Ein kleines Märchen aus einer „anderen Welt“ – eine „Abrechnung“ mit Querdenken & Querdenkern

Will man Dinge oder Sachverhalte verdeutlichen, so muß man sie zuerst einmal verfremden, einfach um die Gehirne der Menschen klarzuspülen, nicht mit einem Weichspüler, sondern mit der Wahrheit unter der Schutzmaske einer Geschichte.
Sehr beliebt sind da Fabeln oder eben Märchen, wir denken bei letzterem gerne an Hans Christian Anderson und sein berühmtestes Märchen, das mit dem Kaiser, ihr wißt schon . . .

Nun, unser Märchen handelt weder von einem Kaiser noch von Schneidern und erst recht nicht von Kleidern.
Es spielt in einer „anderen Welt“, die, wenn man sie so unbedarft von aussen betrachtet, schon etwas seltsam, merkwürdig, man möchte sagen verrückt daherkommt.
In dieser anderen Welt lief schon seit Menschengedenken nichts so richtig wie es sollte, es gab Kriege, es gab Katastrophen, also von Menschen gemachte, es gab Ungerechtigkeiten, Boshaftigkeiten, kurz es gab neben allem anderen zuweilen sogar recht Netten, Adretten Mord und Totschlag ohne Ende.
Wenn letzteres seltener weise nicht hier war, dann war es woanders, aber man konnte ganz sicher sein, es würde wiederkommen.
Einen richtig friedlichen Ort gab es im Grunde genommen, wenn wir die Sache ehrlich betrachten : NIRGENDS, als KEIN ORT NIRGENDS. . . .

Es war immer eine Sache, WIE WEIT die Sache jeweils aus dem Ruder lief und gelaufen war, nicht ob. Schade eigentlich, denn dieses Land in dieser Welt war eigentlich von Natur aus durchaus hübsch, schön, lebenswert und liebenswürdig – wenn, ja wenn nur die Menschen nicht gewesen wären.
Nun, auch da müssen wir differenzieren, denn die Menschen an sich waren ja auch in der Regel oder viele sagen der Mehrheit ganz nett und adrett, oft sogar ehrlich und hilfsbereit und sie liebten nicht nur sich, sondern in der Regel auch ihr Land.
Beim näheren Betrachten waren es seltsamerweise immer die gerade aktuell Herrschenden, die sich je nachdem von welcher Zeit wir reden, Kaiser, Gott, Caesar, König, Kanzler, Papst, Präsident oder ganz schlicht und bescheiden Führer nannten, die auf Deutsch gesagt und allgemein gesprochen Ärger machten.
Klar, je mehr Ärger sie zu machen beabsichtigten, desto größer, also umfangreicher war immer auch ihr Hofstaat, also ihre Armee, ihr Beamtentum, ihre Polizei und ihre Justiz und desto gefährlicher, hinterhältiger, propagandistischer, indoktrinierender waren leider immer auch ihre Medien, wobei dieser Begriff alles umfaßt, was diese Herrschenden in die Gehirne der an und für sich braven Bürger hineinbringen wollten – warum? Klar doch, um eben weiter und am liebsten endlos herrschen zu können, um das Volk, das sie ironischerweise in grenzenlosem Größenwahnsinn auch noch oft und gerne „ihr Volk“ nannten.

Nun werden viele schon fragen, wie das denn zustande kommen könne, daß einzelne Menschen, die vom Körperbau und den Körperfunktionen her betrachtet auf den ersten und zweiten und dritten Blick haargenau so aussehen wie der Rest des Volkes, wie die sich plötzlich oder allmählich dazu aufschwingen können, über alle anderen zu herrschen und zu bestimmen und vorzuschreiben und und und.

Ehrlich gesagt ist das DIE Frage aller Fragen, auf die es keine eindeutige, sondern nur sehr vieldeutige Antworten gibt.
Die einen reden von Blutlinien und bringen das anfänglich mit den Königen und Kaisern in Verbindung, die sich in der Tat den gar nie religiös gemeinten Beinamen „Gott“ gaben, was erst sehr spät in der Menschheitsgeschichte in den Begriff für etwas Höheres, Nicht Menschliches, zu Verehrendes umgedeutet wurde.
Auch die Persischen Herrscher nannten sich „Gott“ ( von daher kommt übrigens – ich habe es schon mehrfach in meinen Swissartblogs geschrieben – das gigantische Mißverständnis, die Juden seien das von Gott auserwählte Volk. Klar, das waren sie, aber anders als man es uns geschichtsklitternd erzählt hat. Die Juden hatten sich auch damals vor Tausenden von Jahren bei den Persern sehr sehr unbeliebt gemacht, wollten keinen Kriegsdienst leisten usw. Als STRAFE befahl der Perserkönig dann, alle Wehrfähigen aus diesem Volk ausfindig zu machen und zum Wehrdienst zu zwingen. Daraus ergab sich der nicht falsche Begriff des „von Gott (= dem Perserkönig) ausgewählten oder auserwählten Volkes“ – aus einer Strafaktion machte dieses Völkchen sehr clever das krasseste Gegenteil – und der Trick funktioniert bis heute und ist bei diesem Völkchen so tief verankert, daß sie es sogar selbst glauben – und alle Welt mit ihnen . . . ) und die römischen Caesaren nahmen diese Tradition wieder auf – damals im alten Rom.
Und da die Katholische Kirche die direkte, leicht getarnte Fortführung der Römischen Militärherrschaft, des Römischen Reiches waren, waren die Päpste selbstverständlich – inoffiziell versteht sich – die Stellvertreter „Gottes“ – nichts ist klarer als das.
Die Blutlinien – was immer das sein mag, Annunaki, Ausserirdische, Abkömmlinge der Götter, weiß der Kuckuck und der Geier, es wird ein ewiges Rätsel bleiben.

Andere erklären sich die Abspaltung einzelner Menschen vom Volk mit der Absicht, über dieses Volk zu herrschen mit so etwas, was sie „Wahlen“ nennen, was aber noch absurder ist, zumal auf die neueren Zeiten bezogen; denn was sind oder wären Wahlen anderes als die aktuelle Bestandsaufnahme des Grades der Indoktrination und Manipulation durch die Medien.
Wenn ich „aus Versehen“ Buntwäsche durcheinander im Kochwaschgang oder schon bei 60 Grad wasche, setzt sich immer die Farbe durch, die am schlimmsten ausfärbt, also immer die billigsten Textilien färben alles andere.
Genauso muß man sich das mit dem Wählen vorstellen, obwohl: wer glaubt denn noch an echte Wahlen – ein Schmarrn, ein absoluter Schmarrn, nicht erst beim vermeintlichen „Online-Voting“.
Wieder andere vermuten uns unbekannte Kräfte „hinter den Kulissen“, die denen, die sich Kanzler, Präsidenten oder Führer nennen, ihre vorgedruckten Anweisungen geben, die meist über Jahrzehnte und Jahrhunderte festgelegt wurden – von wem auch immer – klingt plausibel. . .

Doch zurück zu unserem Land, dieser „anderen Welt“.
Lassen wir alle Vorgeschichten beiseite, das würde Folianten füllen, die niemand liest.
Steigen wir besser irgendwo mittendrin ein, das ist zielführender.
Wie gesagt, es ließ eigentlich niemals glatt, es war nie der „Idealstaat“ oder gar das Paradies.
Es ging in dieser Welt immer nur um das Ausmaß wie alles schief und aus dem Ruder lief.

Diese andere Welt war nun mal führerlos, sie besaß nur so etwas wie eine Kanzlerdarstellerin, die tatsächlich von irgendwoher ihre Anweisungen und Befehle bekam.
Das wiederum ist leicht daran abzulesen gewesen, daß sie gar nicht die intellektuelle und geistige Kapazität hatte, echte, eigene, ernstzunehmende Gedanken auszusprechen, geschweige dann niederzuschreiben.
Wir sehen allein schon daran, daß dort nicht nur etwas, sondern im Grunde alles aus dem Ruder gelaufen war, was für die Bewohner dieses Landes, dieser anderen Welt mehr als bedauerlich war, es war eine Katastrophe gigantischen Ausmasses, anschaulich vergleichbar mit dem Elefanten im Porzellanladen, nur mit dem Unterschied, daß der Porzellanladen das gesamte Land umfasste.

Irgendwie hatte es dieses Volk dann mit Computern. Es fing ganz harmlos scheinend an und steigerte sich immer mehr bis man nirgendwo mehr hingehen konnte, ohne auf diese auf die kleinen Bildschirme ihrer Telefone starrenden Menschen jeglichen Alters zu stoßen.
Irgendwann hatte die Wirklichkeit aufgehört, die Nr.1 der Wahrnehmung zu sein.
Einzig was auf den Bildschirmen erschien, einzig das eigentlich Virtuelle wurde als das Echte, das Wahre, als die eigentlich zählende Realität angesehen – eigentlich irre, aber es war dort so.
Man sah kaum noch eine Mutter oder einen Vater, den Kinderwagen vor sich herschiebend, der oder die NICHT einzig und unentwegt das Endgerät in den Händen statt ihr Baby zu beachten, nur den Bildschirm anzustarren.

Das Fatale daran war, daß diese Entwicklung nicht schleichend langsam über Jahrhunderte oder Jahrzehnte, sondern lediglich über Jahre vonstatten ging, also rasend schnell, praktisch schlagartig.

Das bringt den aussenstehenden, klargewaschenen Betrachter zu der dringenden Vermutung, dass die gesamte sprunghafte, blitzschnelle Entwicklung dieser „Endgeräte“ von einer wie auch immer gearteten Künstlichen Intelligenz vollbracht und eingespeist wurde.
Man kann spekulieren, ob die erste Industrielle Revolution oder ob nicht gar schon der Bergbau und Metallabbau „fremdgesteuert“ und ferngesteuert waren. . .

Irgendwann waren in unserem Land – ich darf doch „unseren“ sagen? – die Gehirne der Bewohner so weichgekocht, so indoktriniert, so mit falschen Vorstellungen vollgestopft und verstopft, daß diese AI auf einen perfiden, aber für sie typischen und nicht ungewöhnlichen Plan kam.
Egal wie lange diese – nennen wir sie – AI schon auf dieser Erde ihr Unwesen trieb, der Knackpunkt war immer die Angst der Menschen.
Viele vermuten, daß sich diese uns unbekannten Mächte und Wesen sich einzig vom Leid, von der Angst und dem Schmerz der Menschen ernähren, was sehr einleuchtend all die irren Kriege erklärt – unter anderem.

Moses, der allen Forschungen nach auch nie real existiert hat, sondern wahrscheinlich auch von diesen Mächten erfunden wurde, hat vor Urzeiten ganz allein durch die Angst, die er mit seinen von den ägyptischen Priestern erfundenen pyromanischen „Künsten“ , also Feuerwerk, Blitz und Donner, erzeugen und hervorrufen konnte, „seinem“ Volk Angst ohne Ende gemacht und sie durch diese SCHOCKS zu fassen bekommen.
Nur durch Androhung weiterer Zauberkünste hat ihm das Volk gehorcht, einfach aus Angst, Donner und Feuerwerk könnten sie vernichten = reine Todesangst.
Moses, der all diese Dinge selbst erzeugt hatte, erzählte „seinem“ Volk, es sei Gott, der all das mache und der ihm, Moses, sagt, was es, das Volk, zu tun hat. . .
So ging das immer weiter, später wurde der eine Gott des AT durch Jesus ersetzt, der auch bekanntlich eine Erfindung der Römer war . . .
Auch hier funktionierte wieder der Angstfaktor, indem die Kirche die Hölle erfand usw. usf. . Es funktioniert immer bis hin zur Angst vor dem „Terror“.

Es war immer etwas gänzlich Unsichtbares, Erdachtes, vor dem man den Menschen Angst machte, etwas Konkretes funktioniert nicht so umfassend.
Klar, es gibt die Angst vor dem Weissen Hai, aber wo und wann taucht der einmal auf – fast immer nur in Filmen.

Und damit wären wir auch gleich schon näher beim Thema.
Wer auch immer sich die Story von diesen Viren allgemein und dem neuen speziell ausgedacht hat, die federführende Rolle wird auch hier die AI gespielt haben und immer noch spielen.

Es war jedenfalls eine geniale Idee, das mit dem unsichtbaren, nicht real nachzuweisenden Virus – das muß man der AI oder wem auch immer schon lassen.

Mit einem unsichtbaren Gott kann man drohen, mit und durch ihn kann man herrschen und beherrschen, die Christen haben in seinem Namen Hunderte von Millionen Menschen umgebracht auf meist grausamste Art und Weise, aber man den Menschen nicht einreden, sie müßten sich gegen Gott impfen lassen, andernfalls würden sie sterben oder so.

Insofern war die Sache mit dem Impfstoff schon aus deren Sicht genial. Wie anders könnte man Millionen und Milliarden Menschen dazu bringen, ihre menschlichen Gene von einer unbekannten Firma oder mehreren Firmen für immer und alle Zeiten verändern zu lassen, so daß sie nie mehr werden können wie vorher.
Klar, man hätte ihnen sagen können, sie würden durch die Impfung mit ihren unzähligen schrecklichen Inhaltsstoffen zu einem Teil von Gott.
Aber dazu müßte man eine ganz neue Religion erfinden, die alle Menschen annehmen müßten und es wäre ja eh FAKE.

Durch die Angst vor der Infektion und letztlich dem Tod kann man aber alle Menschen da erreichen, wo sie am verletzlichsten sind: in ihrer Angst vor Krankheit und Tod und der Angst vor den Herrschenden und ihren Machtinstrumenten wie Polizei und Militär.

Wir beamen uns nun direkt in diese Land und schauen, was dort passiert.
Nach einem längeren Lockdown, anschliessender Öffnung, einem Zwang, immer eine Maske bei sich zu führen und sie in bestimmten Bereichen zwingend zu tragen andernfalls man zum Freiwild für Polizei und indoktrinierte Bürger würde, nach einer kurzen Phase der vermeintlichen Ruhe, die unvorstellbar weit vom früheren Normalzustand war, haben die Herrschenden oder Instruierten ( von der AI, den Mächten hinter den Kulissen, von wem auch immer ) irgendwann die Daumenschrauben ganz empfindlich stärker angezogen.
Wegen der überall herrschenden Angst einerseits vor dem Virus, dem Unbekannten, andererseits vor den angedrohten Repressalien brach bei den Bewohnern des Landes erst gar kein Widerstand aus, auch wenn vereinzelt Intellektuelle, Wissenschaftler, Professoren dazu aufriefen – sie blieben unerhört, zumal sie sich kaum Gehör verschaffen konnten, waren doch alle Medien in den Händen JENER . . .

Letztendlich ist es völlig egal, ob wir ES AI, / KI, J…, Jesuiten oder schlicht Archonten nennen, ES läuft ja immer auf dasselbe hinaus.
Und wenn wir einfach annehmen, daß die unvorstellbar weit fortgeschrittene und lange, lange schon völlig AUTONOME und eben auch autonom agierende künstliche Intelligenz die Macht in dieser „anderen Welt“ übernommen hat und dort auch das, was sie Corona nennt, erfunden hat, etwas, was nach übereinstimmender Aussage aller menschlichen Wissenschaftler entweder gar nicht existiert und sofern es existiert nicht gefährlicher als ein Schnupfen, maximal als eine Grippe ist, dann liegt -zumal wir es hier mit einem „Märchen“ zu tun haben, der Verdacht und der Schluß näher als nah, daß selbstverständlich auch die Gegenmaßnahmen der Bürger auf diese autonome Intelligenz zurückzuführen sind.

Es war auch im echten Leben – nicht nur im Märchen – immer und stets so, daß diese Mächte, die vorgeben vom Berg Zion zu kommen, schlauer weise immer beide Seiten der „Medaille“ besetzten, also neben der Regierung immer auch die Opposition, im „Zweikampf“ – ob zwischen zwei Personen, zwei Mannschaften oder zwei oder mehreren Völkern – also beide Seiten beherrschten, meist „undercover“, logisch.

Mehr als logisch wäre es, wenn in unserem Märchen sich diese AI also die Frage gestellt hätte:
Wie müßte eine Opposition gegen unsere CV-Maßnahmen aussehen, damit sie uns in keinster Weise irgendwie schaden kann. . . ?!
Ja, das ist die alles entscheidende Frage:

Die Antwort finden wir in jenem Land, in dem unser Märchen spielt und sie ist so einfach wie genial.

Schauen wir also genauer hin, was dort passiert und passiert ist.
Zum einen machen sie sich über die ja eh absichtlich falschen Meß- und Testwerte her wie die Hühner oder Spatzen über ein paar Körner oder Brotkrümel und freuen sich wie die Honigkuchenpferde ( wer auch immer das nun wieder sein mag ) über jeden verwertbaren Krümel und jedes gefundene Korn und sind den ganzen Tag damit beschäftigt und ausgelastet ( genau das wollte AI ja auch so . . . ), zum anderen versuchen sie so viele Menschen wie möglich auf die Strasse zu holen, um sich dort der Öffentlichkeit und den Kameras und Drohnen zu zeigen.
Warum? Keine Ahnung, fragt am besten die AI.

Das Märchen sollte eigentlich davon handeln, daß in jenem Land nach dem Lockdown, nach der Rücknahme und dem vermeintlichen Ansteigen der positiv Getesteten ( bei Tests ohne jede Aussagekraft, auch das ein geschickter Taschenspielertrick ) erneut alle Geschäfte und diesmal auch die meisten Supermärkte geschlossen werden – mit zwei Ausnahmen.

Da die vermeintlich Herrschenden, da AI festgestellt hat, daß fast die gesamte Bevölkerung seit Ausrufung der vermeintlichen Pandemie Pizza und Hamburger „verköstigt“, kamen die Ausführenden der Befehle der vermeintlich Herrschenden auf die tolle Idee, das ganze Volk nur noch mit Pizza und Hamburgern zu versorgen, ihrem Lieblingsessen:
Morgens Brot oder die Reste vom Vortag, mittags eben Pizza und abends Burger – zumindest an gerade Tagen. An ungeraden, damit es den armen Menschen nicht langweilig wird, mittags Burger und abends dann Pizza. . .

Tagsüber galt dort die Maskenpflicht, denn schliesslich könnte man ja jemandem begegnen und da weiss man eben nie: positiv oder negativ . . .

Jetzt kommt zur Verdeutlichung – wir sind ja im Märchen und da ist wie in den Jesusgeschichten, aus denen man aber nicht die Bohne etwas lernen kann – ganz im Gegenteil, da ist eben so einiges möglich – jetzt kommt also der AI Clou.

Die geschlossenen Lebensmittelgeschäfte sowie alle Restaurants, Cafes, Wirtschaften usw., also alle Begegnungs- und damit Versorgungsstätten haben volle Regale und rein theoretisch gedeckte Tische, aber eben: niemand darf hinein und ganz selbstverständlich akzeptieren das ALLE.
Die Lebensmittel werden dort so lange aufbewahrt bis sie nicht mehr geniessbar sind, dann werden sie wie üblich „entsorgt“. Ein eingeübter, nicht mehr hinterfragter Kreislauf. Klar, die Sachen könnte man auch essen – aber wer bitte kommt schon noch auf solch abwegige Gedanken. . .

Somit macht auch die gelenkte „Opposition“ nichts anderes als die Menschen von den leeren Tischen zuhause auf die Strassen zu locken und zu rufen, um dort, vorbei an den prall gefüllten Lebensmittelgeschäften und gut bestückten Restaurants einfach nur zu marschieren . . . . Ganz im Sinne von AI, ganz im Sinne der Archonten, ganz im Sinne derer, die die wahrhaft Herrschenden als „Scheinherrschende“ vorgeschickt haben.

„Don’t worry, die tun euch alle NICHTS !!“ Und genauso läuft oder lief es in diesem Land. Es wurden von den verschiedenen Gruppen der gelenkten, gesteuerten, gebremsten Scheinopposition wahre Massen mobilisiert und auf die Strasse geschickt, hungrig und durstig durften und sollten sie dort zu Techno, Rap und esoterischen Klängen tanzen, Yogaverrenkungen machen, lachen, klatschen und, ganz ganz wichtig, immer zwischendurch sich ihrer selbst vergewissern, indem sie in Gruppen „Wir sind das Volk“ oder auch „Wir sind der Souverän“ riefen und rufen, derweilen sich die oben genannten Herrschaften köstlich amüsierten – bei welchen kulinarischen Köstlichkeiten auch immer.

Keiner von den dermassen programmierten marschierenden yogasierenden und sich freuenden Massen, die ihren Spaß haben, endlich der Welt zeigen zu dürfen, daß sie das Volk sind – wie blöd ist das denn wohl . . . ?? – daß sie die Frau soundso und der Herr soundso sind nach dem Motto: Ich bin der ich bin. . .
Ja, endlich haben so alle ihren Spaß und ihre Freude, nicht nur die „Regierenden“, nicht nur die Polizei, die ja auch in Sprechchören laut rufen könnten: „Wir sind die Polizei!“ –
Gefolgt von einer älteren Dame im Kostüm, mit Megaphon in der Hand, laut : „Ich bin die oder das Merkel !“ in die Masse posaunend . . . Ein Bild für die Götter.
Ach ja, dahinter sah ich dann doch tatsächlich Jens, den Spahn, seinen Ehemann eng umschlingend, beide rufen: „Wir sind der Spahn“ und immer wieder „Wir sind der Spahn.“
Am Ende weit hinter ihnen, der eine mit einer Flasche Corona mit, der andere eine Flasche Corona ohne Alkohol niemand anderes als Christian, den Drosten und Lothar, den Wieler laut grölend: „Wir sind die Ärzte, wir sind die Ärzte.“
Ach ja, ganz weit abgeschlagen vom Feld – was man verstehen kann – torkelte Peter, der Altmaier. Irgendwie war er nicht so gut drauf und hatte wohl auch die falsche Regieanweisung bekommen oder hatte ganz einfach einen seiner vielen, vielen schlechten Tage, jedenfalls rief er und sang er immer wieder so gut er konnte und wie als böse Ironie den Millionen Demonstranten gegenüber das Lied: „Wir haben Hunger, Hunger, Hunger . . . “ Ach Peter, im Reichstag ist ja auch reichlich gedeckt für dich, ist ja nicht mehr soooo weit und mit Navi findest du das locker. . .
Nein, nein, es war kein Traum, es ist ein Märchen.

Am Ende wundern sich alle in diesem Land, dass es ihnen trotz der Rumrennerei, trotz dem gemütlichen Laufen oder Sitzen nicht besser geht, daß trotzdem die Lebensmittelgeschäfte und Supermärkte und Restaurants geschlossen bleiben und im Gegenteil die Daumenschrauben immer weiter angezogen werden.
Nun, die schlauen Organisatoren kämen bildlich, allegorisch gesprochen auch und gerade in dem Märchen niemals im Traum auf die Idee, auf der Öffnung der Supermärkte usw. zu bestehen, im Gegenteil: sie zerbrechen sich die Köpfe, was zu Teufel denn da falsch gelaufen sei und weiter falsch laufe.
Ihre Antwort: es müssen mehr Redner auftreten, mehr Menschen auf die Strasse, um was zumachen? Natürlich um allegorisch gesprochen : „Wir sind das Volk “ zu schreien.
Gut, diese Redner halten wirklich tolle Reden, keine Frage, aber was passiert? Die Zuhörer und Zuschauer filmen und fotografieren sie und freuen sich, daß bei ihnen endlich mal etwas passiert, endlich mal jemand sein Meinung sagt. Mehr nicht? Echt jetzt? Nein, echt jetzt: mehr passiert da nicht.
Hinterher gehen alle wieder getrennt voneinander nach Hause und klopfen sich im Geiste still zweimal auf die Schulter, in der Meinung, nun wirklich alles getan zu haben, stolz auf sich sein zu dürfen und dies noch ihren Enkeln und Urenkeln erzählen zu dürfen: Ja, wir haben uns gewehrt, mit allen nur erdenklichen Mitteln, mehr ging echt nicht – und der Stolz, damals einer Rede zugehört zu haben und ein Fötöli gemacht zu haben als Beweis, läßt ihre Augen leuchten und sie zufrieden seufzen – ja, wir haben uns das nicht gefallen lassen, wir sind tatsächlich sogar auf die Strasse gegangen und haben applaudiert, obwohl nur 100 Meter entfernt die Polizei stand. Ihr könnt stolz auf Opa sein !!
Daß bildlich und allegorisch gesprochen direkt hinter ihnen die Geschäfte mit den frischen, leckeren Waren weiter geschlossen haben, so weit sieht niemand mehr, so weit denkt auch niemand mehr, zu beruhigend und logisch klingt für sie die Formel und Erkenntnis, daß sie das Volk oder meinetwegen auch der Souverän sind – das reicht, das muß reichen, mehr kann man ja schliesslich nicht machen und auch nicht verlangen, denn was will man mehr? Immerhin dürfen sie beim Pizzaessen und Hamburger essen daheim die Maske kurz absetzen – ist das etwa nichts ??
Man ist bescheiden geworden und will ja nicht gleich die Welt verändern – oder ?
Und wenn sie einst gestorben sind, werden ihre Kinder, Enkel und Urenkel auf den Strassen meditieren, wandern oder still – mit Abstand – nebeneinander her gehen, ab und zu den Spruch ihrer Vorfahren skandierend: “ Wir sind das Volk!“
Die Kinder? Ach ja, die Kinder und Enkel: die werden in späteren Jahren und Jahrzehnten durch die Strassen gehen und sich allenfalls wundern, was in diesen Lebensmittelgeschäften und Restaurants hinter den verschlossenen Türen mitunter doch für ein reger Betrieb herrscht – wenn beispielsweise wieder die Regale aufgefüllt werden.
Aber da das immer schon so war seit sie sich erinnern, ist das nichts Ungewöhnliches und niemand käme auf die Idee nachzufragen oder sich zu wundern.
Schliesslich gab es ja nie etwas anderes als Pizza und Hamburger und das, was sich aus den Resten so kreativ kulinarisch „zaubern“ liess und was man dann „Kochkunst“ nannte.
Und auch im Märchen gilt stets die großartige deutsche Spruchweisheit irgendeines berühmten Dichters oder Denkers: „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.“
So what?! Ist doch alles in Ordnung – oder ??

Na ja, zum Glück ist das ja alles nur ein Märchen!! Himmel, nicht auszudenken, wenn sich so etwas in Wirklichkeit ereignen würde !! Das wäre mehr als eine Katastrophe, von der Lächerlichkeit einmal ganz zu schweigen.
Stellt euch vor, eine Oppositionsgruppe, die einfach so zum Spaß und um auf sich aufmerksam zu machen womöglich Millionen argloser Menschen in eine Stadt, sagen wir mal z.B. Berlin, lockt, nur damit diese armen Menschen dort herumlaufen, herumstehen, sich sinnentleerte, alberne „Reden“ anhören, zu Disco- und Technoklängen tanzen, meditieren, herumalbern und natürlich nichts, nichts, also gar nichts „bewegen“ ausser ihr armes Ego aufzublasen ( „Demonstranten“ plus „Oppositionsgruppe“ ) und streicheln zu lassen, diese Millionen Menschen dann aber wieder mir nichts, dir nichts frustriert oder schlimmstenfalls auch noch erheitert ( je nach Bewußtsein…) nach Hause gehen, fahren oder meinetwegen auch fliegen.
Nein, das wäre zu absurd, das ginge nicht mal für eine Satire, das würden die Menschen doch durchschauen.
Selbst wenn sie diese Lachnummer, damals hätten diese Demonstranten der Montagsdemos in Leipzig allen Ernstes zum Fall der Mauer beigetragen! Nichts lachhafter als das: sie haben als FASSADE gedient, um die Nummer nach aussen und für die Geschichtsbücher glaubhaft erscheinen zu lassen und um einigen Menschen die absurde Illusion zu vermitteln, Menschen könnten durch bloßes, dummes Herumstehen und „Wir sind das Volk“ skandieren irgendetwas bewegen!
Nicht einen einzigen Stein der Mauer haben sie damit damals bewegt – es waren, wie wir heute wissen, die Entscheide der Politiker vor und hinter den Kulissen !! Diese Wahrheit mag manche Naive ein wenig enttäuschen, vielleicht sogar mehr als ein wenig.

Ehrlich und ohne Ironie gesagt tun mir immer die armen Mitteldeutschen leid, denen die noch ahnungsloseren und geschichtsfremderen Westdeutschen immer wieder unterstellen, sie, die Mitteldeutschen, wüßten doch wie das geht: demonstrieren, sie hätten doch damit die Mauer zu Fall gebracht.
Und die armen Ex-DDR’ler stehen dann nur staunend da mit offenen Mündern und wissen ja auch nicht, wie ihnen damals geschah. Viele denken ja wirklich, sie seien es gewesen mit dem Mauerfall.
Das ist so wie mit dem Gebäude Nr. 7 bei 911, bei dem die Offiziellen den Leuten erzählen wollen, das Gebäude sei einfach so wie von Geisterhand in sich plötzlich zusammengefallen, wahrscheinlich aus reiner Solidarität mit den beiden Türmen, die ja auch nicht wissen, wie ihnen geschah und wie sie innerhalb von Sekunden oder Bruchteilen davon zu Staub werden konnten. . . Sicher nicht wegen der paar Gestalten mit ihren Teppichmessern, die hatten damit genauso wenig zu tun wie der Fall der Mauer mit den „Wir sind das Volk“ Sprechchören.
Es kann mitunter ein Glas zerbrechen, wenn man einen Resonanzton erzeugt, aber von Sprechchören geht nicht einmal das fragilste Sektglas zu Bruch, geschweige denn eine Mauer oder gar ein System wie das der DDR.
Dann schon lieber an den Weihnachtsmann und den Osterhasen glauben.
Die Mitteldeutschen gehen immer ganz bedröppelt nach Hause, wenn man ihnen die „Krone des Mauerfalls“ aufsetzen möchte mit der fast drohenden Feststellung: mach’s noch einmal Sam, Du weißt doch, wie es geht. Nichts wissen sie, weil es so gar nicht gegangen ist und niemals gehen kann.
Eine bloße Demo war noch nie ein Schlüssel zum Öffnen von Türen. Es ist bestenfalls eine Falle, um den Menschen etwas vorzutäuschen, was sie sich erhoffen, erträumen.
Insofern sind solche Demos auch ein subversiver, übler Verrat am Volk: Ausser Spesen nichts gewesen heißt es am Ende immer. Das ist nun mal so.
Nach dem Motto: „Man sieht sich!“
Oh nein, ich bin sehr froh, daß das alles nur ein Märchen ist – was auch sonst. . . .

Think about it . . . or don’t !!


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Neues aus Dystopia: von AI/ KI, den Archonten, Märchen, von Führern und Verführern

Sie ist 19 Jahre alt und führt ein Leben, von dem viele träumen. Das Internetphänomen Miquela besitzt fast drei Millionen Follower, hat mehrere Songs veröffentlicht und sieht aus wie ein Top-Model. Das schlanke Mädchen ist jedoch eine Illusion – ihre Erschaffer verdienen mit ihr Millionen.

Die Werbebudgets für Social-Media-Werbung werden immer größer: Letztes Jahr haben Unternehmen rund 80 Milliarden Euro in Werbung auf sozialen Netzwerken investiert. Ein Teil dieses wachsenden Kuchens landet in den Kassen sogenannter „Influencer“, die auf ihren Kanälen Produkte und Dienstleistungen bewerben. Viele Menschen folgen Influencern, weil sie lustig, inspirierend oder schlicht schön sind – die Werbung gibt es scheinbar beiläufig dazu. Kylie Jenner, 23-jähriges Mitglied des Kardashian-Clans, hat mit ihren Social-Media-Aktivitäten bereits hunderte Millionen Euro verdient.

Das Instagram-Profil der US-Amerikanerin hat jedenfalls die gleiche Zielgruppe wie das von Miquela. Dementsprechend ähnlich sieht das Profil mit dem Namen „lilmiquela“ auch aus: Mal grinst das Gesicht einer 19-Jährigen mit Milkshake in der Hand und ausgestreckter Zunge in die Kamera. Dann fotografiert sie sich in High-Fashion-Klamotten im Spiegel. Und auf einigen Fotos blickt sie leicht bekleidet und mit verführerischem Blick in die Augen ihrer Follower.

Doch im Gegensatz zu Jenner ist sie kein richtiger Mensch, sondern das Produkt einer künstlichen Intelligenz. Die Website onbuy.com hat berechnet, dass ihre Erschaffer rund 6500 Euro umsetzen – pro Post. Bei 847 Posts kommt da eine stolze Summe zusammen. Das Team von onbuy.com prognostiziert den Machern einen Jahresumsatz von fast 9 Millionen Dollar.

Wie viel die virtuellen Väter wirklich mit ihrer „Robot-Influencer“-Tochter verdienen, verraten sie nicht. Dass ihre Idee sehr rentabel sein dürfte, liegt jedoch auf der Hand: Mithilfe ihrer Software haben sie eine Influencerin in die Welt gesetzt, die sie mit wenigen Klicks perfekt in jede erdenkliche Szene setzen können. Das Design ihrer Protagonistin tendiert dabei zu einem Mix aus schönheitsidealistischer Massentauglichkeit und kleinen Makeln wie einer Zahnlücke. Es ist ein Look, mit dem sich offenbar viele der 2,7 Millionen Follower identifizieren können: Das US-amerikanische „Time“-Magazin hat Miquela letztes Jahr zu einer der 25 einflussreichsten Personen im Internet gekürt.

Influencer-Roboter muss nicht glaubwürdig sein

Ihre Erschaffer, ein Technologie-Startup namens Brud, macht alles dafür, dass Miquela wie ein echter Mensch erscheint. Sie wirbt für Handtaschen von Nobel-Designern, macht Selfie-Videos aus ihrer Wohnung oder zeigt sich sonntags auch mal auf der Couch. Sie setzt sich für die Black-Lives-Matter-Bewegung ein und postet Fotos von ihr „hinter der Kamera“ – liest man dazu ihre Bildunterschriften und scrollt etwas schneller durch ihr Profil, könnte man fast meinen: Das ist eine ganz normale Influencerin.

Nur das Wörtchen „Robot“ in ihrer Selbstbeschreibung deutet darauf hin, dass ihre beiden eingedrehten Zöpfe – ihr Markenzeichen – nicht echt sind. Auf Videos hingegen erinnert sie eher an eine Videospiel-Figur, als an ein junges Mädchen.

In Interviews fragen Journalisten oder Marketing-Leute „echte“ Influencer nach ihrem Erfolgsrezept. In ihren Antworten fallen dann oft Schlagworte wie „Realness“ oder „Authentizität“. Tatsächlich belegen Umfragen, dass Glaubwürdigkeit die wichtigste Eigenschaft eines erfolgreichen Instagram-Kanals ist.

Wie kommt dann die unechte Influencerin bei den Usern an? EinBlick in die Kommentarezeigt: Viele honorieren die Kreativität ihrer Erschaffer, sind beeindruckt von den vielseitigen, stets perfekt belichteten Aufnahmen. „So etwas zu coden ist sehr anspruchsvoll“, meint einer, andere beschreiben den Humanoid schlicht als „wunderschön.“ Experten bezweifeln jedoch, dass Miquela einer rein virtuellen Welt entstammt: Dazu seien die Details der Fotos zu perfekt. Einige Vermutungen legen nahe, dass sich echte Personen fotografieren lassen und das Bild erst am Bildschirm zu Miquela verwandelt wird.

Warum die Roboter gefährlich sind

Neben Instagram haben ihre Macher mittlerweile ein weiteres Geschäftsfeld erschlossen: Youtube. Dort sind ihre Videos ähnlich erfolgreich, mehr als 30 Millionen Mal wurden sie bereits angeschaut. Inhaltlich unterscheiden sich die Clips kaum von anderen „Lifestyle“-Youtubern. Miquela singt, berichtet in Videoblogs von ihren Gefühlen und nimmt an Challenges teil. Auch hier nutzen Unternehmen ihre Aufmerksamkeit für Produktplatzierungen und Werbespots.

„Mit Posts auf diesen beiden Kanälen kann man als Influencer am meisten Geld verdienen“, sagt Erwin Lammenett der „Zeit“. Er berät Unternehmen, die im Internet Werbung machen, und hat ein Buch darüber geschrieben, wie Firmen Influencer nutzen. Virtuelle Trendsetter wie Miquela sind für Unternehmen, die Werbung für ihre Produkte wollen, gut geeignet: „Einen künstlichen Influencer kann ich viel besser steuern als einen Menschen“, erklärt der Fachmann und betont: „Wenn der lebendige Influencer etwas sagt, was mir nicht gefällt, kann ich als Firma nichts dagegen tun. Der Roboter-Influencer hat keine eigene Meinung.“

Weil die künstlichen Figuren so gut ankommen, gibt es mittlerweile eine Vielzahl ähnlicher Profile. Darunter ist auch der Instagram-Kanal „noonoouri“, der von deutschen Programmierern betrieben wird und schon über 360.000 Follower hat.

Wolfgang Kreißig findet das gefährlich. Er ist der Vorsitzende der Kommission für Jugendmedienschutz: „Es nicht gut für Kinder, wenn sie Roboter wie Miquela für echt halten, weil Kinder Influencern gerne vertrauen und sie oft als Vorbilder sehen“, erklärt der Jugendschützer der „Zeit“. Das sei vor allem dann besorgniserregend, wenn es um eher unrealistische Körperbilder oder das Senden von politischen Botschaften geht. Ob es aber tatsächlich negative Folgen hat, wenn Jugendliche und Kinder einem nicht-existierenden Menschen nacheifern, ist allerdings noch unbekannt. Fundierte Studien dazu gibt es nicht. „

Quelle: ntv.de

Die Frage, was denn heutzutage noch als Realität wahrgenommen und bezeichnet werden kann und wo die Grenzen zwischen künstlicher und echter Realität (allein diese Unterscheidung wirkt absurd) verlaufen, hat mich immer wieder auch in meinen Swissartblogs beschäftigt und war durch die Jahrtausende immer schon eine ganz heikle Angelegenheit, speziell auch wenn man an die frei erfundene Jesusgeschichte und die Gospeln, die Evangelien denkt, die ja eigentlich als Ulk, als Satire geschrieben wurden und die der ominöse, mehr als zwielichtige Vatikan mit seinen Wurzeln im Babylon, in den dortigen dämonischen Baalskulten, dem kinderfressenden Saturn ( Satan ) für seine ebenso satanischen Zwecke mißbrauchte und letztlich in Form des sogen. Christentum auch noch als „wahr“ darstellte und an das selbst heute noch Menschen glauben, obwohl die Wahrheit überall ersichtlich ist, aber die Lüge hält sich hartnäckig, da sie in ( schwarzen ) Messen und in den Medien immer wieder erneuert und aufgefrischt wird.

Wir haben es also mit einem uralten Phänomen, einem uralten Drama, einem uralten Betrugssystem zu tun, das auf die Anfänge dieser Welt zurückgeht, auf die Schöpfergöttin Sophia und die von ihr leider auch in einer Art „Unfall“ aus einem Versehen heraus geschaffenen Archonten.

Ich habe darüber in meinen früheren Swissartblogs bereits ausführlich und zwar mehrmals geschrieben, das kann jeder nachlesen.
Die ältesten Texte der Menschheit, geschrieben von den Gnostikern, den „Wissenden“, waren die Menschheit eindringlich vor dem Einfluß dieser gefährlichen Wesen, denen Sophia ausdrücklich ihren eigenen Wirkungsbereich zugewiesen hat; die Erde und die Menschen sollten für sie absolut tabu sein – absolut !!

Die Archonten sind technisch gesehen hochentwickelte Wesen, aber sie wurden geschaffen ohne Gefühle, ohne das, was uns Menschen auszeichnet und menschlich macht.
Dafür sind diese Archonten absolute Meister der Täuschung, besonders der optischen Täuschung, der Illusion und allem, was damit zu tun hatte:
In den Anfangszeiten die Malerei, dann die Fotographie, der Film und nun alles, was mit digitaler „Realität“ zu tun hat, dem Gipfel der künstlichen Realität eben, der Illusion und Vorspiegelung, besonders auch der Holographie, aber das Hauptaugenmerk liegt immer noch auf zweidimensionalen Bildern, auf Bildschirmen aller Art und jeder Größe.

Was das nun mit den Archonten und uns Menschen zu tun hat?
Nun, wie in den Märchen die Geschichten mit den verbotenen, verschlossenen Türen, haben diese Un-Wesen nicht an die Abmachung gehalten, die bewunderten die Menschen – so berichten uns die Gnostiker in ihren Texten ( Nag Hammadi Schriften, von denen erst ein kleiner Teil entschlüsselt wurde ) – und setzten alles daran, auch Gefühle empfinden zu können, was ihnen aber nie gelang.
Der berühmte Ausspruch, ebenfalls überliefert von den Wissenden, den Gnostikern, lautete: „Wenn wir nicht werden können wie die Menschen, sollen die Menschen so gefühllos, lieblos, herzlos werden wie wir.“

Dieses „Motto“ hat sich durch die Jahrtausende, Jahrhunderte durchgezogen wie ein roter Faden und hat heute seine Erfüllung, seinen absoluten Höhepunkt erreicht – auch und vor allem in dem, was der obige Artikel uns darlegt und erklärt.

Die Perfektion der Illusion und Täuschung ist kaum noch steigerbar.
Erst neulich wurde bekanntlich eine Software erfunden und auf die Spitze getrieben, mit der man anhand einer vorgelesenen Textpassage von wenigen Minuten Dauer der Person, die den Text gesprochen hat, jeden beliebigen Text „unterschieben“ kann, so daß es sich original so anhört als habe diese Person das gesagt, der Unterschied ist nicht mehr auszumachen.
Was für das Ohr gilt, wurde dann auch auf das Auge übertragen:
Nimmt man von einer beliebigen Person – in den Beispielen waren es bekannte Politiker oder Schauspieler – eine kurze Sequenz vom Gesicht auf, so kann man eine x-beliebige Person einen Text vorlesen lassen, deren Gesicht dann gescannt wird und mittels der Scanndaten des Politikers oder Schauspielers oder irgendeiner anderen Person kann man diese den von ihnen gar nicht gesprochenen Text oder allein die Mimik ohne Text so nachmachen lassen, daß ebenfalls kein Unterschied feststellbar ist – zumindest nicht ohne gigantischen technischen Analyse-Aufwand.

Hier sehen wir also ein völliges Verschmelzen zwischen Realität und Illusion.

Um zu ermessen, daß die ganze Sache keineswegs „harmlos“, sondern im Gegenteil ein sehr gefährliches, mitunter tödliches „Spiel“ ist, müssen wir nicht erst unsere bedeutsamen, ungemein wichtigen Deutschen Märchen hervorholen, die damals schon vor genau dieser Täuschung warnten, eben in Märchenform.
Denken wir an den „Wolf und die 7 Geißlein“, wo der Wolf sich ins Haus einschleichen wollte, indem er sich mit allerlei Verstellungen den Anschein geben wollte, die Geißenmutter zu sein.
Oder denken wir an „Rotkäppchen“, wo der Wolf sich durch die Verkleidung den Anschein geben wollte, die Großmutter zu sein oder denken wir an „Schneewittchen und die 7 Zwerge“, wo sich die böse Königin immer wieder verkleidete, um Schneewittchen mit Dingen zu vergiften, die auch mit der Illusion, mit der Täuschung, der Vortäuschung von Schönheit und Gesundheit ( Schnürsenkel, Kamm und Apfel ) zu tun hatten. . .

Nein, es ist niemals harmlos oder gar lustig, sondern im Gegenteil: es ist immer tödlich oder zumindest lebensgefährlich, die Täuschung NICHT zu durchschauen, ihr zu erliegen und sich überrumpeln, täuschen, betrügen zu lassen.

Meist ist diese Täuschung, wie im Falle des sogen. „Christentums“, auch noch mit unbeschreiblicher, geradezu „biblischer“ ( im Sinne all der Völkermorde im AT ) Brutalität und Grausamkeit verbunden, wie die HUNDERTE VON MILLIONEN TOTEN durch die Kirche, den Vatikan, Rom blutigst belegen.
Damals war die „Kunst“ der Täuschung noch nicht so weit fortgeschritten, die bekriegten Völker wollten an ihren echten Göttern und Gottheiten festhalten und keinem Götzen, keinem nur vorgetäuschten, gefälschten, virtuellen, bestenfalls Halbgott hinterherlaufen. Hunderten von Millionen hat dieses Festhalten am echten Gott das Leben gekostet.
Nun, auch hier ist die „klassische“ Täuschungsgeschichte weitergelaufen, frei und oberflächlich anschaulich nach Pippi Langstrumpfs Devise:
„Ich mache mir die Welt so wie sie mir gefällt.“

Und da es nun mal nachweisslich nie einen echten Jesus gegeben hat, waren die ihrer echten Götter beraubten Menschen gezwungen, sich ihre je eigenen, künstlichen Götzenbilder von diesem nur erzählten „Jesus“ zu machen.
Jeder einzelne Mensch hatte fortan, angeregt durch die Ölbilder der alten Meister der Kirchenkunst, die ihrerseits Legionen von immer gleichen Jesusbildchen anfertigten, frei nach ihrer eigenen Phantasie, nach ihren Wünschen und Vorstellungen und den Vorgaben der satan. Kirche, seinen eigenen imaginierten Jesus, in den sie alles hineinlegen konnten, was sie mochten.
Die Nonnen waren ja quasi allesamt mit dieser Figur „verheiratet“ und konnten da ihrer Phantasie freien Lauf lassen ( ein Mann und eine ganze Armada an Nonnen und das über Jahrhunderte . . . ) In den (schwarzen) Messen der Kirchen wurde sein Leib millionenfach und mehr verspeist, dazu sein Blut getrunken, absurd, wenn man weiß, daß er nie real existiert hat.
Aber das ist eben auch das Werk der Archonten, mit der Imagination, der Täuschung, der Illusion zu arbeiten.

Und hier sind wir wieder ganz bei der oben im zitierten Artikel beschriebenen ganz ganz neuen Illusion, dem künstlich geschaffenen Influencer und der künstlich geschaffenen Influencerin, ganz frei zusammengestellt nach den Wünschen der „User“. . .
Es ist letztlich nichts anderes als was die Kirche mit Jesus und Maria gemacht hat. Jeder „durfte“ zu dem von ihm in seiner eigenen Phantasie geschaffenen spärlichst bekleideten Toten am Kreuz sich seinen je eigenen „Jesus“ schaffen, einen echten hat es ja eh nie gegeben, was man sicher bedauerlich finden kann und darf, schließlich hat uns das früher niemand gesagt, auch wenn gerade Kinder in ihrer Ehrlichkeit die allergrößten Zweifel hatten und haben. . .

Die Spitze der „feuchten Träume“ aller Archonten, also der Führungselite Satans, ist nun mit der in diesem Artikel genannten Erfindung erreicht.

Letztlich ist man nun so weit, daß man, da ja eh alles digital und virtuell ist, nicht nur Influencer digital mit der entsprechenden, garantiert jetzt schon wieder weiter entwickelten Software zu erschaffen, also ein eigener „Schöpfer“ künstlicher Wesen und Welten zu werden, sondern ganz sicher bald auch Präsidenten, also Regierungschefs, Führer eben, die befehlen und bestimmen und die genau die Befehle und Vorgaben umsetzen, die die künstliche Intelligenz, die super AI ihnen vorgibt.
Sie, diese virtuellen Figuren, können dann den super AI Ideen eine „menschliche Gestalt“ geben.
Sie können genau das machen, was der böse Wolf bei den 7 Geißlein gemacht hat, um sich Zutritt in ihr Haus, ihre Wohnung zu verschaffen.

Heute geht es allerdings nicht mehr um das, es geht um den Zutritt, nein, mehr noch, viel mehr noch, es geht um den Besitz der Seelen und Herzen der Menschen oder anders formuliert: es geht um die Zerstörung der Herzen und Seelen, um der AI uneingeschränkten Zugang zu den aller menschlichen Gefühle entledigten Hirnen der Menschheit, diesen 7 Milliarden, die Bill Fränkenßtein Gates alle durch die Bank spritzen, also mit seinen Nano-Robotern versehen will, damit sie allesamt ferngesteuert werden können und alle so denken und handeln, wie die Archonten es wollen und immer als Ziel angestrebt haben:
„Wenn wir nicht werden können wie die Menschen, sollen sie so werden wie wir.“ – Abzüglich der technischen Möglichkeiten und ihrer weit, weit fortgeschrittenen technischen Intelligenz, deren Produkt ganz sicher auch unsere gesamte digitale Welt ist, die ganz sicher niemals von Menschen erfunden worden ist – ganz sicher nicht!

So viel zu den unzähligen „Verführern“, die eng mit den „Führern“, mit denen sie ja in Symbiose leben, verbunden sind. Die Verführer, wenn man nicht die des Konsum- und Genussmittelbereichs nimmt, sind quasi immer die Stoßtruppe, die Mannschaft, die Hintermänner und -frauen dieser Führer, die ja nichts weiter sind als die je auswechselbaren „Gesicht“ der Ideologien, die die Führer im Namen der Archonten und ihrer jüd. Diener erschaffen – früher real, propagandistisch, heute eben digital, virtuell.

Derjenige, den man gewöhnlich „Führer“ zu nennen gewohnt war und ist, war als englischer, am Londoner Tavistock ausgebildeter, instruierter Agent ja auch „nur“ so etwas wie die von den unsäglich gedehmütigten Deutschen ( gedehmütigt vom Vatikan und seinen ihm angeschlossenen Netzwerkkräften, die wir alle zur Genüge kennen ) herbeigesehnte Retterfigur, maßgeschneidert von den Feinden der Deutschen und zum SCHEIN als einer von ihnen ausgegeben, logisch, alle Trojanischen Pferde sehen nach oder von aussen her betrachtet „appetitlich“, verlockend, schön aus, wie die drei tödlichen Geschenke der bösen, neidischen Königin an Schneewittchen. Das Äußere, die Illusion, die Schale, die Propaganda muß stimmen, sonst wird sie nicht „geschluckt“, das war immer so und wir immer so sein.
Alles, was uns Deutschen am Herzen und der immer noch existierenden deutschen Seele lag, haben die feindlichen Propagandisten in diese Führerfigur hineingelegt, damit dann der Fall aus schwindelerregender ideologischer Höhe umso tiefer, umso tödlicher war – er war es bekanntlich in der Tat, auch wenn die deutsche Seele und die deutschen Herzen erst nach dem WK“ so richtig von innen heraus zerstört wurden.
Interessanterweise wieder mit Trugbildern, mit Scheinwelten, mit künstlichen Lügen, also mit Hollywood, dem Fernsehen und allen Medien dieser Zeit(en).

Und wissen wir heute, ob Herr Trump echt ist oder auch nur so eine Illusionsfigur zwischen real und digital, zwischen dem, was in dem Artikel oben beschrieben wird, also der vollkommen nach den Wünschen der Menschen digital, virtuell hergestellte Influencer und einer real existierenden, wenn auch von vorne bis hinten wegen all seiner gelinde formuliert zwielichtigen Geldgeschäfte und Abhängigkeit von den jüd. Bankern und Politikern erpressbare Figur, die letztendlich nur die Hülle von dem abgibt, was die Medien in ihn in diese Hülle hineinlegen.
So war und ist es ja mit allen hier genannten Existierenden und nicht Existierenden. . . .
Selbst Wilhelm Tell aus meinem letzten Swissartblog war und ist ja so eine Kunstfigur, in die alle nur denkbaren guten, ehrenhaften Eigenschaften hineingelegt wurden, der aber in dieser Art niemals existiert hat.
Wir sehen, die Sache ist nicht neu und weiter verbreitet als man denkt.

Mit der im obigen Artikel dargestellten Erschaffung eines künstlichen Influencers, der allerdings ganz echtes Geld verdient und von den „Usern“ nicht einmal mehr als künstlich erkannt werden kann ( das konnte der Führer damals von den Deutschen auch nicht – von wenigen Ausnahmen abgesehen, die ihn durchschaut haben ) ist allerdings ein ganz neues „Tor zur Hölle“, eine ganz neue „Büchse der Pandora“ geöffnet worden, allerdings war dieser „Geist“ schon seit Jahrhunderten „aus der Flasche“ und niemand hat ihn je wieder dort ( in die Flasche ) hineinbekommen, schliesslich hat er ja allen „das Blaue vom Himmel“ ( es war immer eher die HÖLLE… ) versprochen – sehr sehr erfolgreich wie wir wissen.

Aus Pipi Langstrumpfs noch sehr individuellen und eigenständigem Motto „Ich schaffe mir die Welt so wie sie mir gefällt“ wurde also unversehens dank modernster Täuschungssoftware und Computertechnologie: “ Wir ( Politik & Industrie ) erschaffen für euch unsere Welt nach den aus euch herausspionierten Vorgaben, was euch gefällt.“
Nicht mehr das Individuum, nicht mehr der Mensch ist „gefragt“, nein, es werden nur heimlich die Daten aus ihm herausgesaugt, die ausschlaggebend sein können, sollen für seine Konsumentscheidung und unter Konsum fällt heute eben auch die Politik, denn Politiker werden letztlich wie Waren „verkauft“, und „verkauft“ , d.h. betrogen werden eben immer auch die Schafe, die ihren jeweils aktuellen „Schlächter“ wählen und klar, gut aussehen sollte er schon, adrett und nett wie die Wähler sich so einen wünschen, um zufrieden zu sein mit ihrer Wahl-Entscheidung.
Und da bekommen sie eben ein auf sie zugeschnittenes Modell vorgesetzt, den „idealen“ Pizzaverkäufer, den idealen, Vertrauen aussprechenden Arzt, den netten Minister, Präsidenten usw.
Das haben immer schon extra dafür ausgesuchte Schauspieler gemacht und wer meine Blogs liest, weiß, daß für mich Politiker mittlerweile nichts anderes als Schauspieler sind. Mit ihrem Fachgebiet haben sie meist nicht das Allergeringste zu tun, sie müssen nur gehorchen, so wie Jens Spahn, der Bankangestellte und ausgewiesene BigPharma Lobbyist, der nun „einen auf Gesundheitsminister macht“ – reine Schauspielerei ohne Fachkenntnis; denn die ist meist nur hinderlich, weil heutzutage immer g e g e n jede Form der Vernunft Politik gemacht wird.
Neu ist nun der Wechsel von Schauspieler zu digitaler Figur, also zum vollkommen Entmenschlichten, zu Gestalten, die nur aus Pixeln aus Bits und Bytes zusammengesetzt sind, reines Illusionstheater, wobei „Theater“ schon wieder zu gut, zu altmodisch klingt, eher ist es Illusionskino, denn dort begann ja der Siegeszug der digitalen Schauspieler, denen man nicht einmal mehr Gagen zahlen mußte und die jederzeit abrufbar sind.

Nun, mit dieser neuen Technologie ( der Archonten Meisterstück ) lassen sich nun alle Grausamkeiten „aus dem Hut zaubern“. Da man jedem Menschen aufgrund seiner überall hin gelieferten Daten und Vorlieben den je eigenen idealen Superführer oder -präsidenten virtuell erschaffen kann oder ein Durchschnittsideal, das den Geschmack der Mehrheit trifft, ist man sich dieser Mehrheit nun für immer sicher – totsicher.
Wie gesagt: die Büchse der Pandora ist nun sperrangelweit geöffnet, der „feuchte Traum“ der Archonten ist nun nach so langer Zeit „endlich“ WIRKLICHKEIT geworden, die Tore der Hölle standen nie so weit offen . . .

Think about it . . .

Standard

Wilhelm Tell und die Schweiz – ein „alter Hut“? – Von wegen !! Überraschung!

Nun, das Schöne an diesem Swissartblog ist, daß ich nicht erst erklären muß, wer denn bitte dieser Wilhelm Tell und was denn bitte die Schweiz sei – das erleichtert mich ungemein und verkürzt den Blog.

Die Schweiz ist ein kleines, eigenständiges Ländchen, sauber, sehr sauber, sowohl das Ländchen als auch seine Einwohner.
Und schwupps – da haben wir schon den ersten Fehler, keine Bange, das Ländchen ist wirklich sehr sauber . . .

Aber der Knackpunkt ist der, daß wir von den Schweizern selbst das zu glauben wissen, was wir in diesem Wilhelm Tell verkörpert zu wissen glauben.

Und genau da liegt der Hase begraben oder im Pfeffer, wie man will, je nach Lust und Laune.

Es ist nämlich immer so, daß entgegen aller ihrer Intelligenz beraubten Nichtwisser jedes Volk seine ganz und gar eigene ART hat, seinen Charakter, seine Fähigkeiten, seine Gemütsverfassung, vom Äußeren einmal völlig abgesehen, das lassen wir ganz aussen vor, denn das sieht man eh, wenn man, wie David Icke immer so nett sagt, noch eine halbe funktionierende Gehirnzelle hat, was leider bei der Masse nun mal nicht immer und immer seltener gegeben ist, aber das ist wieder eine ganz andere, wichtige Geschichte.

So – dies im Hinterkopf ist uns vollkommen klar, daß auch jedes Volk und jeder Vertreter dieses Volks, solange er oder sie noch rein, ja, richtig gelesen, solange er oder sie noch rein und unvermischt und nicht völlig von den Medien, hauptsächlich von der größten, gefährlichen Gehirnwaschmaschine ( die meist weit über 60 Grad „wäscht“, also alles Organische zerstört, was bekanntlich schon um die 40 Grad passiert, ab dann sterben die Zellen ab ), „gewaschen“, also zerstört wurde, aus seiner eigenen Sicht, aus seinem eigenen Volkscharakter eine „gefärbte Brille“ hat.
Er oder sie sieht das eigene Volk hoffentlich vollkommen korrekt – man kennt sich ja, aber sobald man die Landes- oder Volksgrenzen überschreitet, sieht man das jeweils andere Volk eben gezwungenermaßen durch diese bereits getönte oder voreingestellte Brille und somit „mit den eigenen Augen“ und dementsprechend „vergrößert, verkleinert, rötlich, rosarot, grünlich“ – wie auch immer, nur nicht so, wie es wirklich ist.

Das führt meist dazu, daß man die eigenen Dinge, meist die nicht als Ideal realisierten, in dieses andere Volk, wenn es dazu vermeintliche Anhaltspunkte gibt, hineinsieht, hineininterpretiert – und so unvermeidlich Schiffbruch erleidet.
Es kann dann im seltensten Fall so sein, wenn ein ganzes Volk ein anderes in einem ganz bestimmten idealen Licht sieht oder gern sehen möchte, daß tatsächlich der eine oder auch der andere Lichtstrahl reflektierend auf dieses Volk gerichtet wird und es sich diesem in es selbst hineingesehenen Ideal ein ganz, ganz klein wenig annähert – tatsächlich oder nur oberflächlich, das hängt von den Personen ab.
Jedes Volk und jede Kultur hat ja auch eine gewisse Bandbreite.
Besteht ein Volk nur aus lauter Gaunern und sieht das sie besuchende Volk aus welchem Grunde auch immer in diesen Gaunern nur liebenswerte Menschen, so ist es natürlich völlig ausgeschlossen, daß die Gauner plötzlich wegen der schrägen Sichtweise zu „Heiligen“ oder auch einfach nur zu guten Menschen werden, das dürfte einleuchten.

Innerhalb eines Volkes und hier innerhalb einer Gemeinschaft oder Familie kann man einen Menschen, der ambivalent gute und schlechte Eigenschaften hat, durchaus, indem man nur das Gute herausstreicht und ihm nur Gutes unterstellt, sicher eine Gratwanderung zu diesem Guten erreichen, aber der gute Boden, die guten Anlagen müssen dazu vorhanden sein.
Wie die Chinesen so anschaulich sagen: „Aus einem Hundemaul wächst kein Elfenbein.“ Das sagt und veranschaulicht alles.
Es ist aber durchaus möglich, daß Menschen daherkommen und durch die Umstände und Erwartungen in einem Stück Knochen tatsächlich jenes Elfenbein zu sehen glauben und wenn das viele tun, dann schauen die Nachkommenden gar nicht mehr so genau hin und halten es auch für Elfenbein, schliesslich können sich all die Vorherigen sich nicht irren.

Irrtum, das können sie sehr wohl und die Geschichte der Menschheit ist voll davon, daß sie Menschen derart irren.

Ein ganz besonders krasser, lustiger, tragischer und tragikomischer Fall ist eben die Schweiz und im Besonderen alles rund um diesen Wilhelm Tell, ohne den die Schweiz letztlich NICHTS wäre, zumindest wäre sie nicht mehr die Schweiz und gar nicht mehr das, was die Deutschen und teilweise wegen der Deutschen auch viele andere östliche Länder.
Die Österreicher sehen das komplett anders, die kennen ihre „Pappenheimer“ seit Jahrhunderten . . .

Nun, dieser Wilhelm Tell ist noch mehr eine Kunstfigur als Jesus, der viele, viele Jahrhunderte später den Beinamen Christus, der nur der Unterscheidung der vielen, vielen Jesusreligionen diente und nichts mit ihm zu tun hatte, man hätte ihm auch eine Nummer geben können, sagen wir die Nummer 3, dann sprächen wir nicht mehr vom Christentum, sondern vom Dreiertum, Zweiertum usw.. Zufälle gibt es . . .
Ja, Tell wurde von Schiller eben NICHT ganz frei erfunden, er hatte einige Vorlagen, im krassen und totalen Gegensatz zu Jesus; zurückgehend auf eine REALE PERSON, die wirklich in der Zeit gelebt haben könnte, selbst die Zeitumstände stimmten – einigermaßen.
Nun, jeder, der selbst einmal geschrieben hat, weiß nur zu gut, daß automatisch beim Schreiben die Gedanken mit einem zuweilen „durchgehen“, man muß ihnen so schnell folgen wie es nur eben geht, denn sie sind viel schneller als der Schreiber, zuweilen kommt man auf Abwege, weil man sie, die Gedanken, aus dem Blickfeld verloren hat und nicht weiß, welchen Weg sie denn nun genommen haben in der Eile.
Und dann dreht man sich mitunter etwas im Kreise oder geht, eilt, rennt in eine falsche Richtung, meist wird man dann zum Glück von den Gedanken selbst gesucht und eingefangen, d.h. sie kehren zu uns zurück wie ein ausgerissenes Pferd, das wieder brav nach Hause in seinen Stall oder seine Koppel kommt, schließlich kann es alleine so wenig anfangen wie daher rasende Gedanken ohne Reiter, also ohne Schreiber, Dichter, Autor.

So ging es selbstverständlich auch Friedrich Schiller, als er seinen Wilhelm Tell schrieb.
Man sagt eben auch deshalb „seinen“, weil es der Tell ist, der durch Schillers Gedanken gesiebt und aus Schillers Gedanken geboren wurde.
Da sind wir beim Kern: Der Wilhelm Tell, den er, Schiller, niedergeschrieben hat, ist selbstverständlich, wie wir oben gesehen haben, der DEUTSCHE TELL, er kann per se niemals der SCHWEIZER TELL sein, das ist schlicht vollkommen unmöglich.
Von diesem Irrtum, daß es der Schweizer sei, sind aber die ganzen Generationen seit der Entstehung des Werkes ausgegangen.

Was ist also passiert? die deutsche Identität ist in eine Schweizer Figur eingepflanzt worden, eingepflanzt und aufgepfropft als etwas vielleicht nicht völlig, vielleicht nicht gänzlich anderes, fremdes, aber als etwas, was die Schweizer eben NICHT haben, zumindest nicht in der Art.
Es ist wie mit dem Kuckucksei im fremden Nest.
Wenn der Kuckuck sein Ei nicht „zufällig“ in ein anderes Kuckucksnest gelegt hat, wird niemals eine Verwandlung zum Finken, zum Falken oder zur Taube erfolgen. Einmal Kuckuck, immer Kuckuck. So einfach ist das.

Schiller hat einen DEUTSCHEN TELL, einen aufrechten, freiheitsliebenden, seine Heimat liebenden und verteidigenden Tell ins Nest der Schweizer Seelen gesetzt und es waren eben lauter freiheitsliebende, starke, aufrechte, tapfere, vor allem ehrliche DEUTSCHE, die da über die Jahrhunderte aus den Eiern schlüpften, auch wenn das Nest rot war und ein weißes Kreuz in der Mitte hatte.

Das Tragische war nun, daß diejenigen, die Schiller als Vorbild, als Blaupause 1:1 für seinen Tell genommen hat, auch wenn er noch so sehr idealisiert und überzogen haben mag, daß diese Vorbilder, der Schoß aus dem all das gekrochen kamen, allesamt DEUTSCH, DEUTSCH und nochmals DEUTSCH waren.

Jetzt haben diese Deutschen, von denen Wilhelm Tell handelt, dieses Stück gelesen und es tragischerweise nicht einmal auf sich bezogen, sondern auf ausgerechnet, welch grimmige Ironie und Idiotie, die Schweizer bezogen.
Folglich haben sie auch die Schweizer bewundert für alle die Tugenden, die Schiller vertrat, nicht ahnend, daß dies ja ihre eigenen, niemals aber die Tugenden und Eigenschaften der Schweizer waren!!

Was ist mit den Schweizern passiert? Nun, wie ich bereits sagte, die Schweizer wären förmlich und im tiefsten Grund nichts, gar nichts ohne den quasi implantierten Tell, der wiederum mit ihnen und ihrem Volkscharakter sehr sehr wenig zu tun hat.
Gut, ich lebe 20 Jahre unter den Schweizern, sie mögen freiheitsliebend sein, aber nur dann, wenn es um ihre ganz enge, eigene Freiheit geht.
Sie mögen ehrlich sein, aber nur wenn es um ihren ganz eigenen, privaten, persönlichen Vorteil geht.
Sie mögen gerecht sein, aber es ist eine ganz eigene, auf den persönlichen Vorteil bedachte Gerechtigkeit.
Kurzum: es ist weder eine echte Freiheitsliebe, noch ist es eine Ehrlichkeit im deutschen Sinne und eine wirkliche deutsche Gerechtigkeit im Sinne von gerecht einem jeden Menschen gegenüber, das ist dem echten Schweizer, das ist der Schweizer Volksseele so fremd wie nur irgendetwas.

Tja, das ist hart, aber wie der Schweizer sagt: „Da ischet so.“ ( Das ist eben so.)
Ja, soll ich es lustig oder tragikomisch finden, daß ausgerechnet die treue, ehrliche, gute, freiheitsliebende Seele Schiller die Eigenschaften der Deutschen in diese Schweizer Figur, in das vermeintlich Typischste der Schweiz überhaupt, das alle Welt kennt und mit der Schweiz verbindet und tragischerweise als das Wesen der Schweizer ansieht ( wo es das Wesen der idealen Deutschen immer schon gewesen ist. . . !!) ?

Viel tragischer ist, daß die Deutschen, quasi in den Spiegel des „Wilhelm Tell“ blickend, nun nicht sich selbst sieht, sondern ausgerechnet ein Volk, das nur recht wenig mit dem herrlichen Charakter Tells zu tun hat, und ausgerechnet – oh Himmel, oh Himmel – dieses Volk für den nicht vorhandenen Charakter auch noch kriecherisch, demütig verehrt und sich von diesen – sorry -Deppen ( ich weiß, wovon ich rede !!) selbst demütigen, verachten und betrügen läßt.
Das nun nenne ich wirklich tragisch.

Wir fassen dies kurz in seiner Tragik zusammen:
Da kommt ein freiheitsliebender, urdeutscher, mit allen deutschen Urtugenden versehener Dichter daher, verfaßt für sein Volk ein Schauspiel, das ihm all diese deutschen Tugenden nahe und für immer ins Gedächtnis bringen soll.
Aus Gründen der Zensur läßt er das Stück in der Schweiz spielen – eine zu allen Zeiten sehr beliebte Art, Schauplatz, Zeit und Personen zu verändern, so daß trotzdem das Publikum weiß, was gemeint ist.
Nun stülpt sich dieses „zufällig“ ausgesuchte Völkchen, die Schweizer, sich die gar nicht für die Schweiz vorgesehene Geschichte quasi als Sonntagsanzug und Maske über, die ganze Welt hält den literarischen Schein für die Realität.
Tja, was will man machen.
Die Schußfolgerung wäre aber nun, daß dieses Völkchen nicht nur Schiller, sondern dem tugendhaften, freiheitsliebenden Deutschen Volk nicht nur für Jahrhunderte, nicht nur für Jahrtausende, sondern für immer und alle Ewigkeiten dankbar ist und es verehrt, hat dieses Völkchen doch durch Schiller und die Deutschen erst seine, wenn auch vorgeschobene, scheinbare Identität erhalten, mit der es sich vor der ganzen Welt schmückt.
SOLLTE MAN MEINEN. . .
Leider ist dies nicht der Fall. Das Umgekehrte ist vielmehr eingetreten: die Deutschen beten diese „Schiller-Maske“, die fremde Identität an und verehren die Schweizer – ich will nicht sagen „abgöttisch“, aber etwas in dieser Richtung.
Und jetzt kommt der Schweizer Volkscharakter so richtig zum Tragen: denn im Gegenzug verehren die Schweizer in keiner Weise diese wunderbaren Deutschen, im Gegenteil: sie nutzen sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit aus, gerade weil die Deutschen sie so „blind“ verehren und wegen Tugenden mögen, die Schiller natürlich bei seinem eigenen Volk, den Deutschen abgeschaut und literarisch verarbeitet hat.
Tja, so tragisch spielt zuweilen die Geschichte, die Historie.
Undank ist der Welten Lohn oder um mit Goethe zu reden:
“ Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschenundankbar gewesen wären.“
Damit wären wir wieder beim Volkscharakter der Schweizer.

Ein kleines, aber für die gesamte Schweiz und für alle Zeiten seit Schillers Tell typisches Beispiel habe ich aus eigener Erfahrung zu berichten, von daher weiß ich wirklich und wahrhaftig, wovon ich rede – und ich kenne unzählige solcher Beispiele, die haargenau so verlaufen sind, haargenau.

Bekanntlich habe ich Kunst und Literatur, also Germanistik studiert. Als ich dann in die Schweiz immigriert bin, lag nichts näher als etwas in diesem Bereich zu suchen und beruflich auszuführen, denn in der Schweiz ist man auf Geld, auf viel Geld angewiesen, es ist ein reines „Geldland“, Geld ist die Schweizer Volksseele, auch wenn die Schweizer das nicht gerne hören, gelinde formuliert.
Gemeint sind hier nicht die am untersten Existenzrand lebenden, dorthin geworfenen, geschubsten Schweizer, die nicht.

Nun wohnte ich direkt vis a vis dem Kunstmuseum der Stadt. Was lag näher als sich dort zu erkundigen. Um es kurz zu machen: ich bekam dort vom Direktor schließlich ein Angebot, er war heilfroh, zusätzlich zu meiner Qualifikation in Sachen Kunst einen echten Germanisten zu bekommen, denn die Schweizer tun sich durch die Bank alle sehr schwer mit der deutschen Sprache und fühlen sich einem Deutschen gegenüber IMMER minderwertig. Zur Schweizer Volksseele gehört es allerdings auch – von wegen ehrlich – dies niemals einzugestehen, man greift immer nur den „Gegner“ an, der sich als solcher gar nicht sieht in seiner liebevollen Naivität, den der Schweizer hinter dem Rücken des Deutschen aber offen und unterschwellig IMMER sieht, konstruiert.
Nun gut, ich bekam die Stelle als Wissenschaftlicher Mitarbeiter, als quasi, wie es immer hieß „rechte Hand des Chefs, des Direktors“.
Einziger „Wermutstropfen“ war, logisch, daß ich noch nicht die amtlich festgesetzten normalen 10.000 Franken pro Monat bekam, sondern die Stelle zum Kennenlernen erst einmal als Praktikumsstelle mit ganz wenigen Hundert Franken Trinkgeld ausgeschrieben und vereinbart war, immer mit dem Zusatz, wenn ich mich gut einarbeite, ich dann das normale Gehalt einschließlich der in der Schweiz sehr sehr hohen Pensionszahlungen zusätzlich zu den 10.000 Franken noch bekomme. Nun gut.
Ein Trinkgeld war es insofern, also in der Schweiz der absolute Mindestlohn bei mehr als 4000 Franken liegt bei einem minimalen Stundenlohn von etwa 26 – 30 Franken.
Während des Praktikums, dieser überschaubaren Übergangs- und Probezeit lag mein Stundenlohn – ich müßte nachsehen – bei 5 bis 8 Franken, es war also wirklich ein Hungerlohn und ein Trinkgeld, da die durchschnittlichen Mietkosten etwa dreimal so hoch lagen wie mein Gehalt, auch wenn ich original und haargenau die Arbeit machte, die in dieser mit 10.000 Franken dotierten Stelle verlangt war.
Um es kurz zu machen, ich machte meine Sache nicht nur gut, sondern perfekt, sehr gut.
Und jetzt kommt die Schweizer Eigenart, die Schweizer Volksseele ins Spiel, die Schweizer Ehrlichkeit, Verläßlichkeit, Gerechtigkeit.
Mein Praktikumsvertrag wurde einmal verlängert, zweimal verlängert, dreimal verlängert, immer mit dem Trinkgeld, immer um weitere 2 Monate, immer mit dem festen, hochheiligen Versprechen: bei der nächsten Sitzung der Ortsbürgergemeinde klappt es ganz ganz sicher, dann bekomme ich diese Stelle offiziell als Wissenschaftlicher Mitarbeiter. Mein Ein- und Auskommen war also gesichert, das durfte ich meinem Vater auf seinem Sterbebett weitergegeben aus dem Mund und dem festen Versprechen des Museumsdirektors – und so war es auch.

Was dann folgte, war eben das, was Schiller in seinen kühnsten, wildesten Träumen nicht ahnen konnte: nun trat die echte Schweizer Volksseele, der Schweizer Grundcharakter der absoluten Hinterhältigkeit, Unehrlichkeit ( ganz gelinde formuliert !! ) und Ungerechtigkeit, ja völliger RECHTLOSIGKEIT zutage.
Nachdem beim Weihnachtsessen mir nochmals versichert wurde, daß ich auf alle Fälle diese mir ja längst, längst zustehende Stelle ganz sicher bekommen werde, bekam ich dann kurz vor Weihnachten statt des über fast ein Jahr fest und immer, immer wieder fest versprochenen Arbeitsvertrages per e Mail (!!!!) die Kündigung.
Es sei in der reichen Schweiz, in der noch reicheren Stadt, der Kantonshauptstadt kein Geld, zumindest nicht genug Geld vorhanden ( mindestens eine halbe Million wurde für jede der vielen jährlichen Ausstellungen ausgegeben – es war mehr, viel viel mehr Geld als genug vorhanden, der Geldmangel war eine der vielen für die Schweizer so extrem typischen Lügen ) so hieß es in der „Begründung“ kurz vor dem Weihnachtsfest in der kurz vor Mitternacht von jenem Direktor, dessen rechte Hand ich ein Jahr lang spielen durfte.
Er hatte in der restlichen Zeit nicht einmal mehr den Schneit, mir zu begegnen, geschweige denn, wie man so schön sagt, in die Augen zu blicken.

Selbstverständlich hatte ich damals ob dieser masslosen Ungerechtigkeit, die zu allen Himmels schrie, wie man so treffend sagt: Gott und die Welt in Bewegung gesetzt, allen vorgeschalteten und übergeordneten Stellen und Institutionen bis hinauf zum Stadtpräsidenten geschrieben, weil ich als ehrlicher Deutscher einfach nicht glauben konnte (selbst wenn ich es gewollte hätte), daß so eine bodenlose, alles Recht, alle Gerechtigkeit, alle „Zivilisiertheit“ beiseite schiebende, ignorierende Gemeinheit geben könne.
Mit dem Ergebnis, daß alle guten Bemühungen, das Recht zumindest wieder herzustellen und den Direktor zur Verantwortung zu ziehen ( wenigstens das ) , folgenlos blieben: alle hielten zusammen, eine Seilschaft aus Schweigen, Verschweigen, Ignorieren in der Hoffnung, dieser Deutsche wird schon irgendwann aufgeben und sehen, daß er in der Schweiz keinerlei Recht und erst recht keinerlei Gerechtigkeit zu erwarten hat – Wilhelm Tell läßt grüßen und Schiller würde im Grab rotieren. . .
Mit Verlaub gesagt, so etwas wäre in Deutschland, so zerfahren das Land inzwischen durch seine Besatzer ist, niemals möglich, dort herrscht trotz aller inneren Zerstörung immer noch ein anderer, ein schillerscher Geist, dort gibt es sie noch, die Reste an Gerechtigkeit und Anstand.

Das ist es, was ich mit Verruchtheit, Feigheit, Hinterhältigkeit usw. usw. usw. meine – und da gibt es nichts, aber auch keinen Buchstaben schönzureden.
Das ist einfach so – in der Schweiz und da müssen sich die Schweizer nicht etwa nur an ihre Nase fassen . . .

Das ist Wilhelm Tell, das ist die Schweiz, das sind die echten Schweizer, nicht die, die Schiller sich als Deutscher mit seiner Deutschen Seele ausgedacht hat. Nicht die Seele, die er den Schweizern ins Kuckucksnest gelegt hat und die sie sich jahrhundertelang als MASKE vor’s Gesicht halten konnten, was sie in ihrer letztlich hinterhältig, verschlagen, gemein und unehrlich, listig zu nennenden Volksseele gerne getan haben, um ganze Völker in diese Falle in diesen falschen Honigtopf tapsen zu lassen.
Danke, Friedrich Schiller, du hast den Schweizern damit zu ihrem echten FAKE-IMAGE verholfen, zu ihrer falschen Maske, die nun alle Welt für die echte, die Schweizer Maske hält, dabei ist sie gestaltet worden aus den echten, nicht gefakten, in der Deutschen Volksseele beheimateten wunderbaren Tugenden der Ehrlichkeit, der Verläßlichkeit, der Treue, der Tapferkeit, der Freiheitsliebe, der Vaterlandsliebe, der Treue und Liebe zu den echten, nicht den falschen christlichen Göttern, der Kreativität, dem Aufopferungswillen für alles Gute, Edle usw. usf.

Im tiefsten Grunde ihres Herzens und ihrer Volksseele sind – und ich darf das als Deutscher, der 20 Jahre unter ihnen gelebt hat, nun mit all meinem Wissen, all meinen guten und weniger guten Erfahrungen sagen – im tiefsten Grunde sind sie ein recht feiges, sehr unehrliches, hintertriebenes und gar nicht tapferes, wirklich freiheitsliebendes, vielmehr extrem egoistisches Völkchen, denn zu beidem gehört nun mal unbedingt die Ehrlichkeit, die Gerechtigkeit und vieles, vieles mehr, was die Schweizer leider wohl nie hatten und jetzt in dieser recht harten Zeit auch nicht mehr hinzugewinnen werden, wenn es sich nicht um ganz edle, starke, große Charaktere handelt – Ausnahmen bestätigen alle Regeln.
Damit ich niemanden vor den Kopf stoße: in jedem Volk gibt es Ausnahmen und ich habe auch wunderbare Ausnahmen, also wunderbare Menschen kennenlernen dürfen, aber meist hatte sie deutsches Blut in ihren Adern und es besteht für sehr reife Seelen ja auch die Möglichkeit, über diese negative Volksseele hinauszuwachsen – das gilt für alle Völker und für alle Menschen.
Genauso gibt es ja auch ganz zahme Löwen und Tiger, die den Menschen nichts anhaben und sie nicht zerfleischen. . .
Also nichts für ungut, ihr Schweizer, die ihr „anders“, besser seid. Vielleicht hat euch das wunderbare Vorbild des Schillerschen WILHELM TELL ja auch in höhere menschliche Gefilde zu einem besseren, edleren Menschentum gebracht, ich wünsche das jedem Menschen.
Genau dieser Geist Schillers, dieses Edle, Göttliche, genau das hat Churchill, wie er nicht leid wurde zu betonen, besonderes in SEINEM Zweiten Weltkrieg den Deutschen für immer austreiben wollen, das war sein erklärtes eigentliches Ziel, den Geist Schillers, den Geist der Freiheit im Deutschen Volk zu vernichten.

Den wenigen noch übrig gebliebenen echten, reinen, unvermischten, nicht gehirngewaschenen, nicht ferngesteuerten, von den Medien erblindeten Deutschen darf ich offenen Herzens mit Schiller zurufen:
“ IHR ECHTEN, GUTEN, EHRLICHEN FREIHEITS- und GERECHTIGKEITSLIEBENDEN DEUTSCHEN, IHR SEID WILHELM TELL !! UNSERE GÖTTER SIND MIT EUCH !! „

Das ganz ganz Tragische ist nun, daß dem Volk, dem all die fälschlich durch die Figur des Tell den Schweizern zugesprochenen Tugenden gehörten, daß diesem Volk durch jahrhundertelange Vernichtungskriege und Kämpfe, durch die Dauerpropaganda und geistige Umerziehung mittels der Mediengewalt seiner äußersten Feinde, daß diesem ursprünglich mit all diesen Tugenden in der ganzen Welt weltberühmten und geehrten Volk, also uns Deutschen, nach und nach all diese Tugenden abgesprochen, ausgetrieben und hinterhältig mit modernsten Methoden der psychologischen Kriegsführung und des Mindcontrol zerstört wurden. . .

Think about it

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Friede den Palästen! Krieg den Hütten? Oder der feuchte Traum aller Regierungen, Regime und Juntas

An wen erinnert euch das?
An niemanden? Schon klar – so soll es „natürlich“ auch sein – und wie könnte es auch anders sein bei dem Schulunterricht, bei der Universitätsausbildung, bei Big Brother, Netflix & Co.
Wäre es anders, würde es mich verwundern.
Wäre es anders, wären die Demos in Berlin anders verlaufen.
Wäre es anders, sähe die ganze Welt anders aus.

Die oberen beiden Ausrufesätze sind die Umkehr der berühmtesten Flugschrift von einem der besten, begnadetsten Dichter der Weltgeschichte, dem „Hessischen Landboten“ des genialen Deutschen Dichters Georg Büchner, mit 24 Jahren im Schweizer Exil gestorben, nachdem dieser ARZT und DICHTER den Schergen der deutschen Kleinfürstentümer und Minikönigreiche entkommen ist, immer auf der Flucht, immer schreibend, dichtend tätig für das Deutsche Volk, letztlich für die Menschheit, logisch.

Die berühmteste aller Flugschriften beginnt mit den Worten:
“ Im Jahr 1834 sieht es so aus, als (…) hätte Gott die Bauern und Handwerker am 5ten Tage, und die Fürsten und Großen am 6ten Tage gemacht, und als hätte der Herr zu diesen gesagt: Herrschet über alles Getier, das auf Erden kriecht, und hätte die Bauern und Bürger zum Gewürm gezählt. Das Leben der Fürsten ist ein langer Sonntag; das Volk aber liegt vor ihnen wie Dünger auf dem Acker. (…)
Das Leben der Bauern ist ein langer Werktag; Fremde verzehren seine Äcker vor seinen Augen. (…)
Die Abgaben des Volkes sind der Blutzehnte ( heute sind es bis zu 70% – was hätte Büchner zu dieser ansehnlichen „Steigerung“ wohl gesagt und geschrieben…?! Anmerkg.) . (…)
Die Menschen schwitzen, stöhnen und hungern dafür. Im Namen des Staates wird es erpresst, die Presser berufen sich auf die Regierung und die Regierung sagt, das sei nötig, die Ordnung im Staat zu erhalten. (…)
Wer sind denn die, welche diese Ordnung gemacht haben, und die wachen, diese Ordnung zu erhalten? Das ist die Großherzögliche Regierung. (…)
Das Volk ist ihre Herde, sie sind seine Hirten, Melker und Schinder.
Ihnen gebt ihr ( eure Steuergelder Anmerkg.); sie haben dafür die Mühe, euch zu regieren, d.h. sich von euch füttern zu lassen und euch eure Menschen- und Bürgerrechte zu rauben.“
Bis dahin erst einmal die Worte des großen Dichters Georg Büchner. Es sind insgesamt 15 eng beschriebene Buchseiten, die Büchner 1834 als „Hessischen Landboten“ verfaßt und selbst verteilt hat.

Es ist eine Schande für den Deutschen Geist, daß seither nichts Vergleichbares mehr geschrieben wurde. Noch schändlicher ist, daß wahrscheinlich seither kaum etwas in dieser Art mehr gedacht wurde . . . .
Es ist eine weitere Schande, daß sich seit 186 (!!) Jahren letztlich nichts, aber auch gar nichts zum Besseren gewendet hat, ganz im Gegenteil!
Büchner würde es nicht ertragen und wahrscheinlich gar nicht überleben, wie auch immer in die heutige Zeit hineinversetzt zu werden.
Es hat nach Büchner unzählige Deutsche gegeben, die zwar nicht solch eine Kampfschrift verfaßt haben, wohl aber immer und immer wieder der festen Überzeugung waren, das Schlimmste, Schrecklichste sei bald überstanden und Deutschland ginge dann dem „Goldenen Zeitalter“ entgegen.
Genau das hatte auch Büchner vor 186 Jahren gehofft, dafür hat er sein Leben eingesetzt, ja geopfert. Ich weiß nicht, was er damals gemacht hätte, hätte er gewußt, dass es schlimmer, viel, viel unbeschreiblich schrecklicher und schlimmer mit Deutschland und der Welt kommen würde, auch wenn der Spruch heutiger Regierungen und Regime, wir lebten im freiesten Land auf deutschem Boden nur als unfreiwillige Satire ( bestenfalls ) angesehen werden kann, es ist eine andauernde Verhöhnung.
Büchner hat als ARZT, DICHTER & NATURFORSCHER damals seine Landsleute zum Befreiungskampf aufgerufen mit Worten, die 99% der Deutschen heute nicht einmal mehr zu denken in der Lage sind, so sehr hat man sie programmiert, so sehr hat man ihnen alle nur denkbaren Stachel und Giftzähne gezogen, nur die Zähne und Fingernägel hat man ihnen gnädiger weise noch gelassen, aber die verzieren bei den deutschen Damen ja sehr erfolgreich und einträglich die Nagelstudios, die überall genau wie die Tattoo-Studios wie Pilze aus den Böden schiessen.
Ach ja, die Deutschen. Der arme Büchner, der arme Schiller, der arme Heine, Brecht und Fontane. . . .und wie sie alle heissen und wie sie sich alle um dieses Deutschland und die Deutschen bemüht haben. . .
Wie gut, daß niemand von ihnen auch nur ahnte, wie tief und wie schnell und wie unwiederbringlich der „Zug Deutschland“ in den Abgrund fährt und gefahren ist; statt himmelwärts in die Freiheit, die Wahrheit, ins Licht, wie es sich alle, alle, alle so sehr erhofft, erträumt und erschrieben haben. . .

Nun, es ist gut so, nur für uns Zeitgenossen ist es schwer zuweilen, die Zeugnisse unserer alten Dichter zu lesen, die sich immer kurz vor dem erhofften ZIEL wähnten, genau wie der Hase im Wettlauf mit dem Igel, der bei jedem neuen Lauf ganz sicher war: diesmal wird es klappen, diesmal bin ich schneller als der Igel, ich habe ja auch trainiert wie ein Weltmeister. . .
Dummerweise ist genau das (Wettlauf zw. Igel und Hase) unsere Situation – versinnbildlicht.
Immer glaubten die Dichter sich beruhigt zum Sterben niederlegen zu können und zu dürfen, hatten sie doch alles Erdenkliche zur Rettung des Vaterlandes getan und schien die Freiheit doch an allen Sterbebetten so greifbar nah.
Aber immer glaubten, hofften sie, diese Freiheit sei ganz ohne IHRE Gewalt möglich. Dass die Gegner, die Regierenden, bis weit weit über die Zähne und Köpfe bewaffnet waren mit allem, was ihre Herzen und dunklen Sinne begehrten – das haben sie immer ausgeschlossen.
Sie haben aber immer den „lieben Ratschlag“ und Befehl der Herrschenden gehört und befolgt, niemals zu irgendeiner Form von Gewalt zu greifen – bis heute und heute mehr denn jemals zuvor in der Geschichte.

Komisch: in den Deutschen Märchen ist das niemals so. Nehmen wir nur meine oft zitierten und angeführten Märchen vom „Rotkäppchen“ und vom „Wolf und den 7 Geisslein“. Seltsam, daß in diesen Märchen niemals davon die Rede ist, um Himmels Willen keine Gewalt gegen den bösen Wolf anzuwenden und daß am Ende weder der Jäger, der den Bösen Wolf erschiesst und so Rotkäppchen und die Großmutter rettet noch die Geißenmutter, die so brutal ist, ausgerechnet mit einer Schere den Bauch des Wolfes aufzuschneiden, ihre Geißenkinder dadurch zu befreien und am Ende schwere Wackersteine in selbigen Bauch einzunähen, so daß der zuerst brutal aufgeschnittene Wolf am Ende auch noch in den Brunnen stürzt und – oh Graus – jämmerlich ertrinkt, daß nicht einmal sie des Gebrauchs der Gewalt beschuldigt wird.
Kein Tierschützer hat das je bemängelt und Anklage erhoben. Im Märchen darf das Böse also tatsächlich nicht nur angeprangert, sondern „unschädlich“ gemacht werden.
Wären Rotkäppchen, die Großmutter und die 6 gefressenen Geisslein ohne Gewalt jemals gerettet worden? Ein eindeutiges, dickes NEIN ist die logische Antwort.
Im Gegenteil, der Wolf hatte unzählige andere Rotkäppchen, Großmütter und Geisslein gefressen, immerhin steht er für das Böse, für die Gewalt selbst und schon die harmlose Homöopathie lehrt, Gleiches mit Gleichem zu heilen, also eindeutig der Gewalt mit Gegen-Gewalt zu begegnen, das Böse unschädlich zu machen, nicht etwa umgekehrt, das Böse zu schützen, da es „nun mal da ist“.
Es ist wie bei dem berühmten Beispiel mit dem Hund, dem man ewig eine Wurst an der Leine, die an einem Stock befestigt ist, vorhält und der immer hochspringt, um die Wurst, die er doch riecht, zu erhaschen.
Aber immer, wenn er springt, geht eben auch der Stock mit der Leine hoch, ein aussichtsloses Unterfangen für den Hund.
Jetzt „gehen“ wir in Gedanken nach Berlin. Übertragen auf das Beispiel mit dem Hund lautete die selbst von den Demonstranten tausendfach ausgegebene Formel: keine Gewalt, nur alles ganz friedlich.
Wunderbar und sehr sehr schön, keine Frage, wenn die Welt ein Paradies wäre . . . .
Auf das Beispiel übertragen hiesse das, dem Hund, der die Wurst eh nicht bekommt, auch noch zu verbieten, nach der Wurst zu springen: Bloß nicht springen, lieber Hund, alles darfst Du machen, um Dir die Wurst zu holen, die du eh nie bekommst, nur nicht das . . . 

Wie gesagt, es ist oder besser es wäre alles ganz wunderbar: welche Armee wünscht und erträumt sich das Bitteschön nicht: sie, die Armee, zieht in den Krieg gegen den Feind und befiehlt selbigem, er dürfe alles tun und machen, seine Armee dürfe sogar im Freien meditieren singen und tanzen, sie dürfe nur keinerlei Gewalt gegen die eingedrungene feindliche Armee anwenden, alles müsse schliesslich friedlich zugehen.
Das wäre doch eindeutig, also ganz eindeutig toll – für die feindliche, eindringende Armee wohlgemerkt.
Klar, positiv daran wäre, dass kein Schuss fiele und keine Bombe abgeworfen würde, negativ wäre allerdings, dass es auch keine Freiheit mehr für die Angegriffenen gäbe, denn der Feind hätte ja absolute Bewegungsfreiheit und Befehlsgewalt, weil ja jede Weigerung, sich den Befehlen des eindringenden Feindes total unterzuordnen, als „Gewalt“ angesehen werden müßte und die darf nach den interessanten „Spielregeln“ nicht angewandt werden.

Es wäre das krasseste Gegenteil dessen, was uns die Weltgeschichte leider gelehrt hat, wie Macht und Gewalt funktionieren.
Himmel: stellen wir uns einfach nur einmal vor, es hätte auch nur ein einziges Volk oder mehr noch, es hätte auch nur einen einzigen Menschen gegeben, der damals die „frei“ (gar nicht einmal als echte Religion) erfundene Geschichte um Jesus und seine Jünger geglaubt hätte – so ganz ohne Gewalt, einfach so, weil sie ihm oder dem Volk überzeugend geklungen haben könnte – damals zumindest.
Diesen Fall hat es in der Menschheitsgeschichte aber nie gegeben. Kein Volk und kein Mensch haben diese erfundene Story geglaubt und schon gar nicht als Religion angenommen. Die waren ja nicht blöd – würde man heute sagen.
Himmel, dann wären der Menschheit Hunderte von Millionen Tote, Morde, Folterungen usw. erspart geblieben, die die sogen. „Christen“ leider nun mal alle durchführen „mußten“, weil eben kein Mensch und erst recht kein Volk dieser ganzen ERDE diese erfundene Story um Jesus geglaubt hatte.
Erst recht wäre kein einziger Mensch und erst recht kein Volk auf die total absurde Idee gekommen, für eine Satire, denn das war sie ganz klar ersichtlich für jeden, der, wie David Icke immer so treffend sagt, wenigstens noch eine halbe funktionierende Gehirnzelle besitzt, für solch eine Satire seinen Jahrtausende alten festen Glauben aufzugeben und fortan gottloser HEIDE zu werden.
Das war irgendwie blöd für die „Mönche“, keine kaufte ihnen den Blödsinn ab, also waren sie quasi – ironisch formuliert – „gezwungen“, sich nach Armeen, nach Soldaten, nach Killertrupps, nach Todesschwadronen umzuschauen, um eben mit Gewalt umzusetzen, was ohne Gewalt niemals geklappt hat, auch in Zukunft nicht mit einer verblödeten Menschheit.

Das ist ja auch klar: Wenn jemand im großen Stil – um es anschaulich zu machen – sagen wir löchrige Regenschirme verkaufen will, die so löchrig sind wie ein Fischernetz z.B., dann braucht der so einen Schlägertrupp, der hinter ihm steht und gleich „zur Sache geht“, nur so kann er seine löchrigen Regenschirme „verkaufen“ – er muß die Menschen mit äusserster Gewalt zwingen, den Schrott zu kaufen.
Haargenauso war es mit dem Christentum, der klassischen Anti- oder Unreligion.
Nicht umsonst brauchten die Christen jene Hunderte von Millionen Leichen, erst dann waren die Völker so schockiert und für Ewigkeiten traumatisiert, dass sie sich taufen liessen – mit GEWALT !!
Manche Dinge funktionieren nun mal nicht so wie die Leute es sich vorgestellt haben und schon bei Goethe lesen wir: „Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.“
So blutig und gewalttätig wie bei dem „friedlichen“ Christentum, also der babylonisch römische katholischen usw. und später gar noch protestantischen Kirche ging es – Gott und den Göttern sei es gedankt – nie zuvor und nie später in der Menschheitsgeschichte zu ( nun, bei Bill Fränkenßtein Gates und seinen 7 Milliarden Impfungen bin ich mir nicht so sicher, ob der die Hunderten von Millionen Toten nicht doch noch toppen wird – man weiss ja nie . . . ) .
Aber selbst die brachiale Gewalt brachte die Völker und Menschen nie dazu, an jenen erfundenen Jesus, den Gesalbten zu glauben.
Also mußte noch brachialere Gewalt her, Gewalt, wie sie in der gesamten Menschheitsgeschichte, also in den Millionen von Jahren noch nie zuvor angewandt, geschweige denn „erfunden“ worden war.
Dieser ultimative teuflisch-satanische grausame Horror war ausgerechnet denen vorbehalten, die sich CHRISTEN nannten und auf Jesus bezogen.
Man erfand also seitens dieser Fake-Religion die Inquisition, die Folter, das ganz langsame Töten.
Nun könnte man, wenn man die Geschichte nicht kennt – und wer kennt sie, erst recht die heutigen Menschen, die sich – bar jeder Bildung und jeder Geschichte und jeden Wissens über das, was sie zu glauben vorgeben – annehmen, diese Folterungen und anschliessende Verbrennungen bei lebendigem Leib – alles zur besseren Freude und zum sadistischen Genuss der KIRCHENLEUTE, also derjenigen, die für das Christentum standen, nun könnte man denken, dieses grausame Foltern hätte man ein paar Monate angewandt, dann seien die Menschen traumatisiert genug gewesen und hätten freiwillig an Jesus geglaubt.
Weit gefehlt. Es waren bekanntlich auch nicht einige Jahre bis die einst gläubigen, ein religiösen Menschen bereit waren, unter Gewaltanwendung wieder zu wahren HEIDEN zu werden, nein, das reichte nicht.
Es reichte den Kirchenmenschen, den Christen auch nicht, sie waren offensichtlich trunken vor Sadismus, Folter, Mord, Leiden der armen unschuldig gemarterten Frauen, zumal diese monatelang und jahrelang meist nackt gefoltert, gerädert und gemartert wurden – von den Christen. . .
Nein, für diejenigen, die es wirklich nicht wissen, diese durch und durch satanische christliche Kirche hat diese Massenfolterungen und Massenmorde an oft kräuterkundigen, weisen Frauen insgesamt 500 ( in Worten fünfhundert) Jahre durchgezogen, erst dann schienen ihr die Menschen so dermaßen für Ewigkeiten traumatisiert und total gestört, daß sie fortan „freiwillig“ an jenen erfundenen Jesus, an Maria und wer weiß was glauben würden.
Nun, es hat bis heute angehalten mit diesem Aberglauben, Heidenglauben oder Fremdglauben.

Im Nachhinein wäre es auch da prima gewesen, wenn diese sogen. „Christen“ sich gleich zu Beginn auf Gewaltfreiheit, Gewaltlosigkeit festgelegt hätten, auch wenn dann diese Geschichte nie im Leben zu einer vermeintlichen Religion geworden wäre – das hat eben einzig die traumatisierende Megagewalt geschafft – immerhin glauben viele Leute sogar heute immer noch daran und denken vielleicht, was 2000 Jahre gehalten hat, müsse gut und schlimmstenfalls auch noch wahr sein . . . .Oh je, oh je. . . !!

Auf den Sport übertragen hätten wir z.B. ein interessantes, spannendes Fußballspiel, wo die eine Mannschaft nur aus Stürmern bestünde, der Gegner aber die strikte Anweisung hätte, zu spielen so viel er wolle, aber niemals anzugreifen, d.h. niemals den Versuch zu starten, den Ball Richtung gegnerisches Tor zu schiessen, denn das würde unweigerlich als Regelverstoß gewertet und zum Ausschluss des Spielers vom Spielfeld führen.
Oder nehmen wir ein Formel I Rennen, wo ein Team das Privileg hat, niemals angegriffen zu werden, weil jeder Angriff auf ( die Regierung…) deren Führungsposition von vornherein als Gewalt gewertet würde und auch zum Ausschluss des angreifenden Teams führen würde.
Genau diese „Spielregeln“ werden aber in der heutigen Zeit im Leben als rechtens anerkannt und strikt befolgt – ohne Murren.
Dass interessanterweise dann immer der Gegner gewinnt, nimmt man zur Kenntnis und fragt sich jedes Mal neu, woran denn das nun schon wieder gelegen haben könnte.
Das fragt sich der Hase ja auch jedes Mal, wenn er gegen den Igel verloren hat – und findet und findet keine Antwort, es sei denn, „es beim nächsten Mal besser zu machen“.
Genau das passiert eben auch in der Weltgeschichte, warum wir seit Büchners „Hessischem Landboten“ letztlich noch keinen Schritt nach vorne, aber unzählige rückwärts gemacht haben und uns immer im Rückblick, in der eh sehr seltenen Rückschau fragen, was da falsch gelaufen sein könnte – eine Frage, die immer im NICHTS endet, weil niemand auf die Lösung kommt, die doch so nahe liegt.
Aber eben: das zu durchschauen, dazu sind die Menschenleben viel, viel zu kurz, 99,9% der Menschenleben zumindest.
Der Rest blickt durch und kann die Erkenntnis aber leider auch nicht weitergeben, weil ihm entweder die Mittel und Möglichkeiten, die Kräfte oder die Zeit oder alles zusammen oder nacheinander fehlen und nach seinem Tod beginnt die Menschheit, zumindest das deutsche Volk wieder bestenfalls bei NULL, meist aber weit, weit, weit dahinter . . . .

Um es ganz eindeutig klarzustellen: auch ich bin und auch Büchner war letztlich gegen Gewalt, aber dann bitte auf beiden Seiten.
Es kann und darf nicht der eine schwer bewaffnet sein und dem anderen dann die Bedingung stellen, weil einer ja schon schwer bewaffnet sei in diesem Kampf, reiche das vollkommen, da brauche und darf der andere gar keine Form der Gewalt anwenden.
Auch ich fände es wunderbar, wenn eine Fussballmannschaft im Match sich darauf einigt, gegenseitig nur mit dem Ball zu spielen, aber niemals, niemals je auf eins der Tore zu schiessen oder wenn ein Formel I Rennen stattfinden würde, wo man erlaubt, überall herumzufahren, mal hier und mal da ein Päuschen zu machen, um dann – dazu müßte die Zielgerade arg verbreitert werden, um dann also in der Zielgeraden haargenau gleichzeitig einzufahren oder aber ganz auf eine Zielgerade zu verzichten: das Feld startet und jeder dreht so viele Runde wie er mag. Das wäre doch etwas.

Was aber ganz und gar nicht geht: daß die Regierung bis an die Zähne bewaffnet ist mittels Polizei, Militär, Justiz, Medienpropaganda, mit all den Banken, BigPharma und BigFood Industrie mit all ihren Giften und Zusatzstoffen und dass auf der anderen Seite die demonstrierenden Bürger quasi nackt und hilflos und wehrlos dastehen.
Tanzen dürft ihr, aber kommt uns, den Regierenden, dem Regime, der Junta, nur nicht zu nahe und auch was „zu nahe“ ist, bestimmen und definieren wir.
Dieses Ungleichgewicht hat uns ja gerade an den gähnenden Abgrund hingeführt, vor dem wir heute stehen.
Also nochmals: es bringt nichts, die andere Seite, also das Volk, die Bürger zu bewaffnen, denn die Gegner wurden ja Jahrzehnte vorher durchlaufend mit Milliarden und Billionen Dollar und Euro hochgerüstet bis zum Geht Nicht Mehr. Dem kann kein Volk etwas entgegen setzen, da verlieren die Menschen immer.
Es muß diese gegnerische Seite die Waffen niederlegen, weil das ja nicht per se „Wölfe“ sind, die für den Fresstrieb und Tötungstrieb „nichts können“, weil er angeboren ist, sondern weil es Menschen sind – nicht Menschen wie wir, da es ja ausschliesslich Psychopathen sind, die diese Positionen in den Regierungen und Regimes innehaben und danach streben – sondern weil es irgendwie trotzdem Menschen sind, die keinen Cent mehr Macht und Einfluss haben sollten wie das Volk, das sie nährt und mästet, seit Jahrtausenden. . .
Noch ein paar klärende, beruhigende Worte des großen, genialen Büchner:„Wehe euch Götzendiener! ( die ihr den Herrschenden gehorcht und dient Anmerkg.) – Ihr seid wie die Heiden, die das Krokodil anbeten, von dem sie zerrissen werden. Ihr setzt ihm ( Merkel, Putin, Trump & Co Anmerkg.) eine Krone ( Corona . . . Anmerkg.) auf, aber es ist eine Dornenkrone, die ihr euch selbst auf den Kopf drückt.; ihr gebt ihm ( Merkel & Co. . . Anmerkg.) ein Zepter in die Hand, aber es ist eine Rute ( hier sind wir wieder beim Hauptthema GEWALT !! Anmerkung ) , womit ihr gezüchtigt werdet, ihr setzt ihn ( also Merkel & Co Anmerkung) auf den Thron, aber es ist ein Marterstuhl für euch und eure Kinder. Der Fürst ( hier das Regime Anmerkg.) ist der Kopf des Blutegels; der über euch hinkriecht ( … ). Das alles duldet ihr, weil euch Schurken ( die Kirche natürlich, heute die Medien Anmerkg.) sagen: „diese Regierung sei von Gott“ ( oder sei, auf heute bezogen „frei gewählt“ Anmerkg.) Diese Regierung ist nicht von Gott, sondern vom Vater der Lügen ( wer das damals wie heute ist, sollte jeder wissen !! Anmerkung). Diese deutschen Fürsten sind keine rechtmäßige Obrigkeit, sondern die rechtmäßige Obrigkeit, den deutschen Kaiser ( wem da nicht heute die Ohren klingeln und nicht nur die Ohren, der hat irgendetwas, man könnte auch sagen alles, verschlafen. Anmerkung) , der vormals vom Volke ( !!!!) frei gewählt wurde, haben sie seit Jahrhunderten verachtet und endlich gar verraten. (…) Ihr lästert Gott, wenn ihr einen dieser Fürsten ( einen oder gar mehrere des Regimes Anmerkg.) einen Gesalbten des Herrn nennt, das hiesse nämlich, Gott habe die Teufel gesalbt. (…) und nun fordern diese Verräter und Menschenquäler Treue von euch! (Und jetzt aufgepaßt! Anmerkung) Die besten Männer aller Stämme des großen deutschen Vaterlandes werden, berufen durch die freie Wahl ihrer Mitbürger, im Herzen von Deutschland zu einem großen Reichs- und Volkstage sich versammeln, um da, wo jetzt die babylonische Hure, DER BUNDESTAG, nach dem Willen der 34 Götzen ( der damaligen deutschen Fürstentümer Anmerkung) Recht und Wahrheit verhöhnet, christlich über Brüder zu regieren. Dann wird das Joch vom Halse der Bürger und Bauern hinweggenommen und ein VOLKSGERICHT über die GROSSEN DIEBE, die Deutschland landesfürstlich und königlich beraubten, wie über die kleinen Diebe galten werden. Hebt die Augen auf und zählt das Häuflein eurer Presser, die nur stark sind durch das Blut, das sie euch aussaugen. (…)Wohl drohen sie mit dem Rüstzeug und den Riesigen der Könige, aber ich sage euch: Wer das Schwert erhebt gegen das Volk, der wird durch das Schwert des Volkes umkommen. Deutschland ist jetzt ein Leichenfeld, bald wird es ein Paradies sein. (…) „
Nun, mit dem letzten Teil des letzten Satzes, dem baldigen Paradies, hat Büchner leider nicht Recht behalten. Deutschland ist heute bildlich und sinnbildlich gesprochen mehr denn je, viel mehr denn je ein „Leichenfeld“, innerlich und äußerlich ruiniert, eben weil kein Deutscher auf die Ratschläge und Worte seiner Dichter und Denker jemals wirklich gehört hat, wohl aber jedes Wort von den Lippen seiner Feinde, der Herrschenden, angelesen und aufgesaugt hat. . .
Fatal, fatal, fatal, das ist bis heute so, wie wir in und mit und durch Berlin erneut gesehen haben.
Beim Anblick der großen Berliner Demonstration hätten sich die in Gedanken versammelten deutschen Dichter und Denker die Haare gerauft, sie wären vor Gram gestorben oder hätten sich aus Verzweiflung sinnlos betrunken, um nichts, aber auch gar nichts mehr mitzubekommen von all dem Elend der vielen letzten hundert Jahre und mehr.
Ja, im Jahre 2020 sieht es so aus, als hätte das deutsche Volk nicht eine Zeile irgendeines seiner edlen Dichter je gelesen oder gar noch verstanden. . .
So viel zu Georg Büchner und der Frage der Gewalt.
Think about it !!

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