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Gott & die Welt, der Mensch & seine Geschichte und vieles am Rande dazu

Das Internet hat ja zugegebenermaßen auch seine schönen, mitunter netten Seiten.
Früher nannte man das „die Sau durch’s Dorf treiben“, aber seit es keine echten Dörfer und echten freilaufenden Schweine ( . . . ) mehr gibt, bleibt nur das Bild, die Analogie.
Und so sind es viele Dinge, meist Theorien, die durch’s digitale Dorf des Internets getrieben werden.
Begonnen hatte es mit der Diskussion um die Flache Erde, dann kamen die Mutterbäume, dann die Schlammflut und und und.
Um es gleich vorweg klarzustellen: selbstverständlich sind das keine „Säue“ weder so noch im übertragenen Sinne, sondern echte Fragen der Menschheit und ebenso echte Antworten auf die Jahrmillionen alten Fragen der Menschheit zur Menschheitsgeschichte.
Und es ist auch nichts Neues, was hinsichtlich der Geschichte, der History of mankind durch’s Internet getrieben wird, sondern die Forschungen gehen weit zurück ins letzte Jahrhundert und haben BEWIESEN, daß unsere gesamte Geschichte, das was man uns erzählt hat, vollkommen falsch, meist frei erfunden worden ist. Es sei diesbezüglich allein nur auf die sehr umfangreichen Forschungen von und durch Wilhelm Kammeier und Anatolij Fomenko hingewiesen.
Nun, wir sitzen doch alle im gleichen „Aquarium“ und versuchen unser Bestes, zu ergründen, wie wir da hineingekommen sind, was wir dort sollen und wer andauernd irgendwelche „Gifte“ dort hineinwirft – von außen.
Warum wir uns die Videos anschauen ist gleich begründet damit, warum wir denken, lesen, hören:
wir wollen Antworten auf die obigen Fragen bekommen.Klar, es wäre schön, wenn nach Millionen von Jahren im Unklaren uns jemand an die Hand nähme und all diese Ungereimtheiten erklären könnte, z.B. jemand, der sich „Gott“ nennt, denn das wäre sein allererstes Anliegen und Urbedürfnis, seiner Schöpfung zu zeigen, wo sie sich befindet, warum sie hier ist und vor allem: wie sie optimal funktioniert (um diesen eher technischen Begriff zu gebrauchen).
All dies ist nicht der Fall: keine sogenannte (!!)“Religion“ gibt uns darüber Auskunft, was zu 100% beweist, daß keine der unendlich vielen heutigen sogenannten „Religionen“ irgendeinen Bezug zu Göttern oder Schöpfern hat – nicht einmal entfernt!!
Jeder Wurm, jeder Vogel weiß von Natur aus, was er zu tun hat, um optimal zu leben, sich zu ernähren, fortzupflanzen, zu verteidigen und und und.
Keine Katze wird geboren und liegt unschlüssig herum, nicht wissend, was zu tun ist. Einzig der Mensch hat entweder alle Instinkte verloren vor Millionen von Jahren oder nie welche gehabt, was eine „ Bedienungsanleitung“ umso lebensnotwendiger machen würde. Aber nichts, gar nichts in dieser Art wurde uns an die Hand gegeben.
Der größte FAKE in dieser Richtung sind die vermeintlichen (!!) 10 Gebote – eine Verhöhnung der Menschheit in jeder Hinsicht, ein leicht durchschaubares Täuschungsmanöver des kleinen, winzigen Volkes, das so gerne die gesamte Menschheit beherrschen und unterjochen möchte; das steht jedenfalls als oberstes Ziel in all ihren Texten, die eben auch alles andere als „ religiös“ sind.
Zurück zum Bild, zur Analogie des Aquariums, der Theaterbühne und der vorhandenen Requisiten.Warum stehen denn all die Kulissen hier und dort??
Wurde da vorher ein anderes Stück gespielt und wieso wurden die Kulissen nur zum Teil weggeräumt, die anderen werden durch Kriege und Reglementierungen abgebaut, obwohl das andere Theaterstück schon längst läuft, zu dem die alten Kulissen aber nicht passen, da sie verraten können, daß hier mal ein ganz anderes, schöneres Stück gespielt wurde. . . Sind aus all den verschiedenen „Theaterstücken“, genannt Zeitaltern noch irgendwelche Regisseure im dunklen Hintergrund vorhanden??Geht das Schauspiel womöglich so weit, daß wir eine Art Marionetten sind, gezogen an für unsere Sinne unsichtbaren, unfehlbaren Fäden, wo nur der Gleichschritt der Masse die ganz ganz wenigen ahnen läßt, daß da etwas „nicht stimmen kann“?
Ihr wißt sicher, was ich damit sagen möchte. Ich habe eine Handvoll Videos zu den angesprochenen Themen gesehen und dann niemals hintereinander, so daß ich das in eine Linie setzen könnte.
„Die Zuversicht“, also Flo, liest ja auch nur die Texte ab, mehr nicht. Das ist ein junger Kerl, der auch irgendwie auf der Suche ist.
Wir alle sind in diesem „Aquarium“, genannt Erde und wissen so gut wie NICHTS. Friß oder stirb, friß und schaue in die Glotze heißt das Motto. Wir aber schauen hinter die Kulissen und versuchen (!!) anhand von ein paar übrig gelassenen, wahrscheinlich in der Eile zurückgelassenen Requisiten herauszubekommen, welches Stück vorher gespielt wurde auf der Bühne „Erde“ und in welchem Stück wir gerade die Statisten und Akteure sind: ein lustiges, spannendes Unterfangen, das niemals zu einem Ende kommen kann, wahrscheinlich weil uns die dazu nötigen Sinne fehlen – was wiederum gewollt sein dürfte, damit wir das „Spiel“ nicht durchschauen und damit verderben könnten – zum Ärger der REGIE, der Götter, der Schöpfer, wie auch immer.Wir entdecken, wenn wir gut im Entdecken sind, in der Offenbarung, immer nur so viel vom „Big Picture“, daß wir unseren Spaß und unsere Freude haben, ein paar Krumen vom Tisch der Großen erwischt zu haben, nie ist es uns aber offenbar erlaubt, auch nur den ganzen Kuchen zu sehen, geschweige denn das gesamte üppige Mahl auf dem Tisch, ganz zu schweigen von den „Gästen“, wer immer das auch sein mag.Am „bedauernswertesten“ sind die Aquariumsbewohner – vielleicht sind es auch „Agenten“ der REGIE, ins Aquarium geschleust, ohne dass wir anderen es merken – die ihr gesamtes Leben daran setzen, Materielles, Macht und Reichtum anzusammeln, denn am Ende, also das, was sei dafür halten, zerplatzt ihre Seifenblase und sie stehen mit NICHTS da…
Ebenso ergeht es den vielen Aquariumsbewohnern, die in die von wem auch immer (s.o.) aufgestellten „Honigfallen“ tappen und sich hineinziehen lassen, wobei dort natürlich niemals draufsteht, was drin ist und umgekehrt.Aber eben: es fehlt ja die Bedienungsanleitung.Am krassesten und deutlichsten ist es im Bereich der sogenannten (!!) Medizin, wo am allermeisten Schindluder getrieben wird.
Klar, wenn wir uns seit Millionen von Jahren hier auf dieser Erde befinden und selbstverständlich auch kaum etwas Verläßliches über unseren Körper erfahren konnten, gibt es in jedem Jahrhundert 2 oder 3 grundlegende Theorien, wo – nennen wir sie der Einfachheit halber Mediziner – irgendeine angeblich bahnbrechende Theorie über das Wesen z.B. von Krankheiten gefunden zu haben vorgeben, Theorien, die in gewisser Weise auch funktionieren ( = der Mensch ist halt sehr robust ), die aber schnell wieder vergessen werden, um etwas Neuem Platz zu machen, von dem auch niemand zu 100% weiß, ob es Quacksalberei, Humbug oder etwas Gutes ist. Und eben: das sind Millisekunden der Menschheitsgeschichte, wo in unfassbarer Selbstüberschätzung diese Menschen ernsthaft glauben, das gefunden zu haben, wonach die Menschheit seit Millionen von Jahren vergeblich sucht: was für eine Anmaßung und wie lächerlich!Zu allen Zeiten in diesem Meer der gar nicht existierenden Zeit glauben Menschen immer wieder, den STEIN DER WEISEN gefunden zu haben.
Manche sind bescheiden, andere lassen sich für diesen Irrtum feiern wie ein Gott, dabei sind sie lediglich Ein Stein. . .und nicht einmal ein edler, ganz im Gegenteil, ein ganz fieser.Wenn wir ein klein wenig begriffen zu haben glauben, ist unsere Zeit aber schon wieder abgelaufen und wir müssen ins nächste „Aquarium“ oder „Theater“ hüpfen – immer auf der Suche nach dem SINN hinter all dem und wissend, daß die Bühne leer ist, kein Regisseur oder Dramaturg zu sprechen ist, weil sich alle in der REGIE amüsieren über uns hilflose Menschen oder weil es gar keine REGIE mehr gibt und irgendwelche AI oder Aliens den Zirkus übernommen haben und wahllos irgendwas in die verschiedenen Aquarien werfen, um zu schauen, wie die Fische, also wir, darauf reagieren.
Mal ist es Futter, meist aber Gift, „Viren“ eben. . . 
Es wird uns in 100 Jahren auch niemand erklären können, wer genau zu welchem Zweck WELTWEIT unzählige gigantische Pyramiden gebaut wurden, warum die Mayas wohin verschwunden sind, wer all die Prachtbauten und Skulpturen geschaffen hat, die vor der Zeit des totalen Zerfalls jeglicher Architektur (Neuzeit) geschaffen wurden.
Aber wir müssen nicht so weit zurückgehen.
Nehmen wir allein die wunderbaren Marmorskulpturen des Klassizismus: wir nehmen das alles so hin und doch kann kein Forscher und kein Bildhauer auch nur entfernt sagen, wie die damaligen Künstler all die unbeschreiblich filigranen Strukturen aus dem Stein haben meißeln können: eine im Grunde völlig unmögliche Arbeit. Dasselbe gilt für die Malerei der Renaissance, wohlgemerkt der sogenannten Renaissance.
Und dass die Person eines Jesus oder gar eines Jesus Christus frei erfunden ist, ist unter denen, die sich auch nur halbwegs etwas in der historischen Forschung „auskennen“, die da mal hineingeschnuppert haben, bereits eine Binsenweisheit, aber das ist es seit weit über 100 Jahren schon.
Wer daran immer noch glaubt lebt auf der Stufe von unschuldigen kleinen Kindern, die an das Christkind glauben.
Aber da ist es wie mit allen Unwahrheiten und Lügen: sie sind schnell unter’s Volk gebracht, aber dann kaum wieder auszurotten, ähnlich wie ein Acker, der durch und durch mit Unkraut besäht worden ist. Einmal im Boden, bekommt man es kaum wieder heraus.
Das ist das Problem, die Wahrheit hat es 100 mal und mehr schwerer als die Lüge. . .
Neueste Untersuchungen haben ergeben, daß die Farbschichten so unglaublich dünn aufgetragen wurden bzw. so dünn sind, daß niemand diese Maltechnik, wenn es denn eine solche war, nachvollziehen oder gar erklären könnte: der Farbauftrag ist schlicht absolut technisch „unmöglich“, genau wie die unglaubliche Präzision der Steinbauten in „vorgeschichtlicher Zeit“, die selbst mit heutigen modernsten „Techniken“ absolut undenkbar wären.
Fragen über Fragen über Fragen und keine „vernünftigen“ Antworten. . .
Klar, für uns Kinder war es auch verwunderlich, wer den Weihnachtsbaum aufgestellt und geschmückt hat und wie all die Geschenke dort hingelangten, aber das konnten wir zum Glück irgendwann auflösen, das Rätsel war nicht ganz so schwer. . .
Aber was unsere Geschichte betrifft, da hat sich in den letzten 20 Jahren ergeben, dass ALLES falsch ist und damit meine ich ALLES!!
Verlässliche Daten haben wir frühestens ab ca. 1800, die Creme de la Creme der Forscher bezeichnen alles, was sich vorher ereignet haben „SOLL“ als „erfundene Geschichte“.
Das sog. Mittelalter hat es nachweislich nie gegeben und die Griechische und Römische Geschichte ist alles andere als das, was wir darüber gelernt haben und was heute an sog. (!!) Universitäten darüber „gelehrt“ wird. Alles Mumpitz !!
Von daher: who is to blame ??!!
Wir stehen definitiv vor einem Scherbenhaufen und die Scherben sind nicht einmal vollständig. . . Es könnte so oder so gewesen sein: anything goes. . .
Das Gute daran: es gibt kaum ein Richtig oder Falsch, wenn man sich auf’s offene Meer der Forschung begibt. Ein FALSCH gibt es nur, wenn man am eben nicht „rettenden“ Ufer oder Strand stehen bleibt, indem man den Unsinn der bisher gelehrten und gelernten Pseudogeschichte wiederkäut. 

Flo und all die anderen sind SUCHENDE, die „Amerika“ oder „Atlantis“ oder „Lemuria“ (neu) entdecken wollen oder schauen wollen, was denn nun hinter den gigantischen Eiswällen der Antarktis liegt; denn es sollen ganze Kontinente sein wie Admiral Byrd und andere uns sagen.
Dazu müssen wir unser kleines „Aquarium“ natürlich zu verlassen versuchen, was allein schon so gut wie unmöglich ist. 
Dieses „Aquarium“ wiederum kann überall stehen: in einem riesigen Labor, wobei die Frage ist, wo, in welchem Gebäude steht so ein Labor und wer beobachtet es, wer züchtet dort was? – ausser uns Menschen wohlgemerkt. . .
Es kann auch auf einer Insel stehen, schlimmstenfalls sogar auf einer einsamen, verlassenen Insel. . .

Think about it!! . . . 

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2G++ – aber bitte mit Sahne !!


Ihr wißt, ich mag diese kryptischen, vielschichtigen Überschriften. Sie sind bei meinen Blogs immer das Erste, was mir in den Sinn kommt. Sie sollen das Denken in Gang setzen, das eigenständige wohlgemerkt, das dann ausschweifen kann und soll:
Geh aus mein Herz und suche . . .
Was mir als Erstes dazu einfiel war das berühmte Gedicht von NOVALIS ( = Prinz Friedrich von Hardenberg) aus dem Jahre 1800, also nicht 1800 +, sondern glatt 1800 und mit einem G, da es auch „nur“ ein Gedicht ist.
Es macht keinen Sinn, es NICHT zu zitieren, also hier ist es:

Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren

Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren
Sind Schlüssel aller Kreaturen
Wenn die, so singen oder küssen,
Mehr als die Tiefgelehrten wissen,
Wenn sich die Welt ins freye Leben
Und in die Welt wird zurück begeben,
Wenn dann sich wieder Licht und Schatten
Zu ächter Klarheit wieder gatten,
Und man in Märchen und Gedichten
Erkennt die wahren Weltgeschichten,
Dann fliegt vor Einem geheimen Wort
Das ganze verkehrte Wesen fort.

Nun, die gesamte, professionelle Interpretation, hineingesetzt in die heutige Zeit würde zu lange dauern und schlimmstenfalls ermüden, auch wenn ich meine Swissartblogs so „spannend“ wie nur möglich zu gestalten versuche – sie sind ja eh intuitiv geschrieben, also gingen etwaige „Beschwerden“ an ganz andere Stellen, aber auch das würde zu weit führen. . .

Novalis lebte schon damals in wahrhaft wahnsinnigen Zeiten, die Schatten der Französische Revolution waren in ganz Europa noch lange sicht- und spürbar.
Wen es interessiert und das sollte es, ich habe gerade vom YouTube Kanal „DWD = Dancing with demons“ und der Hörbuchreihe „Der Fluch von Kanaan“ das 4. Kapitel und dort den 1. Teil über die Französische Revolution und ihre Hintergründe gesehen, ihre Verursacher und die immergleichen Hintergrundmächte, die bis heute tätig sind und heute radikaler, brutaler denn jemals zuvor in der Menschheitsgeschichte, und ich würde es jedem zu seinem Wohl ans Herz legen, sich die gesamte Folge von Kap. 1 bis 5 anzuschauen, das öffnet die Augen wie nichts zuvor – garantiert. Und wem sein Leben und das seiner Lieben lieb ist, sollte keinen Tag zögern, das Buch gibt es dort im Link auch als PDF – gratis !!

Novalis war zweifellos von den Auswirkungen und Wirkungen dieser Hintergrundmächte, die Deutschland und Europa nicht nur zerstören wollten, sondern nach und nach definitiv komplett und unwiderruflich bis in den geistigen Kern bis heute zerstört haben und weiter zerstören, betroffen in jeder Hinsicht.
Es wäre komplett falsch zu denken, er und die anderen Dichter und Denker der Romantik – so nannte man diese Literatur- und Kunstepoche beschönigend und verdeckend – hätten damals in einer Art heilen Welt gelebt oder hätten sich in eine solche hineingeflüchtet.
Ganz und gar nicht, auch wenn genau das die KABALE uns weiszumachen versuchen.
Ohne Internet und Recherchemöglichkeiten wußten sie natürlich nichts von den wahren Verursachern all der Schrecken, der millionenfachen Morde, blutigen Rituale und und und.
Vielmehr müssen wir uns das so vorstellen wie es Günter Eich in einem seiner „Träume“, einem der letzten literarischen Dichterwerke der Neuzeit, es beschreibt, wenn er einen seit Jahren dahinfahrenden Zug beschreibt, dessen Scheiben völlig geschwärzt sind und in dem sich das abspielt, was man einst „Leben“ nannte und von dem Novalis in seinem Gedicht auch spricht als dem „freyen Leben“.
Dort in dem Eisenbahnwaggon lebt also eine komplette Familie – auch ein bisschen Romantik im Zeitalter der bewußten, gewollten, herbeigezwungenen Vernichtung aller Familienbande und Strukturen – Großeltern, Kinder und Enkelkinder und einzig die Großeltern haben noch die echte „Welt da draussen“ kennenlernen dürfen. Die davon mitgeteilten Erinnerungen werden aber schon von deren Kindern, den Eltern der Enkel, als „Mythen“ im Sinne von Phantasien und Spinnereien abgetan und es wird den Großeltern verboten, darüber zu reden, um die Kleinen nicht „verrückt“ zu machen.
Ja, so ähnlich werden die Menschen, die Deutschen zur Zeit von Novalis die Weltgeschichte erfahren haben: man hat die schrecklichen Auswirkungen mitbekommen, litt grausam darunter, kannte aber nicht deren Verursachen, kannte nicht die Zusammenhänge. Hätten sie diese gekannt, sie wären wahrscheinlich alle „verrückt“ geworden.
Novalis kannte vielleicht die Freimaurer, nicht aber deren geschichtliche Herkunft, sicher kannte er nicht die Geschichte und Macht der Hintergrundmächte, also die Jesuiten, Katholiken, Illuminaten, nicht die wahren erklärten Feinde der Menschheit und der Schöpfung, über die ich in all meinen Swissartblogs ununterbrochen schreibe und berichte.
So tief enthüllt und aufgedeckt wie in dem oben genannten Buch kannte ich die Zusammenhänge allerdings auch nicht, auch wenn mir keins der „Puzzlesteine“ fremd war, sie waren nur nicht alle einzuordnen in ein Gesamtbild, das sicher jeder am Weltgeschehen Interessierte so oder so mehr oder weniger halbfertig sich anhand bisheriger Informationen und Hintergründe zurecht gelegt haben wird.

Die Welt zur Zeit von Novalis war trotz der Blutrauschrituale der Freimaurer, Jesuiten und Illuminaten, sprich der Katholischen Kirche, nicht halb so zerstört wie unsere heutige Welt, aber das von der Realität losgelöste „Denken“, besser Pseudodenken, war auch damals schon weit fortgeschritten und Novalis faßt es in den Begriffen „Zahlen und Figuren“ zusammen – das sollte auch reichen.
Damals hat man noch echt geküßt und gesungen, heute wird mit Maske geküßt, getanzt, geheiratet und entbunden.
Und klar: die, die noch küssen und singen sind selbstverständlich so oder so die Gesunden, die Ungespritzten, die von der Gesellschaft Ausgestoßenen, denn Gesundheit ist definitiv eine Gefahr und das ist wahrlich nicht ironisch gemeint und nicht nur auf die körperliche Gesundheit bezogen, weiß Gott nicht. . .

Und hier ist, um nicht allzu weit abzuschweifen, auch direkt der Bezug zu „unserer“ Zeit, in der die Freimaurer und Jesuiten kurz vor dem absoluten, wenn auch weiß Gott nicht endgültigen „Sieg“ über die Menschheit und die gesamte Schöpfung stehen.
Es seien hier nur die total hieroglyphischen Begriffe 2G, 3G, 4G und 5G usw. genannt, zu denen nun 3G und 2G als Steigerung hinzugekommen sind, zusätzlich zu Cov 19, Sars Cov 2 und und und.

Als scheute die Propaganda die Dinge beim Namen zu nennen, was sie ganz ganz sicher auch tut, werden nur noch Zahlen und Buchstaben genannt, nach denen man zu gehorchen hat und die sich „nach etwas“ anhören.
Im Straßenverkehr ist man da noch vergleichsweise rückständig und spricht z.B. noch über „Tempo 30 oder 130“.

Überall sonst aber regieren die alles Konkrete verdeckenden nackten Zahlen, mit denen man die Menschen zu schocken oder kleinzuhalten versucht – mit grandiosem Erfolg.
Nun kommt nach 3G nicht 4G, sonder es geht bezeichnender Weise rückwärts mit Varianten: 2G und 2G +.
Unser Standardgewehr bei der Luftwaffe hieß schlicht „G 3“ und klar, dort gibt es ja lange schon die Herrschaft der Zahlen von der alten Ju-52 , der V 1 bis 7, mit vollem Namen „Vergeltungswaffe“ genannt bis hin zur F-15 und Mig-21 und und und.

Jetzt also 2G+ – tolle Sache, dann vielleicht 2G ++ und 2G+++ oder nur noch 1G ohne Plus und Minus, aber dafür wieder als Vergeltungswaffe, also VS = Vergeltungsspritze – für was bitte schön? Keine Ahnung, Alexa weiß es ganz sicher auch nicht, zumindest hat sie als AI noch einen Namen, genau wie Sophia, der erste Roboter mit Menschenrechten, die den echten Menschen leider nicht mehr zustehen, zumindest nicht den Gesunden, den Ungespritzten, die ausgesondert werden und gehören, da sie noch singen, küssen und unendlich viel mehr wissen als die Tiefgelehrten, also die Reiter und Ritter der Zahlen und Figuren, die ohne jeglichen Bodenkontakt, vor denen sich diejenigen, die noch singen und küssen, unbedingt in acht und in Sicherheit bringen müssen – immer ganz dicht an der Tunnelwand sich bewegen; denn es naht von vorne oder hinten der heranrasende Zug, jener Zug, dessen Lichter die Unbelehrbaren für das Ende des Tunnels halten, weshalb sie dem Licht auf den Schienen hoffnungsvoll aber dumm und programmiert entgegenrennen: wer ist als Erster da . . .

Ja, wenn man die Realität und die Dinge nicht mehr mit Namen benennt, kann man im Wirrwarr der Begriffe den Menschen alles „verkaufen und besser gesagt unterschieben“, so auch in sogen. „Wahlen“ oder gar Volksabstimmungen (CH), wo wie im Lottostudio die Zahlen (sic!) durcheinander gewirbelt werden die Menschen so verunsichert werden, daß sie am Ende gar nicht mehr wissen, sollen sie – für was denn bitte – mit JA oder NEIN stimmen und sich am Ende wie im Sowjet-System für das Entscheiden, was DIE PARTEI oder hier DER BUNDESRAT sagt, denn Partei und Rat müssen es ja wissen . . .
Die sagen aber auch nur – ohne auch nur den Hauch eines Durchblicks zu haben (selbiges wäre ein Ausschlusskriterium, Bundesrat zu werden oder ein politisches Amt zu bekommen) -, was die REGIE ihnen vorschreibt und wer wiederum die REGIE ist, dazu muß man eben die 5 Kapitelfolgen „Der Fluch von Kanaan“ mit allen Folgen angeschaut haben, besser 3 mal als nur einmal, weil es für die meisten harter Tobak sein dürfte.
Ja, und alle, die noch singen und küssen und ein unendlich tieferes Wissen als die Experten und vermeintlichen Fachleute, die nur der REGIE nach dem Munde reden (Treibhauseffekt z.B.) haben, all die werden mit dem, was auch immer 2G+ oder 2G++ sein mag, ausgeschlossen aus der Gesellschaft, das haben sie vom Küssen und Singen und in Märchenbüchern-Lesen. . .
Aber genau dieses Singen, Küssen und in Märchenbüchern Lesen ist oder könnte genau das sein, was uns retten kann; denn genau das, als Metapher genommen für so vieles Lebendige in uns ist das, was uns Menschen von der Kabale unterscheidet.
Die können weder singen noch wirklich küssen noch gar erschließt sich ihnen der wahre Gehalt von den wunderbaren Märchen.
Hier steht LEBEN auf unserer Seite und die totale Vernichtung desselben auf der anderen, der, die statt Leben „Zahlen und Figuren“, das Tote , symbolisiert durch das Kreuz mit dem Toten, die Farbe Schwarz und die Einsen und Nullen, die Maskierten, die auch in Märchen immer verkleidet auftauchen, denken wir nur an den Bösen Wolf mit der schwarzen Pfote oder selbigen als Großmutter verkleidet bei Rotkäppchen.

Nun, immer wieder komme ich ja in fast all meinen Swissartblogs auf die Märchen und ihren unbeschreiblichen Wahrheitsgehalt zu sprechen. Klar, die REGIE und diejenigen, die unsere Welt seit Tausenden von Jahren systematisch zu zerstören und zu vernichten versuchen mit ihren millionenfachen, bald milliardenfachen Blutritualen, diese Bösen Wölfe und Hexen der Märchen mögen nicht, daß man ihnen ihre Masken herunterreißt und der „Ausweg“ sind eben die Wahrheitsgehalte und Handlungsanweisungen der Märchen – anders geht es definitiv nicht und jedes Kind freut sich, wenn am Ende die böse Königin, die Hexe oder der böse Wolf getötet werden und fortan KEINE GEFAHR mehr für die echten Menschen, die noch singen und küssen mehr sind.
Wären sie das nicht, würden nicht die Guten „bis heute leben, wenn sie nicht gestorben sind“, dann ergäbe sich aus dieser fatalen, gottlosen Unterlassung, daß jene Bösewichte ein ewiges Leben führen, genauso wie es heute die Freimaurer und Jesuiten vorhaben, deren Namen die Propagandanews jeden Tag füllen und deren Aktienwerte von einem Hoch zum nächsten rasen, ein Weiterleben in der Cloud. . . .Aber eben nicht als menschliche Wesen, die sie NIE WAREN, sondern als Bits and Bites, also als reine Zahlen . . .
Und eben: gerade unsere Deutschen Märchen sind so unendlich viel näher an der Realität, am wahren Geschehen als all die sogenannten „NEWS“, die aus nicht mehr als aufgeblasener Propaganda und Augenwischerei bestehen.
Aber das wiederum sehen und verstehen wiederum nur die, die so singen oder küssen, nicht die von der virtuellen Scheinwirklichkeit Geblendeten, die Zahlen und Figuren hinterherjagen wie Kinder den Seifenblasen, um sie zu fangen . . .
Interessanterweise ist genau zu der Zeit, wo Novalis sein berühmtes Gedicht geschrieben hat, erst die „Geburtsstunde“ der sog. „Wissenschaft“, eben jener, die sich immer mehr vom Leben, von der Natur, von allem Göttlichen entfernt hat ohne jemals wieder den Weg zurück gesucht oder gar gefunden zu haben: „Vööööllig losgehelöst – von der Eeerde . . . “ und dadurch auch für immer verloren., also, um im Märchen zu bleiben: im Leben bereits gestorben, aber ohne es bemerkt zu haben, weil die Übergänge meist fliessend sind: und wenn sie nicht gelebt haben, dann sterben sie noch heute: Millionen sogen. „Wissenschaftler“, „Juristen“ des freimaurerischen Römisch-katholischen Un-Rechts, Ärzte, die nie begriffen haben, was Leben bedeutet und was Krankheit und Heilung beinhaltet und und und.

Und ja, auf das „eine Wort“, das Zauberwort, das den ganzen Spuk mit einem Schlag beseitigt, darauf wartet die Menschheit seit der Etablierung dieser DUNKLEN MÄCHTE der REGIE. . .
Dieses Zauberwort hatten leider nicht die HUNDERTEN von MILLIONEN, die die Kirche im Namen des „Christentums“ dahin geschlachtet hat, ganz zu schweigen von den unzähligen MILLIARDEN Seelen, die sie getötet und geschändet und gequält hat, auch die 66 Millionen Russen haben vergeblich auf das rettende Zauberwort gewartet, als sie im Auftrag der Freimaurer und ihrer Vasallen von den Bolschewiken abgeschlachtet wurden, dasselbe die weit über 50 Millionen Chinesen unter der Herrschaft von Mao, von den für Rockefeller, Rotschild & Co auf den Schlacht(!!)feldern geschlachteten Soldaten und Zivilisten ganz zu schweigen. Die Helden in den Märchen hatten da viel mehr Glück mit Küssen und Zauberwörtern und guten, rettenden Ideen – sie hatte sicher auch Novalis im Sinn.
Ach ja, Lenin hatte ebenso wie Hitler, Napoleon, Mao usw. immer einen ranghohen Jesuiten an seiner Seite – heute haben die „Politiker“ dafür Teleprompter – und Smartphones . . .Zuweilen sind diese ständigen Begleiter sogar so lieb und schreiben ihnen ihre Bücher – ihr wißt alle, wer gemeint ist, welcher Jesuitenpater eines der am meisten verbreiteten Bücher geschrieben hat – neben der Bibel, über deren Verfasser wir uns lieber nicht hier auslassen möchten, weil das zu weit führen würde.
Apropos Sahne und Jesuiten: heute ist die Menschheit ja in der glücklichen Lage, den obersten Jesuiten (nicht der schwarzen oder grauen) direkt in Rom auf dem Thron sitzen zu haben. Welch ein glücklicher Zufall – umso mehr brauchen wir restlichen noch verbliebenen MENSCHEN ganz dringend dieses geheime Wort, damit die ganze verkehrte Welt einfach – wegfliegt. Das wäre die genialste Lösung . . .
„Und wenn sie nicht getötet wurden, dann schlachten sie noch heute“ könnte es unter jedem Märchen heissen, bei dem die Bösewichte am Leben gelassen worden sind. Solche Märchen gibt es aber nicht. Warum wohl nicht?

Think about it !!

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Dostojewskij, Goethe, Beethoven und die Erdbeere – eine Art Daumenkino zum Verfall von Kultur & Natur

Ach je, ach je, da wollte ich eigentlich ganz anders beginnen, aber Apple zwang oder muß man sagen verführte mich zu einem anderen, passenderen Einstieg.
Dieser Einstieg war bereits das erste Wort, das des Dichters, was das Rechtschreibprogramm, das eigentlich AI-mäßig mit allen Wörtern gewaschen und damit vertraut sein sollte, aber nichts desto trotz erscheint das Wort „Dostojewski“ mit oder ohne „j“ am Ende permanent rot unterstrichen. Geht man der Sache auf den Grund und klickt es an, so ist das Wort „unbekannt“, es gibt auch keinen Ersatz dafür.
Da bin ich sehr, sehr froh, daß das nicht mit Goethe und Beethoven auch geschehen ist, diese beiden sind in Amerika offenbar doch noch, wohlgemerkt „noch“ bekannt, dasselbe gilt für ein Weilchen noch (!) ,it dem Wort „Erdbeere“, wahrscheinlich wegen des damit verbundenen künstlichen Aromas.
Aber diese kleine „Episode“ zeigt schon, worauf ich hinweisen will, nämlich auf den teils schleichenden, teils rasenden Kulturverfall auf allen Ebenen.
Wie Wasser sich in Gebäuden seinen Weg zu bahnen versteht und in jede Ritze dringt, so dringt auch der Kulturverfall unaufhaltsam mit bleibenden Schäden bis zum totalen Verfall in alle Schichten der Gesellschaft.
Aldous Huxley (kennt hier in der CH auch niemand…) kannte noch 5 Kasten von Menschen von Alpha bis Epsilon. Aber auch dort gab es im Jahre 632 nach Ford weder Religion noch KUNST noch Wissenschaft. („Aldous“ kennt „das System“ übrigens auch nicht, auch das erscheint rot unterstrichen, zum Glück wurde noch (!) Huxley ins System eingespeist, immerhin.)
Hier in der Schweiz hat die Bildungslosigkeit inzwischen oder immer schon – wer weiß das schon, da müßte man jahrelang nachforschen, was sinnlose Zeitvergeudung wäre – alle Schichten und Gruppen ergriffen, Kultur ist wirklich nur noch reinste Fassade, wobei „reinste“ weiß Gott nicht „sauber“ meint.

Das beste, weil auffälligste Beispiel bin ich selbst und dieser mit Worten kaum zu beschreibende Skandal zeigt auch die enorme, lebensbedrohende und Leben vernichtende Gefahr dieser völligen Bildungslosigkeit.
Gewöhnlich denkt man ja, Dummheit sei nicht weiter schädlich und auch nicht ansteckend, sofern man seine Gene durch Fortpflanzung nicht verstreut, was allerdings kaum auszuschliessen ist in einem recht kleinen Alpenländchen.

Nun denn, der Erkenntnisprozess, wie extrem kulturlos und ich will nicht sagen „unterbelichtet“ die Menschen (ok, ok, nicht alle, es gibt vielleicht hier und dort sogar weitgehend versteckt und abgeschirmt lebende Ausnahmen) hier sind, was nicht ganz so schlimm und schrecklich wäre, käme nicht eine enorme, auf Jahrhunderte zurückgehende Tradition der Fremdenfeindlichkeit hinzu.
Diese Fremdenfeindlichkeit ist keine allgemeine, nein, nein, sie ist sehr spezifisch und bezieht sich lediglich auf all die Menschen, die kulturell und gebildet wesentlich höher stehen.
Man muß sich in diesem Land also hüten, den Mund aufzumachen und etwas wirklich Kluges von sich zu gehen.
Floskeln, Allerweltplattitüden sind ok, da wird der Schweizer noch nicht hellhörig, das weckt noch nicht seinen Unterlegenheitsinstinkt, denn in Worte fassen kann er das nicht, das ist ja gerade der von Schiller so gut beschriebene Fluch der Dummheit, daß der Dumme seine Dummheit gar nicht bemerken kann. Er weiß oder ahnt nur, da ist irgendetwas, was er nicht hat und dann schlägt er gnadenlos zu.
Man muß sich als Akademiker in der Schweiz möglichst dumm geben, dann geht’s, dann glaubt der -wesentlich minder bemittelte – Schweizer, er habe noch Luft nach oben, sprich er braucht dieses Überlegenheitsgefühl, auch wenn es nur gefakt, gespielt ist.

Es ist analog wie bei einer Leichathletikmeisterschaft, da müßte analog gesehen der Schnellere extra langsam laufen, um dem Schweizer die Illusion zu lassen, er, der viel langsamere Schweizer sei schneller – andernfalls muß man hinterrücks und feige mit harten Konsequenzen rechnen, denn da kennt der Schweizer kein Pardon, koste es was es wolle.
Wie absurd und gefährlich das werden kann, zeigt – es paßt rein „zufällig“ auch gut hier hinein – mein Beispiel.
Bekanntlich arbeite ich in gleich drei Kategorien oder Sparten hier als Künstler (angeblich, glaubt man den alten Texten und Traditionen, die wichtigste Spezies überhaupt, vorausgesetzt, es ist echte, schöne, harmonische Kunst, was bei mir der Fall ist), Malerei, Bildhauerei und Wortkunst.

Hier geht es um eine der drei Sparten, die Malerei. Um existieren zu können, braucht jeder Maler nun mal ein Atelier, welches wesentlich existentieller ist als für den Wassersportler das Element Wasser. Ein Leistungsschwimmer ohne Wasser macht irgendwie keinen Sinn, ebenso wie ein Reiter ohne Pferd, wobei der noch zu Fuß gehen könnte. . .
Bei einem längeren Arbeitsaufenthalt in Wien besuchte ich vor 6 Jahren die dortigen Museen und im besonderen die der Jugendstilmaler, von deren Werken ich begeistert war, was sich, zurückgekommen in die Schweiz, als fatal herausstellte.
In meiner Begeisterung schrieb ich nämlich in meinem privat als „Tagebuch“ genutzten Facebook Account – vor 6 Jahren, wohlgemerkt – den inzwischen weltberühmten und eben von niemandem verstandenen sehr einfachen deutschen Satz: „Wahre arische Kunst ist heute wichtiger als jemals zuvor. Sie soll uns KRAFT & MUT & ZUVERSICHT geben und unsere Sinne frei machen für die WAHRHEIT, die SCHÖNHEIT & die LIEBE.“
Es wäre vollkommen sinnlos gewesen, lediglich „Kunst“ geschrieben zu haben, denn was heute in allen Museen und Galerien als solche gezeigt wird, hat eher die Kraft, alle Menschen abzuschrecken als ihnen Schönheit zu vermitteln. Also mußte – es war ja eine sehr spontane Notiz, ein Gedankenblitz, ein Ausruf der Freude und Begeisterung in der Rückschau – etwas Erhabenes, Edles verwendet werden und genau das meint der Jahrtausende alte Begriff „arisch“. Um jegliches Mißverständnis auch für den allerdümmsten Troll wohl zu vermeiden – dieser Gedankenblitz ist immerhin 6 Jahre her – habe ich wohl noch das alles absichernde und erklärende „wahre“ davor gesetzt, ich hätte es auch weglassen können, der Satz erklärt sich eh von selbst und es ist abgesehen davon jedem Künstler freigestellt, welche Kunst er schön findet.
Wäre Wien ein Kurort, hätte ich schreiben können, „wahre klare Luft ist heute wichtiger denn je.“ Wäre ich statt in Wien in Frankreich gewesen, hätte ich vielleicht für den Wein dort geschwärmt, dann wäre mir das verdreht worden, der Feigheit und Ruchlosigkeit sind keine Grenzen gesetzt – nach „unten“ gibt es keine Limits.
Langer Rede kurzer Sinn, „Freunde“ von mir, quasi Mieter neben meinem Atelier versuchten Geld zu erpressen und weil ich das nicht so cool fand und nicht zahlte, suchten sie das ganze Internet ab, alles, was ich in 10 Jahren so geschrieben hatte auf FB und man kann es sich mit viel Phantasie denken, sie fanden das Zitat, verstanden es nicht, konstruierten daraus, ich stelle im Atelier „arische Kunst“ her, sei folglich so ein N.-man also ein N. mit einem —ist am Ende, zeigten mich an beim Vermieter, der, ebenfalls – siehe oben – nicht in der Lage, einen einfachen Deutschen Satz ohne Nebensatz auch nur halbwegs vom Sinn her zu verstehen – die Folge: seit 11 Monaten bin ich einer Dauerfolter ausgesetzt, mein Atelier, also meine Existenzgrundlage, hat man mir gleich 2 mal letztlich wegen des Satzes gekündigt, ohne in diesen 11 Monaten wenigstens die Unsinnigkeit auch nur halbwegs begriffen zu haben.

Der Hauptverantwortliche, ich nenne bewußt keine Namen, schließlich begreift ja kein einziger Schweizer egal welcher Schicht diesen Satz, schwärmt tatsächlich nicht für Dostojewski, sondern für Tolstoi und sein Werk „Krieg und Frieden“. Zusätzlich sieht man ihn nie ohne die vor vielen, vielen Jahren einmal anspruchsvolle und ab und zu auch journalistisch gute Süddeutsche Zeitung unter dem Arm herumlaufen oder stehen.

All das trifft genau den Kern des Blogs, das völlige Verschwinden von Kultur und Bildung und das Übrig bleiben einzig noch der leeren Hüllen wie bei der hinterlassenen Larvenhaut eine geschlüpften Libelle, nur mir dem Unterschied, daß die Hülle gleichzeitig der Kern ist, ähnlich der allmählichen Verwandlung eines Klassikers der Literatur in eine Tapete.
Aber der Reihe nach:
Zu Beginn haben wir also diesen Dichter der Klassik, Romantik oder des Realismus, was auch immer. Der wird verlegt, gelesen, diskutiert und interpretiert. So weit, so gut.
Es gibt den Spruch von Brecht: Wie lange dauern die Werke? Solange wie sie gelesen werden . . .
Ein Land lebt von seinen Künstlern, egal ob es Musiker, Maler, Dichter oder „nur“ Denker sind. Die Literatur ist das absolute Fundament eines jeden Staates, den Wurzeln eines Baumes vergleichbar.
Hier in der Schweiz ist, wie man sich leicht ausmalen kann, wenn Amtsleute nicht einmal in der Lage sind, einen deutschen Satz zu verstehen und aufgrund dieses Unvermögens eine Künstlerexistenz in mühsamer Folterarbeit nach und nach zu zerstören versuchen mit allen Konsequenzen und Folterqualen, mit allen Merkmalen von klassischer Folter – sehr bewußt und hartnäckig, ohne die geringste Rücksicht auf den Menschen, den man samt seiner Menschenrechte monatelang mit Füssen, mit Stiefeln tritt, wie es George Orwell in einem letzten Interview in aller Deutlichkeit vorausgesagt hat: Satanismus und Sadismus, ausgeführt von Hardcore-Psychopathen.
Sie scheinen es förmlich enorm zu geniessen, wie eine Naturgewalt einem Menschen, einem Künstler alle Sicherheit des Lebens unter den Füßen wegzuziehen und völlig ungestraft von der Justiz Selbstjustiz, Lynchjustiz spielen zu dürfen, so wie psychisch kranke Kinder heimlich Tiere quälen und sich beim langsamen Töten stark und sicher vor der Verfolgung fühlen – brutal und zutiefst widerlich, Menschenverachtung, die an Barbarei erinnert, an Hexenverbrennung.
Nicht nur, daß sie ALLE damit ihr jetziges Leben verwirkt haben, sie ahnen ja nicht einmal, was ihnen ALLEN nachher erst blühen wird. Die Literatur könnte es ihnen beantworten, aber die lesen und verstehen sie ja ALLE nicht.
Das sind die Folgen, grenzenloser Kulturlosigkeit, auch gegenüber der Literatur. Wenn man nicht einmal einfachste Sätze versteht, muß man folglich davon ausgehen, daß wahrscheinlich kaum noch ein Schweizer in der Lage ist, einen literarischen Text zu verstehen.
Klar, die können in ihrer stockenden unbeholfenen Art noch die einzelnen Worte in Hochdeutsch lesen, aber nach einem Satz werden sie den Zusammenhang schon vergessen haben, da sie nur auf das einfache Lesen konzentriert sind, was ihnen schon geistige Höchstleistungen abverlangt und sie erschöpft zurückläßt, wenn sie beispielsweise ein kleines Gedicht von Schiller gelesen haben.
Die Höchstleistung ist dann das reine Lesen, von verstehen und begreifen oder gar anwenden und interpretieren nicht die leiseste Spur, das wäre nicht nur zu viel verlangt, das liegt offenbar selbst bei den heutigen und sicher auch früheren Deutschlehrern in der Schweiz ganz außerhalb des Denkbaren.
Das ist vergleichbar so als sei ein Lehrer oder Schüler oder Professor in der Schweiz heilfroh, wenn er mit dem Smartphone telefonieren kann, alles andere läge, verglichen mit und bezogen auf die Literatur und Kunst im Bereich des Unmöglichen und Undenkbaren, einfach weil es die Qualitäten und Kapazitäten übersteigt.
Man stelle sich einen Ackergaul beim Dressurreiten vor – das arme Tier weiß ja gar nicht, was es soll. Das kann einen Pflug ziehen und einen vollbeladenen Wagen, aber mehr auch nicht.
Bezogen auf unser Beispiel hätten wir aber nach aussen hin zur Dressur und zum Springreiten vorgesehene Pferde vor uns, aber sie können weder das eine noch das andere und sind zu nichts zu gebrauchen, es existiert eben nur noch die Hülle. Man hält sie bestenfalls für Turnierpferde, aber wie bei potemkinschen Dörfern bestenfalls bei guten Schauspielern ist der Kern die Hülle.
Die wenigsten Schauspieler verstehen das, was sie spielen – vorausgesetzt es ist hochwertige Literatur.
Viele versuchen so gut es geht, sich in die Rolle des Charakters, den sie spielen sollen, hinein zu fühlen, aber die Hülle hat eben keinen Kern und bleibt Hülle.

Wer den oben zitierten Satz nicht einmal zu begreifen in der Lage ist und mir für etwas, was er in seinem Leben nie verstehen wird, kündigt, mein Leben zerstört, wie könnte dieser Mensch auch nur einen Satz von „Krieg und Frieden“ verstanden haben, von der SZ ganz zu schweigen.
Das meine ich mit der allmählichen, längst in ferner Vergangenheit schon vollzogenen Aushöhlung der Kultur.
Das Furchtbare ist dann, eben, was ich mit Dummheit meinte, daß solche Leute dann wie ein führerloser Truck blind die Autobahn entlang fahren, unzählige Kleinwagen samt Insassen unter sich begrabend wie ein Panzer und erst gestoppt werden kann, wenn das Benzin alle ist oder der Track in dem von ihm verursachten Chaos stecken bleibt.
Das ist Macht, kombiniert mit Dummheit, gegen die laut Schiller selbst die Götter machtlos sind.

Insofern ist die Kulturlosigkeit extrem gefährlich, weil sie die letzten Kulturträger unter ihrer blinden Eigenlast zu erdrücken droht, was im geschilderten Fall noch extrem untertrieben ist.

Wenn und weil keine einzige der involvierten Amtspersonen und Rechtsanwälte in der Schweiz den deutschen Satz zu begreifen in der Lage sind, dann vermute ich, um auf die Überschrift zurück zu kommen, daß kaum ein Schweizer Schüler in der Lage sein wird, wenn überhaupt mehr als einen Schweizer Schriftsteller zu nennen, von Inhalten seiner Werke wollen wir erst gar nicht reden. Auch hier haben wir wieder diese „Hüllenproblematik“, die potemkinschen Dörfer und die Künstlichkeit aller Fassaden.
Denn diesen Menschen sieht man ihre Kulturlosigkeit, um nicht zu sagen grenzenlose Dummheit und Engstirnigkeit nicht an – nach aussen sehen sie ja meist halbwegs „normal“ an, bestenfalls, wirklich bestenfalls . . .

Und Kulturlosigkeit, Traditionslosigkeit, die über das Läuten von riesigen Kuhglocken hinausgeht, vor allem aber das Fehlen jeglicher, also wirklich jeglicher Ethik und Moral – genau dazu soll Literatur ja erziehen – verwandelt ein Volk in eine dumpfe, leicht zu steuernde, leicht zu indoktrinierende, leicht aufzuhetzende Masse, wie ich das bei mir ja seit 11 Monaten sehe und erlebe.

Kultur und Literatur sind eben kein Luxus, auf den man verzichten kann, sie sind das Haupt und die Seele eines jeden Volkes, ohne die es zum gefährlichen, blinden Monster degradiert, wie wir es bei unserem „Brudervolk“ vor dem Ersten und Zweiten Weltkrieg gesehen haben: sie hatten sich schon vor dem Ersten Weltkrieg geschworen, niemals, niemals, niemals gegen die edlen Deutschen zu kämpfen, ihre Brüder und Schwestern, die sie verehrten wie alle Welt die Deutschen verehrte und liebte – bis auf ein kleines, winziges Volk in den Alpen . . . das vor Neid erblaßt, wenn es nur den Namen hört.

Selbst dies alles wäre nicht halb so furchtbar und aussichtslos, wenn diese „Hüllengeschichte“ ohne Inhalt nicht in allen Bereichen der „Kultur“ eben wie eindringendes und alles durchdringendes Wasser zu beobachten wäre.

Die Erdbeere ist ja auch nur ein Beispiel, eine Metapher für letztlich ALLES in dieser wie von Termiten völlig hohl gefressenen Endzeit-Welt, die jeden Moment einstürzen kann, eben weil nur noch die Hülle besteht. Auch ein aufgeblasener Luftballon sieht bis kurz vor dem Zerplatzen beeindruckend und riesig aus . . .

Die nach dem Krieg Geborenen haben, um auf die Erdbeere zurück zu kommen, immerhin noch eine in vielen Bereichen halbwegs heile Welt erleben dürfen – die Verletzungen dieser Welt waren uns gar nicht bewußt, von ihnen haben ja auch nur die Dichter, die nur noch Schriftsteller und Autoren waren, bestenfalls ein wenig berichtet; denn das war ja ihre eigentliche Aufgabe letzten Endes der Menschheit gegenüber. Nur wenige haben dieser ethischen Verpflichtung nachkommen können, nicht weil sie nicht wollten, sondern weil schon sie nicht mehr konnten. Sie waren durch all die Kriege und Zerstörungen geistig, moralisch ausgelaugt, sie konnten quasi den Staffel-Stab der Vorläufer gar nicht aufnehmen, meist waren diese Vorläufer ja, um im Bild zu bleiben, von fremden Kräften auf der Strecke niedergestreckt worden, der Staffelstab nicht mehr auffindbar. Den meisten war der Stab der Vorläufer aber viel, viel, viel zu schwer, viele waren sich der ihnen übertragenen Aufgabe aber schlicht gar nicht mehr gewachsen, vergleichbar einem Musiker in einer zerbombten Stadt, der nicht einmal mehr ahnt, daß es dort einmal ein Orchester, ein Symphonieorchester gegeben hat und der statt seiner Geige nur noch den Geigenstock in den Händen hält und nun versucht, damit wahllos auf irgendwelchen Gegenständen Töne zu erzeugen. Das in etwa war die Situation der meisten Schriftsteller im Deutschland der Nachkriegszeit, ja der Künstler allgemein.
Daß ihre Kunst den Grundstock der Gesellschaft bilden sollte, ihre Wurzeln, das ahnten sie nicht einmal, die vermeintlichen Siegermächte hatten ihnen einen ganz anderen Auftrag gegeben. . . schließlich wollte sie ja die totale Zerstörung vor allem der deutschen Kultur und Literatur.
Ein gewisser ruchloser Freimaurer namens Churchill wollte explizit „den Geist Schillers aus allen Deutschen heraustreiben.“

Zurück zu den nach dem Krieg Geborenen, zu denen viele Bücher voll zu schreiben wären, aber hier geht es ja um die Erdbeere.
Und in der Tat, bei aller bewußten, gewollten, gezielten Zerstörung aller deutschen Städte und ihrer kulturellen Symbole durch die Alliierten war es ihnen nicht gelungen, auch die Äcker so zu zerstören (es gab ja noch keine Chemtrails), daß die dort geernteten Früchte NICHT ihren wunderbaren, typischen Geschmack hatten, den sie seit Menschengedenken immer hatten.
So haben wir noch den echten Geschmack von Erdbeeren kosten dürfen und dachten ganz selbstverständlich – wie bei allen Dingen – das würde immer so bleiben, da es ja auch immer so war.
Dem war leider nicht so. Und genau wie die Kultur unterminiert, entkernt und ausgehöhlt wurde, so wurde auch den Früchten der ursprüngliche reine Geschmack entzogen und wurde unmerklich durch künstliche Aromen erzeugt.
Mit der Natur ist es genauso wie mit der Kultur: das Echte gibt es nicht mehr.
Es gibt Beethoven als Bronze- und Gipsbüsten, die letzten Überbleibsel einer einst blühenden Kultur.
Und da Beethoven keine Bücher geschrieben hat, sondern Schallplatten und später CD’s mit seinen Werken bespielt wurden und weil es kaum noch Klassikplatten und kaum noch CD’s gibt, weil alles nur noch digital, virtuell gestreamt wird, verschwindet auch nach und nach, also eher rasend schnell die Erinnerung an Beethoven.
Heutige Schüler hier werden, nach Beethoven gefragt, vielleicht noch stolz antworten oder eher fragen: War das nicht früher mal ein berühmter Musiker?? Mehr wird nicht übrig geblieben sein im Zeitalter des Rap und Hiphop, also der „wahren“ edlen, schönen Musik. . . .
Und eben: den heutigen Musiklehrern wird es nicht viel anders gegen. So dumm wie die Deutschlehrer werden sie allein deshalb nicht sein, weil Musik ein anderes Medium ist, aber auch sie sind ja Kinder ihrer Zeit und für sie war Techno das einzig Wahre.
Und wenn man hier in der Vor-Corona Ära ins Konzert ging oder ins Theater, so begegnete man ausschließlich den beiden Generationen: 70 plus und 80 plus. Von Kontinuität keine Spur, nicht ein Hauch von Kultur, sieht man von sehr eifrigen, wunderbaren Asiaten als Träger deutscher Musikkultur einmal ab.

Sicher, es mögen noch Klassiker der Literatur verkauft werden, aber seien wir ganz ehrlich: kein Schweizer versteht ja was drinsteht, also würde es keinerlei Unterschied machen, wenn man so ehrlich sein würde, nur noch Buchrücken mit Titel und evtl. kurzer Inhaltsangabe auf der Rückseite herzustellen und ansonsten so viel leere Seiten wie das Original gehabt hätte. Würde man das so handhaben, nichts, aber auch gar nichts würde sich verändern, 99,99 % der Buchkäufer würde es gar nicht auffallen.
Es sind ja eh nur Minisaurier, Überreste einer einst vor langer Zeit (wenn überhaupt !!!) kulturell angehauchten Zivilisation, die jetzt weder kulturell noch zivilisatorisch angehaucht zu sein scheint.
Fade nach nichts schmeckend und nur nach aussen hin lecker ausschauenden Erdbeere. Beim Verzehr, den man gütigst unterlassen sollte, zieht sich alles im Mund zusammen und man greift lieber zu einem Erdbeershake – natürlich mit künstlichen Aromen, denn wo soll man in diesen kaputten, kultur- und naturlosen Zeiten noch echten Erdbeergeschmack herholen – aus China etwa ??
Und die Erdbeere und die Literatur stehen beide ja nur stellvertretend für die Vollzerfall unserer Kultur, Natur und allem, was uns früher und vielen auch heute noch heilig war und ist.

Think about it . . . !!

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