Der gewaltige IRRTUM des sogen. „Christentums“ – eine Allegorie und Analogie

Was bitte nützt es, wenn man einem begnadeten Pianisten seinen Flügel oder sein Klavier wegnimmt, es zerhackt und statt dessen ihm einen unbehauenen Holzklotz hinstellt und ihn gleichzeitig zwingt, diesen unbehauenen Holzklotz ab jetzt als Flügel oder Klavier „anzuerkennen“ und den ganzen Tag darauf zu spielen, andernfalls man ihm eine seiner Hände abhacken würde.
Was bleibt diesem armen Menschen übrig als sich jeden Tag an den Holzklotz zu setzen und unter Aufsicht so zu tun als seien ihm Töne oder gar Melodien zu entlocken.

Auch die Kinder des Pianisten werden angehalten, es ihrem Vater gleichzutun, andernfalls . . .

Spätestens die Enkelkinder des Pianisten werden sich ganz selbstverständlich und bereits ohne Aufsicht an den Klotz des Vaters setzen, um darauf ihre Fingerübungen zu vollziehen, nicht mehr wissend, daß dort einmal ein echter Flügel stand, auf dem der Vater einst, bevor er ( der Flügel und im Herzen auch der Vater…) in tausend Stücke geschlagen wurde, unsterblich göttliche Melodien gespielt hat, Melodien, die die Seele, den Geist und die Herzen aller erfreuten und reifen liessen.

Irgendwann verblassen auch die Erinnerungen an diese göttlichen Melodien und einzig im Blut, einzig in den Volksseelen, den reinen, den echten, sind sie als Erinnerung noch gespeichert und ertönen immer und immer wieder in den Träumen der Menschen – aber niemand weiß, wie man diese göttlichen Melodien je wieder real zum Klingen bringen könnte, sie haben ja nur den unbehauenen Holzklotz, den ihre Vorfahren einst gezwungen wurden, Klavier zu nennen und an den sich Auserwählte ihres Volkes setzten und nach der Art der Fingerübungen des Vaters hantierten, ohne daß auch nur der kleinste Tön, geschweige denn die in den Träumen gehörten göttlichen Melodien daraus hervorzulocken waren . . .

Aber einst wird kommen der Tag, an dem sich die Besten und inspiriertesten dieses Volkes der Art und Weise des Baues echter Klaviere erinnern, nach und nach die einst meisterlich beherrschte Technik des Bauens solcher Musikinstrumente wiederentdecken und die göttlichen Melodien, die der letzte große Pianist, eben jener gemarterte Vater, erklingen ließ.

Dann erst wird der Zauber der bösen Mächte besiegt sein, die einst alle Instrumente zerstört hatten, um das Erschallen der göttlichen Melodien zu verhindern.

Dann werden auch die alten echten Götter wiederkehren, sich labend an diesen von Menschenhand gespielten Melodien und wieder eins werden mit uns Menschen . . .

P.S.: Wer das Klavier zerschlagen hat? Natürlich die sogen. Kathol. Kirche. Wer oder was der unbehauene Holzklotz ist, natürlich das später so genannte „Christentum“, das im Grunde nur aus dem AT bestand, der jüd.orientalisch afrikanischen Zauber-„Religion“.
Das Christentum war bekanntlich nie eine Religion – zu keiner Zeit wohlgemerkt, was man allein in den anderen vielen Swissartblogs nachlesen und nachvollziehen kann. Das Klavier ist selbstverständlich unser einzig echter, Jahrtausende alter germanischer Urglaube, unsere wahren Götter.

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