Imagine – wouldn’t it be nice: die german. Götter geben uns unseren, also ihren Geist wieder neu ein: ein dtsch. Märchen . . . ?!

Nun, wir können uns ganz sicher sein, daß unsere Schöpfer, unsere germanischen Götter uns seit je her, seit dem Bruch mit allen Traditionen, mit allem ururalten Wissen, mit allen göttlichen Verbindungen zwischen ihnen und dem deutschen Volk oder den deutschen Völkern – schließlich ist „deutsch“ ein Qualitätsbegriff, ein Ehrbegriff, eine Auszeichnung eben durch unsere Götter, eine große Anzahl bester, schönster Tugenden, die wir zum Großteil „verloren“ haben, die man uns Deutschen aberzogen, mit perfidem System abtrainiert, ja ent-zogen hat und die wir uns wie zu alten Zeiten mit jedem Tag, mit jeder edlen Handlung wieder neu verinnerlichen müssen, so wie es unsere Vorfahren, unsere Ahnen getan haben – Tausende, Hunderttausende Jahre und viel, viel mehr – mit den ihnen eigenen Mitteln angesprochen, inspiriert und gelehrt haben, auch wenn die Mehrheit der Menschen diesen „Draht zu den Göttern“, zu etwas Höherem, was man auch den Geist nennen mag, verloren hat und man nur Propheten und Sehern diese Fähigkeit der geistigen Kommunikation zusprach.
Das Überschütten mit dem ururalten göttlichen Geist und dem göttlichen Wissen ist genau das, was unsere ärgsten Feinde, die römisch katholische, babylonische sogen. „Kirche“ und die jüd.christliche Herrschaft uns unter Beobachtung, quasi mit gezogenen Waffen, seit Bestehen der Macht dieser selbsternannten „Kirche(n)“ entzogen, entfremdet, entfernt haben.
Gerade dieser Rest, dieses „Pfingsten“ ist die ideale Gelegenheit, uns unsere Tradition, uns unsere Ehre, uns unser Wissen, uns unsere echte gigantische Vergangenheit, uns unsere Stärke und – im positivsten Sinne – Macht wieder zurückzuholen – Schritt für Schritt.
Was sind die sogen. Feiertage dieser vermeintlichen Kirche(n) anders als die künstliche Möhre, die man dem hungernden Kaninchen sein Leben lang an einer Schnur vor die Nase hält, während es vor permanenter Dauererschöpfung Gras und Staub fressen muß und Brachwasser zu trinken gezwungen ist.
Genau das ist unsere Situation, die Situation unseres einst wunderbaren, edlen, tugendhaften Volkes, eines der edelsten, geachtetsten Völker der einst göttlichen Welt !
Wir, dieses von den edelsten Göttern geschaffene, mit allen nur denkbaren wundervollen Gaben ausgestattete deutsch-german. Volk vegetieren im Staub der Geschichte, im Staub des globalen Verrats, des in seiner umfassenden Größe gar nicht zu beschreibenden, nicht fassbaren Betrugs, wir haben uns knechten, verführen, belügen, täuschen, vergewaltigen, töten, mißhandeln lassen, haben geduldet, daß „man“ uns von unserer Geschichte trennte, daß man diese unsere Geschichte völlig umschrieb, eine Giftgrube daraus machte und uns und unsere Kinder und Kindeskinder zwang, permanent aus dieser Giftgrube zu trinken, da wir von allen reinen göttlichen Quellen brutal abgeschnitten waren.
„Man“ hat uns sinnbildlich die Augen herausgerissen, uns blind gemacht für unsere echte, wahre, ehrenvolle Geschichte, uns mit aller nur erdenklichen Gewalt gezwungen, ausschließlich aus dieser grauenhaften Giftgrube zu trinken, uns gleichzeitig auf allen Kanälen einimpfend, daß es ein Labsal und eine Wohltat sei, dieses geistige Gift 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr förmlich einzusaugen. . . .Dasselbe unsere Kinder und Kindeskinder. . .
Das ist das, was mit der letztlich militärischen Herrschaft der vermeintlichen Kirche(n) geschah, perfide getarnt als göttliche Herrschaft, der böse Wolf, der sich mit Kreide die Stimme manipulieren ließ und die verräterische schwarze Pfote mit Mehl weiß färben ließ, um sich bei den 7 Geißlein als deren von der Stadt zurückkehrende Mutter auszugeben. . .
Seit Jahrhunderten und länger haben wir, die Deutschen, diese nicht einmal getarnten „Wölfe“ in Form von Priestern, Pfarrern, Bischöfen und Kardinälen ins Haus, ins Land gelassen und sie haben zerstört und geraubt was an göttlichem Gut und Wissen von uns Germanen zu rauben und zu zerstören war.
Dabei waren ihre Soldaten sogar mit dem eigentlich verräterischen SCHWARZ gut zu erkennen, der Farbe des Todes, des Satans.
Aber auch das zu erkennen, als Gefahr, als Lebensgefahr zu erkennen, haben diese gewalttätigen Mächte uns aberzogen, ebenfalls mit der von ihnen gewohnten verräterischen Gewalt.
Es gab nichts Gewalttätigeres in der Menschheitsgeschichte als die zwangsweise „Christianisierung“ großer Teile der Welt. Getoppt wurden lediglich die „körperlichen Morde“ durch die jüd.Ideologien Kommunismus, Sozialismus und ihren künstlichen perfiden Ableger, genannt Nationalsozialismus ( ja, ja, auch der sogen. Nationalsozialismus war nichts anderes als jener „böse Wolf“, der sich geschickt getarnt hatte, um die 7 Geißlein zu fressen, auch wenn seine Tarnung recht professionell war.
So etwas kann dieses kleine winzige Völkchen, Tarnung ist seine beste Waffe neben List und Betrug, immerhin klappt das ja seit über 3000 Jahren, wenn man dieser Geschichte glauben darf) , geschaffen nach dem Hegelschen Schema der Dialektik eben als scheinbare „Antithese“ zum Kommunismus, genau wie die kathol. „Kirche“ seinerzeit zum Christentum die Antithese Islam zu schaffen ihren sehr gut ausgebildeten Schreibern in Auftrag gegeben hatte, ein System, das sich im Geiste der Macht des Vatikans bis heute „bestens“ bewährt hat, da man so alles scheinbar voll im Griff hatte und bis heute hat: die Herrschaft über die einst freie Menschheit. . .

Doch nun zurück zu unseren Göttern, den echten, wohlgemerkt, nicht den gefakten, zurück zu Pfingsten, zurück zum echten Geist, zu den echten Eingebungen, die unsere Götter uns nach wie vor ständig zukommen lassen, so wir denn Ohren zu hören und Augen zu sehen haben und uns nicht den fremden, falschen „Eingebungen“ und Unterhaltungen, Ablenkungen durch Fernsehen, Medien, Alltag hingeben, also der gesamten künstlichen, im Grunde giftigen Bewußtseinsindustrie hingeben, sondern ihr den „Rücken kehren“.
Dann, wenn wir lauschen, was die wahren Geister und Götter uns zu sagen haben, bekommen wir plötzlich wieder diese Klarheit, diese freien Gedanken, dann kann das Kaninchen endlich in die frischen Möhren beißen und sich daran laben und aus den reinen, erquickenden Urquellen trinken, dann kann das Deutsche Volk wieder langsam genesen, aus dem Jahrtausende und länger anhaltenden Dornröschenschlaf zu neuem, zu ECHTEM LEBEN ERWACHEN.
All diese sogen. „kirchlichen Feiertage“ sind ja auch nichts als bloße Ablenkungen, ein Trimmen auf die Lügen und Verbrechen der sogen. Kirche(n), um davon abzulenken, daß sich hinter diesen „Feiertagen“, an denen nie wirklich gefeiert wird im ursprünglich germanischen, deutschen, göttlichen Sinne, daß sich dahinter die echten, verdeckten, uralten Kultfeste verbergen, nein, sie verbergen sich nicht, sie sind verdeckt, verschüttet, verkannt und verborgen worden von all dem pseudoreligiösen, pseudochristlichen FAKE.
Das grundsätzlich fundamental FALSCHE verdeckt das Wahre, das Echte, das wirklich Göttliche.
Die sogen. christlichen Feiertage sind weder christlich noch ein Grund zu feiern, es sind dahingeworfene Knochen und Krümel, Brotsamen, das Echte haben die fremden, verbrecherischen Mächte beschlagnahmt – seit Jahrtausenden.
So wie man die Bienenvölker schwächt, schädigt, ausbeutet und letztlich zerstört, indem man ihnen sämtlichen wertvollen Honig, den sie mühsam Tag & Nacht gesammelt haben, wegnimmt und ihnen billigen, wertlosen Zucker vorsetzt so setzt die sogen. Kirche, die im Kern babylonische, uns als Hohn obendrein ihre eigenen Feiertage vor, an denen wir die Knechtschaft, die Zerstörung und Zersetzung unserer echten Kultur, unserer echten Götter auch noch feiern und gutheißen sollen – eine furchtbare Farce das alles.
Was aber wäre – und das war der erste Gedanke, den ich heute Morgen dachte, der mir wie man so schön sagt, in den Sinn kam, den ich also „von oben“ empfing, was, wenn wir einfach das Spielchen weitermachen, indem wir es einfach umkehren zu unseren Gunsten, indem wir also den „Stier bei den Hörnern packen“ , statt vergeblich ein Leben lang nach der Möhre zu schnappen einfach den ganzen Stock samt Leine und Schnur und Möhre ergreifen und denjenigen, der uns und unserem ganzen Volk das Zeugs ein Leben lang vor die Nase hält, dorthin jagen, wo der Pfeffer wächst oder gleich zur sogen. Hölle, wenn wir ihn „zum Teufel jagen“, also in seine eigentliche Heimat, dorthin, wo sein eigentlicher Platz in der Weltgeschichte wäre und ist. . . .!!
Was wäre also, wenn wir uns nicht mit dem eh freien Pfingstsonntag und dem lächerlichen Montag begnügten und den Pfingstdienstag, danach den Pfingstmittwoch, -donnerstag usw. ausrufen würden, also gar nicht mehr zur „Sklavenarbeit“ zurückkehren würden und wirklich zu unseren echten Wurzeln zurückfinden würden.
Was, wäre also, wenn wir Deutschen und deutsch denkenden anderen Völker uns nicht nach dem Schema, nach der Jahrhunderte alten Programmierung durch unsere wahren Feinde betrinken würden und uns lächerlichem Zeitvertreib hingeben würden?
Was wäre also, wenn wir nicht die dann ganzen freien Tage auf der Autobahn hängen würden, vor dem Fernsehen hocken würden, um uns noch weiter, noch tiefer programmieren zu lassen, um uns noch weiter von unseren wahren Wurzeln entfernen zu lassen: uns und unsere Kinder, Kindeskinder, unsere Lieben, unsere Freunde.
Was wäre, wenn wir alle plötzlich zumindest anfangen würden, uns unserer wahren Bestimmung zu entsinnen, uns gegenseitig wieder wahrzunehmen, uns gegenseitig zu achten, zu helfen, zu erheben, versuchten aufzuwachen aus dem Jahrtausendschlaf . . .
Was wäre also, wenn – denken und phantasieren gehört zum Menschen – plötzlich niemand mehr zur Arbeit gehen würde, zumindest nicht zu der Art Arbeit, die unser Leben, das Leben aller zerstört und verödet, wenn wir erwachen und feststellen: da war doch etwas, da ist doch etwas, da sollte doch etwas sein . . . !!??
Was wäre, wenn durch göttliche Eingebung plötzlich oder gern auch allmählich jedem echten Deutschen langsam oder auch gern augenblicklich klar werden würde, daß jede Art von sogen. Regierung, jeder einzelne Kopf der sogen. Bundesregierung von Übel ist und schon immer war, daß wir alle einer endlos langen Täuschung aufgesessen sind . . .
Wenn also immer mehr erkennen würden, daß ein echter Deutscher gar keine sogen. Regierung benötigt, weil sie letztlich immer von übel ist.
Es mag Könige und Kaiser geben, aber dann müssen sie von Grund auf deutsch sein wie unser großer preußischer König Friedrich oder unser bayerischer König Ludwig – erste Diener des Volkes, des dann erwachten und aus seiner fast ewig erscheinenden Knechtschaft und Sklaverei befreiten und genesenden Volkes.
Was wäre, wenn noch 100, gar 1000 andere elementare Dinge dem deutschen Urvolk klar würden, wenn es erkennen würde durch göttliche Eingebung, daß es seit dem 30 Jährigen Krieg „bekriegt“ wurde und daß dieser Krieg gegen das deutsche Volk, das auch und vor allem ein Krieg gegen seine, unsere Götter, gegen die Schöpfergötter schlechthin war und immer noch ist, seit dem 20. Jahrhundert intensiviert wurde, daß zwei Weltkriege geschaffen wurden von seinen ärgsten versteckten Feinden, die einzig den „Sinn“ und die Absicht hatten, dieses Volk gänzlich vom Angesicht der Erde zu vertreiben, daß die Absicht also war, alles Göttliche, mithin die Schöpfung selbst damit zu vernichten, zu untergraben, allmählich sterben zu lassen und daß nun alle erdenklichen Kräfte mobilisiert werden MÜSSEN, um dieser Zerstörung, die nach dem Wunsch der satan. Feinde dieses deutschen Urvolkes eine komplette Ver-nicht-ung sein soll, um diesem schwelenden Tod endlich in den letzten Minuten, ja Sekunden Einhalt zu gebieten.
Was also wäre, wenn selbst den tief, tief traumatisierten, programmierten, hypnotisierten Schlafenden im Moment des allmählichen Erwachens klar und deutlich werden würde, daß zu dem notwenigen, lebensnotwendigen Erwachen und Genesen alles, aber auch wirklich alles Fremde, nicht Deutsche, Verunreinigte, Satanische, Schädliche, also alles an seiner Restexistenz Nagende behutsam entfernt und an den ihm zugewiesenen Ort gebracht werden muß, weil sonst eine Heilung und Genesung nicht möglich ist . . .
Jeder Organismus, jede Art von echtem, göttlich beseeltem Leben, egal ob Mensch, Tier oder Pflanze regeneriert sich selbst bei optimaler Umgebung und optimalem Milieu.
Die Schöpfung ist von sich aus heilsam, heilig, selbstheilend – wenn die Voraussetzungen stimmen – und genau die sind uns mit unserem Reich gegeben worden, nicht das der Franken, sondern dem der Deutschen. 🙂
Was wäre, wenn durch diese Befreiung, dieses allgemeine Erwachen, diese Volksgenesung und Gesundung alles Unedle allein schon durch die Anwesenheit und den Schutz unserer wieder verehrten echten, lebendigen Götter sich verflüchtigen würde wie der Schnee in der warmen Frühlingssonne und das deutsche Volk sprießen, knospen und voller Schönheit wieder erblühen würde wie eine Edelrose . . .
Danach laßt uns streben, danach laßt uns schauen, das muß unser Ziel sein und mit Hilfe unserer ureigenen Götter, mit Hilfe ihrer Eingebungen und weisen Ratschläge werden wir und unsere Kinder und Kindeskinder zur Freude unserer Ahnen dort auch wieder hingelangen, wenn wir – und das ist die Bedingung für alles Gute – ablassen von dem fremden, satan. Schund, von der fremden, undeutschen Propaganda, der gesamten gegen alles Gute aufgefahrenen archontischen Bewußtseinsindustrie aller virtuellen und realen Medien.
Es gibt eine ganz wunderbar anschauliche Analogie: Wenn wir eine Buttercreme oder Mayonnaise selbst zubereiten und die Zutaten haben nicht alle die gleiche Temperatur oder wir fügen sie zu schnell zu, dann gerinnt uns die Buttercreme oder die Mayo. Das ist aber weiß Gott nicht das „Ende“, wir müssen nichts wegschütten. Im Gegenteil: wir müssen nur mit einem winzigen Stück frischer, neuer Butter und einem kleinen Teil der geronnenen Buttercreme von neuem beginnen, nur diesmal mit der richtigen, inzwischen angeglichenen Temperatur und nach und nach die geronnene Buttercreme zu der nun neuen, festen hinzugeben und schon bekommen wir die feinste, schönste Buttercreme „wie sie im Buche steht“. Es ist also nie zu spät, solange wir auch nur ein Stückchen des wirklich und wahrhaft GUTEN in unserem Volk haben. Dieses Gute in guter, heilsamer Umgebung hat immer die reinigende Kraft, das weniger Gute zu heilen. Das Gute ist i m m e r viel, viel stärker.
Wir brauchen nicht zu betonen, daß die Butter im Beispiel selbstverständlich n i c h t ranzig und verdorben sein darf. Aus Verdorbenem kann nicht per se Gutes werden, zumindest nicht in einer Menschengeneration.
Wir müssen also wieder unseren Wurzeln vertrauen, müssen statt des billigen, faden „Zuckers“ unseren „Honig“ wieder saugen, zu der Kraft unserer Ahnen, Märchen, Sagen, Göttern zurückfinden, nur so können wir vorwärts gehen, vorbei an dem uns von fremden, feindlichen, schöpfungsfeindlichen Kräften gegrabenen Abgrund vorbei in das Land unserer Väter, unserer Großväter und Urgroßväter, in das Land unserer Vorfahren, unserer Helden, unserer Götter, hinein ins Goldene Zeitalter, das zu erlangen uns versprochen ist, wenn wir zu unseren Wurzeln, unserer Stärke, unserem Deutschsein, unseren wahren Göttern, zur Göttin Sophia zurückfinden. . . !!



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