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Einmal Gratiswerbung, einfache Fahrt, aber 1.Klasse, mit Selfie …

Eigentlich ist es etwas „unter Niveau“, auf solch einen „Mist“ zu antworten und gar einen Swissartblog zu schreiben, der sich ja auf einem ungleich anderen Niveau bewegt.
Aber diese nun wie breitgetretener Quark (Goethe…;-) ) ausgewalzte „Episode“ in der DB, heute nur noch Bahn.de, schreit nach einer kleinen Stellungnahme.
Ich hätte unzählige Swissartblogs in der Zwischenzeit schreiben können, aber ich habe sie für mich behalten. Ihr ahnt und wißt es schon: genau, die Zensur, die Zensur.
In Amerika, dem modernen Gefängnis angekommen, schrieb damals noch vor dem Zweiten Weltkrieg Thomas Manns Bruder Heinrich ironisch: „Zensur, Zensur, sie fühlten sich zuhause. . . „
Mehr Worte bedarf es heutzutage nicht, das Problem heute ist nur: kaum jemand versteht diese Worte noch. Klar, oberflächlich schon, nur nicht den tieferen Sinn und große Worte sollten immer auch einen tieferen Sinn haben, sonst wären es keine großen Worte.
Nun mache ich mich also an etwas Unverfänglichem, an zwei vermeintlichen Komikern, die nicht einmal Komödianten sind, als solche in einer so kaputten, geistesleeren Zeit aber als solche gehandelt werden.
Nicht weil man dumm ist, das ohnehin, aber weil diese Zeit keine echten Komiker und Komödianten mehr heranreifen läßt.
Gut, dieser ukrainische Präsidentenschauspieler ist so einer, aber auch keine echter in dem Sinne, wie ich ihn meine.
Nun, viele ahnen oder wissen es ja bereits aus der Überschrift: es geht um die vermeintlichen „Komiker“ Mario Barth und Wayne Carpendale. Die einzige echte Komik liegt im Grunde lediglich und ausschließlich in ihren Vornamen, für die nicht sie etwas „können“, die aber das Nicht-Können ihrer Eltern bloßlegen – und das ein ganzes Leben lang. Nun, da kann man nur zum Pseudo-Komiker werden, was für eine andere Wahl hat man da schon als „Zauberer Mario“ oder „Cowboy John Wayne“ Abklatsch, wohlgemerkt.
Nun denn, dafür können sie nichts ( = dieser Satz ist wohlweislich mit doppelter Bedeutung bestückt…).

Zumindest ist dieser Zauberer als Komiker geschäftstüchtig.
Seine Idee oder die Schnapsidee von einem Mit-Glied seines „Teams“. Wir fahren mit dem Zug, mit dem Zug, wir fahren mit dem Zug. . .
Also da sie eh mit dem Zug, hier bezeichnender Weise mit dem ICE, fahren mußten oder wollten, warum nicht gleich einen Klein-Jungen-Streich spielen und damit – und das ist der Punkt, nicht nur den Fahrpreis für ein Jahresabo 1. Klasse (!!) raushauen, sondern auch noch Werbung für die unendliche Tiefgründigkeit des nicht vorhandenen Humors raustreten.
Das geht dann so. Man fährt mit der Bahn – und da man mit dem normalen Volk, also seinem Stammpublikum, nichts, aber auch gar nichts zu tun haben möchte – wie peinlich wäre was auch unter seinesgleichen zu sitzen…, stockt man auf zur 1. Klasse, was eh nicht viel teurer ist, erst recht nicht, wenn man fürstlich mit GEZ Gebühren bezahlt ist für den Schwachsinn, den man im Öffentlichen verzapft und den die Programmverantwortlichen so gerne sehen, das selbiger Schwachsinn, als Ulk verkauft, eben jenes Volk, das nicht 1. Klasse fährt, dumm, verblödet und trotzdem bei Laune hält. So und nur so funktioniert ja öffentlich rechtliche Indoktrination, Propaganda und Verhöhnung rund um die Uhr.
Aber wieso nicht ein kleines Zugeld dazuverdienen – nicht unbedingt materiell, aber eben werbemäßig. Die Leute sollen ja wieder wissen, wer Mario der Zauberer und Möchtegern-Komiker ist, also daß er noch lebt.
Werbung ist teuer, sehr teuer, sehr sehr teuer. Und einfach so in die Presse oder gar ins TV kommt man schon gar nicht.
Es sei denn man kommt sich wie eine Ulknudel vor, spielt das, was man ist, nämlich den Blöden und filmt sich dabei, wie es Milliarden Menschen stündlich auf diesem Planeten tun.
Nun kommt nicht jeder, der früher im Laden oder heute in der früheren Deutschen Bahn, jetzt, wie oben gesagt im Zuge der Umbenennung der Deutschen Nationalmannschaft mangels „Nation“ nur noch „Mannschaft“, genauer, damit jeder Bescheid weiß, wer gemeint ist, „Die Mannschaft“, jetzt also „Bahn“ oder genauer, differenzierter „Die Bahn“, fährt, zu hunderttausenden Gratis Werbeminuten. Wenn er/ sie Pech hat, landet er / sie gefesselt mit Handschellen und mit Fußtritten und Schlägen mißhandelt, auf dem rauen Beton- oder Steinboden und muß diesen Einsatz auch noch aus eigener Tasche teuer bezahlen – nur der Tod ist bekanntlich umsonst. . .
Nicht so für Mario und seine Genossen: Die machen sich einen Ulk daraus – wer weiß, was die getrunken haben / hatten . . . sie treiben es mit der Zugbegleitung ( = die Begleitung 😉 ) und tun das, was Hunderte von Millionen tun, sie filmen sich und setzen es anschließend in totaler Selbstüberschätzung und Selbstglorifizierung auch noch ins Netz – Woooooww ! Was für eine filmische, was für eine technische Meisterleistung. 10 Jahre weiter gedacht im Sturzflug der Kultur ist so ein „Filmchen“ vielleicht oder sicher schon auf der Shortlist für den Oskar.
Nun denn: man hätte sich ja auch sagen können: Maskentragen im Zug ist doch bekanntermaßen kein Unsinn, aber zur Verhinderung einer wie und womit und wodurch auch immer gearteten „Infektion“ wissenschaftlich-medizinischer Schwachsinn und ähnlich effektiv wie mit einer Strumpfhose schwimmen zu gehen, um dann zumindest untenherum nicht nass zu werden.
Man hätte sich auch ein intelligentes (!!) Gespräch mit dem Zugbegleiter oder den aus purer „Not“ herbeigerufenen Bahnpolizisten (schön, wenn man weiß, daß die personell so aufgestockt wurden, dass sie effektiv NICHTS anderes zu tun haben, alle Achtung!!) denken können, aber dazu hätte Mario oder zumindest einer der Truppe von ihm Komödiant sein müssen, zumindest gescheit.
Da schließt sich aber im doppelten Sinne der Kreis; denn wäre auch nur einer aus der Mario Truppe gescheit oder zumindest intelligent, wäre er nicht über das Fernsehen bekannt und hätte keinerlei Zugang zu TV oder Medien. Er wäre schlicht ausgeschlossen aus dem erlauchten Kreis der Volksverblöder.
Und genauso wie der beste Sklave der ist, der gar nicht merkt, daß er Sklave ist, genau deshalb ist auch nur der der beste TV-Pseudo-Komiker, der gar nicht einmal selbst begreift, daß er eine absolute Niete und Null ist. Nur dann kann er glaubhaft auftreten.
Dasselbe gilt für alle lebenden Politikerschauspieler. Wüßten sie, daß sie durch die Bank „Nieten“, drittklassige Schauspieler sind, könnten sie nicht so selbstbewußt wie beispielsweise Frau Baerbock vor die Mikrophone und Kameras treten – das geht einfach nicht anders.
Es hat auch nichts mit den grotenmiesen Programmen des TV zu tun, sondern mit dem Medium selbst, das darauf ausgelegt und ausgerichtet ist, die Zuschauer zu verblöden und nachgewiesen zu hypnotisieren, ihr Restgehirn ganz abzuschalten. Anders als „abgeschaltet“ ( OFF ) kann man den Irr- und Schwachsinn ja auch nicht aufnehmen oder ertragen.
Kein normaler Mensch könnte sich ohne Narkose operieren lassen: die Schmerzen wären unerträglich.
Deshalb findet man niemals gescheite Menschen vor diesen Geräten, die man immer noch „Fernseher“ nennen darf. Also entfällt der einzige entschuldbare und duldbare Grund, einen ICE aufzuhalten, Hunderte Menschen die darin sitzen aufzuhalten, nur um sein Ego zu stärken auf eine geradezu unterhalb dem Kindergarten-Niveau befindliche Art und Weise.
Auf Kosten anderer den Betrieb aufzuhalten und sich dann noch als „toll“, als „Mario Barth“ feiern zu lassen, das ist unterhalb jeglichen Niveaus, weit unterhalb.
Noch idiotischer wird es aber, wenn und weil sich nun die Medien, ebenfalls bar jede Niveaus, ausgerechnet im Ukrainekrieg und am Rande der Plandemie auf so einen durchgequirlten Schwachsinn einlassen, den Dreck aufnehmen und Riesenschlagzeilen daraus machen.
Und das ist auch ein weiterer Grund, warum ich diesen breitgetretenen – es ist ja nicht einmal Quark!! – Mist, Dreck zum Thema eines anspruchsvollen Swissartblogs mache.
Es zeigt nämlich exemplarisch und unverblümt den absoluten Niedergang der europäischen Gesellschaft, wobei all dies seit 100 Jahren ganz gezielt und bewußt geschieht, jeder Hauch von Zufall ist da ausgeschlossen!!
Man stelle sich das nur des Maßstabes Willen 10 Jahre, 20 Jahre oder gar 50 Jahre zurückversetzt vor!!
Dann sieht oder sähe man deutlich und krass den absoluten Zerfall dieser Gesellschaft. Von Kultur kann man da gar nicht mehr reden.
Zurück zu den vermeintlichen „Komikern“ – wissend, dass sich die genauso niveaulosen Medien auf so einen Schwachsinn stürzen wie die Aasgeier auf verwesende Tiere, konnte Barth dieses niveaulose Zeug hochladen als kostenlose Werbung. Hätte er alle Zeitungsartikel und evtl. (ich habe kein TV) Fernsehsendungen real bezahlen müssen, hätte er Hunderttausende von € dafür bezahlen müssen.
So aber konnte er seinem Publikum die „Ware“ liefern, das grottenschlechte „Niveau“, das sie gewohnt sind und konnte sich mit diesem „Mist“ bewerben und in Szene setzen, ohne auch nur einen € dafür bezahlen zu müssen.
Der „Begleiter“ war gratis, die Polizei war gratis, bezahlen lassen hat er nur dreist die Hunderte von Fahrgästen, die, nichtsahnend am Bahnhof festsaßen: eine Frechheit.
Gleichzeitig konnte er sich als „toller Typ“ feiern lassen und das auch noch öffentlich, mit unzähligen Zuschauern.
Er selbst wird darüber ebenso wenig reflektieren können wie sein eh begrenztes Publikum, was insgesamt die absolute Niveaulosigkeit sehr schön und für alle nicht Minderbemittelten deutlich macht.
Da aber niemand das Niveau mehr aufbringt, diese Hohlheit, dieses Nichts zu durchschauen und „anzuprangern“, machen sich alle zu „Kasperlefiguren“ dieser drittklassigen Provinzposse, die nicht einmal die Anforderungen einer solchen zu erfüllen in der Lage ist: es ist und bleibt ein Nichts : Fressen für die Medien und geistiges, also hirnloses PopCorn für die Konsumenten, die eh nichts als hirnloses PopCorn gewohnt sind und auch keine hochwertigere Kost verdauen können und auch nicht mehr angeboten bekommen.
Diese „Nummer“ läuft eben auch nur, wenn ein durch die Medien hochgespülter Kasper sich dabei filmt.
Es gibt ja heutzutage auch die Dreimalschlauen, die sich toll vorkommen, wenn sie nicht an der Selbstbedienungskasse ihren Einkauf abrechnen, sondern brav an der besetzten Kasse über’s Band schieben und dann nicht bargeldlos bezahlen, sondern stolz ihr Portemonnaie zücken und sich dabei wie die Retter der Welt vorkommen und auch den Rest des Tages fühlen oder die sich wie ein moderner Robin Hood fühlen, wenn sie zu Zeiten des Maskenzwanges im Supermarkt ohne herumgelaufen sind und heimlich für sich und ihr Ego den Stolz eines Systemverweigerers und Outlaws genossen, wenn sie dann von Angestellten zum richtigen Tragen der Maske aufgefordert wurden.
So wird sich Mario Barth auch gefühlt haben, vielleicht über Tage noch: Ich, Mario, bin euer Held, schaut her, ich, euer Retter !!
Interessant, daß dann gleich auch Trittbrettfahrer wie dieser nach John Wayne benannte Sohnemann aufspringen, um auch in die Meldungen, die Presse, gar noch ins Fernsehen zu kommen, nur weil sie für sich den Status eines „ich bin auch noch da und ich bin doch auch Komiker“ beanspruchen.
Ich kenne übrigens beide nicht wirklich – allenfalls vom Hörensagen – und kann über beide auch nur den Kopf schütteln, mehr nicht.
Aber doch sind sie Indikatoren, wie schlimm es in Deutschland aussieht, wie abgrundtief das früher einmal „geistig“ genannte Niveau gesunken ist und wie letztendlich hoffnungslos und aussichtslos die Lage insgesamt ist.
Vor 100 Jahren hatte sich die gebildete, halbwegs gebildete Schicht nicht vorstellen können, daß es noch weiter „runter“ gehen können. . .
Man kann nur von Glück und guter Fügung sprechen, daß die Menschen in der Regel nicht 100 Jahre alt werden, das Elend im gesamten kulturellen und gesamtgesellschaftlichen Bereich mit ansehen zu müssen, wissend, wie es früher einmal war, das hätte ihnen den Rest gegeben, sehr viel früher schon, als der gezielte und gewollte Niedergang anfing. . .
Think about it ! If you still can. . . 😉

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