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Hütet euch vor der im Sprung befindlichen Bestie – sie ist immer zu allem bereit – und ist kein Tier…

Die Köder sind überall ausgelegt und die Hungrigen lassen sich gerne anlocken, stets an das Gute im Köder glaubend, fest darauf hoffend trotz gegenteiliger Erfahrungen – seit Tausenden von Jahren.
Fatal, fatal, aber der Hunger überdeckt den Verstand und die Bestie versteht es immer und immer wieder, die Menschen so hungrig zu machen, daß der Bauch den Verstand und das Herz besiegt, beide überstimmt – trotz millionenfacher, aus allen Jahrhunderten und Jahrtausenden, seit dem Beginn aller Zeiten überlieferter Warnungen.
Aber was sind schon Warnungen gegen den „Hunger“. Man schlägt sie, diesmal auf das Gute hoffend, in den Wind – wie immer.
Das ist die List, die ewige List der Bestie, sie kennt und beherrscht das Spielchen, sie kennt und beherrscht durch dieses Wissen um die gesamte Geschichte, deren Narrativ sie bestimmt und durch ihre Vorausschau, ihre Pläne, wissend um ihre Ziele, weiß sie genau um ihre sichere Beute.
Wie durch ein Nachtsichtgerät sieht sie durch all das, was der Menschheit als undurchdringliches Dunkel erscheint.
Zudem weiß diese Menschheit natürlich auch nicht, daß die Bestie sehr wohl fast taghell sehen kann – seit Jahrtausenden.

Es ist die Hoffnung des Lottospielers, auch wenn diese Analogie mehr als hinkt, denn mit der Bestie hat die Menschheit noch nie, in Tausenden von Jahren noch nie ein „Spiel“ gewonnen, sie hat den Spielern immer nur den möglichen Gewinn in Aussicht gestellt, das hat gereicht, mehr war nicht nötig.
Und kaum einer der Spieler, die das Spielchen am Ende durchschaut hatten – wenn sie nicht gestorben sind – hatte den Mut und die Kraft und das Vermögen, den Betrug den Nachkommenden weiterzugeben.
Und wenn sie es denn weitergeben konnten, haben die nachfolgenden Generationen wiederum nicht den Verstand, nicht das Herz und nicht das Wissen gehabt, die Warnungen nicht nur zu verstehen, sondern auch daraus zu lernen und das Erlernte umzusetzen – gegen die Bestie.
Die Bestie war immer schon im vollen und ausschliesslichen Besitz des Narrativs, sie hatte das Sagen und bestimmte den Inhalt der Köpfe der Menschheit.
Die Wissenden hatten immer das Nachsehen: in doppelter Hinsicht. Sie hatten nie oder selten Einfluß auf das Narrativ und somit auf die Köpfe und Herzen der Menschheit.
Im allerbesten Fall waren sie die Cassandras, wohlwissend um das, was kommen wird, aber ebenso gewiß, daß niemand ihnen glauben wird – eben weil die Bestie über das gesamte Narrativ verfügt und damit immer am längeren Hebel sitzt.
Sie, die Bestie, ist immer in der Rolle der Regie, ja sie ist die Regie, die jeden Igel zu allen Zeiten der Welt- und Menschheitsgeschichte im Wettlauf mit dem Hasen zum Sieger erklären kann und dies seit Jahrtausenden auch tut.

Das Volk steht staunend am Spielfeldrand, wissend, nicht nur hoffend, daß ihr Favorit, der Hase, in jedem Fall gegen den Igel immer gewinnen wird.
Aber dieses Volk hat seit Jahrtausenden die Rechnung ohne den Wirt, sprich ohne die Bestie, ohne die Regie gemacht, die während des Rennens immer das Licht löschte und als es wieder anging, sahen wir seit Jahrtausenden, was niemand vermutet und gedacht hätte: den Igel lachend im Ziel.
Das Volk, unendlich deprimiert, geschockt und traumatisiert, aber durch das Narrativ trotzdem fest davon überzeugt, alles sei mit rechten Dingen geschehen und der Igel sei effektiv schneller gewesen, hofft in ferner oder näherer Zukunft auf den nächsten, diesmal hoffentlich schnelleren Hasen, neues Spiel, neues Glück. . .
Und wenn es dann soweit ist, haben die Jüngeren eh keinerlei Ahnung von dem, was sich Jahrtausende zuvor abgespielt hat, wissen nichts von Bestie und Regie, glauben selbstverständlich an ein faires, ehrliches Spiel, trainieren den neuen Hasen wie wild, irgendwann und ganz sicher jetzt, also das kommende Mal, muß es doch gelingen, denn was ist schon langsamer als ein Igel und was schneller als ein Hase. . .

Aber genau das ist ja die Verhöhnung, genau daran ergötzt sich die Bestie und mit ihr die Regie jedes Mal von neuem, wohlwissend, wie auch dieses Mal das Rennen ausgehen wird.
Das Volk, wie immer nichtsahnend, nicht wissend, daß die Bestie stets zum Sprung bereit ist, sollte nicht alles nach Wunsch der Regie laufen und sollte es dem Volk tatsächlich einmal gelingen, einen Fuß in die Türe zu stellen.
Gegen Hoffungsschimmer ist nichts, aber auch gar nichts einzuwenden, ganz im Gegenteil, das haben Bestie und Regie immer und immer wieder gezeigt.
Hoffnungsschimmer oder gar Hoffnungslichter und schöne Jahre sind sehr sehr effektiv, gerade wenn es darum geht, ein Volk von diesem Höhepunkt der Euphorie und des Glücksgefühls nach Hunderten, ja Tausenden von Jahren des Unglücks, Leids, Elends und Betrugs hinabzustürzen in ein noch hundertmal, tausendmal größeres Unglück und leid, so wie man es mit uns Deutschen immer und immer wieder und zuletzt bei der Totalherrschaft der Regie und der von ihr installierten „Bestie“ getan hat:
Himmelhoch jauchzend in die totale gewollte, von der Regie seit Jahrzehnten und länger inszenierten Zerstörung.
So etwas lieben beide, die Regie und die Bestie und der Triumph ist umso größer, wenn man weiß, daß aufgrund der Herrschaft über das Narrativ das betrogene, der Zerstörung preisgegebene Volk nicht einmal ahnt, wer hinter allem steckt und man es nach allem grenzenlosen Elend und Leid am Ende noch an der Nase herumführen kann.

Der größte Triumph der Bestie ist aber dann gegeben, wenn sie dem so betrogenen und mit millionenfachem Tod und ewigem Leid geplagten Volk eben durch die Herrschaft über das Narrativ auch noch einreden kann, es selbst sei Schuld an allem.
Grenzenlos wird der Triumph dann, wenn dieses von der Bestie zerstörte Volk am Ende so in seinen Grundfesten und seinem Verstand und Herzen vergiftet und zerstört ist, daß es die Bestie nach all dem noch streichelt, liebkost und sie um Verzeihung bittet, wie es uns Deutschen geschehen ist.
Aber auch hier wartet Cassandra wieder auf alle Wissenden, ihnen anvertrauend, daß ihnen ja eh niemand glauben wird und das betrogene Volk sich schon wieder anschickt, dieselben Fehler zu machen, in dieselben Fallen zu laufen, denselben Lügen zu glauben und auf dieselbe List von Bestie und Regie wieder hereinzufallen, ein ewiger Kreislauf zur Verzweiflung der Götter, die aus irgendeinem uns unergründlichen Grund nicht ins Spiel eingreifen. Sei es daß sie das vertraglich nicht dürfen, sei es daß sie selbst von Regie und Bestie gefangen gehalten, verjagt wurden oder Schlimmeres – wir wissen es nicht.
Vielleicht gehört auch das zum blutigen, schrecklichen „Spiel“.

Wir vermissen euch sehr, ihr Götter !
Apropos Götter: das Spiel ist auch und vor allem deshalb so blutig und furchtbar, weil die Regie uns Menschen eben auch, nachdem sie uns die echten Götter geraubt und vergrämt und verboten hat (der Blutzoll waren Hunderte von Millionen Toten weltweit und der Kampf tobt immer noch), statt der echten falsche, tote Pseudogötter in Form von Götzenbildern und toten, hölzernen Kruzifixen vorgesetzt hat.
Genau wie man den Babies ihre Mütter wegnehmen könnte, um ihnen eine hölzerne oder Plastikpuppe in die Wiege oder ins Bettchen zu legen, an deren nachgeformten Brüsten die Babies vergeblich und verzweifelt saugen und mit der Zeit tatsächlich annehmen, das müßte alles so sein und selbst im Erwachsenenalter die Holz- oder Plastikpuppe noch als „ihre Mutter“ verehren – sie kennen es ja nicht anders und die Regie hat ihnen mit ihren Medien und ihrer Indoktrination ihr ganzes Leben lang gezeigt: das hier sind eure wahren Mütter. . . die sollt ihr verehren und gerne auch anbeten, zusammen mit dem Kruzifix.
Und klar, die Bestie hat uns auch gelehrt, immer nur positive Gedanken zu haben, klar, negative wären schon eine Gefahr für sie, denn man weiß ja nie, gegen wen oder was sie gerichtet wären und positive Gedanken zum bösen Spiel bekommen dem bösen Spiel in jedem Fall, sind Öl im Getriebe der Hexenmeister und immer willkommen.

Mitten in so einem diesmal weltweit getätigten Spiel sind wir nun leider schon wieder. Wir sind irgendwie unerwartet da hineingeworfen worden ohne daß wir wußten, wie uns geschah, immerhin hatten wir Deutschen zumindest uns von dem letzten grauenhaften „Spiel“ doch noch gar nicht erholt, nicht einmal entfernt, eigentlich gar nicht; denn wir sind traumatisiert und im Dunkeln einfach so ins Spielfeld geworfen worden, kaum hatten wir das Lazarett verlassen.
Von einer Spielvorbereitung konnte gar keine Rede sein.
Letztlich war niemand der Teilnehmen mit Ausnahme der Bestie, vorbereitet. Wir dachten und hofften fest, alles ging so weiter, wie grausam die Gegenheit nach dem letzten Spiel auch immer war, wir hatten uns eingerichtet und lebten mit dem Grauen, mit all den Bergen an Lügen, die man uns in die Wiege gelegt hatte und von denen wir dachten, zu denken gezwungen waren, es seien unsere Lügen und unsere Verbrechen, wo es doch zu 100% die der Bestie und der mit ihr verbundenen Regie waren.

Wie auf Krücken und zudem an Armen, Beinen und am Kopf verbunden warf die Regie uns als dann Hals über Kopf in ihr neues, nun noch grausameres, weltumfassendes Spiel, dem sie viele Namen gab und deren Namen zu Triggerwörtern wurde, wegen denen, wurden sie im Sinne der Regie falsch gebraucht, man von aller Kommunikation ausgeschlossen werden konnte: Spielverderber nenne das die paar Wissenden, die Regie nennt es seit JFK „Verschwörungstheorie“, wobei schon der Begriff an sich irre und dumm ist, denn gerade die so Diffamierten kennzeichnen sich alle dadurch aus, daß sie im krassen Gegensatz zur Regie und der Bestie sich in keiner Weise „verschworen“ haben und auch keiner „Theorie“ hinterher jagen, im Gegenteil.

Nach der allumfassenden Fußballweisheit sind wir nach dem Spiel jetzt nicht nur vor dem Spiel, sondern mittendrin.
Und wieder haben wir diese im Grunde für Wissende geradezu unerträgliche kleine Anzahl – verglichen zur Masse, die die Anweisungen der Regie aufsaugt wie ein Schwamm und wiederkäut wie eine Kuhherde das Gras und Heu – der oben erwähnten brav positiv Denkenden, die immer und immer wieder seit Jahrhunderten denselben absolut tödlichen Kardinal-Fehler machen: siehe Titel des Swissartblogs: sie sehen die im Sprung begriffene Bestie nicht.
Sie sind es letztlich, die die Fallhöhe noch erhöhen, den Fall noch grausamer machen und die letztlich immer und immer wieder die Aufrechterhaltung des „Spiels“ garantieren, die Lieblinge der Regie und der springenden, sprungbereiten Bestie.

Kann man es ihnen klarmachen? Um Himmels Willen nein, da würde man auf Granit beißen.
Sie lieben das Spiel, wenn es gerade begonnen hat. Es entfacht ihre Phantasie und sie denken darüber nach, welch himmlisch schöne glorreiche Welten die Regie für sie nun in Zukunft, also nach dem Spie, bereit halten wird.
Sie sind nicht böse, nicht das, im Gegenteil, es sind meist liebe, nette Menschen, aber naiv ohne Ende, so daß uns die Worte für dieses unfassbare Ausmaß an Naivität fehlen.
Blank jeglichen Geschichtskenntnisses über den Ausgang der vorangegangenen Spiele über die Jahrhunderte und Jahrtausende, phantasieren sie was das Zeug hält, wie schön ihnen die Regie und ihre Bestie die Welt ganz sicher machen werden. Dieses eine Mal ganz gewiss, denn die anderen Male sind ihnen verblaßt, wenn überhaupt abrufbar im Gedächtnis.
Sie glauben eben immer an das Gute und selbst wenn sie offen die Bombe und die langsam auf sie zukriechende brennende Lunte sehen, sind sie viel zu naiv, in Deckung zu gehen – sie sehen gar keinen Zusammenhang zwischen Lunte und Bombe, dazu sind sie zu gutmütig.
Und ja, sie haben es letztlich gut, denn mit der Explosion vor ihren Augen ist auch ihr Leben dahin und im Jenseits können sie allen Ernstes behaupten, nichts davon auch nur geahnt zu haben, schließlich hatten sie ihre kleine Freude am Feuer und Knistern und waren bis zur Explosion völlig naiv, ahnungslos und gutgläubig. Wer wollte es ihnen verübeln.
Kurz vor der Katastrophe blühten immer schon die Utopien einer besseren, schöneren Welt, nur sah man eben nie, nie, nie die im Sprung sich befindende Bestie, die es dummerweise genau auch auf sie und ihre Utopien abgesehen hatte. . .

Und immer wieder haben all die Cassandras das drohende Unheil kommen sehen, meist lange, lange vorher – seit Jahrhunderten, seit Jahrtausenden, immer und immer wieder.
Und immer wieder riefen die anderen ihnen zu: Hey, Cassandra, lach doch mal und schau nicht so trübe in der Gegend herum, das Leben ist doch schön.
Klar ist es das, aber nur, wenn man sich vor der springenden Bestie in Sicherheit bringen kann, sich und all die anderen – und gerade das wird nun immer und immer schwieriger.
Die Bestien haben das Netz immer dichter und fester gespannt – wie soll man da noch als Wissender entkommen?! Und wohin ?!

Ja, es ist putzig, wenn man dann Juristen beobachtet, die ihre Paragraphen hervorholen und glauben, damit den Sprung der Bestie verhindern oder verlangsamen zu können. Als würde sich die Bestie an den Paragraphen, die ja extra als Stolperfallen und Beschäftigungstherapie für ein paar dumme Intellektuelle oder dumme Weiß-der-Kuckuck-was gemacht wurden. Als würde sich die Bestie und die Regie um die für die anderen ausgelegten Fallen aufhalten lassen. . . Diese Naivität ist zum Heulen, zum Weinen und mitunter auch zum Verzweifeln, aber wir lächeln viel lieber darüber, schließlich wird dieses Spielchen nicht das erste Mal gespielt und nicht zum ersten Mal gewinnt der Igel gegen den Hasen und kein Rechtsanwalt dieser Welt kann das anfechten, auch wenn die reine Biologie sagt, das sei doch unmöglich, da müsse etwas faul sein.
Das denkt auch der immer verlierende Kartenspieler, dessen Gegenspieler seit jeher immer mit gezinkten Karten spielt. Trotzdem hat er dem Ehrlichen sein ganzes Geld abgenommen, immer bis zum Schluß hoffend, irgendwann müsse das Glück doch auch ihm, dem Betrogenen hold sein. . .
Tragisch, tragisch, auch er hatte keinen Blick für die im Sprung begriffene Bestie, glaubte bis zum Schluß, diese Welt werde von den Guten regiert und beherrscht und überhaupt.
Fatal, fatal, dem ist nicht so. Und wehe denen, die im jetzigen Unglück weiter Utopien schmieden, wie es zu allen diesen unseligen Zeiten immer und immer wieder gemacht wurde. Dagegen wäre ja auch nichts ein zuwenden, wenn das Erstellen dieser Utopien, was denn „nachher“ alles sein könnte und wie schön man es haben könnte, nicht den Blick auf die Bestie verstellen würde.
Am Feuer einer Lunte kann man sich nun mal nicht optimal wärmen, irgendwann ist Schluß mit „lustig“, dann knallt es ganz fürchterlich.
Und ich sehe in der jetzigen Situation kaum jemanden, der die Lage realistisch sieht, zu sehen in der Lage ist.
Ich sehe kaum jemanden, der wie ich die sprungbereite Bestie zu sehen in der Lage ist und wenn hält man sie womöglich noch für etwas Schönes: schaut mal, sieht die nicht toll aus? Nein, Bestien sehen nicht immer häßlich aus, sie verstehen es sich bestens zu verkleiden, denn, wie wir oben gesehen haben, sie haben die Fähigkeit, die sie der Menschheit aberzogen, abprogrammiert haben: sie kennen die Vergangenheit, müssen nicht einmal aus ihren Fehlern lernen, weil sie wegen der Dummheit der Massen nie welche haben machen können, immer sind die Menschen selbst auf ihre gröbsten Lügen und dümmsten Tricks hereingefallen, sie können auch weit weit vorausschauen, mittlerweile mittels AI / KI.
Was bleibt? Nun, was bleibt sind quasi null Chancen für die aufgewachte und erst recht für die schlafende Menschheit und was noch bleibt ist ein kleines Flämmchen Hoffnung, daß irgendwann, irgendwie und von irgendwoher doch noch die Götter hervorkommen und die brennende Lunte in letzter Sekunde oder ein paar Sekunden davor austreten . . .

Dem wäre viel, unendlich viel hinzuzufügen, aber wer liest das alles und am Ende bleibt auch gar nicht mehr so viel Zeit.
Dieses sehr wichtige Gerüst und lebenserhaltende Rüstzeug muß reichen, denn die Lunte brennt ja schon lange und die Bestie ist jederzeit sprungbereit . . .

Think about it !!

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