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Von der enormen Wichtigkeit des A-Werts beim neuen Fliegen im New Normal -eine kleine Satire

Ach je, mit dem Fliegen ist das so eine Sache – nach und mit und durch Corona.
Nein, nein, das Fliegen an sich ist total unschädlich, nicht gefährlicher als das Spritzen.
Es sind vielmehr die Umstände, also das Kleingedruckte, wenn man so will.
Jetzt liest man in den einzig und allein der Verbreitung der Wahrheit dienenden Regierungsmedien, daß es so ganz langsam mit dem Fliegen wieder losgehen soll.
Und apropos „Fliegen“: man hat jetzt gleich zwei davon in einer „Klappe“, was verständlicherweise echt Probleme macht.
Zum einem wissen doch die Piloten nach so langer Zeit gar nicht mehr, wie man so einen Riesenvögel denn fliegen soll und kann, die verlernen das genauso schnell wie die Schüler und Studenten ihren nur noch digital vermittelten Lernstoff, der ihnen nun nur noch an virtuellen Schulen und Unis, also zuhause vermittelt wird – was selbstverständlich nur in Ausnahmefällen klappt.
Dasselbe gilt natürlich genauso für Piloten, die seit 18 Monaten auch nur auf und mit ihrem Smartphone, also auf Spiele-Apps geflogen sind und sich nun verständlicherweise gar nicht mehr ins Flugzeug und schon gar nicht mehr ins Cockpit wagen – zu verwirrend erscheinen ihnen da all die vielen, vielen Instrumente, Hebelchen und Knöpfchen usw. – da weiß doch kein Mensch mehr, wozu die alle gut sein sollen.

Die zweite und sicher nicht letzte Geschichte rund um’s Fliegen im New Normal sind die Fliegen selbst.
Es haben sich nämlich allerhand Insekten in den Fliegern breitgemacht, eingenistet und vermehrt, die das gesamte Terrain nun ganz für sich beanspruchen – weggegangen, Platz vergangen sagten die Kinder einst im old Normal dazu. 

Den Insekten rückt man nun mit allerlei chemischen Mega-Giften auf den Pelz, alles Gifte, gegen die selbstredend FFP2 Masken keinen Schutz bieten.
Gut, wer an so einem diesen neuen Flüge (the new Normal läßt grüßen) schon mal teilgenommen hat und Glück mit den Piloten hatte, also nicht abgestürzt ist, der ist auf Jahre hinaus sicher vor diesen lästigen Tierchen, da die verwendeten Gifte es in sich haben.

Apropos „Glück mit den Piloten“: man hat ähnlich wie bei Covid auch hier so einen Wert festgelegt, einen Meßwert, aber diesmal keinen R-Wert, sondern einen A-Wert, A für Absturz. Makaber? Mag sein, aber was ist heute nicht makaber . . . ?!

Wie wir gelesen haben, läßt man nun vorsichtshalber zuerst wieder die Geschäftsleute fliegen, jetzt, wo der A-Wert noch sehr hoch ist, da die Piloten erst mal wieder das Fliegen und hier vor allem das Starten und besonders das Landen lernen müssen.
Das dauert seine Zeit und auch hier gilt wie überall: „Etwas Verschnitt ist immer“, keine Sorge, man hat genug Maschinen, Abstürze sind leicht zu verkraften, wer betritt denn heute noch freiwillig ein Flugzeug und wenn doch, wohin soll die Reise denn gehen…?!
Die Geschäftsreisenden haben also schon kräftig zugeschlagen – und klar: wer braucht heute in Zeiten des weltweiten wirtschaftlichen Verfalls und Zerfalls zumindest des Westens noch „Geschäftsreisende“. . . ?!
Die sind wie viele andere laut dem WEF „nutzlose Esser“ und auch hier gilt daher ein anderer wichtiger Spruch, nämlich der berühmte: „Weniger ist mehr.“
Na also, geht doch. Zudem, wir erinnern uns – riechen die doch alle penetrant nach Insektenschutzmitteln und das jahrelang. Wer bitte möchte damit auch noch an einem Tisch sitzen und verhandeln. . . ?! Na bitte. 

Wenn die A-Werte sich also ein wenig „erholt“ haben und jeweils etwas weniger Abstürze als an den Vortagen zu verzeichnen sind, die Zahlen also rückläufig sind, versucht man es nach den Geschäftsreisenden mit einer zweiten Gruppe von ganz oder relativ neuen Fluggästen, für die die Fluggesellschaften nach der Business Class und der Economy eine sog. Obdachlosenklasse eingerichtet haben. 

Von zwei dieser neuen Sorte an Fluggästen ( nicht zu verwechseln mit den täglich vielfach von überall her eingeflogenen Asylanten = Fernreisende, bei denen die Piloten wunderbar sogar real trainieren können) haben wir heute ja in den Medien gelesen, also den beiden, die mit ihrem Daimler auf’s Parkdeck des Düsseldorfer Flughafens gefahren sind und plötzlich feststellen mußten, daß sie nur 100 Euro Scheinchen für den Parkautomat dabei hatten, die dieser Automat leider nicht schlucken wollte.
Nun, wie wir wissen, flog der Flieger nach Miami, wo die beiden ihren lang ersehnten Jahres-Traumurlaub gebucht hatten, ohne sie – tragisch, denn wegen des Parkgroschens gerieten sie zudem vor Aufregung offensichtlich leider auch noch in einen Streit, so daß der eine von beiden geradezu gezwungen war, zu seinem zufällig schnell noch vor der Reise eingesteckten Messer zu greifen – shit happens…

Nun, das jedenfalls ist die neue Obdachlosenklasse, nicht nur der Lufthansa, eingerichtet, um der breiten Masse zu zeigen, wie überaus sicher das Fliegen doch auch nach und mit und durch Corona geworden ist. 

Der Lufthansasprecher konnte noch nicht genau sagen, wie lange diese neue O-Klasse aufrecht erhalten bleibt, das hängt ja von dem A-Wert ab. 

Und da man keineswegs Vermutungen aufkommen lassen will – schon gar nicht in der Presse – man habe diese O-Klasse nur deshalb eingerichtet, um sich der Obdachlosen auf diese unschöne Weise zu entledigen, ähnlich wie bei den wirklich überflüssigen Geschäftsreisenden der Business-Class, sind Überlegungen im Umlauf, diese O-Klasse doch noch etwas länger aufrecht zu erhalten, unabhängig vom A-Wert.

Keine Sorge, wir halten Sie laufend auf dem Fliegenden. – Versprochen & Ehrenwort (wenn man das noch sagen darf)!! 

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