„Extinction rebellion“ und Franz Kafka oder die Maus wird letztlich immer von der Katze gefressen

Ironischerweise „feiern“ wir in wenigen Monaten das 100 jährige Bestehen von Kafkas berühmtester Fabel, der er den Namen „kleine Fabel“ gab und der das Schicksal aller guten Literatur nicht erspart blieb und bleibt.
Dieses „Schicksal“ hat sie beispielsweise mit den berühmten, genialen Deutschen Volksmärchen gemein.
Auch sie wurden geschrieben bzw. den Menschen eingegeben, um ihnen die Augen zu öffnen für die Wirklichkeit, indem eine universell und metaphorisch deutbare Begebenheit erzählt wird, die man als Leser oder Hörer oder Rezipient „lediglich“ richtig auf die sich ständig wandelnde Wirklichkeit beziehen müßte und schon wäre „man“ gerettet, schon könnte man, wenn man den Inhalt versteht, verhindern, nicht immer und immer wieder in dieselbe Falle zu tapsen.
So weit, so gut. Leider ist den Menschen das Denken und Interpretieren abhanden gekommen, man könnte auch sagen, es ist ihnen aberzogen, also weggezogen worden.
Der Prozeß ist eine schleichender und fataler weise aber unumkehrbarer, wie die Geschichte mit der ultraniedrigen Geburtenrate der Weißen. . . .
Erst sterben die Professoren für Germanistik und Literatur aus, dann gibt es aber immer noch die Studenten, die sie frisch ausgebildet haben und die evtl. einmal Deutschlehrer werden, aber der Hase liegt schon dort begraben, daß die wenigsten Studenten noch kapieren, was die restlichen wenigen guten Literaturprofessoren ihnen beizubringen versuchen, kurz bevor auch sie pensioniert werden.
Daher ist zum Schluß nur noch eine ganz kleine Minderheit der Deutschlehrer in der Lage, das, was sie lehren sollten, überhaupt in der Tragweite zu verstehen, d.h. auf die Realität, die sich stets wandelnde Wirklichkeit zu übertragen und Schlüsse zum HANDELN daraus zu ziehen.
Es leuchtet ein, daß solche Lehrer auch ihren Schülern nichts vom Wesen der echten, guten Literatur beizubringen in der Lage sind.
Irgendwann werden aber auch diese letzten Studenten und späteren Deutschlehrer, die die Literatur tatsächlich verstanden haben und sie anzuwenden verstehen, pensioniert.
Nun, viele Schüler werden im Laufe der Zeit von ihnen im Unterricht noch mitbekommen haben, wie man Literatur sinnvoll und adäquat im Leben und für das Leben anwenden kann, aber da endet dann auch die „Sanduhr“ und es kommt kein „Sand“ mehr nach, es sei denn man dreht sie, was mit der Zeit selbst nicht zu bewerkstelligen ist – leider.
Dann stehen also diese „schlauen“ Schüler, Abiturienten dann da, wollen das, was sie gelernt haben vertiefen und an die Nachwelt weitergeben, aber auf dem „Gleis“ auf dem sie stehen und warten, wächst inzwischen Gras und Unkraut, mitunter sprießen auch Bäume . . . . denn die letzten fähigen Professoren für jenes Fach sind nicht nur längst pensioniert, sondern liegen schon lange vergraben auf irgendwelchen Friedhöfen . . . .

Das ist der Grund, warum „letztlich die Katze immer die Maus frißt“. . . .
Doch nun zur Fabel selbst – sie ist so kurz und klein, daß man sie gar noch leicht übersehen könnte:


KLEINE FABEL

„Ach“, sagte die Maus, „die Welt wird enger mit jedem Tag. Zuerst war sie so breit, daß ich Angst hatte, ich lief weiter und war glücklich, daß ich endlich rechts und links in der Ferne Mauern sah, aber diese langen Mauern eilen so schnell aufeinander zu, daß ich schon im letzten Zimmer bin, und dort im Winkel steht die Falle, in die ich laufe.“ – „Du mußt nur die Laufrichtung ändern“, sagte die Katze und fraß sie.

Das also ist das Jubiläumskind, die „Kleine Fabel“. In der Realität begegnet man ihr fast täglich, d.h. es passieren ständig Begebenheiten, die strukturell dieser fatalen Handlung ähneln und die hätten verhindert werden können, wenn – allgemein gesprochen – die Menschen schlauer, denkfähiger wären.
Zur maßlosen Freude der „Katze“ und der „Katzen“ sind sie, die Menschen, das leider nicht – zum „Ärger“ oder Mißmut der wenigen Menschen, die noch immer in der Lage sind zu denken.
Tja, was hat das alles nun mit der weltweit wie eine Pest um sich greifenden Kindergarten-Bewegung zu tun?
Es ist müßig zu überlegen, wer nun auf wessen „Zug“ gesprungen ist, wichtiger, viel wichtiger wäre zu wissen, wer den „Zug“ geschaffen hat, wer diese irre Idee mit dem menschengemachten Klima hat, eine Idee, die so absurd ist, daß sie die einst verrufenen und verlachten Schildbürger wie eine Horde von Intelligenzbestien aussehen ließe – wenn es diese Schildbürger, die auch versuchten, die Strahlen der Sonne in Eimern und Kübeln aufzufangen, um damit dunkle Stuben zu wärmen und zu erhellen.
Ja, die Schildbürger – auch das waren noch Zeiten . . . .

Heute sind sie nicht nur überholt, sondern mehrfach überrundet worden von dem, was clevere Werbestrategen und Propagandisten die FFF-Bewegung nennen, die interessanterweise und weiß Gott nicht zufällig numerologisch die „666“, die Zahl des Tieres, „the mark of the beast“ beinhalten.
Eine andere Bewegung aus demselben Dunstkreis nennt sich „Extinction rebellion“, also frei übersetzt „Rebellion gegen die Auslöschung“.
Hier kommt nun Kafkas Fabel wieder zum Einsatz – für alle, die das Abenteuer des Denkens nicht scheuen.
Diese Jugend – sehen wir davon ab, daß sie ferngesteuert ist und keiner dieser Gedanken von ihr selbst stammen, was sie mit vielen, vielleicht allen Jugendbewegungen gemein haben, die alle von jenen „Katzen“ gesteuert werden, jenen aus der Fabel.
Sie, die sicher nicht selbst denken (können, wollen), rebellieren also scheinbar und vom Namen her gegen ihre eigene Auslöschung, ganz ähnlich wie die Maus in Kafkas Fabel erkennt, daß das Leben immer auswegloser, vielleicht oder sicher auch eintöniger wird.
Wenn wir nun die Situation „von oben“ betrachten, ganz so wie wir uns die Situation innerhalb der Fabel ja auch am besten „von oben“ vorstellen sollten, so daß wir auf die Maus, die zusammenlaufenden Wände und . . . die lauernde Katze schauen, dann sehen wir die aussterbende junge Generation, besser gesagt wir sehen Generationen von weißen deutschen und europäischen, amerikanischen Frauen, die keine Kinder mehr bekommen oder bekommen wollen, sei es daß die ökonomische Situation so miese erscheint, sei es daß sie schlicht keine Lust auf Fortpflanzung haben oder sei es, daß sie nicht einmal mehr wissen, daß eine „Population“ auf dieser Erde sich nur dann erhalten kann, wenn die Fortpflanzungsrate wenigstens, allerwenigstens 2,3 beträgt, jedes Pärchen also im Durchschnitt mindestens 2,3 Nachkommen zeugt und großzieht. Darunter ist diese Population egal welcher Art zum Aussterben bedroht.
Wenn dieser Weg unterhalb der magischen 2,3 einmal beschritten ist, gibt es – und das ist das Fatale daran – kein Zurück mehr. Es gibt in der Geschichte der Erde, der Schöpfung keinen Fall, wo eine Population, meist Tierart sich je wieder erholt hätte und ihr Aussterben verhindert hätte, wenn sie einmal den furchtbaren Weg unter 2,3 beschritten hätte, aus welchem Grunde auch immer.
Im Tierreich wäre das auf natürlichem Wege, also ohne Katastrophen von außen schon durch den angeborenen Fortpflanzungsinstinkt gar nicht möglich. Heute geschieht so etwas durch die menschengemachte Zerstörung der Lebensräume, durch Gifte usw..
Einzig der Mensch ist so sehr manipulierbar und programmierbar, daß es in seinen „Händen“ liegt, zu überleben oder auszusterben, wie es bei der oben erwähnten weißen Rasse und ausschliesslich der weißen der Fall ist.
Nun wäre es mehr als logisch – wenn hinter der krassen Unterschreitung dieser Geburtenrate von 2,3 nicht ganz andere „Kräfte“ stünden – wer, das lassen wir mal offen . . . – wenn zumindest die Regierung oder medizinische Kreise alles daransetzen, diese kritische Rate auf schnellstem Wege wieder weit zu überschreiten, so daß die Rate bei 2,5 oder 2,8, besser noch bei 3 liegt.
Dem ist aber nicht so, im Gegenteil. Und hier kommt wieder der fatale Rat der Katze ins Spiel, die der Maus vorschlägt, doch einfach die Laufrichtung zu ändern . . .
Die jungen Leute dieser idiotischerweise Klimabewegung titulierten Aktion in allen Ländern, in denen noch kleine Reste weisser Menschen leben ( der Anteil ist von 29 % innerhalb von weniger als 100 Jahren auf nunmehr 6 % gefallen und fällt ganz krass und extrem schnell weiter ) sind aber gerade diejenigen, die ebenfalls gar keine Kinder mehr bekommen können, bekommen wollen und meist gar nicht mehr wissen ( der Strom kommt aus der Steckdose. . . ), wie extrem wichtig es ist, Kinder zu bekommen, damit das Leben in Europa weitergehen könnte. Man muß heute schon den Konjunktiv wählen, da das Leben in Europa so wie wir es kannten eben gar nicht mehr möglich ist durch einmal die maßlose „Einwanderung“ gelinde gesagt „farbiger“ Personen und andererseits durch die erschreckend und tödlich niedrige Geburtenrate weißer Pärchen.
Genau wie die Maus in Kafkas Fabel verhindern will, daß die Wände sich so schnell zur Falle verengen und mehr Freiheit und Leben erreichen möchte, genauso geben die „Mitglieder“ der wahrscheinlich von irgendwelcher AI (autonome, künstliche, non human Intelligenz) künstlich geschaffenen „Extinction Rebellion“ Bewegung vor, gegen die Ausrottung, Auslöschung vorgehen zu wollen.
Genau das sind aber eben jene jungen Menschen, die entweder gar nicht mehr wissen, daß zum Leben auf dieser Erde die Vermehrung gehört, die sich aufgrund schleichender Vergiftung gar nicht mehr vermehren können oder die es schlicht nicht wollen, weil Kinder zu viel Arbeit machen oder als Krönung der totalen Idiotie weil Kinder einen zu großen CO2 „Fußabdruck“ haben.
Auf den Plakaten, die man ihnen in die Hände gedrückt hat und die sie unreflektiert hochhalten, ohne den tieferen Unsinn, die tiefere Idiotie auch nur zu ahnen, steht der Wunsch nach Leben, nach Kampf gegen die Auslöschung – zumindest ihrer Spezies , genau wie die Katze in der Fabel den weisen, von ihr aus klugen Rat gibt, die Maus solle doch einfach die Laufrichtung ändern, dann werde alles gut – so der Gedanke dahinter, so die stille Hoffnung, bevor sie gefressen wird.
Genauso macht sich weltweit die Jugend, zumindest die „klimabegeisterte“, klimaprogrammierte, unreflektierte, nicht mehr denkfähige Jugend Hoffnung, mit ihren Aktionen und ihrem Hüpfen und Keine-Kinder-Mehr -Bekommen würde sie den Planeten und sein Klima „retten“.
statt dessen laufen sie blind ins Maul der „Katze“ der NWO.
NEIN, freitags werden keine Kinder gezeugt, um das simple Überleben auf diesem Planeten zu retten, nein, es wird statt dessen nur zaghaft in die Höhe gehüpft, wie es jene kleinen Kinder tun würden, wenn sie ihre ersten Hüpfübungen machen. Leider werden diese kleinen gar nicht erst gezeugt, geschweige denn ausgetragen, geboren und auch noch groß gezogen – nein, das würde ja „Arbeit“ machen und ginge auf Kosten des Ulks. . .

In der zweifelhaften Hoffnung und Intention also, das ominöse „Klima“ mit jenen auch noch dirigierten Hüpfversuchen zu retten und etwas Gutes zu tun, tun sie das denkbar Schlechteste und Fatalste: sie vernichten ihre eigene Spezies . . . Damit sind sie fast noch „dümmer“, unreflektierter als die Maus in der Fabel, da sie, die FFF-Generation, sich auch noch selbst vernichtet.
Das, was sie auf keinen Fall erreichen möchte und auf jeden Fall verhindern möchte, die Selbstvernichtung, die „extinction“, genau das tun sie sich und der Erde s e l b s t an durch Verweigerung der Fortpflanzung.
Fast könnte man mit Kafkas Fabel sagen: die Maus ( = FFF ) frißt sich am Ende selbst auf . . .
Geniale, fatale Idee, wenn sie denn von irgendeiner künstlichen „Intelligenz“ stammt – was anzunehmen ist.

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