Bitte hört jetzt auf zu weinen und zu streiten – oder: der Hausmeister und der Pausenclown

Ich könnte jetzt anfangen mit: Es war einmal, aber das mache ich bewußt nicht, denn die wenigsten würden die Ironie begreifen und den Sinn dahinter verstehen.

Fangen wir also ganz anders an und stellen erst einmal fest & klar, daß dies ein Swissartblog zur sogen. „Wahl“ in den sogen. Vereinigten Staaten ist, dem ungeeinigtesten Land auf dieser Erde mit der zerstrittensten Bevölkerung, ein Paradebeispiel für das „Teile und herrsche“ – einfach nur um das klarzustellen und Klarstellungen und Klarheit sind genau das, was wir heute, morgen und übermorgen brauchen, denn die Zeiten sind hart und werden noch viel härter, nicht umsonst spricht die fälschlich „rouling class“ bezeichnete und genannte Schauspieltruppe lange und unverhüllt schon von dem „coming dark winter“, es gab sogar extra eine Militärübung dazu.

Ja, die Wahl, die Wahl, die sogenannte. . . .
Alles streitet und hackt aufeinander herum, die Messer werden noch eine Idee schärfer gewetzt, die Gräben noch ein paar Meter breiter und tiefer geschürft und mit allerlei Wassern gefüllt und mit dem grusigsten, gefräßigsten Getier bestückt, damit niemand ins Lager des oder der anderen kommt und die Grenzen klar definiert und gesichert sind: bis hierher und nicht weiter, wer nicht für uns ist, ist gegen uns und damit unser Feind und damit quasi das, was man im Mittelalter „vogelfrei“ nannte = zum Abschuß freigegeben, über den wird keine Träne vergossen, darf keine Träne vergossen werden, denn wer gegen uns ist, ist nicht mehr nur ein Unmensch, schlimmer noch, er oder sie ist dann ein „Unding“.

Gefeiert wird auf beiden Seiten, logisch, denn gekämpft wird immer bis zum „Endsieg“, darunter geht nichts.
Und klar, wir waren immer schon die Guten, egal wieviel Blut, egal wieviel Dreck, egal wie viel Lügen, Betrug und Schweinereien der gerade zufällig aktuelle Kandidat am Stecken hat; die Uniform ist immer die Weisse Weste, sie verdeckt alles und sie garantiert Unschuld, da kann kommen was mag und da kann gewesen sein was mag – uns doch egal; denn was vom Feind kommt, muß per Definition falsch, erlogen, fake sein, das ist die gemeinsame Devise, auf das können sich alle Lager als gemeinsamen Nenner immer einigen.
Und wer sich nicht daran hält, bitte hinein in den trennenden Graben, guten Appetit, das Zeugs muß und soll ja nicht nur abhalten, sondern auch abschrecken und wer wird schon gerne von Krokodilen gefressen – mal ehrlich. . .

Soviel als kleinen Vorspann, das soll reichen, mehr geht eh immer – das soll keine Drohung sein, denn was ist schon schöner als einen Swissartblog zu lesen. 😉

DAS TRAURIGE AN DER GANZEN SACHE IST AUCH DAS ABSURDE:
ZUM EINEN HAT TRUMP 2016 AUF DIESELBE GAUNERHAFTE ART SEINEN „WAHL“ SIEG ERRUNGEN WIE JETZT SLEEPY JOE, ALSO DIE DEMOKRATEN, ALSO DIE KOMMUNISTEN.
ZUM ANDEREN: ARE YOU CRAZY??
ALLE PRÄSIDENTEN SIND SEIT BESTEHEN DER USSA REINE PAUSENCLOWS GEWESEN, IHR EINFLUSS AUF DAS THEATERSPIEL WAR GLEICH NULL. DIE SHOW LIEF IMMER UNGESTÖRT WEITER, NUR DER DUMMEN MASSE WURDE ERZÄHLT, ES KÄME EINZIG AUF DEN JEWEILS VON DER MASSE GEWÄHLTEN PAUSENCLOWN AN, DAS SCHAUSPIEL, ALSO IHRE REALITÄT SEI VOLLKOMMEN EGAL.
WIE DUMM MUSS MAN SEIN, DEM PAUSENCLOWN TRUMP ODER BIDEN ODER PUTIN ODER MERKEL HINTERHER ZU LAUFEN WIE EIN DRESSIERTER TROTTEL… THINK ABOUT IT!!

So, der Einfachheit halber und weil manche es schon kennen, habe ich diesen „Muttertext“ (=Ausgangstext) mal eingefügt, es ist der kleine Bruder oder wer möchte, die kleine Schwester dieses Swissartblogs.

Zunächst einmal: was ist ein Pausenclown: nun, er ist quasi die Beigabe zu etwas, was man die Hauptvorstellung oder das Schauspiel nennen könnte, das sehr oft heutzutage eine Tragödie oder kurz Absurdes Theater ist.

Der Pausenclown soll vom Umbau während des laufenden Stücks ablenken und das Publikum unterhalten, er steht, da er vor dem Vorhang agiert, wesentlich näher zum Publikum als die eigentlichen Schauspieler und das im doppelten Wort-Sinn.
Wenn er oder sie ein guter Clown ist, kann er sogar zum Liebling des Publikums werden, seine Hauptfunktion ist aber die Ablenkung vom eigentlichen Geschehen, das der Clown in der Regel nicht einmal selbst versteht, das Publikum mittlerweile in der Regel, also sagen wir, um es freundlich zu machen, zu 98% auch nicht versteht, aber das ist nicht die Schuld des Pausenclowns – wie denn auch, ist er doch selbst viel zu beschränkt zu begreifen, was hinter den Kulissen geschieht.
Er weiß nur: ich muß um alles in der Welt das Publikum unterhalten, sonst fliege ich raus.

Das das Stück selbst kaum jemand zu begreifen in der Lage ist, sind die Zeitungen natürlich auch voll von den Scherzen und dummen Witzen der Pausenclowns, was sie sagen, steht gleich am nächsten Tag, dank Internet sogar in Echtzeit in den digitalen Medien, das Stück selbst kommt in den Medien so gut wie gar nicht vor.
Außer den Meldungen über den Clown finden sich in den Medien nur Meldungen über andere Ablenkungen, also Sport und Unterhaltungsindustrie.
Nicht einmal die so entscheidend wichtige Rüstungsindustrie, das einzige, was die USSA noch an Industrie zu bieten hat, wird erwähnt.
Es ist wie der Elefant im Wohnzimmer: irgendwann sieht man ihn eben nicht mehr, da er so zentral anwesend ist. . .
Pausenclown hier, Pausenclown da, dazu: was hat der Pausenclown heute gegessen, was sind die neuen Sketche, an denen er arbeitet bzw. besser die ihm eintrainiert werden, denn auch hier hat die Regie ihre Finger im Spiel, nicht nur hinsichtlich des „Großen Schauspiels“, aber nur hier dürfen die Medien auch reinschauen, also bei dem, was der Pausenclown macht, gemacht hat und was er demnächst für Späße präsentieren soll, womit er das große Publikum vom Großen Schauspiel, was man nun „The New Normal“ oder die „Vierte Industrielle Revolution“ oder „Das Internet of Everything“ nennt, wo der Mensch nur noch zur Maschine wird, unterhalten soll.

Mein großer Freund und Kupferstecher Johann Christoph Friedrich von Schiller, den ich dabei so gerne – persifliere wäre zu unschön gesagt – umdichte ist besser, würde heute sarkastisch dazu sagen:
„Der Mensch ist nur dort ganz Mensch, wo er zur Maschine geworden ist und nur als Maschine ist er in voller Bedeutung der Wortes noch MENSCH“ – nur als Maschine duldet ihn die alles beherrschende Künstliche, will sagen autonome Intelligenz überhaupt noch, alles andere „kann weg“, stört nur.

Zack, das hat gesessen, ich höre Schiller schon frohlocken angesichts dieser aktualisierten Form der totalen Umkehr seines berühmten Satzes, den ihr aus meinem letzten Swissartblog noch bestens kennt:
„Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“ So war das früher einmal, im ganz ganz alten „old Normal“.

Ich weiß, ich weiß, die Medien und 99,9% der BeWölkung (sic!) würden sich auf die Schultern klopfen und sagen: schaut her, ich spiele den halben Tag auf, mit und durch mein Smartphone ( in Anlehnung an das leidige Ablenkungsmanöver: „an, mit, von, wegen, trotz o.ä. Corona gestorben zu sein“ ), aber währenddessen würde unser guter Schiller Leib- , Magen und Kopfkrämpfe bekommen und sich post mortem noch sinnlos betrinken: ob mit Kaffee oder Wein, who knows.

Nun, der kleine, winzig kleine, statistisch in gar keinerWeise mehr erfassbare oder zählbare Teil der Bevölkerung ( nicht Bewölkung 😉 ), also alle nicht Bewölkten, wissen, daß das New Normal und das Internet of Everything auch das Ende von allem ist, was wir Mensch und menschlich nannten, zumindest aber das Ende der Menschheit „as we know it“ bedeutet.

Aber das Tolle, das Gute, das Beruhigende und Schöne ist: die Pausenclowns und ihr gesamtes Publikum wissen nichts, gar nichts, überhaupt nichts davon, sie sind ähnlich den Kühen oder Schafen oder Hühnern, denen man Mozart (sic!) vorgespielt hat, damit sie besseres Fleisch und bessere Milch hergeben und die seine Melodien noch Sekunden vor der Schlachtung summen, nicht einmal ahnend, was ihnen bevorsteht und was ihr ganzes Leben, das sie auf minimalsten Quadratmetern im Stall verbrachten, eingespritzt mit Antibiotika und Mastmitteln, eigentlich sollte. . .

Ja, diese Pausenclowns sind eben etwas Gutes, zumal sie genauso dumm sind wie ihr Publikum, auch wenn die ihnen von der Regie eingeimpften Texte mitunter gescheit erscheinen, viel gescheiter als die Clowns in Wirklichkeit sind.
By the way: das erinnert mich an manche tiefgreifenden Texte alter, uralter Pop-Größen, einer anderen Form von Pausenclowns für Jugendliche, wo man sich heute fragt: „oh mann, wie konnten so junge, so durch und durch dumme Gitarrenclowns, Sänger und Drumer so tiefgründige Texte und so schöne Melodien schreiben und spielen??“
Die Lösung kennen wir heute: ihnen wurde das ganze „Zeugs“ von „oben“, von der Regie vorgesetzt und sie durften und sollten so tun als sei das alles auf ihrem Mist gewachsen – wir haben das damals geglaubt, logisch.
Nun, das ist etwas Nostalgie, heute gibt es weder schöne Melodien noch gar irgendeine Form von sinnvollen oder gar tiefgründigen Texten, heute fragt man sich im Gegenteil, wie ein Mensch überhaupt so einen Schrott wiedergeben und herausgrölen kann und der Welt glauben machen kann, daß es sich dabei um so etwas wie Musik handelt.
Nun, wir wissen natürlich: auch dahinter steht und steckt die Regie, denn es geht ja einzig darum, die wenigen, uns noch folgenden Generationen so früh wie nur irgend möglich zu verderben, zu verblöden, zu verrohen, kurz zu „satanisieren“ und zu entmenschlichen, quasi von allen Resten des Menschseins und des Menschlichen zu ENTKERNEN.
Der Gipfel ist heute schon damit erreicht, daß man bei diesen „kernentkernten“ Gestalten auch noch die jämmerliche Hülle verunstaltet, sprich zu 100% satanisiert, indem alle diese – sorry – Verblödeten teil- oder ganzkörpertätowiert und gepiercht herumlaufen und dafür auch noch selbst bezahlen.

Doch zurück zu den eigentlichen Pausenclows.
Um im Bild zu bleiben hat es die Regie vorgezogen, denen das ganze Spektakel zu überlassen, will sagen: irgendwann war das Schauspiel, das, worum es im Grunde einzig geht, das LEBEN also, die Realität, so krass, vor allem wenn so etwas Gruseliges wie Kriege auf dem Programm der Regie bzw. im Drehbuch standen, daß sich die Regie sagte:
„Come on, die Leute finden diese Pausenclowns, die selbst das Furchtbarste noch zu versüßen verstehen ( wir denken an Marlene Dietrich, an Zara Leander und ähnliche gut verdienende, beim Publikum sehr beliebte Clowns ) so toll, wir lassen von nun an die Vorhänge zu, spielen unser Spiel aber weiter vor herabgelassenen Vorhängen, nur eben unsichtbar hinter den Kulissen quasi.“

Das war dann so die Zeit, als man dem Publikum beibrachte, daß man es nur noch unterhalten, also unten halten wolle und ihnen als die absolute Krönung gestattete, daß sie ihre Pausenclowns von nun an selbst wählen dürfen, meist für 4 Jahre.
Ja, das war der absolute Knaller. Man erschlug damit hunderte, tausende und mehr „Fliegen“ mit einem einzigen gewaltigen „Schlag“.

Es drehte sich fortan um nichts anderes mehr als einzig nur noch um diese Pausenclowns, die man nun nicht mehr Clowns, sondern – fragt mich nicht warum – Präsid-enten nannte, die beliebteste Form der Umbenennung. Fragt mich auch nicht, was das Präfix „Präsid“ bedeutet . . . Es ist einfach so.

Das Skurrilste an der ganzen Geschichte: die Regie hat das alles so irre gut eingefädelt, daß dem Publikum irgendwann gar nicht mehr bewußt wurde, daß sie ja gar nicht mehr sehen konnten, was eigentlich gespielt wurde, also was sich hinter dem Vorhang abspielte, aber das wollte das Publikum ja auch letztlich gar nicht mehr sehen oder wissen, es war ihm unangenehm, es störte nur oder vielmehr es hätte eben genau das gestört, was die Pausenclowns, die man jetzt Präsidenten nannte, zu sagen hatten.

Das hatte zwei hochinteressante Komponenten:
Zum einen konnte die Regie so nun alles Mögliche auf der Bühne spielen – es interessierte niemanden mehr, nur hier und dort drangen ein paar Wortfetzen oder hitzige Passagen des auswendig gelernten Textes der hinter den Kulissen spielenden Schauspieler quasi durch den dicken Vorhang, nur hier und da schnappte zufällig mal einer aus dem Publikum das auf, erschreckte und erregte sich ob des Gehörten, gab es hier und dort weiter, aber das wurde dann meist als störend empfunden und das Publikum, also die Bewölkung und die sie beherrschenden Medien, wußten das schnell wieder zu unterbinden, abzumildern ( „das war doch von denen nicht so gemeint, sie machen ihre Sache schon gut, was soll das Gerede . . .“ Bla, bla, bla ) und die volle Aufmerksamkeit wieder auf die jeweiligen Präsidenten zu lenken, also die Figur vor dem Vorhang, den Ort eben, wo vermeintlich „die Musik spielt“.

Zum anderen hatte die Regie herausbekommen, daß hier und da doch noch eine gewisse Unzufriedenheit mit dem von ihr inszenierten Schauspiel, also mit der Realität da draußen, bestand.
Irgendwer aus der Regie hatte dann den tollen Einfall, mittels der von ihnen voll beherrschten Medien, ausgerechnet den Präsidenten für das „verantwortlich“ zu machen, was sie selbst auf der Bühne spielen und was das Publikum niemals mehr sieht.
Also ausgerechnet der wurde beschuldigt, das ihm selbst fremde Theaterstück zu Verantworten, den man früher den Pausenclown nannte und der diese Rolle immer noch genauso spielte, nur eben anders genannt wurde, der eigentlich für nichts und gar nichts, was auf der Bühne geschah, verantwortlich war und der von seinen beschränkten geistigen Fähigkeiten nicht einmal annähernd dazu in der Lage war, zu begreifen, was hinter dem Vorhang sich auf der Bühne abspielte ( es gab wenige Ausnahmen, wo die Pausenclowns dem Publikum zuflüsterten: Hey, ich weiß etwas, da geschehen ganz unbeschreiblich schreckliche, absolut furchtbare Dinge hinter dem Vorhang, die ihr gar nicht sehen könnt und die so furchtbar sind, daß ich, der Präsident, sie euch gar nicht erzählen kann . . .
Aber diese Ausnahmen verliessen schnell wieder die Vorbühne, im besten Fall weil es ihr letzter Auftritt war und ein anderer Clown / Präsident ihre Rolle einnehmen sollte, im schlechtesten Fall verliessen sie die Bühne unfreiwillig, d.h. sie wurden im Auftrag der Regie ermordet, was nicht selten vorkam und die anderen, nachfolgenden Clowns, also Präsidenten dann doch irgendwie abschreckte, die Finger von dem Vorhang zu lassen – „was ich nicht weiß, macht mich nicht heiss. . .“ ).

Ja, das waren traurige, mitunter tragische Zeiten. Da alle Medien das aufnahmen und weitergaben, was die Regie hinsichtlich der Verantwortung geändert hatte – „wir haben damit nichts zu tun, wir sind nur die Regie, stürzt euch, wenn es Probleme gibt, auf den Pausenclown, den wir ja schliesslich extra dafür eingesetzt haben!“ – stürzte sich von da an auch das Publikum immer auf den Präsidenten und machte ihn für alles Heil und allen Segen, aber auch für alles Übel, was von der Regie vorgegeben wurde, verantwortlich.
Mal war er also der Held, mal der Dorftrottel, mal etwas dazwischen, aber das Amt des Präsidenten war beliebt, schließlich stand man immer im Scheinwerferlicht und da der Vorhang immer geschlossen blieb, war man immer auch die Hauptfigur, auch wenn man durch die Presse oft zur Zielscheibe und damit zur Schießfigur wurde – shit happens.

Das Publikum aber reagierte sich im Guten wie im „Bösen“, in guten wie in schlechten Zeiten ( die immer von der Regie geplant und durchgeführt wurde von ihren Schauspielern ) immer an den bzw. dem Präsidenten ab und mit der Zeit spaltete es sich, ganz zur Freude der Regie.

Es war wie das Tapfere Schneiderlein, das vom hohen Baum herab immer Steinchen auf die schlafenden Riesen warf und jeder Riese, der getroffen wurde und aufwachte, machte den anderen Riesen dafür verantwortlich und weil auch die Riesen niemanden sahen, der die Steine hätte werfen können als eben seinen Kumpel.
Es endete bekanntlich damit, daß beide Riesen so wütend wurden, daß sie, obwohl keiner von ihnen einen Groll gegen den anderen hatte und keiner von beiden auch nur daran gedacht hätte, dem anderen irgendwie ein Leid anzutun oder ihn gar mit einem Stein zu bewerfen, daß sie sich schließlich, derart gehirngewaschen und verärgert, gegenseitig umbrachten.
Wen das nun an die Gegner und Befürworter des einen oder anderen Pausenclowns, also Trump oder Biden oder wen auch immer erinnert: diese Assoziation ist tatsächlich gewollt – auch wenn ihr da dann über euch selbst staunt und hoffentlich ins Nachdenken kommt.

Ja, ihr habt richtig gelesen: ihr zerfetzt euch wie die beiden Riesen, ohne zu ahnen, daß man euch ganz böse veräppelt, verhöhnt und mißbraucht ( beileibe nicht auf den Arm nimmt, denn das wäre ja noch irgendwie schön… ).
„Was kann der Pausenclown dafür, daß er so schön ist, daß er so dumm ist, daß er so aggressiv, daß er wer weiß wie und was ist. . . .
Himmel, es sind halt nur Präsidenten, also Pausenclowns, sie sind wie der Rest der Bevölkerung nicht besonders helle im Kopf, aber immer noch gut genug, euch zu unterhalten, euch zu trennen, euch dazu zu bringen, zu demonstrieren, euch aufzuregen, euch vor allem aber abzulenken von wirklich ALLEM, WAS AUCH NUR HALBWEGS WICHTIG IST !!

Es ist nicht euer Pausenclown – im doppelten Sinne – und er hat auch nichts, aber auch gar nichts mit euch zu tun und zu schaffen.
Mittlerweile sitzt ihr nicht einmal mehr wie im Theater, das ihr wegen CV19, CV20, CV21 usw. auch nicht mehr besuchen dürft – nicht einmal mehr Kinos – , vor dem Pausenclown, sondern die Regie hat euch alle separiert, vereinzelt, damit ihr noch weniger Ärger macht und ihr jubelt den diversen Pausenclowns auf den unzähligen Milliarden einzelnen Bildschirmen zu, total ferngesteuert und mindcontrolled , nur noch virtuell unterwegs. . . .Den Pausenclowns und Präsidenten ist niemand von euch je real begegnet und doch kämpft ihr für sie als wäret ihr mit ihnen verheiratet oder mindestens ganz eng befreundet. Ihr engagiert euch für ein Phantom, ein Produkt der einen oder anderen Medien, also der MSM oder der alternativen Medien, was mittlerweile gar nicht mehr so große Unterschiede macht . . .

Und ja, es wird immer spannend, denn zur besseren Unterhaltung = Untenhaltung hat die Regie ja vor langer Zeit schon beschlossen, die Pausenclowns, also Präsidenten alle vier Jahre auszutauschen, denn Ärger mit dem, was die Regie macht, die aber selbst nie ins Bild tritt und jede Verantwortung für ihre Drehbücher strikt ablehnt, gibt es immer und soll es ja geben, denn es ist deren Idee, die Daumenschrauben in immer kürzeren Abständen anzuziehen . . . Klar, das tut weh, aber man kann das durch das Spiel mit sogen. „Wahlen“ immer sehr gut abfedern, denn was hat man dem Publikum beigebracht, wer allein und zwar ganz allein für alles, was die Regie sich einfallen läßt verantwortlich zu machen ist? Genau, der Präsident.
Und um es in einem so großen Land wie den USSA einfach zu machen und es den Menschen nicht zu kompliziert zu machen, läßt man sie zwischen A und B wählen, das reicht, wobei das eigentlich schon zu viel ist, aber anders kann man die Menschen nicht gegeneinander aufbringen, alles andere wäre ja Diktatur . . .und so offen will man das nun auch nicht zugeben, die Fassade soll schliesslich gewahrt werden, etwas Maske muß sein . . .

Hätte das tapfere Schneiderlein immer nur auf einen einzigen schlafenden Riesen geworfen, niemals hätte der sich selbst umgebracht, vielmehr hätte der Ausschau gehalten, aber stattdessen dann oben im Baum das tapfere Schneiderlein gesehen und dann wäre es dann aus gewesen mit dem Schneiderlein, es hätte kein Schneiderlein mehr gegeben, jedenfalls kein tapferes mehr, nur noch ein totes Schneiderlein.

Das weiß natürlich auch die Regie, deshalb gibt es zwei Pausenclowns zur Auswahl und da es wegen der Daumenschrauben und den seiner Freiheiten beraubten Völkern immer irgendwie „Ärger“ gibt und die Bewölkerung gelernt hat ( erst zuhause, dann im Kindergarten, dann in der Schule, der Uni und das ganze Leben lang via Television ), daß immer nur die Pausenclowns, also die Politik, also die Präsidenten und ihre Parteien für alles auf der Welt verantwortlich zu machen sind, entlädt sich zum Wohle und zur Freude der Regie immer aller in den vier Jahren der Clownschaft angestaute Ärger nun mal immer an den Clowns, den Präsidenten:
ein ganz wundersamer, eigentlich irrer und von aussen völlig unbegreiflicher, aber durch die Medien der Regie angefeuerter Scheinkampf, weil ja weder der amtierende Clown verantwortlich ist für das Vergangene noch der kommende Clown irgendeinen Einfluß auf das Zukünftige haben kann und wird.
Beides ist vollkommen unsinnig bei Lichte und bei Verstand betrachtet, aber weder Licht noch Verstand haben in diesem Trubel irgendeine Chance.

Und so reiben sich die aufgepeitschten Parteien innerhalb des hilflosen Publikums gegenseitig auf an gefälschten Wahlen, an Manipulationen, darüber, was der eine oder andere Clown falsch oder richtig gemacht hat – wo er doch in Wirklichkeit NULL Einfluss hat und doch auch nur das nachplappern darf und kann, was die Regie ihm als Script reinreicht.

Und wir dürfen eins niemals vergessen: den allergrößten NUTZEN erzielt die REGIE immer dann, wenn sich das Publikum ausgerechnet und fataler Weise wegen eines Pausenclowns in die Haare bekommt, so wie das jetzt gerade geschieht.
Denn dann kann hinter der Bühne alles nur denkbar Furchtbare passieren, die ganze Bühne kann umgebaut werden, ohne dass das Publikum irgend etwas mitbekommt, denn es ist ja voll damit beschäftigt, warum der eine oder der andere nun plötzlich Pausenclown ist.

Dass die Regie selbst das dadurch entstehende Chaos geplant hat, weil sie aus dem CHAOS den allergrößten NUTZEN erzielen kann, das ahnt das sich streitende Publikum nicht einmal.
Es fliegen die Fetzen und entzweien sich die Freunde, die Familien, selbst die Paare – unbehelligt und geschützt, fern dem Kampfgeschehen freut sich einzig wer wohl? Natürlich die REGIE!
Sie hat wieder mal den Joker gezogen, d.h. für sich herausgemischt, denn sie hat nur solche Joker in der Tasche und im Ärmel, schliesslich agiert sie nicht nur hinter den Kulissen, sondern weit weit oben, oberhalb, weit abgesichert im Regieraum und kommt aus dem Feiern gar nicht mehr raus. Dank euch allen, die ihr euch für oder gegen Trump, für oder gegen Biden, Putin oder Merkel oder wem auch immer in den „Haaren“ liegt und trennen laßt.

Die Regie plant weiter The NEW NORMAL und schreibt weiter die skurrilen, teils blöden, teils ultrablöden Texte für den nächsten Pausenclown, der ja nur deshalb neuer Clown wird oder werden soll, weil die Regie vom Chaos lebt, von der Reibung der Gegensätze, von Plus- und Minuspol, nur so kann der Strom zur Regie fliessen, andernfalls stünde sie, die Regie, förmlich auf dem Schlauch.
Und der jeweils neue Präsident, der freut sich und ahnt nicht einmal etwas von seiner zwiespältigen, überwiegend teuflisch dunklen Rolle.
Es geht ihm ja immer nur um Aufmerksamkeit, jeder der Clowns möchte nun mal Publikumsliebling sein, so wie jeder Formel I Fahrer soooo gerne Weltmeister werden möchte und jeder Vollidiot einmal Dschungelkönig: einmal nur im Mittelpunkt stehen, wo immer dieser Mittelpunkt und wo immer diese verdammte „Mitte“ auch sein mag, denn der Mittelpunkt scheint sekündlich zu wechseln und ebenfalls derjenige, der zufällig dort stehen darf.

Und noch etwas ganz WICHTIGES, was besonders in den USSA jetzt von größter Bedeutung ist:
Es ist absolut lächerlich ( und hört bitte auf damit. . . ), den jeweiligen Pausenclowns irgendwelche Verbrechen nachweisen zu wollen.
Ihr macht euch damit nur zu Erfüllungsgehilfen der großen oder kleinen Mainstream oder Alternativen Medien und damit der Regie:
Begangene Verbrechen oder meinetwegen auch Vergehen sind ja gerade die absolute Grundvoraussetzung um überhaupt solch ein Clown werden zu können !!
Einerseits muß so ein Präsident oder Anwärter sich zuvor besonders viel Geld ergaunert haben – kein Mensch auf dieser Welt hat Millionen, schon gar nicht Milliarden, der NICHT zuvor und deswegen über MASSEN von Leichen gegangen ist, dessen Seele schwarz wie die Nacht und bereits dreimal an den Teufel verkauft worden ist – einfach deshalb, damit die Fallhöhe besonders hoch hat.
Wer einige Milliarden oder wie z.B. Trump zig-Milliarden irgendwo erworbenen Geldes hat, möchte und wird das niemals auf’s Spiel setzen, schließlich haben diese Leute ja immerhin ihre Seele dafür verhökert.

Andererseits MUSS als absolute Grundvoraussetzung für diesen Job jeder Anwärter möglichst viele schreckliche Dinge getan haben – um es gelinde zu formulieren.
Denn hätte so ein Pausenclown eine reine Weste und wäre er oder sie ein guter oder zumindest halbwegs guter Mensch – womit bitte wollte die Regie ihn im Falle er würde sich nicht „an die Regeln halten und etwas ausquatschen “ oder so, womit wollte man ihn erpressen !??
Auch hier gilt wieder: je schrecklicher und schlimmer und furchtbarer die Verbrechen, also je schwärzer die Weste, desto größer die Fallhöhe bei der Aufdeckung – und die Regie hat alle Verbrechen der Anwärter parat, um jeden sofort damit erpressen zu können, wenn er oder sie nicht zu 100% pariert.
Also bitte hört auf mit dem Kram wo wegen „ich weiß etwas, Herr Lehrer“ – ihr macht euch mit beidem lächerlich: einmal wenn ihr irgendeinem Kandidaten eine weisse Weste aufquatschen oder andichten wollt und genauso wenn ihr deren Grundvoraussetzung, eben irgendwelche furchtbaren, abscheulichen Verbrechen begangen zu haben nachweisen wollt. Vergeßt es, das braucht ihr nicht nachzuweisen, das ist Grundvoraussetzung !!

Und noch etwas: Noch mehr der absoluten und aus meiner Sicht eher tragischen Lächerlichkeit setzt ihr euch aus, wenn ihr rankommt mit irgendwelchen Paragraphen der Römischen Rechts, das ja , wie ich in den meisten meiner Swissartblogs immer wieder betone, das krasseste Gegenteil zu unserem germanischen, deutschen Naturrecht darstellt, was man sich vorstellen kann.
Dies auch als ein kleiner Abstecher zu CV19, dazu müßte ich nochmals einen Extrablog erstellen, aber das paßt eben auch hier, da die Mentalität und an Dummheit grenzende Blindheit dieselbe ist und derselben Denkträgheit, demselben „UN-Geist“ entspringt.
Klar ist es schön, wenn man ein paar elende Paragraphen aus dem Studium anwenden kann und „ich weiß aber was!“ rufen kann und sich der Schulterklopfer sogar sicher sein kann. Klar, das tut gut, kann aber auf Dauer nicht befriedigend sein.
Das röm. Recht, also das gesamte UN-Rechtssystem ist ja eine Falle, eine Erfindung des Vatikan, es ist ihr doppelter Schutzwall, ihr Firewall seit ihrem Bestehen.
Zum einen ist es so verwoben und „verstrickt“, daß man sich nur darin verfangen KANN. Zum anderen ist es ja leider zwingend, daß man sich weltweit damit befasst, weil die ganze Welt dieses röm. UN-Recht aufgezwungen bekommen hat, auch wenn es nicht einmal eine Ähnlichkeit mit irgendeiner echten Wissenschaft hat ( genau wie die Theologie und die Medizin übrigens…). Genial an dieser Konstruktion ist aber, daß das Röm. UN-Recht so gestaltet ist, daß man nur auswendig lernen, auswendig lernen und nochmals auswendig lernen muß – und diese Idiotie dann auch noch anzuwenden verstehen muß.
Von daher ist es ein Studium für – sorry, aber es ist so – Idioten. Damit ist ein ganz genialer doppelter Schutzwall vom Vatikan geschaffen: da nur oder fast nur Denkunfähige so ein stupides, ermüdendes, ultralangweiliges Studium wählen, sind die „ausscheidenden“ ( genial die dtsch. Sprache ) Studenten und angehenden Juristen auch reine Fachidioten und selbst wenn sie den Durchblick hätten, müßten sie in den Geleisen des vatikanisch-röm. UN-Rechts denken und handeln oder den Beruf wechseln, dann wäre aber das Schindstudium umsonst gewesen. . .

Folglich sind nur diejenigen Juristen, die sehr unkreativ, sehr denkfaul, sehr devot sind ( Ausnahmen bestätigen vielleicht, vielleicht diese Regel… ) , niemals aber kluge, kreative, denkende Köpfe, die quasi von innen her das starre System sprengen könnten: das meine ich mit doppeltem Schutzwall.
Zudem werden einst vielleicht kreative, denkfreudige Studenten allein schon durch den Zwang, das immer Gleiche auswendig lernen zu müssen, in ihrer einstigen Denkfähigkeit „kastriert“ und beschnitten wie ein einst runder Baumstamm, der durch Säge und Hobelmaschine geführt wird, nun mal am Ende eckig, zerkleinert und nicht mehr rund ist. . .

Natürlich besteht das ganze Leben aus Recht und Unrecht, aber sobald man mit dem Röm. UN-Rechtssystem an die Sache herangeht, versaut man alles, ganz ähnlich der Schulmedizin, die alle Symptome „wegschneidet“, damit aber nicht den Patienten geheilt hat, sondern ihn wie die Juristerei in ein weiteres Irrsinnssystem gezwungen oder geleitet hat.
Genau wie die Schulmedizin und BigPharma niemals auf Heilung des Patienten, sondern auf seine lebenslange Abhängigkeit von letztlich GIFT aus ist, genauso bringt das Röm. UN-Rechtssystem niemals Recht, nur eine Verteilung von Unrecht in der Form, daß wie beim Spielkasino und bei der Schulmedizin immer „die Bank“ gewinnt. D.h.: die Juristen sahnen ab ohne Ende, bestenfalls bleiben für den Geschädigten ein paar „Brotkrümel“. Bekommt der Geschädigte mehr, so ist das wie beim Lottogewinn nur, um der übrigen Welt vorzuspiegeln, daß hier „etwas zu holen sei“ und damit andere in dieselbe Falle tapsen – wie bei den Millionen und Abermillionen Lottospielern, die am Ende bestenfalls mit 1 oder 2 € „Gewinn“ aus dem Rennen gehen.
Das ganze Rechtssystem besteht ja nur aus Taschenspielereien, damit begebt ihr euch auf die niederste Ebene und macht euch zum Spielball der Regie. Damit erkennt ihr von Anbeginn auch an, daß bei jedem „Wettrennen“ zwischen Hase und Igel immer der Igel gewinnt, egal wie sehr sich der Hase bemüht.
Natürlich weiß die Regie, daß nichts von all dem rechtens ist, weder bei den Wahlen zum amerikanischen Pausenclown noch bei irgendetwas, was mit irgendeinem sogen. Virus zu tun hat. Damit macht ihr nur die Regie einerseits wütend und mißmutig, zum anderen gibt es ihr Energie und Antrieb, euch „in die Pfanne zu hauen“, ist doch gerade das Römische UN-Recht (auch hier danke für die Doppeldeutigkeit… 😉 ) deren ureigenes Spielfeld, ihr geht damit also der Spinne direkt ins Netz . . .

Himmel, als ob ich es geahnt hätte. Kaum habe ich den Blog beendet mit dem Exkurs über das Römische UN-Recht und bin damit ein wenig abgewichen vom eigentlichen Thema, da melden die Medien eine „Steilvorlage“ und Bestätigung all dessen, was ich hier und heute geschrieben habe:
Dort nämlich heißt es bezeichnend: „Trump ist sauer auf seine Anwälte – Von Wahlrecht keine Ahnung?“
Nun, eine bessere Bestätigung hätte selbst ich mir niemals auch nur im Traum ausdenken und ausmalen können.
Da haben wir nun also einen Noch-Pausenclown mit Zig-Milliarden im Hintergrund, einen Mann, der sich alle Anwälte der Welt leisten könnte. Nun hat er das auch tatsächlich getan und es sind, wie man sehr leicht recherchieren kann, die korruptesten, fiesesten Anwälte dieser Welt und wahrscheinlich aller Welten, sollte es irgendeine Welt mit einem so kaputten, korrupten menschenfeindlichen und schöpfungsfeindlichen, jedem wirklichen Natur- und Menschenrecht zuwiderlaufenden UN-Rechtssystem irgendwo im Universum doch noch geben – was wir alle nicht hoffen.
Trotz dieser Korruptheit und Verschlagenheit ist Trump sauer auf sie, weil selbst sie ihm nicht weiterhelfen können und Trump sie beschimpft, nicht einmal etwas von Wahlrecht, also WahlUN-Recht zu verstehen.
„Nachtigall, ik hör dir trapsen“: dasselbe wie in der Medizin: man holt sich den weltweit besten ( scheinbar besten) sagen wir Herzspezialisten ins Haus und der versteht nicht einmal die Bohne etwas von der Lunge, der Niere, der Leber oder sonst irgendeinem Organ. Dumme, letztlich verbildete Spezialisten.
Man kennt das: da gibt es Orthopäden, die nur für die Hände oder nur für die Füße „zuständig“ sind und schon beim Knie passen müssen, dafür seien sie nicht zuständig. Am Ende braucht dann die Schulmedizin noch einen Kardiologen einmal für die linke und einen anderen, der nur für die rechte Herzkammer zuständig ist.
D.h., selbst ein Trump müßte für jede Unterabteilung dieses durch und durch korrupten und idiotischen Systems separate Anwälte haben, so dicht ist der undurchdringliche Firewall, den der Vatikan mit diesem UN-Rechtssystem, dem römischen, errichtet hat.
Man denkt unweigerlich an die „Revolution, die ihre Kinder frißt“ – nur tut sie das hier unaufhörlich seit etwa 1500 Jahren – und niemand hält dieses System auf, so fest hat es sich in alle Gesellschaftssysteme hineingefressen und verhakt. Man muß es zerschlagen wie einen Gordischen Knoten, anders geht es nicht.
Aber keiner hat den Mut und vor allem das Wissen, die Grundübel dieser Welt an ihren Wurzeln zu fassen – und bitte: wir sehen ja: die Präsidenten sind nur Pausenclowns und selbst ein Trump als Mr. President kann nichts, aber auch gar nichts unternehmen, nicht einmal mit den teuersten, korruptesten Anwälten.
Ich muß gestehen, ich hätte mir nicht träumen lassen, am selben Tag, wo ich den Blog schreibe, so dermaßen zu 100% bestätigt zu werden, ich bin begeistert!

„Was tun?“, sprach Trump und wir sehen, so ein Präsident ist tatsächlich und ohne Überspitzung nur ein Pausenclown, ein Hausmeister, aber kein Hausherr und darf selbst auch nicht in den Regieraum.
Ja, was tun?
Ein kluger Hase läßt sich eben nur ein einziges Mal auf jenes „Wettrennen mit dem Igel“ ein, danach weiß er, daß alles getürkt, gefälscht und betrogen ist und er letztlich nicht den Hauch einer Chance hat, auch wenn seine Überlegenheit ganz offensichtlich und unzweifelhaft ist. Aber bei diesem Wissen sollte ein kluger Hase es eben auch belassen.
Man muß nicht immer wieder in dieselbe Falle tappen, in der Hoffnung, daß sie diesmal vielleicht nicht „scharf“ ist – meist ist sie das nämlich . . .

Pausenclown ist man eh meist nur für 4 Jahre, wenn die Regie ganz gnädig ist und der Präsident seine Aufgabe des totalen Verdeckens des wirklichen Geschehens ganz besonders gut gemacht hat, so wie wir es von Sleepy Joe wahrlich erwarten können.
Und seien wir ehrlich: es ist ein Schei…job, heutzutage Präsident zu sein, denn die Regie hat es noch niemals gut gemeint mit uns, zumindest nicht, was die letzten paar Tausend Jahre betrifft – die kann man voll vergessen . . .

Think about it . . . ! Or try to do so, if you can’t ( = think ) . . .

PS: Manch einer wird sich nun fragen, wo denn der „Hausmeister“ aus der Überschrift bleibt: der muß warten, gerne dürft ihr auch etwas dazu schreiben, es war in etwa das gleiche wie mit dem Pausenclown.

Ich wollte die Funktion des Hausmeisters ebenfalls zum besseren Verständnis für euch darstellen. Geplant war eben so ein Hausmeister eines Gymnasiums wie ich es aus meiner Zeit noch kannte. Dieser Hausmeister hatte mit dem Schulbetrieb so wenig zu tun wie der Pausenclown mit dem auf der Bühne gespielten Theaterstück, also der Wirklichkeit.
Mein Hausmeister hatte also dieselbe verdeutlichende Funktion als „Präsident“ zugewiesen bekommen wie der Pausenclown.
Das einzig Wichtige am Schulbetrieb sind die Lehrer und die von ihnen vermittelten INHALTE.
In dem Vergleich geht es eben darum, daß man „Demokratie“ und Mitbestimmung dermaßen verhöhnt, verdreht und verschindludert, daß man den Gymnasiasten es als verlockend darstellt, daß sie zwecks Mitgestaltung der Unterrichtsinhalte ausgerechnet die Person wählen dürfen – um den FAKE des gesamten (!!!!) Wahlsystems euch möglich deutlich vor Augen zu halten – die nun mit dem Schulbetrieb nur so viel zu tun hat, daß sie morgens die Schule aufschließt, für die Sauberkeit der Toiletten ( maximal ) zu sorgen hat und dafür, daß die Türen dicht schliessen . . . Also gar nichts.
Genauso wie die Regie Präsidenten wählen läßt, die mit NICHTS im gesellschaftlichen, „industriellen“ „LEBEN“ irgendetwas zu tun haben, keinerlei echte Hoheitsrechte und Einflußmöglichkeiten haben, dem Publikum dies aber vorspielen müssen ( darin besteht ja ihre Rolle ), genauso absurd wäre es, wenn man die Schüler ihre Hausmeister wählen lassen würde und ihnen das als Mitbestimmung verkaufen würde – das ist also die zweite Analogie neben dem Pausenclown und daher die Überschrift: Ihr dürft und sollt sie gerne mit eurer Phantasie füllen und euch entsprechende Geschichten, Vergleiche usw. einfallen lassen, ich mache mir erst mal einen Kaffee oder gehe etwas an die frische Luft oder vielleicht sogar in die NATUR . . . 😉
Also, viel Spaß!!

Und noch etwas sehr sehr WICHTIGES: bitte tut mir und euch und allen anderen den Gefallen und streitet euch nicht, wer der beste oder bessere Pausenclown, Hausmeister oder eben Mr. President sein könnte oder gewesen ist – es sind alles arme, elende Gestalten, glaubt mir.
In aller Regel sind es hohle Psychopaten ohne eigenes Ego, bestenfalls reine Materialisten, die es nur wegen der Milliarden Dollar tun, die sie am Volk vorbei durch permanente Korruption und Betrug für sich dabei herausholen und die ihnen am Ende eh nichts nützen, sie machen sich ihre eh schon blutigen Finger nur immer noch viel blutiger, verraten ihre eh schon toten Seelen nur noch mehr an jene dunkelsten Mächte, die es auf Erden gibt.
Lichtwesen sind nie dabei, und schon gar kein MESSIAS ( . . . ) auch wenn sich der eine oder andere gut zu tarnen weiß und wenn viele, leider viel, viel zu viele von euch, immer das Gute im Menschen vermutend, darauf hereinfallen – seit Tausenden von Jahren – same old story again and again . . .

Pausenclown zu sein ist eben ein Milliardengeschäft, eben weil es der Regie verdammt wichtig ist, daß niemand hinter die Kulissen schaut und damit es jemanden gibt, der sich wenn auch nur zum Schein für all die Schandtaten und vErbrechen (ein herrlicher Verdreher, den ich so stehen lasse!) der Regie „verantwortlich“ zeigt, den man mit Blumen und mit Dreck bewerfen kann ( alles für Geld, dafür gibt man gerne mal die Zielscheibe für Lob & Hohn ab, es ist ja überschaubar von der Zeit her gesehen und man muß nichts machen außer den Text der Regie möglichst fehlerfrei ablesen und so tun, als seien die Gags von einem selbst wie das die Showmaster dem dummen Publikum auch immer geschickt vorschwindeln ) und der letztlich dieselbe Funktion der Ablenkung, Täuschung und des Verdeckens hat wie all die hochgradig unintellektuellen ( um nicht zu sagen strohdummen) sogen. Spitzensportler, die im Bereich des Fußballs mitunter nicht einmal ihren Namen schreiben können, aber da sie gut ablenken, Millionen Dollar und schnelle Autos von der Regie bekommen – von den „Stars“ des Showgeschäfts wollen wir erst gar nicht reden, auch das bleibt eurer Phantasie und eurem Wissen vorbehalten, das könnt ihr selbst weiterdenken und ausmalen . . .

Think about it again !

PPS: Ein Wort in eurer und auch meiner Sache:
Letztlich bin auch ich unfreiwillig und im übertragenen Sinne mit meinen Swissartblogs in ein Firewall – ähnliches System gezwungen:
Denn damit möglichst viele meine Blogs lesen würden, müßte ich mich wie Trump in die engen Käfige von Twitter zwängen, könnte also nur eine lächerliche Anzahl von Worten schreiben, mit denen man so gut wie nichts wirklich erklären könnte.
So eine Plattform reicht – wie der Name ja schon vielversprechend und entlarvend verrät – nur für PLATTHEITEN, Plattitüden.

Wenn ich aber Menschen zum Denken bringen möchte bzw. einfach so ins Blaue hinein Sachverhalte darstellen möchte, brauche ich ein Hundertfaches, ja Tausendfaches der lächerlichen Twittergröße.
Nun ist es aber so, daß das, was ich Regie oder AI (!!) nenne, so schlau war, die Menschen so dumm und träge zu machen, daß sie eben nur noch solche Twitter Nachrichtengrößen zu lesen in der Lage sind und echte längere Texte gar nicht mehr verstehen, begonnen hatte das mit den damaligen SMS . . .
Und genau hier haben wir leider wieder „unseren“ Firewall: die Menschen lesen lange Texte erst gar nicht, selbst wenn diese sie aus ihrer Unwissenheit, aus ihrer Matrix, aus ihrem Hamsterrad und aus ihrem Käfig befreien würden.
Deshalb sage ich mir immer, daß ich letztlich für irgendeine „Nachwelt“ schreibe, in der Hoffnung, daß dann noch hier und da ein paar Menschen überleben und sich ihren Denkapparat in diese Zukunft haben rüberretten können. Paradox nennt man das. . .
Aber that’s life.

Und klar, ich möchte meine Swissartblogs auch nicht als „den Stein der Weisen“ , sondern als Denkanstoß weitergeben.
Wir Menschen haben nun mal die uns allen gemeinsame Eigenschaft, uns irren, täuschen zu können, aber ich bemühe mich zumindest, neue Denkanstöße zu geben und mich nach besten Kräften so nahe wie möglich der Wahrheit zu nähern.

Mein Rat lautet selbstverständlich: kümmert euch nicht oder zumindest viel viel weniger um die Pausenclowns und geht nach vorne auf die Bühne, reißt die Vorhänge herunter und schaut hinter die Kulissen auf das, was die Regie euch da vorspielt und auf das ihr seit Menschengedenken keinerlei wirklichen Einfluß mehr habt.
Kümmert euch nicht mehr so sehr um diese Puppets und Marionetten, geht vom Spielgeschehen dann aber unbedingt weiter und schaut, wo zum Teufel (!!) sich die Regie versteckt hat und legt ihr, um es kurz zu sagen, ein für alle Mal das blutige Handwerk.
Dann und nur dann habt ihr den Hauch einer Chance oder sogar die greifbare Chance, diese Welt zu retten, das Ruder herumzureißen und für den Menschen ihre Freiheit zurückzugeben.
Klar, das klingt utopisch, denn dieser „Supertanker“ kann weder so schnell gestoppt noch gar auf den richtigen Kurs gebracht werden, dafür hat die Regie eh gesorgt und auch die mit ihr verbundene AI, wobei unklar ist, wer wen hier steuert und gesteuert hat.
Die Köpfe und Herzen und erst recht die Seelen der Menschheit sind von dieser Regie / AI so verdreht, ließe man sie „frei“, würden gerade diese fehlgeleiteten Menschen uns alle ins Verderben stürzen. Vor 80, vor 100 Jahren war das noch nicht der Fall, auch das müssen wir beachten.
Sollte noch irgendetwas gerettet werden können, so wird diese Rettung verdammt schwierig werden und sicher auch sehr viel Blut „kosten“, eben weil die Masse der Menschen völlig und vollkommen verblendet, desorientiert und chaotisiert worden ist.
Da muß man quasi von NULL beginnen, wobei Null nicht wörtlich zu sehen ist, denn übertragen gesprochen steht die Masse tief, tief im Minusbereich, nicht einmal bei Null.
Und durch den CV-Fraud sind selbst die Babies und Kleinkinder und Kinder in diesen Minusbereich hineingezogen, hinuntergezogen worden, sie wurden und werden gerade für ihr Leben lang traumatisiert, das darf man nie unterschätzen. Was früher die Kriege bewirkt haben, bewirken nun die unglaublichen Massen an falschen „Flüchtlingen“ und aktuell dazu nun noch der vermeintliche Virus, den niemand bislang hat nachweisen können, dessen „Leugnung“ aber hohe und höchste Strafen nach sich ziehen soll – die Regie ist also fleißig am Werke, „Nachtigall, ik hör dir trapsen“ ruft es von überall her . . .

Think about it !!

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