Neues aus Dystopia: von AI/ KI, den Archonten, Märchen, von Führern und Verführern

Sie ist 19 Jahre alt und führt ein Leben, von dem viele träumen. Das Internetphänomen Miquela besitzt fast drei Millionen Follower, hat mehrere Songs veröffentlicht und sieht aus wie ein Top-Model. Das schlanke Mädchen ist jedoch eine Illusion – ihre Erschaffer verdienen mit ihr Millionen.

Die Werbebudgets für Social-Media-Werbung werden immer größer: Letztes Jahr haben Unternehmen rund 80 Milliarden Euro in Werbung auf sozialen Netzwerken investiert. Ein Teil dieses wachsenden Kuchens landet in den Kassen sogenannter „Influencer“, die auf ihren Kanälen Produkte und Dienstleistungen bewerben. Viele Menschen folgen Influencern, weil sie lustig, inspirierend oder schlicht schön sind – die Werbung gibt es scheinbar beiläufig dazu. Kylie Jenner, 23-jähriges Mitglied des Kardashian-Clans, hat mit ihren Social-Media-Aktivitäten bereits hunderte Millionen Euro verdient.

Das Instagram-Profil der US-Amerikanerin hat jedenfalls die gleiche Zielgruppe wie das von Miquela. Dementsprechend ähnlich sieht das Profil mit dem Namen „lilmiquela“ auch aus: Mal grinst das Gesicht einer 19-Jährigen mit Milkshake in der Hand und ausgestreckter Zunge in die Kamera. Dann fotografiert sie sich in High-Fashion-Klamotten im Spiegel. Und auf einigen Fotos blickt sie leicht bekleidet und mit verführerischem Blick in die Augen ihrer Follower.

Doch im Gegensatz zu Jenner ist sie kein richtiger Mensch, sondern das Produkt einer künstlichen Intelligenz. Die Website onbuy.com hat berechnet, dass ihre Erschaffer rund 6500 Euro umsetzen – pro Post. Bei 847 Posts kommt da eine stolze Summe zusammen. Das Team von onbuy.com prognostiziert den Machern einen Jahresumsatz von fast 9 Millionen Dollar.

Wie viel die virtuellen Väter wirklich mit ihrer „Robot-Influencer“-Tochter verdienen, verraten sie nicht. Dass ihre Idee sehr rentabel sein dürfte, liegt jedoch auf der Hand: Mithilfe ihrer Software haben sie eine Influencerin in die Welt gesetzt, die sie mit wenigen Klicks perfekt in jede erdenkliche Szene setzen können. Das Design ihrer Protagonistin tendiert dabei zu einem Mix aus schönheitsidealistischer Massentauglichkeit und kleinen Makeln wie einer Zahnlücke. Es ist ein Look, mit dem sich offenbar viele der 2,7 Millionen Follower identifizieren können: Das US-amerikanische „Time“-Magazin hat Miquela letztes Jahr zu einer der 25 einflussreichsten Personen im Internet gekürt.

Influencer-Roboter muss nicht glaubwürdig sein

Ihre Erschaffer, ein Technologie-Startup namens Brud, macht alles dafür, dass Miquela wie ein echter Mensch erscheint. Sie wirbt für Handtaschen von Nobel-Designern, macht Selfie-Videos aus ihrer Wohnung oder zeigt sich sonntags auch mal auf der Couch. Sie setzt sich für die Black-Lives-Matter-Bewegung ein und postet Fotos von ihr „hinter der Kamera“ – liest man dazu ihre Bildunterschriften und scrollt etwas schneller durch ihr Profil, könnte man fast meinen: Das ist eine ganz normale Influencerin.

Nur das Wörtchen „Robot“ in ihrer Selbstbeschreibung deutet darauf hin, dass ihre beiden eingedrehten Zöpfe – ihr Markenzeichen – nicht echt sind. Auf Videos hingegen erinnert sie eher an eine Videospiel-Figur, als an ein junges Mädchen.

In Interviews fragen Journalisten oder Marketing-Leute „echte“ Influencer nach ihrem Erfolgsrezept. In ihren Antworten fallen dann oft Schlagworte wie „Realness“ oder „Authentizität“. Tatsächlich belegen Umfragen, dass Glaubwürdigkeit die wichtigste Eigenschaft eines erfolgreichen Instagram-Kanals ist.

Wie kommt dann die unechte Influencerin bei den Usern an? EinBlick in die Kommentarezeigt: Viele honorieren die Kreativität ihrer Erschaffer, sind beeindruckt von den vielseitigen, stets perfekt belichteten Aufnahmen. „So etwas zu coden ist sehr anspruchsvoll“, meint einer, andere beschreiben den Humanoid schlicht als „wunderschön.“ Experten bezweifeln jedoch, dass Miquela einer rein virtuellen Welt entstammt: Dazu seien die Details der Fotos zu perfekt. Einige Vermutungen legen nahe, dass sich echte Personen fotografieren lassen und das Bild erst am Bildschirm zu Miquela verwandelt wird.

Warum die Roboter gefährlich sind

Neben Instagram haben ihre Macher mittlerweile ein weiteres Geschäftsfeld erschlossen: Youtube. Dort sind ihre Videos ähnlich erfolgreich, mehr als 30 Millionen Mal wurden sie bereits angeschaut. Inhaltlich unterscheiden sich die Clips kaum von anderen „Lifestyle“-Youtubern. Miquela singt, berichtet in Videoblogs von ihren Gefühlen und nimmt an Challenges teil. Auch hier nutzen Unternehmen ihre Aufmerksamkeit für Produktplatzierungen und Werbespots.

„Mit Posts auf diesen beiden Kanälen kann man als Influencer am meisten Geld verdienen“, sagt Erwin Lammenett der „Zeit“. Er berät Unternehmen, die im Internet Werbung machen, und hat ein Buch darüber geschrieben, wie Firmen Influencer nutzen. Virtuelle Trendsetter wie Miquela sind für Unternehmen, die Werbung für ihre Produkte wollen, gut geeignet: „Einen künstlichen Influencer kann ich viel besser steuern als einen Menschen“, erklärt der Fachmann und betont: „Wenn der lebendige Influencer etwas sagt, was mir nicht gefällt, kann ich als Firma nichts dagegen tun. Der Roboter-Influencer hat keine eigene Meinung.“

Weil die künstlichen Figuren so gut ankommen, gibt es mittlerweile eine Vielzahl ähnlicher Profile. Darunter ist auch der Instagram-Kanal „noonoouri“, der von deutschen Programmierern betrieben wird und schon über 360.000 Follower hat.

Wolfgang Kreißig findet das gefährlich. Er ist der Vorsitzende der Kommission für Jugendmedienschutz: „Es nicht gut für Kinder, wenn sie Roboter wie Miquela für echt halten, weil Kinder Influencern gerne vertrauen und sie oft als Vorbilder sehen“, erklärt der Jugendschützer der „Zeit“. Das sei vor allem dann besorgniserregend, wenn es um eher unrealistische Körperbilder oder das Senden von politischen Botschaften geht. Ob es aber tatsächlich negative Folgen hat, wenn Jugendliche und Kinder einem nicht-existierenden Menschen nacheifern, ist allerdings noch unbekannt. Fundierte Studien dazu gibt es nicht. „

Quelle: ntv.de

Die Frage, was denn heutzutage noch als Realität wahrgenommen und bezeichnet werden kann und wo die Grenzen zwischen künstlicher und echter Realität (allein diese Unterscheidung wirkt absurd) verlaufen, hat mich immer wieder auch in meinen Swissartblogs beschäftigt und war durch die Jahrtausende immer schon eine ganz heikle Angelegenheit, speziell auch wenn man an die frei erfundene Jesusgeschichte und die Gospeln, die Evangelien denkt, die ja eigentlich als Ulk, als Satire geschrieben wurden und die der ominöse, mehr als zwielichtige Vatikan mit seinen Wurzeln im Babylon, in den dortigen dämonischen Baalskulten, dem kinderfressenden Saturn ( Satan ) für seine ebenso satanischen Zwecke mißbrauchte und letztlich in Form des sogen. Christentum auch noch als „wahr“ darstellte und an das selbst heute noch Menschen glauben, obwohl die Wahrheit überall ersichtlich ist, aber die Lüge hält sich hartnäckig, da sie in ( schwarzen ) Messen und in den Medien immer wieder erneuert und aufgefrischt wird.

Wir haben es also mit einem uralten Phänomen, einem uralten Drama, einem uralten Betrugssystem zu tun, das auf die Anfänge dieser Welt zurückgeht, auf die Schöpfergöttin Sophia und die von ihr leider auch in einer Art „Unfall“ aus einem Versehen heraus geschaffenen Archonten.

Ich habe darüber in meinen früheren Swissartblogs bereits ausführlich und zwar mehrmals geschrieben, das kann jeder nachlesen.
Die ältesten Texte der Menschheit, geschrieben von den Gnostikern, den „Wissenden“, waren die Menschheit eindringlich vor dem Einfluß dieser gefährlichen Wesen, denen Sophia ausdrücklich ihren eigenen Wirkungsbereich zugewiesen hat; die Erde und die Menschen sollten für sie absolut tabu sein – absolut !!

Die Archonten sind technisch gesehen hochentwickelte Wesen, aber sie wurden geschaffen ohne Gefühle, ohne das, was uns Menschen auszeichnet und menschlich macht.
Dafür sind diese Archonten absolute Meister der Täuschung, besonders der optischen Täuschung, der Illusion und allem, was damit zu tun hatte:
In den Anfangszeiten die Malerei, dann die Fotographie, der Film und nun alles, was mit digitaler „Realität“ zu tun hat, dem Gipfel der künstlichen Realität eben, der Illusion und Vorspiegelung, besonders auch der Holographie, aber das Hauptaugenmerk liegt immer noch auf zweidimensionalen Bildern, auf Bildschirmen aller Art und jeder Größe.

Was das nun mit den Archonten und uns Menschen zu tun hat?
Nun, wie in den Märchen die Geschichten mit den verbotenen, verschlossenen Türen, haben diese Un-Wesen nicht an die Abmachung gehalten, die bewunderten die Menschen – so berichten uns die Gnostiker in ihren Texten ( Nag Hammadi Schriften, von denen erst ein kleiner Teil entschlüsselt wurde ) – und setzten alles daran, auch Gefühle empfinden zu können, was ihnen aber nie gelang.
Der berühmte Ausspruch, ebenfalls überliefert von den Wissenden, den Gnostikern, lautete: „Wenn wir nicht werden können wie die Menschen, sollen die Menschen so gefühllos, lieblos, herzlos werden wie wir.“

Dieses „Motto“ hat sich durch die Jahrtausende, Jahrhunderte durchgezogen wie ein roter Faden und hat heute seine Erfüllung, seinen absoluten Höhepunkt erreicht – auch und vor allem in dem, was der obige Artikel uns darlegt und erklärt.

Die Perfektion der Illusion und Täuschung ist kaum noch steigerbar.
Erst neulich wurde bekanntlich eine Software erfunden und auf die Spitze getrieben, mit der man anhand einer vorgelesenen Textpassage von wenigen Minuten Dauer der Person, die den Text gesprochen hat, jeden beliebigen Text „unterschieben“ kann, so daß es sich original so anhört als habe diese Person das gesagt, der Unterschied ist nicht mehr auszumachen.
Was für das Ohr gilt, wurde dann auch auf das Auge übertragen:
Nimmt man von einer beliebigen Person – in den Beispielen waren es bekannte Politiker oder Schauspieler – eine kurze Sequenz vom Gesicht auf, so kann man eine x-beliebige Person einen Text vorlesen lassen, deren Gesicht dann gescannt wird und mittels der Scanndaten des Politikers oder Schauspielers oder irgendeiner anderen Person kann man diese den von ihnen gar nicht gesprochenen Text oder allein die Mimik ohne Text so nachmachen lassen, daß ebenfalls kein Unterschied feststellbar ist – zumindest nicht ohne gigantischen technischen Analyse-Aufwand.

Hier sehen wir also ein völliges Verschmelzen zwischen Realität und Illusion.

Um zu ermessen, daß die ganze Sache keineswegs „harmlos“, sondern im Gegenteil ein sehr gefährliches, mitunter tödliches „Spiel“ ist, müssen wir nicht erst unsere bedeutsamen, ungemein wichtigen Deutschen Märchen hervorholen, die damals schon vor genau dieser Täuschung warnten, eben in Märchenform.
Denken wir an den „Wolf und die 7 Geißlein“, wo der Wolf sich ins Haus einschleichen wollte, indem er sich mit allerlei Verstellungen den Anschein geben wollte, die Geißenmutter zu sein.
Oder denken wir an „Rotkäppchen“, wo der Wolf sich durch die Verkleidung den Anschein geben wollte, die Großmutter zu sein oder denken wir an „Schneewittchen und die 7 Zwerge“, wo sich die böse Königin immer wieder verkleidete, um Schneewittchen mit Dingen zu vergiften, die auch mit der Illusion, mit der Täuschung, der Vortäuschung von Schönheit und Gesundheit ( Schnürsenkel, Kamm und Apfel ) zu tun hatten. . .

Nein, es ist niemals harmlos oder gar lustig, sondern im Gegenteil: es ist immer tödlich oder zumindest lebensgefährlich, die Täuschung NICHT zu durchschauen, ihr zu erliegen und sich überrumpeln, täuschen, betrügen zu lassen.

Meist ist diese Täuschung, wie im Falle des sogen. „Christentums“, auch noch mit unbeschreiblicher, geradezu „biblischer“ ( im Sinne all der Völkermorde im AT ) Brutalität und Grausamkeit verbunden, wie die HUNDERTE VON MILLIONEN TOTEN durch die Kirche, den Vatikan, Rom blutigst belegen.
Damals war die „Kunst“ der Täuschung noch nicht so weit fortgeschritten, die bekriegten Völker wollten an ihren echten Göttern und Gottheiten festhalten und keinem Götzen, keinem nur vorgetäuschten, gefälschten, virtuellen, bestenfalls Halbgott hinterherlaufen. Hunderten von Millionen hat dieses Festhalten am echten Gott das Leben gekostet.
Nun, auch hier ist die „klassische“ Täuschungsgeschichte weitergelaufen, frei und oberflächlich anschaulich nach Pippi Langstrumpfs Devise:
„Ich mache mir die Welt so wie sie mir gefällt.“

Und da es nun mal nachweisslich nie einen echten Jesus gegeben hat, waren die ihrer echten Götter beraubten Menschen gezwungen, sich ihre je eigenen, künstlichen Götzenbilder von diesem nur erzählten „Jesus“ zu machen.
Jeder einzelne Mensch hatte fortan, angeregt durch die Ölbilder der alten Meister der Kirchenkunst, die ihrerseits Legionen von immer gleichen Jesusbildchen anfertigten, frei nach ihrer eigenen Phantasie, nach ihren Wünschen und Vorstellungen und den Vorgaben der satan. Kirche, seinen eigenen imaginierten Jesus, in den sie alles hineinlegen konnten, was sie mochten.
Die Nonnen waren ja quasi allesamt mit dieser Figur „verheiratet“ und konnten da ihrer Phantasie freien Lauf lassen ( ein Mann und eine ganze Armada an Nonnen und das über Jahrhunderte . . . ) In den (schwarzen) Messen der Kirchen wurde sein Leib millionenfach und mehr verspeist, dazu sein Blut getrunken, absurd, wenn man weiß, daß er nie real existiert hat.
Aber das ist eben auch das Werk der Archonten, mit der Imagination, der Täuschung, der Illusion zu arbeiten.

Und hier sind wir wieder ganz bei der oben im zitierten Artikel beschriebenen ganz ganz neuen Illusion, dem künstlich geschaffenen Influencer und der künstlich geschaffenen Influencerin, ganz frei zusammengestellt nach den Wünschen der „User“. . .
Es ist letztlich nichts anderes als was die Kirche mit Jesus und Maria gemacht hat. Jeder „durfte“ zu dem von ihm in seiner eigenen Phantasie geschaffenen spärlichst bekleideten Toten am Kreuz sich seinen je eigenen „Jesus“ schaffen, einen echten hat es ja eh nie gegeben, was man sicher bedauerlich finden kann und darf, schließlich hat uns das früher niemand gesagt, auch wenn gerade Kinder in ihrer Ehrlichkeit die allergrößten Zweifel hatten und haben. . .

Die Spitze der „feuchten Träume“ aller Archonten, also der Führungselite Satans, ist nun mit der in diesem Artikel genannten Erfindung erreicht.

Letztlich ist man nun so weit, daß man, da ja eh alles digital und virtuell ist, nicht nur Influencer digital mit der entsprechenden, garantiert jetzt schon wieder weiter entwickelten Software zu erschaffen, also ein eigener „Schöpfer“ künstlicher Wesen und Welten zu werden, sondern ganz sicher bald auch Präsidenten, also Regierungschefs, Führer eben, die befehlen und bestimmen und die genau die Befehle und Vorgaben umsetzen, die die künstliche Intelligenz, die super AI ihnen vorgibt.
Sie, diese virtuellen Figuren, können dann den super AI Ideen eine „menschliche Gestalt“ geben.
Sie können genau das machen, was der böse Wolf bei den 7 Geißlein gemacht hat, um sich Zutritt in ihr Haus, ihre Wohnung zu verschaffen.

Heute geht es allerdings nicht mehr um das, es geht um den Zutritt, nein, mehr noch, viel mehr noch, es geht um den Besitz der Seelen und Herzen der Menschen oder anders formuliert: es geht um die Zerstörung der Herzen und Seelen, um der AI uneingeschränkten Zugang zu den aller menschlichen Gefühle entledigten Hirnen der Menschheit, diesen 7 Milliarden, die Bill Fränkenßtein Gates alle durch die Bank spritzen, also mit seinen Nano-Robotern versehen will, damit sie allesamt ferngesteuert werden können und alle so denken und handeln, wie die Archonten es wollen und immer als Ziel angestrebt haben:
„Wenn wir nicht werden können wie die Menschen, sollen sie so werden wie wir.“ – Abzüglich der technischen Möglichkeiten und ihrer weit, weit fortgeschrittenen technischen Intelligenz, deren Produkt ganz sicher auch unsere gesamte digitale Welt ist, die ganz sicher niemals von Menschen erfunden worden ist – ganz sicher nicht!

So viel zu den unzähligen „Verführern“, die eng mit den „Führern“, mit denen sie ja in Symbiose leben, verbunden sind. Die Verführer, wenn man nicht die des Konsum- und Genussmittelbereichs nimmt, sind quasi immer die Stoßtruppe, die Mannschaft, die Hintermänner und -frauen dieser Führer, die ja nichts weiter sind als die je auswechselbaren „Gesicht“ der Ideologien, die die Führer im Namen der Archonten und ihrer jüd. Diener erschaffen – früher real, propagandistisch, heute eben digital, virtuell.

Derjenige, den man gewöhnlich „Führer“ zu nennen gewohnt war und ist, war als englischer, am Londoner Tavistock ausgebildeter, instruierter Agent ja auch „nur“ so etwas wie die von den unsäglich gedehmütigten Deutschen ( gedehmütigt vom Vatikan und seinen ihm angeschlossenen Netzwerkkräften, die wir alle zur Genüge kennen ) herbeigesehnte Retterfigur, maßgeschneidert von den Feinden der Deutschen und zum SCHEIN als einer von ihnen ausgegeben, logisch, alle Trojanischen Pferde sehen nach oder von aussen her betrachtet „appetitlich“, verlockend, schön aus, wie die drei tödlichen Geschenke der bösen, neidischen Königin an Schneewittchen. Das Äußere, die Illusion, die Schale, die Propaganda muß stimmen, sonst wird sie nicht „geschluckt“, das war immer so und wir immer so sein.
Alles, was uns Deutschen am Herzen und der immer noch existierenden deutschen Seele lag, haben die feindlichen Propagandisten in diese Führerfigur hineingelegt, damit dann der Fall aus schwindelerregender ideologischer Höhe umso tiefer, umso tödlicher war – er war es bekanntlich in der Tat, auch wenn die deutsche Seele und die deutschen Herzen erst nach dem WK“ so richtig von innen heraus zerstört wurden.
Interessanterweise wieder mit Trugbildern, mit Scheinwelten, mit künstlichen Lügen, also mit Hollywood, dem Fernsehen und allen Medien dieser Zeit(en).

Und wissen wir heute, ob Herr Trump echt ist oder auch nur so eine Illusionsfigur zwischen real und digital, zwischen dem, was in dem Artikel oben beschrieben wird, also der vollkommen nach den Wünschen der Menschen digital, virtuell hergestellte Influencer und einer real existierenden, wenn auch von vorne bis hinten wegen all seiner gelinde formuliert zwielichtigen Geldgeschäfte und Abhängigkeit von den jüd. Bankern und Politikern erpressbare Figur, die letztendlich nur die Hülle von dem abgibt, was die Medien in ihn in diese Hülle hineinlegen.
So war und ist es ja mit allen hier genannten Existierenden und nicht Existierenden. . . .
Selbst Wilhelm Tell aus meinem letzten Swissartblog war und ist ja so eine Kunstfigur, in die alle nur denkbaren guten, ehrenhaften Eigenschaften hineingelegt wurden, der aber in dieser Art niemals existiert hat.
Wir sehen, die Sache ist nicht neu und weiter verbreitet als man denkt.

Mit der im obigen Artikel dargestellten Erschaffung eines künstlichen Influencers, der allerdings ganz echtes Geld verdient und von den „Usern“ nicht einmal mehr als künstlich erkannt werden kann ( das konnte der Führer damals von den Deutschen auch nicht – von wenigen Ausnahmen abgesehen, die ihn durchschaut haben ) ist allerdings ein ganz neues „Tor zur Hölle“, eine ganz neue „Büchse der Pandora“ geöffnet worden, allerdings war dieser „Geist“ schon seit Jahrhunderten „aus der Flasche“ und niemand hat ihn je wieder dort ( in die Flasche ) hineinbekommen, schliesslich hat er ja allen „das Blaue vom Himmel“ ( es war immer eher die HÖLLE… ) versprochen – sehr sehr erfolgreich wie wir wissen.

Aus Pipi Langstrumpfs noch sehr individuellen und eigenständigem Motto „Ich schaffe mir die Welt so wie sie mir gefällt“ wurde also unversehens dank modernster Täuschungssoftware und Computertechnologie: “ Wir ( Politik & Industrie ) erschaffen für euch unsere Welt nach den aus euch herausspionierten Vorgaben, was euch gefällt.“
Nicht mehr das Individuum, nicht mehr der Mensch ist „gefragt“, nein, es werden nur heimlich die Daten aus ihm herausgesaugt, die ausschlaggebend sein können, sollen für seine Konsumentscheidung und unter Konsum fällt heute eben auch die Politik, denn Politiker werden letztlich wie Waren „verkauft“, und „verkauft“ , d.h. betrogen werden eben immer auch die Schafe, die ihren jeweils aktuellen „Schlächter“ wählen und klar, gut aussehen sollte er schon, adrett und nett wie die Wähler sich so einen wünschen, um zufrieden zu sein mit ihrer Wahl-Entscheidung.
Und da bekommen sie eben ein auf sie zugeschnittenes Modell vorgesetzt, den „idealen“ Pizzaverkäufer, den idealen, Vertrauen aussprechenden Arzt, den netten Minister, Präsidenten usw.
Das haben immer schon extra dafür ausgesuchte Schauspieler gemacht und wer meine Blogs liest, weiß, daß für mich Politiker mittlerweile nichts anderes als Schauspieler sind. Mit ihrem Fachgebiet haben sie meist nicht das Allergeringste zu tun, sie müssen nur gehorchen, so wie Jens Spahn, der Bankangestellte und ausgewiesene BigPharma Lobbyist, der nun „einen auf Gesundheitsminister macht“ – reine Schauspielerei ohne Fachkenntnis; denn die ist meist nur hinderlich, weil heutzutage immer g e g e n jede Form der Vernunft Politik gemacht wird.
Neu ist nun der Wechsel von Schauspieler zu digitaler Figur, also zum vollkommen Entmenschlichten, zu Gestalten, die nur aus Pixeln aus Bits und Bytes zusammengesetzt sind, reines Illusionstheater, wobei „Theater“ schon wieder zu gut, zu altmodisch klingt, eher ist es Illusionskino, denn dort begann ja der Siegeszug der digitalen Schauspieler, denen man nicht einmal mehr Gagen zahlen mußte und die jederzeit abrufbar sind.

Nun, mit dieser neuen Technologie ( der Archonten Meisterstück ) lassen sich nun alle Grausamkeiten „aus dem Hut zaubern“. Da man jedem Menschen aufgrund seiner überall hin gelieferten Daten und Vorlieben den je eigenen idealen Superführer oder -präsidenten virtuell erschaffen kann oder ein Durchschnittsideal, das den Geschmack der Mehrheit trifft, ist man sich dieser Mehrheit nun für immer sicher – totsicher.
Wie gesagt: die Büchse der Pandora ist nun sperrangelweit geöffnet, der „feuchte Traum“ der Archonten ist nun nach so langer Zeit „endlich“ WIRKLICHKEIT geworden, die Tore der Hölle standen nie so weit offen . . .

Think about it . . .

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