„The only way to win is not to play“-We don’t play YOUR dirty games any more!

Nun, das mag sich ungewohnt, einfach und plump anhören, ist aber das krasse Gegenteil davon.
Wer es wirklich versteht und nachvollziehen kann, entdeckt darin die tiefe Weisheit des Lebens!

Herzlich willkommen zum neuen, wie immer ganz spontanen, also spontan inspirierten Swissartblog, diesmal hoffentlich etwas kürzer als sonst.

Die Aussage, nicht zu spielen, sei der einzige Weg zu gewinnen, scheint auf den ersten Blick etwas absurd zu klingen.
Genau das ist ja auch die Absicht: wie alles bewußt sprachlich Geformte, also wie alle Literatur im engen und weiteren Sinne und wie auch alle meine Swissartblogs, soll es zum Denken, zum Nachdenken anregen, zum Genießen, zum Nachklingen lassen, nicht zum unüberlegt achtlosen Herunterschlucken.

Es ist ein kleiner Aphorismus, ein Nachdenksatz, den man sich immer wieder hervorholen kann, um ihn auf die eine oder andere Situation anzuwenden und um hinsichtlich dieser Situation seine eigene Handlungsweise zu überdenken: soll ich das Spiel mitspielen, mich in das Spiel hineinbegeben oder ist das vermeintliche Spiel vielleicht eine Falle – wie die meisten großen „Spiele“ unserer Zeit und ist es dann nicht besser, eben nicht mitzuspielen, vielleicht auch, weil man den Ausgang bereits kennt oder weil man ahnt, daß man bei Eintritt in dieses Spiel gleichzeitig in eine Falle tritt, man mitspielend „schlechte Karten“ hat und nur ausserhalb des Spiels, quasi am Spielrand stehend, als Aussenstehender oder Aussenseiter gewinnen kann; denn auch die Vermeidung von Verlusten kann schon dieser Gewinn des Spiels sein.

Denken wir der Einfachheit halber einfach an die Geschichte, also den Wettlauf zwischen Hase und Igel, der Klassiker für solche „gezinkten“ Spielchen, an denen man erst gar nicht teilnehmen sollte.
Nicht daß man nicht gegen einen Igel antreten könnte oder sollte, sondern weil man weiß oder riecht, daß da etwas faul ist an der Sache.

Leider gelingt den meisten Menschen dieser Transfer von der Fabel oder dem literarischen Text auf das Leben nicht, weil es nie geübt wurde und auch nicht geübt werden sollte – es ist niemals im Interesse dieser „Spieler“, nie im Interesse der „Spielbank“, nie im Interesse des jeweils herrschenden Regimes, egal welche Maske, welches Mäntelchen sich das Regime anzieht, welches gerade modern, gefragt, angesagt ist wie seit langer Zeit eben das „Demokratie“ Mäntelchen, die Maske der freien Wahl.
Und klar, wer sich auf dieses gezinkte Spielchen einläßt, also zu wählen, der hat eh schon verloren und zeigt dem Regime, daß er blind ist für die gezinkten Karten, daß er oder sie teilnimmt am sinnlosen Wettlauf zwischen Hase und Igel.
Aber eben: selbst bei dieser extrem einfachen Übertragung versagt die Mehrheit und läßt sich auf das Spiel: Demokratie, freie Wahlen und und und ein – und verliert dabei: IMMER.

Ziehen wir Analogien aus der Natur als Vergleich und Denkanstoß hinzu, so haben wir die bekannte Lotusblume, an deren Blättern alle Verunreinigungen letztlich noch durch den reinigenden Regen abperlen und abgestoßen werden.
Die Pflanze steht „mittendrin“, ist aber quasi nicht Teil des Spiels, sie kann durch ihre spezielle Blattstruktur niemals naß werden, was außer noch bei den Federn der Vögel in der Natur einzigartig ist und was wir Menschen leider einzig nur im materiellen Bereich durch spezielle Farbanstriche nachzumachen versuchen.

Letztlich ist aber hier eher der innere Schutz gemeint: inmitten dieser in sich zerrütteten und die Menschen selbst dadurch ebenfalls zerrüttenden Gesellschaft standfest, in sich ruhend, sich nicht auf die „Spiele“ einlassend als „Sieger“, als Bewahrer der echten Menschlichkeit davonzuziehen, mit Blessuren vielleicht, aber allenfalls mit einem „blauen Auge“.
Oder salopp formuliert: etwas Verschnitt ist immer.

Ein sehr gutes Beispiel aus dem amerikanischen Bereich, dem man hin und wieder damals, als YouTube noch genutzt werden konnte bevor es zu einem reines Zensurmedium degradiert wurde, was politische Information betrifft, ist die 1959 geschriebene und 1962 ausgestrahlte Serie „Twilight Zone“ – ja, schon damals gab es diese endlosen Staffeln mit all ihren Episoden.

In der Staffel 3, Folge 24, Episode 89 ging es um die heutige Gegenwarts-, damals Zukunftsvision, daß die Erde weitgehend degeneriert, die Natur zerstört und die Menschen in dauernde Kriege verwickelt seien.
In diese Situation kommen dann – wie das auch hier von der „Regie“ als Betrug natürlich, als Fake längst schon seit Jahrzehnten vorgesehen ist – Außerirdische auf den Planeten, Wesen, menschenähnlich zwar, aber 2,70 m groß, sich telepathisch verständigend in der vorgetäuschten humanitären Absicht, die Menschen von all den Übeln und Plagen befreien zu wollen, Kriege unmöglich zu machen und den Hunger zu besiegen (durch Chemie – was sonst ;-)).
Ein Abgesandter dieser „Kanamits“ bringt ein in Geheimsprache verfaßtes Buch mit, das den zweideutigen Tiel: „To serve man“ trägt und das er rein zufällig liegen läßt, woraufhin sich ein Spezialist daran macht, es zu entschlüsseln, um die Aussagen des Ausserirdischen zu überprüfen.
Es entsteht ein reger Flugverkehr der Erdenmenschen zu diesem Heimatplaneten der Kanamits und auch dieser Übersetzer wird eingeladen.
Die oft zitierte Schlüsselszene dieses uralten SF-Films zeigt den Wissenschaftler Mr. Chambers, als er das Raumschiff besteigen will und plötzlich seine Mitarbeiterin aufgelöst zur Einstiegsluke gerannt kommt mit dem Hilferuf: „Mr. Chambers, don’t go on board, it’s a cook-book!“ Zu spät, sie wird zurückgedrängt von den Kanamits und die Luke schließt sich, das Schicksal des Wissenschaftlers ist besiegelt.
Inzwischen hatte man nämlich den Rest des besagten Buches entschlüsselt und herausgefunden, daß es ein Kochbuch ist – zur besonderen Zubereitung der Menschen, die zu jenem Planeten geflogen werden. Shit happens. . .

Das Spiel war anscheinend, soviel man bis dahin herausgefunden hatte über die Kanamits, sehr gut und vielversprechend: eine Welt ohne Elend, Krieg und Hunger, aber diejenigen, die mitspielten auf der Seite der Menschen, waren letztlich doch nicht die „Sieger“, im krassesten Gegenteil, denn sie landeten ja auf den Tellern der Ausserirdischen, quasi als Dessert.

Auch hier: The only way to win is not to play.

Nun, kein Mensch weiß, warum wir auf diesem Planeten Erde sind, was unsere Aufgabe ist, was wir essen und trinken sollen, wie wir gesund bleiben usw. Es ist seit hundert oder zweihunderttausend Jahren immer dieses „Try and error“ Spielchen.
Es gibt zwar einige absolute FAKE-Pseudoreligionen, aber unsere echte, wahre, wirkliche Religion, die uns als Anker in den stürmischen Zeiten nur dienen kann, ist unser Herz, unser inneres Gefühl, unser Gotteserlebnis, das jeder für sich selbst erleben muß, das ist in ihm und keine Institution der Welt kann ihm dies vermitteln, wenn es nicht in ihm selbst zu spüren und zu fühlen ist, am allerallerwenigsten eine dieser partiarchalisch organisierten fälschlich als „Weltreligionen“ bezeichneten IRRLEHREN und IDEOLOGIEN, die so gut wie alle eher satanischen Ursprungs sind und in die Abgründe führen, auch und gerade weil sie das genaue Gegenteil vorgeben.
Wer sich aber auf dieses früher sehr lukrative und beliebte Spielchen „Religion“ eingelassen hatte, wurde, wenn er richtig spielte, automatisch die Karriereleiter hochgereicht – ein tolles Gefühl, mag ja sein – aber oben oder zumindest in den oberen Kreisen angekommen, wurden die Hände immer blutiger, die Seele war eh weggeschrumpft und weggefressen und wenn wir es vom Natürlichen, vom Göttlichen her sehen, befanden sich diese Karrieristen der Kirchen und Religionen plötzlich mitten in dem, was sie selbst als „Hölle“ erfunden hatten, aber für andere. . . . Shit happens und auch hier:
The only way to win is not to play.
Bloß nicht das falsche, blutige, hinterlistige, teuflische Spiel dessen spielen, wo zwar „Kirche“ darauf steht, was aber das krasseste nur denkbare Gegenteil ist: Wer mitspielt, ist verloren und hat verloren. Gewinnen kann nur derjenige, der sich da heraushält, das falsche Spielchen erst gar nicht mitmacht.

Dasselbe gilt für die gesamte (!!) Juristerei, die Politik sowieso und von den Pharma- und „Lebensmittel-“ Konzernen reden wir schon mal gar nicht.
Wer sich allein schon auf das „Spielchen“ Jurastudium einläßt, die meisten und besten noch mit menschenfreundlichen Absichten, der gerät unweigerlich in den Strudel der Falschheit, des Römischen Unrechts, ohne das nichts, also gar nichts geht, gerät unweigerlich wie in eine Verwurstungsmaschine in das Räderwerk der furchtbaren Juristen und ist, wenn er nicht rechtzeitig mit Blessuren zwar, aber immer noch mit Resten von Menschlichkeit aussteigt, als Mensch verloren.
Es heißt dann nicht wie banal kolportiert: Operation gelungen, Patient tot (was ja auch an sich schon Bände spricht), sondern immer: Karriere gelungen, Mensch tot, Seele tot, Herz tot. . .
Auch hier: The only way to win is not to play. Karriere? Nein danke !!
Unser heutiges Zeitalter, das bekanntlich NICHT das unsere ist, bietet kaum Ausnahmen und wer nicht „mitspielt“, ist eben Aussenseiter, rettet aber sich als Mensch, rettet seine Seele, sein Herz – was will man mehr ?!

Die obige Film-Episode verspricht ja auch das krasse Gegenteil, quasi das Paradies auf diesem fremden Planeten, dabei ist es zumindest für die Menschen die reinste Hölle, the worst case.
Mit den Religionen ist es haargenau dasselbe, teils sogar bis hinein in den Kannibalismus: es könnte einem kalt den Rücken herunter laufen . . .

Um nochmals auf diese Twilight Serie zurückzukommen, so ist die oben beschriebene Szene ein genaues Abbild dessen, was uns Menschen in dem, was man „Kriege“ nennt „serviert“ wird.
Auf ihr Gerüst und ihren echten, wahren Kern heruntergebrochen sind Kriege nichts als makabere Blutopfer und es ist jedem selbst überlassen, wer davon profitiert, nach wessen „Regie“ all die endlosen Kriege geplant und durchgeführt werden.
Klar, es ist immer die „Wurst an der Leine“ dabei, immer in Form von: wir kämpfen für unsere Freiheit, wir kämpfen gegen das Böse, wobei selbstverständlich beide Seiten beides sind, nur aus jeweils anderer Perspektive.

Am Ende sieht es IMMER so aus, daß gerade die Besten der Besten sich an diesem „Spiel“ beteiligen – klar, in einem Krieg kämpfen niemals die Schwachen unter sich, so daß aber am Ende dieser Kriege doch nur noch die Schwachen überbleiben bleiben, zusammen mit ein paar wenigen an Leib und Seele zerstörten „Besten“:
The only way to win is not to play. . .
Das kapieren diese Krieger aber nicht einmal am Ende dieser endlosen Kriege, wo alles in Schutt und Asche liegt – auch das ein klassisches Ziel aller Kriege unter Menschen. Auch hier gilt es immer, das Beste vom Besten zu zerstören.
Schauen wir nur auf Bagdad: vor der totalen Zerstörung durch die netten, immer zuvorkommenden (. . .) Amerikaner war Bagdad eine der modernsten Städte der Welt, weit moderner als alle europäischen Metropolen. Nachher? Forget it. . . Schutt und Asche, Tod und Verzweiflung.
Warum? Gute Frage – nächste Frage . . . Die Amerikaner mußten ihr Kriegsgerät einsetzen, Altes mußte aufgebraucht werden, damit der inzwischen schon lange außer jeglicher menschlichen Kontrolle geratene Industriell-Militärische Komplex sich über alle Massen exponentiell vergrößern konnte und die Macht der Amerikaner noch für eine Zeitlang als Militärische Monstermacht aufrecht erhalten werden konnte.
Der Militärisch-Industrielle Komplex als einziger noch halbwegs funktionierender Wirtschafts- also Todeszweig vernichtet alles, worauf er programmiert wurde. Jeder Heuschreckenschwarm stirbt, nachdem er seine Lebensgrundlagen radikal weggefressen hat, jedes vermeintliche Krebsgeschwür stirbt irgendwann ab – mit oder ohne Wirt – aber die Militärmaschinerie ist künstlich, unnatürlich, gegen die Natur, gegen die Menschen, gegen Gott und die gesamte Schöpfung gerichtet:
The endless war game:
„The only way to win is not to play.“

Und dieses hier verwendete „win“ ist selbstverständlich nicht das „WIN“, das uns heute diese herz- und seelenlosen LOSER verlockend anbieten: Geld machen, Karriere machen, tollen Auto fahren oder gefahren werden, tolles Haus oder gleich ganz viele Häuser, Hochhäuser und Residenzen wie Onkel Donald, der vielfache Multimilliardär, den viele Unreflektierte und Seelenlose allen Ernstes immer noch als „ihren Messias“ ansehen und verehren und verteidigen – weiß der Kuckuck, was in solchen Herzen und Köpfen vor sich geht, da mag kein Mensch hineinschauen wollen, es muß gruselig, ganz gruselig sein, was man da zu sehen bekäme . . .

Von Trump zu den Demos: wie finden wir denn da nun schon wieder den Übergang. . . ?
Nun ja, er ist ja auch nur ein teils tragischer, teils lächerlicher Spiel-Ball zweier Mächte: zum einen seines immens aufgeblasenen EGO (aufgeblasen durch all seine fiesen Geldspiele, durch die er den schlimmsten Mächten ins Spinnennetz ging, meist freiwillig, weil er gar nicht durchblickte und ultra naiv dachte, das alles sei wirklich eine Art Spiel im harmlosen Sinne – was es weiss Gott nie war) andererseits hat er durch seine unvorsichtigen, seine Seele kostenden Spielereien die Spinne selbst auf sich aufmerksam gemacht (was man nie machen sollte), also die von mir so genannte „Regie“, die nun ihrerseits mit ihm gespielt hat – nach Lust und Laune – und nun ist er gefangen im Spinnennetz – shit happens . . .
Die Demos – ja, das ist ein Spielchen der besonderen Art für sich. Da lockt keine Karriere, es sei denn die Regie sucht sich jemanden als Anführer heraus und läßt ihm für ein Weilchen irgendwelche Illusionen von wegen Retter der Nation, Held, Märtyrer usw. – zumindest reicht es dann für die Negativschlageilen und derjenige darf sich für ein paar Augenblicke seines Lebens als Volksheld fühlen und kann ggf. die Bilder seinen Enkelkindern zeigen, aber zu denen kommt es in den Regionen eh meist nicht. Man liest selten etwas von den Kindern Lenins oder Che Guevaras . . . oder Attilas.

Hier tritt eben wieder die oben erwähnte Fabel vom Wettlauf zwischen Igel und Hase in Kraft.
Wenn doch die Polizei nicht mehr die Polizei und die Justiz nicht mehr die Justiz und die Politiker nicht mehr die Politiker sind , alle zusammen schon lange nichts mehr mit dem zu tun haben, wofür sie stehen, dann wird der Demonstrant, der von all dem nichts mitbekommen und nichts gemerkt hat, zur tragischen bzw. tragikomischen Figur, zum Don Quijote, der statt gegen Windmühlen gegen Wasserwerfer und eine militarisierte Polizei kämpft, gegen die das frühere Militär eine Truppe in harmlosester Freizeitkleidung war.
Das alles ist so dermaßen naiv, lächerlich und kindisch als wenn die früheren, „mittelalterlichen“ Kämpfe um mit Zugbrücken gesicherte Burgen dadurch zu gewinnen gewesen seien, daß möglichst viele Ritter vollkommen unbewaffnet, bar jeder Ausrüstung und Kampferfahrung friedlich, allenfalls mit Pappschildern „bewaffnet“ („Hoch die Zugbrücke“ oder „Wir sind sauer, wenn ihr uns nicht sofort in eure Burg laßt, damit wir euch vertreiben können“ oder klassisch “ Macht (bitte) hoch die Tür, die Tor macht weit“) vor der Zugbrücke gestanden hätten, Abstand haltend und nicht zu laut, weil das Burgfräulein Migräne hat oder in Ruhe singen möchte.
Karnevalswagen haben früher, als es noch Karneval gab, Bonbons von den Wagen in die Menge geworfen, diesmal gab es unreines Wasser statt Bonbons für die Demonstranten in Berlin, die so naiv waren, zu denken, daß ein paar Demotouristen den Gang der Weltgeschichte, diktiert und überwacht von der Regie, aufhalten könnten. Friede sei mit euch.
Merke: eine Türe schließt man nicht dadurch auf, daß sich das gesamte Dorf davor versammelt, in der Hoffnung, viel bewirkt viel, sondern indem jemand den richtigen Schlüssel für dieses Schloß findet und herbeiholt.
Ach je, auch hier wieder gilt:

The only way to win is not to play – these ugly games!

Think about it!


Standard

Schreiben Sie einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Wechseln )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Wechseln )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Wechseln )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Wechseln )

Verbinde mit %s