Facebook, Google, YouTube, die sogen. Regierungen und das geknechtete Volk oder: „Der Hund und der Sperling“, ein Grimmsches, ein deutsches, ein germanisches Märchen

Ihr seht, all diese endlosen, gegen jedes natürliche Recht, gegen jede Menschlichkeit und selbstverständlich auch gegen alle wahrhaft göttlichen Gebote verstossenden Sperrungen haben auch etwas Gutes.
Nicht nur dass sie uns freie Zeit schenken, die wir früher den Überwachungsnetzwerken geschenkt haben – gratis und freiwillig, hoffend, diese diversen Netz“werke“ würden uns, den Völkern und Menschen, den Sprechern der Welt Gehör, weltweites Gehör verschaffen statt wie jetzt uns in dunkle, abgeschirmte „Kerker“ sperren, uns vorgaukelnd, sie seien trotzdem die Sprachrohre der Welt, wo sie doch bestenfalls nur deren Abflussrohre sind, nein, sie sorgen auch indirekt dafür, dass wir uns den wahren Einflüsterungen unserer wahren Götter noch weiter öffnen als eh schon und dass hoffentlich täglich, stündlich weltweit ein paar mehr dazu kommen, die ihre Augen und Ohren und Sinne den Propagandamedien gänzlich verschliessen und diese lediglich nutzen, um sie anhand ihrer Propaganda und Lügen zu entlarven und zu überführen, um anderen, noch Schlafenden, Eingeschläferten die Augen und Sinne zu öffnen, sofern noch LEBEN, wirkliches, wahres LEBEN in ihnen ist.
So lausche denn auch ich umso mehr, umso feinsinniger diesen Stimmen, diesen Einflüsterungen, diesen ständig uns suchenden Intuitionen, die unser Herz und unsere Seele empfangen und versuche ihnen hier Ausdruck und Gehör zu verschaffen.
Und so las ich gestern vor dem Einschlafen noch das wiederum geniale Grimmsche Märchen vom Hund und dem Sperling, das leider zu den weniger bis gar nicht bekannten Märchen zählt.
Und wie es echte Literatur, beseelte Literatur und Kunst IMMER anstellen – daran erkennt man echte, beseelte Kunst ja erst als solche – wirkt sie selbst wie eine heilsame Medizin in uns oder wie ein Samen, der auf fruchtbaren Boden fällt und zu einer wunderschönen Pflanze, egal ob Blume oder Frucht oder gar Baum heranwächst.
Und so ging dieser Samen in Form des Märchens schon sehr schnell auf, offenbar bin ich ja ein solcher fruchtbarer Boden.
Das Märchen kommt so unscheinbar zuerst daher, entlädt sich aber langsam und gewaltig wie eine Beethovensche Symphonie, die mit unserem germanischen Geist in Resonanz tritt und uns innerlich mitreisst – im positivsten Sinne.
Es ist auch insofern ein urdeutsches, germanisches Märchen als der Hund eben logischerweise auch ein Schäferhund ist. Dieser wird von seinem Herrn schlecht behandelt, ihn gar hungern läßt. Statt sich zu wehren geht dieser Schäferhund, nachdem er das Elend so lange ertragen hatte, traurig fort.
Nun kommt kein anderes Herrchen oder Frauchen, auch kein anderer Hund, sondern ein kleiner Sperling, der ihn fragt, warum er denn so traurig sei.
Und nachdem der kleine Sperling sich die Geschichte angehört hat – man vermutet es kaum – sorgt sich dieser kleine Vogel liebevoll (!!) um den hungrigen Hund, indem er zuerst zu zwei Metzgern geht, dort mit all seiner Kraft Fleischstücke von der Theke holt und zu Boden fallen läßt, damit der Hund sie sich vom Boden holen und fressen kann und dann mit ihm zum Bäcker geht, wo er dasselbe mit Brötchen macht.
Im Grunde unvorstellbar, wenn man den kleinen Vogel und den großen Schäferhund bedenkt und wenn man bedenkt, wie herzlich und liebevoll und vor allem tatkräftig, mutig und fast aufopfernd das kleine Vögelchen für den großen Hund, der jahrelang so lieblos behandelt wurde, sorgt. Eine absolut rührende Liebe im Tierreich, die selbstverständlich umgehend von unserem Unterbewußtsein oder Herzen auf menschliche Bereiche übertragen wird, bei Kindern geht das eh automatisch, programmierte Menschen haben da vom Bewußtsein vielleicht eher eine Sperre, eben durch die Fremdprogramme, die Matrix.
Jetzt wird es allerdings ganz ganz traurig, denn dies war nur das Vorspiel. Der Hund ist glücklich und satt und legt sich müde vom lang ersehnten Fressen schlafen und zwar einfach auf die Landstrasse, die damals natürlich kaum befahren war.
Und jetzt müssen wir alle umspringen auf hunderte von heutigen, ähnlichen, parallelen Situationen, nicht wo wir schlafen, sondern wo wir ausgeliefert sind, Gutes erwarten, weil wir selber gut sind oder uns zumindest bemühen, es zu sein, sondern wo wir hilflos fremden Mächten, die wir womöglich auch noch gewählt zu haben meinen oder die sich uns als vermeintlich gewählte, vermeintlich kompetente, vermeintlich mächtige Institutionen oder Personen oder Behörden, was auch immer Macht ausübt über uns, entgegentritt.
Während der nach langem Darben endlich nicht mehr hungrige Hund schläft und der Sperling wacht, nähert sich ein Fuhrwerk. Es ist klar und verständlich, dass dieses Fuhrwerk mit Fuhrmann und drei Pferden und beladen mit 2 Fässern Wein, ausweicht, so wie es jedes Fahrzeug machen würde und wie es übertragen auf uns heute in jeder rechtlich und menschlich klar erscheinenden Situation uns Menschen, dem Volk gegenüber Institutionen und Personen auch machen sollten – in alltäglichen Situationen, wenn wir bedürftig sind, wenn wir ungerecht behandelt werden, wenn wir unsere menschlichen Grundrechte ausführen möchten oder wahrnehmen.
Nicht so in diesem Märchen. Der Fuhrmann scheint nicht auszuweichen. Daraufhin fliegt der kleine Sperling wiederum sehr mutig und verantwortungsvoll zu ihm, ruft ihm zu, er solle den Hund bitte nicht überfahren, andernfalls er, der Sperling, ihn arm machen werde.
Daraufhin peitschte der Fuhrmann seine Pferde, trieb sie über den Hund und tötete ihn, zumal er glaubte, der kleine Sperling könne ihm eh nichts anhaben.
Nun, das genau ist die Situation der Völker dieser Welt gegenüber so gut wie ALLEN REGIERUNGEN, die bildlich gesprochen ihre Völker totfahren, so wie das Merkel das Deutsche Volk bereits so gut wie totgefahren und zerstört hat.
Der kleine Sperling, der zuvor ja schon sehr zupackend war, sagt sich aber nicht, dass der Hund nun eh tot ist und er, der kleine Vogel gegen den Fuhrmann und seine drei Pferde nichts ausrichten kann und die Welt nun eben leider schlecht sei, denn jetzt kommt das Grimmsche Märchen, kommt das Volk, kommen die Götter, die durch die Märchen zu uns sprechen, erst so richtig in Fahrt.
Der Sperling sagt also dem Fuhrmann klar und direkt, dass dieser Mord an seinem Freund, dem Hund, den Fuhrmann um „Karre und Gaul“ bringen soll. Woraufhin der Fuhrmann, also die sogen. Regierung und ihre Vasallen in Justiz, Polizei und Behörden usw. , nur lachet: denn was will dieser kleine Vogel denn schon bewirken.
Wir sehen darin hoffentlich sehr deutlich in diesem sehr alten Märchen schon, dass kein Mensch und erst recht kein noch so kleines Tier unbedeutend und machtlos den Übeltätern welcher Provenienz auch immer und wie scheinbar mächtig auch immer sie sein mögen, ist.
Nur die heute Herrschenden und ihre Institutionen, Medien, allen voran das Fernsehen, das man eh meiden sollte wie die Pest und Schlimmeres, haben die Völker so konditioniert, dass sich diese für machtlos halten, selbst die Menschen selbst, wo hier doch schon ein kleiner Sperling Macht zu haben scheint.
Es bleibt allerdings nicht beim Schein, der Sperling macht seine Warnung wahr.
Platz ist bekanntlich in der kleinsten Hütte – jedenfalls als die Deutschen einmal EIN VOLK waren und zusammenhielten – und Macht ist selbst in der kleinsten Kreatur – wenn sie, diese Kreatur eben einen Willen hat, Ehre hat, Ungerechtigkeit und Unrecht zu bekämpfen bereit ist, so wie uns Völkern und Menschen dieser Erde zur Zeit unvorstellbares Unrecht, Unglück, Vernichtung, Überwachung angetan wird und wir mit offenen und geheimen Kriegen und Vernichtungswaffen vom 5 G bis zu den Chemtrails und und und überzogen werden von den weltweiten satanistischen sogen. Regierungen. . . und uns wehren m ü s s e n .
Nun, während und weil der Fuhrmann sich nicht einmal um den von ihm absichtlich trotz Warnung totgefahrenen Hund kümmerte, flog ihm der Sperling hinterher und zerpickte erst den einen, dann den anderen Stopfen der beiden Weinfässer, so dass der gesamte Wein ausfloß.
Um es kürzer zu machen – ich habe euch hoffentlich eh dazu angeregt, das Märchen selbst zu lesen – der kleine Sperling rächte seinen totgefahrenen Kameraden nicht nur durch den ausgegossenen Wein, er hackte auch seinen zwei Pferden nacheinander die Augen aus und liess dadurch den Karren umkippen, genau wie es es dem Fuhrmann vor und nach seiner Tat angedroht hatte. Das dritte Pferd erschlug der Fuhrmann selbst, als er mit seiner Axt den kleinen Sperling erschlagen wollte.
Nebenbei bemerkt: gerade als ich dies hier schreibe erhalte ich vom größten Nachrichtenportal der gesamten Schweiz die Meldung, dass WELTWEIT (!!!!) Facebook, WhatsApp und Instagram „down“ sind – es scheint loszugehen, der Sperling nimmt endlich Rache !!!!
Synchronizität pur, vielleicht haben meine Gedanken, hat mein Bewußtsein auch dazu beigetragen, denn wir sind unglaublich viel mächtiger als uns eingetrichtert, eingehämmert wurde und wird – wie dieses Märchen uns zeigt !!!!

Aber unser Märchen geht weiter und ist noch lange nicht zuende, genau wie der unendliche Rachefeldzug der Völker dieser Erde gegen seine Peiniger, nicht nur die sogen. Regierungen, die nichts weiter als dem Satanismus verschriebene Vasallen, also verlorene Seelen und geistlose Körper der wahren Machthaber, nämlich u.a. die Besitzer der gesamten Bewußtseinsindustrie, also der gesamten Print-, Film-, Musik- und Sendemedien einschliesslich dieser gerade weltweit zusammengebrochenen NETZwerke sind, so wie dieser Rachefeldzug noch nicht einmal richtig begonnen hat.

Als der Fuhrmann nämlich nach Hause zu seiner Frau kommt und ihr von seinem Verlust – nicht von seinem Mord – berichtet, berichtet ihm diese, dass ein kleiner Vogel „alle Vögel auf der ganzen Welt zusammengebracht“ hat und diese „über unseren Weizen hergefallen“ sind und ihn aufgefressen haben.

Genial ist der „Refrain“ des Fuhrmanns nach jedem Akt der Rache und der Wahrmachung der Prophezeiung des Sperlings: „ Ach, ich armer Mann!“ worauf der Sperling i m m e r umgehend antwortet: „Noch nicht arm genug! Fuhrmann, es kostet dich noch dein Leben.“
Das ist so genial angelegt, gerade in der Wiederholung, wo doch der Fuhrmann zuerst nicht einmal glaubt, dass der kleine Vogel ihm überhaupt etwas anhaben könnte – schon vor seiner Tat, als er noch hätte „umkehren“ können.
Genauso sollte und wird es mit Hilfe der Götter und der wenigen aufrechten, also denkenden, fühlenden Menschen den Verbrechern und Vernichtern an dieser Schöpfung, die uns zur Wahrung in die Hände gegeben wurde, damit wir sie hüten, bewahren und vermehren, auch gehen, die immer noch glauben, sie kämen unbehelligt und ungeschoren davon von ihrem Vernichtungswerk.

Es geht aber selbstverständlich noch weiter, denn das Wort des Sperlings bleibt und wartet auf seine Erfüllung. Der Fuhrmann wird „bös und giftig, ganz toll und blind vor Wut“, zerschlägt die Fensterscheiben als er wiederum den Vogel erschlagen will. Nun überschlagen sich die Ereignisse wie in einem „modernen“ Aktionfilm. Es gelingt dem Fuhrmann doch, den Sperling zu fangen, seine Frau bietet sich an, ihn totzuschlagen, doch der Fuhrmann will ihm noch einen schlimmeren Tod bereiten und ihn verschlingen. Dieser kommt aber wieder aus dem Magen hoch in den Mund und ruft ihm von neuen entgegen, dass es ihn doch das Leben kosten werde.
Schlußszene: der Mörder des Hundes bittet seine Frau, den Sperling in seinem Mund mit der Axt zu erschlagen, sie holt aus, verfehlt den Sperling, der munter davon fliegt, erschlägt aber dadurch ihren Mann, der „tot hinfällt“. Der Vorhang fällt aber nicht, denn es ist ein (wahres) Märchen, also Realität, kein Schauspiel . . .

So endet also ein böses, verdorbenes, aber auch argloses, verantwortungsloses „Herz“, so endet der Mord an einem deutschen Schäferhund, wo keine weltliche Macht auf Erden den Fuhrmann je belangt hätte, wohl aber die Macht der Worte des Märchens, die unscheinbarste Kreatur, aber mit enormer Liebe und andererseits auch enormer menschlich göttlicher Rache ausgestattet, rächt eine verstoßene Kreatur, den Hund. . .
Eine extrem rührende, extrem mächtige, grandiose Geschichte, die jeden Menschen dieser Erde aufrütteln sollte zu handeln, wo selbst ein kleiner Sperling in der Lage ist, einerseits mit viel Liebe begangenes Unrecht zu erst wieder gut zu machen, dann aber auch neues Unrecht und Verbrechen so gnadenlos zu rächen, daß es uns mit der gleichen Gewalt erfaßt wie die größten Werke der besten Komponisten des großartigsten Volkes der Germanen, der Deutschen, der Guten, der Goten und und und, der Freunde und Geschöpfe der Götter.

Und wenn wir an den sicher vorher sehr wohlhabenden Fuhrmann denken, denken wir an jeden einzelnen, der sich zum Vasallen und Kriecher des winzigen Völkchens macht und gemacht hat, um zwecks Macht- und Gelderwerb, also Korruption und und und die gesamte Menschheit zu unterjochen und durch Kriege, Vergiftungen, Impfungen, Chemtrails, Gehirnwäsche durch alle nur denkbaren Medien zu zerstören und letztlich die gesamte Schöpfung vernichtet.


„Goldman & Sachs und Co, es kostet dich / euch noch dein / euerLeben“ und nicht nur das Leben, beileibe nicht nur das !!
Das ist und darin besteht die wahre Macht der Märchen, die wie der Sperling auch unscheinbar und klein daherkommen, von eben diesen Medien klein gemacht worden sind und nun zu ihrer wahren Größe und Macht wieder gebracht werden – indem man sie hervorholt, liest und interpretiert, also auf die GEGENWART anwendet: genau dafür wurden sie so und nicht anders geschrieben – vom Volk, von den Götter, von wem auch immer.
Und wenn sie noch gelesen und verstanden werden, dann werden sie niemals sterben und ewig leben!!

Ein kleiner Nachtrag mit Blick auf unsere Geschichte und das sogen. „Rechtssystem“:

Jetzt könnten sich hier nun einige Fragen ergeben, z.B. solche nach der Verhältnismäßigkeit.
Das gerade enttarnt aber den oder die Vertreter des jüd.-römischen „Rechtssystems“, das so undeutsch ist wie nur irgend etwas.
Keinem Geringeren als „unser“ Johann Wolfgang von Goethe, der auch nach Hunderten von Jahren über jeden Zweifel himmelhoch erhaben ist, war kaum etwas so verhaßt wie das jüd.römische „Recht“. Kein Geringerer als der berühmte Götz von Berlichingen hat dazu Goethes weltweit immer wieder zitierten Worte – vielleicht das Einzige, was heutige Schüler von Goethe durch Zufall noch von irgendwoher aufschnappen und es nicht einmal zuordnen können – die berühmtenWorte: „Lecke er mich am Ar…“ So viel zu einem Unrechtssystem, das solche Fragen zu stellen wagt.

Das Geniale an diesem Märchen ist ja gerade, dass es sich ebenfalls gegen dieses irre, völlig undeutsche Unrechtssystem stellt, und das so souverän und erhaben mit diesen wunderbar sanft daherkommenden, ungemein knappen Entgegnungsworten des Sperlings:“ Noch nicht arm genug.“ Mir läuft es warm nicht eiskalt den Rücken herunter und befriedigt mein germanisches Herz, wenn ich diese Worte lese oder sie mir wieder einfallen.
Jeder – sorry – stinknormale Richter würde Krämpfe bekommen beim Lesen dieses Märchens, eben weil er völlig programmiert, fehlprogrammiert, entseelt, entmündigt, des Denkens nicht nur befreit, sondern im Laufe der Zeit beraubt wurde durch die Unmenge idiotischer, wahnsinniger, völlig unsinniger Paragraphen , die nur gemacht wurden, um findigen Rechtsanwälten, wenn der Klient genug Geld auf den Tisch legt, Schlupflöcher zu lassen, die Verbrechen zu guten Taten und gute Taten zu Verbrechen werden lassen, denn das ist der Kern dieses sogen. Rechtssystems.
Diese Richter hätten schon Probleme mit dem ersten Fass Wein. Sie würden anhand von irgendwelchen undeutschen, unmenschlichen Tabellen zuerst den Wert des Hundes ermitteln, um ihn dann gegen den Wert des vergossenen Weines gegenzurechnen und vielleicht zu dem Schluss kommen, dass der Sperling schon nach der Hälfte oder früher das Fass wieder hätte verschliessen müssen – die Sache – und im dekadenten jüd.röm. Unrecht gibt es nur Sachen, denn alles Menschliche, alles Göttliche wird in diesem satanistischen System auf Sachen reduziert, schliesslich kennt der Teufel keine Gefühle – er kennt so manches nicht . . . .

Der Verteidiger des Fuhrmanns, wenn er, was zu erwarten wäre, da es offenbar ein reicher Fuhrmann ist oder war, wird dem Hund sogar noch die Schuld geben, schliesslich hätte er verkehrswidrig auf der Strasse geschlafen, was ganz sicher ein Straftatbestand nach satanischem geltenden Recht sei. Jeder Richter hätte ihm da voll zugestimmt, es wäre nie zu einem Verfahren gekommen, zumal auch der einzige Zeuge, der Sperling als Vogel und Tier gar nichts rechtsfähig sei und man auf seine Aussage keinen Pfifferling geben könne.
Am Ende hätte er noch für alle Kosten, angefangen beim Wein bis hin zu den beiden Pferden und dem Wagen „haften“, ja ins Gefängnis müssen. . . Alles andere haben ja ganz offensichtlich die himmlischen, göttlichen Mächte in die Wege geleitet, so etwas kennt das römisch jüd. satan. Recht eh nicht.

Hier im deutschen Märchen geht es aber eben NICHT um „Sachen“, es geht um Gefühle, es geht um meinetwegen Seelen und da ist es vollkommen gleich, ob ein Tier oder ein Mensch zu Schaden kommt, ob menschliche oder tierische Gefühle verletzt werden.
Ähnlich ist es übrigens, um etwas abzuschweifen, mit echten Sachwerten, also Bodenschätzen. Auch da würde das Märchen, sprich echtes, deutsches Recht greifen, wenn aus Profitgier Bodenschätze geraubt, Bäume abgeholzt werden und Gewässer vergiftet werden, nur um das einmal zu Bedenken zu geben, wie weit so ein Märchen, richtig interpretiert und echt durchdacht, greifen kann, für was man es wirklich gebrauchen kann – es ist wie gesagt und dargelegt, absolut zeitlos.

Es ist zwar „nur“ ein Hund, der leidet und absichtlich gefühllos gemordet wird, aber dieser Hund ist schliesslich auch mit allem auf dieser Erde verbunden, genauso wie der Sperling. Beide sind nicht zuletzt durch Seelenbande, durch Gefühle der Liebe, des Sich Kümmerns verbunden, das und nur das zählt.
Der Fuhrmann dagegen hat gegen all diese Gefühle, gegen alles Lebendige, Menschliche verstoßen, für ihn zählen eben als Kaufmann auch nur die Sachen; die Pferde, der Wein, der Karren und für seine Frau der Weizen, der komplett von allen Vögeln der Welt aufgefressen wird – als Strafe, als Zeichen des „SO NICHT!“
Die ganze Schöpfung wehrt sich letztlich gegen diesen Kaufmann, Fuhrmann, der sicher auch jenem winzigen Völkchen entstammte . . .
Wenden wir uns nun auf allgemeiner Ebene der Verhältnismäßigkeit der Mittel und der Strafe zu.
Wenn ein einzelner Fuhrmann, seelenlos und gewissenlos wie er nun mal ist, mit dem Leben letztlich bezahlt für dieses unnötige Blutvergießen und das Auseinanderreissen der wunderbar mitfühlenden Beziehung zwischen dem geschundenen, traurigen, fast dem Verhungern ausgesetzten und doch alles ertragenden Hund und dem Sperling, der ihn nun quasi mütterlich versorgt und ihm hilft und ihn beschützt, wie sieht es dann, wenn wir, was wir wenn schon nicht müssen, so doch unbedingt sollten, wenn wir unseren Ahnen und Göttern treu bleiben wollen, wie sieht es dann im größeren Maßstab aus?
Wie sieht es aus, wenn nicht ein Hund zu Tode kommt durch Unachtsamkeit, Unmenschlichkeit, Bürokratismus, Nicht Hinsehen wollen usw. ?
Diese Frage müssen wir uns stellen und die Antwort ist mehr als eindeutig !!
Mehr noch müssen wir uns anhand dieses wunderbaren Märchens die Frage stellen, wie es in noch weiterem Maßstab aussieht, etwa wenn sogen. Führer die ihnen zur Obacht anvertrauten Soldaten unachtsam und gefühllos in Kriege schickt, mehr noch, wenn solche Führer ihre Soldaten einsetzen, diese erfolgreicher sind als diesem Führer aufgetragen wurde, etwa von fremden, möglicherweise jüd.Mächten . . . Was, wenn diese, sagen wir deutschen Soldaten und Truppen so erfolgreich sind, dass sie ohne eigene menschliche Verluste einen ihnen von Fremden hinterhältig und hinterlistig aufgezwungenen Krieg schon sehr sehr früh beendet haben ( Stichwort Dünkirchen ), einfach weil der Feind, der im Auftrag wahrscheinlich, so nehmen wir einfach mal an, dieses winzigen Völkchens angezettelt hatte.
Nehmen wir weiter an, dass dieser nennen wir ihn weiter mal „Führer“, da er selbst zu diesem Völkchen genetisch und auf geistiger, meinetwegen manipulierter Ebene gehört, den Krieg einfach nicht beenden möchte, weil, sagen wir mal – denn eine andere Erklärung ist ausgeschlossen, zu 100% ausgeschlossen, weil noch nicht genug der „eigenen“, sprich deutschen Soldaten ihr Leben gelassen haben, weil noch nicht genug oder gar kein Leid entstanden ist, weil keine Söhne und Töchter ihre Väter, keine Frauen ihre geliebten Männer verloren haben.
Nehmen wir an, dieser Führer liesse den von Fremden gegen dieses ihm anbefohlene Land losgerissenen Krieg so lange führen, nicht nur bis genug Blut geflossen, genug Unheil, Leid und Schmerzen verursacht wurden, sondern bis dieses gedemütigte Volk wider aller Mühen und obwohl seine Soldaten die tapfersten, edelsten, moralisch höchst stehensten der Welt und ihrer Weltgeschichte sind und waren, durch ungeheure List, Hinterlist, Verbrechertum und Lügen „besiegt“ worden wäre und genug seines Landes, seiner Städte zerbombt und dem Erdboden geichgemacht worden wären – was für eine Strafe würde dieser Sperling diesem Führer und seinen Tausenden Gleichgesinnten, all diesen Erzsatanisten, Warlords, Kriegsführern und –verbrechern zukommen lassen . . . .Ich überlasse es jedem selbst, diese Frage zu beantworten.

Aber an den Millionen, allein schon an den 15,4 Millionen nach dem Krieg hinterrücks, brutal ermordeten und vorher von den Alliierten wehrlos gemachten Deutschen sehen wir die seismographischen Ausschläge und die Verhältnismäßigkeit, die uns Deutschen unser urdeutsches Märchen vom Hund und dem Sperling aufzeigt und als Erbe und vor allem als Richtschnur im doppelten Wortsinn „aufgibt“.
Wie müßte eine Merkel, die Fremde mit unendlicher List wie alle Kanzler Deutschlands zur Führerin gemacht haben, wie müßte eine solche Kanzlerdarstellerin oder gar jeder einzelne, irrsinnig viele Angriffskriege, beginnend mit der Vernichtung von 60 Millionen Indianern und all ihren gar nicht zu zählenden Tieren führende amerikanische Präsident bis hin zu Herrn Trump, der noch mehr Bomben abwerfen liess als sein schwarzer Vorgänger und sich nun selbst als Krönung zum Friedensnobelpreis vorgeschlagen hat, wie müßten die von unserem Sperling behandelt werden, allein Merkel, eine Frau, die gerade ein ganzes Volk zerstört und damit letztlich die Schöpfung selbst. . . .



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