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Was haben bürgerliche Literatur und römisch-vatikanisches Un-Recht miteinander gemeinsam? Eine tief in den Kaninchenbau des Systems hineinführende Analyse der Strukturen



Mit der sog. Bürgerlichen Literatur ist es ein wenig wie mit dem bürgerlichen, sprich römisch-vatikanischen (UN-)Recht.
Es gibt keine größere geistige Distanz als der zwischen derJuristerei nach römisch-vatikanischen Vorbild und der Literatur. 
Vielmehr ist es der Unterschied zwischen Geist und Verrat jeglichen Geistes – von wenigen unbedeutenden Ausnahmen abgesehen.
Dennoch zeigen sich strukturelle Ähnlichkeiten.
Das Römische Recht ist einerseits das Unrecht schlechthin, wie schon Goethe in seinem dem Römischen Unrecht gewidmeten „Götz von Berlichingen“ unvergeßlich aufzeigte und nachwies, andererseits macht es wie ein schreckliches eingespritztes Serum die davon Injektzierten zu einer Art ZOMBIES. Egal was sie machen (wollen), sie landen immer im UnRecht, immer in der nicht nur Bevorzugung des Bösen, sondern im Bösen selbst, indem sie diesem immerzu durch eben dieses vorgefertigte UnRecht den Weg frei machen: zu Betrug, Verrat, Macht usw..
Es ist ein wenig wie mit dem Autopiloten im Flugzeug, nicht dem normalen, sondern dem, der das Flugzeug vom Boden aus steuert und wo der Pilot im Flugzeug selbst anstellen kann, was er will, das Flugzeug fliegt nach dem Willen des Bodenpersonals.
Das mag bei Entführungen gut sein, dafür wurde es konstruiert, aber er zerstört oder verhindert die Freiheit.
Ein Jurist mag besten Willens sein, solange er im System des Römischen UnRechts agieren muß, ist und bleibt er fremdgesteuert.
Es geht eben nie um Recht, da das UnRecht eingebaut und systemimmanent ist.
Will man mittels des Römischen UnRechts in der Gesellschaft etwas zum Guten ändern, so ist es wie mit Sommerreifen auf einer spiegelglatten Strasse oder auf einem spiegelglatten, zugefrorenen See.
Sicher, man kann versuchen zu steuern, etwas anderes ist ja systematisch auch nicht möglich als gasteben, bremsen und steuern. Aber die Gewalt über den Wagen hat man in keiner Weise, man ist den Verhältnissen ausgeliefert auf Gedeih und Verderb, wobei die Reichen und Mächtigen systembedingt i m m e r  den Gedeih bekommen, der Rest der Menschheit das Verderben.
Hinzu kommt, daß die Mühlen dieses vatikanischen Systems immer sehr sehr langsam arbeiten, auch das soll Gutes in jeder Form verhindern, jedenfalls für 99,99% der Menschheit.
Läßt man sich einmal aufwiesen System des totalen Irrsinns und UnRechts ein, geht es einem so wie bei einem Hausbrand.
Statt zu löschen, wie es die Feuerwehr ohne zu Zögern gewohnt ist, läßt das Römische UnRecht die Flammen lodern bis alles in Schutt und Asche liegt, denn dort muß alles nach Paragraphen und Verordnungen vor sich gehen und es warten meterhohe Aktenberge, die erst einmal abgearbeitet (was man fälschlicherweise so nennt) werden müssen, also zu UnRecht gemacht werden.
Erst dann, nach Wochen, Monaten, Jahren und durch endlose Instanzen wendet sich dann das Römische UnRecht dem Brand zu, also wenn alles nicht nur längst verbrannt und von Grund auf zerstört ist, sondern wenn selbst die Erinnerung, daß dort einmal ein Haus gestanden haben könnte, bis zur Unkenntlichkeit verblasst ist.
So viel zum Römischen UnRecht.

Mit der Literatur, vornehmlich mit der Romanliteratur, der Poesie und den Dramen ist es strukturell ganz ähnlich.
Übertragen auftun Fall des brennenden Hauses löscht auch sie nie das aktuelle Feuer, rettet auch sie niemals Menschenleben oder trägt zur schnellen Rettung bei, im Gegenteil.
Hat sie und haben die Dichter und Schriftsteller einen Brand gerochen oder gesehen, also ein aktuelles Problem erkennt, rennen sie nicht hin und weisen sie nicht darauf hin, nein, sie flüchten bestenfalls oder gehen ganz gemütlich in ihr Schreibstübchen, setzen oder legen sich hin und überlegen, überdenken, überschlafen die Sache.
Wenn sie besonders gut drauf sind, kommt ihnen dann nach Stunden, Tagen, Wochen oder gerne auch Jahren eine Idee, wie sie das Gesehene, den Brand, der nur für ein akutes, aktuelles, brennendes gesellschaftliches Problem steht, wie sie das also umschreiben, in eine Liebesgeschichte, ein Trauerspiel, eine Tragödie oder einen wie auch immer gearteten Roman umschreiben könnte.
Wenn es sich um gute, sehr gute Dichter handelt, kommt der Leser tatsächlich irgendwann, auch nach Jahren, Jahrzehnten und Jahrhunderten darauf, um was für ein Problem es dem Dichter oder Schriftsteller ging, auf welchen Umstand, gesellschaftlichen Mißstand er aufmerksam machen wollte.
Meist wird dann aber nicht mehr dieser oft längst überholte, sich vielleicht zur absoluten unumkehrbaren Katastrophe gesteigerte und entwickelte Umstand gesehen, sondern nur noch das „Werk“, das Stück Literatur.
Eine solche Entwicklung entbehrt nicht der Tragik selbst und hat, wenn man sie durchschaut, auch eine enorme Menge an Komik, sie ist aber in der bürgerlichen und ausserbürgerlichevn „Literatur“ der Normalfall.

Wenn man also ein Feuer sieht und es auf gar keinen Fall löschen möchte und wenn man auf gar keinen Fall helfend einschreiten will, gibt es zwei ideale, dafür prädestinierte Möglichkeiten:
Zum einen kann man geistfrei und geistlos als Rechtsanwalt und Jurist an die Sache gehen, zum anderen, was der geistreiche Weg ist, kann man den Dichter oder Schriftsteller spielen und sich gemächlich aus dem Staub machen, um ein Buch zu ersinnen und dann zu schreiben und dann drucken und herausgeben zu lassen, das dann irgendwann von irgendwem tatsächlich gekauft und in sehr sehr seltenen Fällen dann auch gelesenen in noch viel viel selteneren Fällen dann auch verstanden wird – dann ist, wie oben beschrieben, nicht nur das Kind bereits in den Brunnen gefallen, nein, dann gibt es den Brunnen schon seit Jahrzehnten und Jahrhunderten gar nicht mehr, einzig das Buch existiert dann noch bestenfalls auf irgendeinem Speicher in einer verstaubten Bücherkiste oder in irgendeinem Antiquariat, das einmalig Monat oder Jahr noch geöffnet ist. . . .

Nun, jetzt werden sich vielleicht, vielleicht manche fragen, warum es denn heutzutage keine Dichter mehr gibt, sondern allenfalls noch hier und da ein paar Schriftsteller.
Das wiederum hat mit den 3 G zu tun, nein, nicht mit dem Mobilfunk und auch nicht mit Geimpft, Getestet, Genesen.
Nein, es sind andere 3 G`s gemeint, nämlich die ewig unerschütterlichen Gier, Geld und Geist, wobei das letzte G kaum noch irgendwo anzutreffen ist, aber das zu erörtern würde zu weit führen.
Den Geist, der unabdingbar für das Dichterdasein ist, gibt es kaum noch, wohl aber Geld & Gier nach Geld, wobei wir wieder bei den Rechtsanwälten sind. 
Denen fehlt der Geist grundsätzlich, sollte er rudimentär noch bei irgendeinem der Aspiranten vorhanden gewesne sein, so wird das Jurastudium und womöglich so eine für jeden Geisteswissenschaftler schier unerträglich billige, peinliche, lächerliche Promotion den Rest an Geist gänzlich haben verblassen lassen wie einen Flecken, den man mit Chlor malträtiert hat.
Um so exponentieller wachsen Gier und Geldgier, denn während so ein Dichter niemals sicher sein konnte, daß seine Dichtungen ihn je mehr als das Überleben sicherten – selbst wenn er Bände hochgeistiger Literatur geschrieben hatte, muß so ein Jurist, so ein Rechtsanwalt ohne Geist nur den Mund aufmachen, ein paar unbedeutende Worte ins Diktiergerät absondern und schon sprudeln die Thaler und Goldstücke nur so hervor, heftiger und unstillbarer als beim gold“spendenden“ Esel aus dem Märchen „Tischlein deck dich“.
Nirgends werden nichtssagende, im Kern völlig geistlose, aus dem Nichts für das Nichts genuschelte Worte so horrend honoriert (gezwungenermaßen, denn kein Sterblicher würde auch nur einen Heller für diese dahingenuschelten, von vatikanisch-römischen Folianten und deren Nachfolgern auswendig gelernten Worte hergeben, allein das UnRecht, in dessen Fänge, Klauen er sich leider begeben hat, verlangt es so) wie im Bereich der Juristerei, die weder ein Handwerk, noch gar eine Kunstfertigkeit ist, sondern lediglich ein Nachgeplapper, eine unreine Gelddruckmaschine, eine Lizenz zum hemmungslosen Geldtransfer von den meist zu Unrecht Beschuldigten, also Leidtragenden in die eh schon über und übervollen „Taschen“ der Kanzleien, die nur deshalb diese Lizenz bekommen haben, weil sie Diener und Vasallen des Systems der REGIE sind, ähnlich dem geistlosen, sturen, irren Dahermurmeln  pseudoreligiöser sinnloser Wortketten, bei denen der Daherplapperer womöglich noch wippend seinen Kopf oder gar seinen ganzen Körper nach vorne und hinten und ständig wieder im Takt zurückbewegt – ohne allerdings auch nur einen Heller dafür zu verlangen oder gar zu bekommen – ganz anders als der Rechtsanwalt, weshalb es eben sehr sehr viel mehr Rechtsanwälte als Mönche und dergleichen gibt – und leider vielleicht nie mehr wieder echte Dichter . . .

Fassen wir also zusammen: Literatur und Juristerei sind gewollt von Letzteren, ungewollt von Ersteren Systemlinge, „Stützen einer durch und durch korrupten Herrschaftswelt“, die sich über die Jahrtausende glänzend zu tarnen und zu verstecken gelernt hat.
„Stützen“ deshalb, weil sie ebenso wie eine erst Tage, Wochen, Monate nach dem Brand eintreffende Feuerwehr keinerlei Möglichkeiten (Literatur) oder Interessen (Juristerei) hat, etwas zum Guten, zum Besseren zu verändern.
Die Romane erscheinen, wenn alle dort erwähnten „Kinder bereits in den sprichwörtlichen Brunnen gefallen“ sind, unrettbar verloren.
Den einzigen Sinn, den diese Romane dann noch haben könnten, könnten die Dichter, Autoren dann darin sehen (falls sie nicht auch aus rein kommerziellen Gesichtspunkten schreiben und ihnen die Menschen eh absolut egal sind, also nur Stofflieferanten für diese Literatur) darin sehen, folgenden, nachfolgenden Generationen vor ähnlichen „Unfällen“ ( = das „Fallen der Kinder in den Brunnen“) zu verhindern.
Das kann aber nur dann geschehen, wenn möglichst viele Menschen diese Literatur lesen und – noch 100 mal wichtiger – auch verstehen und umzusetzen wissen, wenn also Entscheidungsträger das lesen und verstehen und nicht nur einzelne Leute oder Schulklassen bzw. Seminare. Es muß FOLGEN haben im positiven Sinne einer Veränderung, Verbesserung der Gesellschaft ähnlich eines Warnschildes an einer schlecht abzusichernden Stelle, nachdem dort ein tragischer Unfall oder mehrere sich ereignet haben. Besser wäre eine komplette Absicherung dieser Gefahrenstelle – metaphorisch gesprochen.
Etwas wiederum Vergleichbares könnte der Justiz geschehen, also dem vatikanischen Unrechtssystem, wenn tatsächlich einmal RECHT gesprochen werden sollte und dieser Rechtsfall dann in die völlig unüberschaubaren Rechtsprechungen, also Unrechtssprechnungen, also Urteile Einzug hält und – – -beachtet, zitiert, als Musterurteil tatsächlich anerkannt wird. Aber das sind bekanntlich „Perlen“, Stecknadeln in den Heuhaufen der Justiz, die das System des Unrechts gar nicht gerne sieht und für die die entsprechenden „Richter“ meist aus dem Amt gejagt, verfolgt oder in Pension geschickt werden, weil nicht sein darf, was nicht sein soll:
Und Recht darf in diesem vatikanischen Un-Rechtssystem nun mal nicht sein. . . .

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