Corona, wir lieben dich doch, mach jetzt bitte nicht schlapp…

Furchtbar: Niemand möchte noch Corona haben. Die Schweizer Regierung hat gar eine Corona-Notsitzung einberufen.
Ausgerechnet am Sonntag und dann noch um 11h, wo sonst alle Politiker in der Kirche, zumindest in der Messe sind.
Und überhaupt: welcher Politiker arbeitet bitteschön auch noch am Sonntag. Klar, da gibt es die begehrte Sonntagszulage, aber „hallo“, die bekäme man ja auch ohne Sitzung.
Es scheint also schlecht zu stehen um Corona, bedenklich schlecht. 😜😔🙈🙏 Wir müssen tapfer sein, wir müssen gerade jetzt zusammenhalten; es kann, den Nachrichten zufolge wohl jederzeit zuende gehen mit Corona.
Nur: was machen wir dann mit all den Masken, Teststäbchen, all den abgesagten Einladungen, den wegen Corona beendeten Freundschaften, Bekanntschaften, all den Desinfektionsmitteln und all dem Kram…?
Wir hatten uns schon so gefreut, endlich mal eine Adventszeit ohne die ständigen, lästigen Besäufnisse mit Glühwein, eng gedrängt wie die Ölsardinen, oft enger noch und oft noch bei Kälte und Regen.
Wozu waren diese Weihnachtsmärkte sonst schon da als Glühwein, Glühwein, Glühwein.
Der Nippes in den Ständen war eh nur Deko, eine Ausrede, um sich wenigstens 4 Wochen am Stück zu besaufen.
Nun denn, machen wir im Ernstfall auch hier gute Miene zum bösen Spiel.
Und die Weihnachtsmärkte waren ja nur eines der vielen lästigen Festivitäten, von denen Corona, genannt die hl. Corona uns zumindest für ein überschaubare Zeit befreit hatte.

Ich habe schon mal über einen Corona Hilfsfond nachgedacht oder noch besser Corona-Aktien: das wäre doch was. Die gingen wirklich weg wie die berühmten, aber nicht mehr erhältlichen warmen Semmeln.

Eine gute Nachricht will oder darf ich euch auch nicht vorenthalten.
Ich habe ein längeres Telefongespräch mit – haltet euch fest, ihr werdet es nicht glauben ( ausgerechnet ich . . . , aber wie heißt es so schön: in der Not frißt der Teufel ja auch Fliegen oder so . . . ) – Bill Fränkenßtein Gates gehabt und Wunder über Wunder, er hat sih nach langem Hin & Her bereit erklärt, seine M & M G Stiftung in „Corona-Stiftung“ umzubenennen, zumindest vorläufig einen Großteil.
Ja, ja, was hat man über Bill nicht alles gesagt und geschrieben, aber als ich ihm mit Corona und ihren aktuellen Poblemen kam und daß der Schweizer Bundesrat sogar eine Corona Notfall Sitzung anberaumt hatte, da muß ihm doch etwas mulmig geworden sein und ich glaube sogar ein leichtes Schluchzen mitbekommen, also gehört zu haben. Keine Ahnung, ob auch Tränen geflossen sind, man weiß ja nie: human oder non human – ihr wißt schon, was ich meine.
Ich habe ihm gesagt, mit der Umbenennung könne er mächtig Kohle machen und bei dem Wort „Kohle“ hat er sofort zugestimmt, wahrscheinlich finden die Amis das Wort „Kohle“ irgendwie schön, klingt vielleicht so archaisch. . .
Es kann auch reiner Egoismus gewesen sein, schließlich ist Corona ja so etwas wie seine eigene Tochter. Corona verdankt ihm jetzt zwar nicht direkt ihr Leben, da Viren bekanntlich gar nicht leben, sondern nur überleben können, es sei denn, sie werden von Drostens Christian im stillen Kämmerlein großgezogen ( keine Ahnung, wie er das macht, aber ich frage ihn auch nicht, das wäre indiskret und unhöflich ), aber Bill hat zumindest die Idee und auch das Patent auf Corona.

Der echte Bill soll ja schon längst tot sein, wie dem auch sei und in Wirklichkeit nach den unveränderlichen biologischen Massen ( Mann / Frau ) soll es letztere sein, seine Frau umgekehrt, aber ich will es nicht so kompliziert machen, die Hauptperson ist schließlich Corona und da fragt niemand, ob es eine sie oder ein er ist, weil es der Name ja schon verrät: wirklich?
Der neue Bill sieht, wenn man die Fotos der beiden vergleicht, auch deutlich anders aus, aber die Menschen gewöhnen sich dran und sehen es mit der Zeit gar nicht mehr. Beide haben aber gemeinsam, daß sie nichts, aber im Kern wirklich nichts mit Microsoft zu tun haben, genauso wenig wie Mark the Beast mit Facebook. Dafür sieht Mark nun ganz eindeutig „non human“ aus, keine Ahnung, wer dafür verantwortlich zeichnet, der oder die muß einen schlechten, einen sehr schlechten Tag gehabt haben. Wie sagen die Schweizer so schön: Shit happens . . .
Aber wer weiß, vielleicht haben sie es ja auch absichtlich und mit Bedacht so schräg gemacht, damit es möglichst jedem auffällt, daß das kein Mensch ist, also kein echter.

Also gibt es jetzt neu die „Corona-Stiftung“ von Bill, da bin ich ehrlich gesagt auch ein klein wenig stolz auf mich, ihn überredet, mehr noch überzeugt zu haben, gerade in seiner Eigenschaft als „Vater von Corona“.
Ja, das sind doch positive Nachrichten, so etwas tut gut, wärmt die Seele und den Geist, viel besser als Glühwein und das ist wichtig, gerade in diesen unsicheren Zeiten.
Was wir tun können, also der kleine Mann und die kleine Frau, die nicht über Bills Milliarden verfügen?
Nun, die Querdenker empfehlen da immer wieder meditieren, meditieren, meditieren, also letztlich das, was Trump auch empfiehlt.
Mund halten, still sich hinsetzen, wir machen das schon. Der Mensch denkt (nicht mehr), aber wir lenken . . .
Noch einfacher machen es uns nur die Amerikaner, die sind noch besser dran und drauf.
Schließlich verfügen sie über einen Präsidenten, der ihnen empfiehlt, nichts, also wirklich gar nichts zu machen, sondern da heißt es schlicht: Trust the plan, follow me, lean back and enjoy the show.
Mein Lieblingsspruch ist aber immer noch jenes von mir nur minimal abgeänderte, aus meiner Sicht geniale:
„When we fall one, we fall all. . .“
Irgendwie trifft es Nagel direkt auf den Kopf. 😉
Wieviel Weisheit in so wenigen Wörtern stecken kann – einfach toll!
Ja, Amerikaner müßte man sein, denen fliegen die Hamburger ja bekanntlich auch nur so in den Mund – dank Trump, das muß man ihm schon lassen lassen.
Auch der geistigen jungen Elite an unseren Hochschulen sei zugerufen: „Meditieren geht über studieren!“

Und, wie bereits gesagt, eines der besten Hilfsmittel für Corona scheinen immer noch diese Masken zu sein.
Denn wir haben überall gesehen: je mehr, je länger und je „überaller“ diese chicen Dinger getragen werden, desto höher die „Fallzahlen“, also die guten, also positiven Tests.
Nein, es nützt jetzt auch nichts, zwei Masken übereinander zu tragen nach dem Motto „viel hilft viel“.
Ich denke mal, daß eine reicht, evtl. immer eine Reserve in der Tasche haben, zur inneren Sicherheit, von der gerade die Politiker in letzter Zwit so viel reden.
Apropos Politiker:
Nein, den Politikern gelingt ganz sicher ein Notfallplan für Corona, irgendwas mit Intensivstation, immerhin sind wir doch, wenn wir ganz ehrlich sein wollen, völlig aufgeschmissen ohne Corona.
Corona ist doch längst zu eine Art internationalem Maskottchen, zu einer Art Über-Ich, einem Alter ego geworden.
Nein, Corona muß leben, damit wir sterben können – oder so ähnlich… Hoffen wir also das Beste!! 👍😉😂😘🙏
https://www.blick.ch/politik/sonntag-um-11-uhr-notsitzung-im-bundesrat-id16147958.html

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