Friede den Palästen! Krieg den Hütten? Oder der feuchte Traum aller Regierungen, Regime und Juntas

An wen erinnert euch das?
An niemanden? Schon klar – so soll es „natürlich“ auch sein – und wie könnte es auch anders sein bei dem Schulunterricht, bei der Universitätsausbildung, bei Big Brother, Netflix & Co.
Wäre es anders, würde es mich verwundern.
Wäre es anders, wären die Demos in Berlin anders verlaufen.
Wäre es anders, sähe die ganze Welt anders aus.

Die oberen beiden Ausrufesätze sind die Umkehr der berühmtesten Flugschrift von einem der besten, begnadetsten Dichter der Weltgeschichte, dem „Hessischen Landboten“ des genialen Deutschen Dichters Georg Büchner, mit 24 Jahren im Schweizer Exil gestorben, nachdem dieser ARZT und DICHTER den Schergen der deutschen Kleinfürstentümer und Minikönigreiche entkommen ist, immer auf der Flucht, immer schreibend, dichtend tätig für das Deutsche Volk, letztlich für die Menschheit, logisch.

Die berühmteste aller Flugschriften beginnt mit den Worten:
“ Im Jahr 1834 sieht es so aus, als (…) hätte Gott die Bauern und Handwerker am 5ten Tage, und die Fürsten und Großen am 6ten Tage gemacht, und als hätte der Herr zu diesen gesagt: Herrschet über alles Getier, das auf Erden kriecht, und hätte die Bauern und Bürger zum Gewürm gezählt. Das Leben der Fürsten ist ein langer Sonntag; das Volk aber liegt vor ihnen wie Dünger auf dem Acker. (…)
Das Leben der Bauern ist ein langer Werktag; Fremde verzehren seine Äcker vor seinen Augen. (…)
Die Abgaben des Volkes sind der Blutzehnte ( heute sind es bis zu 70% – was hätte Büchner zu dieser ansehnlichen „Steigerung“ wohl gesagt und geschrieben…?! Anmerkg.) . (…)
Die Menschen schwitzen, stöhnen und hungern dafür. Im Namen des Staates wird es erpresst, die Presser berufen sich auf die Regierung und die Regierung sagt, das sei nötig, die Ordnung im Staat zu erhalten. (…)
Wer sind denn die, welche diese Ordnung gemacht haben, und die wachen, diese Ordnung zu erhalten? Das ist die Großherzögliche Regierung. (…)
Das Volk ist ihre Herde, sie sind seine Hirten, Melker und Schinder.
Ihnen gebt ihr ( eure Steuergelder Anmerkg.); sie haben dafür die Mühe, euch zu regieren, d.h. sich von euch füttern zu lassen und euch eure Menschen- und Bürgerrechte zu rauben.“
Bis dahin erst einmal die Worte des großen Dichters Georg Büchner. Es sind insgesamt 15 eng beschriebene Buchseiten, die Büchner 1834 als „Hessischen Landboten“ verfaßt und selbst verteilt hat.

Es ist eine Schande für den Deutschen Geist, daß seither nichts Vergleichbares mehr geschrieben wurde. Noch schändlicher ist, daß wahrscheinlich seither kaum etwas in dieser Art mehr gedacht wurde . . . .
Es ist eine weitere Schande, daß sich seit 186 (!!) Jahren letztlich nichts, aber auch gar nichts zum Besseren gewendet hat, ganz im Gegenteil!
Büchner würde es nicht ertragen und wahrscheinlich gar nicht überleben, wie auch immer in die heutige Zeit hineinversetzt zu werden.
Es hat nach Büchner unzählige Deutsche gegeben, die zwar nicht solch eine Kampfschrift verfaßt haben, wohl aber immer und immer wieder der festen Überzeugung waren, das Schlimmste, Schrecklichste sei bald überstanden und Deutschland ginge dann dem „Goldenen Zeitalter“ entgegen.
Genau das hatte auch Büchner vor 186 Jahren gehofft, dafür hat er sein Leben eingesetzt, ja geopfert. Ich weiß nicht, was er damals gemacht hätte, hätte er gewußt, dass es schlimmer, viel, viel unbeschreiblich schrecklicher und schlimmer mit Deutschland und der Welt kommen würde, auch wenn der Spruch heutiger Regierungen und Regime, wir lebten im freiesten Land auf deutschem Boden nur als unfreiwillige Satire ( bestenfalls ) angesehen werden kann, es ist eine andauernde Verhöhnung.
Büchner hat als ARZT, DICHTER & NATURFORSCHER damals seine Landsleute zum Befreiungskampf aufgerufen mit Worten, die 99% der Deutschen heute nicht einmal mehr zu denken in der Lage sind, so sehr hat man sie programmiert, so sehr hat man ihnen alle nur denkbaren Stachel und Giftzähne gezogen, nur die Zähne und Fingernägel hat man ihnen gnädiger weise noch gelassen, aber die verzieren bei den deutschen Damen ja sehr erfolgreich und einträglich die Nagelstudios, die überall genau wie die Tattoo-Studios wie Pilze aus den Böden schiessen.
Ach ja, die Deutschen. Der arme Büchner, der arme Schiller, der arme Heine, Brecht und Fontane. . . .und wie sie alle heissen und wie sie sich alle um dieses Deutschland und die Deutschen bemüht haben. . .
Wie gut, daß niemand von ihnen auch nur ahnte, wie tief und wie schnell und wie unwiederbringlich der „Zug Deutschland“ in den Abgrund fährt und gefahren ist; statt himmelwärts in die Freiheit, die Wahrheit, ins Licht, wie es sich alle, alle, alle so sehr erhofft, erträumt und erschrieben haben. . .

Nun, es ist gut so, nur für uns Zeitgenossen ist es schwer zuweilen, die Zeugnisse unserer alten Dichter zu lesen, die sich immer kurz vor dem erhofften ZIEL wähnten, genau wie der Hase im Wettlauf mit dem Igel, der bei jedem neuen Lauf ganz sicher war: diesmal wird es klappen, diesmal bin ich schneller als der Igel, ich habe ja auch trainiert wie ein Weltmeister. . .
Dummerweise ist genau das (Wettlauf zw. Igel und Hase) unsere Situation – versinnbildlicht.
Immer glaubten die Dichter sich beruhigt zum Sterben niederlegen zu können und zu dürfen, hatten sie doch alles Erdenkliche zur Rettung des Vaterlandes getan und schien die Freiheit doch an allen Sterbebetten so greifbar nah.
Aber immer glaubten, hofften sie, diese Freiheit sei ganz ohne IHRE Gewalt möglich. Dass die Gegner, die Regierenden, bis weit weit über die Zähne und Köpfe bewaffnet waren mit allem, was ihre Herzen und dunklen Sinne begehrten – das haben sie immer ausgeschlossen.
Sie haben aber immer den „lieben Ratschlag“ und Befehl der Herrschenden gehört und befolgt, niemals zu irgendeiner Form von Gewalt zu greifen – bis heute und heute mehr denn jemals zuvor in der Geschichte.

Komisch: in den Deutschen Märchen ist das niemals so. Nehmen wir nur meine oft zitierten und angeführten Märchen vom „Rotkäppchen“ und vom „Wolf und den 7 Geisslein“. Seltsam, daß in diesen Märchen niemals davon die Rede ist, um Himmels Willen keine Gewalt gegen den bösen Wolf anzuwenden und daß am Ende weder der Jäger, der den Bösen Wolf erschiesst und so Rotkäppchen und die Großmutter rettet noch die Geißenmutter, die so brutal ist, ausgerechnet mit einer Schere den Bauch des Wolfes aufzuschneiden, ihre Geißenkinder dadurch zu befreien und am Ende schwere Wackersteine in selbigen Bauch einzunähen, so daß der zuerst brutal aufgeschnittene Wolf am Ende auch noch in den Brunnen stürzt und – oh Graus – jämmerlich ertrinkt, daß nicht einmal sie des Gebrauchs der Gewalt beschuldigt wird.
Kein Tierschützer hat das je bemängelt und Anklage erhoben. Im Märchen darf das Böse also tatsächlich nicht nur angeprangert, sondern „unschädlich“ gemacht werden.
Wären Rotkäppchen, die Großmutter und die 6 gefressenen Geisslein ohne Gewalt jemals gerettet worden? Ein eindeutiges, dickes NEIN ist die logische Antwort.
Im Gegenteil, der Wolf hatte unzählige andere Rotkäppchen, Großmütter und Geisslein gefressen, immerhin steht er für das Böse, für die Gewalt selbst und schon die harmlose Homöopathie lehrt, Gleiches mit Gleichem zu heilen, also eindeutig der Gewalt mit Gegen-Gewalt zu begegnen, das Böse unschädlich zu machen, nicht etwa umgekehrt, das Böse zu schützen, da es „nun mal da ist“.
Es ist wie bei dem berühmten Beispiel mit dem Hund, dem man ewig eine Wurst an der Leine, die an einem Stock befestigt ist, vorhält und der immer hochspringt, um die Wurst, die er doch riecht, zu erhaschen.
Aber immer, wenn er springt, geht eben auch der Stock mit der Leine hoch, ein aussichtsloses Unterfangen für den Hund.
Jetzt „gehen“ wir in Gedanken nach Berlin. Übertragen auf das Beispiel mit dem Hund lautete die selbst von den Demonstranten tausendfach ausgegebene Formel: keine Gewalt, nur alles ganz friedlich.
Wunderbar und sehr sehr schön, keine Frage, wenn die Welt ein Paradies wäre . . . .
Auf das Beispiel übertragen hiesse das, dem Hund, der die Wurst eh nicht bekommt, auch noch zu verbieten, nach der Wurst zu springen: Bloß nicht springen, lieber Hund, alles darfst Du machen, um Dir die Wurst zu holen, die du eh nie bekommst, nur nicht das . . . 

Wie gesagt, es ist oder besser es wäre alles ganz wunderbar: welche Armee wünscht und erträumt sich das Bitteschön nicht: sie, die Armee, zieht in den Krieg gegen den Feind und befiehlt selbigem, er dürfe alles tun und machen, seine Armee dürfe sogar im Freien meditieren singen und tanzen, sie dürfe nur keinerlei Gewalt gegen die eingedrungene feindliche Armee anwenden, alles müsse schliesslich friedlich zugehen.
Das wäre doch eindeutig, also ganz eindeutig toll – für die feindliche, eindringende Armee wohlgemerkt.
Klar, positiv daran wäre, dass kein Schuss fiele und keine Bombe abgeworfen würde, negativ wäre allerdings, dass es auch keine Freiheit mehr für die Angegriffenen gäbe, denn der Feind hätte ja absolute Bewegungsfreiheit und Befehlsgewalt, weil ja jede Weigerung, sich den Befehlen des eindringenden Feindes total unterzuordnen, als „Gewalt“ angesehen werden müßte und die darf nach den interessanten „Spielregeln“ nicht angewandt werden.

Es wäre das krasseste Gegenteil dessen, was uns die Weltgeschichte leider gelehrt hat, wie Macht und Gewalt funktionieren.
Himmel: stellen wir uns einfach nur einmal vor, es hätte auch nur ein einziges Volk oder mehr noch, es hätte auch nur einen einzigen Menschen gegeben, der damals die „frei“ (gar nicht einmal als echte Religion) erfundene Geschichte um Jesus und seine Jünger geglaubt hätte – so ganz ohne Gewalt, einfach so, weil sie ihm oder dem Volk überzeugend geklungen haben könnte – damals zumindest.
Diesen Fall hat es in der Menschheitsgeschichte aber nie gegeben. Kein Volk und kein Mensch haben diese erfundene Story geglaubt und schon gar nicht als Religion angenommen. Die waren ja nicht blöd – würde man heute sagen.
Himmel, dann wären der Menschheit Hunderte von Millionen Tote, Morde, Folterungen usw. erspart geblieben, die die sogen. „Christen“ leider nun mal alle durchführen „mußten“, weil eben kein Mensch und erst recht kein Volk dieser ganzen ERDE diese erfundene Story um Jesus geglaubt hatte.
Erst recht wäre kein einziger Mensch und erst recht kein Volk auf die total absurde Idee gekommen, für eine Satire, denn das war sie ganz klar ersichtlich für jeden, der, wie David Icke immer so treffend sagt, wenigstens noch eine halbe funktionierende Gehirnzelle besitzt, für solch eine Satire seinen Jahrtausende alten festen Glauben aufzugeben und fortan gottloser HEIDE zu werden.
Das war irgendwie blöd für die „Mönche“, keine kaufte ihnen den Blödsinn ab, also waren sie quasi – ironisch formuliert – „gezwungen“, sich nach Armeen, nach Soldaten, nach Killertrupps, nach Todesschwadronen umzuschauen, um eben mit Gewalt umzusetzen, was ohne Gewalt niemals geklappt hat, auch in Zukunft nicht mit einer verblödeten Menschheit.

Das ist ja auch klar: Wenn jemand im großen Stil – um es anschaulich zu machen – sagen wir löchrige Regenschirme verkaufen will, die so löchrig sind wie ein Fischernetz z.B., dann braucht der so einen Schlägertrupp, der hinter ihm steht und gleich „zur Sache geht“, nur so kann er seine löchrigen Regenschirme „verkaufen“ – er muß die Menschen mit äusserster Gewalt zwingen, den Schrott zu kaufen.
Haargenauso war es mit dem Christentum, der klassischen Anti- oder Unreligion.
Nicht umsonst brauchten die Christen jene Hunderte von Millionen Leichen, erst dann waren die Völker so schockiert und für Ewigkeiten traumatisiert, dass sie sich taufen liessen – mit GEWALT !!
Manche Dinge funktionieren nun mal nicht so wie die Leute es sich vorgestellt haben und schon bei Goethe lesen wir: „Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.“
So blutig und gewalttätig wie bei dem „friedlichen“ Christentum, also der babylonisch römische katholischen usw. und später gar noch protestantischen Kirche ging es – Gott und den Göttern sei es gedankt – nie zuvor und nie später in der Menschheitsgeschichte zu ( nun, bei Bill Fränkenßtein Gates und seinen 7 Milliarden Impfungen bin ich mir nicht so sicher, ob der die Hunderten von Millionen Toten nicht doch noch toppen wird – man weiss ja nie . . . ) .
Aber selbst die brachiale Gewalt brachte die Völker und Menschen nie dazu, an jenen erfundenen Jesus, den Gesalbten zu glauben.
Also mußte noch brachialere Gewalt her, Gewalt, wie sie in der gesamten Menschheitsgeschichte, also in den Millionen von Jahren noch nie zuvor angewandt, geschweige denn „erfunden“ worden war.
Dieser ultimative teuflisch-satanische grausame Horror war ausgerechnet denen vorbehalten, die sich CHRISTEN nannten und auf Jesus bezogen.
Man erfand also seitens dieser Fake-Religion die Inquisition, die Folter, das ganz langsame Töten.
Nun könnte man, wenn man die Geschichte nicht kennt – und wer kennt sie, erst recht die heutigen Menschen, die sich – bar jeder Bildung und jeder Geschichte und jeden Wissens über das, was sie zu glauben vorgeben – annehmen, diese Folterungen und anschliessende Verbrennungen bei lebendigem Leib – alles zur besseren Freude und zum sadistischen Genuss der KIRCHENLEUTE, also derjenigen, die für das Christentum standen, nun könnte man denken, dieses grausame Foltern hätte man ein paar Monate angewandt, dann seien die Menschen traumatisiert genug gewesen und hätten freiwillig an Jesus geglaubt.
Weit gefehlt. Es waren bekanntlich auch nicht einige Jahre bis die einst gläubigen, ein religiösen Menschen bereit waren, unter Gewaltanwendung wieder zu wahren HEIDEN zu werden, nein, das reichte nicht.
Es reichte den Kirchenmenschen, den Christen auch nicht, sie waren offensichtlich trunken vor Sadismus, Folter, Mord, Leiden der armen unschuldig gemarterten Frauen, zumal diese monatelang und jahrelang meist nackt gefoltert, gerädert und gemartert wurden – von den Christen. . .
Nein, für diejenigen, die es wirklich nicht wissen, diese durch und durch satanische christliche Kirche hat diese Massenfolterungen und Massenmorde an oft kräuterkundigen, weisen Frauen insgesamt 500 ( in Worten fünfhundert) Jahre durchgezogen, erst dann schienen ihr die Menschen so dermaßen für Ewigkeiten traumatisiert und total gestört, daß sie fortan „freiwillig“ an jenen erfundenen Jesus, an Maria und wer weiß was glauben würden.
Nun, es hat bis heute angehalten mit diesem Aberglauben, Heidenglauben oder Fremdglauben.

Im Nachhinein wäre es auch da prima gewesen, wenn diese sogen. „Christen“ sich gleich zu Beginn auf Gewaltfreiheit, Gewaltlosigkeit festgelegt hätten, auch wenn dann diese Geschichte nie im Leben zu einer vermeintlichen Religion geworden wäre – das hat eben einzig die traumatisierende Megagewalt geschafft – immerhin glauben viele Leute sogar heute immer noch daran und denken vielleicht, was 2000 Jahre gehalten hat, müsse gut und schlimmstenfalls auch noch wahr sein . . . .Oh je, oh je. . . !!

Auf den Sport übertragen hätten wir z.B. ein interessantes, spannendes Fußballspiel, wo die eine Mannschaft nur aus Stürmern bestünde, der Gegner aber die strikte Anweisung hätte, zu spielen so viel er wolle, aber niemals anzugreifen, d.h. niemals den Versuch zu starten, den Ball Richtung gegnerisches Tor zu schiessen, denn das würde unweigerlich als Regelverstoß gewertet und zum Ausschluss des Spielers vom Spielfeld führen.
Oder nehmen wir ein Formel I Rennen, wo ein Team das Privileg hat, niemals angegriffen zu werden, weil jeder Angriff auf ( die Regierung…) deren Führungsposition von vornherein als Gewalt gewertet würde und auch zum Ausschluss des angreifenden Teams führen würde.
Genau diese „Spielregeln“ werden aber in der heutigen Zeit im Leben als rechtens anerkannt und strikt befolgt – ohne Murren.
Dass interessanterweise dann immer der Gegner gewinnt, nimmt man zur Kenntnis und fragt sich jedes Mal neu, woran denn das nun schon wieder gelegen haben könnte.
Das fragt sich der Hase ja auch jedes Mal, wenn er gegen den Igel verloren hat – und findet und findet keine Antwort, es sei denn, „es beim nächsten Mal besser zu machen“.
Genau das passiert eben auch in der Weltgeschichte, warum wir seit Büchners „Hessischem Landboten“ letztlich noch keinen Schritt nach vorne, aber unzählige rückwärts gemacht haben und uns immer im Rückblick, in der eh sehr seltenen Rückschau fragen, was da falsch gelaufen sein könnte – eine Frage, die immer im NICHTS endet, weil niemand auf die Lösung kommt, die doch so nahe liegt.
Aber eben: das zu durchschauen, dazu sind die Menschenleben viel, viel zu kurz, 99,9% der Menschenleben zumindest.
Der Rest blickt durch und kann die Erkenntnis aber leider auch nicht weitergeben, weil ihm entweder die Mittel und Möglichkeiten, die Kräfte oder die Zeit oder alles zusammen oder nacheinander fehlen und nach seinem Tod beginnt die Menschheit, zumindest das deutsche Volk wieder bestenfalls bei NULL, meist aber weit, weit, weit dahinter . . . .

Um es ganz eindeutig klarzustellen: auch ich bin und auch Büchner war letztlich gegen Gewalt, aber dann bitte auf beiden Seiten.
Es kann und darf nicht der eine schwer bewaffnet sein und dem anderen dann die Bedingung stellen, weil einer ja schon schwer bewaffnet sei in diesem Kampf, reiche das vollkommen, da brauche und darf der andere gar keine Form der Gewalt anwenden.
Auch ich fände es wunderbar, wenn eine Fussballmannschaft im Match sich darauf einigt, gegenseitig nur mit dem Ball zu spielen, aber niemals, niemals je auf eins der Tore zu schiessen oder wenn ein Formel I Rennen stattfinden würde, wo man erlaubt, überall herumzufahren, mal hier und mal da ein Päuschen zu machen, um dann – dazu müßte die Zielgerade arg verbreitert werden, um dann also in der Zielgeraden haargenau gleichzeitig einzufahren oder aber ganz auf eine Zielgerade zu verzichten: das Feld startet und jeder dreht so viele Runde wie er mag. Das wäre doch etwas.

Was aber ganz und gar nicht geht: daß die Regierung bis an die Zähne bewaffnet ist mittels Polizei, Militär, Justiz, Medienpropaganda, mit all den Banken, BigPharma und BigFood Industrie mit all ihren Giften und Zusatzstoffen und dass auf der anderen Seite die demonstrierenden Bürger quasi nackt und hilflos und wehrlos dastehen.
Tanzen dürft ihr, aber kommt uns, den Regierenden, dem Regime, der Junta, nur nicht zu nahe und auch was „zu nahe“ ist, bestimmen und definieren wir.
Dieses Ungleichgewicht hat uns ja gerade an den gähnenden Abgrund hingeführt, vor dem wir heute stehen.
Also nochmals: es bringt nichts, die andere Seite, also das Volk, die Bürger zu bewaffnen, denn die Gegner wurden ja Jahrzehnte vorher durchlaufend mit Milliarden und Billionen Dollar und Euro hochgerüstet bis zum Geht Nicht Mehr. Dem kann kein Volk etwas entgegen setzen, da verlieren die Menschen immer.
Es muß diese gegnerische Seite die Waffen niederlegen, weil das ja nicht per se „Wölfe“ sind, die für den Fresstrieb und Tötungstrieb „nichts können“, weil er angeboren ist, sondern weil es Menschen sind – nicht Menschen wie wir, da es ja ausschliesslich Psychopathen sind, die diese Positionen in den Regierungen und Regimes innehaben und danach streben – sondern weil es irgendwie trotzdem Menschen sind, die keinen Cent mehr Macht und Einfluss haben sollten wie das Volk, das sie nährt und mästet, seit Jahrtausenden. . .
Noch ein paar klärende, beruhigende Worte des großen, genialen Büchner:„Wehe euch Götzendiener! ( die ihr den Herrschenden gehorcht und dient Anmerkg.) – Ihr seid wie die Heiden, die das Krokodil anbeten, von dem sie zerrissen werden. Ihr setzt ihm ( Merkel, Putin, Trump & Co Anmerkg.) eine Krone ( Corona . . . Anmerkg.) auf, aber es ist eine Dornenkrone, die ihr euch selbst auf den Kopf drückt.; ihr gebt ihm ( Merkel & Co. . . Anmerkg.) ein Zepter in die Hand, aber es ist eine Rute ( hier sind wir wieder beim Hauptthema GEWALT !! Anmerkung ) , womit ihr gezüchtigt werdet, ihr setzt ihn ( also Merkel & Co Anmerkung) auf den Thron, aber es ist ein Marterstuhl für euch und eure Kinder. Der Fürst ( hier das Regime Anmerkg.) ist der Kopf des Blutegels; der über euch hinkriecht ( … ). Das alles duldet ihr, weil euch Schurken ( die Kirche natürlich, heute die Medien Anmerkg.) sagen: „diese Regierung sei von Gott“ ( oder sei, auf heute bezogen „frei gewählt“ Anmerkg.) Diese Regierung ist nicht von Gott, sondern vom Vater der Lügen ( wer das damals wie heute ist, sollte jeder wissen !! Anmerkung). Diese deutschen Fürsten sind keine rechtmäßige Obrigkeit, sondern die rechtmäßige Obrigkeit, den deutschen Kaiser ( wem da nicht heute die Ohren klingeln und nicht nur die Ohren, der hat irgendetwas, man könnte auch sagen alles, verschlafen. Anmerkung) , der vormals vom Volke ( !!!!) frei gewählt wurde, haben sie seit Jahrhunderten verachtet und endlich gar verraten. (…) Ihr lästert Gott, wenn ihr einen dieser Fürsten ( einen oder gar mehrere des Regimes Anmerkg.) einen Gesalbten des Herrn nennt, das hiesse nämlich, Gott habe die Teufel gesalbt. (…) und nun fordern diese Verräter und Menschenquäler Treue von euch! (Und jetzt aufgepaßt! Anmerkung) Die besten Männer aller Stämme des großen deutschen Vaterlandes werden, berufen durch die freie Wahl ihrer Mitbürger, im Herzen von Deutschland zu einem großen Reichs- und Volkstage sich versammeln, um da, wo jetzt die babylonische Hure, DER BUNDESTAG, nach dem Willen der 34 Götzen ( der damaligen deutschen Fürstentümer Anmerkung) Recht und Wahrheit verhöhnet, christlich über Brüder zu regieren. Dann wird das Joch vom Halse der Bürger und Bauern hinweggenommen und ein VOLKSGERICHT über die GROSSEN DIEBE, die Deutschland landesfürstlich und königlich beraubten, wie über die kleinen Diebe galten werden. Hebt die Augen auf und zählt das Häuflein eurer Presser, die nur stark sind durch das Blut, das sie euch aussaugen. (…)Wohl drohen sie mit dem Rüstzeug und den Riesigen der Könige, aber ich sage euch: Wer das Schwert erhebt gegen das Volk, der wird durch das Schwert des Volkes umkommen. Deutschland ist jetzt ein Leichenfeld, bald wird es ein Paradies sein. (…) „
Nun, mit dem letzten Teil des letzten Satzes, dem baldigen Paradies, hat Büchner leider nicht Recht behalten. Deutschland ist heute bildlich und sinnbildlich gesprochen mehr denn je, viel mehr denn je ein „Leichenfeld“, innerlich und äußerlich ruiniert, eben weil kein Deutscher auf die Ratschläge und Worte seiner Dichter und Denker jemals wirklich gehört hat, wohl aber jedes Wort von den Lippen seiner Feinde, der Herrschenden, angelesen und aufgesaugt hat. . .
Fatal, fatal, fatal, das ist bis heute so, wie wir in und mit und durch Berlin erneut gesehen haben.
Beim Anblick der großen Berliner Demonstration hätten sich die in Gedanken versammelten deutschen Dichter und Denker die Haare gerauft, sie wären vor Gram gestorben oder hätten sich aus Verzweiflung sinnlos betrunken, um nichts, aber auch gar nichts mehr mitzubekommen von all dem Elend der vielen letzten hundert Jahre und mehr.
Ja, im Jahre 2020 sieht es so aus, als hätte das deutsche Volk nicht eine Zeile irgendeines seiner edlen Dichter je gelesen oder gar noch verstanden. . .
So viel zu Georg Büchner und der Frage der Gewalt.
Think about it !!

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