Don Quijote & Corona: Think outside the OVAL-box & was bitte ist mit diesem Hamsterrad, dem Aquarium & dem Käfig?

Wie sagt man so schön: Wenn das ganze nicht so traurig wäre, könnte man glatt darüber lachen.

Nun, Generationen von Lesern haben über den Ritter mit der traurigen Gestalt gelacht, nicht laut, sondern eher geschmunzelt, in sich hinein gelacht nach dem Motto: Wie kann man nur so blöd sein.

Ja, wie kann man nur so blöd sein, das denken sich die wenigen heute noch übrig gebliebenen kritischen, also denkenden Geister Deutschlands, Europas und der Welt.
Da fällt die Welt auf einen Hochstapler rein, der weder ein ordentlicher Doktor noch gar ein Professor ist und aller Welt einen Test verkauft, der gar kein Test ist, also definitiv als Test vollkommen unbrauchbar und ungeeignet ist. . . .
Aber das ist ja auch nur die vordergründige Seite der Geschichte, die in der Form ganz sicher einmalig in und auf der Welt ist und die diesen Don Quijote noch gar im Vergleich zu uns oder euch als einen klugen Ritter, einen gescheiten Mann dastehen läßt, wie traurig seine Gestalt auch sein mag und wie aussichtslos sein Kampf gegen Windmühlen auch sein und gewesen sein mag.
Und was ist mit den in unserer Schulzeit so belachten Schildbürgern. . . Auch die erscheinen im heutigen Dunkel ( Licht kann man echt nicht sagen…) als sehr kluge, besonnene Bürger.
Und immerhin war das ja auch genau wie die Evangelien und die Jesusgeschichte klar als Satire gekennzeichnet, während man auf den Corona-Verhaltensregeln vergeblich nach dem Hinweis „Vorsicht, Satire!“ sucht.

Uns Heutigen ist ja nicht einmal mehr das Lachen möglich: weder im übertragenen noch gar im wörtlichen Sinne, denn durch die Masken hindurch kann niemand uns mehr lachen noch lächeln, nicht einmal mehr weinen sehen.

Wir Heutigen kämpfen nicht mehr gegen Windmühlen, nein, so aufgeklärt scheinen wir schon zu sein, wir kämpfen dagegen gegen etwas viel, viel Absurderes, wobei das Absurde nicht das ist, wogegen wir kämpfen, das ginge ja noch und wäre sehr löblich, nein, das Absurde ist der Kampf selbst, von aussen betrachtet, denn heutzutage kämpft die halbe Welt gegen sich selbst und das Absurdeste dabei ist, daß die Menschen es nicht einmal mehr merken.

Nein, Don Quijote hat gegen etwas Äußeres zu kämpfen versucht, aber sein Kampf war vielleicht weniger absurd als der, der uns von den herrschenden Mächten heute aufgezwungen wird: der Kampf gegen uns und unsere Gesundheit, unsere Unversehrtheit, der Kampf gegen uns selbst, die uns von den scheinbaren und sogenannten Politikern aufgezwungen wird.
Aus Nenas „Heile Dich selbst“ ihres im vorigen Jahrtausend geschrieben und gesungenen Lieds „Armer weisser Mann“ wurde im 21. Jahrhundert durch die Installierung von dem, was man gemeinhin CV oder Corona nennt und wovon niemand weiß, was es ist oder sein soll, das „Zerstöre dich selbst“ des Jahres 2020. So schreiten wir fort, aber es ist kein Fortschritt, sondern der Schritt vom Rand des Abgrunds hinein in denselben . . .

Ich habe die gesamte Menschheit mal mit einem riesigen oder meinetwegen auch kleinen Aquarium verglichen und ein amerikanischer Geistesverwandter hat neulich auf oder in seinem YT-Kanal ( Quantum of conscience) von einem „Fish-tank“ gesprochen, was dasselbe ist.
Irgendwer wirft oder tröpfelt nun von aussen aus Spaß, aus Wut, aus Langeweile, aus Frust mit seinem Leben ausserhalb des Aquariums Dinge, Chemikalien, Gifte in den Fish-tank, um zu schauen, wie wir, die Fische, damit zurecht kommen; wie viele sterben, welche Fische sterben und und und.
Am interessantesten für dieser Wesen, das da Dinge ins Aquarium wirft ist zu beobachten, wie die unwissenden „Fische“, also wir, damit umgehen, welche Erklärungen und Abwehrmaßnahmen wir treffen, wo wir die Ursache vermuten usw..

Und die traurige Absurdität besteht ja gerade darin, daß wir Menschen einerseits nicht einmal ansatzweise wissen, wo wir herkommen und wozu wir auf dieser Erde ( das, was wir salopp Erde, Welt nennen ) sind, ob es eine Strafe oder Auszeichnung ist oder so etwas wie Zufall. Wir wissen nicht einmal wie wir „funktionieren“. Alles Wissen, wie wir als Lebewesen „funktionieren“, kommt von Vermutungen, Erfahrungen aus dem Nichts, bestenfalls.
Es ist als habe man einem wo auch immer lebenden Naturvolk so etwas wie einen Laptop heimlich mitten auf den „Dorfplatz“ gestellt und am nächsten Morgen bewundern alle dieses Ding.
Es braucht einige Zeit, bis irgendwer die Powertaste findet und drückt, natürlich ohne zu wissen, was eine Powertaste ist.
So geht und ging es uns Menschen von Beginn an. Die ersten anatomischen Untersuchungen fanden vor nicht allzu langer Zeit im 17. und 18. Jahrhundert statt und selbst heute bescheinigte die Münchner Ludwig-Maximilians-Universität der Medizin, daß sie KEINE Wissenschaft sei.

Und wir alle wissen, diese Nicht-Wissenschaft, genannt Medizin, tappt wie ein Blinder von einem Irrtum zum nächsten und nach dem Irrtum ist in der Medizin immer auch vor dem Irrtum. Was gestern als gesichert galt, ist morgen schon als falsch, oft gar als tödlich erkannt: wie „Wilde“ eben so einen Laptop auseinandernehmen, ohne zu wissen, was sie da tun und welches Element welche Funktion hat. Immerhin wissen sie, wo das Teil ein und ausgeschaltet wird, daß es einen Akku gibt, der das Teil mit Strom versorgt und einen Bildschirm, auf dem lustige Dinge unvermittelt zur Überraschung der Umstehenden auftauchen, Dinge, die man aber nicht einmal anfassen kann, auch wenn es so scheint.

Ja, und da hat nun wieder einmal irgendwer irgendetwas ins Aquarium geworfen, diesmal etwas, was niemand sehen, schmecken oder fühlen kann, etwas, das so klein sein soll, daß kein Fischauge es jemals sehen könnte – das beste Futter für allerlei Vermutungen, sogen. „Verschwörungstheorien“ der Fische.
Dummerweise ist das Aquarium eben oben offen und Hinz und Kunz kann da Dinge oder Substanzen hineinwerfen – fatal, fatal.

Flugzeuge versprühen Hunderttausende von Tonnen unbekannter Chemikalien und Nanopartikel auf die Erde ( in den Fish tank ). Diejenigen, die das Zeugs versprühen, haben keine Ahnung, nur eben diejenigen, die es herstellen und die verraten natürlich nicht, mit was sie die Menschen vergiften.
Biowaffen- und Chemiewaffenlabore versuchen die tödlichsten aller tödlichen Viren ( falls es die gibt ), Bakterien und „Krankheitserreger“ und Gifte zu erzeugen, immer unter dem Vorwand, irgendein Feind könnte ja rein zufällig auch auf dieselbe Idee kommen und dann müsse man gegen das gerade entwickelte Ultratödliche ein mögliches Gegenmittel parat haben – was natürlich beides kranker Schwachsinn ist, also satanistisches Machwerk.
Meine Nachbarn stellen in ihrer Freizeit schliesslich auch keine neuen, tödlichen Gifte her und dem menschenfreundlichen Vorwand, andere Nachbarn würden dasselbe tun und man müsse sich wappnen, um dann gegen das selbst in die Welt gesetzte Gift dann wiederum ein neues Gegengift zu erzeugen – wie krank ist das denn?
Genau das passiert aber überall auf der Welt in den amerikanischen Labors, die weltweit gebaut worden sind. Von den anderen Nationen vermuten die Amerikaner dasselbe kranke Zeugs usw. und nun haben sie, haben wir etwas, das „sie“ CV19 nennen, bald dann CV20, 21, 24, 40 . . .
Niemand hat es je gesehen, niemand weiß was es ist, aber angeblich soll es das geben und angeblich sei es etwas, was sie Virus, also „Gift“ nennen, so klein und doch so „riesig“, daß man es variieren, manipulieren, zu überlisten versuchen kann, genetisch verändern kann, etwas andocken lassen kann wie an die vermeintliche Weltraumstation ISS.
Aber: NICHTS GENAUES WEISS MAN NICHT, daher sollten sich alle Fische im Aquarium vorsichtshalber Masken, also Gesichtsmasken aufsetzen. Die schützen zwar offiziell nicht, aber man weiss ja nie und im Gegensatz zur allseits bekannten Redewendung macht uns gerade das „heiss“, was wir eben nicht wissen, nicht sehen, nicht fühlen und erst recht nicht mit irgendwelchen anderen Sinne, einschliesslich dem 7., 8. usw. Sinn wahrnehmen können.

Da stehen wir also wir neuen, modernen Don Quijotes und kämpfen nicht mehr mit der Lanze gegen Windmühlen, sondern mit der Maske und der Spritze ( der abgewandelten, modernen Lanze ) ausgerechnet gegen uns selbst.
Das meinte ich oben mit der traurigen Absurdität: wir lachen ( auch wenn kein Mensch unsere Lachen mehr sehen kann ) über Don Quijote und sind doch selbst die ins Unermessliche gesteigerten lächerlichen, traurigen Gestalten, die sich die Lanze ins eigene Fleisch, ins Herz rammen – warum, weil Politiker wie ein Herr Söder oder Bankgster wie ein „Herr“ (o der ist es eine Frau? Diskriminiert man ihn, wenn man ihn Mann nennt? Wir wissen es einfach nicht und müssen vorsichtig sein. . . ) Spahn oder künstliche Wesen aus der ehemaligen DDR wie die Bundeskanzlerdarstellerin es vorschreiben und wir gehorchen ihnen aus Angst, von der inzwischen weitgehend militarisierten Polizei niedergeknüppelt zu werden.

„Was tun, sprach Zeus?“
Das hört sich albern und abgegriffen an, ist aber die alles entscheidende Frage.
Und hier sind wir auch gleich schon wieder bei dem Ritter von der traurigen Gestalt, denn alles, wirklich alles, was an vermeintlichen Lösungen angeboten und angefangen wird, entpuppt sich schon beim Hinsehen als nutzloser Kampf gegen Windmühlen, als Sturm im Wasserglas, das keinerlei echte Lösungen „verspricht“ – dies im übertragenen Sinne, denn alle versprechen sie ja gerade solche Lösungen, aber selbige sind aussichtslos.

Als jüngstes Beispiel seien hier die wirklich sehr informativen, hochkarätigen und spannenden Marathonsitzungen von „OVALmedia“ genannt.
Ich möchte hier nicht auf Einzelheiten eingehen, das würde zu lange dauern, aber die Initiative von Dr. Füllmich, so großartig sie ist und sein mag, bewegt sich wieder nur innerhalb des Systems, innerhalb des Hamsterrads, hat aber nicht das angestrebte und gewünschte Ziel, sagen wir mal „die Matrix zu brechen“, also aus dem kranken, krankmachenden, zerstörerischen System auszubrechen, einen Ausweg aus der Krise aufzuzeigen, die kein Krise, sondern bestenfalls ein Katastrophe ist.

Man kann das System niemals mit den eigenen Mitteln „schlagen“. Das System ist ja gerade so konstruiert, daß, wenn man ihm systemkonform „begegnet“ , sprich prozessiert, es ganz im Gegenteil noch schmiert, die „Schadstellen“ repariert und ihm hilft.
Dann sondert das System quasi Drosten als Bauernopfer ab und alles ist wieder wunderbar.
Das ist ganz ähnlich wie dieser schändliche Martin Luther, der eher ein Agent Roms, des Vatikans war, der ausgerechnet zu dem Zeitpunkt, als die satanistische katholische Kirche zerstört am Boden lag, statt sie sterben zu lassen oder den Todesstoss zu geben, um die Welt von dem größten Übel der Menschheit zu befreien, genau das krasseste Gegenteil gemacht hat. Er , Luther, hat die Leiche mittels Mund zu Mund Beatmung zu scheinbar neuem „Leben“ verholfen, hat quasi in diese nie lebendige Puppe, Mumie, wie auch immer eine künstliche Maschinerie eingebaut, um der Welt vorzutäuschen, schaut her, sie lebt ja doch ( noch ).
Das Ganze ist verrückterweise dann auch noch als Protestantismus verkauft worden und Luther zum Schein als Feind des Vatikans . . . was für ein Irrsinn, wo das genaue Gegenteil der Fall war. Der Papst wird ihm, Luther, die Füße geküßt haben – und das jeden Tag!

Dasselbe macht Dr. Füllmich und das System, die Matrix werden es ihm zu danken wissen.
Das ist, um es anschaulich zu machen, genauso als wendete ich mich als Mediziner (wir wissen, Medizin ist definitiv keine Wissenschaft!) gegen die Chemotherapie, indem ich eine Firma des Betrugs überführe. Das ist eine gute, wunderbare Sache, keine Frage und keine Frage, was Dr. Füllmich und sein Team machen ist auch großartig, aber es ist systemimmanent und ändert NICHTS, es verschafft, wenn es denn durchkommt und Herr Drosten zu 1,2 Billionen € Schadensersatz verurteilt werden sollte, was der ja in 1 Million Jahren nicht zahlen könnte, es verschafft dem Gesamtsystem, das im Moment sehr ins Strudeln geraten ist, wieder Stabilität und eine weisse Weste nach dem Motto : schaut her, der Böse ist verurteilt worden und wie im schlechten Kitschroman darf das arme, liebevolle Mädchen doch noch den Prinzen und Königssohn heiraten . . .
Das funktioniert nur scheinbar, denn die neuen Drostens sind ja zu Hunderten ohnehin unentdeckt im System, nur bekommt das System dadurch den berühmten neuen Anstrich und glänzt und strahlt wieder in der Sonne, genau wie die verdammte katholische Kirche nach dem Eingriff von Luther oder wie oben die Krebstherapie nach der Bloßstellung einer Firma. Wenn man aber das System Chemo weiter toll findet, ändert sich eben für die Erkrankten nichts, lediglich die Gewinne fliessen wieder ungehinderter und was sich als Held zu verkaufen versuchte, ist nur ein weiterer Antiheld im Dienste eines völlig kranken Systems.

Ovalmedia ist so betrachtet lediglich zum Schmieren des Hamsterrades da, wie ja das gesamte römische Recht, das schon Goethe mit seinem Götz von Berlichingen in Grund und Boden verfluchte und für das ja der berühmte Ausspruch Goethes : „Lecke er mich am Ar…“ steht, einzig zur Aufrechterhaltung der römisch-babylonischen Matrix, des Archontensystems steht und geschaffen wurde.
Das römische Rechtssystem, die gesamte Juristerei ist der WIDERHAKEN und Schutz des Unrechtssystems.
Man kann nicht ein gekapertes Schiff befreien, indem man die Piratenflagge einzieht und irgendeine andere Flagge wehen läßt, vielleicht noch den Koch austauscht, aber die Piraten selbst in der Kapitänskajüte frei walten und schalten läßt und sie weiter verwöhnt.
Allenfalls wird man die Piraten noch freundlich bitten, angesichts von Corona auch noch auf dem weiten Ozean eine Maske aufzusetzen – man weiß ja nie und es macht sich rechtlich gesehen besser.

So gesehen und anders kann man es nicht sehen, wenn man sich nicht in den Käfig der Matrix begeben möchte und sich ihm nicht bedingungslos unterwerfen möchte, so gesehen sorgen Ovalmedia und alle gleichen und ähnlichen Bestrebungen lediglich dafür, daß das Hamsterrad wieder besser geschmiert wird, damit es besser läuft – gut für die Profiteure der Hamsterräder, schlecht für die immer noch reichlich vorhandenen echten, natürlichen Menschen und schlecht für die Freiheit.
Es wird so nämlich nur der Sand im Getriebe beseitigt.
Das ist genau das Gegenteil von dem, was uns einer der letzten großen deutschen Dichter, Günter Eich, in den 50er Jahren anempfohlen und wärmstens ans Herz gelegt hat: “ Seid Sand, nicht das Öl im Getriebe der Welt.“
Dieser Ratschlag, der die Welt als Dystopie voraussetzt, gilt heute weitaus mehr noch als in den fast unschuldigen 50er Jahren, er gilt allerdings seit den Zeiten, als diese Welt „aus dem Ruder lief“ und das mag hunderte, tausende Jahre zurückliegen.
Im seit Ewigkeiten herbeigesehnten und prophezeiten späteren „Goldenen Zeitalter“, also dem krassen Gegenentwurf zur Gegenwart ( gegen was?…?), können, dürfen, ja sollen und müssen die dorthin geretteten Menschen dann wieder guten Gewissens Öl im Getriebe der guten, goldenen Welt sein.
Bis dahin ist es aber noch ein kleines Weilchen. . .

Nein, spricht Zeus zu den Vertretern aller systemimmanenten Scheinlösungen, so geht das nicht, so ziehen wir den Karren nicht aus dem metertiefen Schlamm.

Klar, mit dem Heer an Juristen hat das System naturgemäß alles getan, um sich gegen Angriffe abzuschotten, genauso mit dem Heer an Pfaffen, Priestern, Bischöfen und Kardinälen, ganz zu schweigen von den Päpsten. Derart geschützt sitzen die „Piraten“ ja auch seit undenkbaren Zeiten fest im „Sattel“.
Man darf ihnen sagen, sie mögen sich saubere Wäsche anziehen, sich jeden Morgen frisch rasieren, alles darf man von ihnen verlangen, nur nicht, daß sie das gekaperte Schiff verlassen und es den Eigentümern, sprich dem Volk, zurückzugeben.

Das andere Selbsterhaltungssystem ist wie gesagt immer noch die sogen. „Kirche“, die gleichzeitig mächtigste und mit all ihren Armeen tödlichste Institution der Erde/ Welt insgesamt und darauf ist sie auch sehr stolz.

Jetzt, wo wirklich aller Welt vollkommen klar sein sollte, daß diese Jesusgestalt wirklich und wahrhaftig nur eine römische Erfindung und frei erfunden war und es gar kein Christentum gibt, genauso wenig wie des Kaisers neue Kleider, jetzt sollten all diese Kräfte doch endlich für wahrhaft göttliche Zwecke, für die Verbreitung der Wahrheit, der Durchsetzung echter Gerechtigkeit, dauerhaften Friedens und menschlich-göttlicher Freiheit eingesetzt werden statt daß sich wie im Rechtssystem die Menschen selbst die Freiheit, die Rechte und die Wahrheit rauben lassen.

Das Potenzial ist definitiv da, denn die falschen Religionen sind neben dem römischen Unrechtssystem ( interessanterweise kommen beide aus Rom . . .) die wichtigsten Ketten, die der Menschheit angelegt wurden und von denen sie sich nun endlich befreien sollte, zumal die Religionen reine Chimären sind.
Das Christentum beruht, wie ich unzählige Male in meinen Swissartblogs nachgewiesen habe, auf reiner Erfindung, auf einer Satire, deren Hauptfigur eben jener erdachte Jesus ist, das Judentum ist bestenfalls ein afrikanische Zauberlehre und schwärzeste Magie, die dritte im Bunde wurde angeblich auch im Vatikan erfunden – alles Kartenhäuser und Teufelswerk, auch wenn es lange, lange schon bekannt und bewiesen war.

Was haben die Söhne des Adels und später gar des Bürgertums studiert: Jura und Theologie – selbst Goethes Faust blieb davon nicht verschont und hat es fatalerweise auch noch freiwillig gemacht.
Juristerei und Pseudoreligion sind die als Weidezäune getarnten Käfiggitter, hinter denen und mit denen wir einst als freie Menschen Geborenen gefangen gehalten werden – meist ein Leben lang.

Wenn wir das Potenzial, was täglich, stündlich, minütlich in die falschen Religionen gesteckt wird, die keinen echten Göttern dienen, sondern alle massivst gegen die göttliche Schöpfung gerichtet sind, wenn wir dieses Potenzial, diese Zeit, diese Energie in etwas Wahres, Positives, wahrhaft Göttliches stecken und investieren würden, wäre die Welt mit einem Schlag gerettet, die „Piraten aus der Kapitänskajüte“ vertrieben, ja vom Schiff selbst vertrieben, meinetwegen in Rettungsboote gebracht oder klassisch ins Meer geworfen, wie auch immer.

Was all die augenblicklich im Licht der alternativen Öffentlichkeit stehenden Gruppen – ich habe hier nur Ovalmedia herausgegriffen, weil ich sie in ihrer grundsätzlichen Arbeit schätze, auch wenn sie sich – was ihnen sicher nicht einmal ansatzweise bewußt sein wird – immer nur innerhalb des Laufgitters, des Käfigs befinden ( das ist grundsätzlich bei allen mir bekannten Juristen so, dieses Studienfach hat es so an sich, daß es nur „gestutzte Vögel“ studieren bzw. daß allen wenigen einst flugfähigen „Vögeln“ dort endgültig die Flügel gestutzt werden ) – kennzeichnet ist nun mal die Tatsache, daß sie innerhalb des Gatters leben und denken und sich auch kein Leben außerhalb des Hamsterrades vorstellen können oder wollen.
Was aber viel schlimmer und trauriger ist, daß sie sich auch nicht vorstellen können, daß die ganze Geschichte von außerhalb des Hamsterrades bzw. von ausserhalb des Aquariums, des Fish-tanks gesteuert wird.
In all meinen neueren Swissartblogs habe ich immer darauf hingewiesen, daß unsere gesamte gesellschaftliche Entwicklung mittlerweile und seit langem schon nicht mehr nur von menschlicher Intelligenz oder menschlicher Boshaftigkeit gelenkt und gesteuert wird, sondern zumindest von der inzwischen Autonomen Intelligenz, die, wie der Name sagt, von sich aus „denkt“ und handelt und nicht mehr steuerbar von aussen ist.
Und das ist ein ganz wichtiger Punkt, ein ganz entscheidender.

Der große Stanley Kubrick hat uns das sehr anschaulich in seinem Jahrhundertwerk „2001 – Odyssee im Weltraum“ vorgeführt, wo es damals durch abschnittsweise langsame Abschaltung des gesamten AI Steuerungssystems „Hell“ ( sic!!) gerade noch gelang, in das selbstlenkende System einzugreifen, aber eben auch nur mittels Notabschaltung – was heute gänzlich ausgeschlossen ist.
Dieses gesamte CV19 System, die „Operation Corona“ hat eine sehr starke AI Komponente und diese AI ist nun wirklich lange schon klug genug, sich Menschen oder menschenähnliche Wesen gefügig zu machen . . . .

Hinsichtlich möglicher Lösungen und da eine gewaltsame Notabschaltung a la „2001“ nicht mehr möglich erscheint, ist eine der guten Nachrichten:
AI versteht keine Märchen.
Ihr wißt, daß ich immer wieder die genialen, vielschichtigen deutschen Märchen zur Veranschaulichung und zum Aufzeigen von Lösungen heranziehe und veranschaulichend deute.
Die schlechte Nachricht:
Auch die Deutschen verstehen „inzwischen“ leider ihre Märchen nicht mehr, wobei das „inzwischen“ immerhin schon die letzten 200 Jahre umfaßt.
Hätte es nur einen einzigen klugen, denkenden Deutschen in dieser Zeit gegeben, der gleichzeitig auch über den nötigen Einfluß verfügt hätte, wäre die gesamte Weltgeschichte, in deren Mittelpunkt Deutschland ja vorwiegend stand und steht, völlig anders verlaufen, die Gefahren wären ALLE lange im Vorfeld erkannt und vor allem abgewehrt worden und wir hätten seit Jahrhunderten schon jenes oben erwähnte Goldene Zeitalter – garantiert !!

Hätte ein kritische Masse damals auch nur eine Handvoll des großartigen Märchenschatzes verstanden, d.h. auf die je aktuelle Realität zu übertragen verstanden – was die Kraft und Wirkung guter Literatur grundsätzlich immer ausmacht – dann lebten wir heute wie gesagt im Paradies statt in einer grausamen und grauenhaften Dystopie.
Dasselbe gilt übrigens auch für meine Swissartblogs heute, wobei diese nicht einmal wie Märchen verschlüsselt daherkommen und daher nicht einmal interpretiert, also entschlüsselt zu werden brauchen: es müßten nur genügend Menschen da sein, die sie lesen und entsprechend handeln – und Literatur ist immer auch eine Aufforderung zum Handeln – kein Dichter würde sonst zur Feder gegriffen haben.
Bei meinen Swissartblogs liegt die „Gebrauchsanleitung“ zum Verstehen und Umsetzen ja immer gleich dabei, also im Text selbst !

Ein paar Worte noch zu den vermeintlich Linken, ehemals Grünen und allen, die sich ihnen wenn auch nur weit entfernt verwandt fühlen.
Der einstige Schlachtruf der damals Linken, die man mit den heutigen kaum mehr vergleichen kann, lautete bekanntlich:
„Macht kaputt, was euch kaputt macht!“
Es war der weitgehend blinde Schrei einer komplett orientierungslosen, weil eben auch geschichtslosen und traditionslosen 68er Generation, also der Generation, die die heutige Welt zu „verantworten“ hätte, wenn sie denn wüßte oder wissen wollte, was Verantwortung ist und wenn sie denn wüßte, daß genau das ihre Aufgabe wäre, wenn sie nicht seit Jahrzehnten in der Geschichts- und Gesichtslosigkeit stecken geblieben wäre.

Noch ein Bild zur Veranschaulichung:
Wir sind heute Schiffbrüchige auf dem endlos erscheinenden Meer und klammern uns an den noch herumtreibenden Bruchstücken einer havarierten ehemaligen Hoch-Kultur fest, die in den Stürmen der Zeit zu Bruch gegangen ist, weil Mannschaft und Führung betrunken war oder betrunken gemacht worden war – wer weiß das schon auseinander zu halten.
Diese Bruchstücke, an denen wir uns festklammern, gehörten einst zu einem prächtigen Schiff, das, lange bevor es gänzlich zerbrach, bereits führerlos und orientierungslos in den Weiten des Ozeans herumfuhr wie einst das Geisterschiff des Fliegenden Holländers. . .

Von dem „Macht kaputt, was euch kaputt macht!“ ist bei allen einst an Bord sich befindlichen und jetzt hilflos im Meer treibenden Passagieren eh nur die Losung: „Macht kaputt“ in Erinnerung geblieben.
Wenn wir die wenigen Bruchstücke, also die hölzernen Trümmer und Überreste, an denen wir uns festhalten, um nicht ganz unterzugehen, wenn wir die auch noch kaputt machen, haben wir gar nichts mehr.

Wir müssen statt dessen zusehen, wieder irgendwo an Land zu kommen, um dort wieder etwas aufzubauen, was Bestand hat und was uns von den alten Fesseln der Matrix befreit; denn lange können wir dort im Meer treibend nicht aushalten und auf ein unversehrtes Schiff zu warten, das uns finden und auch noch aufnehmen könnte, das ist Stoff zum Träumen, hilft uns aber real leider nicht weiter, auch wenn es die Hoffnung aufrecht hält.
Wir müssen aufhören, uns selbst noch weiter zu attackieren mit Masken, Pseudoimpfstoffen, die die Gitter des Käfigs ersetzen oder gar noch verstärken sollen.
Noch sind ein paar Möglichkeiten da, auch wenn die uns verbliebenen wenigen Freiheiten uns zusehends auch genommen werden und wir dabei fataler weise auch noch selbst mithelfen oder hilflos zusehen statt uns zu wehren wie es unsere wahre Natur und Bestimmung wäre. . .

Think about it !




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