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Wir sind viel mehr als wir scheinen, als uns vermittelt wird, wir müssen uns wieder selbst vertrauen

Wie in all meinen Swissartblogs geht es auch hier – hoffentlich – um die aktuell wichtigsten Dinge des Lebens, um die Steuerungszentralen dieses Planeten und den Gang der Menschheit auf ihm und wie immer nur um die Wahrheit, nichts als die Wahrheit.

Diese Wahrheit muß aber unbedingt fundiert sein auf den Erkenntnissen der Vergangenheit, niemals aber auf den nur vermeintlich „wissenschaftlichen“ Kartenhäusern der Gegenwart, auch wenn das gesamte aktuelle NARRATIV darauf gegründet und aufgebaut ist – das darf uns in keiner Weise stören, denn das ist die Mauer, die um uns herum gebaut wurde mit diesen Kartenhäusern und über diese Mauer gilt es rüberzuschauen, alles andere ist „Gefängnisdenken“ und führt uns niemals hin zur Wahrheit.

Nun, die komplette Wahrheit kennt niemand, wenn wir ehrlich sind und diese Vergangenheit mit ihren Erkenntnissen kennt ebenfalls niemand.
Wir können uns nur an sie herantasten, immer bedenkend, daß wir Menschen sind und Fehler machen können und müssen.
Aber wer nicht um diese verdeckte Wahrheit hinter „dem Zaun“ kämpft und sich um sie bemüht, hat bereits im Vorfeld verloren.
Beim Blick über die Mauer der Pseudowissenschaften ist uns eines sehr klar geworden: nichts ist wie es scheint, nichts ist wie es uns erzählt wurde, nichts von dem, was uns die Geschichtsbücher und Physikbücher, Erdkundebücher, Religionsbücher usw. erzählen, ist w a h r !!
Wir leben in einem Gefängnis voller Lügen, um es kurz zu formulieren.

Es ist wie eine gigantische Bühne, wir sind das Publikum und auf dieser Bühne zeigt uns die Regie, wie draussen die Wirklichkeit aussieht, besser wie sie nach Meinung und Zielsetzung der Regie auszusehen hat.
Aber wir dürfen niemals vergessen und ausser acht lassen, daß die WAHRHEIT niemals auf der Bühne zu finden sein wird, ebenso wenig wie im oder hinter dem TV-Gerät.
Während wir als Zuschauer nun das Bühnengeschehen verfolgen und uns unsere Gedanken über die Welt auf der Bühne machen und uns unser vermeintliches Wissen aufbauen, treten wie in der realen Welt die älteren Zuschauer langsam ab und werden durch neue „ersetzt“ – wie im echten Leben.
Besonders ist dabei aber, daß gleichzeitig das Bühnengeschehen langsam umgewandelt wird – immer nach Vorgabe und Zielsetzung der Regie.
Die Veränderungen treten meist so langsam und geschickt auf, daß die Zuschauer ein Kontinuum vermuten und von diesem meist fest überzeugt sind – was im Fernsehen zu sehen ist, MUSS einfach wahr sein, so die Propaganda.
Nur die Aufmerksamen unter den älteren Zuschauern bemerken, daß diese Welt auf der Bühne sich völlig verändert hat seit ihren Kindheitstagen.
Andererseits fällt es ihnen aber schwer, mit anderen darüber zu reden, denn nicht allen sind diese Veränderungen bewußt. Es ist wie mit den früher beliebten Suchbildern, wo zwei scheinbar völlig identische Bilder nebeneinander gestellt wurden, das Original und seine Veränderung. Nur bei genauem Vergleich konnte man diese Veränderungen bemerken und ankreuzen. Die Lösung fand man dann einige Seiten später, meist am Ende der Zeitschrift.
Wie gesagt: auf den ersten, zweiten und vielleicht auch dritten Blick war kein Unterschied zu sehen.
Genauso ist es mit dem Bühnengeschehen, nur leben wir aktuell in Zeiten, wo der Umbau so rasant vonstatten geht, daß uns so „schwindelig“ wird, daß wir vergessen, wie es noch vor kurzer Zeit war.
Fataler weise wurde dieser Effekt „Mandela-Effekt“ genannt, auch das offenbar so eine Finte der Regie, um einen ihr genehmen Schwarzen zu ehren. . .
Als Ausgleich haben wir ja das „Stockholm-Syndrom“ und Stockholm war zumindest einmal eine sehr schöne Stadt, die auch ich sehr mochte, damals noch typisch und rein schwedisch, aber typisch für ihr Land waren ja früher im Grunde alle europäischen Städte. Schon anhand der Menschen und Geschäfte wußte und fühlte man sofort, wo man war und was anders war als zuhause, damals, als es noch so etwas wie ein „Zuhause“ gab.
Heute ist dies schon lange nicht mehr der Fall, ganz so als hätte man eine bekannte, geliebte, klassische Symphonie mit Jazz, Heavy metal, Schlagern, Techno und Rap / Hiphop verzerrt und man möchte nur noch weg, weg, weg.
Oder als hätte man den Kölner Dom nicht nur inhaltlich umfunktioniert, sondern die größten Teile davon komplett abgerissen, um dort ein Erlebnisbad, ein paar Döner-Buden, eine hochmoderne Disco, wahlweise einen ALDI oder LIDL und diverse andere „Fun“-Stätten unterzubringen.
Je nach Blickwinkel könnte man ahnen – wenn man die ursprüngliche Form kennt – daß dies früher einmal nicht nur irgendein Dom, sondern der Kölner Dom war. . .

Nun, damit müssen wir leben, da hat niemand die Zuschauer gefragt, ihr Theater-Abo gilt nun mal lebenslang und sie haben keinen Einfluß darauf, was „gespielt“ wird.

Aber so ist es mit allem, was uns vorgesetzt wird: friss oder stirb und wer nicht gleich sterben möchte, der halte bitte „seine Klappe“ bis er/ sie dann endlich stirbt.
Und wer sich noch etwas Verstand bewahrt hat, möchte sehr oft aus dem Zuschauerraum aufspringen und auf die Bühne rufen: „Falsch, falsch, das war vor kurzem noch ganz anders !!“
Aber „vor kurzem“ ist halt „vor kurzem“ und jetzt ist jetzt, das bekannte NEW NORMAL, das immer dann eintritt, wenn der Bühnenumbau sehr sehr schnell vonstatten gehen soll.
Dann sorgen meist die jungen Generationen dafür, zu behaupten: nein, es war immer so; denn sie können sich an das OLD NORMAL recht schnell nicht mehr erinnern und fallen ihrerseits den Älteren ins Wort und belegen sie mit zum Teil üblen Schimpfwörtern, die ihnen die Regie als Pausensnack zugesteckt hat und die sie, die Jüngeren, genüßlich verzehren, während sie gleichzeitig von der Regie gelobt und belohnt werden.

So hat man uns nach und nach die komplette Geschichte verändert und zwar so radikal verändert, daß niemand der älteren Generation sie auch nur so wieder erkennt wie man den veränderten Kölner Dom irgendwie noch „wieder erkennen“ könnte.
Es ist eben eine gänzlich andere „Geschichte“, die mit der echten Geschichte, der realen, nur noch die Kulisse und die Protagonisten z.T. gemein hat, aber der gesamte Inhalt ist nicht nur verzerrt, sondern komplett verfälscht – nichts, aber auch gar nichts stimmt mehr bzw. stimmt jetzt nur so, wie es die Regie fordert, wie es ihr in den Plan paßt für das weitere Vorgehen auf der Bühne der Welt.

Und das Besondere, Typische und Wichtige ist nun, daß inzwischen auch die sog. professionellen Historiker es nicht mehr anders wissen. Bezogen auf die Symphonie würden sie „ihre Hände dafür ins Feuer legen“ (was sie niemals täten!!), daß jene Symphonie schon immer so gespielt wurde mit Techno, Rap und Jazz und daß alle, die etwas anderes behaupten, schlicht „keine Ahnung“ von Musik haben, genauso wie sie behaupten würden, der Kölner Dom habe immer schon so ausgesehen, ärgerlich das Argument beiseite schiebend, daß es im 18. Jh. doch noch keine Erlebnisbäder und weder ALDI noch LIDL noch Döner gegeben hat.

Das alles ist jetzt metaphorisch und symbolisch zu verstehen, man kann es letztlich auf ALLE BEREICHE des Lebens und der sog. Wissenschaften, um so mehr noch auf den Bereich aller sog. Religionen beziehen.

Es gibt keine einzige dieser heutigen Religionen, die auch nur entfernt noch etwas mit Göttlichem“ zu tun haben, erst recht nicht mehr mit dem, was wir alle Schöpfer nennen, denn niemand kann etwas zu dem „Bauplan“ der Lebewesen oder Pflanzen dieser Erde sagen. Niemand kann ja auch nur erklären, warum eine spezielle Edelrose in jedem Jahr haargenau dieselbe Form, Farbe und denselben Duft bilden kann wie seit ihrer „Geburt“. Erst recht kann niemand aus etwas Totem, aus Materie, solche eine Rose oder auch nur eine einzige Blüte herstellen.

Und ganz selbstverständlich würde uns unser echter Schöpfer(-gott) vieles oder alles über unseren Körper (und Geist) erzählen, einfach um uns nicht in die Irre laufen zu lassen.
Wenn jemand eine alte Uhr kauft, kann er mit etwas Wissen vom Uhrmacher erfahren, wie so eine Uhr funktioniert, was man mit ihr machen kann und was besser nicht, wie man die Uhr aufzieht und einstellt usw..
Wenn jemand ein Smartphone kauft, muß und kann er nicht wissen, wie die einzelnen Teile funktionieren, aber man kann zurückverfolgen, wo die Einzelteile herstammen, wie sie grob funktionieren usw. Ein Smartphone fiel und fällt nicht vom Himmel und niemand weiß, was man damit anfangen könnte, denn sonst wäre es wie bei dem netten Spot mit dem älteren Vater, der von seiner Tochter einen Tablet-PC geschenkt bekommt, nicht weiß, was er damit anzufangen soll und es dann als praktisches, gut abwaschbares Schneidebrett verwendet und mit dieser Funktion auch sehr zufrieden ist.

Jeder echte Schöpfergott würde seinen Geschöpfen solche Informationen hinterlassen, zumindest eine Gruppe von Menschen mit diesem weiter zu verbreitenden Wissen ausstatten wie im Beispiel den Uhrmacher oder Computerspezialisten, der zumindest weiß, wie und wo man etwas austauschen kann, auch wenn niemand in eine SD -Card oder einen Prozessor schauen und beides ggf. reparieren kann – da hilft nur ein kompletter Austausch.

Uns wird aber immer und immer wieder unser ganzes Leben lang von der Regie indoktriniert und beigebracht, nur jenem abgerichteten Historiker zu glauben, nur jenem abgerichteten Musikexperten zu glauben, nur den Priestern, Pfarrern und womöglich noch dem Papst zu glauben und am Ende noch den komplett unwissenden sog. Medizinern zu glauben, die alle nur über das schon früher oft angesprochene, doppeldeutig zu verstehende Scheinwissen verfügen.

Und weil sie gerade heutzutage „in aller Munde“ sind, die Ärzte, die angeblich so viel wissen.
Nehmen wir die einfachste und häufigste aller sog. „Krankheiten“, den normalen Schnupfen: kein Mediziner – egal ob jung oder alt, ob ganz jung oder ganz alt ist in der Lage, auch nur ansatzweise zu erklären, wie so ein Schnupfen entsteht, wo er herkommt und und und – von wenigen Ausnahmen einmal abgesehen, also Menschen, die sich NICHT mit der Schulmedizin beschäftigen bzw. diese überwunden haben, die quasi über die Mauer geschaut haben.
Wenn diese vermeintlichen Experten nicht einmal das erklären können, komme mir bitte niemand mit der Einschränkung, er oder sie sei ja kein Mediziner, könne also nicht so ganz mitreden usw. .
NEIN, das Gegenteil ist der Fall: es sind die Mediziner, also vielleicht 94% von ihnen, die NICHT mitreden können oder sollten, weil sie von der Schulmedizin, von BigPharma programmiert wurden und somit gar nicht mehr über ihre Mauer blicken können, den Blick in die Ferne gar nicht mehr wagen aus Angst, dann ihren Job, ihre Approbation zu verlieren.

Und genau hier kommen wir wieder zum eigentlichen KERN meines Swissartblogs, zur eigentlichen AUSSAGE.
Wir dürfen auf keinen Fall den Schauspielern der Regie glauben, sondern müssen (!!) uns immer auf die Reste unseres Gefühls, Herzens, meinetwegen unseres Instinkts verlassen.
Wenn wir den entstellten Kölner Dom sehen, müssen wir niemandem erzählen, daß wir ja keine Fachleute für Architektur sind, auch müssen wir beim Anhören der völlig verunstalteten „Symphonie“ niemandem kleinlaut erklären, daß wir ja nichts von Musik verstehen und daß dies vielleicht wirklich die echte Symphonie sei.
Nein, wir müssen, können, dürfen und sollen auf uns selbst hören, wissend, daß uns kein Mediziner, kein vermeintlicher Musikfachmann/ Fachfrau die spät erst in den Zuschauerraum gekommen sind, irgendetwas über Medizin oder Musik zu erzählen haben – niemand von dieser Sorte.
All diese vermeintlichen Experten oder Fachleute sind mit einer regieeigenen Software bestückt und können wie ein Computerprogramm oder eine CD, DVD nur das wiedergeben, mit dem sie programmiert wurden – nicht vom Schöpfer, sondern einzig und allein von der Regie. Dafür erlaubt ihnen diese Regie, Titel zu tragen, ein Haus sich bauen zu lassen, sich ein Auto kaufen zu dürfen – mehr nicht.
Weist die Software dann irgendwann einen „Fehler“ auf, sitzt die Programmierung nicht tief genug, so daß einzelne dieser Experten und Fachleute womöglich noch anfangen selbst zu denken, selbst zu forschen, sich gar echtes Wissen zu be-schaffen, ist es aus mit ihnen: sie verlieren ihre öffentliche Glaubwürdigkeit, ihren Posten, ihr Geld, ihren Titel und oft sogar ihr Leben.

Nichts ist im WAHRHEITSSINNE furchtbarer als zu behaupten und vorzugeben:
ich verstehe ja nichts von Kunst, also kann ich dazu nichts sagen,
ich verstehe nichts von Medizin, bin kein Mediziner, also hat der Arzt schon Recht,
ich verstehe nichts von Musik, bin kein Musiker, also wird dieser Lärm wohl echte Kunst, werden diese Mißklänge wohl doch göttliche Klänge sein und nur ich bin nicht gebildet genug, das zu verstehen,
ich bin kein Klimafachmann, also wird das mit dem CO2 und dem Klimawandel schon stimmen,
ich bin kein Jurist, also muß ich das akzeptieren und kann dazu nichts sagen,
ich bin kein Theologe, also wird das mit den heutigen Weltreligionen schon stimmen . . .
NICHTS, NICHTS, NICHTS von all dem ist richtig, aber ALLES, ALLES, ALLES ist brandgefährlich, weil es einzig den Plänen der Regie in die Hände spielt und weil diese Regie es nicht gut mit der Menschheit meint und weil diese Regie nichts Göttliches an und in sich hat, sondern einzig und allein das krasse GEGENTEIL.

Wir alle, zumindest sehr viele von uns haben etwas tief in uns, was uns sagt und fühlen und ahnen läßt, was echte, meinetwegen göttliche oder göttlich inspirierte Musik ist, was echte, schöne, erhabene Kunst ist, die sie berührt im tiefsten Sinne, etwas, was uns sagt, welche Medizin gut und welche eher schlecht und gefährlich ist (das sagt uns zumindest jetzt immerhin noch der Beipackzettel), etwas, was uns sagt, was Recht und was Unrecht ist – dazu brauchen wir keinen einzigen Paragraphen des verhassten, vatikanisch-katholischen Römischen „Rechts“ zu kennen.
Unser Herz sagt uns angesichts der unendlichen Morde, des unbeschreiblichen, zum Himmel schreienden Leids, das die sog. „Religionen“ über uns Menschen gebracht haben, daß keine dieser Konstruktionen auch nur ansatzweise „göttlich“ oder „göttlichen Ursprungs“ sind, ganz im Gegenteil auch hier.
Und wir müssen unbedingt auf unser Herz hören, das 500 mal schneller und klüger ist als unser Gehirn.

Nehmen wir zum Abschluß noch ein gut einleuchtendes Beispiel, eine Analogie:
Nehmen wir an, es gäbe den Posten des Musikministers, der zu bestimmen hat, was gute Musik ist und was schlechte, der sich um die musikalische Bildung der Menschen zu kümmern hat.
Wenn dieser Minister oder diese Ministerin nun noch nie ein Instrument zu spielen gelernt hat und noch nie ein Musikinstrument auch nur in der Hand hatte, aber von der Regie gerade deshalb zum Wärter über alles Musikgeschehen bestimmt wurde und, von der Regie eingesetzt, nun von allen Musikern, die Zeit ihres Lebens für die Musik und mit der Musik lebten, verlangt, nach seiner Pfeife zu tanzen, könnte dann jemand allen Ernstes daherkommen und, behauptend, er verstehe ja nichts von Musik, diesem Musikminister über „Stock und Stein“ bedingungslos folgen??
Nun, das wäre zugegebenermaßen Irrsinn, aber das ist unser System. Wir müssen nicht den sog. „Gesundheitsminister“ anführen, aber mir ist kein einziger Minister bekannt, der das Fach, der den Bereich, den er / sie vertritt, studiert hat und einige Jahre oder besser Jahrzehnte praktiziert hat. Im Gegenteil: Fachwissen ist hinderlich, da diese Menschen dann von dieser Regie nicht mehr so leicht umprogrammiert werden können und am Ende noch z.T. zumindest die WAHRHEIT sagen und der Regie den Gehorsam verweigern.

Leider gibt es aber im echten Leben – im Gegensatz zur Politik, dem falschen, unechten „Leben“ – unendlich viele Menschen, die sagen: ich bin zwar kein Fachmann für dies und das und sich damit endschuldigen, falls man ihnen vorwirft: halte Du Deinen Mund, Du hast dies und das nicht studiert, also kannst und sollst Du nicht mitreden.
Nein, diejenigen, die dies und das studiert haben, haben ja auch nur das eingeimpfte Teilwissen und SCHEINWISSEN, was ganz grundsätzlich FALSCH ist.

Eine noch einleuchtendere Analogie sind die Autofahrer, die blind ihrem NAVIGATIONSSYSTEM vertrauen und trotz aller oder vieler Anzeichen, daß da „etwas nicht stimmen kann“, gutgläubig und mit Vollgas die Kaimauer hinunter ins Hafenbecken oder in einen Fluß fahren. In unserem Beispiel war das vielleicht ein Fehler im System, in unserer Realität ist das leider die Absicht der Regie – aners kann man es nicht deuten, beim besten Willen nicht.
Absicht der Regie war es ja bekanntlich oder nicht bekanntlich auch in allen Kriegen: die Menschen rasten nichtsahnend und oft freudestrahlend in ihr Unheil, ihren Untergang, während sich die Regie zufrieden die Finger rieb, wissend, alles „richtig“ gemacht zu haben und um Millionen, Milliarden und Billionen reicher und mächtiger geworden zu sein – durch ihre Kriege.

Also: dies und das NICHT studiert zu haben, KEIN Mediziner, KEIN Virologe, KEIN Kunstfachmann, KEIN Theologe, ja generell KEIN FACHMANN zu sein, ist ja gerade die beste Qualifikation, neutral, unverfangen an die Sache rangehen zu können, die Sache von verschiedenen Gesichtspunkten aus viel besser beleuchten, beurteilen oder ggf. verurteilen zu können als die vorprogrammierten, eindimensional „denkenden“ vermeintlichen Fachleute und Experten.
Also vertraut auf euch und bitte niemals auf die Fachleute der Regie.
Stellt alles in Frage!!
Und:

think about it !!

PS: Meine Swissartblogs sind bekanntlich und ausdrücklich alle der WAHRHEIT verpflichtet und den Menschen gewidmet, die noch denken und nachdenken können und auch dazu bereit sind.
Von daher wendet sich der Blog selbstverständlich nicht grundsätzlich gegen „Experten, Fachleute“ und Gelehrte (um ein altes Wort zu gebrauchen). Ausgeschlossen von der Kritik sind selbstverständlich ALLE, die „outside the box“ denken und forschen, also die, die bereit sind, hinter die Mauer und über den Zaun zu schauen, die aber wie aufgezeigt, von der Regie ignoriert und ausgesperrt werden, die nicht fest genug programmiert und indoktriniert worden sind und die sich befreit haben von den Fesseln der Regie, der Narrative usw..

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Ein Gedanke zu “Wir sind viel mehr als wir scheinen, als uns vermittelt wird, wir müssen uns wieder selbst vertrauen

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