Ein, vielleicht DAS letzte deutsche Wintermärchen . . . . (auch wenn wir im Stillen hoffen, dieses gewaltig wunderbare, moralisch einst höchststehende Land der Welt wird und kann sich doch noch einmal dem diktierten Untergang der Menschheit entgegen stemmen.)

Es hilft alles nichts – und wer könnte eher und glaubwürdiger darüber schreiben als ein Freund der deutschen Sprache, der sich in der Nachfolge von Schiller, Büchner, Heine, Freiligrath, Fontane und Eich sieht – um nur einige sehr sehr wichtige zu nennen – und der damals noch, als es noch ein paar wenige, vielleicht auch nur einen, ordentlichen, gewissenhaften, unbeirrbaren Professor für Germanistik gab, der ausgerechnet bei Diesem Professor aus Leipzig studieren durfte.
Es war keiner der schwammigen politischen Professoren, die ihre Gesinnung wie ein Lätzchen vor sich hertrugen und damit ihre eigene Unkenntnis zu verdecken trachteten und glaubten, es reiche vollkommen aus, immerzu nur andächtig und ehrfürchtig „Brecht, Brecht, Brecht“ zu wiederholen wie es die religiösen Fundamentalisten der drei FAKE-Weltreligionen mit ihren FAKE-Texten tun.
Nein, das war pure Textanalyse, Strukturanalyse vom Feinsten, mit deren Hilfe jeder Text zu einem der schärfsten literarischen Messer werden konnte . . . Es war eine pure Freude, mit anzusehen, wie scheinbar harmlos und alt daherkommende literarische Texte, dichterische Texte eben, frisch geschliffen und von allem Staub, Rost und Geschwafel befreit, zu Schwertern statt zu Flugscharen werden konnten – jeder noch so harmlos daherkommende literarische Text, richtig interpretiert und aktualisiert, konnte letztlich jedem der regierenden Menschenfeinde zum herabstürzenden Damoklesschwert werden – kein Feind der Menschheit kann der Schärfe eines echten Dichterwortes entgehen, es trifft ihn noch im allerletzten Winkel der Erde, wenn es richtig verstanden und richtig ausgelegt wird, wenn es geschärft und nicht entschärft wird von denen, die es treffen soll und treffen muss.
Dichterworte sind nicht irgendetwas, Dichterworte sind IMMER UND EWIG die Wörter und Waffen unserer ECHTEN GÖTTER, den Dichtern in den Mund, ins Herz, in die Feder diktiert, daran hat sich bis heute seit Bestehen der Sprache NICHTS geändert, gar nichts, nur dass den Dichtern heute nicht nur das Maul gestopft und der Mund verboten wird, der Acker, auf dem sie gedeihen sollten, wird mit den schärfsten Giften24/7/365 besprüht, überall stehen Heckenschützen mit Nachtsichtgeräten, beauftragt, jeden Dichter schon im Vorfeld „unschädlich“ zu machen, wie es die Neusprech, di immer das Gegenteil sagt, meint und will.
Es gibt nichts gesünderes, wichtigeres für ein Volk als einen Dichter, der fühlend, schützend, besänftigend aber zur Not auch mit schärfsten Worten kämpfend an seiner Seite steht und genau das wird seit sicher einmal 100 Jahren mit allen nur denkbaren Mitteln von den Regierenden verhindert, auch wenn sie nicht einmal entfernt in der Lage wären, Dichterworte zu verstehen.
Es geht den Herrschenden, den Regierenden, wo immer und in welchen Bereichen auch immer sie sich aufhalten, einzig um die totale Vernichtung, so wie in der komplett gefakten Bibel die schrecklichsten Herrscher nicht einen einzigen Rebellen erschiessen, ermorden, hinrichten liessen, nein, das hätte schon wieder GEIST beansprucht, die Fähigkeit zu denken und gerade darin mangelte es diesen Herrschern von Grund auf, ansonsten wären sie nicht Herrscher, sondern Menschen geworden, ordentliche Menschen.
Aber eben: sie liessen nicht einen Einzelnen oder Einzelne hinrichten, von denen ihnen gesagt wurde, sie könnten ihnen gefährlich werden, nein, sie standen damals wie heute so ausserhalb jedes Menschlichen, dass sie gleich alle Jungen einen bestimmten Alters hinrichten liessen, so will es die Erzählung zumindest, die zumindest ihren satanischen Charakter dadurch aufzeigt, indem sie Gegner schon im Larvenstadium vernichten läßt und da sie die Gegner gar nicht erkennen kann, gleich ALLE auf EINMAL töten läßt.

Eigentlich wollte ich auf das selbst in meinem Literatur-Studium verspottete und als Abschreckung nur zitierte oft gehörte Dichterwort Emanuel Geibels, des großen Lyrikers damaliger Zeit, „vom Deutschen Wesen, an dem die Welt genesen mag“ zurückkommen.
Ironischerweise ist auch das ein Auftrag von niemand anderem als den Deutschen Göttern gewesen, auch wenn die Nachfahren, auch der Lehrenden an der Uni, das nicht einmal kapiert, nicht verstanden haben, da sie ja einzig Brecht als ihrem Gott huldigten, ohne allerdings selbst sich im Spiegel zu sehen, das heisst, es fehlte ihnen, die Geibel verspotteten selbst das Mindestmaß an Selbstkritik und Einsicht, dass sie es ja waren, die die Welt ausgerechnet an Brecht genesen lassen wollten, wie ihre Kollegen von der anderen Zunft, die die Welt an Karl Marx und Engels genesen lassen wollten, beides Gift, schlimmer als zwei Atombomben und so giftig wie alle Chemtrails und Impfungen der Pharmaindustrie.
Aber an diesem puren Gift der Menschheit, das nur noch vergleichen werden kann an dem noch schädlicherem Gift der sogen. Weltreligionen, allen voran dem Judentum und dem Katholizismus, dieser geschickt getarnten Militärmacht mit dem Jahrtausende alten Anspruch auf die Totale und totalitäre Weltherrschaft.

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