Wir wissen ja: wenn Viren gefährlich wären, hätten die Politiker sie schon längst verboten . . .

Ach Corona, ach Corona: wie kann man einen so schönen Namen nur so elendig verhunzen . . . War das auch Absicht? Was hat sich die AI, die künstliche, autonome Intelligenz mit ihren ultramega-schnellen Quantencomputern nur dabei „gedacht“.
War der Name von Beginn an Ironie? Kann AI / KI überhaupt ironisch, sarkastisch oder satirisch sein? Versteht diese AI Sprachspiele, die Feinheiten und Nuancen der wunderbaren deutschen Sprache oder kennt sie, die vermeintliche Superintelligenz der Archonten und Feinde der Menschheit ( = FDM ) nur Bites und Bytes, nur Nullen und Einsen und das gleichzeitig und an verschiedenen Orten?
Wer weiß, wer weiß.
Ich zumindest kenne im sogen. öffentlichen Raum, also in den Medien und in der Politik inzwischen leider nur noch diese „Nullen“.

Nehmen wir gestern. Da bekomme ich von einem „frisch gebackenen“ Studenten ein Minivideo seines neuen Hochschulrektors, der doch tatsächlich die unvorstellbare Naivität und Dreistigkeit besitzt, kombiniert mit absoluter Ahnungslosigkeit ( Frei nach dem Motto: „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.“ ) wohlgemerkt, seinen verdutzen Neulingen, die wahrlich besser informiert sein werden als ihr „Chef“, zu verklickern, jetzt wegen Corona sei alles etwas schwierig, aber wenn erst die Impfung da sei, könne und dürfe man wieder voll über die Stränge schlagen.
Nun, nur er allein wird wissen, was mit dem Schlagen über die Stränge wohl gemeint sei – hoffen wir nichts Schlimmes . . . Bei dieser neueren, naiven Generation von Hochschulprofessoren weiß man ja nie.
Um im Bild von Corona zu bleiben: ich habe das ungute Gefühl, sie sind tatsächlich rundum „unbeleckt“ so in der Art wie die ururalte Gallionsfigur der künstlichen katholischen Kirche „unbefleckt“ war und ist – und das schon seit 2000 Jahren, was schon eine bewundernswerte Glanzleistung darstellt.
Die deutschen Professoren der neueren Generationen sind noch nicht so lange „unbeleckt“, will sagen ahnungslos und ungebildet: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. Damit kann die AI sehr gut „leben“, solche Professoren mag sie, man darf ruhig sagen: sie sind ebenfalls in Produkt dieser autonomen Intelligenz – ganz sicher.
„Kommt laßt und Professoren schaffen – nicht wie damals die Götter nach ihrem Ebenbild ( Genesis ) – sondern nach unseren Bedürfnissen: ausgestattet mit etwas Scheuklappenwissen aus ihrem Spezialgebiet, auf das sie dann noch stolz und eingebildet sein dürfen ( das läßt man ihnen gern, den Herren und Damen Professoren (innen 😉 ).
Diese Professoren läßt man dann quasi in Petrischälchen ein angenehmes Leben führen, in Petrischälchen deshalb, damit aus diesem Spezialwissen nicht aus Versehen oder gar mit Absicht das eine oder andere Tröpfchen in ein anderen Petrischälchen tropft oder sich mit irgendeinem anderen Spezielwissen abseits der Petrischälchen vermischt und es schlimmstenfalls zu neuen Erkenntnissen kommt, zu Erkenntnissen, die der AI womöglich schaden könnten . . . Aber das wäre wirklich der „worst case“, das will ja keiner, daß gebildete Menschen quasi über ihren Tellerrand schauen.

Schuster bleib bei deinen Leisten, Professor, bleib in deiner Petrischale – nur so wird der Fortschritt erreicht, den Bill Fränkenßtein Gates, Elon Musk und wie sie alle heißen und sich nennen und ihre „Herren“, die Quantencomputer und Super AI -Freaks in diesen Computermonstern sich ihn wünschen.
„By the way“: was mich gerade interessieren würde: in welchem Jahre sind diese Monstercomputer wohl inzwischen bei der Vorausplanung unserer – ich sage einfach mal frech „unserer“ Gesellschaft – und wie sieht diese Brave New World wohl aus, wenn die von Huxley schon so grusig war .. .

Nun, ich finde es immerhin amüsant, wie diese AI uns Menschen – die sie zutiefst verachtet, logisch, das merkt man an jeder ihrer Aktionen, zumindest wenn man sich die Fähigkeit, überhaupt noch etwas „mitzukriegen“ und das Mitbekommene dann auch noch zu verarbeiten, bewahrt hat.
Also wenn man nicht wie die frisch gebackenen oder altbackenen Professoren in seinem Petrischälchen hockt und die Welt nicht mehr begreift – im wörtlichen und im übertragenen Sinne wohlgemerkt.

Hat man dieses Spielchen erst einmal halbwegs durchschaut, dann lichten sich die Nebel und mit etwas Glück und guten Anlagen und einem guten Draht zu seinen Freunden „da oben in den Himmeln“ kann man das Ganze dann wirklich nur noch ironisch und mit einem gesunden, erfrischenden Schuss Sarkasmus wahrnehmen und kommentieren – wie ich es in und mit meinen Swissartblogs praktiziere, die ja mittlerweile in der ganzen Welt gelesen werden.
Apropos: sollte jemand einen Draht zu Australien (nicht den tiefsten Dschungel und bitte auch nicht den von RTL) und Afrika haben ( auch hier nicht den tiefsten Busch, in Südafrika und Nordafrika habe ich schon Leser, aber die Afrikaner sind ja heute noch stolz wie Oskar auf die durch Deutsche zum Erblühen gebrachten Deutschen Kolonien dort – nie ging es Afrika besser als damals, was die ganze Welt verstehen und nachvollziehen kann , logisch. Und dort, in den ehemaligen Deutschen Kolonien spricht der eine oder andere sicher noch unsere Sprache, sicher besser als die meisten der „neulich“, also vor Jahrzehnten von dunklen Gestalten, also den FDM, eingeschleusten Anhänger der supertoleranten, integrationsbereiten bis integrationswütigen „Religion“ aus dem viel zu nahen Osten. . . ) dann kann er meine Swissartblogs dorthin weiterempfehlen, es sind dies die beiden einzigen Regionen weltweit, wo man mich tatsächlich noch nicht zu kennen scheint – würde mich freuen.

Ja, das Corona-Spielchen, das Corona-Spielchen, das diese AI da mit dem Großteil der Menschheit spielt und das es meines Wissens weder als App noch als Computerspiel a la Playstation & Co gibt, sondern leider nur als Realitiy-Spielchen – was ich bedauerlich und schade finde, denn als Computerspiel müßte ich mich nicht beteiligen, so bin ich, obwohl ich das weder gebucht habe noch überhaupt will oder lustig finde, mitmachen. Ich bin, mit anderen Worten, einfach so immer mitten im Spiel, finde mich unverhofft auf dem Spielfeld wieder, obwohl ich eigentlich nicht der Spielertyp bin, echt nicht.

Aber gut, es ist nun mal so, keine Ahnung, wie ich hier gelandet bin, ganz ohne Anmeldung – einfach so, weil ich mich rein zufällig nun mal auf der Erde befand: Zur falschen Zeit am falschen Ort oder so ähnlich, aber dummerweise sind wir alle rein zufällig hier zur falschen Zeit am falschen Ort.
Zong: Scheinwerfer an und wir befinden uns, angeleuchtet von riesigen Flutlichtanlagen mitten auf dem Spielfeld Erde, ohne Regieanweisungen, lediglich die Masken hat man uns wie damals das Manna in der Wüste ( was ja sicher auch nur eine Fakegeschichte war, aber ganz witzig ) seitens der unsichtbaren Regie statt vom Himmel geworfen in die Regale der Supermärkte gestellt, nicht mal gratis . . .
Vom Manna in der Wüste wurde man wenigstens satt, was man von den Masken nicht gerade behaupten kann.
You can’t always get what you want, aber man bekommt im Unterschied zum Song der Stones auch heute nicht mehr das, was man braucht: was soll’s, wir leben schließlich im New Normal, dem Wunderland der AI, also den Käfigen, die sie, die Künstliche Autonome Intelligenz für uns freundlicherweise gezimmert haben: Friß oder stirb, so lautet ja auch Coronas Wahlspruch, der kein Wahlspruch ist, sondern als Befehl daherkommt, the new normal eben . . .

Verlassen wir diese unwirtliche New Normal und begeben uns in der Phantasie zur Verdeutlichung nicht in die bekannte, schöne Märchenwelt, sondern in eine ganz normale Alltagssituation des Old Normal, auch wenn es konstruiert ist, aber besser das als irgendeine AI-Welt, wo wir erst wieder über die Stränge schlagen dürfen, wenn alle sich brav haben den Wahnsinns-AI-Impfstoff „reinziehen“ lassen, der nichts, aber auch gar nichts mit dem old normal Impfen zu tun hat, das wir aus Schülerzeiten noch in Erinnerung haben und das damals schon völlig unsinnig war.

Nehmen wir die Sache nicht so genau und nehmen wir einfach ein Schulklasse, die einen Ausflug machen soll. Nicht alle Schüler sind begeistert, weil das Zeil oder weil die Lehrer, die mitgehen, nicht gerade „der Renner“ sind.
Nun kommt ein Schüler oder Schülerin oder etwas dazwischen, also ein Weißer oder ein Schwarzer oder etwas dazwischen, also ein Christ oder ein Moslem oder etwas dazwischen ( man muß ja heutzutage alles abdecken, um nicht in irgendeine Ecke gestellt werden zu können 😉 ) auf die Idee, ein gebrochenes Bein „vorzuschieben“, also vorzutäuschen.
Nein, bitte fragt euch jetzt nicht, ob das realistisch ist oder nicht, denn etwas Unrealistischeres als diese Dame mit dem schönen, von der AI ausgedachten Namen „Corona“ gibt es ja nun echt nicht. Also seid bitte zufrieden mit dem, was meiner spontanen Phantasie oder wem auch immer entspringt.
Der Typ oder die Type mit dem vorgetäuschten gebrochenen Bein besorgt sich also jede Menge Gipsbinden, schaut sich massenweise YouTubeVideos an, wie man ein Bein eingipst, macht sich also schlau – ist doch nett – oder ?
Klar, vorher hatte er alle möglichen Unpässlichkeiten durchgespielt, die er oder sie hätte vortäuschen können, um nicht an diesem Ausflug teilnehmen zu müssen: von Erkältung, Magenweh bis hin zu weiß der Kuckuck was.
Aber da es eine Bergwanderung sein soll und man ihn mit Magenweh und Erkältung womöglich trotzdem mitgeschleppt hätte, war die Wahl auf Beinbruch und Bein in Gips gefallen, das müssen wir als Leser nun mal so akzeptieren und schlucken.

Wir fassen zusammen: das Bein ist vollkommen heil & gesund, es geht nur um einen guten Vorwand, mehr nicht. Das Blödeste, was dem Schüler passieren könnte, wäre irgendjemand, der anzweifelt, daß das Bein tatsächlich gebrochen ist und der Gips quasi nur Attrappe.
Und damit sind wir mittendrin in Querdenken, den Demos und und und.
Wieso das? Nun, ihr merkt es gleich.
Der Schüler ist sehr beliebt und alle wollen natürlich, daß er mitkommt, nur er oder sie eben nicht. Also fragen sie nach, wie es denn zu dem Beinbruch gekommen ist, sie wollen wissen, zu welchem Arzt oder welcher Ambulanz er oder sie gegangen ist und 100 Sachen mehr.
Diese Forschenden kommen sich verständlicherweise sehr schlau vor, haben sie doch schon Schwachstellen entdeckt und vermuten sie doch zumindest, daß an der Sache mit dem gebrochenen Bein etwas faul ist.
Was nun?!
Der eingegipste Schüler versucht natürlich alles, um seine Story als richtig und wahr hinzustellen, droht dem einen oder anderen gar, wenn er nicht aufhöre, daran zu zweifeln, kündige er/ sie die Freundschaft auf.
Trotzdem formt sich – wenn es zu unrealistisch wird, denkt euch einfach in einen Traum, da ist alles möglich wie im Märchen, mehr noch als im Märchen.
Denken wir uns, um auf Herrn Schiffmann und seine Matrosemannschaft zurückzukommen, eine Gruppe von Klassenkameraden, die alle Argumente und Hinweise und Schwachstellen der „Gebrochenes Bein-Geschichte“ zusammengefaßt haben und zwar keine Riesendemo arrangieren, aber die ganze Klasse zu mobilisieren versuchen.
Der betroffene Schüler weiß natürlich, daß sie Recht haben, aber er ist verständlicherweise extrem sauer, machen sie ihm doch seine ganze Geschichte, seine Ausrede kaputt und ist doch sein einziges Ziel, eben nicht mitzuwandern, da drängt natürlich die Zeit und er muß alle Gegenbeweise zu entkräften versuchen und die Klasse und besonders die Lehrer und auch die eigenen Eltern zu überzeugen versuchen – mit allen Tricks und Mitteln – daß sie ihm den Beinbruch glauben.
Ist das Ziel erst einmal erreicht und die Wanderung Vergangenheit, ohne daß der begipste Schüler mitkommen mußte, könnten die Masken fallen oder die Täuschung wird durchgezogen und der Gips nach der angenommenen Heilungszeit wieder entfernt.
Aber wir sehen: die Schüler, die ihrem Mitschüler nachweisen wollen, er habe sich gar nicht das Bein gebrochen, sind in den Augen des Begipsten Spielverderber, denn sie haben wahrscheinlich gar nicht kapiert, daß es dem Schüler nur um die Nicht-Teilnahme an der Wanderung ging.

Zurück in die Zukunft, nein, die Gegenwart, zurück zu unserem Spielfeld, auf das wir unversehens geraten sind.
Selbstverständlich ist das Virus identisch mit dem Beinbruch in der kleinen Geschichte und natürlich wissen ( hoffentlich wissen sie wenigstens das !! ) die Vermuter ( der im letzten Blog schon benutzte, erfundene wirkliche Name für das, was man heute völlig zu Unrecht und vollkommen irreführend „Wissenschaftler“ nennt ) und Politiker ( also die Schauspieltruppe der AI / KI ) daß es keine Viren gibt. Aber es war nun mal die Idee der AI, den Menschen das, was man in dem Zauber-, Hexen- und Magierbuch, genannt „Die Bibel“ „The mark of the beast“ nennt, also das Malzeichen des Tieres ( 666 ) am besten so verpassen kann, indem man es als eine Art „Impfung“ tarnt. Zu solch einer Impfung braucht man aber nun mal etwas, wogegen man impft. Und darf auch im Film, im Buch oder sogar im Märchen nun mal nicht etwas recht Bekanntes und weitgehend Harmloses wie die Grippe z.B. sein, nein, es muß richtig heftig und deftig sein, eben so etwas wie jetzt Corona und wenn das nicht wirkt, dann eben ein so richtig tödliches Killerzeugs, egal wie man das nennt, „Virus“ ist ja auch nur so ein Allerweltsbegriff wie „Jesus“ oder noch krasser wie der im 5. Jh. erfundene Name „Christus“, abgeleitet von den ägyptischen, also afrikanischen Pharaonen, die sich auch haben salben lassen und sich dann „Christos“ = der Gesalbte nannten.
Und diesen Plan B hat AI ganz sicher auch schon seit Jahrzehnten in der Pipeline, also das viel, viel tödlichere „Etwas“; denn würden wir es Virus nennen, gingen wir der AI damit schon auf den Leim. Davor hüten wir uns selbstverständlich, wir sind ja nicht blöd . . .

Der Schüler hätte vielleicht auch einen Plan B, aber der Klassenausflug war ja nur ein harmloses Beispiel, schon das Eingipsen des Beines stünde im echten Leben in keinem Verhältnis zum Ergebnis, nicht mitwandern zu müssen, aber zur Veranschaulichung reicht’s.
Es sollte ja nur verdeutlichen, daß es nie, nie, nie um irgendwelche Infektionszahlen ging, auch nicht um Gesundheit, Tod und all den Kram und schon gar nicht um Masken, Händedesinfizieren und und und.
Das war ja alles nur „der vorgetäuschte Beinbruch“, den es ebenso wenig gab wie dieses ominöse „Etwas“ , dem die Vermuter den Namen „Virus“ gaben, wohlwissend, daß es kein solches Teilchen gab oder gibt oder geben wird.
Klar gibt es im echten Leben hier bei uns „Disfunktionen“ des Körpers, hervorgerufen durch Gifte, Strahlungen, menschliche Ereignisse und Tragödien, auf die der Mensch reagiert, die er zu lösen und zu heilen versucht. Diesen Heilungs- und Wiederherstellungsprozess zum Old normal nennen die sogen. Ärzte nun mal „Krankheit“, zumindest in unserer Zeit. Was Krankheit wirklich ist, weiß am allerwenigsten der Arzt selbst, was schade und bedauerlich ist, aber es ist so. Fragt man einen Arzt, wieso man einen Schnupfen bekommt, also die einfachste, primitivste Form dessen, was er „Krankheit“ nennt, muß er und müssen all seine Kolleginnen und Kollegen passen: sie wissen es nicht – auch das ist schade, aber nicht zu ändern und es ist ja auch zum großen Nutzen der FDM, der Archonten und der AI, wie immer man die „Regie“ nennen mag.

Genau wie der Schüler in unserer Geschichte sich über die blöden Schüler, die ihm nachweisen wollte, daß sein Bein gar nicht gebrochen sei und er ruhig mitwandern könne, aufgeregt haben mag, genauso regen sich die Vertreter der Presse, also der gesamten Medien, die ja auch nur im Auftrag von wem auch immer handeln und an oberster Stelle genau wissen, dass das alles ein Riesenbetrug ist und immer war, regen sich alle Politikerschauspieler usw. darüber auf, daß da nun Vertreter ausgerechnet der Ärzteschaft kommen und den Menschen erklären, erzählen und beweisen, daß das ganze Corona-Zeugs ein Riesenbluff sei.
Das empfinden die als genauso gemein wieder Schüler die versuchte Enttarnung seines vorgetäuschten Beinbruchs.

Aber im Unterschied zu unserem Beispiel kämpfen die Mächte der AI, der FDM und der Politik im Verbund mit Justiz, Polizei und Militär mit viel härteren Bandagen, daß ihr Betrug nicht aufgedeckt wird.

Und sie haben, wie man so sagt, recht gute Karten, denn alle sogen. „Querdenker“ sind der AI ja voll auf den Leim gegangen, vergleichen mit dem Gleichnis durchschauen sie nicht, daß der Gips nur Attrappe ist, sie versuchen zu argumentieren, daß der Schüler ja trotzdem mitwandern könne, das sei alles nicht soooo schlimm, man könne ihn ggf. ja ein Stück tragen, stützen und der Rest sei mit den Gehhilfen zu bewältigen.
Sie merken die Täuschung nicht, daß es gar nie um das ultrawinzige vermeintliche Virus ging, dessen Existenz und Wirkung ja noch niemand, auch der hochrangigste Spezialvermuter nicht haben ansatzweise nachweisen können, genauso wenig wie das nur vermutete, wahrscheinlich auch nur zum Schein vermutete „Gottesteilchen“ bei CERN, das so klein und so kurzlebig ist, für jeden halbwegs vernunftbegabten Menschen das glatte Gegenteil von allem Göttlichen und eine Verhöhnung alles Göttlichen, aber auch das ist ganz typisch für die Vermuter.
Es ist anschaulich gesprochen die höchste Steigerungsstufe von lächerlich, meinetwegen auch von lächerlich hoch 10.

Von dieser hohen Warte der Wahrheit und Klarheit aus schauen wir dann schon viel entspannter auf das Spielfeld und sehen mit geöffneten Augen all das Lächerliche, das man wirklich nur mit Ironie, gewürzt mit einem sehr kräftigen Schuss Sarkasmus kommentieren und beschreiben kann.
Von diesem höheren Standpunkt aus, wenn man das einzige Ziel, das vermeintliche Impfen aller Menschen wie eine Herde VIEH, so wie es Bill Fränkenßtein Gates in seinen feuchtesten Träume vorschwebt, vor Augen hat, erkennt man auch die Lächerlichkeit der Querdenken-Demos und all dem anderen Ablenkungskram, der völlig am Ziel vorbei geht und nichts, aber auch gar nichts gegen die eigentliche Gefahr, das unwiderrufliche Malzeichen des Biests unternimmt.

Die interessieren sich nicht mal mehr für die Menschen. „Hier habt ihr euren Corona- Dauerlutscher  und jetzt pariert und verhaltet euch ruhig, während wir euch wie auch immer „fertigmachen“ „.
Ich sagte ja, Corona ist nur die Ablenkung, der große Schnuller, damit die Kritiker was haben, auf das sie beißen, an dem sie sich abreagieren können. Die Kritik ist dann das Beissen selbst, das soll und wird ermüden und nimmt die Kräfte und die Aufmerksamkeit für das andere, my be das Malzeichen des Tieres…


Es ist dann wieder wie der Wettlauf zwischen Hase und Igel. Während Schiffmann und seine sicher z.T. ganz netten Mitstreiter um die Wette laufen und versuchen, noch schneller zu werden, hat der Hase schon längst alle mit dem Malzeichen des Tieres versehen und die Menschheit ist recht hoffnungslos v e r l o r e n.
Nein, wir dürfen nicht dem falschen Dieb, dem falschen Feind hinterherlaufen, um ihn auszuschalten, wir müssen schon ein paar Schritte voraus denken und h a n d e l n und dem wahren Dieb auf den Fersen sein, um ihn zur Strecke bringen zu können, auch wenn er uns falsche Fährten legt, um uns so in die Falle locken zu können und vom wirkliche Schlimmen abzulenken, dem wir dann wie die Maus in Kafkas „kleiner Fabel“ direkt ins Maul laufen sollen oder wie jener Hochschulrektor seine „frischgebackenen“ Studenten in die Impfung, eben jenes Malzeichen des Tieres zu treiben versucht, hinter dem dann wie der Speck oder Käse in der Mausefalle das gelobte „new normal“ oder das „über die Stränge schlagen“ liegt, die vermeintliche Freiheit im Käfig . . .

Wir aber wissen und müssen immer im Auge behalten: womit auch immer die Kräfte der Dunkelheit, die AI, die FDM und die Archonten uns „krank“ zu machen versuchen, ob mit ihren Chemtrails und dem darin ausgesprühten Giftbrei, mit ihrem 4G, 5G, 6G und bald 7G ( falls das noch einige überleben sollten ( also Menschen, nicht „Viren“ 😉 ), mit ihren vielfältigsten Giften in Nahrungsmitteln, mit HAARP, mit ihren weit, weit entwickelten Biowaffen, womit auch immer: wir müssen wissen: es sind definitiv keine Viren und es „hilft“ auch keine sogen. „Impfung“, ganz im Gegenteil, das, was sie als Impfung zu tarnen versuchen, führt zu genetischen Veränderungen, zu dem, was sie „Krankheit“ nennen, zu Transhumanismus, zu Zombies, Cyborgs, weg von aller Wahrheit, weg von aller Freiheit, weg von allem Göttlichen . . .

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