The new NORMAL: Vom „Hände hoch“ zur Maskenpflicht: Unterwerfungsrituale und -gesten im Wandel der Zeiten…

Wir können uns wahrlich nicht beschweren – von wegen unsere Zeit sei arm an Unterwerfungsritualen und Unterwerfungsgesten usw..
Nein, dem ist sicher nicht so, die gerade aktuell und jeweils Herrschenden, Wütenden, Befehlenden haben da schon so einiges auf Lager.

In meiner Kindheit gab es immer nur das eine, nein, das eine Symbol, den immer gleichen Befehl, „Hände hoch!“, egal ob im gerade neuen und noch kaum verbreiteten Medium Fernsehen ( Schwarz-weiß, Minibildschirm und amerikanischer Western…) oder bei der ebenfalls gerade neu installierten Polizei, die noch nicht einmal „unser Freund und Helfer“ war, denn das kam erst viel später, als die Polizeizahlen quasi explodierten und die gerade Herrschenden sich noch besser beschützen lassen wollten, gegen mögliche Unruhen, die in Deutschland eh mehr als ungewöhnlich waren und erst durch die amerikanischen mind-control Techniken der Rockefeller Foundations entstanden, künstlich angefeuert worden wie heute weltweit all die unzähligen Versuche des „Regime-Change“ durch George Soros, die Schildkröte.
Damals bedeutete Regime-Change durch die Amerikaner Pop-Musik, Rock & Roll, also Sex & Drugs & Rock&Roll, die Zerstörung der letzten noch von der Zeit vor dem Krieg überlieferten deutschen Werte und Traditionen durch die von eben diesen Rockefeller Institutionen, der sogen. Frankfurter Schule usw. künstlich gegen die Elterngeneration, gegen die überlebende Kriegsgeneration, die letzten Deutschen also, als Bollwerk und Armee geschaffene 68er Generation oder 68er „Bewegung“, die ja eine rein amerikanische Unterwanderung war und heute noch ist.
Stichwort Gerhard Schröder, ein „Alt-68er“, der die deutschen Sozialsysteme zerstörte unter vielen anderen Zerstörungen, wohlgemerkt – im Auftrag natürlich der USSA, auch wenn er selbst zu blöd gewesen sein sollte, das überhaupt zu verstehen, wozu er eingesetzt und instrumentalisiert war – aber ich denke schon, daß er sich dessen vollkommen bewußt war und es gerne tat. Umso schlimmer !!
Ja, damals gab es das noch, immer noch, das klassische „Hände hoch!“.
Angesichts der heute gängigen Niederwerfungstechniken der sogen. Polizei könnte man glatt melancholisch werden und ins Träumen geraten über die guten, alten Zeiten, zumal es damals zumindest in den Western-Filmen ( andere gab es kaum – interessant im Nachhinein – für uns war das normal: die USSA waren nun mal die Cowboys: wie lächerlich, wenn man es mit der damaligen grausamen Realität vergleicht, mit der Mordmaschinerie des damals schon mit Hilfe der Operation Paperclip, also mit der Entführung der Creme de la Creme der deutschen Wissenschaftler des 2. Weltkriegs in die USSA entführten deutschen Wissenschaftlern extrem weit ausgebauten Militärisch-industriellen Komplexes, der sich damals schon völlig von der Regierung dieses Monsters USSA abgekapselt und sich verselbständigt hatte – damals schon ) zumal es damals also immer nur die Schurken waren, die die Hände hochnehmen mußten, auf Geheiß des „allmächtigen“ und immer siegenden Sheriffs. Deshalb wollten wir Kinder damals alle so gerne Sheriffs sein – das Größte war so ein blechener, sehr echt aussehender Sheriff-Stern, den wir stolz wie Oskar an die Brust heften konnten und der uns Allmacht zu geben versprach. So sollten wir uns Amerika vorstellen – nichts war weiter von der Realität entfernt als das. Damals schon. . .

Präsident Eisenhower hat als Abschluß seiner Amtszeit, also als die Gefahr, deshalb ermordet zu werden, sehr gering war, dazu eine apokalyptisch anmutende Warnrede gehalten mit Worten, die heute nicht krasser zu wählen wären und die NIEMAND JEMALS beachtet hat, d.h. beachtet schon, aber es hatte keinerlei noch so geringe Folgen, das Monster ist weiter exponentiell gewachsen: mittlerweile geben die Amerikaner 2 MILLIARDEN DOLLAR ( eine schier unvorstellbare Summe !!!!) p r o T A G (!!!!) für die Aufrüstung aus, für diese sich vor 80 Jahren schon völlig verselbständigt habende Kriegsmaschinerie, vor der Eisenhower so eindringlich schon vor 60 Jahren warnte.

Wenn heute die amerikanischen Militärs ihre inzwischen extrem bewaffneten Drohnen überall in der Welt zu Tötungszwecken einsetzen, herumfliegen und Ziele suchen lassen, dann ist da kein Lautsprecher eingebaut, der „Hände hoch oder ich schiesse“ ruft, dann wird gleich eine ferngesteuerte, mit absoluter Hochtechnologie ausgestattete, Millionen-Dollar-teuere Rakete abgeschossen und von der bzw. meist den getöteten Personen bleibt kaum noch etwas übrig, von ihren oft bestens gepanzerten Fahrzeugen auch nicht . . .

So viel zu den heutigen Unterwerfungsritualen.
Zurück zur „guten alten Zeit“ oder schlicht den alten bzw. älteren Zeiten, denn so gut waren sie ja auch nicht.
Das weltweite totale Unterwerfungsritual der Moslems kennen wir alle: Schuhe ausziehen, niederknien und den Kopf im Boden versinken lassen, ein bisschen hochkommen und wieder runter, runter, in den Boden, leicht aufschlagen lassen, ist ja meist ein Teppich auf dem Boden, schlimmer als das instinktive Unterwerfungsritual eines besiegten Tieres, das den Sieger um Gnade bittet.
Die Katholische Kirche, also der Vatikan, also der Feind alles Deutschen und aller Deutschen, hat auch ein Unterwerfungsritual, nämlich das bekannte Niederknien.
In der Zeit, als der Vatikan, als die Jesuiten, deren obere Etagen ausschliesslich „reinen“ Juden vorbehalten sind, die allerdings, wie der heutige Papst zum SCHEIN zum Christentum konvertieren müssen, logisch, sonst könnten sie nicht die Katholiken anführen, in dieser Zeit der Machtübernahme Deutschlands hatte sich der Vatikan, also die Jesuiten, also die vom Judentum zum Schein konvertierten Führer, ein neues, eigentlich altes Unterwerfungsritual für alle Deutschen einfallen lassen, ein Ritual, dem sich alle Deutschen unterwerfen mußten, um nicht inhaftiert zu werden.
Wie wir wissen, ist dieses Ritual der Unterwerfung, das den Deutschen damals ironischerweise als „Deutscher Gruß“ verkauft wurde, heute verboten.
Auch das ist reine Ironie, war es doch die Katholische Kirche, die dieses Ritual und den damit einhergehenden -ismus, selbst erfunden hat.
Jeder der Geschichte Kundige sollte wissen, daß der Vatikan, also der Papst, daß die gesamte Katholische Kirche immer und immer behauptet und bezeugt und deutlich gezeigt hat, daß die einzige ihr, der Katholischen Kirche, adäquate und genehme Herrschaftsform der Faschismus ist.
Das mag jetzt einige der Geschichte und Religionsgeschichte im besonderen Unkundigen irritieren – mich hat es auch mehr als irritiert damals, als ich davon las – aber es ist leider die Wahrheit.
Und es waren ja auch die sogenannten (!!) Geistlichen Führer des Vatikan, die diesen Gruß, dieses UNTERWERFUNGSRITUAL allen Deutschen vormachten, vorexerzierten. . .
Klar, heute ist ihnen das vielleicht nach aussen hin peinlich, aber eben: nur nach aussen hin.
Tief im Innern huldigt diese Katholische Kirche immer noch der „einzigen ihr adäquaten Regierungsform“ und ist ihr treuer denn je, siehe NWO usw..

Ja, so ändern sich die Zeiten, aber die Unterwerfungstechniken und -rituale und -praktiken bleiben; sie ändern nur ihre äußere Form.

Was waren das noch für Zeiten, wenn wir viel viel weiter zurückgehen in der Geschichte z.B. der Schweiz, zur guten alten, von Friedrich Schiller frei erfundenen Figur des Wilhelm Tell, ohne die die Schweiz nicht die Schweiz wäre.
Damals wurde die von Schiller erfundene heutige Symbolfigur der Freiheit und Symbolfigur der Schweiz gezwungen, den HUT zu grüßen, eine vergleichsweise milde Form der Unterwerfung.
Man grüßt ein Symbol, eine Sache und mißt ihr, der Sache, dem toten Gegenstand damit so viel Respekt und Anerkennung zu wie einer echten Person, man grüßt und verneigt sich quasi vor einem Götzen, nicht einmal das, vor dem HUT eines solchen und nimmt den Teil für das Ganze und das gedachte Ganze für die echte Person, den Herrscher.

Ein kurzer Exkurs, bevor es dann mit Tell weitergeht, weil sich dieser Exkurs hier förmlich anbietet.
Das Ehrerbieten eines Gegenstandes der Herrschaft, in diesem Fall die Statue des Herrschers, war das Kennzeichen Roms, also des riesigen, letztlich heute noch verdeckt existierenden Römischen Reiches.
Rom ließ seinen besiegten Völkern immer ihre Religionsfreiheit, bestand aber strickt darauf, daß selbige den im ganzen Reich aufgestellten Statuen seiner Herrscher EHRE bezeugten. Genau dagegen wehrten sich die Juden, die mit Rom im erbitterten Krieg standen.
Sie wehrten sich dagegen, quasi einem Götzen die EHRE zu erweisen, denn sie beriefen sich immer auf ihr – gefaktes – Altes Testament.
Genau hier liegt übrigens der eigentliche Ursprungs des später so genannten „Christentums“. Warum? Nun, die Römer ersannen eine Kriegslist, genauer ihr oberster Heerführer kam auf die Idee, zu diesem AT ein Neues Testament zu erfinden, angelehnt an das Alte, im Stil des AT geschrieben und auf dieses verweisend, ein literarisches Trojanisches Pferd. Der Held dieses NT war eine von diesen beauftragten Schreibern frei erfundene Figur, die sie, weil der Name sehr geläufig war, JESUS nannten. Diese frei erfundene Figur mußte mit „Fleisch und Blut“ gefüllt werden und so erfanden die Schreiber einige satirisch gemeinte Episoden, denen sie die Bezeichnung „Evangelien“ gaben, was zu der Zeit die Bezeichnung für rein militärische Berichte war. Um es abzuschliessen: der Trick klappte, die Satire von diesem Jesus wurde von den jüd. Soldaten aufgenommen wie damals das Trojanische Pferd und führte bekanntlich zum endgültigen Sieg der Römer über Jerusalem und endete in der totalen Zerstörung des 2. Tempels Salomons, genau den Tempel, der mit Donald Trumps Hilfe nun zum 3. Mal wieder aufgebaut werden soll, wodurch die Juden dann zur absoluten Weltherrschaft gelangen sollen bzw. wollen . . .

Doch nun wieder zurück zu unserem Herrn Tell, der ja auch ein Symbol verehren, in dem Fall nur grüßen sollte.
Diese Unterwerfungsgeste war Wilhelm Tell bekanntlich schon zu viel und zur Aufrechterhaltung seiner selbst symbolischen Freiheit ( denn was hätte es ihn gekostet, den HUT zu grüßen ausser, ja ausser daß er nachher „nicht mehr frei hätte in den Spiegel schauen“ können, sich also selbst verachtet hätte, das getan, sich so erniedrigt zu haben ) – diese Erniedrigung wäre aber der Anfang vom Ende gewesen und das ist heute ganz, ganz besonders wichtig !!

Heute sind die Deutschen n i c h t gezwungen, ein Kostüm der sogen. Kanzlerin zu grüßen, das in allen größeren Städten aufgestellt ist und vor dem man sich verbeugen sollte, nein, die NEUE UNTERWERFUNGSGESTE heute besteht darin, daß jeder Deutsche stundenlang eine Maske zu tragen gezwungen ist, andernfalls er inhaftiert oder mit einer sehr hohen Geldstrafe belegt wird und eine früher unbekannte, unerhörte, unbotmäßige und ungeheuerliche Polizeigewalt zu fürchten oder zu ertragen hätte – viel schlimmer als das „Hände hoch!“
Dort hiesse es dann nämlich nicht mehr „Hände hoch!“, sondern ohne Vorwarnung werden die Ungehorsamen dann abgeführt oder wahlweise auf den Boden geworfen mit dem GESICHT nach unten in den Dreck, auf den ganz sicher nicht sauberen, viren- und keimfreien Boden, oft wird der Kopf noch in den Boden gepresst oder Schlimmeres, die Hände werden auf den Rücken gezerrt und ggf. gefesselt, Alter und Würde spielen keinerlei Rolle, die Würde des Menschen existiert gar nicht mehr. . .

Das passiert, wenn der heutige Wilhelm Tell sich weigern sollte, den ganzen Tag so eine Maske zu tragen, die ihn zwingt, seine eigene, verbrauchte, mit CO2 angereicherte Atemluft immer und immer wieder einzuatmen statt des lebensnotwendigen Sauerstoffs.

Ich möchte nicht wissen, was Wilhelm Tell in diesem Fall getan hätte, kann es mir aber schon denken – er hatte eine Menge solcher Pfeile zu verschiessen – und er traf immer exakt, ein geübter Schütze und Verteidiger der Freiheit – damals.

Ja, das alte katholische Begrüßungsritual, die bekannte, heute verschämt verbotene Geste war ein vergleichsweise harmloses Unterwerfungszeichen im Vergleich zur heutigen Maske, die noch kombiniert ist mit dem 2 Meter Abstand-Ritual.

Das Perfide an diesem neuen, allen Deutschen aufgezwungenen Ritual der völligen Unterwerfung besteht darin, daß die Herrschenden sich zum einen selbst gar nicht daran halten – weder an die Maske noch an den Abstand – zum anderen aber daß sie die Maske, das Symbol der Unterwerfung dem Volk auch noch als medizinische Notwendigkeit verkaufen, daß sie den so Unterworfenen auch noch durch ihre MEDIEN dreist vorerzählen, das alles sei nur zu ihrer Sicherheit, zu ihrer Gesundheit, wo es doch genau das krasse GEGENTEIL ist und bewirkt. . .

In was für einer Zeit leben wir nur !!? Wo bitte ist die „ESC“-Taste, wo ist der Ausgang aus diesem Gruselfilm . . . ?

Was hätte Tell an unserer Stelle getan und bitte: was sollen all die Wilhelm Tells, also unsere Ahnen zu uns und über uns sagen, wenn sie – von wo aus auch immer – nun diesem Gruselspektakel hilflos und wehrlos zusehen müssen . . .

Think about it. . .

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