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Ja, wo laufen sie denn. . . .?? Über Sport & Propaganda im N.N. , im nomen nominandum, dem Unnennbaren oder schlicht im luftleeren Raum des New Normal

Nun, das Leben in diesen alten, neu angepinselten streng oligarchisch organisierten und demokratisch angehauchten Technokratien ist für den Aussenstehenden zuweilen, d.h. immer recht amüsant, manchmal fast unterhaltsam.
Unterhaltsam oder eben fast unterhaltsam, um nicht „langweilig“und ermüdend sagen zu müssen ist die Art und Weise, wie diese global organisierten und mittlerweile AI gesteuerten Technokratien ihren scheindemokratischen Anstrich, bestehend aus einer sehr dünnen Hülle, die mittlerweile auch nur noch digital, virtuell, bestenfalls holographisch ist, aufrecht zu erhalten versuchen.

Letzten Endes hat sich nicht sooo sehr viel verändert zu dem, was uns die REGIE als „das alte Rom“ zu verkaufen versucht und was es so, wie sie es uns zu verkaufen versucht, niemals, also nie und nimmer gegeben haben wird.
Gemeint ist hier das Rom der Amphitheater mit dem vermeintlichen Caesar/ Herrscher/ Imperator, der sich damals schon IMMER Gott nennen ließ, was lediglich seit den alten Persern eine Amtsbezeichnung war, das Amphitheater ferner mit den Gladiatoren, die sich untereinander oder zusammen mit Löwen blutige, immer tödliche Kämpfe geliefert haben sollen – und das alles nur zur Aufrechterhaltung der MACHT der Caesaren, als Sublimation für die permanente Unterdrückung des Volkes, das selbstverständlich NICHT „demos“ hieß, wie die heutigen Vasallen der REGIE uns Glauben machen wollen, weil wir ja in einer sog. „Demokratie“ leben sollen. „Demos“ meinte das, was man in früheren Zeiten bildlich und anschaulich gesprochen „Abschaum“ nannte, also das z.B., was man beim Marmelade kochen mit dem Schöpflöffel oder Schaumlöffel beseitigen und weggeben mußte, sollte die Marmelade gelingen. Aber das nur ganz nebenbei. Manch einer schreibt Demokratie deshalb ja auch mit „ä“ wie Dämon – was immer er oder sie damit auch andeuten möchte – wir wissen es nicht und nur wenige ahnen es.

Zurück aber zu den angeblich mit Gladiatoren gefütterten Amphitheatern und Arenen, dem, was man uns als „Brot & Spiele“ geschichtlich zu vermitteln versucht von der Volksschule (die gab es echt früher, man staunt da im Nachhinein und kann es kaum fassen) bis zur Uni – früher zumindest.
Das Brot sollte man sich wörtlich vorstellen und froh sein, daß sich das heutige „Volk“ hin und wieder sogar Kuchen leisten kann und dann womöglich noch mit Sahne – da braucht man zur Ruhigstellung fast keine „Spiele“ mehr, zumindest keine tödlichen, blutigen, auch wenn der sog. „Sport“ uns selbige und selbiges (Blut) oft als Schmankerln, als Sahnehäubchen zusätzlich serviert, um die Massen bei Laune zu halten, wobei „Laune“ bedeutet, daß sie nicht aufmucken und brav ihre Fesseln lieben, Selfies machen nach dem Motto: ich und meine Fesseln – tolle Sache, die REGIE freut sich, die Oligarchen, würden sie es mitbekommen, ebenso; mehr aber auch nicht.
Mit dem Sport und den Spielen war das Jahrzehnte lang immer so eine Sache. Nicht mit dem echten Sport, sondern mit dem passiv bei Bier & Chips zu konsumierenden nur fälschlicherweise so genannten „Sport“, dem in Anführungszeichen.
Klar, früher haben die Menschen z.T. zumindest noch sehr aktiv Sport betrieben, aber das hatte mit der Bevölkerungszunahme und der Enge in den Großstädten und vor allem dann mit dem explosionsartig zunehmenden Autoverkehr bald ein rasches Ende.
Somit mußten die Massen dahingehend dressiert und programmiert werden, daß sie „Sport“ nur noch passiv, „miterlebend“ am TV oder früher Radio ausführen konnten, für den aktiven Teil, der früher in Gemeinschaft ausgeführt wurde, erfand die REGIE dann die Fitness-Anstalten (ich sage mit Absicht nicht „Studio“), wo früher eben einzig die sog. „Proleten“ gingen, da sie absolut verpönt waren, nicht so total verpönt wie Tätowierungen, die man ja nur bei den einfachsten der einfachen Matrosen und den übelsten der üblen Gefängnisinsassen vorfand und die – man staune und staune – heute sogar die edelsten Stellen junger, programmierter Mädchen und Frauen verunstalten – und das noch freiwillig und für viel Geld = verkehrte Welt eben. Die REGIE und ihre Vasallen schauen eben immer, wie weit sie mit ihrem Irrsinn gehen kann – und sie staunt selbst sicherlich, daß es gar kein „Ende“ gibt, daß die Menschheit inzwischen so – wie soll und darf ich sagen – programmiert ist, um es sehr sehr höflich zu formulieren, daß „everything goes“ das neue alte, uralte Zauberwort ist, mit dem alle, wirklich alle bewährten, Jahrtausende alten, guten Traditionen über Bord geworfen werden: everything goes, nothing remains. . . .

Zurück zum sog. „Sport“, dem man zuhause oder unterwegs mittlerweile auf dem winzigen Bildschirm des Smartphones mit kabellosen Kopfhörern im Ohr verfolgen kann, zuweilen auch mit der Cyberbrille und der Chipstüte und oder der Bierdose in der Hand.
Irgendwann hatte sich die REGIE darauf geeinigt – wahrscheinlich in „Absprache“ mit der AI und ihren Algorithmen, daß Fußball die beste Ablenkung sei, weil es den größten Anteil der Massen erreiche und beruhige, besser gesagt ablenke, denn nur darum geht es ja seit Jahrtausenden. Chips und Fußball als the new Brot & Spiele. Tolle Sache und das mit immer größeren, riesigen TV-Bildschirmen und der Illusion, ganz nah dabei zu sein, so nah, daß man unwillkürlich selbst mit dem Fuß den Ball zu treten scheint oder beim Tennis – für die gehobeneren Unterdrückungsschichten der Gesellschaft – den Ball mit der Schlaghand retourniert.

Aber das war „gestern“: Ja, wo laufen sie denn. . . ?
Das neue „Brot & Spiele oder Chips & Fußball oder Tennis“ heißt nun Corona und das schon seit fast zwei Jahren, gefühlt aber schon seit viel, viel längerer Zeit und man fragt sich mitunter, ob man es nur geträumt hat, dass es mal Zeiten ohne Maske, Test und Zertifikat gegeben haben mag.

Hier in der Schweiz ist es merkwürdig ruhig geworden auch um die einstige Tennisikone Federer, das Hampelmännchen und den stillen Botschafter, den man zwar nicht rund um den Erdball, wohl aber an jede Stelle dieser seit Jahrmillionen flachen Erde schicken konnte und der immer brav „gesiegt“ hat und den ewig netten „Schwiegersohn“ für’s Fernsehen und die Medien abgab, der brave nette kleine Junge, ein Maskottchen wie damals die Bärenmarke oder Heidi.
Dabei hat er über Jahre und Jahrzehnte mitgeholfen, ein Millionenpublikum im Sinne von „Brot & Spiele“ abzulenken vom realen Weltgeschehen und hat mitgeholfen, den potemkinschen Vorhang von der Schweiz als das liebe, nette, friedliche Heidiland und nun Rogerland aufrecht zu halten und was ist heute wichtiger als der Schein, der bloße Schein, so trügerisch, dünn und verlogen der auch sein mag, das macht alles nichts, Hauptsache ist, die Masse der Leute glaubt diesem Schein.
Und wer mithilft, diesen Teppich des schönen, harmlosen, aber falschen Scheins zu weben, aus dem letztens aber immer ein Leichentuch wird, weil die Lüge niemals Bestand hat, auf den regnet es wahre Scheine, Fiat money, Dollars, Franken, Euro, was auch immer, es lebe der Schein. . .
Nun liest man nur von seinen Sport- also Turnschuhen, die angeblich alle Welt kaufen möchte und die ihm 2-3 stellige Millionenbeträge in sein biederes, braves Portemonnaie fliessen lassen.
Nein, Roger wird keinen Finger dafür gekrümmt haben, für den Millionengewinn reichte einzig sein Name – wenn das keine „sportliche Glanzleistung“ ist! Seien wir neidlos ehrlich: das wäre damals nicht einmal dem großen Julius Caesar mit römischen Sandalen gelungen – Hut ab, Roger!

Zurück zu den „Tests“: Heute ist es so als müßte sich jedes Mädchen spätestens ab der Pubertät und jede Frau bis weit über 80 alle zwei Tage „testen“ lassen, ob es oder sie schwanger sei. Wie gesagt, der Test gilt dann nur für die 2-3 Tage, dann muß ein neuer her, selbst und gerade bei Jungfrauen und bei Frauen jenseits der Gebärfähigkeit – man weiß ja nie und die Bibel . . .
Aber das alles wäre ja noch harmlos und mit zwei zugekniffenen Augen noch fast hinnehmbar. Die Tests, um die es bei dieser seltsam merkwürdigen und überaus nervigen – nervig nur für den nicht programmierten gesunden Menschenverstand, den ohne TV und MSM – Corona-Story geht, können definitiv ja gar nicht testen, geradeso als bestünde der Schwangerschaftstest darin, alle 2-3 Tage auf nüchternem oder vollen Magen ein Glas Wodka oder Gin herunterzukippen und anschließend auf den berühmten „Strich“ (den polizeilichen) zu gehen. Wer es schafft, immer den Strich zu treffen, hat „gewonnen“, alle anderen gelten als „schwanger“ – da hilft auch kein Schreien, sich Wehren und „Das kann ja gar nicht sein“. Wenn die REGIE in Form des Staates und dieser in Form eines „Tests“ dies und das feststellt, dann hat das so zu sein und wer sich dagegen wehrt, wird einfach weggesperrt. Und da viele das „Wegsperren“ dann mitbekommen, gehorchen die anderen automatisch: das ist Verhaltenspsychologie und gut so – sagt die REGIE und die muss es schließlich wissen, denn sie herrscht immerhin schon seit Menschengedenken – Basta!!
Wie gesagt, all diese „Tests“ testen lediglich den Grad des Gehorsams gegenüber den unsinnigsten Anordnungen der Regie ever, die Fortführung und Globalisierung eines dieser im letzten Jahrhundert gemachten Psycho-Experimente an Menschengruppen, bei denen man Menschen durch unbewußten Gruppen“zwang“, eher Herdentrieb dazu bringen konnte, etwas total als falsch Erkanntes für „richtig“ anzukreuzen, nur weil alle anderen das auch taten und man nicht abseits stehen wollte.
Der Vergleich mit der Schwangerschaft hinkt also wie gesagt, eine Analogie zu den irrsinnigen Corona-Tests gibt es nicht, da die Menschheit bis heute zu keinem Zeitpunkt so gehirngewaschen und dressierbar war.

Das allseits bekannte „Ja wo laufen sie denn?“ soll eben das Fehlen dieses wichtigen Standbeins der Herrschaft der REGIE verdeutlichen, denn seit Corona hat der sog. „Sport“ bekanntlich seine Unterhaltungs- also Ablenkungs- und Sublimierungsfunktion weitgehend verloren. Die Stadien sind so gut wie leer und heute muß man schon jeden Fußballfan mit einer Bratwurst locken, damit er wieder Platz nimmt auf den Tribünen, einzig, um für das Fernsehen die nötige Geräuschkulisse als Lebenszeichen zuzugeben – gratis, wohlgemerkt und um so die Emotionen zu lenken und das Gefühl deutschlandweit zu vermitteln: HIER IST WAS LOS. Nichts ist natürlich los und da helfen auch keine vermeintlichen Fußballstars mit Jahresgehältern in zweifacher Millionenhöhe, was die Caesaren den vermeintlichen Gladiatoren wohl kaum jemals gezahlt haben – falls das alles nicht auch so eine erfundene Story gewesen ist.
Da laufen sie also dann immer mal wieder, Woche für Woche, die millionenschweren „Stars“, die ihr ganzes Leben nichts, aber auch gar nichts anderes gemacht haben als Bälle zu treten, um sie am vermeintlichen Gegner vorbei in deren Tore zu schießen und sich anschließend künstlich zu freuen als hätten ausgerechnet sie für die Menschheit das Rad erfunden oder das Feuer vom Himmel geholt. . . Peinlich, also an Peinlichkeit kaum zu überbieten, zumindest nicht im sog. „Sportbereich“, im Bereich der Politik gibt es da schon „Konkurrenten“, was die Peinlichkeit und Dummheit anbelangt.

Aber zurück zum „Wo laufen sie denn“ – es ist vergleichsweise leise geworden um diese Gladiatoren, seien es Fußballer oder Tennisspieler – was anderes gibt es ja kaum noch, nur die Formel I Gladiatoren halten das Fähnlein noch aufrecht, das der „Brot & Spiele“, aber auch nicht mehr in dem Umfang wie früher, auch hier heißt der eindeutige SIEGER: Corona.
Aber welche Konsequenzen hat das alles für das Machtspiel, wenn die Formel „Brot, Kuchen oder Chips, Bier & Spiele“nicht mehr funktioniert, wenn die Arenen und Amphitheater menschenleer sind, während sich die Gladiatoren ganz allein, nur mit Caesar und seinen Mannen an deren blutigen Kämpfen amüsieren?

Müssen sich die modernen Caesaren nicht Gedanken, Sorgen schlaflose Nächte machen von wegen der Massen, die nun nicht mehr genug abgelenkt sind, auch wenn das ständige Testen zumindest eine Untermenge der Masse auf Trapp hält?
Klar, diese Lücke füllt, wenn die Spiele versagen, eben die aufgerüstete Polizei in grandioser, ganz vorbildlicher Weise aus.
Statt der Tennis- und Fußballstars im TV begegnen uns ganz real im Hier und Jetzt immer häufiger, sobald sich ein winzig kleiner Teil der nun nicht mehr so vollumfänglich unterhaltenen Massen auf die realen Strassen wagt und dort friedlich ihre vollkommene Ohnmacht zur Schau stellt, sind diese modernen Kampfmaschinen zur Stelle, besser, weil martialischer ausgerüstet als selbst die Krieger der früheren Caesaren, gegen die schon Asterix und die Gallier gekämpft haben sollen, so die Propaganda.
Blickt man auf den sog. „Massensport“, so sucht man vergeblich nach Ähnlichem, einzig in der kleinen, äußerst brutalen Nische „Eishockey“findet man Vergleichbares, auch wenn die Eishockeyspieler nicht mit Schlagstöcken, Tränengas, Pistolen und Maschinengewehren ausgerüstet sind und keine Wasser- und anderes Werfer zur Verfügung haben und in den Stadien keine Strahlenwaffen gegen den Gegner eingesetzt werden dürfen.
Insofern kommt uns unweigerlich wieder Rotkäppchen in den Sinn und ihre erstaunte Frage: „Aber Großmutter, warum hast Du denn einen so entsetzlich großen Mund?“Das darauf folgende : „Damit ich Dich besser fressen kann!“ haben wir dagegen noch aus keinem Polizistenmund gehört, zumindest ist davon nichts überliefert oder mittels Smartphone videomäßig festgehalten und ins Netz gestellt worden.

Irgendwie scheint den verdutzten und erschreckten, aber zutiefst hypnotisierten und programmierten Menschen der künstlich herbeigeführte Spaß am sog. „Sport“ etwas verloren gegangen zu sein. Was geblieben ist, ist lediglich die unbewußte Gewohnheit, daß die Massen nur noch in Turnschuhen herumläuft und gar nicht weiß, warum eigentlich und apropos: warum lassen sich die Massen tätowieren, spritzen und alles gefallen . . . Nobody knows.
Die Zeit läuft gegen sie und sie werden wahrscheinlich gar keine Zeit zum Aufwachen mehr haben, bevor sie alle von Rotkäppchens bösem Wolf „aufgefressen“ werden, also bevor sie ihre Restseelen an „The Beast“ nicht einmal verkauft, sondern verschleudert haben. . ., für immer verloren im Dystopia, im Transhumanismus, in den künstlichen seelenlosen, kalten Cyberwelten des New Normal. . .

Think about it . . .

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