Die Gebrüder Grimm, Tante Merkel und die 6 depperten deutschen Geißlein (das schlaue spielt auch mit – im Exil) – oder kurz: Das System „Wolf“

„Nicht schon wieder so ein Märchen, das wir doch alle kennen“ – rufen die deutschen Geißenkinder und wollen am liebsten verschont bleiben, weiterblättern, nicht hinschauen und nicht hinhören.
„Aber nein, nicht doch“, rufen da die beiden Grimms im Gleichklang. „Ihr habt doch noch gar nichts verstanden, ihr lieben armen Deutschen.“

Nun, wir lassen es offen, wer und wie viele dann doch zumindest so neugierig waren, zuzuhören, respektive weiterzulesen, eben aus Neugier oder einfach aus Faulheit, irgendetwas anderes zu tun nach dem Motto: nun sind wir ja schon mal da, vielleicht erfahren wir ja auch etwas Neues ( etwas Neues erfährt man selbstverständlich in jedem meiner inzwischen über 100 Swissartblogs, logisch).
Letztendlich lassen sich alle Themen der Literaturgeschichte der Menschheit auf ganz wenige Grundthemen reduzieren, deren Grundtenor natürlich immer gleich ist, um das alle Romane, Dramen, Opern (die handeln meist ausschließlich von Liebe in jeder Form, meist in absolut vorhersehbarer, das macht sie so langweilig), Filme ranken und von denen sie handeln.
Hier geht es aber wieder darum, vorhandene Geschichten, die im Menschheitsgedächtnis zumindest im deutschsprachigen, fest verankert und somit abrufbar sind, ob bewußt oder unbewußt, das spielt keine so große Rolle; denn eines der wenigen Grundmärchen aller Märchen, also die Geschichte vom Wolf, dem bösen Wolf und den 7 Geißlein kennt jeder, diese Geschichten also zu aktualisieren, sie anwendbar für die Gegenwart zu deuten und andererseits vor allem die Gegenwart durch diese Märchen und Geschichten verständlich zu machen.
alles nach dem Motto: Wenn ich mir unsere wahrlich nicht gute Gegenwart anschaue, was können oder sollten wir ( wenn es unter Deutschen denn überhaupt noch so ein „WIR“ gäbe oder gibt. . . ) verändern und wie können wir durch Geschichten und Märchen und Romane und Erzählungen unsere Gegenwart und ihre Verwicklungen erst begreifen, denn im tiefen Wald selber erkennt oder sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht. Wir müssen Abstand gewinnen, wozu uns die Literatur die Möglichkeit, fast die einzige Möglichkeit gibt.

Nun geht es weiß Gott n i c h t darum, zu lernen, auf der Hut zu sein, in seiner etwas tieferen Schicht auch nicht darum, Verkleidungen, Verstellungen zu durchschauen, mit denen wir immerzu umgeben sind.
Es geht vielmehr darum, den ganz großen Bogen zu finden, die Märchen „weiterzuspinnen“, tiefer zu interpretieren und mit ihnen quasi zu „spielen“, zu schauen, was sonst sie noch herzugeben in der Lage sind, wenn wir unsere Phantasie und unser Denkvermögen anstrengen, also ebenfalls spielerisch „anstrengen“, denn Denken kann auch ungemein Spaß machen, wenn man zu den wenigen 2% der Menschen gehört, die noch richtiggehend denken können ( diese 2% stammen nicht von mir, sondern von einem Philosophen des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts und dürften somit heute weitaus (!!) niedriger liegen ).
Genauso wie man ein Auto, das nicht mehr anspringt, wohl aber noch genügend Sprit hat, anschieben kann, in der Hoffnung, der Motor würde dann wieder anspringen, genauso schreiben wir hier in der Hoffnung, auch so einen „Anschub“ zum eigenen, weitergehenden Denken oder zumindest zum Nachvollziehen leisten zu können, denn wenn alle Deutschen „nachziehen“ würden, könnten, wollten, wäre der Karren Deutschland längst schon nicht nur „aus dem Dreck“ und Morast und Schlamm, er wäre recht schnell wieder (fast) wie neu im bildlichen, anschaulichen Sinne.

Wenn wir nun die Weltlage betrachten und die Lage dann auf Deutschland fokussieren, so finden wir nämlich hier ein ganz entscheidendes, alles andere überlagerndes Hauptproblem, das sich über Jahrzehnte, Jahrhunderte, Jahrtausende zieht: das des fortlaufenden Betrugs mittels List.
Nun, wir kennen hoffentlich alle dieses kleine Völkchen, das sich genau dadurch seit Bestehen auszeichnet vor aller Welt, also der gesamten Menschheit, egal wo Teile dieses Völkchens auftauchten, nämlich durch Betrug, List, Hintergehen der gesamten Elite aller Völker dieser Erde, durch Gewalt, indem es listig und hinterhältig immer andere für seine Zwecke einspannte, immer diejenigen, die die meiste Macht hatten, die man am leichtesten einspannen und betrügen konnte – seit Jahrtausenden. Dummerweise tragen sie alle negativen Eigenschaften der Wölfe in unseren deutschen Märchen.
Wer nicht weiß, welches kleine Völkchen, das geschickt durch fortwährenden, Jahrtausende alten Betrug so gut wie alle Regierungen dieser Welt unterwandert und mittels der Banken alle Regierungen für seine Zwecke der Weltherrschaft instrumentalisiert hat, gemeint ist, der darf getrost „weiterblättern“, man spricht dann von einem „hoffnungslosen Fall“, die es ja auch gibt und geben muß, sonst gliche die Welt ja heute schon einem Paradies.
Dieser Betrug, also das Hauptproblem, warum die Welt so schief läuft und vollkommen aus dem Ruder ist, dieses Hauptproblem wird in genialer Weise im Märchen durch den bösen Wolf veranschaulicht und verkörpert,
der bekanntlich gleich zwei Listen anwendet, um die 7 unschuldigen kleinen Geißlein zu „überlisten“.
Zum einen frißt er Kreide, um seine Stimme heller klingen zu lassen – was die Geißlein noch durchschauen, zum anderen läßt er seine schwarze Pfote mit Mehl weißen und droht dem Bäcker noch, weil er sich zuerst weigert und dann aber unter Androhung von Gewalt nachgibt.
Diese zwei Täuschungsmanöver reichen schon, um das Böse schlechthin als das Gute, nämlich die Geißenmutter erscheinen zu lassen.
Wir sehen also, wie unglaublich leicht die Geißenkinder, in unserem Fall die Deutschen, zu täuschen sind.
Im Falle Deutschlands, des Deutschen Kaiserreichs hat der böse Wolf allerdings vor dem Eindringen in das verriegelte Haus der Geißenfamilie sinnbildlich gesprochen den deutschen Kaiser, also die Geißenmutter, die in die Stadt ging, um Essen zu besorgen, auf ihrem Weg abgepaßt und wenn nicht gefressen, so doch entführt, so daß sie auf gar keinen Fall mehr zurück „ins Reich“ konnte.
Erst dann haben die Hintergrundmächte, die Wölfe schlechthin, einen der Ihren, also der bösen Wölfe losgeschickt, ins Haus der Geißlein, also der Deutschen einzudringen.
Ohne Verkleidung, ohne Verstellung, ohne Vorwand, genauso zu sein wie die Geißenmutter bzw. genau diese Geißenmutter, also der Führer bzw. der Kaiser, zumindest eine Art von Kaiser zu sein, dem man bedingungslos gehorchen mußte, ohne ein Menge oder Unmenge von List(en) ging es nicht.
Der böse Wolf mußte das Urbild aller Geißenmütter darstellen, denn es waren ja viele, viele Millionen Deutscher, die ihn, den von diesem bösen kleinen Volk geschickten bösen Wolf als das Gegenteil, als die Geißenmutter schlechthin „erkennen“, lieben und verehren sollten.
Klar durfte dieser „Wolf“ die Geißenkinder nicht gleich alle fressen, er durfte nicht mit der Tür ins Haus fallen, er mußte sich, einfach formuliert, „lieb Kind machen“, was er auch jahrelang tat, so lange, bis er das gesamte Haus der Geißenkinder übernommen und infiltriert hatte und bis alle Geißenkinder ihn, den Bösen Wolf in Verkleidung, anhimmelten.
Dieser Prozeß der Umkehr war ein langjähriger, mit den ausgetricktesten Mitteln der Massenpsychologie erreichter Prozeß.
Wenn man ihn kennt und erzählt bekommt, würde jeder sagen: das kann nicht sein, das ist unmöglich, warum sollten die Deutschen diesen „Bösen Wolf“ nicht als solchen erkennen?
Nun frage ich: Warum erkennen die Deutschen Merkel & Co nicht als das, was sie sind und immer waren . . . .?
Es muß in der Mehrheit der Menschen einen fatalen psychischen Mechanismus geben, der dazu führt, daß man den Menschen nur lange genug und von allen medialen Seiten permanent eintrichtern muß, das Böse sei das Gute, der böse Wolf sei in Wirklichkeit jene lang ersehnte Geißenmutter, auf die alle letztlich warten, um sie, die Menschen dann so irre zu machen, daß sie ernsthaft glauben, es gäbe gar keine echte oder besser andere Geißenmutter mehr als eben diesen bösen Wolf, dem sie nun fortan huldigen, den sie „Führer“ oder heute „Mutti“ nennen (müssen).
Macht jemand sie auf diesen realen Irrtum aufmerksam, so sind sie programmiert durch die jahrelange, Jahrzehnte lange Dauerpropaganda, eben diesen oder diese Menschen als Lügner, Betrüger, als „die Bösen“ zu bezeichnen.
Das ist ein fataler Mechanismus, ein „böser“ Mechanismus, aber spätestens seit dem listig herbeigeführten Ende der Kaiserzeit, der Vertreibung des Kaisers, des letzten deutschen Kaisers, der leider auch kein allzu heller kopf war – sonst hätte auch er die Täuschung durchschaut, die ja immerhin über Jahrhunderte, eher Jahrtausende ging, spätestens da war der Bogen so überspannt, die Propaganda so verfestigt, daß ab dann jeder beliebige „böse Wolf“ dem deutschen Volk vorgesetzt werden konnte – prompt haben die Deutschen ihn, den Bösen, als den Guten, der für ihr Heil, ihr Wohlergehen und und und sorgen sollte, erkannt. Dazu gehörte lediglich ein einfach gesprochener sogen. „Eid“, wobei man wissen muß, daß alle bösen „Wölfe“ sich dadurch auszeichnen, daß sie immer, sprich immer und zu allen Zeiten die Eide nur gesprochen haben, um sie schnellstens zu brechen und einzig als wolfsche Verkleidung, so wie man Kreide schluckt und sich die schwarzen Pfoten anmalen läßt.
Allein das Sprechen irgendeiner Eidesformel, die ja ohne jegliche Bedeutung für die Wölfe war und ist und immer sein wird, allein dadurch legitimierten sie sich all die Jahrzehnte, seit sie das Ruder, also besser gesagt alle Ruder in Deutschland, im Beuteland übernommen haben.
Daß sie seit der Vertreibung des letzten deutschen Kaiser nie mehr dieses Ruder aus der Hand gegeben haben, und auch niemals freiwillig aus der Hand geben würden, darauf können nicht nur die Deutschen, sondern alle Europäer und alle Weissen Völker „Gift drauf nehmen“. . . .

Das „System Wolf“ herrscht eben weltweit so gut wie überall.
„Es gibt aber doch sogen. „Wahlen“ „- werden einige einwenden. Klar, die gibt es, allerdings ist das ja auch bereits fest im System Wolf verankert. Letztlich stellen die Wölfe lauter verkleidete Wölfe zur Wahl, die Geißlein haben folglich nur die Wahl zwischen diesen mehr oder weniger gut verkleideten Wölfen – und selbst wenn ein echtes Geißenkind gewählt werden sollte – keine „Sorge“: die Wölfe haben es entweder im Voraus schon mit ihrem Wolfsystem infiziert oder aber werden dies im Nachhinein tun oder stellen ihm so viele „Wölfe“ an die Seite, daß es doch niemals das System an sich durchbrechen kann.
So etwas passiert heute aber nur noch zum Schein – denken wir an Trump in den USSA.
Ein Naivling, wer diesen Multimilliardär für ein solches „Geißlein“ hält, das es geschafft hat, das System Wolf zu überlisten – oh je: nicht mit den Wölfen und nicht in diesen Zeiten, wo selbst die inzwischen allumfassende autonome Intelligenz – man spricht schon nicht mehr von AI, sondern von SAI, also der Super Autonomen Intelligenz. . . . ( Artificial Intelligence ist ja nur ein weiterer Begriff dieses Systems Wolf mit seiner Schönfärberei, Vertuschung und Augenwischerei, weil „künstlich“, weil „art“ besser klingt, harmlose klingt als „autonom“, selbständig, also die Menschen und die Menschheit beherrschend . . .
Auch davor warnte uns letztlich dieses geniale grimmsche Märchen: vor eben jener autonomen Intelligenz, vor der totalen Herrschaft der Wölfe.
Nun, wir alle haben es „verschlafen“, also nicht wir als Menschheit – klar, das war das Resultat – sondern diejenigen, die noch ein bißchen Macht hatten, aber diese Macht ist ja neutralisiert im System Wolf, der Welt, in der wir leben.
In Deutschland ist das System Wolf doppelt und vielfach intalliert – seit eben dem Sturz des letzten deutschen Kaisers.
In England ( ehemals GB ) sind die Wölfe in die Königshäuschen still und heimlich eingefallen, haben sich dort vermehrt, die echten Geißenkönige vertrieben, „ausgestanden“ und sich selbst auf den Thron gesetzt – die andere Form der Machtübernahme, meist wurden die europäischen „Königshäuser“ durch Mord, also das klassische „Auffressen“, die Königsdisziplin aller bösen Wölfe, zerstört, um dann die Herrschaft der Wölfe zu installieren, getarnt natürlich als „Demokratie“, also Wolfsherrschaft.
Das Märchen zeigt uns in geradezu wunderbar einfacher Weise auf, wie man einzig gegen Wölfe vorzugehen hat:
Keine echte Geißenmutter, wenn sie auch nur noch Reste von Mutterinstinkten hat, käme wohl auf die abwegige Idee, dem schlafenden Wolf den Bauch aufzuschneiden, die Geißlein herauszuholen und ihn, den Bauch, wieder zuzunähen, um den Wolf dann, noch hungriger als zuvor, in die „Freiheit“ zu entlassen.
Das sind nur irre Phantasien, die uns diese Wölfe einzupflanzen versucht haben über die Jahrhunderte.
Auch hier ist der einzig gangbare „Königsweg“ die vollkommene Vernichtung des Wolfes, was viele heute noch überrascht.
Klar, heute ist das System Wolf so tief in den Geißlein verankert, ja genetisch verfestigt, daß heute die Geißenmutter, die es ja nicht mehr gibt ( siehe oben), wenn es sie noch gäbe und wenn sie nach Hause käme und das Geißlein im Uhrenkasten fände, dieses kleinste Geißlein in die Arme nehmen würde, sagen würde, nun sei es eben, so seien die Zeiten, daß die Wölfe alle auffressen, damit müsse man leben und sie, die Geißenmutter, wird dem System und dem Wolf ehrerbietend danken, daß er zumindest noch ein Geißlein „verschont“ hat – weil er es nicht gefunden hat.
Wie sagte die aktuell herrschende, nein, nicht herrschende, die Befehle der anderen Wölfe ausführende deutsche Marionette: „Damit müssen „wir“ leben“, „Das gehört nun jetzt zu Deutschland“ usw. usf. – womit sie „ihr“, also die deutschen Geißlein meinte.
Dagegen lehrt das Märchen schon die Kleinsten der Kleinsten in ihrem sogen. „Märchenalter“, das es wie gesagt nur einen einzigen Weg gibt, das System Wolf zu stürzen, eben der Sturz in den Brunnen, abgesichert durch die Wackersteine und anschließend wird nicht getrauert – im Gegenteil, es wird ein Volkstanz aufgeführt, Volkstanz im doppelten und eben übertragenen Sinne.
Nur so, so lehrt und die tiefe Weisheit der Märchen, können die Geißlein, also die Deutschen, also die Menschen, l e b e n . Das wissen oder wußten die Kinder – die Erwachsenen haben es verlernt, verdrängt, in dem System Wolf ist es ihnen „aberzogen“ worden, denn nach dem Märchenalter haben die herrschenden „Wölfe“ den Kindern schon sehr früh beigebracht, daß für die Geißlein dieses System Wolf das beste jemals erfundene System sei, geißengerecht sozusagen . . .
Das ist eben jene Lehre dieses bekanntesten Märchens der Märchengeschichte vom bösen Wolf und den (naiven) 7 Geißlein, wobei ein Geißlein, das in den Uhrenkasten, sprich ins Exil gegangen ist, weil es nicht gefressen werden wollte und die anderen retten wollte, eben n i c h t naiv, sondern ungemein klug war.
Heute gibt es leider diese Geißenmutter nicht mehr, sie ist längst in der Geiselhaft der Wölfe gestorben . . .
Die Geißlein sind folglich allein und a l l e erkennen die bösen Wölfe als ihre verlorene Geißenmutter an, wobei inzwischen gar kein Geißenkind mehr weiß, daß es einmal eine solche andere Geißenmutter gegeben hat, denn alle sind sie ja mit den Bösen Wölfen als ihre Führer, Muttis, vermeintlichen Geißenmütter aufgewachsen.
Und solange niemand auf das Geißlein oder die denkenden Geißenkinder im Exil hört werden die bösen Wölfe so lange in Deutschland, in Europa und den USSA herrschen bis alle Geißenkinder gestorben, will sagen gefressen worden sind . . . .
Noch eine Bitte: Schlaft gut, ihr lieben, betrogenen Geißenkinder, denn jede Nacht könnte eure letzte sein, denn die Wölfe sind sehr sehr hungrig . . .

P.S.: Die einzigen, die aus dem Märchen wirklich gelernt haben, die Lehre dieses und anderer Grimmschen Märchen voll in die Tat, in die Realität umgesetzt haben, sind (leider) die Wölfe. Keine Ahnung, die scheinen listiger, cleverer ( nein, nicht schlauer, klüger, intelligenter ) zu sein.
Die Wölfe ( weltweit ) haben sich nämlich das Märchen angehört, es gleich mehrfach gelesen, ihre Rabbis gefragt und um Hilfe gebeten und sie sind dann zu dem Schluß gekommen, daß es keine gute Idee ist, so gierig mit der Tür ins Haus der vielen Geißlein ( Gojim genannt . . . ) zu fallen und sie gleich aufzufressen, denn das kann, wie man sieht, „böse“ enden,also die Geschichte mit den Wackersteinen und dem Brunnen.
Auch die Heimkehr ( . . .) der Mutter schien ihnen keine so gute Idee zu sein. Also haben sie gleich die Mutter vor ihrer Heimkehr abgefangen ( wir verraten nicht, was sie mit ihr gemacht haben ) und haben sich fortan eben so gut verkleidet und die Geißlein so verblendet, daß diese Wölfe irgendwann tatsächlich für die echte Geißenmutter gehalten wurden und die lieben Geißlein für den oder besser die Wölfe, die bösen wohlgemerkt, gearbeitet und sie, die Wölfe, als Oberhaupt, man könnte auch sagen als Regierung akzeptiert haben, schließlich kannten sie irgendwann nichts anderes mehr. Sie hatten es auch als normal angesehen, daß regelmäßig Geißlein „verschwanden“, also für immer im Bauch und Magen der Wölfe landeten.
Märchenhaft gesprochen könnte man auch sagen, es war Moos über das freie, geißenhafte, echte Leben vorher gewachsen und niemand konnte sich noch daran erinnern, wie es ganz früher einmal gewesen war, als die echte Geißenmutter sich liebevoll um ihre Geißlein gekümmert hatte . . .
Klar, im Märchen waren es die Geißlein und ihre Mutter, die g e l e r n t und richtig gehandelt haben. Im wirklichen Leben haben bislang leider nur die Wölfe g e l e r n t und eben das „System Wolf“ überall auf dieser einst so schönen Erde etabliert.
Und solange die Wölfe nicht gestorben oder im Brunnen versenkt sind, existiert dieses System immer weiter. . .

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