Sagen Sie mal, wie ist das denn eigentlich mit diesem Christentum und diesem Jesus und mit allem? (Teil 2/3 )

Nun, wir waren stehen geblieben beim letzten Mal bei der Entstehung eigentlich des Jesustums, denn der Begriff „Christ“ kommt aus der ägyptischen Geschichte und bedeutete lediglich der „Gesalbte“, also der gesalbte Pharao und ist weder jüdisch – hebräischen noch römischen Ursprungs.

Es war das erste große Konzil, wo aus aller Herren Länder Menschen trafen, die alle von dieser von den Römern speziell für den Krieg gegen die Juden ausgedachten und ans AT thematisch, inhaltlich und strukturell angelehnten Jesusgeschichte, diesen sogen. Evangelien, gehört hatten und nun der Meinung waren, diese Story sei echt.
Da die Juden diese speziell für sie erfundene, einst gegen sie gerichtete Geschichte in die Welt gesetzt hatten wie einen Kettenbrief, der sich rasant verbreiten kann und jede Menge Unheil anrichten kann, hat diese Welt diesen „umgedrehten Spiess“, diesen „Speck in der Falle“ gerochen und ist dadurch in die Falle geraten, die eigentlich ausschliesslich für Kriegszwecke gedacht gewesen war.
Evangelien bedeutet und bezeichnet nämlich ursprünglich einen rein militärischen Bericht über eine erfolgreiche Schlacht, nicht mehr und nicht weniger.
In den 2000 Jahren hat sich durch die kath. Kirche und deren List eine Bedeutungsverdrehung, ja Bedeutungsumkehr ergeben.
Heute hält nämlich jeder Evangelien oder Evangelisten für etwas Religiöses, was es nie und nimmer jemals war.

Aber auch hier haben wir wieder die Ironie der Geschichte, denn in WAHRHEIT, und um die sollte es immer gehen, in WAHRHEIT ist der gesamte Katholizismus neben seiner Eigenschaft als orientalisch-babylonischer Zauber und schwarze Magie eine rein militärische Angelegenheit, der Papst in Rom und der Vatikan und die Sixtinische Kapelle ist ja nur die äußere Schale, nicht der Schafspelz, unter dem der grimmige Wolf steckt, sondern der Königsmantel unter dem der Drache oder Satan oder wie immer man das Böse nennen will, steckt.

Im Kern ist es immer eine militärische Organisation gewesen, nur als etwas „Religiöses“ notdürftig verkleidet, sehr notdürftig, wohlgemerkt.

Wenn ich das richtig verstanden habe, hat es also gar nie ein Christentum gegeben, da es ja nie einen echten Jesus und keine Bergpredigt und all das gab, weil das alles in Rom ausgedacht wurde, nicht vom Vatikan, sondern viel früher im Auftrag der Caesaren, die sich den Beinamen „Gott“ gaben.
Der Sohn „Gottes“ war niemand anderes als der Sohn der oder eines Caesaren.

Genauso war es, exakt. Gehen wir von den „Inhalten“ aus, so können wir einzig und allein das ominöse, aus unzähligen echten religiösen und wissenschaftlichen und historischen Schriften der damaligen Zeit ( wir sprechen von den Zeiten der Gründung des Judentums aus dem NICHTS (!!) ) zusammengeschusterte Werk des sogen. „Alten Testaments“ mit dem obersten Chef Satan, den man dort u.a. Jehowa und Jaweh nannte, als Grundlage nehmen, da ja das sogen. NT ein Kunstprodukt der Römer war, jene Kriegslist.
Niemand käme im Ernst auf die abstruse Idee, eine SATIRE als Grundlage einer Religion zu nehmen, da könnte man ja besser noch Micky Maus oder Donald Duck anbeten und verehren, das sind zumindest keine satirischen Figuren, auch wenn sie verrückte Dinge tun, genau wie die satirischen Schilderungen um Jesus, die die Juden, die jüdischen Krieger ja lediglich zum Lachen bringen sollten, mehr nicht!

Gut, das habe ich jetzt verstanden. Aber wie war das denn mit dem Begriff Christentum und wie hängt das mit Jesus zusammen? Ich dachte, Jesus sei der Vorname und Christus der Nachname oder so.

Nein, nein, das habe ich schon mehrfach erklärt. Genauso wie „Evangelium“ in seiner wirklichen, ursprünglichen Bedeutung, also vor der Sprach- und Bedeutungsverdrehung durch die Katholische Kirche eindeutig einen militärischen Bericht über eine erfolgreiche Schlacht, also einen positiven Kriegsbericht meinte und nicht im Allergeringsten einen religiösen Beigeschmack hatte, genauso hat das Wort Christ nichts, aber auch gar nichts Religiöses an sich.
Es bedeutete im damaligen Ägypten, wo es herstammt, lediglich „der Gesalbte“ und bezog sich auf den Pharao und das Ritual der Salbung, das der berühmte Jordan Maxwell seinerzeit ausführlich beschrieben hat und das ebenso keinerlei religiösen Beigeschmack hatte, sondern „im Gegenteil“, einen stark erotischen . . .

Von daher ist es per se unsinnig, von einem „Gesalbtentum“, also „Christentum“ zu sprechen, auch wenn dies die offizielle Bezeichnung ist, aber es ist eben auch die irrsinnigste Bezeichnung und von daher sicher auch symptomatisch: lächerlich, falsch und letztlich nichtssagend, in die Irre führend.
Niemand käme auf die sicher lustige, aber schon ans Peinliche rührende Idee, z.B. eine Partei „die Eingecremten“ zu nennen, auch wenn man dann damit Sonne, Urlaub, Strand (=Sonnencreme) assoziieren würde.
Nichts anderes bedeutet aber der Begriff „Christentum“, den offenbar niemand jemals auf seinen Ursprung und seine Wortbedeutung hin untersucht und hinterfragt hat . . .
Ja, es ist gelinde gesagt ernüchternd, wenn man nur schon den Begriffen und Namen auf den Grund geht, denn da landet man nicht auf einem „Felsen“, also auf festem Grund, sondern bestenfalls im Morast, im Moor und versinkt.
Leider ist das aber auch bezeichnend für den „Inhalt“ dieser vermeintlichen „Religion“.
Ihr Gründer Jesus ist frei erfunden und geht auf eine Kriegslist zurück, der Nachname und der Name dieser vermeintlichen „Religion“ geht auf einen sexuell erotischen Brauch der alten Ägypter zurück, ihren Pharao zu salben.
Na ja, das kann man sehen wie man will, manchen wird es vielleicht sogar noch gefallen. . . . Im übrigen habe ich diese gesamte Jesus-Geschichte ausführlich in meinen früheren Swissartblogs schon einmal dargestellt.

OMG möchte und muss man da sagen, das ist krass, das habe ich nicht gewußt, nicht einmal geahnt, das muss sich erst einmal „setzen“, das muß „verdaut“ werden.
Aber wie ist es denn dann mit all der vielen sagen wir neutral kirchlichen Kunst?
Haben die Künstler quer durch die Jahrhunderte sich denn auch alle „vertan“ oder sind sie gezwungen worden, diese Kunst zu schaffen? Eigentlich ist es doch unmöglich, zu einer künstlerischen Glanzleistung „gezwungen“ zu werden.

Das ist eine sehr gute Frage und eine sehr sehr „weite“, darüber könnten Bücher geschrieben werden – nicht von mir, da ich selbst ein solcher Künstler bin und anderes zu tun habe als Bücher zu schreiben – wenn, ja wenn es denn andere gäbe, die dies täten.
So muß ich mich mit Andeutungen begnügen und nach mir Kommenden oder mich Begleitenden den Weg weisen, wie dies andere vor mir ja auch getan haben, die dann leider oder typischerweise auch wieder (von der Kirche, von den Herrschenden) in „Vergessenheit“ geworfen wurden.

Das Rad wird eben leider immer wieder zerschmettert und muß doch immer wieder „neu erfunden“ werden, auch wenn die Redewendung uns täuschen will und uns weisszumachen versucht, keine Sorge, keine Sorge, es sei ja schon erfunden. Was sie verschweigt ist, daß es zwar erfunden wurde, daß es die Kirche, daß es die Herrschenden, daß es die an der Lüge der Religionen und besonders des sogen. Christentums Verdienenden sind, die immer und immer wieder durch die Jahrhunderte, durch die Jahrtausende die WAHRHEIT, also das Rad, zerstören, zerschmettern so daß wir Künstler und Wahrheitssucher immer und immer wieder durch die Jahrhunderte, durch die Jahrtausende die Stücke dieses Rades, dieser Wahrheiten zusammensuchen und zusammenfügen müssen.
Das Rad, also die WAHRHEIT, muß also doch immer und immer wieder „neu erfunden werden“ – leider.
Die Lüge hat es einfach, sie ist das Schutzschild der Herrschenden, der Satanisten (ironischerweise steht das schon in der Bibel, im AT, es hat sich eben auch die Wahrheit versteckt zwischen den Lügen dort hineinschleichen können – logisch, das AT ist ja aus unzähligen Plagiaten zusammengestückelt, ein unvorstellbar verschachtelter Flickenteppich) und wird gehegt und gepflegt, es stehen LEGIONEN täglich, stündlich im Sekundentakt bereit, das falsche Bild, die Lüge immer und überall aufrecht zu halten.
Einzig die WAHRHEIT hat es schwer. Das sind die aktuellen „Spielregeln“ dieser verrückten, aus dem Gleichgewicht gerückten, von den satanistischen Kräften „regierten“ Welt, die nichts mehr fürchten als das wahrhaft Göttliche, Schöne, Edle, Wahre.

Mit dem Edlen, Schönen, Wahren sind wir dann unversehens wieder bei der Kunst und Deiner Frage.
Ja, das ist mehr als das berühmte „weite Feld“ von Fontane, das ist ein ganzer Ozean oder gleich mehrere davon.

Wie und wo soll man da beginnen. . .
Mit der Kunst, mit der echten, wahren, schönen Kunst, nicht der jüdischen und ihrem Diktat der Häßlichkeit, das uns seit ca. 1850 alles Göttliche in der Kunst zu vernichten versucht und dabei äußerst erfolgreich war und ist, mit dieser wahren Kunst also sind wir direkt im Zentrum des Göttlichen.

Und jetzt wird es ganz grundsätzlich und wegweisend: Nicht die Religion hat den Künstlern das Göttliche, die Kunst, die Künste gebracht, sondern UMGEKEHRT:
DAS GÖTTLICHE IN DEN MENSCHEN, DAS WISSEN UM DIESES GÖTTLICHE HAT DIE KÜNSTLERSEELEN INSPIRIERT, EIN ABBILD DIESES GÖTTLICHEN ZU SCHAFFEN.
Das ist so wichtig, daß man es gar nicht oft genug schreiben und betonen kann.
DIE ECHTEN KÜNSTLER HABEN NICHT UND NIEMALS FÜR DIE RELIGION(EN) IHRE WERKE GESCHAFFEN, VIELMEHR WAR AM ANFANG IMMER DER WUNSCH, ETWAS GÖTTLICHES, ETWAS SCHÖNES ZU SCHAFFEN, EIN ABBILD DESSEN, DAS SICH ALS ERHABENES IN DER SEELE, IN DEN HERZEN DER KÜNSTLER ZEIGTE UND DAS DURCH MUSIK, MALEREI, BILDHAUEREI ODER SCHRIFT, TEXTE, MÄRCHEN, ROMANE, GEDICHTE AUSDRUCK FINDEN WOLLTE IN DER MATERIELLEN WELT.

Die Kirche hat dafür selbstverständlich ein Gespür gehabt und durch ihre materielle und physische Gewalt und Macht die Künstler der verschiedenen Richtungen gezwungen oder „angeheuert“, für sie zu schaffen, um dieses ERPRESSTE dann als „Speck und Käse“ in der Falle den vermeintlich „Gläubigen“ präsentieren zu können:
Seht her, das ist das, was wir geschaffen haben, so ist und so geht Christentum, so tolle Farben und Töne haben wir.
Das ist genauso als nähmen, was ja durch die Jahrtausende Gang und Gäbe war, die Kirchenoberen Knaben vorzugsweise als Sexsklaven gefangen und liesse sie dann, oft kastriert, in den Kirchen singen, verheimlichte all ihr widerliches Tun und erzählte und verkündete nur: Schaut her, diese Knaben loben von sich aus das, was wir Christen, also diese Kirchenoberen, als Gott, Jesus, Maria usw. bezeichnen.
Sie, die Kirche an sich schmückt sich mit dieser Gesangskunst der gefangenen und kastrierten Knaben, sie, die Kirche an sich schmückt sich mit der Musik eines Johann Sebastian Bach, mit den Werken eines Michelangelo, eines mittelalterlichen Malers und und und.

Nichts, aber auch gar nichts davon ist „echt“.
Diese Erpressung, diese Ausnutzung, diese Instrumentalisierung sehen wir von den Anfängen bis zur Musikindustrie und Filmindustrie heute, wo Satanismus in reinster Form öffentlich praktiziert wird und Musiker und Sänger vor die Wahl gestellt werden, reich und berühmt zu werden und Hollywood und Satan zu dienen oder zurück ins vermeintliche Nichts geworfen zu werden.
Viele ziehen das künstliche Berühmtwerden, das mit dem Verkauf ihrer Seele immer einhergeht, dem Zurückfallen ins Nichts vor. . . .

Zurück zu Bach, zurück zur vermeintlichen Kirchenkunst:
Es war nicht etwa so, daß die Künstler ganz normale Menschen waren, die dann irgendwann die Bibel in die Hand bekamen.
Denn diese Bibelkenntnisse hat es ja bis Luther nie gegeben. Bekannt und verbreitet war nur das widerliche lateinische Kaudelwelsch der letztlich militärischen Macht der Priester, der Kirche, des Papstes als militärisches (!!) Oberhaupt des Ganzen.
Erst Luther hat das letztlich „TOTE PFERD“ Christentum durch seine letztlich tragische Übersetzung der FAKE-GESCHICHTE der Römer und seine Wiederbelebung dieser Satire, die sonst verschwunden gegangen wäre und sich eh totgelaufen hätte – sie war ja niemals (!!!!) in irgendeiner Weise lebendig – erst Luther hat dieses totgeborene Pferd also künstlich quasi als Marionettenfigur wieder zum „Leben“ erweckt, so daß diese Fake-Kirche wieder damit spielen, also ihr widerliches, total gottloses (!!!!) Unwesen treiben konnte. Luther ist eine der tragischsten Figuren in dem christlichen Spektakel. Er ist eine faustische teuflische Figur durch seine künstliche Wiederbelebung von etwas durch und durch Totem. Er ist eine jener Figuren der Weltgeschichte, die stets vielleicht das Gute wollten und doch das Böse erst so richtig riesig in die Welt setzten. Er hat denGeist aus der Flasche gelassen, er hat mit seiner Bibelübersetzung ins Deutsche die berüchtigte Büchse der Pandora erst geöffnet . . . Ohne Luther sähe die Welt anders aus, vermutlich sehr sehr viel besser, wahrscheinlich sogar ohne die grauenhaften Kriege vom 30 Jährigen Krieg bis hin zu den vielen Weltkriegen . . .

Kein Künstler ist durch das Christentum zum Künstler geworden, im Gegenteil, im krassen Gegenteil:
Diese Künstlerseelen waren v o n s i c h a u s inspirierte, göttlich inspirierte Seelen, die eine Vorstellung von etwas Besonderem, etwas über der Natur Stehendem, eben etwas Göttlichen hatten, sei es eine göttlich schöne Melodie, seinen es wunderschöne göttliche Farben und Farbzusammenstellungen oder Werke der Dichtkunst, die sie – auf höherem Wege wie die anderen Künstler auch – empfangen haben und nun zum Ausdruck zu bringen versuchten – mit dem Mitteln und Möglichkeiten, die ihnen die Zeit damals zur Verfügung stellte.

Wenn sagen wir ein durch Betrügereien, durch Mord und Raub reich und mächtig gewordener Oligarch, Industrieller oder „Millionär“ oder „Milliardär“ eine Art Stiftung für Musikliebhaber gründet, wo unzählige Instrumente und Lehrer zur freien Verfügung gestellt werden, werden dort wie damals in der Kirche eben jene begnadeten Künstler, Menschen sich dort finden, die selbst kein Instrument besitzen und spielen können, um sich die Techniken anzueignen.
Wenn sie dann dort in dieser Stiftung zu wahren Virtuosen herangereift sind, werden sie sicher nicht extra zum Ruhm der Untaten ihrer vermeintlichen „Gönner“ spielen, auch wenn selbige das so darstellen werden wie die Kirche es ja auch über die Jahrhunderte mit den Musikern und Malern getan hat, die sie auf widerliche Weise für ihre widerlichen Zwecke mißbraucht hat, indem sie die Werke der Musik in ihren Kirchen als Kirchenmusik „verkauft“ hat.
Ohne den Druck der Kirchenoberen hätte Bach nie im Leben seine Kantaten mit Texten aus der Bibel, also den gefakten NT unterlegt – niemals, wenn er von diesem Betrug gewußt hätte.
Seine Klänge sind göttlicher Natur, einem gefakten Evangelium hätte er nicht einen einzigen Ton gewidmet.
Aber das weiß eben niemand, weil wie oben beschrieben, das „Rad“ doch immer wieder neu wenn nicht erfunden, so dann doch aus den Bruchstücken zusammengeflickt werden muss . . . .

Wenn nun so ein Milliardär oder ein vielfacher Millionär, dessen Wege nun mal per se mit Leichen aller Art voll geplastert sind – anders kommt man in dieser Welt nicht zu Geld – eine Musikschule oder Malakademie gründet und dort begnadete Künstler arbeiten und auftreten läßt, dann ist das wahrlich kein Beweis dafür, daß diese Milliardäre oder Multimillionäre eine reine Weste haben müssen, schliesslich tönt die Musik doch so schön und seien die Bilder doch so herzig anzuschauen.
Nein, was für ein Quatsch und Unfug !!
Genauso sind die begnadeten Werke der fälschlich „Kirchenkunst“ genannten Arbeiten ein Beweis für die Echtheit der Religion oder gar noch für ihre Menschenfreundlichkeit, von Göttlichkeit einmal ganz zu schweigen.
Im Gegenteil: es hat in der Menschheitsgeschichte nichts, keinen Despoten, keinen Barbaren, keine „Religion“ oder Herrschaft gegeben, die so viele Hunderte von Millionen brutalst ermordeter Menschen und Milliarden und Abermilliarden brutalst ermordeter Seelen auf dem „Kerbholz“ und (nicht vorhandenen) Gewissen hat wie das Christentum, das ja nur der „Leinenumhang“, das Leintuch ( . . . ) des Judentums ist.
Es gibt nichts Blutigeres, Unmenschlicheres, Grausameres, Widergöttliches, Satanischeres als die Christianisierung der Welt unter dem wahrhaft satanistischen Deckmantel des jüdischen „Gehet hin in alle Welt und lehret alle Völker“.
OMG : Hunderte von Millionen Toten und all ihre unbeschreiblichen Folterungen und Leiden bezeugen, daß es niemals ein „Lehren“ gegeben hat – niemals.
Klar, die gefälschten Kirchenbücher mögen das der Nachwelt erzählen und weissmachen wollen, aber wir alle kennen die gefakten und gefälschten, ins Gegenteil gedrehten Geschichte, also LÜGEN der Sieger, der vermeintlichen Sieger von allen Schlachtfeldern. Immer haben die Schlächter den Geschlachteten einzig nur Frieden und nichts als Frieden bringen wollen . . . . klar, was auch sonst.
Auch heute noch bringen die „Amerikaner“ der ganzen Welt Frieden, nichts als Frieden . . .

OMG, das ist harter Tobak. Das muss sich wirklich erst mal langsam setzen.
Das müßte unbedingt die ganze Menschheit erfahren, nicht nur die betrogenen, um ihr Seelenheil (!!!!) betrogenen sogen. „Christen“, sondern alle Religionen, die ja letztlich alle sozusagen „abrahamitisch“ sind.
Wenn das alles gefakt, gefälscht und zutiefst antigöttlich ist, um es „positiv“ zu formulieren, was kann man denn dann als echtes Fundament an die Stelle des Unechten, Gefakten, der Lüge und des Megabetrugs setzen?

Jedes Volk hat seine Seele, seine Volksseele, sein je eigenes Bewußtsein, das Wissen um seine Ursprünge, seine wahren Götter, seine Geschichte, seine Helden und Führer, seine Dichter und Denker.
Egal was man sonst vom sogen. Christentum weiß, ob man weiß, daß das gesamte NT gefakt ist, eine Satire, nichts weiter, nicht mehr und auch nicht weniger, eine sehr erfolgreiche Kriegslist der Römer im Kampf gegen die Juden, egal wie man es dreht und wendet.
Diese „Religion“, die ja gar keine ist und keine jemals sein wollte ( = Kriegslist ) besteht im Grunde genommen einzig und allein aus dem sogen. Judentum, von dem wir wissen, dass das AT eine Art ZAUBERBUCH ( die Amerikaner sagen dazu Cookbook ) ist, eine Art Zauberbuch orientalisch-afrikanischen Ursprungs mit allem Grusigen, Wahnhaften, was zu afrikanischem Zauber und schwarzer Magie gehört.
Nie, nie nie hat es auch nur entfernt irgendeinen Bezug zu nordischen Völkern und ihrem klaren, hellen, reinen, natürlichen Gottglauben, der in dem Sinne auch kein „Glauben“, sondern ein Wissen, ein reines, unverfälschtes Gott- und Götterwissen ist, also das krasseste Gegenteil vom toten, gefakten Judentum, das auf „reinem“ Satanismus ( siehe Archonten) beruht und erst recht vom sogen. Christentum, das es ja eigentlich, wie ich gezeigt und vielfach bewiesen habe, gar nicht gibt.

Jeder echte, wirkliche Künstler hat diese Verbindung zum wahrhaft Göttlichen, deshalb sind wir Deutschen ja in der ganzen Welt berühmt, bekannt, verehrt und geehrt für „unsere“ deutschen Künstler, nicht nur die Dichter und Denker von einst, sondern auch und besonders die begnadeten, von diesem Göttlichen berührten Musiker, Komponisten, Maler, Bildhauer und und und.

Da liegt auch der Schatz der wahren Religion, dem Göttlichen, der Volksseele, die auch Teil der Menschenseele ist.
Deshalb werden die Werke unserer Musiker – um nur ein Beispiel für alle Künste zu geben – ja auch in a l l e n Völkern und Kulturen verehrt und gespielt und geliebt.
Die Werke der Kunst sind eben etwas Göttliches, etwas, das uns einen Hauch, eine Ahnung von diesem echten, wahrhaftigen, Schönen, also dem Göttlichen geben.
Nur ist es uns Deutschen nun mal gegeben, Vermittler, ganz besondere, erkorene Vermittler dieses wahrhaft Göttlichen zu sein.
In der uns feindlich, in der allem Göttlichen und Menschlichen feindlich gesonnenen „Religion“ gibt es keine Künstler, zumindest keine echten. Satanismus und Kunst, Satanismus und echte Wissenschaft schliessen sich gegenseitig aus.
Deshalb versuchen die Vertreter dieser antagonistischen „Religion“ seit ihrem Bestehen, alles wahrhaft Göttliche und alles wahrhaft schönen Künste förmlich in den Dreck zu ziehen.
Besonders deutlich sieht man es heutzutage in allen nur denkbaren Formen dieser Anti-Kunst, dieser weltweit überall verordneten Unkultur der Hässlichkeit, die als Verhöhnung alles Göttlichen auch noch „Kunst“ genannt wird und in allen größeren Museen und Bühnen zu sehen und zu hören ist.
Das ist das, was ich mit der ewigen Zerstörung der Räder oder des Rads beschrieben habe.
Trotzdem gibt es immer und überall noch die versteckt und verdeckt unscheinbar und meist unerkannt agierenden und tätigen, schaffenden echten Künstler, also die, die die „Räder“ neu „erfinden“ und die zerstörten zu reparieren versuchen, die die weltweit herrschenden Vertreter der „anderen“ satan. „Religion“ständig neu zerstören, die alle Banken und alle Medien und unzählige andere Schlüsselpositionen und – industrien beherrschen – zum Nachteil und Schaden und Untergang der Menschheit bzw. ihrer totalen Beherrschung und Gängelung in totaler Unfreiheit und Überwachung – .

Diese wahrhaft echten Künstler sind die Wahrer und Gebährenden des Göttlichen, des Wahren, Schönen, diejenigen, die uns den Weg zum Göttlichen, zur echten Religion weisen, zu der Religion, die in unseren Herzen lebt, die in der noch vorhandenen Natur lebt, die in den noch von der Vermischung freien Völkern der Erde lebt und die hoffentlich bzw. ganz sicher nie untergehen wird und die alles Falsche, alle derzeitigen falschen Weltreligionen überstehen und überleben wird.
Diese Künstler und ihre Werke weisen uns den uns verheissenen Weg ins strahlende, leuchtende, glückliche, friedliche, dem Schönen, Edlen, Wahren gewidmete Goldene Zeitalter.


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