Bogen gespannt. Die Hufe ihrer Rosse sind wie Kiesel zu achten und ihre Wagenräder wie ein Sturmwind. 29 Sie geben ein Brüllen von sich wie Löwen und brüllen wie junge Löwen; sie knurren und erhaschen den Raub und bergen ihn also, daß ihn niemand erretten kann. 30 Sie werden an jenem Tage gegen sie brausen wie Meeresbrausen; schaut man aber zur Erde, siehe, so ist da dichte Finsternis, auch das Licht wird durch ihr Gewölk verdunkelt.

    Jesajah 47.1 Steige herab und setze dich in den Staub, o Jungfrau, du Tochter Babel! Setze dich auf die Erde, ohne Thron, du Tochter der Chaldäer! Denn man wird dich nicht mehr die Weichliche und Verzärtelte nennen! 2 Nimm die Mühle hervor und mahle Mehl; nimm deinen Schleier ab und hebe die Schleppe auf; entblöße die Schenkel, wate durch die Flüsse. 3 Deine Blöße soll enthüllt und deine Schande gesehen werden; Rache will ich nehmen und keines Menschen schonen. 4 Unser Erlöser heißt HERR der Heerscharen, der Heilige Israels. 5 Setze dich schweigend hin und gehe in die Finsternis, du Tochter der Chaldäer! Denn man wird dich nicht mehr Beherrscherin der Königreiche nennen. 6 Ich war über mein Volk so erzürnt, daß ich mein Erbteil entweihte und in deine Gewalt gab; du aber hast ihnen keine Barmherzigkeit bewiesen, sondern auch auf den Greis ein schweres Joch gelegt, 7 und du hast gedacht: «Ich werde ewiglich Gebieterin sein», und hast dabei solches nicht zu Herzen genommen und nicht gedacht, wie es hernach gehen würde. 8 Nun aber höre, du Üppige, die da sorglos sitzt, die in ihrem Herzen also spricht: «Ich bin’s und sonst niemand! Ich werde nicht als Witwe dasitzen, noch die Beraubung meiner Kinder erfahren!» 9 Dennoch wird dir beides begegnen auf einen Tag, unversehens, daß du deiner Kinder beraubt und Witwe werden wirst; mit großer Macht werden sie dich überfallen trotz der Menge deiner Zaubereien und der großen Anzahl deiner Beschwörungen. 10 Denn du hast dich sicher geglaubt in deiner Bosheit und gesprochen: Es sieht mich niemand! Deine Weisheit und deine Wissenschaft haben dich verführt, daß du bei dir selbst gedacht hast: Ich bin’s und sonst niemand! 11 Darum wird Unglück über dich kommen, das du nicht wegzaubern kannst; und Verderben wird dich überfallen, welches du nicht abzuwenden vermagst; plötzlich wird eine Verwüstung über dich kommen, deren du dich nicht versiehst. 12 Tritt doch hin mit deinen Beschwörungen und mit der Menge deiner Zaubereien, womit du dich von Jugend auf abgemüht hast! Vielleicht vermagst du zu helfen; vielleicht flößest du Schrecken ein. 13 Du bist müde geworden von der Menge deiner Beratungen. So laß nun herzutreten und dich retten, die den Himmel einteilen, die Sternseher, die alle Neumonde kundtun, was über dich kommen soll! 14 Siehe, sie sind geworden wie Stoppeln, welche das Feuer verbrannt hat; sie werden ihre Seele nicht vor der Gewalt der Flammen erretten; wird es doch keine Kohlenglut sein, dabei man sich wärmen, und kein Ofen, dabei man sitzen könnte. 15 So ist es dir mit denen ergangen, um welche du dich gemüht, mit denen du Handel getrieben hast von Jugend auf: ein jeder irrt auf seinem eigenen Weg davon, und keiner hilft dir!“

  5. Korrektur „Jesajah 5,20 Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen; die Finsternis für Licht und Licht für Finsternis erklären; die Bitteres süß und Süßes bitter nennen!

  6. Im oben stehende Kapitel 47 von Jesajah zeigt dieser Prophet den Untergang der Kath.Kirche schon bevor diese überhaupt anfing zu entstehen! Jesaja lebte in der Zeit um 800-700 vor Christi Geburt, während die Bibel erst ~400 Jahre nach Christi Geburt von Hieronimus ins Lateinische übersetzt worden war (Vulgata) und auch die Entstehung der Röm.Kath.Kirche erst in dieser Zeit liegt!

    Die Offenbarung Jeus Christi – als das letzte Buch der Bibel – die der Apostel Johannes als letzter noch lebender Apostel auf der Insel Patmos vom Herrn selbst im 1.Jh. nach Christi Geburt, Tod und Auferstehung bekommen hatte, zeigt ebenfalls das Gericht über diese von Gott abgefallene Kirche die dort auch die grosse Hure und Mutter der Huren (Tochterkirchen) genannt ist.

    Offenbarung 17,1 Und es kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten, redete mit mir und sprach: Komm! ich will dir das Gericht über die große Hure zeigen, die an vielen Wassern sitzt, 2 mit welcher die Könige der Erde Unzucht getrieben haben und von deren Wein der Unzucht die Bewohner der Erde trunken geworden sind. 3 Und er brachte mich im Geist in eine Wüste. Und ich sah ein Weib auf einem scharlachroten Tiere sitzen, das voll Namen der Lästerung war und sieben Köpfe und zehn Hörner hatte. 4 Und das Weib war mit Purpur und Scharlach bekleidet, und übergoldet mit Gold und Edelsteinen und Perlen; und sie hatte einen goldenen Becher in ihrer Hand, voll von Greueln und der Unreinigkeit ihrer Unzucht, 5 und an ihrer Stirne einen Namen geschrieben, ein Geheimnis: Babylon, die Große, die Mutter der Huren und der Greuel der Erde. 6 Und ich sah das Weib trunken vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesu; und ich verwunderte mich gar sehr, als ich sie sah. 7 Und der Engel sprach zu mir: Warum verwunderst du dich? Ich will dir das Geheimnis des Weibes sagen und des Tieres, das sie trägt, welches die sieben Köpfe und die zehn Hörner hat. 8 Das Tier, welches du gesehen hast, war und ist nicht mehr, und es wird aus dem Abgrund heraufkommen und ins Verderben laufen; und die auf Erden wohnen, deren Namen nicht geschrieben sind im Buche des Lebens von Grundlegung der Welt an, werden sich verwundern, wenn sie das Tier sehen, daß es war und nicht ist und da sein wird. 9 Hierher, wer Verstand, wer Weisheit hat! Die sieben Köpfe sind sieben Berge, auf welchen das Weib sitzt, 10 und sind sieben Könige. Fünf sind gefallen, der eine ist da, der andere ist noch nicht gekommen; und wenn er kommt, darf er nur eine kleine Zeit bleiben.11 Und das Tier, das war und nicht ist, ist auch selbst der achte und ist einer von den sieben und läuft ins Verderben. 12 Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, sind zehn Könige, welche noch kein Reich empfangen haben; aber sie erlangen Macht wie Könige auf eine Stunde mit dem Tier. 13 Diese haben einerlei Ansicht, und ihre Macht und Gewalt übergeben sie dem Tier. 14 Diese werden mit dem Lamm Krieg führen, und das Lamm wird sie besiegen (denn es ist der Herr der Herren und der König der Könige) und mit ihm die Berufenen, Auserwählten und Getreuen. 15 Und er sprach zu mir: Die Wasser, die du gesehen hast, wo die Hure sitzt, sind Völker und Scharen und Nationen und Sprachen. 16 Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, und das Tier, diese werden die Hure hassen und sie einsam machen und nackt und ihr Fleisch verzehren und sie mit Feuer verbrennen. 17 Denn Gott hat ihnen ins Herz gegeben, seine Absicht auszuführen und ihr Reich dem Tier zu geben, bis die Worte Gottes erfüllt sein werden. 18 Und das Weib, das du gesehen, ist die große Stadt, welche königliche Macht über die Könige der Erde besitzt.

    Offenbarung 18,1 Darnach sah ich einen andern Engel aus dem Himmel herabsteigen, der hatte große Gewalt, und die Erde wurde erleuchtet von seiner Herrlichkeit. 2 Und er rief mit mächtiger Stimme und sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große, und ist eine Behausung der Dämonen und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen und verhaßten Vögel geworden. 3 Denn von dem Wein ihrer grimmigen Unzucht haben alle Völker getrunken, und die Könige der Erde haben mit ihr Unzucht getrieben, und die Kaufleute der Erde sind von ihrer gewaltigen Wollust reich geworden. 4 Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Gehet aus ihr heraus, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfanget! 5 Denn ihre Sünden reichen bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht. 6 Vergeltet ihr, wie auch sie euch vergolten hat, und gebet ihr das Zwiefache nach ihren Werken; in den Becher, welchen sie euch eingeschenkt hat, schenket ihr doppelt ein! 7 In dem Maße, wie sie sich selbst verherrlichte und Wollust trieb, gebet ihr nun Pein und Leid! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne als Königin und bin keine Witwe und werde kein Leid sehen. 8 Darum werden an einem Tage ihre Plagen kommen, Tod und Leid und Hunger, und sie wird mit Feuer verbrannt werden; denn stark ist Gott, der Herr, der sie richtet. 9 Und es werden sie beweinen und sich ihretwegen an die Brust schlagen die Könige der Erde, die mit ihr Unzucht und Wollust getrieben haben, wenn sie den Rauch ihres Brandes sehen, 10 und werden von ferne stehen aus Furcht vor ihrer Qual und sagen: Wehe, wehe, du große Stadt Babylon, du gewaltige Stadt; denn in einer Stunde ist dein Gericht gekommen! 11 Und die Kaufleute der Erde weinen und trauern über sie, weil niemand mehr ihre Ware kauft, 12 die Ware von Gold und Silber und Edelsteinen und Perlen und feiner Leinwand und Purpur und Seide und Scharlach und allerlei Tujaholz und allerlei Elfenbeingeräte und allerlei Geräte vom köstlichsten Holz und von Erz und Eisen und Marmor, 13 und Zimmet und Räucherwerk und Salbe und Weihrauch und Wein und Öl und Semmelmehl und Weizen und Lasttiere und Schafe und Pferde und Wagen und Leiber und Seelen der Menschen. 14 Und die Früchte, woran deine Seele Lust hatte, sind dir entschwunden, und aller Glanz und Flitter ist dir verloren gegangen, und man wird ihn nicht mehr finden. 15 Die Verkäufer dieser Waren, die von ihr reich geworden sind, werden aus Furcht vor ihrer Qual von ferne stehen; sie werden weinen und trauern und sagen: 16 Wehe, wehe! die große Stadt, die bekleidet war mit feiner Leinwand und Purpur und Scharlach und übergoldet mit Gold und Edelsteinen und Perlen! denn in einer Stunde wurde dieser so große Reichtum verwüstet! 17 Und jeder Steuermann und jeder, der nach irgend einem Orte fährt, und die Schiffer, und alle, die auf dem Meere tätig sind, standen von ferne 18 und riefen, als sie den Rauch ihres Brandes sahen: Wer war dieser großen Stadt gleich? 19 Und sie warfen Staub auf ihre Häupter und riefen weinend und trauernd: Wehe, wehe! die große Stadt, durch deren Wohlstand alle reich wurden, die Schiffe auf dem Meere hatten! denn in einer Stunde ist sie verwüstet worden! 20 Seid fröhlich über sie, du Himmel und ihr Heiligen und Apostel und Propheten; denn Gott hat euch an ihr gerächt! 21 Und ein starker Engel hob einen Stein auf, gleich einem großen Mühlstein, und warf ihn ins Meer und sprach: So wird Babylon, die große Stadt, mit einem Wurf hingeschleudert und nicht mehr gefunden werden! 22 Und die Stimme der Harfenspieler und Sänger und Flötenspieler und Trompeter soll nicht mehr in dir gehört werden, und kein Künstler irgend einer Kunst wird mehr in dir gefunden werden, und die Stimme der Mühle soll nicht mehr in dir gehört werden; 23 und das Licht des Leuchters wird nicht mehr in dir scheinen und die Stimme des Bräutigams und der Braut nicht mehr in dir gehört werden. Denn deine Kaufleute waren die Großen der Erde, und durch deine Zauberei wurden alle Völker verführt; 24 und in ihr wurde das Blut der Propheten und Heiligen gefunden und aller derer, die auf Erden umgebracht worden sind.

  7. Nr. 4820b Joh. E. Keller Bibliothek Weg zur Wahrheit Röt, 15.Februar 1934

    Offenbarung 1
    Inhalt: Die zeitliche Einteilung der Offenbarung Jesu Christi. Siegel und Posaunen.

    Offenbarung 1,1 Offenbarung Jesu Christi, welche Gott ihm gegeben hat, seinen Knechten zu zeigen, was in Bälde geschehen soll; und er hat sie kundgetan und durch seinen Engel seinem Knechte Johannes gesandt, 2 welcher das Wort Gottes und das Zeugnis Jesu Christi bezeugt hat, alles, was er sah. 3 Selig, wer liest und die da hören die Worte der Weissagung, und bewahren, was darin geschrieben steht! Denn die Zeit ist nahe. 4 Johannes an die sieben Gemeinden in Asien: Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und der da kommt, und von den sieben Geistern, die vor seinem Throne sind, 5 und von Jesus Christus, dem treuen Zeugen, dem Erstgeborenen von den Toten und dem Fürsten über die Könige der Erde. 6 Ihm, der uns liebt und uns durch sein Blut von unsren Sünden gewaschen und uns zu einem Königreich gemacht hat, zu Priestern für seinen Gott und Vater: ihm gehört die Herrlichkeit und die Macht in alle Ewigkeit! Amen. 7 Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, welche ihn durchstochen haben, und es werden sich seinetwegen an die Brust schlagen alle Geschlechter der Erde! Ja, Amen. 8 Ich bin das A und das O, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige. 9 Ich, Johannes, euer Mitgenosse an der Trübsal und am Reich und an der Geduld Jesu Christi, war auf der Insel namens Patmos, um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen. 10 Ich war im Geist am Tage des Herrn und hörte hinter mir eine gewaltige Stimme, wie von einer Posaune, die sprach: 11 Was du siehst, das schreibe in ein Buch und sende es den sieben Gemeinden, nach Ephesus und nach Smyrna und nach Pergamus und nach Thyatira und nach Sardes und nach Philadelphia und nach Laodizea! 12 Und ich wandte mich um, die Stimme zu sehen, die mit mir redete; und als ich mich umwandte, sah ich sieben goldene Leuchter, 13 und inmitten der Leuchter Einen, der einem Menschensohne glich, angetan mit einem langen Gewande und um die Brust gegürtet mit einem goldenen Gürtel; 14 sein Haupt aber und seine Haare waren weiß, wie weiße Wolle, wie Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme, 15 und seine Füße wie schimmerndes Erz, im Ofen geglüht, und seine Stimme wie das Rauschen vieler Wasser. 16 Und er hatte in seiner rechten Hand sieben Sterne, und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht leuchtet wie die Sonne in ihrer Kraft. 17 Und als ich Ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie tot. Und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte 18 und der Lebendige; ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und des Totenreichs. 19 Schreibe nun, was du gesehen hast, und was ist, und was darnach geschehen soll: 20 das Geheimnis der sieben Sterne, die du auf meiner Rechten gesehen hast, und der sieben goldenen Leuchter. Die sieben Sterne sind Engel der sieben Gemeinden, und die sieben Leuchter sind die sieben Gemeinden.
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    Wir wollen heute einen kurzen Überblick über die Offenbarung gewinnen.
    Dieses letzte Buch in der Schrift wird dadurch schon wichtig, weil es wiederholt heißt:
    „Selig ist, wer liest und die hören die Worte der Weissagung und bewahren, was darin geschrieben steht! Denn die Zeit ist nahe.“ (Vers 3)
    So steht es am Anfang, und ähnlich steht es wieder am Schluß:
    „Siehe, ich komme bald! Selig, wer die Worte der Weissagung dieses Buches bewahrt!“ (Of,22,7)
    Mit diesen Worten ist die Bedeutung des Inhaltes dieses Buches gezeigt. Es sind die Worte der Weissagung.
    Mit dem Zeugnis des Herrn sind die Worte in Verbindung gebracht:
    „Siehe, ich komme bald!“
    Wenn also die Seligpreisungen den Kindern Gottes zugesprochen sind, die die Worte der Weissagung dieses Buches hören und bewahren, wenn es heißt:
    „ … die Zeit ist nahe.“ (Vers 3),
    so muß sich das auf das baldige Kommen des Herrn beziehen.
    Somit kann man Schriftabschnitte in der Bibel finden – wie gerade dieses Buch – die uns über das bal¬dige Kommen des Herrn Aufschluß geben.
    Darum sind auch die ersten drei Worte die Überschrift des ganzen Buches:
    „Offenbarung Jesu Christi …“ (Vers 1)

    Mit dieser Bezeichnung ist nicht, wie man es allgemein sieht, nur die Überschrift für dieses Buch gegeben: Offenbarung Jesu Christi.
    Was müssen wir in den Worten „Offenbarung Jesu Christi“ verstehen?
    Dann heißt es:
    „Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und der da kommt …“ (Vers 4)
    Und wieder heißt es in:
    „Ich bin das A und das O, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.“ (Vers 8)
    Diese beiden Bezeichnungen von dem, der da ist und der da war und der da kommt, weisen auf das Kommen des Herrn hin.
    „Siehe, er kommt mit den Wolken, und es wird ihn jedes Auge sehen, auch die ihn durchstochen haben, und es werden wehklagen über ihn alle Geschlechter der Erde! Ja, Amen.“ (Vers 7)
    So ist am Anfang gesagt: „Offenbarung Jesu Christi“, und dann wiederholt::
    „ … der da ist, der da war und der da kommt …“ (Vers 4 und 8)
    Das ist dasselbe.
    Es ist die Offenbarung Jesu Christi, das Kommen des Herrn.

    Das ganze Buch von Anfang bis zum Ende ist das, was Johannes schreiben mußte.
    Es wurde ihm gesagt:
    „Schreibe nun, was du gesehen hast und was ist und was geschehen soll dar¬nach …“ Vers 19
    Was damit gemeint ist, was Johannes schreiben soll, können wir gut an dieser drei¬fachen Einteilung:
    „Was du gesehen hast, was ist und was geschehen soll darnach,“

    verstehen. Diese dreifache Einteilung muß zum rechten Verständnis, wenn man die Offenbarung liest, beachtet werden.
    Wenn man diese Dreiteilung:
    Was Johannes gesehen hat,
    was ist, und
    was geschehen soll darnach,
    recht verstehen will, so muß beachtet werden, daß diese Worte:
    „ … was geschehen soll darnach,“
    in Offenbarung 4 wiederholt sind.
    Damit ist auf den dritten Teil, den Johannes schreiben mußte, hingewiesen. Und daraus sehen wir, daß der dritte Teil mit Offen¬barung 4 beginnt.
    Somit muß der erste und zweite Teil, den Johannes beschreiben mußte, in den ersten drei Kapiteln stehen. Denn mit Offenbarung 4 beginnt der dritte Teil.

    So haben wir diese klare Einteilung der Offenbarung.
    Auch dieser erste Teil, was er gesehen hat, und der zweite Teil, was da ist, sind klar auseinander gehalten. Denn, was er gesehen hat, das beschreibt er im ersten Kapitel, wie der Herr ihm erschienen ist und er denselben gesehen hat. Und darauf folgt dann, was da ist, das heißt, was zu der Zeit gegenwärtig war. Das muß der Inhalt des zweiten und dritten Kapitels der Offenbarung sein. Und das sind die sieben Sendschreiben an die sieben Gemeinden; die sind wieder ein Ganzes. So müssen wir in dieser Einteilung den Inhalt dieses Buches lesen.

    Im ersten Kapitel müssen wir sehen, wie die Offenbarung Jesu Christi, das Kommen des Herrn, dem Johannes gezeigt wurde.
    Im zweiten und dritten Kapitel ist das Geheimnis der sieben Sterne, das sind die sieben Engel der sieben Gemeinden, und der sieben Leuchter als der sieben Gemeinden beschrieben.
    Und die sieben Engel der sieben Gemeinden sind das Geheimnis genannt.
    Und dieses Geheimnis muß Johannes in dem, was er gesehen hat, was da ist und was darnach geschehen soll, beschreiben.

    So haben wir ein Bild über den Inhalt des gan¬zen Buches; wir haben in dieser Einteilung des Buches, die Johannes schreiben mußte, die Schilderung der Offenbarung Jesu Christi oder die Offenbarung des Herrn oder die Schilderung vom Kommen des Herrn, und zwar in der dreifachen Einteilung:
    Was Johannes gesehen hat,
    was ist, und
    was geschehen soll danach,
    nämlich die Offenbarung Jesu Christi in dem Geheimnis, das die sieben Engel der sieben Gemeinden und die sieben Gemeinden darstellen.

    Wir müssen, um die Offenbarung in diesem Geheimnis zu verstehen, darauf achten, daß Johannes einen, gleich einem Menschensohne inmitten von sieben gol¬denen Leuchtern gesehen hat. Diese sieben goldenen Leuchter sind die sieben Gemeinden, an die Johannes die sieben Sendschreiben richten mußte.
    Und mit diesen sieben Gemeinden sind die sieben Sterne, die der Herr in seiner Rechten hält, in Verbindung. Er selbst, der einem Menschensohne gleicht, ist mit einem langen Gewand angetan und umgürtet mit einem goldenen Gürtel. Sein Haupt und sein Haar waren weiß, wie weiße Wolle, wie Schnee. Seine Augen waren wie Feuerflammen, seine Füße wie Erz, wenn es im Ofen glüht, und seine Stimme wie das Rauschen vieler Wasser.

    Wenn wir darauf achten, daß zu der Zeit, als Johannes auf der Insel Patmos diese Offenbarung erhalten hatte, schon über vierzig Jahre das Evangelium verkün¬digt wurde und er noch der einzige zu der Zeit lebende Apostel war von den Zwölfen, die mit dem Herrn waren, – wenn wir beachten, daß er nicht nur, wie die übrigen Jün¬ger im persönlichen Umgang mit dem Herrn gestanden hat, sondern auch noch der Lieblingsjünger des Herrn war, der in ganz anderer Weise den göttlichen Willen und Ratschluß in seinem Evangelium und in seinen Briefen schildern konnte, als es zum Teil in den drei anderen Evangelien und in den Schriften der übrigen Aposteln dargestellt war, so fällt es doch uns auf, daß Johannes schreibt, daß er einen sah gleich einem Menschensohne, daß er aber den Herrn nicht so gesehen hat, wie ihm seine Erscheinung nach der Auferstehung aus den Toten durch seine verschiedenen Offenbarungen bekannt war. Wir sehen, daß hier nicht eine Wiederholung von diesen Offenbarungen erfolgt ist, die nach der Auferstehung wiederholt geschehen sind.

    Diese Offenbarung des Herrn war eine solche, die dem Johannes, trotzdem er den Herrn persönlich kannte und auch seine Offenbarungen nach der Auferstehung miterlebt hat, genauso neu war und ebenso wenig bis dahin bekannt war wie allen Kin-dern Gottes seither.
    So ist das also eine neue Offenbarung.
    Was liegt nun in dieser neuen Offenbarung Jesu Christi?
    Das ist das Kommen des Herrn.
    Es ist nicht eine Offenbarung des aus dem Tod erweckten Erlösers, sondern Offenbarung Jesu Christi in der kommenden offenbar werdenden Königsmacht.
    Wenn der Herr kommt, dann ist das, was in Of.11,15 steht, erfüllt:
    „Die Königsherrschaft über die Welt ist unserem Herrn und seinem Gesalbten zu teil geworden, und er wird herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit!“

    Wenn der Herr so kommt, so kommt er als König.
    Das hat man bis heute noch sehr wenig beachtet. Darum sind viele Lieder gedichtet worden, die Jesus als König dar¬stellen, weil man bis heute Jesus in der Königsstellung dargestellt hat, und das ist falsch.
    In Of.11,15 ist gesagt, daß zu der Zeit laute Stimmen erschallen, die diese Königsherrschaft bezeugen, und dann heißt es anschließend:
    „Und die vierundzwanzig Aeltesten, die vor Gott saßen auf ihren Thronen, fielen auf ihr Angesicht und beteten Gott an und sprachen: Wir danken dir, Herr, Gott, Allmächtiger, der da ist, und der da war, daß du deine große Macht angenom¬men hast und König geworden bist!“ (Of.11,16-17)
    Und Of.19,6-8 ist gesagt:
    „Und ich hörte wie die Stimme einer großen Schar und wie das Rauschen vieler Wasser und wie eine Stimme starker Donner, die sprachen: Halleluja! Denn der Herr, unser Gott, der Allmächtige ist König geworden! Lasset uns fröhlich sein und frohlocken und ihm die Ehre geben! Denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen und sein Weib hat sich bereitet. Und ihr wurde gegeben, sich zu klei¬den in feine Leinwand, rein und glänzend; denn die Leinwand ist die Gerechtig¬keit der Heiligen.“
    In diesem Wort ist gezeigt, daß zu dieser Zeit, auf die in diesem Wort Bezug genommen ist, Gott, der Allmächtige, der Herr König wird, und zwar wenn die Hoch-zeit des Lammes und dadurch die Verbindung des Lammes mit seinem Weibe erfolgt. Das sind zu der Zeit die Gläubigen, die die Gerechtigkeit der Heiligen erlangt haben und besitzen. Und durch diese Gerechtigkeit der Heiligen tragen sie das hochzeitli¬che Kleid für die Hochzeit des Lammes.

    So sagt uns dieses letzte Buch der Schrift klar, zu welcher Zeit der Herr König wird. Das erfolgt durch die Offenbarung Jesu Christi, durch das Kommen des Herrn, wenn die vierundzwanzig Ältesten sagen:
    „Wir danken dir, Herr, Gott, Allmächtiger, der da ist, und der da war,“
    und das letzte Wort:
    „der da kommt,“
    nicht mehr gebraucht ist und statt dessen gesagt ist:
    „daß du deine große Macht angenommen hast und König geworden bist!“ (Of.11,17)
    Damit ist ausgesprochen, daß, wenn der Herr seine große Macht angenommen hat, er gekommen ist, daß der da ist und der da war, seine große Macht angenommen hat und König geworden ist.
    Damit ist gezeigt, daß der Herr dadurch, daß er gekommen ist, König geworden ist und dadurch, daß er König geworden ist, eben gekommen ist.
    Und das ist die Offenbarung Jesu Christi, und das ist seine Erscheinung, wie Johan¬nes den Herrn inmitten der sieben goldenen Leuchter einem Menschensohne gleich sieht, wie er ihn in einem langen Gewand sieht, umgürtet um die Brust mit einem goldenen Gürtel; sein Haar war weiß wie Schnee, seine Füße wie Erz, seine Stimme wie das Rauschen vieler Wasser. Das ist die Offenbarung Jesu Christi in der Königsstellung.

    Nun muß Johannes diese Offenbarung Jesu Christi als das Geheimnis der sieben Sterne und der sieben Gemeinden in dem, was er gesehen hat, was da ist, und was geschehen soll darnach, schreiben.
    Auf das haben wir nun zu achten.
    Wir müssen verstehen, was für ein Geheimnis diese sieben Engel der sieben Gemeinden und die sieben Gemeinden als Offenba¬rung Jesu Christi darstellen.

    Wenn wir dieses Geheimnis erkennen können, so kön¬nen wir die Offenbarung Jesu Christi verstehen.

    Wenn wir dieses Geheimnis nicht kennen, können wir die Offenbarung Jesu Christi nicht verstehen.
    Darin liegt das Licht über das Kommen des Herrn, das Licht von der Zeit, wenn der Herr König wird.

    Das Geheimnis der sieben Sterne – das sind die sieben Engel der sieben Gemeinden – kann heute verstanden werden.
    Wir müssen nur darauf achten, daß die sieben Gemeinden die Gemeinde Gottes darstellen, und zwar vom Anfang an bis zum Kommen des Herrn.
    Deshalb gibt Gott Jesus, seinem Sohne, die Offenbarung Jesu Christi, das heißt, das Licht über sein Kommen zur Königsherrschaft. Und Jesus soll die Offenbarung wieder weitergeben an seine Knechte, um ihnen zu zeigen, was in kurzem gesche¬hen soll.
    Damit ist gezeigt, daß diese sieben Engel zusammen mit den sieben Gemeinden von jener Zeit an reichen, bis der Herr wiederkommt. Und damit reicht die Gemeindezeit von Anfang an bis zum Ende derselben, wenn der Herr kommt, wieder¬kommt.
    Wenn der Herr kommt, ist die Gemeindezeit zu Ende.
    Sie zerfällt aber in sie¬ben Abschnitte, in die sieben Gemeinden, und jede dieser Gemeinden hat einen Engel.

    Zuerst ist die Gemeinde zu Ephesus mit ihrem Engel gezeigt,

    dann die Gemeinde zu Smyrna mit ihrem Engel,

    dann die Gemeinde zu Pergamus mit ihrem Engel,

    dann Thyatira mit ihrem Engel,

    dann Sardes,

    dann die Gemeinde zu Philadel¬phia

    und zuletzt noch die Gemeinde zu Laodicea mit ihrem Engel.

    In jedem Send¬schreiben ist gesagt:
    „Dem Engel der Gemeinde schreibe …“
    So sind die Sendschreiben an die Engel dieser sieben Gemeinden gerichtet. Und dann heißt es in jedem Sendschreiben zum Schluß:
    „Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt.“
    Damit ist gezeigt, daß das Zeugnis an die Engel auch den Gemeinden gilt. Aber es muß doch unterschieden werden, was der Herr dem Engel jeder Gemeinde sagt, und was direkt der Gemeinde gesagt ist. Wir können leicht das, was diese sieben Gemeinden zusammen mit den sieben Engeln darstellen, überblicken.

    Vom ersten Engel (Ephesus) heißt es, daß er die erste Liebe verlassen hat. Wenn er sich dessen bewußt gewesen wäre, so hätte er sicher Buße getan und so das Verlorene wiedererlangt. Wenn er auf diese Weise überwindet, so bekommt er zu essen vom Baum des Lebens im Paradiese Gottes. Und das Essen vom Baum des Lebens im Paradiese Gottes ist nach 1.Mose 3 das ewige Leben, die Unsterblichkeit. Das zeigt, daß dieser erste Engel der ersten Gemeinde in der Stellung war, die die erste Liebe genannt ist, in der er die Verheißung – den Sieg des Lebens über den Tod – hätte erlangen können, wenn er in dieser Stellung – wie er sie hatte – geblieben wäre. Er ist in dieser Stellung nicht geblieben.

    Darum ist dem zweiten Engel, der Smyrna-Gemeinde, gesagt:
    „Das sagt der Erste und der Letzte, welcher tot war und lebendig geworden ist.“ (Of.2,8)

    Damit ist darauf hingewiesen, daß hier ein Zeugnis vom Herrn von der Stellung der Gläubigen gegeben ist, die, wenn sie ihre Treue bis zum Tode üben, dann die Krone des Lebens bekommen, weil er tot war und lebendig geworden ist und er deshalb die Schlüssel des Todes und des Totenreiches hat. Darum kann er denen, die treu sind bis zum Tode, mit dem Schlüssel zu seiner Zeit aufschließen und ihnen auf diesem Wege das ewige Leben als Erstlinge aus den Toten geben, wenn sie auch nicht mehr in der Stellung der ersten Liebe sind, daß durch ein Essen vom Baum des Lebens im Paradiese Gottes ein Sieg des Lebens über den Tod hätte erlangt werden können. Diese Stellung, den Sieg über den Tod durch Essen vom Baum des Lebens im Paradiese Gottes, hat die Smyrna- Gemeinde nach dem Verlust der ersten Liebe nicht mehr.

    Weil der erste Engel diese Stellung verloren hat,

    darum ist der zweite Engel in Trübsal und Armut, wenn er aber seine Treue bis zum Tode beweist, so ist er doch reich denen gegenüber, die sich durch Lästerungen auszeichnen und behaupten, daß sie Juden seien, wo sie doch eine Synagoge des Satans sind. Dieser Lüge gegenüber ist der Engel – wenn er seine Treue bis zum Tode übt – doch reich, indem er die Erstlingsstellung erlangt.

    Der dritte Engel (Pergamus) wohnt da, wo der Satan seinen Thron hat. Die Märtyrerzeit ist im zweiten Gemeindezeitalter vorhanden gewesen. Die Gemeinde ist durch die Märtyrer geschwächt worden, darum hat sie ihre Treuen eingebüßt. In der dritten Gemeinde ist nur noch ein treuer Zeuge, Antipas (‚einer gegen alle‘). Aber der Engel der Gemeinde ist es nicht. Er wohnt da, wo der Satan wohnt. Er hält zwar an dem Namen des Herrn fest und verleugnet den Herrn nicht, aber er sucht doch Schutz bei der weltlichen Obrigkeit, die in dieser Zeit auch ‚Christlich‘ geworden ist.
    Bis dahin waren die römischen Kaiser Heiden.
    Nun hat sich der römische Kaiser bekehrt, und der Engel dieser Gemeinde schließt sich nun in seiner Stellung an die Obrigkeit des Staates an.
    Seit dieser Zeit besteht das, was man seither Staatskirche nennt, besteht die Verbindung zwischen der Gemeinde Gottes und der weltlichen Obrigkeit.
    Das gibt den Dienern des Herrn Anlaß, nach der Lehre Bileams und der Nikolaiten zu han¬deln, so daß diese Stellung, wie sie unter den Nikolaiten vorhanden war, in der Gemeinde verbreitet wurde.
    Bileam wollte in der Gemeinde Ehre haben und Wahrsa¬gerlohn für seinen Prophetendienst erlangen. Er wollte beides,
    Gott dienen
    und gleichzeitig Ehre, Ansehen und Unterhalt vonseiten der Welt.

    Und so ist es auch heute.
    Es ist die Stellung, in der Männer als Diener Gottes ihren Einfluß als Herrschende in der Gemeinde zur Geltung bringen.
    Sie lehren nicht das Evangelium so, daß durchs Wort Gottes Jesus Christus anerkannt wird und die Gläubigen auch zu Christus Stellung nehmen könnten, sondern daß sie ihren Einfluß so zur Geltung bringen, daß die Gläubigen unter ihrem Einfluß stehen und von demselben beherrscht werden.
    Dieser Nikolaiteneinfluß ist als Gewissenszwang bis heute in der Gemeinde Gottes geblieben.
    Am meisten wird das wahrgenommen, wenn man sieht, wie die, die gläubig sind oder gläubig sein wollen, in Abhängigkeit von solchen Persönlichkeiten sind, die einen bestimmten Einfluß in der Gemeinde Gottes ausüben. Sie werden eben nicht durch das Wort Gottes so bestimmt, daß sie eine Stellung zu Gott, zu Jesus haben, sondern sie hängen an Menschen. Der Einfluß von solchen Männern ist groß, daß ihre Stellung ein Gesetz ist. Eine Selbständigkeit in der Stellung haben sie nicht; sie würden nicht wagen in irgend etwas – ob es sich um äußere Ordnung oder um Erkenntnis im Worte Gottes handelt – eine selbständige Stellung einzunehmen, sich anzueignen. Das ist die Nikolaiten-Gewissensknechtung.

    Hier ist nicht mehr die Rede von der Treue bis in den Tod beim Engel dieser (dritten) Gemeinde, vom Lebenseinsatz für den Herrn. Die Verhältnisse sind nicht mehr derart, daß sie solchen Lebenseinsatz noch fordern; denn je geteilter die Stellung dieser Diener der Gemeinde ist, um so größere Ehre, größeres Ansehen und größeren Schutz haben sie vonseiten der Welt, um so gesicherter ist ihre Stel¬lung und ihr Einfluß in der Gemeinde Gottes. Vom Lebenseinsatz kann natürlich keine Rede mehr sein.

    In der vierten Gemeinde (Thyatira) ist dann der Abfall,
    der in der ersten Gemeinde ein¬setzte,
    in der zweiten Gemeinde noch Treue bis zum Tod darstellte,
    und in der dritten Gemeinde noch nicht vollendet war,
    nun vollendet.
    Da ist nun die Tiefe des Satans offen¬bar, durch den Einfluß eines Weibes, die sagt, sie sei eine Prophetin, die die Knechte Gottes lehrt und verführt, Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen. Durch diesen Einfluß ist der Abfall vom Herrn vollendet worden. Durch den Einfluß dieses Weibes ist ein System angedeutet, das dadurch entstand,
    daß die Ordnung der Erlösung, die Jesus vollbracht hat – durch deren Lehre die Gläubigen zur Gemeinde Gottes wurden –

    in ein vollkommen menschliches Gefüge gefaßt wurde, so daß alle Diener in dieser Zeit nicht mehr

    Diener des Herrn und der Erlösung sind in ihrem Zeugnis,

    sondern daß sie Diener des Systems und der Organisation wurden.
    Hier sind die Tiefen des Satans derart offenbar, daß in dieser Ordnung das ganze Wort Gottes verdreht wird.

    Dann kommt die fünfte Gemeindezeit (Sardes) mit der Stellung dieses Engels. Das Zeugnis an diesen Engel lautet in Of.3,1-3:
    „ … du hast den Namen, daß du lebest und bist tot. Werde wach und stärke das Übrige, was sterben will; denn ich habe deine Werke nicht vollkommen erfun¬den vor meinem Gott. So gedenke nun, wie du empfangen und gehört hast, und bewahre es und tue Buße. Wenn du nun nicht wachest, so werde ich kommen wie ein Dieb, und du wirst nicht wissen, zu welcher Stunde ich über dich kommen werde.“
    Das ist die Stellung von denen, die – wenn der Herr kommt – nicht Kinder des Tages und des Lichtes sind. Sie sind Kinder der Finsternis. Der Herr kommt ihnen wie ein Dieb in der Nacht. Wenn sie sagen: ‚Friede und Sicherheit‘, dann wird sie das Verder¬ben plötzlich überfallen.
    Das heißt, man hatte zwar hier wieder neues Licht bekommen; der Abfall war vorher von einer Gemeinde zur anderen immer vollkommener geworden. Mit der fünften Gemeinde, zu Sardes (Sardes heißt „ein Neues“), setzt eine neue Zeit ein, und das ist das Licht, das zu der Zeit wieder gegeben wird. Aber der Engel (als Träger der Lehre) bleibt nicht in diesem Licht und hält das Erlangte für die Vollkommenheit, während es (noch) nicht die Voll-kommenheit war. In dieser Täuschung verliert er sogar das wieder; nur unterscheidet sich diese Gemeinde von den ersten vier Gemeinden dadurch, daß die ersten vier Gemeinden immer mehr verloren haben, bis alles verloren war, während in der fünften Gemeinde der Verlust nicht mehr alles umfaßt, sondern nur einen Teil der Gemeinde.
    Es ist doch ein solcher Teil vorhanden; es sind Gläubige vorhanden, die ihre Kleider nicht befleckt haben, die mit dem Herrn in weißen Klei-dern wandeln, weil sie es wert sind.

    So ist ein Teil dieser Gemeinde treu geblieben,

    während der andere Teil dem erlangten Licht nicht treu geblieben ist.

    Dann kommen die zwei letzten Gemeinden, das Zeugnis an den Engel der Gemeinde zu Philadel¬phia und noch das Zeugnis an den Engel der Gemeinde zu Laodicea.

    Philadelphia heißt Bruderliebe,

    und Laodicea heißt Völkergericht.
    Und in beiden ist nun das Kommen des Herrn angezeigt,

    und zwar wirkt sich der Teil der Gemeinde von Sardes, der treu geblieben ist, so weiter aus, daß er Licht in der Gemeinde zu Philadelphia erlangt, bis die Bereitschaftsstellung, wenn der Herr kommt, in dieser Gemeinde erreicht ist.

    Der untreue Teil in der Sardesgemeinde wirkt sich weiter aus in der Untreue der Gemeinde zu Laodicea.
    Die beiden Gemeinden entwickeln sich zum Teil miteinander, so daß die beiden Gemeinden die beiden Sei¬ten darstellen,

    die Seite der Gläubigen die Bereitschaft,

    und die Gläubigen, die nicht bereit sind.

    Es ist also die richtige Stellung in der Gemeinde zu Philadelphia geschil-dert

    und die falsche Stellung in der Gemeinde zu Laodicea.
    Die zwei Engel dieser zwei letzten Gemeinden sind in dieser Stellung der beiden Gemeinden.

    Indem der Herr dem Engel der Gemeinde zu Philadelphia sagt:
    „Du hast mein Wort bewahrt …“ (Of.3,8)
    „Ich komme bald; halte was du hast, auf das niemand deine Krone nehme …“ (Of.3,11),
    so ist damit gesagt, daß dieser Engel das Wort bewahrt hat und nun noch in der Stellung bleiben soll, bis der Herr kommt. Dadurch ist gesagt, daß diese Stellung dann auch die Stellung der Bereitschaft ist, wenn der Herr kommt.

    Dem Engel der Gemeinde zu Laodicea ist gesagt, daß er weder kalt noch warm ist, und deshalb, weil er lau ist, aus dem Munde des Herrn ausgespien wird.
    Er selbst sagt:
    „Ich bin reich und habe Ueberfluß und bedarf nichts!“ (Of.3,17)

    Und gerade mit diesem Zeugnis stellt er sich in den Gegensatz

    des Engels von Phil¬adelphia, der Gottes Wort bewahrt und seinen Namen nicht verleugnet. Im Wort ist bezeugt, was der Herr vollbracht hat, und daran hält der Philadelphia-Engel fest.

    Vom Engel zu Laodicea ist bezeugt, was der Mensch in seiner Stellung behauptet zu haben und darstellt.

    Dem Engel der Gemeinde zu Philadelphia sagt der Herr: ‚Bleibe in deiner Stellung, die du hast, ich komme bald‘, das heißt, bleibe in dieser Stellung bis ich komme.

    Und dem Engel zu Laodicea sagt der Herr:
    „Und weißt nicht, daß du elend bist und jämmerlich, arm, blind und bloß!“ (Of.3,17)

    Mit diesem Hinweis ist angedeutet, daß dieser Engel mit seinem Reichtum, indem er meint, nichts mehr zu bedürfen, in dem Wahn lebt, daß er

    das im Feuer geläuterte Gold, die Wahrheit, die Gottesgerechtigkeit, die weißen Kleider dieser Gottesgerechtigkeit und die Augensalbe, die Erleuchtung durch den heiligen Geist,

    besitze, in Wirklichkeit lebt er im Betrug. Er hat nicht den Geist der Wahrheit; er hat einen falschen Geist, und deshalb sieht er diese Gottesgerechtigkeit, so wie er meint sie zu besitzen, falsch.

    Nun haben wir das Wirken der sieben Engel und der sieben Gemeinden vor uns. Es ist uns gezeigt, was die sieben Engel und die sieben Gemeinden darstellen.

    Der erste Engel verliert seine Stellung, wie er sie in der ersten Liebe hat.

    Nachdem der Verlust der ersten Liebe eingesetzt hat, nimmt er immer mehr zu,

    bis in der vierten Gemeinde von der Erlösung, wie sie Jesus vollbracht hat, nichts mehr vorhanden war.

    In der zweiten Hälfte der drei übrigen Gemeinden finden die Teilungen statt,

    daß ein Teil über die von Jesus vollbrachte Erlösung das Licht wieder erlangt und in die¬sem Licht auf das Kommen des Herrn hin ausreift,

    während der andere Teil dem Lügeneinfluß, wie er sich in den ersten vier Gemeinden ausgewirkt hat, wieder zum Opfer fällt, und die Lüge wieder in vollkommener Weise zur Darstellung kommt,

    wie auf der anderen Seite die Wahrheit als Bereitschaft für das Kommen des Herrn hin offenbar wird.

    Was ist das Geheimnis der sieben Engel und der sieben Gemeinden?
    Was die sieben Engel in dieser Entwicklung darstellen, ist das Geheimnis der Offenbarung Jesu Christi.
    Sechs von den sieben Engeln kommen nicht in die Stellung, in der der Engel der sechsten Gemeinde zu Philadelphia bereit ist, wenn der Herr kommt.
    Darin liegt das Geheimnis der Offenbarung Jesu Christi, wenn ein Engel von den sieben die Stellung hat, daß er bereit ist, wenn der Herr kommt, und wenn diese eine Gemeinde in dieser Stellung vorhanden ist, wie sie der Herr von ihr bezeugt, dann kommt der Herr.
    Dem Engel sagt der Herr aufgrund seiner Stellung, die er hat, daß er sein Wort bewahrt hat:
    „Ich komme bald …“! (Of.3,11)
    Was ist damit gesagt, wenn der Herr sagt: „Ich komme bald …“!?
    Daß er noch nicht gekommen ist.
    Damit ist ausgesprochen, daß er erst später kommt. Damit ist nun unterschieden zwischen

    dem, was in der Gemeinde bis dahin sich entwickelt hat,

    und was von da an noch geschehen muß.

    Also, was hat sich bis dahin entwickelt?
    Wenn der Herr dem Engel sagt:
    „Du hast mein Wort bewahrt – Ich komme bald, halte, was du hast“,
    so ist damit gesagt, daß er das Wort bewahrt hat, wie es bis dahin in der Gemeinde, in der Stellung der Engel der Gemeinden noch nicht vorhanden war. Der erste Engel der Gemeinde zu Ephesus stand auch auf dem Boden des Wortes Gottes. Er hatte die erste Liebe, ist aber nicht in dieser Stellung geblieben.
    Wenn der Herr dem Engel der Gemeinde zu Philadelphia sagt:
    „Du hast mein Wort bewahrt“
    „Ich komme bald, halte was du hast …“,
    so liegt in diesem Zeugnis des Herrn, daß die Stellung dieses Engels, wenn der Herr kommt, richtig ist.
    Der Herr sagt ihm: ‚Du hast die Stellung, bleibe in derselben, bis ich komme‘.

    Aber was hat sich noch nicht erfüllt?
    Die Offenbarung Jesu Christi. Der Herr ist noch nicht gekommen.
    Aber das ist nun der Zeitpunkt, wo der Unterschied gese¬hen werden muß zwischen

    dem, was vom Anfang bis dahin sich durchgewirkt hat,

    und wenn sich der dritte Teil der Offenbarung, das, was nachher noch zu geschehen hat, erfüllt.

    Wenn der Engel der Gemeinde zu Philadelphia das Wort bewahrt, dann ist die Entwicklung bis dahin vollendet.

    Was sich als erstes entwickeln muß, ist damit abgeschlossen,

    und was nachher geschieht, beginnt mit dem Wort:
    „Du hast mein Wort bewahrt …“

    Also, das, was in Offenbarung 2 und 3 geschildert ist, liegt in der Zeit, bis der Philadelphia-Engel das Wort bewahrt hat,

    und was nachher geschehen soll, beginnt mit Offenbarung 4 und dauert bis zum Kommen des Herrn.
    Wann kommt der Herr?
    Bald!
    Was für einen Zeitabschnitt bedeutet dieser Ausspruch – „Bald“?
    An was für einen Zeitabschnitt denken wir?
    An den Zeitabschnitt eines Menschenalters.
    Wenn der Herr zu diesem Engel sagt: „Du hast mein Wort bewahrt …“, ‚bleibe in dieser Stellung, bis ich komme‘, so ist damit gesagt, daß dieser Engel von dieser Zeit an noch leben kann, bis der Herr kommt.

    Sehen wir also, wenn der Herr sagt „bald“, so meint er, daß sein Kommen in der Weise erfolgt, daß dieser Mann, dem er es sagt, noch lebt.
    Was bedeutet das?
    Daß alle Kinder Gottes, die mit diesem Engel zusammen leben, ebenso das Kommen des Herrn erleben können.
    Wenn deshalb einem Mann gesagt ist, ‚bleibe in dieser Stellung, bis daß ich komme‘, dann ist damit ausgesprochen, daß der Herr kommt in der Zeit, in der die Kinder Gottes die zu dieser Zeit leben, mit dem Kommen des Herrn so rechnen müssen, daß sie das Kommen des Herrn erleben und entweder

    bereit sind

    oder nicht bereit sind.
    Was muß nun aus dieser Tatsache gefolgert werden?
    Daß man sich darüber klar wird, zu welcher Zeit die Stellung dieses Engels vorhanden ist, daß ihm das Zeugnis gilt:
    „Du hast mein Wort bewahrt …“
    Denn wenn man weiß, ob dieser Engel da ist, dann kann man auch die Zeit wissen, erkennen. Wenn diese Zeit vorhanden ist, dann muß das, was als dritter Teil der Offenbarung nachher geschieht, folgen.
    Wenn man sich aber über die Entwicklung der Gemeinde noch täuschen könnte, wenn man auch nicht verstehen kann, was unter ‚Bewahren des Wortes‘ zu verstehen ist, so kann man doch verstehen, „was nach diesem geschehen soll.“

    Das siebenmal versiegelte Buch muß durch den Löwen aus dem Stamme Juda erbrochen werden, und dann kommen sieben Engel mit ihren Posaunen und erfüllen den Inhalt dieses Buches.
    Darum muß dann ein Engel nach dem andern posaunen.

    Das erste Siegel, wenn es geöffnet wird, zeigt, daß ein Reiter auf einem weißen Pferd kommt; und er zog aus als ein Sieger (Of.6,1-2).

    Wenn der erste Engel posaunt, entsteht Hagel und Feuer, mit Blut vermischt, so daß der dritte Teil der Erde und der Bäume und alles grüne Gras verbrennt (Of.8,7).
    Also, mit dem ersten Reiter und der ersten Posaune ist der Sieg ein Ver-brennen des dritten Teiles der Erde.
    Die Erde bedeutet das Volk Gottes – Volk Israel – zum Unter¬schied vom Meer, das die Völkerwelt darstellt.

    Wenn das zweite Siegel geöffnet wird, dann kommt ein Reiter auf einem feuerro¬ten Pferd und hat die Macht, den Frieden von der Erde zu nehmen, daß sie einander erwürgen sollten (Of.6,3-4).

    Und wenn der zweite Engel posaunt, dann wird ein großer, feuerspeiender Berg ins Meer geworfen, und der dritte Teil des Meeres wurde zu Blut und der dritte Teil der Geschöpfe im Meer, welche Seelen haben, und der dritte Teil der Schiffe ging zugrunde (Of.8,9).

    Was bedeutet es, wenn ein Reiter auf einem feuerroten Pferd den Frieden von der Erde nimmt?
    Das Meer ist das Völkermeer.
    Wenn ein feuerspeiender Berg – ein Berg ist immer ein Reich – in das Völkermeer geschleudert wird und einen Krieg entfacht, so ist (so ist möglicherweise …, eben aus der Sicht von J.E.Keller im Jahr 1934 rjd) damit der vergangene Krieg (1914-1918 rjd) gemeint, in dem Deutschland gegen die ganze Welt Krieg führte. Um das hat sich alles im letzten Krieg gedreht, das sehen wir ganz gut, daß der Krieg da war. Und durch den Krieg ging zum dritten Teil geisti¬ges Leben in der Völkerwelt zugrunde, im Gegensatz zur ersten Posaune, wo der dritte Teil (geistigen Lebens) im Volk Israel zugrunde ging.

    Das dritte Siegel zeigt, daß ein Reiter auf einem schwarzen Pferd kommt, und in Verbindung damit ist besonders auf die Not, auf die Teuerung als Kriegsbegleitung hingewiesen (Of.6,5-6).

    Und wenn der dritte Engel posaunt, dann fällt ein Stern vom Himmel auf den dritten Teil der Flüsse und auf die Wasserquellen. Der Name des Sternes heißt Wermut (Of.8,10-11).
    Flüsse und Wasserquellen sind Lehrein¬flüsse, und ein vom Himmel fallender Stern macht mit seinem bitteren Wermutsein¬fluß das Wasser bitter, daß die, die es trinken – weil sie meinen, Lebenswasser gefunden zu haben – daran sterben.

    Was ist das für ein Stern, der vom Himmel fällt?
    Es ist die Lehre von der Sündlosigkeit in einer besonderen Lehrrichtung.
    Man sagt:
    ‚Ich bin reich, ich habe Christus in mir so, daß er mich so vollkommen von jeder Sünde freimacht, daß ich mitgestorben, mitbegraben und mitauferweckt bin und durch ihn ein neues Leben darstelle. Das alles habe ich in mir; und wenn Christus in mir ist und er alles in mir wirkt, so muß das, wie ich lebe, wie Christus lebte, Christus in mir sein. Christus lebt in mir und erfüllt mich; er redet durch mich, er gebraucht mich, so sein Licht zu sein‘.
    Dann sagt man, das Kind Gottes habe ein reines Herz; aber unter dem Herzen versteht man nicht den Geist, sondern den ganzen Men¬schen. Der Mensch sei dann von allem frei, von jeder sündlichen Neigung.
    So möchte man es gerne haben.
    Der dritte Teil der Flüsse und Wasserquellen hat diesen Einfluß aufgenommen. Das ist aber nicht wahr, diese Darstellung ist nicht schriftgemäß.

    Die Erlösung, die Jesus vollbracht hat, stellt Jesus nicht im Menschen so voll¬kommen dar, daß der Mensch im Leben zu der Vollkommenheit kommt, wie Jesus hier auf Erden lebte.
    Die Vollkommenheit stellt Jesus dadurch dar, daß er gestorben ist, begraben wurde, von Gott auferweckt wurde und zur Rechten Gottes erhöht ist. Dadurch ist die Vollkommenheit, die Jesus vollbracht hat, von Gott dargestellt, und das ist unsere Gerechtigkeit, die die Kinder Gottes erlangen müssen. Aber das kann nur dadurch geschehen, daß sie so an Jesus glauben, daß das, was Jesus vollbracht hat, vollendet ist und dadurch der unsterbliche Leib ihr eigener Leib ist.

    Und der Laodicea-Engel sagt:
    ‚In dem Leib, den ich trage, bin ich gut, bin ich reich und habe Überfluß und bedarf nichts‘.
    Das ist der Engel, der vom Himmel gefallen ist, von dem in der dritten Posaune die Rede ist.

    Wenn das vierte Siegel geöffnet wird, dann kommt ein Reiter auf einem fahlen Pferd, und der darauf sitzt, dessen Name ist der Tod. Das Totenreich folgt ihm nach (Of.6,7-8).

    Wenn der vierte Engel posaunt, dann werden die Sonne, der Mond und die Sterne zum dritten Teil geschlagen, daß sie zum dritten Teil nicht mehr leuchten (Of.8,12).

    Das, was als viertes Siegel gezeigt ist, sind die seit dem Krieg (1.Weltkrieg rjd) hauptsächlich von Rußland aus erfolgten Ereignisse, und das hat dahin geführt, daß das Licht der Gemeinde Gottes, das Licht der Lehrer des Evangeliums zum dritten Teil geschlagen ist.

    Im fünften Siegel finden wir (Of.6,9-12) Hinweise darauf, daß zur Zeit des siebten Siegels die letzten Märtyrer getötet werden.

    Wenn der fünfte Engel posaunt, steigt Rauch empor, und aus dem Rauch gehen ‚Skorpione‘ hervor (Of.9,2-3), die Macht bekommen, die nicht versiegelten Kinder Gottes fünf Monate lang zu quälen, so daß sie sterben möchten, und der Tod vor ihnen flieht.

    Wenn das sechste Siegel geöffnet wird, ist ein großes Erdbeben. In Of.6,12-13 steht:
    „Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete, und siehe, ein großes Erdbeben geschah, und die Sonne wurde schwarz wie ein härener Sack, und der ganze Mond wurde wie Blut. Und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum seine unreifen Früchte abwirft, wenn er von einem starken Winde geschüttelt wird.“
    Vers 17: „Denn es ist gekommen der grosse Tag seines Zornes, und wer kann bestehen?“
    Also, hier wird schon gesehen, daß der Herr kommt.
    Und wenn der sechste Engel posaunt, dann werden die vier Engel, die bis dahin gebunden waren am großen Strom Euphrat auf Stunde und Tag und Monat und Jahr, gelöst.
    Wir müssen nur sehen, was nachher kommt.
    Dann kommt ein Engel vom Himmel, der verkündigt, daß keine Zeit mehr ist.

    Wenn der siebente Engel posaunt, dann ist das Geheimnis Gottes vollendet. Dann ist die Königsherrschaft dem Herrn und seinem Gesalbten zuteil geworden.
    Was sehen wir aus diesem Siegel und dieser Posaune in dieser Zeit?
    Wenn das seit dem Krieg geschehen ist, dann ist das der Beweis, daß der Engel der Gemeinde zu Phil¬adelphia seither in der Stellung ist, wo der Herr sagt:
    „Du hast mein Wort bewahrt …“
    Denn ehe das geschieht, muß die Stellung vorhanden sein, so daß der Engel es in seiner Stellung erleben muß, wenn der Herr kommt.

    Und das Erdbeben ist die gegenwärtige revolutionäre Zeit.
    Die Folge davon ist, daß in der letzten Zeit, der letzten zwei Siegel und Posaunen von je dreieinhalb Jahren ‚das Sonnenlicht‘ (‚das Sonnenlicht‘ der Gerechtigkeit Gottes in Jesus Christus rjd) verschwindet und ‚die Sterne‘ (‚die Lehrer des Evangeliums‘ rjd) vom Himmel fallen.
    Es bleiben dann nur noch in den letzten zweiundvierzig Monaten die 144000 (wahren Gläubigen rjd) übrig, die dem Lamm gefolgt sind und mit dem Lamme auf dem Berge Zion stehen. Die anderen fallen ab.
    Dann sind nur noch die 144000 da, die im Lichte des Evangeliums stehen. Überall verschwindet Gottes Wort durch die letzten Jahre hin¬durch.

    Wenn diese Ereignisse heute da sind, so beweist das, daß die Zeit heute da ist, wo der Herr sagt: ‚Behalte deine Stellung, bis daß ich komme‘.

    Wenn der sechste Engel posaunt, dann kommt der Herr.
    Dauert es dann noch lange?
    Der Herr kommt bald!
    Ob wir zu denen gehören, von denen es in heißt Of.1,3:

    „Selig ist, wer liest und die hören die Worte der Weissagung und bewahren, was darin geschrieben steht! Denn die Zeit ist nahe.“?
    Wenn der Herr kommt in der sechsten Posaunenzeit, dann wird die Königsherrschaft durch die Stellung des Engels dieser Gemeinde zu Philadelphia im Himmel offenbar, dann dauert es noch dreieinhalb Jahre (Zeiten rjd). Und nach diesen dreieinhalb Jahren (Zeiten rjd) ist die Hochzeit des Lammes und die Bekleidung mit dem Kleid der Gerechtigkeit.
    Dann müssen alle in der Stellung sein, wie sie der Engel dreieinhalb Jahre (Zeiten rjd) früher erlangt hat.
    Dann stehen sie für die Hochzeit des Lammes bereit.
    Die Königsherrschaft des Herrn ist dreieinhalb Jahre (Zeiten rjd) früher im Himmel offenbar geworden. Daraufhin ist der Sturz des Drachen im Himmel erfolgt, der noch seine Macht entfaltet dreieinhalb Jahre auf der Erde.
    Dann wird die Gemeinde, die zur Hure geworden ist, gerichtet und die Völker in ihrem Wahn, die nun gegen Gott streiten und gegen die Hütte Gottes, gegen die die im Himmel wohnen.
    Sie reiben sich in der Harmagedonschlacht auf.
    Sie werden auch gerichtet.

    Sagt uns das nicht genug?
    Und die bereit sind, die sprechen mit dem Geist: „Komm!“
    Sie sind dann zubereitet für den kommenden Bräutigam.

    .-.-.- °*° -.-.-. .-.-.- °*° -.-.-.

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