Q, Qorona, Trump, der 20.April, die Hoffnung und – ja klar – der Böse Wolf, Q-uasi die Blaupause zu allem

Fangen wir also am besten mit dieser Blaupause an. Was ist ne Blaupause? Nun, es ist das Grundmuster, quasi der Masterplan, nach dem man, wenn er einmal gut ausgearbeitet wurde, alle weiteren, ähnlichen Aktionen laufen lassen kann und man kann sicher sein:
ES FUNKTIONIERT – garantiert (zumindest die letzten paar tausend Jahre oder so). Ausnahmen bestätigen die Richtigkeit der Blaupause, kommen aber so gut wie nie vor, eben weil die Blaupause perfekt ist, logisch.

Die ideale Blaupause spielt also, „oh Wunder“ für die, die mich noch nicht kennen und „na logisch“, für diejenigen, die meine anderen 125 Swissartblogs bereits gelesen haben ( zumindest einen Teil davon ) in einem der größten, wenn nicht dem größten Schatz zumindest von uns Deutschen, nämlich im Märchenschatz, der damals freundlicherweise von den Gebrüdern Grimm gesammelt und für die Nachwelt gesichert wurde.
Schätze haben die Eigenschaft, daß sie verborgen sind, versteckt und gehütet werden.
Literarische Schätze haben den Vorteil, daß sie, wenn sie wirklich gut sind – und das sind diese deutschen Märchen – ein unbegrenztes Haltbarkeitsdatum haben, da sie auf Papier stehen und nicht wie Gold und Edelsteine einen „nur“ rein materiellen Wert haben.
Niemand käme auf die Idee, seine Edelsteine, sofern vorhanden oder seine Goldschätze, sofern vorhanden, um Rat zu fragen – zumindest nicht im nüchternen Zustand.
Dummerweise kommen allerdings auch die meisten Menschen – wir sprechen hier von den berühmten 99% plus x – weder im nüchternen noch erst recht im betrunkenen oder angeheiterten Zustand auf den Gedanken, genau dies mit den Märchenschätzen zu tun oder es zumindest mal auszuprobieren.
Das ist der Grund, warum diese wertvollen, in ihrem Wert gar nicht zu über-schätze-nden Märchen ausgerechnet in ihrem Ursprungsland ein Dornröschendasein führen und erst so ein Prinz daherkommen muß, dieses metaphorische Dornröschen wach zu küssen, zu neuem Leben zu erwecken.
Und interessanterweise ist es immer so, wann immer dieses „Dornröschen“ von so einem Prinzen wachgeküßt wird, es findet sich in der jeweiligen Zeit immer wunderbar zurecht und kommt – wachgeküßt und zu neuem Leben erweckt, immer wie gerufen und beginnt sofort mit seiner Aufklärungsarbeit, indem es seinerseits die ihn zugetanen Menschen „wachküßt“, so daß sie endlich, endlich, endlich wieder ganz ganz langsam anfangen zu d e n k e n. . .

Darin besteht eben der un-schätz-bare Wert unserer Märchen, deren Problem eben nur darin besteht, daß so selten diese Prinzen vorbeischauen, die sie, die Märchen, wachzuküssen verstehen, denn so ein Prinz muß die Kunst des echten, innigen Küssens schon sehr sehr gut gelernt haben und das ist keine „Technik“, die man lernen kann, dazu muß man sich als „Prinz“ in die Märchen hineinfühlen können, man muß quasi mit ihnen verschmelzen, in sie hineinhorchen, kurz, dazu muß man begnadet sein, wie bei allen e c h t e n Künsten . . . Aber das ist wieder ein anderes Thema, ein weites Feld, weiß Gott, ein sehr weites.

Wir gehen gleich hinein in medias res und schwupps befinden wir uns direkt in der guten Stube, im Wohnzimmer der Geissenmutter und ihren 7 Geisslein. Nein, das ist ganz und gar nicht Kindergarten, gar nicht albern, kindisch – denn was ist negativ daran, gerade Kinder sind von im Idealfall, wenn sie nie fern geschaut und keinen Computerbildschirm gesehen haben, die nachweislich kreativsten Wesen dieses Planeten, ihre Kreativität und Weltoffenheit wird leider durch „unsere“ Institutionen mit all ihren offenen und versteckten Programmierungen, die auch die Eltern unbewußt weitergeben von anfangs 98% auf sehr schnell unter 10% gedrückt, bei Erwachsenen, je mehr Programmierungsanstalten ( Schule, Universität, Konzern . . .) sie durchlaufen haben, tendiert dieser Schatz an Kreativität gegen null – wir begegnen diesen 90% plus Menschen als stumme Masse, die alles mit sich machen läßt, selbst social distancing, Maskentragen obwohl kein Karneval ist und ähnliche verrückten Sachen, die ein intelligentes Kind niemals verstehen kann und auch gar nicht verstehen möchte – um Himmels Willen nicht, wo käme das arme Kind da hin.

So, wir sind also in der guten Stube und Mutter Geiß muß einkaufen gehen, 7 hungrige Mäuler und ihr eigenes sind zu stopfen – ich hoffe nicht, daß sie auch noch „alleinerziehend“ ist, jedenfalls arbeitet sie von zuhause aus, Home-Office sozusagen, sie kann sich um die Erziehung der Kinder noch kümmern, im Märchen gibt’s eh keine Kitas und all den Kram.
So, die Kinder sind instruiert, der Böse Wolf und so, niemanden reinlassen, Codewörter hatte man damals auch noch nicht, all das neumodische Zeug hat in Märchen nichts zu suchen, alles ist auf reine non-digital Stimmenerkennung ausgelegt und angewiesen.
Die Mutter also weg, die Kinder allein zuhause, wie immer beim Großeinkauf. Klar, die Geißlein spielen, da klopft es an der Türe – wir kennen das, der böse Wolf natürlich, wer sonst.
Die Kinder also, clever wie sie sind, hören den allseits bekannten Spruch des Wolfes von wegen er sei die liebe Geißenmutter usw. und reagieren goldrichtig von wegen wir sind doch nicht blöd, hört doch jeder, daß du nicht unsere Mutter bist usw., dumme Situation für den Wolf.

Was das jetzt alles mit Trumputin und Aha, also dem Mann vom 20 April zu tun hat und wo Q bleibt? Nur mit der Ruhe, wir sind ja schon mittendrin und diese phantastischen vier sind quasi schon mitten im Bild, im Geschehen, ähnlich diesen mega gut verkleideten Soldaten oder Schauspielern, die so gut der Umgebung angepaßt sind, daß man sie auf den ersten Blick, sofern sie sich nicht bewegen, gar nicht wahrnimmt – und wir arbeiten ja nicht mit dem schnöden ersten Blick, das wäre unfein, wir schauen näher hin, so wie man es bei Märchen , wenn man sie verstehen und anwenden will, auch macht.

Der Wolf kommt also wieder, die Kreide ist gefressen, die Stimme so lala.
Die Geißlein sind natürlich clever, wollen auf Nummer sicher gehen und verlangen auch noch den Pfotentest – man kann ja nie wissen, Wölfe sind ja auch schlau und zuweilen sogar listig.
Der Wolf läßt sich drauf ein, zeigt seine Pfote – schon wieder dumm gelaufen, die müßte ja weiß sein.
Was tun sprach Wolf, wir kennen die Geschichte mit dem Bäcker.
Diese Art der doppelten Täuschung war nun leider zu viel für die 7 Geißlein, die zwar das Böse kannten, aber immer brav an das Gute glaubten, genauso wie alle Völker zu allen Zeiten, weshalb als WARNUNG ja (un-)bekanntlich auch diese Märchen für eben dieses Deutsche Volk und für alle Völker geschrieben wurden – ok?

Der springende Punkt ist IMMER die Täuschung, der springende Punkt ist IMMER die List und der eigentlich springende Punkt ist IMMER die Naivität der Völker, der Geißenkinder, denen man heutzutage auch noh zu allem anderen Übel die Geissenmutter weggenommen hat und durch digitale Mütter, genannt Endgeräte oder Fernseher oder Computer „ersetzt“ hat, die – und das wissen sie eben nicht – ALLE von den WÖLFEN betrieben werden.
Was also sollen diese naiven Geißlein, diese naiven Völker bitteschön von den Wolfsprogrammen „lernen“.
Gut, das ist eine rein rhetorische Frage, aber um es einfacher zu machen und sicherer: sie lernen dort selbstverständlich 24/7/365, daß man ALLEN WÖLFEN IMMER die Türen und Tore öffnen soll, denn, so lernen es die Geißlein von den Wölfen an den Bildschirmen: nur das sind die Guten.
Und wer sagt, predigt und vermittelt ihnen das? Natürlich ein Wolf, der das Fell der geschlachteten Geissenmutter sich umgebunden hat und wenn der oder die das sagt, muß das selbstverständlich stimmen, das ist so in den Genen und im Unterbewußtsein der Geißlein – und eben der Völker – so läuft das seit Tausenden von Jahren – und es läuft immer noch wie am Schnürchen.

Die oben genannten phantastischen Vier können sich vor Aufregung kaum halten und sie fangen an sich zu bewegen, sie treten ins Bild und rufen eifrig: Wir , wir, damit sind doch wir gemeint! Und wie Recht sie haben.
Klar, sie sind die phantastischen vier Wölfe, die Nachfolger des Bösen Wolfs, der ja, wie wir eingangs gelesen haben, nur die Blaupause ist, genau wie die Geißlein die Blaupause für all die Milliarden Menschen, genannt „DAS VOLK“ oder „DIE VÖLKER“ sind.
Nein, nein, weder Aha noch Putin noch Trump und auch nicht Q haben Kreide gefressen und sich die Pfoten „bemehlen“ lassen, das geht heute viel, viel einfacher, bequemer, da gibt es im übertragenen Sinne wunderbare Maskenbildner, dazu gibt es die Milliarden Fernseher (mit denen man leider nicht hellsehen kann, nicht einmal in die Ferne sehen ist möglich, ganz im Gegenteil, denn selbst das Nahe wird fern, wird fremd, wird digital verändert, so daß der fernsehende Mensch am Ende gar nichts mehr sieht – so sieht’s leider weltweit aus) und Endgeräte und allen ist der letztlich schwarze Bildschirm gemein, der berüchtigte „Black mirror“ der Archonten. . ., aber dazu müßt ihr meine früheren Blogs lesen, das würde zu weit führen und das wäre kontraproduktiv, da man nicht geführt werden soll, man muß seine Wege individuell selbst suchen, ertasten und hoffentlich auch irgendwann mal finden, wohlgemerkt völlig abseits der von den Wölfen geführten Medien, abseits der von den Wölfen für die 7 Geißlein produzierten Filme, Untenhaltungsprogramme (sic!) und Talk Shows, wo eh immer nur diese Wölfe, adrett verkleidet als „Menschen“ aus dem Volk, auftreten und euch letztlich symbolisch permanent ins Gesicht treten. . .

Alle vier Figuren dieser phantstischen Vier gingen übrigens gemeinsam in die Wolfschule(n), lernten dort die Sprache und Denkweise der Wölfe und nur die Besten der Besten bekamen die Auszeichnung und die Erlaubnis, sich bei den 7 Geißlein als Geißenmutter vorstellen zu dürfen.
Wie die Geschichte gezeigt hat, ging der Plan wunderbar auf – jedenfalls für die Wölfe, die IMMER bestens zusammenhalten: ziemlich beste Freunde und so.

Klar, alle Vier hatten so ihre Makel, wenn man das so nennen mag, d.h. wer sehr genau hinsah, hat IMMER gesehen, daß da etwas nicht stimmen konnte – sowie ein leichter Akzent, den man nur mit äußerstem Training quasi unhörbar machen kann und in den man dann doch hin und wieder, wenn diese Schauspieler, also die phantastischen Vier – die sich wohlgemerkt nicht alle kennen, Aha ist ja schon länger nicht mehr unter den Lebenden, auch wenn viele oder einige auch heute noch auf seine Wiederkehr hoffen und den Moment seines Wiedereintretens in die Erdatmosphäre gar nicht abwarten können, was sie wiederum mit einigen fanatischen ( nicht phantastischen, das verwechselt man leicht ) sogen. Christen gemein haben, aber das gehört nicht hierher, auch das kann man in vielen meiner Swissartblogs sehr gut nachlesen.
Nein, sorry, die warten natürlich nicht auf das plötzliche Erscheinen von Aha, auch nicht am 20. April, die warten auf jemanden, den sie Jesus nennen, keine Märchenfigur, nur so ähnlich, also ein Figur, die vor 2000 Jahren von römischen Dichtern als Auftragsarbeit des Caesaren Flavius erfunden wurde und auch nur, wie Rotkäppchen, quasi auf dem Papier existiert, von der man aber nicht entfernt so viel lernen und erkennen kann wie mit und aus den Märchen, auch wenn diese römischen Dichter ganze Arbeit geleistet haben, aber sie sollten ja auch nur, das war die Vorgabe, eine Satire schreiben, was ja bekanntlich wieder eine ganz andere literarische Form darstellt, auch dazu sollte man meine 124 anderen Swissartblogs lesen – sofern man Satiren versteht und mag. . .

Ach, dieser Aha, zu dessen Ehre übrigens europaweit die Q-uarantäne, also die Freiheitsberaubung, also die Aussperrung zumindest für kurze Zeit, wahrscheinlich wirklich zum Feiern oder so, aufgehoben werden soll. Meine Güte, würde der, also Aha sich freuen, so hat man seinen Ehrentag – und das sind Geburtstage nun mal – schon lange nicht mehr gewürdigt.
Für mich ist es natürlich auch ein ganz besonderer Ehrentag, nicht wegen Aha, um Himmels Willen, nein, eben weil meine Mutter am 20. April Geburtstag hatte, wenn sie denn noch leben würde, würde ich zusammen mit ihr liebend gerne feiern – wie das Leben so spielt wie man so schön sagt.

Keine Ahnung, ob „man“ Berlin zu diesem Geburtstag, zur zumindest vorübergehenden, kurzen Unterbrechung und Aussetzung all der Sperren bereits geschmückt hat und entsprechende Fahnen schon bereit gestellt hat, um sie am 20. 4. auszurollen und ob man der Jugend auch entsprechende Fähnchen geschneidert hat oder ob die noch in irgendeinem Container aus China in irgendeinem Hafen festliegen.
Dann könnte man ja welche aus Papier herstellen, die Jugend kann ja -hoffentlich – noch ein bißchen improvisieren.
Aber eben: man weiß es nicht, wieso ausgerechnet der 20.April – wir werden sehen.
Ja, mit Aha war das eben auch so eine Sache – nun, er hatte ja eine Vorliebe für Wölfe, seinen Schäferhund nannte er so und seine Schanze und sein Lieblingswerk, das Volkswagenwerk in Wolfsburg.
Ach ja, die bösen Wölfe. Klar, er ging bei ihnen in die Schulen, wurde für seine Aufgabe trainiert, wurde zur Irritation – so macht man das immer – von den Wolfsmedien anfangs angegriffen – von wegen: so geht das ja gar nicht, den kann man ja gar nicht wählen usw..
Dasselbe, was man bei Trump ja auch gemacht hatte.
Jemanden aus diesen Wolfsschulen zuerst so niedermachen, daß die Geißlein oder Schäflein denken: Moment mal, wenn die Wölfe den blöd finden, dann kann das ja nur einer von uns, zumindest aber einer für uns sein. So weit denken die ja.

Diesen „Mechanismus“ hatten die Wölfe übrigens sich von den Jugendlichen, ja, auch von den jugendlichen Geißlein abgeschaut, denn in ihren Jugendjahren rebellieren die ganz gern, scheint eine kulturelle, genetisch verankerte Sache zu sein. Nein, sie rebellieren nicht wirklich, aber die Wölfe hatten beobachtet, daß sie in diesem Alter immer gerne genau das Gegenteil dessen machen, was die Geißeneltern ihnen sagen.
Seltsamerweise machen sie dann das besonders gerne, was die Eltern ihnen verbieten. Auf die Wolfsmedien übertragen heißt das: wenn wir, die Wölfe, etwas bei den Geißlein, also den Völkern dieser Erde, durchsetzen wollen, müssen wir, zumindest im damaligen Stadium, das erst einmal schlecht machen, nach dem Motto: das ist böse, das dürft ihr nicht. Dann erst beißen die Geißlein an, ihr winzig kleiner rebellischer Teil ist angesprochen und eben dann auch befriedigt, wenn sie dann quasi aus Trotz genau das Verbotene tun – also AfD wählen – trotzdem oder wie damals Aha wählen – aus Trotz gegenüber den Wölfen, die natürlich genau das wollten – clevere Burschen, dieses Wolfsvolk.
Kein Wolfsprogramm wäre ja so dumm, und naiv, ihre Leute gleich anzupreisen, das wäre genauso irrsinnig als würde die Geissenmutter ihren Geißlein einschärfen, nur aufzumachen, wenn jemand mit tiefer Stimme und schwarzen Pfoten vor der Türe stünde.
Nein, die Maskenbildner müssen schon her und Aha wurde ja auch damals von der katholischen Kirche, den Jesuiten und Bankern in die Wohnung der 7 Geißlein gelassen, aber das wußten 90 – 99 % der Geißlein eben nicht, also 90 -99% der Deutschen, wohlgemerkt.
Warum wußten die das nicht? na weil sie eben ihre Märchen nicht gelesen oder zumindest nicht kapiert haben – wie tragisch !!
Hätte ihnen auch nur ein einigermaßen kluger Mensch auch nur das eine obige Märchen erklärt, niemals hätten sie diesen Aha hereingelassen.
Sein erweiterter Trick war eben – das hatte er auf der Wolfsschule gelernt – daß er genau wie Trump nicht gleich die Geißlein aufgefressen hat, sondern quasi als Vorspiel die Bude, also die gute Stube so richtig auf Vordermann gebracht hat, genau wie es Trump auch immer verspricht – Himmel, was der nicht alles schon versprochen hat, toller Mann . . .

Apropos damals, zur Zeit des vom Vatikan und den Banken eingesetzten Aha, war das sogar so, daß die Wölfe, die echten, denn unechte gibt es nicht ( nur als Geißlein verkleidete Wölfe, das schon, aber eben nicht als Wolf verkleidete Geißlein, das wäre mal was anderes, think about it. . . ), daß diese Wölfe sogar eifrig mitgeholfen hatten, die gute Stube aufzuräumen, auszuschmücken, schön einzurichten.
Zum einen bestärkte das die Geißlein darin, das Gute, das Richtige getan und gewählt zu haben und ihn trotz seiner Vorliebe für alles Wolfsmäßige als einen der Ihren zu akzeptieren, zu feiern, zu ehren und zu lieben, was grenzwertig insofern war, als der Wolf ein klein wenig sogar anfing, die Geißlein zu lieben, obwohl er ja den strickten Befehl und den nun mal angeborenen Instinkt hatte, sie allemal wenn schon nicht selbst aufzufressen, so doch auffressen zu lassen.
Ach ja, eine dramatische, traumatische und vor allem wirklich tragische Geschichte.
Die Hexe bei Hänsel und Gretel wartete eben auch darauf, daß durch gutes Füttern Hänsel dich und fett wurde, um ihn dann verspeisen zu können . . . Wir wissen, die Sache ging irgendwie schief, auch hier waren die deutschen Kinder schlauer als ihr Widersacher, diesmal in Form der bösen Hexe – wir wissen, die Widersacher ändern ganz ähnlich übrigens wie Viren, ständig ihr Form und ihre Eigenschaften. Interessante Parallelen.
Warum sie das machen? nun, weil ihre Wirte, die echten Menschen, ungern den selben Fehler zweimal machen und Abwehrkräfte entwickeln.
Das Virus muß sich wie der Wolf oder wie alle Wölfe, stets erneut verkleiden:Laßt mich rein, ich bin eure Geißenmutter . . . die alte Masche, die wir bei jeder sogen. WAHL in jedem Land der Welt vorgesetzt bekommen.
Überall stehen die Wölfe vor den Türen und tun so als gehörten sie zum Volk, als seien sie ein Teil von ihnen und berechtigt, über sie zu herrschen.
Trumputin ist da keine Ausnahme, da geschieht es nur noch viel, viel geschickter als bei Aha. Aha werdet ihr jetzt sagen, jetzt erkennen auch wir diese Mechanismen.
Das freut mich!! Echt jetzt!
Apropos Trump. Hier war das echt nicht einfach. Kein Mann aus dem Volk, sondern ausgerechnet nicht mal ein Millionär wie die anderen Präsidenten, sondern auch noch ein zwar kleiner, aber immerhin Milliardär, wo doch jedes Schaf und Geißlein, das auch nur ein winzig kleines Hirnchen hat, ganz genau weiß, daß man nur Milliardär sein und werden kann, wenn man wirklich schon unendlich viele Geißlein oder Schäflein „gerissen“ hat, da muß man sich schon ganz ganz hoch oben in die Wolfshierarchie gearbeitet, gebuckelt, geschleimt haben.
Wie soll so ein Oberwolf maskiert werden, wieviel Kreide muß der schlucken, wieviel Kilo Mehl muß der auf seine Pfoten streuen, damit weder das Blut noch der ganze Dreck sichtbar werden, zumindest nicht bis zum Wahldatum oder zum Datum, wenn die Wölfe beschliessen, die Masken fallen zu lassen . . . .
Nun, wie das vonstatten ging, wissen wir, zumindest die wirklich Cleveren wissen das. Einmal wieder die uralte, aber offenbar immer noch zugkräftige Masche mit der vordergründigen durchgängigen Diskriminierung durch die Wolfsmedien. Die mußten über ihn herfallen wie über keinen Präsidenten je zuvor, ihn zum Schein mit Dreck bewerfen wie nie zuvor und dann, ja dann erst konnten die Geißlein „sicher“ sein, daß sie diesmal wirklich den Richtigen, also keinen Wolf, sondern die Geißenmutter persönlich, viele meinen den Messias persönlich ( den es natürlich gar nicht gibt, wie wir in all meinen Swissartblogs und auch hier oben gesehen haben ) gewählt und ihm gehuldigt haben.
Immer, wenn er seine Wolfsstimme erhebt, bekommen nun die Geißlein und Schäflein nicht nur feuchte Äuglein . . .
Ach ja, daran ist eben auch jener „Q“ schuld, ein sehr geschickter Schachzug der Wolfsschulen, da haben sie sich etwas Neues einfallen lassen, quasi für die Geißlein, die sich für ganz besonders schlau halten und gerne Rätsel lösen und Rätsel lösen viele gerne, das vertreibt die Zeit, die Langeweile und für die Wölfe hat es den enormen Vorteil, daß jeder, der an diesen verrückten Rätseln beteiligt und und fast 24/7 darüber nachdenkt, was diese ominöse Q-Gruppe denn mit dieser völlig kryptischen Botschaft oder Zahl oder dem einzelnen Wort gemeint haben könnte. Praktisch, die Rebellen und Denker sind super beschäftigt und klopfen sich zu ihrem Glück, also zum Glück der Wölfe, auch noch selbst auf die Schultern vertrauen auf den Plan, denken gar nicht mehr selber nach, machen auch nichts mehr selber, sondern sitzen, hocken zuhause auf dem Sofa oder fletzen sich auf dem Sessel vor dem Computer und denken sich: ach wie schön, daß Trump alles für mich macht und ich vom Bildschirm aus die Rettung der Welt, die dummerweise in Wirklichkeit ihre Zerstörung ist ( aber das weiss der Trumputin-Fan ja nicht, das verrät ihm Q ganz sicher nicht ), in Ruhe beobachten kann.
Auf seinem Computer stehen oben die erkennungsdienstlichen Buchstaben:
WWG1 WGA . . . Think about it – please . . .



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