Assange, Whistleblower, Blut & Blutlinien . . . „BLAUBART“, ein dtsch. WELTMÄRCHEN von höchster dauerhafter Aktualität

Es ist wie mit sehr gutem Pfeffer und sehr gutem Wein – beide sehen schlicht aus, haben aber einen extremen „Abgang“, die Schärfe merkt man erst später und sie hält lange an. . .
Blaubart oder König Blaubart kommt zuerst fast unscheinbar daher, ein kurzes, ein nicht kanonisiertes Grimmsches Märchen, wenn man es gelesen hat, denkt man, nun, ein Märchen eben von einem König, einem schönen Mädchen aus dem Volk, das er zur Frau nimmt, zur Königin macht, der Traum aller schönen oder vermeintlich Frauen dieser Erde seit Tausenden von Jahren bis heute. Das vielleicht unscheinbare Mädchen, das den Multimilliardär heiratet und scheinbar restlos glücklich, von allen beneidet am Ziel ihrer Wünsche angekommen ist: wie im Märchen eben.
Abhaken?? Oh nein, den nun kommt er ja, der scharfe Abgang. . .
Reiche? Mädchen aus dem Volk? War da nicht etwas ? Blut, Unmengen von Blut, der Mord an diesem schönen Mädchen, weil es etwas entdeckt hat, was verborgen bleiben sollte?
War da nicht etwas ? Wie war und ist das mit Snowden, Assange, den Clintons, die Sache mit der „Pizza“ und all den „Zutaten“ dieser „Pizza“, mit den vielen seltsamen „Inseln“, zu denen auffällig viele Politiker, sogen. „hohe Politiker“, Prinzen, Milliardäre (Trump), Oligarchen und sogen. BLAUBLÜTIGE fliegen und immer „gestärkt“ durch frisches Blut, rotes Blut des Volkes wieder zurückkommen, um dann irgendwann ihren 93. Geburtstag bei vermeintlich bester Gesundheit eben wegen dieses jungen, frischen Blutes (??. . . ) im „Kreise der vermeintlich blaublütigen Familie“ feiern . . .
Seltsame Gedanken anläßlich und mittels eines eher unbekannten deutschen Märchens . . .
Genial schon der Anfang, wie ein Paukenschlag, konzentrierter geht’s nicht:
“ In einem Walde lebte ein Mann, der hatte drei Söhne und eine schöne Tochter. Einmal kam ein goldener Wagen mit sechs Pferden und einer Menge Bedienten angefahren, hielt vor dem Haus still, und ein König stieg aus und bat den Mann, er möchte ihm seine Tochter zur Gemahlin geben.
Der Mann war froh, daß seiner Tochter ein solches Glück widerfuhr, und sagte gleich ja; es war auch an dem Freier gar nichts auszusetzen, als daß er einen ganz blauen Bart hatte, so daß man einen kleinen Schrecken kriegte, sooft man ihn ansah. Das Mädchen erschrak auch anfangs davor und scheute sich, ihn zu heiraten, aber auf Zureden ihres Vaters willigte es endlich ein.“
Eine Einleitung, bei der es einem fast den Atem verschlägt.
Heute geben solche Eltern bereits ihre kleinen Kinder in die Hände, in die Arme, in die Fänge solcher „Könige“, man muß da nur an Hollywood und die sogen. (!!) Musikindustrie und Medienindustrie denken, schon haben wir die Brücke von den Gebrüdern Grimm und hunderte Jahre deutscher Geschichte zu heute geschlagen.
Blaues, sogen. blaues Blut oder reptiloide Züge sieht man heute nicht auf den ersten Blick und ist nicht gleich angewidert, der Kunstgriff auf den Bart ist anschaulich und genial. Der König könnte sich zur Tarnung ja rasieren, tut er im Märchen aber nicht, hier geht es um Aufdeckung, um Whistleblowing sozusagen: das vermeintliche oder früher mal echte blaue Blut der adligen Blutlinien wächst hier ganz sichtbar aus dem Gesicht heraus und erschreckt jeden, der es sieht, aber auch hier gilt: was tut man nicht alles für Reichtum und Ruhm, heute verschachern Legionen von Schauspielern, Rappern usw. das, was an Seele rudimentär angenagt und zerfressen noch vorhanden ist, fraglos dem Teufel, da braucht es gar kein „Zureden des Vaters“ wie im uralten Märchen.
Die Teufel der Bewußtseinsindustrie winken nur einmal mit einem Batzen Papiergeld und schon ist die Seele verkauft, denn es winkt nicht nur das Papierbündel, sondern der vermeintliche „Ruhm“, man erscheint auf vielen Bildschirmen vom TV, der Leinwand bis hinunter zu den winzigen Bildschirmen der Millionen und Milliarden Smartphones – der moderne Seelenverkauf eben . . .
Noch ein Sprung in die Zeit, die wahrhaftig nicht die „unsere“ genannt werden darf, auch wenn wir in ihr leben, in sie hineingeboren wurden, in ihr leben müssen.
Der Mann im Märchen hatte noch „drei Söhne und eine schöne Tochter“: schauen wir dagegen ins 21. Jahrhundert zu jenen nicht nur Schauspielern der Höllenfabrik Hollywood, so ist es dort bereits üblich, daß jene sogen. Stars, die ohnehin in 1. Generation schon definitiv ihre Seele dem Satan verschachert haben (sie betonen es öffentlich und in ihren „Songs“ immer wieder und ihre Kostümierung und ihre Bühnenauftritte sprechen diesbezüglich für sich ), daß diese „Stars“ nun nicht mehr Söhne und Töchter haben, sondern es in diesen Kreisen ein MUSS (!!) ist, in der Pubertät oder bereits früher das Geschlecht zu wechseln, Angelina Jolie ist ein klassisches Beispiel. Den Unterschied sieht man hinterher kaum – auch das gehört zum praktizierten Hollywood-Satanismus.
Doch zurück zu „Blaubart“: eine der ganz ganz wichtigen, oft übersehenen Eigenschaften der schönen Tochter, die ihr letztlich das Leben gerettet haben, ist ihre INTUITION. Sie hat noch den Draht zu ihrer Herzensenergie, zu ihrem Herzensverstand, der millionenmal schärfer und besser und schneller reagiert als der Kopf, der verglichen mit dem Supercomputer Herz ein einfacher Rechenschieber wie wir ihn aus den Bildern von Schulen im 18.Jhd. kennen, den mit den Kügelchen.
Ein Sprung in die Jetztzeit – unabhängig davon, daß die Zeit als solche eine Illusion ist – 😉 – Gerade uns Menschen, die letzten echten von dieser Spezies von dieser ungemein wichtigen, uns mit der Kommunikation zu unseren höchsten Mächten, um nicht zu sagen unseren Göttern und wahren Schöpfern abzuschneiden ist und war immer schon das Bestreben aller satanischen, also archontischen, also jesuitischen Mächte. Heute ist diese Kommunikation mit unserer eigenen Intuition, mit unserer Herzensenergie, die uns mit weitaus Höherem verbindet . . . durch Telekommunikatin, Fernsehen, Mobilfunkstrahlung, kurz EMF fast gänzlich zum Erliegen gebracht, vor allem in den nachkommenden Generationen und vor allem durch das nun folgende 5 G Netz, das angeblich, so sagen die wenigen echten Fachleute, die Kommunikation mit jeglichen höheren Kräften unmöglich macht. . .
Doch nun wieder zurück zum Märchen:
„Das Mädchen erschrak auch anfangs und scheute sich, ihn zu heiraten. . . . “ und auch nachdem sie dem Zureden des Vaters nachgegeben hatte, hörte sie auf ihr Herz: „Doch weil es so eine Angst fühlte, ging es zuerst zu ihren drei Brüdern“ und bat sie, alles stehen und liegen zu lassen, sobald sie ihre Schwester schreien hören.
Wie wichtig gerade das sofortige Handeln ist, zeigt uns der Schluß des Märchens, denn obwohl die Brüder sofort losreiten, kommen sie förmlich in letzter Sekunde, um ihre geliebte Schwester vor der Ermordung durch den blutrünstigen König zu retten.
Interessant, denn hier haben wir nicht nur das feste Vertrauen auf die so wichtigen Kräfte der Intuition, der Sprache und dem Rat des Herzens, sondern auch so etwas wie Telepathie, denn es ist keine WA-Nachricht über ein Smartphone nötig und das Schloß wird sicher nicht in Rufweite gelegen sein, trotzdem vertrauen die Geschwister wortlos darauf, daß sie so mit allem energetisch verbunden sind, daß solche Notrufe von allen drei Brüdern umgehend gehört werden. Auch das ist ein ganz wichtiger Punkt.
Es folgt nun keine Beschreibung des glücklichen Lebens in Saus und Braus als Königin, denn unser Mädchen aus dem Volk, das ganz offensichtlich die degenerierte Blutlinie der Blaublütigen „auffrischen“ soll und nur zu dieser „Auffrischung“ ausgewählt wurde – nur deshalb ist der König mitsamt seinem Gefolge ausgerechnet in den deutschen Wald gefahren zum Haus jenes Mannes, denn dieses deutsche Mädchen ist anders, aller Saus und Braus reichen nicht aus, den Makel des blauen Blutes, versinnbildlicht durch den blauen Bart, zu vertuschen, auszugleichen, der Ekel bleibt.
Nun geht es rasant „zu Sache“, es wird fast oder tatsächlich „biblisch“.
Der Plan dieses Königs steht eh schon lange fest, es ist wahrscheinlich bzw. eher ganz sicher immer dasselbe Muster zur Einleitung seines Blutrausches, seiner Gier nach frischem Blut und Menschenfleisch. . . .
Er verreist über längere Zeit und gibt dieser schönen, nicht blaublütigen Königin alle Schlüssel des Schlosses mit der Auflage, sie dürfe alle Zimmer anschauen, nur ein Zimmer, zu dem ein kleiner goldener Schlüssel führe, dürfe sie nicht anschauen, sonst sei ihr Leben „verfallen“.
Wir kennen das von dem biblischen Satan, den ein bestimmtes, allen bekanntes „Völkchen“ uns Menschen gar als Gott, als ihren Gott verkauft, seit nunmehr 3000 Jahren und viele haben es ihr ganzes Leben nicht geschnallt, daß es allein schon aufgrund seines furchtbaren, blutrünstigen Verhaltens nur der Widersacher, der Chef der Archonten und niemals ein echtes göttliches Wesen sein kann.
Denn dieser Chef der Archonten macht dasselbe: er erlaubt in der fingierten Story Adam und Eva von allen Bäumen die Früchte zu essen, nur von einem Baum, der sinnigerweise nicht einmal eingezäunt oder ganz versteckt und verborgen ist, zu essen.
Ein Mensch wäre kein Mensch, wenn er oder sie nicht das tun würde, was jeder Teufel eh weiß, nämlich daß das Paar logischerweise gerade von diesem Baum die Frucht essen würde, das ist die Natur des Menschen, das ist seine eingegebene „Software“, so ist der Mensch programmiert und das wissen sämtliche satan. Mächte.
Zurück zum schönen Mädchen aus dem Volke. Es öffnet tatsächlich brav alle ÖFFENTLICHEN Räume, sie sind prachtvoll, gefüllt mit Reichtümern und Herrlichkeiten – wo die wohl herstammen . . .
Nun kommt das Kalkül des blaublütigen Königs zum Tragen wie in der Bibel der Jews das sichere Kalkül der satan. Archonten, denn ganz sicher wird, vielmehr MUSS Eva gerade vom vermeintlich verbotenen Apfelbaum essen, genauso wie „unsere“ Königin den verbotenen Raum mit dem noch verführerischeren Goldenen Schlüssel öffnen muß, es ist schließlich die Natur der Menschen, weiter nichts und es ist in allen Märchen und in allen Realitäten so.
Sie öffnet also heimlich und vorsichtig diesen verbotenen Raum und nun werden wir brutal in die ewige Gegenwart der Ritualmorde, des königlichen, geistlichen Kannibalismus hineinkatapultiert: kaum hat sie die Türe geöffnet, kommt ihr ein „Strom von Blut entgegen, und an den Wänden hängen tote Weiber, von einigen waren nur noch die Gerippe übrig“, wir ergänzen und wissen, daß dies quasi genau wie heute an den Königshöfen, im Vatikan und sehr sehr vielen „Inseln“ die Speisekammer dieses Blaubarts ist . . . Es ist dieselbe Prozedur seit Tausenden von Jahren, nur erschreckt uns die Aktualität mit allem, was im übertragenen Sinne mit den Enthüllungen den Whistleblowing, also mit „Pizza“ zu tun hatte und hat – auch Obama bestellte reichlich solche „Pizza“ und „Hamburger“ mit allerlei Soßen und Zutaten ins „Weiße Haus“ – widerlich hoch zehn, es sah dort genauso aus wie in dem sogen. verbotenen Zimmer, das die Königin laut ihrer Natur öffnen mußte, denn nur so ging der Plan des verreiten Königs auf, sie, das schöne MÄDCHEN aus dem Volk, aus dem Walde, dieses frische Blut als nächstes verspeisen, trinken zu können. . . .
Interessanterweise ließ sich das ausgeströmte Blut auch nicht abwaschen, auch nicht vom goldenen Schlüssel, der in diesen Strom von Blut gefallen war : wieviel solcher Mädchen aus dem Volke muß dieser Blaubart, müssen all die unzähligen Blaublütigen dort schon geschlachtet und verspeist haben . . .
Auch das Blut der unzähligen Jungen und Mädchen und jungen Frauen, das in den Höfen der vermeintlichen Blaublütigen und Heiligen, Vatikanischen heute massenhaft verbraucht und verströmt wird, läßt sich nicht wegwaschen, es gibt immer Whistleblower, die es entdecken und aufdecken, die ebenfalls durch Hacken und Nachforschen einen solchen goldenen Schlüssel zu den Schlachträumen und Folterräumen, des Kindermißbrauchs, der Kinderschändung, des Kannibalismus und der Folter ala Marina Abramowitch & Co finden, aufschließen und der Weltöffentlichkeit mitteilen, was sich dort abspielt, nur wissen sie nicht, daß es sich seit Jahrtausenden, seit den grauenhhaften Zeiten der Archonten, Nimrods, Molochs usw. abspielt, wie uns die alten, die uralten Märchen aus ganz Europa und der Welt enthüllen.
Genau wie die modernen, heutigen Whistleblower sich vor dem Zugriff der Blaubarts, die natürlich nicht enthüllt werden möchten, in Sicherheit bringen müssen, sei es in Russland, sei es in einem Konsulat, genauso mußte sich nun das junge Mädchen, also die Königin, die das Geheimnis Blaubarts nach seinem Kalkül entdeckt hatte, in Sicherheit bringen.
Denn Blaubart konnte ja zu 100% sicher sein, genau so sicher wie die Archonten, der Widersacher der jüd. Bibel hinsichtlich Evas und des Apfels 100% sicher sein konnte, daß bei seiner Rückkehr er seine Frau „schlachten“ konnte, darauf hatte er sich ganz sicher schon gefreut, als sein Gespann vor dem Haus im Walde anhielt und er den Mann bat, ihm seine schöne Tochter zur Gemahlin zu geben. So machen es offenbar (fast) alle verdorbenen Königshäuser und „Kirchenhäuser“, es liegt quasi in der Natur des blauen Blutes, respektive in der Natur des blauen Bartes: an ihrem Blut, an ihren Bärten, an ihren blutigen Taten sollt ihr sie erkennen.
Der Clou ist seit Adam und Eva eben das satan. Erkennungszeichen und königliche Erkennungszeichen, daß nicht die Mörder und Kannibalisten die Schuld tragen, sondern ausgerechnet die Unschuldigen mit vermeintlicher Schuld beworfen werden, so Eva, so „unsere“ Königin, das schöne Mädchen aus dem Volke.
Die adligen waschen vermeintlich ihre Hände in Unschuld, schließlich habe das Mädchen ja „gesündigt“ wie Eva und müsse nun sicher der „gerechten Strafe“ ergeben – wir kennen das aus so gut wie allen sogen. Weltreligionen, nicht nur bei den vergewaltigten Frauen, die „als Strafe“ dann von den Männern auch noch gesteinigt werden. Alle sogen. „Religionen“ dieser Welt sind nun mal im Wesen, im Kern zu 100% archontisch, die „Fingerabdrücke“ aller Teufel dieser Welt finden sich überall, ihr „Blut“ läßt sich genauso wenig abwaschen wie das der geopferten, getöteten Frauen des Volkes in der verheimlichten Kammer Blaubarts.
In unserem Märchen kommt es zum Glück nicht so, wie es seit Jahrtausenden immer kam, der Blaubart bekommt das Blut, auf das er sich so sehr schon gefreut hatte und dessen er sich zu 100% sicher sein durfte, nicht.
Das Mädchen hatte bekanntlich schon beim ersten Anblick des verräterischen blauen Bartes ein sehr ungutes Gefühl und hatte ihre drei Brüder gebeten, sofort zu ihr zu Hilfe zu eilen, sobald sie ihre Brüder um Hilfe riefe.
Und da wir im Märchen und NICHT IN DER BRUTALEN REALITÄT sind, hilft das Rufen um Hilfe auch wirklich, die Brüder eilen auf ihren Pferden herbei, können wie im Krimi im letzten Moment ihre Schwester noch retten und da wir zum Glück im Märchen und NICHT IN DER BRUTALEN HEUTIGEN REALITÄT uns befinden, wird der Massenmörder sogar bestraft: nicht das unschuldige Mädchen wird rituell geopfert und verspeist, wie es tausendfach heute geschieht, sondern jener Blaubart, in dessen Schloß sicher mal seit unzähligen Generationen die Schönsten des Volkes geschlachtet und verspeist wurden.
Nur im Märchen hatte das Schlachten ein Ende, indem nicht etwa Blaubart zu einer hohen Gefängnisstrafe in einem Luxusgefängnis – wie es heute maximal den Tätern droht – verurteilt wird, vielleicht noch wie es immer der Fall ist, durch abgekochte, widerliche Advokaten mildernde Umstände oder gar einen Freispruch bekommt, nein, er wird, wie es Sache der Märchen nun einmal zum Glück ist.
“ . . . und eben hatte er (Blaubart) sie an den Haaren gefaßt und wollte ihr das Messer in das Herz stoßen, da schlugen die drei Brüder an die Haustüre, drangen herein und rissen sie ihm aus der Hand, dann zogen sie ihre Säbel und hieben ihn nieder. Da ward er in die Blutkammer aufgehängt zu den anderen Weibern, die er getötet, die Brüder aber nahmen ihre liebste Schwester mit nach Haus, und alle Reichtümer des Blaubarts gehörten ihr.“
So endet das Märchen, wie ein Faustschlag das Ende wie der Anfang: genial der Anfang und der Schluß.

Das Märchen zeigt uns mit genialer Schärfe und Klarheit, was wirkliches RECHT, was wirkliche GERECHTIGKEIT ist und bedeutet, jenseits des irren sogen. römischen Rechts, gegen das sich der studierte Jurist und Geschichtskenner Johann Wolfgang von Goethe in krassester, eindeutigster Form mit seinem gegen dieses Römische Recht gerichteten „Götz von Berlichingen“ gewandt hat und das Goethe in Bausch & Bogen vernichtend verurteilt hat, das aber gerade heute „fröhliche Urständ“ feiert, das UNRECHTSSYSTEM schlechthin, das Recht der Archonten, das „Recht“ der Teufel, das „Recht“ aller Satanisten und solchen, die es noch werden wollen.
Hier im Märchen haben wir nicht hunderttausende Seiten mit irren, absolut widersprüchlichen und unsinnigen Paragraphen, hier genügen 1 1/2 prägnante Särtze in geschliffenem Deutsch: “ . . .dann zogen sie ihre Säbel und hieben ihn nieder. Da ward er in der Blutkammer aufgehängt zu den anderen Weibern, die er getötet. . . “ Genial, einfach genial, das ist deutsches, das ist germanisches, das ist göttliches Naturrecht.
Und weiter geht es ebenso prägnant wie einfach: „. . . und alle Reichtümer des Blaubarts gehörten ihr.“ (der schönen Schwester, die Blaubart sich schon als nächstes Opfer und Speise ausgesucht hatte).
So und nicht anders „geht“ GERECHTIGKEIT , deutsche, göttliche Gerechtigkeit : das war damals so, das gilt für die heutige Zeit in noch umfassenderer Hinsicht.
„ALLE Reichtümer des Blaubarts“ sowie alle Reichtümer der Mächtigen, der sogen. Reichen, der sogen. Elite, der Päpste, Könige und Kaiser, der Präsidenten, der Oligarchen und und und sind ja nichts anderes als von der Natur, der Schöpfung, dann von den Völkern dieser Welt im Laufe der Jahrhunderte und Jahrtausende und länger zurück geraubten Schätze . nichts, aber auch gar nichts ist von jenen fabriziert, gehandwerkt, erarbeitet worden, alles dagegen geraubt, meist mit brutaler Gewalt geraubt, die Völker ausgepreßt, dahingeschlachtet für etwas Gold, wie es die Spanier, Portugiesen, Holländer und später in noch furchtbarerem Stil die Briten, die Engländer getan haben, deren gesamter Reichtum geraubt, mit ungeheuerlichen Mengen an Blut geraubt und gestohlen, erpreßt und erbombt wurde – von allen Völkern dieser Erde, hinsichtlich der Erstgenannten von den Völkern Amerikas, deren gesamte Kultur diesem Morden und Rauben zum Opfer fiel.
Die Amerikaner haben das seit dem 20. Jahrhundert im gigantischen Stil „verfeinert“ und drohen die gesamte Menschheit in Haft zu nehmen und auszurauben, zu zerbomben, falls sich einer von ihnen wehren sollte. . .
Dahin hat uns das sogen. Römische Unrecht, das Recht des Teufels und seiner Bande geführt : in die tiefsten Abgründe und Schlunte der Erde.
Auch hier müßte es heißen, wie mit allen königlichen, vatikanischen, großkonzernlichen Reichtümern: . . . und alle Reichtümer DER BLAUBARTS, der Banken dieser Welt gehören den Völkern dieser Erde !!

In der Realität ist es leider niemals so. Die „drei Brüder“ wären entwaffnet, laut Waffengesetzen dürften sie nicht einmal ein Küchenmesser besitzen und die heutigen Blaubarts sind LEGION, sie sitzen und morden überall und sie sind umgeben nicht nur von ihren Bodyguards, sondern haben den gesamten Justiz- und Machtapparat in ihren Händen, eine Armee von sogen. „Advokaten“ sorgen dafür, daß selbst im undenkbaren Fall daß sie auf frischer, blutiger Tat ertappt werden, ihnen kein Haar ihres blauen Bartes jemals gekrümmt wird . . .
Das unterscheidet Märchen von der blutigen Wirklichkeit . . .

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