Was Sie immer schon über den ultimativen CV-Test wissen wollten, aber nie zu fragen wagten

Da steht „er“ also, monolithisch, drohend, schicksalsentscheidend, unsichtbar, übermächtig, menschenvernichtend, ganze Wirtschaften, also Volkswirtschaften vernichtend, Finanzmärkte zerstörend und alle Welt scheint ihm zu Füßen zu liegen, interessanterweise aber ausschliesslich die scheinbar mächtigen, die über Ausgangssperren, Versammlungsverbote, Meinungsverbote und Millionen und Abermillionen von Atemmasken befehlend irgendwie zu herrschen glauben und über allem thront hoch oben, unangreifbar, ungreifbar und unbegreifbar: das Virus und sein Test. Wowwww!! Was noch zum biblischen, alttestamentarischen Budenzauber fehlt ist nur das Donnern, Blitzen und der Bühnennebel, der alles in Rauch hüllt – was für ein Szenario – wir sind beeindruckt und staunen – ein wenig zumindest.

Schauen wir uns also dieses Virus mit dem schönen Namen einmal näher an. Wie ? Das geht nicht? Wie kann denn das sein?
Man sieht es doch seit vielen, vielen Wochen und es scheint doch in aller – Verzeihung – Munde zu sein. Wie soll man das verstehen?
Na ja, das sind eben alles CGI’s, also computer generated items, zu deutsch: computergeschaffene Bildchen, genau wie die Bildchen unserer Erde vom Weltraum aus gesehen: alles reine, also im Grunde gefakte, also unreine, mit digitalen Hilfswerkzeugen wie Photoshop usw. geschaffene Bilder, nur etwas professioneller ausschauend als wenn jemand den Auftrag bekommen hätte: Hey, mal doch mal die Erde.
Letztlich aber nichts anderes, nur dasselbe eben in digital, alles zu dem einzigen Zweck geschaffen, um uns, unseren Kindern und deren Kindern weiss zu machen, die Theorie der Erde als Kugel, sei real, was definitiv eben n i c h t sein kann, das ist so. Sorry. Wie genau die Erde aussieht, darüber haben sich alle Zeiten, Völker und Kulturen Gedanken und Bilder gemacht, seit Hunderttausenden von Jahren, aber niemand ist je dem Irrsinn verfallen, die Welt als Kugel zu sehen, das war letztlich wieder die Idee der Katholischen Kirche, die ausgerechnet das zuvor heftigst bekämpfte, indem sie Kritiker erst folterte und dann als Krönung: verbrennen ließ, natürlich lebendig, das versteht sich bei der Kirche ja von selbst.

Jetzt haben wir dummerweise schon wieder so eine Kugel, von der auch niemand weiss, ob es denn wirklich so eine Kugel ist, das winzigst kleine Viruslein.
Tja, shit happens, auch wenn ihm die Welt zu Füßen liegt und alles, wirklich alles zu opfern nicht nur bereit ist, sondern seit einigen Wochen real opfert wie einem biblischen Jahweh, wie einem Marduk, dem man kleine Babies opfern muß, aber das kennt jeder, auch die alten und neuen Bilder und Statuen dieses fälschlich als „Gott“ bezeichneten menschenfressenden Riesenwesens.
Letztlich ist genau das gemeint, wenn man heute allerorten von „Biblischen Zeiten“ spricht und schreibt, es geht um die Vernichtung nicht gleich der ganzen Menschheit, aber eines wie auch immer großen Teils und wenn man die Georgia Guidestones nimmt, dann sind es immerhin etwa 7 Milliarden Menschen, die es dort zu vernichten gilt, damit am Ende jene 500 Millionen übrig bleiben, über die „man“ zu herrschen wünscht.
Klar, das können wir nachvollziehen: 500 Millionen kann man besser beherrschen, überwachen, manipulieren, „überblicken“ als 7,5 oder 8 Milliarden wie heute, auch wenn dies mittels 5 G bereits heute recht problemlos geht, aber diese „Mächte“ ( nennen wir sie neutral einmal so ) „brauchen“ im Zeitalter von AI / KI und totaler Digitalisierung einfach nicht mehr so viele – Menschen, schliesslich müssen die unterhalten, beschäftigt und sogar versorgt werden – Maschinen und Roboter sind da eh pflegeleichter, die denken auch nicht (was 96% der Menschheit inzwischen wohlgefällig bekanntlich auch nicht mehr tun. . . ).

Doch zurück zu diesem ominösen Virus, wobei man wissen muß, daß „Virus“ lediglich „Gift“ bedeutet, Pasteur hat diesen Begriff gewählt, um etwas zu benennen, das er weder sehen, fühlen, schmecken, riechen konnte, von dem er aber dachte, es müsse „da“ sein, so wie man bei Schwarzen Löchern vermutet, sie müssten eigentlich auch „da“ sein, auch wenn sie noch niemand gesehen oder beobachtet hat und auch in kein solches Loch hineingezogen wurde – wer weiß . . . 😉

Wir haben es also mit der Steigerungsform von „Ich sehe was, was Du nicht siehst“ zu tun, wobei eben der Aufgabensteller das, was der Mitspieler erraten soll, auch nicht sieht und auch noch nie gesehen hat.

Wenn wir ganz ehrlich sein sollen, hat noch nie jemand irgend so ein Virus gesehen, es handelt sich um ein Phantom.
Die Götter können wir immerhin dadurch eindeutig als existent beweisen, daß wir SIND und daß die Erde IST und irgendwer all das geschaffen haben muß, auch wenn noch niemand – zumindest niemand, der bei klarem Verstand ist – einen Gott oder gleich alle Götter auf einmal gesehen hat. . . 😉
Anders ist es mit dem Virus, daß noch nie gesehen wurde, das noch nie etwas so Schönes wie die Erde geschaffen hat und von dem man nur annimmt, daß es überhaupt existiert.
Umso lustiger ist natürlich, aber da würde ich abschweifen, die Jagd nach etwas, was nie jemand gesehen hat. Womit jagt man so etwas bitte????
„Ich sehe was, was es gar nicht gibt, aber ich gebe Dir etwas, womit Du es vernichten kannst“ – sagt und ruft und schreibt zumindest die BigPharma-Industrie. Nun denn, klingt sehr crazy, aber was ist heute nicht crazy . . .

Ja, jetzt sind wir also mitten im – crazy- Thema: Es geht nicht um die Jagd, sondern um die Vorstufe:
Wenn ich ein Wildschwein jagen möchte – ich denke da an Oliver Pocher 😉 – müßte die erste Frage lauten: gibt es da, wo ich dieses Wildschwein jagen möchte, überhaupt Wildschweine. Gut, Oliver hatte ein tolles Gewehr, sogar, da er sicher große Angst vor Wildschweinen hat und hatte, mit Zielfernrohr, welches ihm ja bekanntlich dann wegen des völlig unerwarteten Rückschlags ( Gewehre können eben auch „Neuland“ sein ) sehr zum Verhängnis wurde – armer Oli, aber Oli brauchte ja auch den Nachweis, daß sich in diesem – sagen wir – Wald mindestens eins dieser Viecher herumtreibt.
Genauso haben die Ärzte jede Menge Munition von der BigPharma, also die schrecklichsten, tödlichsten, verheerendsten Gifte ever, aber was nützt das beste Gift, wenn nichts da ist, gegen das man es einsetzen könnte – ausser dem Patient. . .
Nun gut, so wie der Jäger den Nachweis der Existenz von Wildschweinen oder zumindest einem Wildschwein braucht, bevor er sich auf dem Weg in den Wald macht, genauso braucht der Arzt – zumindest pro forma – den Nachweis, daß sich irgendwo in dem Körper des Patienten irgend so ein „Virus“ befindet, besser wären mehrere, damit es sich lohnt, logisch, das sollte einleuchten.
Bei der Hasen- oder Kaninchenjagd reicht ja auch nicht ein Hase, das macht keinen Spaß und Spaß muß ja schliesslich sein.
Das ist in der Medizin ähnlich, auch wenn der Spaßfaktor hier sicher niedriger liegen dürfte – aber wer weiß das schon.

Damit wären wir beim KERN, dem Test, also dem Nachweis, ob Patient A, B oder C irgendwo in seinem Körper besagtes Virus hat. Das „wo“ ist nicht einmal so entscheidend, was zählt ist das „ob“.
Ja, damit wären wir auch wieder im Kreis gelaufen, denn das Problem besteht für diesen Test nun darin: wie weise ich etwas nach, was es scheinbar oder offensichtlich gar nicht gibt.
Eigentlich wäre spätestens hier die ganze Geschichte zu Ende, wenn, ja wenn sich diese Big Pharma nicht gesagt hätte: HALLO! Das erinnert mich doch an des Kaisers neue Kleider !! Diese Schneider, die mit NICHTS geschneidert und dieses NICHTS dem Kaiser für teures Geld, nein, nicht für FIAT MONEY, sondern für wertvolles GOLD verkauft haben, hatten doch eine wunderbare Geschäftsidee, die genau in unser Marketing, in unsere Unternehmensstrategie fällt.
Wie wäre es, wenn auch wir damit Milliarden Dollars machen könnten.
Also erst einmal Milliarden Dollars mit dem Test, der nachweist, was es scheinbar gar nicht gibt – da können wir nichts falsch machen, dann mit der Behandlung, also der Jagd nach diesem Etwas, was uns noch viel, viel mehr Milliarden bringt, wir müssen das Virus, in Analogie zum Wildschwein eben nur als besonders wild, quasi als Gefahr nicht nur für den Wald, auch nicht das Land, sondern als Gefahr für die ganze WELT erscheinen lassen.
Das wäre dann wieder eine Aufgabe für unsere Marketing- und Werbeabteilung, also für die weltweiten Medien, die ja ebenfalls quasi uns angegliedert sind: ONE BIG FAMILY.

Jetzt wird es spannend, denn wie will man etwas messen, was es nicht gibt? Nun, da waren die Forscher von Big Pharma ganz schlau. Aufgeben geht nicht, schliesslich winken Hunderte, Tausende von Milliarden, da muß man sich schon was einfallen lassen, auch wenn’s schwer fällt.
Da sind diese Forscher in ihrer unergründlichen Phantasie drauf gekommen, daß sie ja einfach etwas nachweisen könne in diesem teuren Test, was es schon gibt und von dem man einfach behaupten könne, das dieses Etwas, was es gibt, immer zusammen mit dem anderen Etwas, das es eben nicht gibt, auftreten können.
Das und nichts anderes ist der Corona-Test, der Lizenz quasi, mit dem die Jäger, also die Ärzte hingehen können und ihr Gewehr, also ihre massiven Ultragifte gegen das einsetzen können, was es eben nicht gibt, aber geben könnte, weil der Test ja etwas in einer gewissen Anzahl gezeigt hat, von dem man annimmt, daß es zusammen mit dem auftritt, das es NICHT gibt.
Das Ungeheuer von Loch Ness fällt euch/ Ihnen dazu ein, nein, diese Analogie trifft nicht ganz zu, denn immerhin gibt es Menschen, die ihre Hand oder vielleicht auch nur ihren kleinen Finger in ein Feuer, vielleicht auch nur eine Kerze halten würden, weil sie behaupten, tatsächlich dieses Ungeheuer schon einmal gesehen zu haben. . .
Das kann vom Virus eben nicht behauptet werden.
Beim Maservirus, einem weiteren Phantom, also einem weiteren Etwas, was niemand je erblickt oder nachgewiesen hat, waren sehr sehr hohe Prämien ausgesetzt, falls jemand wie auch immer dieses Maservirus nachweisen könnte: niemand hat sich die Prämie holen können, weil es keine Viren gibt, so einfach ist das.
Aber wie stellen wir uns denn dann die Sache mit dem Test und Big Corona vor ??
Nehmen wir eine andere Analogie, die gerade in diesen Zeiten – also kurz vor dem Corona-Hype – anschaulich und aktuell war oder noch ist.
Was die Politiker damals und auch heute noch suchen, verzweifelt suchen, sind die rechten Deutschen, also diejenigen Deutschen, die rechts denken oder rechts fühlen. Klar, wir sehen schon, das ist genauso unmöglich wie den Nachweis eines Virus zu erbringen, auch wenn man dem nicht existenten Virus noch so schöne Namen gibt, ihn oder es mit Corona sogar vor aller Welt krönt.
Keiner hat jemals einen Deutschen rechts denken sehen, auch nicht links, logisch. Es wäre ja noch möglich, mittels MRT zu beobachten, ob er oder sie mit der linken oder rechten Gehirnhälfte denkt, zumindest diese aktiviert.
Aber das hat nichts mit rechter Gesinnung, rechtem Denken zu tun.
Und genau hier kommen wir wieder mit den netten Herren der Pharma-Industrie zusammen. Es muß oder müßte ein indirekter Test, so wie beim Virustest gefunden und geschaffen werden.
Und hier wird eben dieser Virustest wieder hoch anschaulich, auch was seine miserable Treffenquote betrifft.

Jetzt wird es hochaktuell, denn es geht, wer wäre je darauf gekommen, um nichts anderes als um: WC- oder Toiletten- oder noch schlichter Klopapier.
Nun wird man fragen, was Klopapier mit dem Virus und mit rechts zu tun hat.
Nun, auch hier wird es wieder indirekt: ohne den Virus hätte es niemals den ultimativen RUN auf WC-Papier gegeben.
Gut, ohne WC-Papier gäbe es vielleicht auch gar keine Zivilisation, keine deutsche Kultur, keine Deutsche Geschichte und keine Deutschen, die rechts sind oder rechts denken, aber das ist nicht der Punkt.
Das WC- oder Klopapier dient, wie das Wasser, eben noch anderen Zwecken. Es dient den Behörden und Politikern als Indikator:
Denn, wer hortet, wer Vorräte anlegt, galt bis vor kurzen als das, was niemand je nachweisen und schon gar nicht sehen konnte: als rechts.
Mit anderen Worten: wo Klopapier ist, da ist auch rechte Gesinnung, das leuchtet ein.
Und genau hier überschneidet sich die rechte Gesinnung, also der direkte, also indirekte Nachweis rechter Gesinnung mit dem eh nur indirekten Nachweis, ob jemand das Virus, also die Krönung hat.
Genau wie beim Virustest nachgewiesen wird, wie viel Etwas, das man nachweisen kann, in irgendeiner Flüssigkeit des Patienten vorhanden ist, genauso können Polizisten und deren Helfer von Tür zu Tür gehen, sich das WC zeigen lassen und aufschreiben, wie viele Rollen Toilettenpapier sich dort befinden.
Gut mitgedacht: je mehr Klopapier, desto rechter die zu kontrollierende oder gerade kontrollierte Person, das ist doch logisch.
Und je mehr von diesem Etwas im Test nachgewiesen wird, desto mehr von dem, was es nicht gibt, hat diese Person und ab einer sehr willkürlich festzulegenden Menge, die auch politisch oder im Falle von Big Pharma finanziell begingt ist, gilt diese Person als Virus positiv.
Im Analogiefall müssen weise, kluge Politiker also festlegen, ab wie viel Rollen WC-Papier jemand als eindeutig rechts angesehen oder angeprangert oder so werden kann.
Reichen da bereits drei Rollen oder müssen es, um wirklich hieb- und stichfest vor urteilen zu können, mindestens 6 oder 8 Rollen sein – who knows, vor dem selben Problem stehen eben auch die Ärzte.
Ab wieviel „Etwas“ bekommt der Patient das Makel: Virus positiv und darf mit unzähligen Giften „beschossen“ werden bis er vielleicht tot umfällt, um dann sagen zu können:
Seht her, wir haben alles Erdenkliche getan, um ihn zu retten, aber das, was es nicht gibt, war leider stärker . . .
Ach ja, auch für die Ärzte und erst recht (habe ich jetzt recht geschrieben, oh je, aber kein Problem, ich habe nur 2 Rollen im WC, der Rest ist vergraben, da bin ich raus aus dem Schussfeld, zum Glück 😉 ) BigPharma sollten sich stets die Hände waschen, nicht nur mit Seife oder Desinfektionsmittel, sondern mit und in UNSCHULD . . .

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