Wagner, Bach, Tannhäuser, Wilhelm Tell und die sogen. Bergpredigt – was tun? sprach Zeus ( Christentum Teil 3 – Anhang quasi)

Dies ist der dritte Teil der Christentum – Trilogie, vielleicht ergeben sich noch mehr Fortsetzungen.
Verstehen kann man diesen 3. Teil aber logischerweise nur dann vollkommen ( vielleicht versteht man auch eh nur „Bahnhof“ – wer weiss. . . ), wenn man die beiden vorherigen Teile zumindest gelesen hat. 😉

Ja, das war jetzt wahrlich „starker Tobak“, auch wenn es nichts, aber auch gar nichts als die reine WAHRHEIT war.
Aber dadurch, daß diese Wahrheit Jahrtausende lang verborgen und verschwiegen und unterdrückt war – der Vatikan, also die Päpste wußten seit 2000 Jahren davon, mit ihnen zumindest auch alle Kardinäle und Erzbischöfe – und sich dadurch der IRRGLAUBE und die Lüge so stark verankert haben, ist es nicht einfach, sich durch diese uralte Dornenhecke zur Wahrheit durchzuarbeiten, denn die Dornen pieksen auch nach Jahrhunderten noch. . .
Meine Frage zielt nun dahin, wie man sich als Mensch und als Christ, also das, was man darunter fälschlicherweise heute noch versteht, verhalten soll.

Tja, der Weg ist auch für mich und ganz besonders für mich, der ihn als Erster nach einigen Vorgängern gegangen ist, ziemlich „dornig“ gewesen, wenn auch nur im übertragenen Sinne.

Einer der Hauptentdecker, Joseph Atwill, der dezidiert wissenschaftlich nachweisen konnte und beweisen konnte, daß die gesamte Jesus-Geschichte eine im Auftrag des späteren Cäsaren Titus Flavius, genannt Vespasian in seiner damaligen Eigenschaft als „Oberkommandierender“ der römischen Truppen gegen die jüdische Armee ( 66 -70 n. Chr. – die Erzählung wurde bekanntlich zeitlich zurückverlegt, so konnte die totale Zerstörung des jüd. Tempels „vorhergesagt“ werden durch diese erfundene Figur des Jesus ) gegebene Satire, eingebettet in militärische Berichte ( = Evangelien ) war, erzählte dazu eine kleine Anekdote.
Gefragt, ob es nicht unverantwortlich sei, den Menschen den Glauben an diesen frei erfundenen Jesus zu „nehmen“, erzählte von einer im Sterben liegenden Frau, die ihm im Gegenteil äußerst dankbar war, kurz vor dem Eintritt in die andere Welt das Glück gehabt zu haben, von dieser Menschheitslüge befreit worden zu sein und nicht erst in der anderen Welt darüber aufgeklärt werden zu müssen oder schlimmer noch, in dieser anderen Welt den falschen Weg gegangen zu sein.
Letztlich verliert man einzig die LÜGE und gewinnt die WAHRHEIT.

Als Christ muß man ja auch demzufolge nichts „über Bord werfen“ oder sich nicht von etwas Liebgewonnenem trennen so wie man z.B. ein Urlaubsland gegen ein anderes „umtauscht“ oder einen Liebhaber gegen einen anderen und man sich fragen muß: war der Schritt richtig?
Nein, dieses Urlaubsland oder dieser Liebhaber war ja in dem Fall nur ein Phantom, etwas Virtuelles, eine milliardenfach verbreitete Lüge, die Hunderte von Millionen Toten im Schlepptau hat und immer wieder neue Massen an Toten erzeugt.

Natürlich: wenn wir uns wieder der Kunst, in dem Fall der Musik zuwenden, so kann man das sehr gut veranschaulichen.
Nehmen wir zuerst einmal Joh. Seb. Bach, der ja berühmt ist durch seine Kirchenmusik.
Nun, es gab damals nichts anderes. Auch das hat mit der ultra-aggressiven blutigen Verchristung Nordeuropas mit der afrikanisch-orientalischen Fremdreligion aus Hexenglauben und Zauberkult, dem später „Christentum“ genannten „Glaubenskult“ zu tun.
Wie gesagt, die katholische Kirche war in erster und ursprünglicher Linie die Fortsetzung des römischen Reichs mit Fremdlegionen, Fremdsoldaten und mit der vorgetäuschten Herrschaft von etwas vermeintlich Religiösem, womöglich noch Göttlichen, obwohl es das krasse Gegenteil war und ist ( = Satanismus, Atheismus in Reinkultur, als Religion verkleidet, der Wolf im Schafsfell . . . . ).
Die militärische Macht hatte sie nicht mehr, das war viel zu teuer, also versprach sie, die vermeintliche Kirche, den überlisteten Königen und Herrschern den Beistand ihres Gottes, im Gegenzug stellten diese Herrscher den Betrügern ihre teure militärische Macht zur Verfügung, ein altes, uraltes Spielchen von List, Betrug, Verrat, Erpressung usw..
Folglich hatte die Kirche, hatte der Papst, hatte der Vatikan sich in kurzer Zeit unvorstellbare Mengen an Reichtum, an Ländereien usw. ergaunert, immer unter der Vorspiegelung, ihr „Gott“ werde den Mächtigen dafür helfen, ihnen einen Platz im Himmel verschaffen und alle nur denkbaren weltlichen FREUDEN und Genüsse ( . . . ) dazu.
Logisch war die Kirche durch diesen sich über Tausende von Jahren hinziehenden Betrug, durch millionenfache Morde, die existenziell zum „Geschäft“ dazugehörten, mehr Reichtum und Güter verschafft als die Könige selbst.
Folglich konnte sie sich frei die begnadeten Künstler aussuchen und Aufträge verteilen und selbstverständlich deren Inhalte bestimmen.
Selbstverständlich lauteten die Malaufträge niemals: Bitte mal mir mal ein schönes Bild, so wie du dir Schönheit vorstellst, so wie deine Visionen es dir eingeben.
Selbstverständlich wollten genau wie heute auch die Mächtigen der Kirche ihr NARRATIV den Untergebenen deutlich machen und zur Schau stellen, folglich mußten sogen. religiöse Motive gemalt und vertont werden.
Wes Brot ich ess, des Lied ich sing . . .

Klar hätte Bach alles gegeben, wenn er nicht gezwungen gewesen wäre, seiner wunderbaren, göttlich inspirierten Musik afrikanisch-orientalische oder römisch satirische Texte unterlegen zu müssen, aber er hatte keine andere Wahl, er mußte sich dem fügen, auch wenn alles in ihm sich dagegen gesträubt haben muss.
Ganz furchtbar, wenn man sich das vorstellt. . .

Heute noch denken die Menschen, Bach habe das gerne und aus freiem Willen und religiöser Innigkeit getan – das Gegenteil ist der Fall gewesen!!
Was können die Töne, die Melodien dazu, daß die Kirchenoberen ihnen solche Texte unterlegen und vorschreiben . . .
Man stelle sich vor, Bill Gates würde sich einen echten begnadeten Musiker angeln und ihn zwingen, Loblieder auf ihn, seine Stiftung, auf den Segen seiner tödlichen Impfungen usw. zu schreiben.
So und genau so war das mit den Künstlern damals, mit den Musikern und bildenden Künstlern. Viele Maler haben ihre Botschaften verschlüsselt trotzdem in die Bilder gebracht, aber eben verdeckt und verschlüsselt und gerade für heutige kaum entschlüsselbar.

Oder gehen wir von Bach zu Wagner. Welch himmlische, göttliche Melodien hat er neben viel „Mist“ geschrieben, schreiben können, tief inspiriert, nehmen wir die göttlichen Melodien aus „Tannhäuser“.
Himmel, Himmel, wie schrecklich, dort geht es um Pilger und den berühmten Pilgerchor: wahrhaft himmlische Musik, zutiefst bewegend, ich kenne neben Verdi kaum bewegendere Melodien, zutiefst unsere germanisch deutschen Seelen berührend.
Aber Wagner hat wahrscheinlich jedenfalls keine Kirchenfritzen gehabt, die ihm den Text vorgeschrieben haben. Trotzdem hat der arme Kerl das Christentum und den Pilgerkram wahrscheinlich so dermaßen verinnerlicht, daß er den himmlischen Melodien am Ende ( des Gefangenen- oder Freiheitschores ) auch noch ein dickes „Halleluja“ in mehrfacher Form unterlegt, das im Grunde das ganze Werk zerbersten läßt und zersägt.
„Halleluja“, das bedeutet gelobt seist du Jahwe und da Jahwe und Jehowa niemand anderes als der Teufel höchstpersönlich ist wie uns selbst das Neue Testament sagt, haben wir mit diesem „Halleluja“ ausgerechnet mit Wagner, ausgerechnet unterlegt und getragen mit den göttlich inspiriertesten Melodien, die uns tief ins Innerste der Seele gehen, tief ins Menschheits- und Volksbewußtsein, eine zumindest notdürftig versteckte Satansverehrung. Jedes gesprochene oder gesungene oder gedachte „Halleluja“ ist ein Satanskult, um so schlimmer und fataler, wenn man es nicht weiß!
Es nervt schon enorm, mit anhören zu müssen, wie ein erwachsener Mensch und begnadeter deutscher Musiker wie J.S. Bach dauernd einen Jesus besingt und lobt und betuddelt, den es nie gegeben hat, aber das hat man ihm, J.S. Bach ja auch nie gesagt. Das wußten nur seine Auftraggeber und die werden sich halb tot gelacht haben, einen solchen Musiker so über den Tisch gezogen zu haben.
Vielleicht sind tatsächlich einige der Kirchenfritzen vor Lachen auch gestorben, wer weiß, denn die Todesursache werden sie der Nachwelt ganz sicher nicht überliefert haben – ganz sicher nicht !!
Aber daß dann Hunderte Jahre später ein Wagner daherkommt und sich nicht einmal Jesus vor- und zur Brust nimmt, sondern gleich Tausende Jahre zurück diese afro-orientalische babylonische Zauber-Pseudo-Religion als Vorbild nimmt, einen Pilgerchor kreiert und einen Lobgesang auf ausgerechnet Satan hält – welcher Teufel hat Herrn Wagner da wohl geritten . . . Furchtbar, schrecklich das Ganze.
Letztlich müßte man den Freiheitschor, was das Ende, was die Lobpreisung nicht der wahren Götter, unserer Götter, sondern des Teufels selbst angeht, komplett umändern; es schmerzt mir jedes Mal in der Seele und im Herzen, wenn ich den Chor und dann das fatale Halle…. höre.

Wooow! Das eröffnet ja ganze Horizonte, das habe ich noch nie zuvor so gesehen. Ehrlich gesagt, habe ich darüber auch niemals nachgedacht. Wer hätte mir dazu auch den Anstoß geben können.
Ich bin sehr sehr froh und sehr erleichtert und vor allem dankbar, das alles nun ganz neu erfahren zu haben.
Aber wie ist das denn mit den Sachen, die man uns immer so als christliche Errungenschaften vor- und hinstellt, also z.B. mit der Bergpredigt? Klar, jetzt wo ich die Zusammenhänge mit der Schlacht der Römer gegen die Juden kenne, wird mir das „Gebot“ liebe deine Feinde und du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst und auch das gebe dem Kaiser ( = Cäsar ), was des Kaisers ist, so krass deutlich wie nie zuvor und wie ich es nie für möglich gehalten hätte.

Ja, das freut mich nun wieder sehr und danke für das Lob.
Nun, diese Bergpredigt ist natürlich auch ein Produkt des literarischen Schaffens dieser Römer, die auch die ganzen Evangelien geschrieben haben, eine Auftragsarbeit eben.
Aber wie jedes literarische Produkt darf man es selbstverständlich als literarische Schöpfung annehmen, das ist jedem freigestellt.
Wer Freude daran hat, warum nicht. Man sollte aber niemals die Entstehungsgeschichte und die dahinter stehende Absicht, nämlich um alles in der Welt die Kampfkraft der gegnerischen Soldaten zu schwächen und zu lähmen, beachten und sich nicht auch noch wie es den Jeden damals geschah, auf’s Glatteis führen lassen, das wäre so als würde man freiwillig ein Gift zu sich nehmen, von dem man weiß, daß es ein Gift ist, auch wenn Heilmittel auf dem Fläschchen steht !!
Andersherum sind literarische Schöpfungen ja auch nicht schlecht, nur weil sie erfunden wurden, aber dann bitte zu einem guten, zu einem edlen, zu einem aufrichtigen Zweck:
Friedrich Schiller hat den „Wilhelm Tell“ ja auch als literarische Figur geschaffen, auch wenn es dazu Anregungen aus dem realen Leben gab. Aber der Wilhelm Tell ist nun mal eine erfundene Figur. Und ganz sicher kann und soll man ihm nacheifern, deshalb hat Schiller dieses Loblied für die Freiheit und den Widerstand gegen Ungerechtigkeit ja geschrieben.
Genau wie Wilhelm Tell gegen Gessner vorgegangen ist, der seine Freiheit rauben wollte, genauso müssen und sollen und dürfen wir ja auch gegen dieses gefakte Christentum vorgehen, von dem die gesamte Kirchenführung in Rom und weltweit ganz genau weiß, daß es ein Fake ist.

Aber all das zeigt uns die Zwiespätigkeit, zeigt uns die Schwierigkeit des Trennens der Wahrheit von der ewigen Lüge.
Das aber ist unsere Welt, damit müssen wir kämpfen, das ist ja unsere von den Göttern überlieferte Hauptaufgabe:
DIE PERMANENTE, UNERMÜDLICHE SUCHE NACH DER WAHRHEIT UND IHRER VERBREITUNG, was ich mit meinen Swissartblogs auch permanent zumindest versuche, so gut es uns Menschen nur möglich ist.
Bei all den Unmengen an Lügen und Betrug, an Verdrehungen und Verfälschungen, immer gedeckt und veranlaßt von den derzeit und seit Jahrhunderten und länger Mächtigen, ist das kein einfacher „Job“ und wir können nie sicher sein, doch noch eine faule Stelle im Apfel nicht ausgestochen und übersehen zu haben, weil sie evtl. von den üblichen Verdächtigen übermalt wurde. . . 😉
Irren ist eben menschlich, aber es entbindet uns nicht von der Pflicht, unser Bestes zu geben auf der Suche nach der WAHRHEIT.
Und die Enttarnung des Fake – Christentums ist ein ganz gewaltiger Meilenstein auf dem Weg zur WAHRHEIT, hin zum Goldenen Zeitalter.

Das uns Europäern und der ganzen Welt mit vollster ABSICHT im Wissen, daß es der totale Mega-Betrug ist, ein Betrug, der Hunderte von Millionen wunderbaren edlen Menschen Leid, Tod und Verderben gebracht hat, niemals aber auch nur den leisesten Hauch von Erlösung und Re-ligio ( = sich zurücklehnen, sich anlehnen ) , gebrachte, aufgezwungene, mit Folter, Tod und List aufgezwungene Christentum hat unsere reinen, germanischen ( und weltweit indianischen, peruanischen, südamerikanischen und und und) Seelen gebrochen, zerrissen, zerfetzt und gemordet und obendrein noch verhext mit ihrem elenden, widerwärtigen afrikanisch-orientalischen Zauber.
Wann wenn nicht jetzt sofort und umgehend müssen wir mit aller Macht und mit allem göttlichen Beistand, der uns mehr als sicher ist, diese satanische Macht ein für allemal brechen, so daß sie nicht mehr wie die letzten zwei Jahrtausende wie ein Phönix aus der Asche, also wie ein Teufel aus der Asche muß man sagen, nach jedem Krieg, nach jeder Niederschlagung erneut mit einem lauten „Ätsch da bin ich wieder“ auferstehen und dreist mit dem Betrug weitermachen kann wie es nach WW I und WW II der Fall war, eben weil ja niemand von Rang die fatalen Zusammenhänge kannte und dem „bösen Wolf“ sogar ohne dass er sich tarnen und verkleiden mußte, Tür und Tore geöffnet und ihn zum freudigen Mahl an uns Menschen/ Geisslein geradezu eingeladen und ermutigt hat.

Think about it !!

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