Was ist „chronisch“ an den Flüchtlingen und ihren Taten??

Nun, der Titel dieses Blogs – wie übrigens alle anderen Swissartblogs ebenso – soll nicht verwirren, aber zu einem Denkanstoß führen, zumindest neugierig machen.
Mit der Verbindung von „chronisch“ und „Flüchtlingen“ kann sicher zunächst kaum jemand etwas anfangen, es sei denn, man hätte eine Gruppe und würde so etwas wie „Brainstorming“ veranstalten. 🙂
Chronisch nennt man einen „Krankheitszustand“, ein körperlich seelisches Ungleichgewicht, das zunächst mit einem Symptom beginnt, ganz harmlos. Sagen wir mit einem leichten Husten.
Der Husten hat eine Ursache – meist hat man sich „erkältet“. Im Normalfall wird der Körper bzw. sein Immunsystem mit den „Erregern“ schnell fertig, ansonsten kann man mit Hustensaft oder Lutschbonbons nachhelfen.
Wird aber die Ursache nicht beseitigt, zieht man sich im Winter beispielsweise nach dem Husten nicht wärmer an, dann hat das Immunsystem ein Problem: die „Erreger“ ( ich setze diese medizinischen Begriffe bewußt in Anführungszeichen, weil ich nicht den Termini der Schulmedizin auf den Leim gehen möchte und weil ich möchte, daß meine Leser, also ihr das auch nicht tut.
Ich hätte gern, wenn jeder sensibler für die falschen oder fälschlichen Termini der BigPharma wird.
Also: wenn man die Ursache nicht „bekämpft“, ihr nicht aus dem Weg geht und nicht die Umstände ändert, auch das Immunsystem nicht weiter stärkt, sondern evtl. auch noch schwächt, dann freut sich BigPharma riesig, der behandelnde Schulmediziner macht Freudensprünge – natürlich nicht in Anwesenheit des Patienten.
Dann nämlich kann er, der Schulmediziner, der S/M 🙂 , chemische Mittel in immer höherer Dosis verschreiben, die der unfähige, lernunwillige Patient mehr oder weniger munter schluckt.
Selbstverständlich heilen diese BigPharma Medikamente nicht, das haben sie noch nie und dazu wurden sie damals von den Rothschilds (!!) auch nicht geschaffen und verkauft. Der Patient soll wie bei Drogen ein wenig glücklicher, zufriedener gemacht werden, aber immer nur in Verbindung mit einer steten oder besser höheren Dosis.
An die Ursache denkt in dem Stadium niemand mehr: man, also der Patient hat nun mal einen Husten, später Bronchitis, an eine Zeit vor dieser Bronchitis, die man nun chronische Bronchitis nennt, kann sich der Patient gar nicht mehr erinnern, auch nicht an eine Zeit, wo er dieses oder diese Medis nicht hat schlucken müssen.
Was aber hat das nun alles mit den sogen. Flüchtlingen, Okkupanten, Besatzern, Neuankömmlingen, Asylanten und wie auch immer nicht diese „Krankheit“, sondern wie dieses „Phänomen“ genannt werden mag – von den Medien, die die höchste Verbreitung haben und daher die Köpfe und Gehirne, erst recht das Unterbewußtsein der Menschen besetzen, beherrschen und bestimmen.
Bei allen, bei denen ich bereits jenen oben erwähnten Denkanstoß oder Denkprozess ausgelöst habe oder auslösen und initiieren konnte, werden nun bereits die Groschen fallen und die Lichter angehen.
Richtig: die Zeit vor dem Husten, wo wir uns pudelwohl gefühlt haben, war übertragen jene Zeit, als wir Deutschen noch „unter uns“ waren wie das bei allen Völkern der Welt üblich ist – seit Jahrtausenden und länger.
Kein Volk der Welt ist dazu bestimmt oder gar gemacht, sich zu vermischen, ganz im Gegenteil: die höchsten göttlichen Gesetze an die Menschen und an das gesamte Reich der NATUR sind die der Reinheit, nur so kann eine artgerechte Entwicklung stattfinden, das sind nun mal ewige göttliche Gesetze, wer daran zu rütteln versucht, gleicht bestenfalls Goethes Zauberlehrling – bestenfalls wohlgemerkt, das Schlimmstenfalls fasse ich besser nicht in Worte, das kann sich jeder selbst ausdenken, dazu bedarf es nicht einmal der Phantasie !!
Wer sich noch ein klein wenig zurückerinnern kann, „geschah“ die erste, von der Regierung bewußt so gewollte Vermischung ( wenn man die Vermischungen mit den Russen und GI’s nach dem Zweiten Weltkrieg außen vor läßt . . . ) mit den Italienern. Damals empfanden es so gut wie alle Deutschen noch als das, was es war: eine bewußt künstlich herbeigeführte Vermischung, denn es gab weiß Gott genug, mehr als genug deutsche Arbeitskräfte.
Diese „Regierung“ nannte das damals „Gastarbeiter“ – was für ein famoses Wort, das soooo viel beinhaltete. Es gibt keinen Gast, der nicht mehr oder weniger schnell wieder nach hause geht, das Wort Gast beinhaltet ein hervorragendes Benehmen dem Gastgeber gegenüber, Arbeiter stand dafür, daß nur solche herüberkamen, die tatsächlich auch arbeiteten, denn das war der einzige Zweck und Sinn der Gastfreundschaft dem Gastarbeiter gegenüber.
Wer in einem fremden Land als Tourist unterwegs ist und dort „zu Gast“ ist, käme nie auf die Idee, integriert werden zu müssen oder gar die Sprache perfekt lernen zu müssen, von Höflichkeitswörtern und einfachen Ausdrücken, die im Fremdenführer stehen, einmal abgesehen.
Die Italiener gingen mehrheitlich also wieder zurück in ihre Heimat- meist mit viel Geld.
Das aber reichte der „Regierung“ noch nicht. einmal an Fremde gewöhnt, wurde die „Daumenschraube“ erheblich weiter angezogen: die dem deutschen Volk niemals freundlich gesonnene „Regierung“ holte nicht ein paar, sondern gleich massenweise Türken ins Land.
Die hatten im Sinne der „Regierung“ den „Vorteil“, daß sie ein völlig andere, mehr noch völlig feindliche Religion gegenüber dem weit verbreiteten Christentum hatten, ja die Christen und damit alle Deutschen als „UNgläubige“ ansahen und behandelten.
Es waren keine Gastarbeiter, keine Gäste mehr, sondern Fremdarbeiter, fremd in unzähligen Beziehungen: fremd und vollkommen unintegrierbar.
Seltsamerweise brachten diese Türken über’s Wochenende ganze Kofferraumladungen an Waffen mit aus der Heimat oder weiß der Kuckuck woher, das hatte mich damals schon sehr verwundert und irritiert.
Waren die Italiener noch vergleichbar mit dem leichten oder schweren „Husten“, der wieder vorübergeht, wenn die Ursachen beseitigt werden, man sich wärmer anzieht zum Beispiel, so waren die massenhaft mit Frau(en), Kindern und Verwandten einwandernden Türken schon mit einer starken chronischen Bronchitis – in unseren Gleichnis, wohlgemerkt – vergleichbar.
Hier hätte (!!) die Schulmedizin leichte bis harte Antibiotika parat, um den Patienten zumindest beschwerdefrei zu bekommen.
Die Türken zogen zuerst in randständige Häuser ein, vertrieben dann dort die einheimische Bevölkerung, woraufhin das ganze Haus türkisch besetzt wurde, es folgte die Straße, danach ganze angrenzende Strassenzüge, ganze Stadtviertel und schließlich Stadtteile.
Ich will das nicht mit der Ausbreitung der Bronchitis vergleichen, das liegt mir fern, man kann einen Körper nicht mit einem Volkskörper vergleichen.
Was auf die Türken folgte, muß niemand hier schildern, das haben uns die anderen darauffolgenden „Regierungen“ gezeigt. Es find lange, lange unterschwellig schon vor 2015 an, sowie ein einst völlig gesunder Baum auch nicht von einer Saison zur nächsten für immer seine Blätter oder Nadeln verliert und stirbt. . . .
Zurück zur Chronifizierung: kein Mensch redet lange darüber, wenn er einen Schnupfen oder Husten bekommt und ihn ein paar Tage oder Wochen später wieder restlos los ist. Das gehört zum Leben, das Immunsystem hat alles geregelt.
Was aber wenn dieses Immunsystem künstlich oder durch „Krankheit“, hier durch stetige Massenbeinflussung, also Propaganda vom Unterschwelligsten und „Feinsten“ ausgeschaltet und weitgehend zerstört wird . . .
Dann nämlich wird der Ausnahmezustand des Hustens zum Dauerzustand der chronischen Bronchitis. Treibt man es noch ärger auf die Spitze wie nach 2015, dann kommt es in unserem Gleichnis zum Lungenkrebs, zum totalen Lungenversagen, zum Abbau des Lungengewebes – da kann das eh defekte Immunsystem nichts mehr richten . . . .
Die Schulmedizin wird dem Patienten ab dann noch ein paar Monate oder auch Jahre „geben“, dann hat die einst völlig harmlos mit einem leichten Husten begonnene „Krankheit“ den Patienten wie oben den kranken, befallenen Baum zu Fall gebracht – Exitus !!
Wo das deutsche Volk steht, mag jeder für sich entscheiden und beurteilen. Wer noch nicht ganz von der täglichen Propaganda eingenommen ist, wird sich keinerlei Gedanken machen, er oder sie kann ruhig weiterschlafen, alles ist dann gut, alle anderen wissen oder ahnen, in welchem Zustand sich das um 1945 noch völlig unvermischte und nun völlig vermischte deutsche Volk befindet.
Das sind auch keine „philosophischen, dichterischen Gedanken“, das ist reine Natur mit ihren oft erbarmungslos aussehenden Naturgesetzen.
Wieder zurück zur Chronifizierung, man kann auch sagen Gewöhnung.
Irgendwann im Leben haben sich die Lebenssysteme eines Menschen oder Volkes an einen zuerst unerträglichen Zustand gewöhnt. Auch das meine ich mit „chronisch“.
Nehmen wir die Musik, ein wunderbares Beispiel, weil mittels der „Musik“ sehr viele Generationen langsam aber stetig dem Normalen, dem Normalzustand entfremdet wurden und werden.
Über Jahrhunderte und Jahrtausende galt die Volksmusik, die Lieder, Gesänge und „Symphonien“ als volksbildend, als selbstverständlich, man fühlte sich gut, gesund und war fröhlich, wenn z.B. zum Volkstanz aufgespielt wurde. Das war normal, so wie sich ein gesunder Mensch eben „normal“ und wohl fühlt, wenn ll seine Systeme gut funktionieren.
Überspringen wir Zwischenschritte.
Urplötzlich kam – heute weiß man, dass es die Rockefeller-Foundation mit dem Ziel der Zerstörung von Kultur und Familienstrukturen in ganz Europa war – die sogen. Pop-Musik auf.
Wir Schüler, Kinder, Jugendlichen begrüßten die vom englischen Tavistock und Adorno & Co geschaffenen Klänge und eingängigen Melodien und schämten uns fortan, irgendetwas zu spielen oder gar zu singen, was deutsch, was ursprünglich war.
Warum?? Weil wir die Zusammenhänge gar nicht kannten und unsere Eltern und Musiklehrer auch nicht, obwohl es ihre verdammte Pflicht und Aufgabe gewesen wäre, aber sie waren zu „dumm“ dazu.
Man sagte einfach stereotyp: so ist eben die Jugend, wir waren ja auch mal jung – weit gefehlt!! Keine Jugend „ist so“. Sie wurde wie der Rattenfänger von Hameln mit seinen Melodien die Kinder einfing, extra geschaffen, um die komplette junge Generation einzufangen, von ihren Wurzeln zu trennen. Hatte man erst einmal die musikalischen Wurzeln abgetrennt, ging es mit den geschichtlichen, traditionellen ebenso gut weiter. Satanismus pur.
Fortan war „Pop Musik“ gleich Musik – die Programmierung hatte „gesessen“.
Heute wäschst die Jugend mit etwas auf, was man nicht einmal im entferntesten noch als „Musik“ bezeichnen kann – der Übergang ging schleichend über Punk & Co. Was die heutige Jugend als „Musik“ kennen lernt und akzeptiert, ist HipHop und Rap, also Satanismus pur, nicht einmal mit „Sahne“ verziert oder gezuckert.
Das ist das, was ich mit „chronisch“ meine: das absolut Kranke, Satanische, für Körper und Seele total Giftige wird als das Normale bezeichnet, so als würde jemand mit einer chronischen schweren Bronchitis geboren und kennt gar nicht mehr den natürlichen, gesunden Zustand.
Will ihn später jemand erzählen, daß Menschen nicht alle und nicht immer mit Bronchitis oder sonst einem Leiden geboren werden, werden diese Menschen schlimmstenfalls noch aggressiv, weil sie es nicht glauben.
Der großartige deutsche Dichter Günter Eich, bekannt geworden durch sein aussergewöhnliches Hörspiel „Träume“, in dem er 5 verschiedene Albträume zur Situation und Geschichte, also Zukunft der Menschheit schilderte, beschreibt in einem dieser Träume eine Familie, die in einem völlig abgedunkelten Eisenbahnwaggon irgendwo hin fährt. Die Kinder der Familie kennen gar nichts anderes als das Leben in diesem dunklen Waggon. Die Großeltern dagegen versuchen verzweifelt, ihren Enkeln etwas vom Leben früher zu vermitteln und sprechen von etwas, was man Blumen nannte, von einer gelben Blume, die man Löwenzahn nannte usw..
Die Eltern dieser Kinder, auch später erst aufgewachsen, als es gar keinen Löwenzahn mehr gab, sind erzürnt über ihre Eltern, also die Großeltern, daß sie den Enkeln etwas erzählen, was es gar nicht gegeben hat . . . .
Es ist schlicht keine Erinnerung mehr an die Zeit vorher vorhanden, so wie es in Deutschland kaum noch jemanden gibt, der weiß, daß es einmal eine Zeit völlig ohne Gastarbeiter, völlig ohne Fremdarbeiter, völlig ohne Migranten gab, eine Zeit, in der nicht jeden Tag ein Deutscher ermordet und mehrere Deutsche vergewaltigt wurden . . .
Wer heute aufwächst, erlebt den Endzustand der Vernichtung Deutschlands als den Normalzustand, denn einen anderen kennt man nur aus Filmen und die werden bald auch wenn nicht verboten, so doch zensiert und umgeändert, was man heute mit den Kinderbüchern schon lange macht, indem die einst blauen Himmel in den alten Büchern ersetzt werden mit Chemtrailhimmeln . . . Auch hier soll der frühere Zustand „als es noch Gänseblümchen und Löwenzahn gab“ aus dem Gedächtnis der Menschen, der deutschen Menschen herausgefräst werden.
Das Unnormale, das „Kranke“ wird dann zur Normalität erklärt – Fragen unerwünscht !!

Will man nun, und das wollen und sollen wir ja alle, diesen sehr einleuchtenden Vergleich mit dem Husten und der chronischen Bronchitis bis hin zum kompletten, endgültigen Lungenversagen auf unsere Zeit übertragen, so müssen wir noch weiter gehen.
Dann nämlich – und so gehen „Regierung“ und die mit ihnen verbundene Presse plus allen Medien vor – haben wir gleich beim ersten Stadium, dem leichten Husten folgende Situation.
Man geht zur Apotheke oder Drogerie und fragt nach leichten Mitteln gegen Husten nach. Als Antwort bekommt man ein erstauntes Gesicht und die erstaunliche Auskunft, so ein bisschen Husten sei völlig normal, es wäre ein Unsinn, dagegen etwas zu unternehmen, ja es wäre schon „krank“, sich darüber überhaupt Gedanken zu machen, schließlich huste heutzutage jeder und es sei geradezu volksfeindlich, sich dagegen wehren oder den Zustand abstellen zu wollen.
Im nächsten Zustand, wenn das halbe Volk schon unter einer chronischen Bronchitis „leidet“ werden Werbefilme, Kinofilme usw. , Plakate usw. mit ständig hustenden Menschen gezeigt, um den Menschen zu zeigen: das ist nun die Normalität, sich dagegen zu wehren ist völlig unnormal, schadet dem Volk, schadet vor allem der Ausbreitung und Chronifizierung der „Krankheit“, die ja nun keine „Krankheit“ mehr ist, sondern der Normalzustand.
Wer nicht hustet oder keine chronische Bronchitis hat, muß ich als Aussenseiter fühlen, in diesem Stadium infizieren sich viele Menschen absichtlich, um im Beruf und Alltagsleben nicht diskriminiert zu werden, da ja Gesundheit, speziell Volksgesundheit als etwas sehr Schlechtes, Abzulehnendes dargestellt wird.
Eltern hoffen gar schon, daß ihr Nachwuchs gleich schon dermaßen krank auf die Welt kommt, damit die Medizin nicht „nachhelfen“ muß . . . .
Das gefährlichste ist folglich der Gewöhnungsprozeß, der auch viel mit der oft zitierten Hegelschen Dialektik zu tun hat.
Wenn ich z.B. die Daumenschrauben immer weiter anziehe, ist irgendwann ein Zustand erreicht, wo das Größte, das sich die Menschen maximal noch wünschen ( können ), ein kleines bisschen Nachlassen dieser mittlerweile als gottgegeben und normal angesehenen Daumenschrauben. Das schon wäre eine Art Erlösung für sie. Daß es einmal früher eine Zeit ganz ohne Daumenschrauben, also z.B. ohne „Regierung“ gegeben haben könnte, ein Goldenes Zeitalter also, das liegt weit jenseits ihres Vorstellungsvermögens.
Auf Günter Eichs „Träume“ bezogen hieße das, das Größte, was sich die Kinder und deren Eltern vorstellen und wünschen können, wäre ein grob gemaltes, wahrscheinlich digitalisiertes Bild eines Gänseblümchens oder eines Löwenzahns.
Die Vorstellung, eine solche Blume hätte es jemals zum Anfassen auf einer Wiese gegeben, ist bereits jenseits der Vorstellungswelt und jenseits ihrer Vorstellungskraft . . .
Unsere Kinder können sich demnach gar keine Zeit ohne diese FREMDEN, ohne Messerstechereien, ohne totale ständige Bedrohung und ohne tägliche Vergewaltigungen ihrer weißen, deutschen „Artgenossen“ mehr vorstellen – das ist das Furchtbare; es fehlt das, was ihre Großeltern und vielleicht Eltern noch gekannt und geschätzt und als normal angesehen haben: alle Maßstäbe fehlen also.
Msn kann sich z.B. ein Essen ohne Gift gar nicht mehr vorstellen und der größte Wunsch besteht folglich darin, ein Essen mit ein bißchen weniger Gift zu bekommen . . . Fatal – oder ??!!
Es ist dasselbe wie ich es am Beispiel des ultra brutalen „Christentums“ vorgestellt habe. Es hat in der Menschheitsgeschichte wenige von Menschen gemachte Ereignisse gegeben, die brutaler, blutiger, seelisch verstümmelnder gewesen wären als das uns Germanen aufgezwungene „Christentum“, das uns so fremd und grauenhaft war wie nur irgendetwas, das aus dem Orient kam und nichts, aber auch gar nichts mit unserer Art der Religion zu tun hatte. Durch den Prozess der Programmierung und unendlichen Zwang denken die Deutschen aber allen Ernstes, das Christentum, ausgerechnet das Christentum gehöre auch noch zu Deutschland !!
Es ist dasselbe wie oben das Beispiel mit den Daumenschrauben, wo die Menschen sich ein Leben ohne Daumenschrauben und Folter gar nicht mehr vorzustellen in der Lage sind !!
Denkt bitte einmal darüber nach.
Wie gesagt, ich möchte in meinen Blogs Denkanstöße und keine fertigen „Rezepte“ geben, also mögen meine Worte zu solch einem offenen, freien Denken führen und euch viele neue Erkenntnisse zwischen den Zeilen vermitteln.
Worte müssen, wenn sie denn gut sind, w i r k e n und b e w i r k e n . . .

Standard

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s