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2G++ – aber bitte mit Sahne !!


Ihr wißt, ich mag diese kryptischen, vielschichtigen Überschriften. Sie sind bei meinen Blogs immer das Erste, was mir in den Sinn kommt. Sie sollen das Denken in Gang setzen, das eigenständige wohlgemerkt, das dann ausschweifen kann und soll:
Geh aus mein Herz und suche . . .
Was mir als Erstes dazu einfiel war das berühmte Gedicht von NOVALIS ( = Prinz Friedrich von Hardenberg) aus dem Jahre 1800, also nicht 1800 +, sondern glatt 1800 und mit einem G, da es auch „nur“ ein Gedicht ist.
Es macht keinen Sinn, es NICHT zu zitieren, also hier ist es:

Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren

Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren
Sind Schlüssel aller Kreaturen
Wenn die, so singen oder küssen,
Mehr als die Tiefgelehrten wissen,
Wenn sich die Welt ins freye Leben
Und in die Welt wird zurück begeben,
Wenn dann sich wieder Licht und Schatten
Zu ächter Klarheit wieder gatten,
Und man in Märchen und Gedichten
Erkennt die wahren Weltgeschichten,
Dann fliegt vor Einem geheimen Wort
Das ganze verkehrte Wesen fort.

Nun, die gesamte, professionelle Interpretation, hineingesetzt in die heutige Zeit würde zu lange dauern und schlimmstenfalls ermüden, auch wenn ich meine Swissartblogs so „spannend“ wie nur möglich zu gestalten versuche – sie sind ja eh intuitiv geschrieben, also gingen etwaige „Beschwerden“ an ganz andere Stellen, aber auch das würde zu weit führen. . .

Novalis lebte schon damals in wahrhaft wahnsinnigen Zeiten, die Schatten der Französische Revolution waren in ganz Europa noch lange sicht- und spürbar.
Wen es interessiert und das sollte es, ich habe gerade vom YouTube Kanal „DWD = Dancing with demons“ und der Hörbuchreihe „Der Fluch von Kanaan“ das 4. Kapitel und dort den 1. Teil über die Französische Revolution und ihre Hintergründe gesehen, ihre Verursacher und die immergleichen Hintergrundmächte, die bis heute tätig sind und heute radikaler, brutaler denn jemals zuvor in der Menschheitsgeschichte, und ich würde es jedem zu seinem Wohl ans Herz legen, sich die gesamte Folge von Kap. 1 bis 5 anzuschauen, das öffnet die Augen wie nichts zuvor – garantiert. Und wem sein Leben und das seiner Lieben lieb ist, sollte keinen Tag zögern, das Buch gibt es dort im Link auch als PDF – gratis !!

Novalis war zweifellos von den Auswirkungen und Wirkungen dieser Hintergrundmächte, die Deutschland und Europa nicht nur zerstören wollten, sondern nach und nach definitiv komplett und unwiderruflich bis in den geistigen Kern bis heute zerstört haben und weiter zerstören, betroffen in jeder Hinsicht.
Es wäre komplett falsch zu denken, er und die anderen Dichter und Denker der Romantik – so nannte man diese Literatur- und Kunstepoche beschönigend und verdeckend – hätten damals in einer Art heilen Welt gelebt oder hätten sich in eine solche hineingeflüchtet.
Ganz und gar nicht, auch wenn genau das die KABALE uns weiszumachen versuchen.
Ohne Internet und Recherchemöglichkeiten wußten sie natürlich nichts von den wahren Verursachern all der Schrecken, der millionenfachen Morde, blutigen Rituale und und und.
Vielmehr müssen wir uns das so vorstellen wie es Günter Eich in einem seiner „Träume“, einem der letzten literarischen Dichterwerke der Neuzeit, es beschreibt, wenn er einen seit Jahren dahinfahrenden Zug beschreibt, dessen Scheiben völlig geschwärzt sind und in dem sich das abspielt, was man einst „Leben“ nannte und von dem Novalis in seinem Gedicht auch spricht als dem „freyen Leben“.
Dort in dem Eisenbahnwaggon lebt also eine komplette Familie – auch ein bisschen Romantik im Zeitalter der bewußten, gewollten, herbeigezwungenen Vernichtung aller Familienbande und Strukturen – Großeltern, Kinder und Enkelkinder und einzig die Großeltern haben noch die echte „Welt da draussen“ kennenlernen dürfen. Die davon mitgeteilten Erinnerungen werden aber schon von deren Kindern, den Eltern der Enkel, als „Mythen“ im Sinne von Phantasien und Spinnereien abgetan und es wird den Großeltern verboten, darüber zu reden, um die Kleinen nicht „verrückt“ zu machen.
Ja, so ähnlich werden die Menschen, die Deutschen zur Zeit von Novalis die Weltgeschichte erfahren haben: man hat die schrecklichen Auswirkungen mitbekommen, litt grausam darunter, kannte aber nicht deren Verursachen, kannte nicht die Zusammenhänge. Hätten sie diese gekannt, sie wären wahrscheinlich alle „verrückt“ geworden.
Novalis kannte vielleicht die Freimaurer, nicht aber deren geschichtliche Herkunft, sicher kannte er nicht die Geschichte und Macht der Hintergrundmächte, also die Jesuiten, Katholiken, Illuminaten, nicht die wahren erklärten Feinde der Menschheit und der Schöpfung, über die ich in all meinen Swissartblogs ununterbrochen schreibe und berichte.
So tief enthüllt und aufgedeckt wie in dem oben genannten Buch kannte ich die Zusammenhänge allerdings auch nicht, auch wenn mir keins der „Puzzlesteine“ fremd war, sie waren nur nicht alle einzuordnen in ein Gesamtbild, das sicher jeder am Weltgeschehen Interessierte so oder so mehr oder weniger halbfertig sich anhand bisheriger Informationen und Hintergründe zurecht gelegt haben wird.

Die Welt zur Zeit von Novalis war trotz der Blutrauschrituale der Freimaurer, Jesuiten und Illuminaten, sprich der Katholischen Kirche, nicht halb so zerstört wie unsere heutige Welt, aber das von der Realität losgelöste „Denken“, besser Pseudodenken, war auch damals schon weit fortgeschritten und Novalis faßt es in den Begriffen „Zahlen und Figuren“ zusammen – das sollte auch reichen.
Damals hat man noch echt geküßt und gesungen, heute wird mit Maske geküßt, getanzt, geheiratet und entbunden.
Und klar: die, die noch küssen und singen sind selbstverständlich so oder so die Gesunden, die Ungespritzten, die von der Gesellschaft Ausgestoßenen, denn Gesundheit ist definitiv eine Gefahr und das ist wahrlich nicht ironisch gemeint und nicht nur auf die körperliche Gesundheit bezogen, weiß Gott nicht. . .

Und hier ist, um nicht allzu weit abzuschweifen, auch direkt der Bezug zu „unserer“ Zeit, in der die Freimaurer und Jesuiten kurz vor dem absoluten, wenn auch weiß Gott nicht endgültigen „Sieg“ über die Menschheit und die gesamte Schöpfung stehen.
Es seien hier nur die total hieroglyphischen Begriffe 2G, 3G, 4G und 5G usw. genannt, zu denen nun 3G und 2G als Steigerung hinzugekommen sind, zusätzlich zu Cov 19, Sars Cov 2 und und und.

Als scheute die Propaganda die Dinge beim Namen zu nennen, was sie ganz ganz sicher auch tut, werden nur noch Zahlen und Buchstaben genannt, nach denen man zu gehorchen hat und die sich „nach etwas“ anhören.
Im Straßenverkehr ist man da noch vergleichsweise rückständig und spricht z.B. noch über „Tempo 30 oder 130“.

Überall sonst aber regieren die alles Konkrete verdeckenden nackten Zahlen, mit denen man die Menschen zu schocken oder kleinzuhalten versucht – mit grandiosem Erfolg.
Nun kommt nach 3G nicht 4G, sonder es geht bezeichnender Weise rückwärts mit Varianten: 2G und 2G +.
Unser Standardgewehr bei der Luftwaffe hieß schlicht „G 3“ und klar, dort gibt es ja lange schon die Herrschaft der Zahlen von der alten Ju-52 , der V 1 bis 7, mit vollem Namen „Vergeltungswaffe“ genannt bis hin zur F-15 und Mig-21 und und und.

Jetzt also 2G+ – tolle Sache, dann vielleicht 2G ++ und 2G+++ oder nur noch 1G ohne Plus und Minus, aber dafür wieder als Vergeltungswaffe, also VS = Vergeltungsspritze – für was bitte schön? Keine Ahnung, Alexa weiß es ganz sicher auch nicht, zumindest hat sie als AI noch einen Namen, genau wie Sophia, der erste Roboter mit Menschenrechten, die den echten Menschen leider nicht mehr zustehen, zumindest nicht den Gesunden, den Ungespritzten, die ausgesondert werden und gehören, da sie noch singen, küssen und unendlich viel mehr wissen als die Tiefgelehrten, also die Reiter und Ritter der Zahlen und Figuren, die ohne jeglichen Bodenkontakt, vor denen sich diejenigen, die noch singen und küssen, unbedingt in acht und in Sicherheit bringen müssen – immer ganz dicht an der Tunnelwand sich bewegen; denn es naht von vorne oder hinten der heranrasende Zug, jener Zug, dessen Lichter die Unbelehrbaren für das Ende des Tunnels halten, weshalb sie dem Licht auf den Schienen hoffnungsvoll aber dumm und programmiert entgegenrennen: wer ist als Erster da . . .

Ja, wenn man die Realität und die Dinge nicht mehr mit Namen benennt, kann man im Wirrwarr der Begriffe den Menschen alles „verkaufen und besser gesagt unterschieben“, so auch in sogen. „Wahlen“ oder gar Volksabstimmungen (CH), wo wie im Lottostudio die Zahlen (sic!) durcheinander gewirbelt werden die Menschen so verunsichert werden, daß sie am Ende gar nicht mehr wissen, sollen sie – für was denn bitte – mit JA oder NEIN stimmen und sich am Ende wie im Sowjet-System für das Entscheiden, was DIE PARTEI oder hier DER BUNDESRAT sagt, denn Partei und Rat müssen es ja wissen . . .
Die sagen aber auch nur – ohne auch nur den Hauch eines Durchblicks zu haben (selbiges wäre ein Ausschlusskriterium, Bundesrat zu werden oder ein politisches Amt zu bekommen) -, was die REGIE ihnen vorschreibt und wer wiederum die REGIE ist, dazu muß man eben die 5 Kapitelfolgen „Der Fluch von Kanaan“ mit allen Folgen angeschaut haben, besser 3 mal als nur einmal, weil es für die meisten harter Tobak sein dürfte.
Ja, und alle, die noch singen und küssen und ein unendlich tieferes Wissen als die Experten und vermeintlichen Fachleute, die nur der REGIE nach dem Munde reden (Treibhauseffekt z.B.) haben, all die werden mit dem, was auch immer 2G+ oder 2G++ sein mag, ausgeschlossen aus der Gesellschaft, das haben sie vom Küssen und Singen und in Märchenbüchern-Lesen. . .
Aber genau dieses Singen, Küssen und in Märchenbüchern Lesen ist oder könnte genau das sein, was uns retten kann; denn genau das, als Metapher genommen für so vieles Lebendige in uns ist das, was uns Menschen von der Kabale unterscheidet.
Die können weder singen noch wirklich küssen noch gar erschließt sich ihnen der wahre Gehalt von den wunderbaren Märchen.
Hier steht LEBEN auf unserer Seite und die totale Vernichtung desselben auf der anderen, der, die statt Leben „Zahlen und Figuren“, das Tote , symbolisiert durch das Kreuz mit dem Toten, die Farbe Schwarz und die Einsen und Nullen, die Maskierten, die auch in Märchen immer verkleidet auftauchen, denken wir nur an den Bösen Wolf mit der schwarzen Pfote oder selbigen als Großmutter verkleidet bei Rotkäppchen.

Nun, immer wieder komme ich ja in fast all meinen Swissartblogs auf die Märchen und ihren unbeschreiblichen Wahrheitsgehalt zu sprechen. Klar, die REGIE und diejenigen, die unsere Welt seit Tausenden von Jahren systematisch zu zerstören und zu vernichten versuchen mit ihren millionenfachen, bald milliardenfachen Blutritualen, diese Bösen Wölfe und Hexen der Märchen mögen nicht, daß man ihnen ihre Masken herunterreißt und der „Ausweg“ sind eben die Wahrheitsgehalte und Handlungsanweisungen der Märchen – anders geht es definitiv nicht und jedes Kind freut sich, wenn am Ende die böse Königin, die Hexe oder der böse Wolf getötet werden und fortan KEINE GEFAHR mehr für die echten Menschen, die noch singen und küssen mehr sind.
Wären sie das nicht, würden nicht die Guten „bis heute leben, wenn sie nicht gestorben sind“, dann ergäbe sich aus dieser fatalen, gottlosen Unterlassung, daß jene Bösewichte ein ewiges Leben führen, genauso wie es heute die Freimaurer und Jesuiten vorhaben, deren Namen die Propagandanews jeden Tag füllen und deren Aktienwerte von einem Hoch zum nächsten rasen, ein Weiterleben in der Cloud. . . .Aber eben nicht als menschliche Wesen, die sie NIE WAREN, sondern als Bits and Bites, also als reine Zahlen . . .
Und eben: gerade unsere Deutschen Märchen sind so unendlich viel näher an der Realität, am wahren Geschehen als all die sogenannten „NEWS“, die aus nicht mehr als aufgeblasener Propaganda und Augenwischerei bestehen.
Aber das wiederum sehen und verstehen wiederum nur die, die so singen oder küssen, nicht die von der virtuellen Scheinwirklichkeit Geblendeten, die Zahlen und Figuren hinterherjagen wie Kinder den Seifenblasen, um sie zu fangen . . .
Interessanterweise ist genau zu der Zeit, wo Novalis sein berühmtes Gedicht geschrieben hat, erst die „Geburtsstunde“ der sog. „Wissenschaft“, eben jener, die sich immer mehr vom Leben, von der Natur, von allem Göttlichen entfernt hat ohne jemals wieder den Weg zurück gesucht oder gar gefunden zu haben: „Vööööllig losgehelöst – von der Eeerde . . . “ und dadurch auch für immer verloren., also, um im Märchen zu bleiben: im Leben bereits gestorben, aber ohne es bemerkt zu haben, weil die Übergänge meist fliessend sind: und wenn sie nicht gelebt haben, dann sterben sie noch heute: Millionen sogen. „Wissenschaftler“, „Juristen“ des freimaurerischen Römisch-katholischen Un-Rechts, Ärzte, die nie begriffen haben, was Leben bedeutet und was Krankheit und Heilung beinhaltet und und und.

Und ja, auf das „eine Wort“, das Zauberwort, das den ganzen Spuk mit einem Schlag beseitigt, darauf wartet die Menschheit seit der Etablierung dieser DUNKLEN MÄCHTE der REGIE. . .
Dieses Zauberwort hatten leider nicht die HUNDERTEN von MILLIONEN, die die Kirche im Namen des „Christentums“ dahin geschlachtet hat, ganz zu schweigen von den unzähligen MILLIARDEN Seelen, die sie getötet und geschändet und gequält hat, auch die 66 Millionen Russen haben vergeblich auf das rettende Zauberwort gewartet, als sie im Auftrag der Freimaurer und ihrer Vasallen von den Bolschewiken abgeschlachtet wurden, dasselbe die weit über 50 Millionen Chinesen unter der Herrschaft von Mao, von den für Rockefeller, Rotschild & Co auf den Schlacht(!!)feldern geschlachteten Soldaten und Zivilisten ganz zu schweigen. Die Helden in den Märchen hatten da viel mehr Glück mit Küssen und Zauberwörtern und guten, rettenden Ideen – sie hatte sicher auch Novalis im Sinn.
Ach ja, Lenin hatte ebenso wie Hitler, Napoleon, Mao usw. immer einen ranghohen Jesuiten an seiner Seite – heute haben die „Politiker“ dafür Teleprompter – und Smartphones . . .Zuweilen sind diese ständigen Begleiter sogar so lieb und schreiben ihnen ihre Bücher – ihr wißt alle, wer gemeint ist, welcher Jesuitenpater eines der am meisten verbreiteten Bücher geschrieben hat – neben der Bibel, über deren Verfasser wir uns lieber nicht hier auslassen möchten, weil das zu weit führen würde.
Apropos Sahne und Jesuiten: heute ist die Menschheit ja in der glücklichen Lage, den obersten Jesuiten (nicht der schwarzen oder grauen) direkt in Rom auf dem Thron sitzen zu haben. Welch ein glücklicher Zufall – umso mehr brauchen wir restlichen noch verbliebenen MENSCHEN ganz dringend dieses geheime Wort, damit die ganze verkehrte Welt einfach – wegfliegt. Das wäre die genialste Lösung . . .
„Und wenn sie nicht getötet wurden, dann schlachten sie noch heute“ könnte es unter jedem Märchen heissen, bei dem die Bösewichte am Leben gelassen worden sind. Solche Märchen gibt es aber nicht. Warum wohl nicht?

Think about it !!

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