Schirmpflicht, mit aufgespahntem Schirm & Maske – was sonst !

Ich
habe
mir
mal
die Mühe
gemacht,
mich in die Psyche
jenes ehemaligen Freizeitbankers
und jetzigen Bundeskanzlers Freiherr von Spahn zu versetzen.
Nein, nicht um vorauseilenden Gehorsam im Sinne aller Deutschen, also aller indigenen Deutschen zu leisten, sondern weil ich mich fragte, was so ein Ex-Freizeitbanker und jetziger Hobbyheilpraktiker, also jemand, der sich um das Heil der Deutschen und all der anderen Völkerscharen in diesem Land kümmert, was der also nach dem Herunterfahren nun der gesamten Industrie und Wirtschaft ( nicht wie seine Vorgängerin lediglich die Ausschaltung der Atomindustrie, der Bergwerksindustrie, der Autoindustrie usw. )und der „Einführung“ von billigen Masken als nächsten Schildbürgerstreich sich ausdenken könnte und was gleichzeitig zu Ostern und natürlich danach das Stadt- und Landbild verschönern könnte und vielleicht auch zur Stimmungsaufhellung beitragen könnte.
Und da kam mir eben die Idee, nach der Maskenpflicht zusätzlich auch noch die sogen. Schirmpflicht einzuführen, obwohl gerade bei Herrn Freiherrn von Spahn dieses Wort unangenehme Assoziationen hervorrufen könnte, aber mir fällt leider kein Ersatzwort ein und verboten ist z.Zt. weder die „Einführung“ noch das Verb oder die Tätigkeit „einführen“.

Wo waren wir stehen geblieben? Richtig bei der Schirmpflicht während der kurzen Zeit des Freigangs, Hofgangs wie immer man das nennen mag.
Ja, ich könnte mir angesichts des Verhaltens der Weltbevölkerung sehr gut vorstellen, daß nun niemand mehr ohne Maske und ohne Schirm das Haus verlassen wird. Da die Menschen, also die Pärchen, die nicht zusammen im Haushalt leben, sich ja eh nicht mehr die Hand geben dürfen – es sei denn die ausgestreckte Armlängen betragen mind. 2 Meter – hat der Schirmträger neben dem unbedingten Gefühl der Sicherheit oder dem Gefühl der unbedingten Sicherheit zusätzlich noch das Gefühl, er sei nicht alleine und hätte irgendjemanden oder irgendetwas an der Hand, was eben besonders die Stimmung der Menschen heben würde, die eben allein unterwegs sind.
Daß dann eine Hand quasi besetzt ist und keine Einkaufstüten mehr tragen kann, könnte man damit ausgleichen, daß man einen „Rolli“ mitnimmt, was ja Gott sei dank immer noch erlaubt ist, sofern man damit nur Lebensmittel transportiert.

Angesichts der grundsätzlichen Akzeptanz des kompletten Herunterfahrens der Wirtschaft, der Schliessung aller Geschäfte außer Lebensmittelgeschäfte, der Post , der Tabak- und Schnapsläden, die neben den Apotheken eben lebensnotwendig sind, dürfte das Herumlaufen mit aufgespanntem Schirm und natürlich Maske sich sehr schnell „einbürgern“, zumal die meisten ja eh diese Automatikschirme besitzen, die sich wie von Geisterhand öffnen und schliessen – auf Knopfdruck!
Zudem müßte die Polizei bei dem Antreffen eines Bürgers ohne geöffneten Schirm ja nicht gleich mit Haft drohen, genau wie bei den Masken könnte ich mir gestaffelte kleinere Bussgelder vorstellen, die die betroffenen Bürger sicher schnell und gerne zu zahlen bereit sind, um sich dann schnell notfalls in der nächsten Apotheke ein einfaches Schirmmodell zu besorgen.
Praktisch wäre die Idee insofern noch zusätzlich als, wenn es denn mal überraschend regnen sollte, zum einen der Mundschutz nicht gleich durchnäßt und unbrauchbar wird als auch der Bürger – dank Freiherr und Kanzler von Spahn – vor dem Regen geschützt ist und nicht einmal die ersten Tropfen eine Chance haben, die Frisur oder sonst etwas zu ruinieren.

Da es in diesen Zeiten ja eh schon äußert unangenehm ist, wenn man auf seinem kurzen Weg ausser Haus auf Bekannte oder Freunde stößt und dann diesen 2 Meter Abstand einhalten muß – was die Menschen inzwischen sehr gerne tun, man könnte meinen, sie hätten ein Leben lang darauf gewartet – geben Maske und Schirm noch zusätzliche Sicherheit.
Wie leicht ist es ohne Schirm schon geschehen, dass der eine oder andere den einen oder anderen trotz Maske am Gang, an der Kleidung oder sonstwie erkannt hat und man zu einem „Grüezi – wie geht’s so“ fast schon gezwungen war, so kann man mit Schirm diesen umgehend geschickt so weit herunterwinkeln, daß das Gegenüber einen garantiert nicht erkennt, es sei denn am Schirm, aber sorry, dann ist man selber Schuld.

Auch hat das Ganze einen nicht zu unterschätzenden ästhetischen Wert: wer zuhause einen schönen, bunten oder sagen wir farbigen Schirm liegen hat, könnte damit auch das Stadt- und Landschaftsbild etwas auffrischen, was gerade jetzt im Frühling und zu Ostern „herzig“ wäre und zusätzlich zu allem anderen noch weiter die Stimmung heben würde. 😉 😉

Also, wir sind bereit und warten nur noch auf das Signal, das uns Klaus Kleber oder Bundeskanzler Spahn geben wird – nach Ausgangs“sperre“, Arbeitssperre, Home-Office und Wegsperren der Alten und nach Maskenpflicht nun die Schirmpflicht.

Und seien wir ehrlich und realistisch: bei dem Tempo, in dem sich die halbe Menschheit ohne nachgewiesene Gefahrenlage mit Tests von der Qualität des guten alten Kaffeesatzlesens all ihre Menschenrechte hat rauben und nehmen lassen – ganz ohne Widerspruch – da können wir ganz sicher sein:
Wenn irgendwo in irgendeiner Stadt irgendjemand, besser natürlich zwei oder drei mit aufgespanntem Schirm durch die Stadt laufen und erstaunten Blicken mit dem Hinweis begegnen, das sei doch jetzt PFLICHT von wegen Corona, ob sie das nicht in der Zeitung gelesen oder im Fernsehen gesehen hätten und daß eine Busse fällig sei für Schirmsünder, was glaubt ihr wie schnell diese derart Angesprochenen und deren Zuhörer nach Hause eilen werden, um sich auch so einen Schirm zu holen und erleichtert mit aufgespanntem, man könnte auch sagen aufgespahntem Schirm zurück in die Stadt eilen werden, um schnell, schnell ein paar Einkäufe zu erledigen, glücklich, daß zumindest ein paar Lebensmittelgeschäfte noch geöffnet bleiben dürfen.
Das ist die anerzogene Abnickmentalität: nicht auffallen, nicht anecken, die Obrigkeit meint es ja gut mit uns, denn die Obrigkeit kann sich ja schon deshalb nicht irren, weil wir sie ja selbst gewählt haben . . .

Noch etwas, damit keine Mißverständnisse entstehen: im Supermarkt darf und sollte der Schirm selbstverständlich geschlossen werden. . .

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Komisch, ich hab Alexa noch nicht nach Corona gefragt – sicher ist sie eingeweiht…

Ja, ja, das Leben in Zeiten von Corona.

Ist schon irgendwie komisch: sind wir gerade im Sturm oder kommt der Sturm erst noch? War das bisher nur ein leichtes Lüftchen oder haben wir das Schlimmste irgendwie, wie auch immer bereits „überstanden“? Oder wie ist das, wenn man morgens aufwacht und zuerst einmal denkt: war oder ist da überhaupt irgendetwas und warum kann das Leben nicht so weitergehen wie bisher?

Schließlich kümmern sich die Vögel – falls vorhanden – und die Natur – falls rudimentär auch noch vorhanden – auch nicht darum.

Die Sonne geht immer noch auf, der Mond meist ebenfalls. Also WTF soll das alles?

Klar, spätestens als ich gerade die Post holte und der Gärtner, ein sehr freundlicher, gesprächiger Mensch aus dem damals von den Grünen, also von diesem mittlerweile extrem fetten Joschka Fischer, der in seiner Ministerzeit, als er noch joggen konnte, von den Propaganda-Medien als „Liebling der deutschen Hausfrauen“ (ich könnte mich schon beim Schreiben übergeben, hab aber glücklicherweise noch nicht einmal gefrühstückt) hochgejubelt wurde und der heute sicher keinen Turnschuh ( sein früheres Markenzeichen, heute läuft wahrscheinlich selbst die Q-ueen in Turnschuhen herum, aber das nur am Rande) mehr finden wird, in den seine von der allgemeinen Verfettung nicht verschonten Füßchen hineinpassen würden, im Auftrag der Amis zerbombten Land, nämlich Jugoslawien stammt und auch in die Schweiz geflüchtet ist.
Entschuldigt bitte meine assoziative Schreibweise, aber so bin ich nun einmal und jeder, der mich hier kennt, mußte sich daran gewöhnen, ich selbst natürlich auch.
Ja, dieser sonst so gesprächige Gärtner erwiderte mein „Grüezi wohl“ nur ganz kurz mit einem leisen „Grüezi“ bevor er sich schnell wieder seiner Arbeit zuwandte.
Der zweite dezente Hinweis, daß ich ja doch immer noch im laufenden Corona-Film bin, der nicht einmal durch kurze Werbeunterbrechungen versüßt wird, kam dann Sekunden später.
Die eigentlich auch sehr freundliche Nachbarin, die sogar einen Aushang an der Haustür hinterlassen hatte, sie sei gerne bereit, für ältere Nachbarn einzukaufen usw. ; schließlich trauen sich viele ältere Menschen ja nicht einmal mehr vor die Türe aus Angst, sie könnten von Corona überfallen, schlimmer noch gar infiziert werden, diese Nachbarin war gerade dabei, die Treppe zu fegen und statt mich wie sonst immer einfach vorbeigehen zu lassen, rannte sie schnell nach oben in ihre Wohnung, um mich dann in sicherem 2m Abstand freundlich zu begrüßen . . .

Nun, ich bin sehr gespannt, wie das später, wenn „die Regie“ (wer immer das auch sein mag, es muß ja so etwas wie eine „Weltregie“ sein, also völlig transnational und transkontinental . . . ) die Zügel mal für kurze Zeit, um dann nach kurzer, vermeintlicher Ruhepause umso heftiger loszuschlagen, wie das dann mit dem 2m Abstand aussehen wird und wie das dann z.B. in öffentlichen Verkehrsmitteln sein wird, ob dann die Sitze so umgebaut werden, daß dieser neue Normalabstand auch eingehalten werden kann.
Nicht auszudenken, wenn so ein Verkehrsmittel dann mal unerwartet scharf bremsen muß und einige Personen in Berührung kommen.
Wahrscheinlich werden die gleich in Q-uarantäne geschickt, zumindest aber von der AI mittels Tracking-App „im Auge behalten“.

Ist schon komisch mit diesem Virus. Zumindest bin ich ein wenig froh fast, daß es zwar „das Virus“ und „der Virus“ gibt, aber nicht die weibliche Form.
Da hat die oben erwähnte Regie dann den Frauen dieser Welt doch eins ausgewischt, indem sie, die Regie, den weiblich und sehr harmlos klingenden Namen „Corona“ verpaßt hat und nicht irgendeinen martialisch klingenden männlichen.
DAS VIRUS steht nun weltweit vor uns wie dieser riesige Monolith in Stanley Kubriks grandiosem Jahrhundertwerk: “ 2001 – Odyssee im Weltraum „, wo gleich zu Beginn um diesen mystischen, unergründlichen schwarzen Monolithen die Affen, ausgerechnet die Affen tanzten und mit dem Stein oder was immer das sein sollte, ebenso wenig anfangen konnten wie wir als Menschheit mit dem wegen seiner Kleinheit – Größe kann und darf man eigentlich nicht sagen – nicht einmal sichtbaren VIRUS, das mittlerweile die ganze Menschheit zu beherrschen scheint, in Angst und Schrecken versetzen SOLL.

Es ist da und doch nicht da, es ist angeblich überall und nirgends und niemand kann sagen, wie es den Weg von China in die ganze Welt gefunden hat – wo man es doch nicht einmal sehen, riechen, anfassen kann.

Und niemand weiß, wo es herkommt und wer zum Teufel es geschaffen hat und schlimmer noch: ob es überhaupt als Virus existiert oder die Symptome auf etwas völlig Unbekanntes schliessen lassen, wie es jetzt neu der New Yorker Intensivmediziner der Öffentlichkeit mitteilte.

Ich habe in meinen vorherigen Swissartblogs schon mehr fach darüber geschrieben, daß man letztendlich NICHTS über dieses ETWAS, von dem nicht einmal sicher ist, daß es ein Virus ist, weiß: Nichts, Nichts, gar nichts.
Man weiß nur, daß mit diesem „Etwas“ die ganze Welt beherrscht und „verrückt“ gemacht wird bzw. wurde.
Das gesamte Strassenbild ist ein komplett anderes, mit einem Schlag. Was werden spätere Generationen – sofern es noch viele geben wird und nicht alles auf AI umgeschaltet wird – gerade durch Corona, was werden diese Generationen, ihre „Historiker“ sich aus den Fingern saugen, was diese vermeintliche „Hochkultur“ zerschlagen hat, da doch nichts offensichtlich vorhanden zu sein schien.
Es ist ja als liefen wir alle per Strom als Marionetten und plötzlich sei die Stromzufuhr abgeschnitten worden: die meisten laufen noch so lange, wie die Akkulaufzeit es ihnen ermöglicht und manche hatten das „Glück“ kurz vor dem Abschalten noch komplett aufgetankt zu haben, zudem laufen die Akkus bei manchen Marionetten noch gut, andere werden oder wurden von Akkus angetrieben, die schon etwas in die Jahre gekommen waren . . .

Diese „Nachwelt“ wird kaum Anhaltspunkte als Erklären für das Verschwinden oder den Niedergang dieser Welt finden.
Zudem ist alles anders. Bei früheren Hochkulturen, die auch fast spur- und grundlos verschwanden, waren es eben jene Kulturen, es war sehr sehr geographisch begrenzt, eigentlich immer kulturell begrenzt, es waren immer Völker, Imperien, die untergingen.
Jetzt ist es eben nicht ein einzelnes Volk oder einzelne Völker, sondern anscheinend die ganze Welt – immerhin stehen mittlerweile 3 Milliarden Menschen unter Q-uarantäne, Ausgangsbeschränkung, Ausgangssperre, wie auch immer.

Wie gesagt: alles ist anders und es ist haargenau diese „biblische“ Urgeschichte, die wahrscheinlich auch zu 100% ein Fake, ein von der „Regie“ gespielter und in deren Augen gar noch lustiger Streich ist, mit der von Moses (falls er existierte, was die wirklich Wissenden verneinen) eingeleiteten ERFINDUNG eines monolithischen „Gottes“, was eh schon im Widerspruch zu dem größten Plagiat der Weltgeschichte steht, der Bibel, genauer dem Alten „Testament“. In der Genesis – weiß der Himmel, wo die Juden das abgeschrieben haben, jedenfalls stammt es keinesfalls von ihnen – ist eindeutig von mehreren Göttern die Rede: “ Kommt, laßt uns Menschen machen. . . “
Diese wahrscheinlich von dieser Regie erfundene Figur des Moses erschuf als den bitterbösen, menschenfeindlichen, götterfeindlichen, zürnenden, zu Massenmord und Völkermord anstiftenden „einen Gott“, der n i e m a l s auch nur annähernd nachgewiesen werden konnte und mit dem diese Regie offenbar den Menschen ihre echten Götter, deren viele waren, entriß und madig machte, auch so als hätten unsere echten Götter alle einen Virus bzw. als sei das der Virus; denn der künstlich geschaffene Moses, ein total kranker Pyromane – die Pyromanie war sein einziger (!!) „Gottesbeweis“ neben den militärischen Erflgen, wenn das Volk Israel im angeblichen Auftrag dieses Mono-Pseudo-Gottes viele, viele Völker abschlachteten, einschliesslich alle Frauen, Kinder und Babies und sogar einschliesslich des gesamten Viehbestandes, alles im Auftrag dieses menschenverachtenden, alles Göttliche in den Dreck tretenden Monsters, das das Volk Israels anhimmelte und dem es sich vollkommen unterwarf – immer aus Angst vor Vernichtung, exakt unserer mittels der Massenmedien eingeimpften Angst vor dem Virus, das auch noch nie irgendjemand gesehen hat.
Wie bei Moses gibt es nur den indirekten „Gottes-“ oder Virusbeweis. Bei Moses waren es seine pyromanischen Aktionen: Donner, Feuerwerk usw., beim angeblichen Virus sind es die Toten, die man uns als „Opfer des Virus“ geschickt zu verkaufen versucht.“
Moses wollte jeden seines Volkes vernichten wie ein Insekt, wenn er/ sie nicht zu 100% seinen selbst geschaffenen „Feuer- und Donnergott“ gehorcht, also ihm, Moses selbst untertan ist, das Virus soll oder kann jeden befallen und dann ebenfalls vernichten, der anderen Menschen näher kommt als diese 2 Meter, der sich nicht ständig die Hände wäscht, der keinen Mund- und Nasenschutz ( wo bleiben da die Augen, die genauso „Einflugschneisen“ für Frau Corona sind ) trägt usw. usw. , kurz, der sich noch so verhält, wie die Menschheit sich seit Millionen von Jahren verhalten hat – – – Wahnsinn pur. Ein Dank an die Regie (s.o.).

So sind wir nach Monaten immer noch da, wo der gute alteSokrates am Ende seines Lebens stand, als er die berühmten, wahrscheinlich meistzitierten Worte sprach:
„Ich weiss, dass ich nichts weiss.“ Bravo Sokrates, wir können Dir nur beipflichten.

Das gleiche gilt für unseren Freund Platon mit seinem netten Höhlengleichnis.

Komisch, daß wir immer wieder auf diese alten, für unsere Begriffe uralten Weisheiten und Einsichten zurückgeworfen werden.
Wer weiß denn schon wie viele Sokrates und Platons schon vor Millionen von Jahren gelebt, gedacht und geschrieben haben. Von daher . . . .

Was einzig festzustehen scheint ist die immer und immer wieder verschwiegene Herkunft. Das alte Rumpelstilzchen-Motiv: Achwiegutdaß niemand weiß, daß ich in den angeblich und vermeintlich vereinigten Staaten geschaffen wurde.
Das war schon bei der später von den Amerikanern so genannten „Spanischen Grippe“, die, wie man nicht erst seit heute weiss, zu 100% Sicherheit in den USSA, den united satanic States usw. geschaffen wurde – wie letztlich alles „Böse“, das ist so, daran ist nichts zu rütteln, denn die USSA sind ja auch nur ein Vasallenstaat von Israel, wo das alles seinen Anfang nahm, geht man so weit in der Geschichte zurück wie diese in den allerältesten Texten dokumentiert ist, also bei der Geschichte von der Göttin Sophia und den unfallmäßig aus Versehen Q-uasi geschaffenen Archonten, die kein anderes Volk auf Erden fanden, das sich mit ihnen im Kampf gegen die Götter und Menschen, im Kampf gegen die gesamte Schöpfung auf Leben und Tod zusammentun wollte und dies seitdem tut wie das einst winzig kleine Völkchen aus dem Nahen Osten, dessen Führer u.a. auch die USSA voll und ganz im Griff haben.
Wir wissen alle, dass der Wahl- und Kampfspruch des von all ihrem Geld abhängigen Präsidenten in Wirklichkeit – nicht im Orwellschen Neuspruch – lautet: MAKE ISRAEL GREAT AGAIN.
Dafür und nur dafür kämpft dieser Mr. President seit 2016 und wird von „denen“ zu 100% unterstützt, verehrt, geehrt, sogar mit einer eigenen Medaille für den Wiederaufbau des von den Römern vor 2000 Jahren vollkommen zerstörten Tempel.
Inzwischen haben sie selbstverständlich aus Rache auch dieses „Rom“, also den Vatikan völlig unterwandert und übernommen – völlig und vollkommen. Aber das steht wiederum auf einem anderen Blatt, nachzulesen in meinen vorangegangenen Swissartblogs.

Ja, viel mehr wissen wir nicht als das Ursprungsland, die USSA und das auch nur zu 99%, es kann auch zu 100% die AI oder auf deutsch die KI dahinterstecken – hinter allem, wohlgemerkt, wohlgemerkt ohne daß auch nur irgendjemand das ahnen würde – ausser . . . lassen wir das. 😉
Die Verbreitung ist eh viel, viel zu klein.

Klasse und fast sogar ein klein wenig unterhaltsam finde ich dabei den Standpunkt der nicht denkenden kleinen Masse der wie ich sie nenne Trumputin-Jünger, einer nicht zu (unter-) schätzenden kleinen Sekte, deren Zulauf in Zeiten der Krise – wie bei allen pseudoreligiösen Sekten und Spinnern – sogar zugenommen hat.
Immer wieder macht der eine oder andere Ableger eine neue Gemeinde, eine neue Internetseite usw. auf – das Zeugs verkauft sich ähnlich wie Pizza und Döner und es ist verständlich, wenn es mehr Anhänger dieser Sekten gibt, schließlich schätzt man die Klientel, also die Menschen, die nicht oder noch nie in ihrem Leben gedacht haben, immerhin auf 96% der Weltbevölkerung, Tendenz steigend.
Und wie es immer mehr Döner- und Pizzaläden gab, so sprießen auch die Q-Anhänger und Trumputin-Jünger wie klitzekleine Pilzchen aus den Böden – man muß sich sehr in Acht nehmen, daß man nicht drauftritt, denn dann fangen die ganz fürchterlich an zu jammern . . . .

Was diese kleinen unscheinbaren, nicht denkfähigen Dinger so amüsant macht ist ihre von ihren Oberen übernommene und ewig wiedergekaute Masche: alles, was Trump mache ist gut, all das, was jeder halbwegs denkende Zeitgenosse als schlecht bezeichnen würde, ist noch viel besser, denn das sei 3 D oder manchmal auch 5 D Schach, eine Sportart, die ihr Idol, Donald Trump irgendwann einmal selbst erfunden haben soll.
Nun, das ist gut möglich, verfügt er ihrem Glauben nach doch über eine ganz aussergewöhnliche Intelligenz, die, hört man diesen Jüngern einmal zu und geraten sie erst einmal voll in Fahrt, mittlerweile im unteren vierstelligen Bereich liegen dürfte . . .

Ich selbst und wir alle sind natürlich nicht annähernd so intelligent wie dieser Donald, aber das ist ja klar, ich habe ja auch noch nicht einmal ein Milliarde Dollar zusammengekratzt.
Und die menschliche Intelligenz beginnt eben erst dann ihr exponentielles Wachstum, wenn man erst einmal die Milliarden-Dollar-Schwelle überschritten hat, so wie bei Herrn oder Onkel Donald mit seinem stolzen vierstelligen IQ. Habe ich „Q“ gesagt ?

Dieses 3 D Schach und diese Trumputin-Jünger hat man sich so vorzustellen:
Angenommen, wir wären mit dieser Mannschaft, sagen wir es seien keine Deutschen, sondern Japaner, am Ende des Zweiten Englischen oder meinetwegen auch Britischen Weltkrieges und die Amis hätten gerade ihre beiden Atombomben ( ja, ich weiß, es gibt angeblich gar keine, aber das lassen wir hier aussen vor, das ist wieder eine andere Sekte, die nichts mit dieser hier zu tun hat – Sekten sind sich eh gegenseitig spinnefeind, das war immer so, nur so funktionieren die ja überhaupt: es braucht immer viele, böse Feinde. . . ) in ihrer unnachahmlich naiven, pubertierenden, gotteslästerlichen Weise angemalt und beschriftet ( man kann das ja nachlesen, was da draufstand).
Normalerweise würden Japaner das „nicht so gut“ finden, wenn die ausgerechnet auf die Städte mit der mit großem Abstand allerhöchsten Anzahl an Christen abgeworfen würden.
Nicht so die Trumputinisten: bei denen hiesse es dann: kein Problem, diese Atombomben auf unsere Städte, das versteht ihr alle falsch. Trump will damit in Wirklichkeit den Bewohnern von Hiroshima und Nagasaki etwas Gutes tun, ihr seid nur zu blöd, das zu kapieren, denn das versteht ihr nicht, das ist 3 D Schach usw..
Nein, die laufen frei herum, auch wenn man sich anderes wünscht oder zumindest vorstellen könnte. Mehr und schlimmer noch, die werden sehr aggressiv gegen alle Nichtgläubige – wie das bei allen Sekten weltweit der Fall ist.
So viel zu der Tatsache, daß dieses Virus, wenn es denn eins ist, in den Staaten produziert wurde und von dort aus seine Verbreitung fand und weiter findet.

Aber zurück zur „Regie“, dort wo alles freundlicherweise für die gesamte Weltbevölkerung, die sie ja laut den berühmten, bekannten, immer und immer wieder zitierten Georgia Guidestones von jetzt 7,5 Milliarden auf schrumpfige 500 Millionen herunter reduzieren wollen – und das hauptsächlich mit Viren, Pseudoviren, gegen die Bill Gates & Co dann Pseudo“impfstoffe“ anbieten wollen gerade so als handelte die Feuerwehr statt wie auf die herkömmliche Art mit Wasser nun mit ganz speziellen „gentechnisch“ verändertem, extrem teuren Benzin, mit dem sie den gerade Regierenden unter Androhung furchtbarster Gewalt ( die schon darin bestehen kann, ihre widerlichen Machenschaften zu verraten, die sie auf Video festgehalten haben, um diese Politiker jederzeit damit erpressen zu können ) „empfehlen“, die auflodernden Feuer zu bekämpfen.
Klar, alle gekauften und zentralisierten Propagndamedien verkaufen dieses neue Löschmittel natürlich auch lauthals und ja länger sie die Werbetrommel rühren und je schreckliche Bilder sie von weltweiten, meist gestellten oder eben selbst gelegten Feuern zeigt, desto mehr glauben am Ende die total verängstigten Menschen, so eine Benzinmischung sei geradezu ideal und alternativlos um diese gefährlichen Feuer zu löschen.
Tja, so ist die Sachlage ein wenig metaphorisch und anschaulich auf den Nenner gebracht.

Und klar, wir wurden diesmal erstmalig in der Menschheitsgeschichte – sieht man einmal von der großen Flut ab, der Sintflut – in einen Topf geworfen und sitzen somit Q-uasi alle in einem Boot.
Das Bild paßt allerdings nicht ganz, denn in diesem Boot müssen wir mindestens 2 Meter Abstand zueinander halten – nicht so einfach . . .

Zudem haben wir eine ganz neue Situation: in den Millionen Jahren der Menschheitsgeschichte war es bei Kriegen – egal wer sie gemacht hat, wahrscheinlich die oben erwähnten üblichen Verdächtigen – immer so, daß eine Gruppe, ein Land oder einen Staat Krieg einen anderen geführt haben oder wie in den Britisch-vatikanischen Weltkriegen die gesamte Welt gegen den ausgemachten Feind des Vatikans ( was gleichbedeutend mit der Krone, also GB und die USSA !! ) , also gegen das Deutsche Reich, dem letzten Hort des Guten ( ist leider so, ich wäre froh, wenn mich all meine jahrelangen Studien eines anderen gelehrt hätten. haben sie aber nicht, ganz im Gegenteil !! ) .
Hierbei war die Gruppe, die Nation, der Staatenbund in sich geschlossen – im Idealfall, alle waren sich einig, den jeweiligen, von der Regie als „Feind“ bezeichneten Staat zu bekämpfen, mit allen Mitteln.
Innerhalb der kämpfenden Staaten war Einigkeit, der Feind war immer „draussen“, schlimmstenfalls an der Front.
Nun hat die Regie das böse Kriegsspielchen komplett geändert: nun gibt es letztlich gar keinen Feind mehr, vielmehr ist er unsichtbar wie der nicht existente Pseudo-Gott, diese von Moses ausgedachte Gestalt, hinter der Moses selbst steckt.
Wer hinter dem Virus steckt, ist leider immer noch unklar. Die „Spuren“ finden sich in den USSA, was bedeutet in Israel als Kopf der amerikanischen Militärmaschinerie.
Es kann aber auch die „Regie“ selbst dahinterstecken in Form von nicht menschlicher Materie, meinetwegen auch von AI / KI.
Das widerliche an dieser Veränderung der „Spiel“regeln besteht darin, daß es gar keine Solidarität mehr gibt und das ist weitaus brutaler als man es sich vorstellen mag.
Da jedem von den Medien, den Ausführungsorganen der Regie, eingeimpft wird, daß er / sie / es diesen Virus verbreiten kann, ist der Feind nicht mehr im anderen Land, der Feind kann der Kassierer im Supermarkt sein, in jedem Fall aber jeder Kunde im Supermarkt, jeder Nachbar, jeder Freund, jeder Feind ohnehin, aber eben auch und das ist das Entscheidende, jeder letztlich aus dem Freundeskreis, aus der Familie. Somit haben wir den totalen Kampf, das totale Mißtrauen jeder gegen jeden, wie ich es eingangs geschildert habe.

Übertragen auf unsere wunderbaren Deutschen Märchen, die unbeschreiblich weiser, gehaltvoller, schöner, tiefgründiger usw. sind als all die Geschichten, die die römischen Autoren im Auftrag des späteren Caesaren Flavius haben einfallen lassen und die, als Satire geschrieben und geplant, streckenweise fast witzig sind, den sogen. Evangelien, übertragen also z,B. auf „den bösen Wolf und die 7 Geißlein“ hätten wir also eine Situation, wo, wenn die Geissenmutter endlich vom Einkauf in der Stadt zurückgekehrt wäre, die Geißlein und die Mutter sich nicht einmal hätten freuen können, da die Geissenmutter sich auf dem Weg zur Stadt und erst recht im „Laden“ hätte mit dem winzigen, unsichtbaren Corona anstecken können.
Folglich hätte im Märchen die Geissenmutter ohnehin erst einmal mindestens 14 Tage, besser einen Monat ohne Kontakt zu ihren Kindern in Q-uarantäne gemußt – was für ein Wahnsinn, den nicht einmal die Autoren oder Götter, die die Märchen schrieben, sich hatten ausdenken können.
Aber so wie alle Viren sich verändern und in ihrem Sinne „verbessern“, um nicht als solche erkannt zu werden (das Motiv des bösen Wolfes, sich zu verkleiden und Kreide zu fressen), genauso verändern sich ganz offensichtlich die Typen, Wesen, Entitäten in dieser „Regie“: sie werden ständig perfider, gemeiner, brutaler, hinterhältiger, das Kennzeichen von Archonten. . .

Zurück zur Situation heute – weltweit: Selbst beim eigenen Kind kann man nie sicher sein, mit wem es gespielt hat und wo der Spielkamerad vorher gewesen ist und vor allem: was die beteiligten Personen vorher berührt und angefaßt haben und sei es nur der Türdrücker, die Türklinke oder gar der Einkaufskorb.
War in den früheren Kriegen immer noch der aufbauende, zusammenschweißende Punkt das eigene Volk bis hin zur Familie, wo man wie Pech & Schwefel im Idealfall zusammenhielt, so verfällt und zerfällt dies alles nun, die Familie, die Stadt, das Land, die Völker, die ganze Welt ist atomisiert durch diesen genial zutiefst teuflischen, dämonischen, antigöttlichen Trick der obersten Regie, ein unsichtbares ETWAS zu schaffen, das vorgibt, alles vernichten zu können, zumindest alles Leben, aber nicht nur das, schlimmer noch allen Lebenszusammenhalt, weil der vermeintliche Tod ja scheinbar, wie uns die Vasallen der „Regie“, die gekauften Politiker, Journalisten und deren Medien weiß zu machen versuchen, scheinbar überall lauert und zuschlagen kann.

Am Schrecklichsten leiden die „Enden“ der Gesellschaft unter dieser künstlichen, unsinnigen, weltweiten Q-uarantäne: die Babies und Kleinkinder, die in für uns gar nicht vorstellbarer Weise traumatisiert werden auf Generationen hinaus und die gar nichts davon einordnen können und auf der anderen Seite die Alten, die plötzlich zuerst als Umweltsäue und Nazisäue von den Medien beschimpft wurden und nun ganz ausgegrenzt werden und der Staat Werbevideos produziert, die in Endlosschleifen z.B. in Österreich über die Bildschirme gejagt werden und die die Kinder freudig allen den Rat geben lassen, nur nicht mehr die Großeltern zu besuchen, ironischerweise unter dem Vorwand, damit sie noch lange leben, wo doch die Regie ganz anderes, tödliches mit ihnen vorhat und praktiziert . . .

Tja, wie gesagt, ich könnte Alexa und Siri ja mal fragen. . . Aber was, wenn die beiden sich verquatschen und den ganzen vernichtenden Plan der Regie ausplaudern und genau diese Regie dann mit einer kleinen Spezialeinheit oder jetzt mittels 5 G „ausschaltet“, weil die so Informierten ja als „Spielverderber“ fungieren und alles ausplaudern könnten – wo sich die Regie doch seit Jahrhunderten, Jahrtausenden oder noch länger solche Mühe gegeben hat, genau dorthin zu kommen, wo die Welt heute steht . . .Am Abgrund, fertig zur Übernahme durch die Vasallen dieser „Regie“, egal wie wir dieses Konstrukt aus Satanismus, Menschenverachtung, Gottesverachtung und Barbarei nennen.

Think about it !!

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Hurrrah, hurrrah – das Ende aller Zensur – zumindest so wie wir sie kennen . . .

Hallo und willkommen in einem der kleinsten Nischenblogs des Vor- und Nach-Corona Zeitalters.
Wie heißt es doch so übereinstimmend: die Welt wird eine andere sein, nichts wird mehr so sein wie wir es kennen. . .
Genauso geht es eben offensichtlich mit der Zensur, die nun endlich, endlich ganz abgeschafft ist – zumindest in der Form, wie wir sie kennen.

Doch der Reihe nach: die Vorwehen zeichneten sich schon recht früh ab, der genaue Zeitpunkt liegt im Dunkeln, denn die Entwicklungen geschehen ja auch fliessend.
Eines Tages jedenfalls – ich dachte mir nichts Böses, Schlimmes, Gefährliches dabei, ganz im Gegenteil – etwa so wie man in der Vor-Corona Aera sich ja auch nichts dabei dachte, zu zweit oder zu dritt spazieren zu gehen, sich zu unterhalten, auf einer Parkbank zu sitzen und das Leben und die Aussicht zu geniessen – eines Tages also erhielt ich als Reaktion, als Antwort auf einen Post, einen ganz gewöhnlichen Post wie ich Hunderttausende zuvor gepostet und auf meine Art kommentiert hatte statt eines schamvoll und verschwiegen abgegebenen Likes (nach links und rechts schauend, ob auch niemand das Liken beobachtet, man weiss ja nie (dies aus der Sicht der Leser meines Posts, nicht aus meiner Sicht, wohlgemerkt), statt eines echten Kommentars oder Likes erhielt ich den (Warn-) Hinweis, diese Meldung stamme ja von n-tv oder 20min, den Quellen also, die ich meist kommentiere und poste, da ich keine Papierzeitung abonniert habe und auch nicht so viele Mitarbeiter und Geldmittel habe, daß ich immer an Ort und Stelle sein könnte.
Es müßte in diesem Fall eine Armada von Mitarbeitern sein, die über Hunderte von Millionen $, wenn nicht Milliarden Öl-Dollars verfügen müßte, wollten sie immer zeitnah vor Ort sein.
Zudem müßte ich einen ausgesuchten Stamm an Hellsehern engagiert haben, die diesen Mitarbeitern immer sofort sagen, wenn sich irgendwo auf der Welt ein wichtiges Ereignis ereignen sollte.
Zudem müßten sie einen so großen „Vorlauf“ haben, damit die Mitarbeiter schnell ihre Sachen packen können, die nötigen Visa sich besorgen könnten, um dann die nächste Maschine, meist Flieger, zu nehmen, um klack!! zeitgleich vor Ort sein zu können, um was zu tun? Na, um meinen FB-Freunden aus erster Hand alles berichten zu können, was sich auf dieser Welt so ereignet.

Dann und nur dann wären sie nämlich zufrieden. In allen anderen Fällen müßte ich eine Nachricht aus dem EINZIGEN NADELÖHR fischen, wo ALLE WELTWEIT VERBREITETEN NEWS durchgehen, nämlich die jüd. Nachrichtenagentur Reuters.
Bei Reuters bedienen sich besser werden bedient ALLE ANDEREN NACHRICHTENAGENTUREN, egal ob die BBC, CNN, die Zeitungen und Fernsehanstalten: alle bekommen das Zeugs, was Reuters ihnen vorliegt: mit anderen Worten:
DURCH DIESE HOHLE GASSE MUSS die Nachricht kommen . . .
Sorry, das ist so, auch wenn es viele sehr oder schwer enttäuschen wird, wofür ich wiederum Verständnis habe, immerhin war ich ebenfalls ein wenig enttäuscht und dachte sofort unbewußt an Herrn George Orwell, als ich das hörte.
Klar, daß auch n-tv und 20.min und wie sie alle heissen von Reuters ihre „NEWS“ bekommen.
Tja, so ist das nun mal und nun werden viele weinen, weil sie doch Vielfalt erwartet hatten.
Man fühlt sich eben unweigerlich an die Karikaturen erinnert, wo Individuen, Kinder im Bildungssystem gezeigt werden, also in Schulen, Universitäten und später bei Klaus Kleber und Anne Will, die zuerst noch wie Individuen aussehen ( bevor sie in die Schule, die KITA usw. kommen) danach aber so einen Fernseh- oder nun besser Smarthphonekopf haben, so einen rechteckigen, vielleicht auch neu flachbildschirmähnlichen – aber jetzt werde ich dann wohl zu „böse“.

Nun gut, ich hatte denen, die mir vorwarfen, es gewagt zu haben, einen n-tv oder MSM Artikel – also einen von Reuters – zitiert oder gepostet zu haben, immer wieder geschrieben, daß ich wie oben geschildert, diese Hunderte von Millionen usw. nicht besäße und nicht einmal einen riesigen Mitarbeiterstab und daher leider auf die mir zugespielten „NEWS“ angewiesen sei.
Selbst wenn ich jeden Tag ins Weisse Haus zu ihrem Idol fliegen würde und von dort berichten würde, wäre das Geschrei groß, wenn nicht sogar riesig, warum ich nicht gleichzeitig aus Wuhan, Kuala Lumpur oder auch nur Paris berichte.

Soweit, so schlecht, ich kann diesen Menschen nicht helfen, sie sich selbst aber schon gar nicht.
Dumm ist nur, dass das alles Menschen sind, die von sich aus sofort jede Petition gegen Zensur unterschreiben würden und von sich aus sagen würden, daß sie vollkommen gegen und vollkommen frei von jeder Zensur seien.

Dumm ist nur, daß genau diese Menschen, die gegen jede Zensur zu sein vorgeben, mir und uns verbieten wollen, irgendetwas von Reuters auch nur anzuschauen. Veröffentlichen, übernehmen oder gar zu kommentieren, das geht schon mal gar nicht; denn all das ist ja, wenn nicht vom Teufel, so doch zumindest von seinen Gehilfen und Helfershelfern.

Um eins klarzustellen: eine Zensur ist das nun ganz und gar nicht. „Wir doch nicht!!“ tönt es da.
Und richtig, es ist in der Tat in ihrer Denkweise gar keine echte und auch keine versteckte Zensur, denn es ist ja immer noch erlaubt, alles, aber auch – wahrscheinlich – alles zu veröffentlichen, was den Stempel und die Handschrift des Weissen Hauses trägt, also der absolut seit Jahrhunderten für Freie Rede, Freiheit generell und Ehrlichkeit, Offenheit, Transparenz und Verläßlichkeit und Respektierung und sogar Kampf für die Menschenrechte weltweit bekannten und führenden Institution.

Ihr könnt euch vorstellen, wie ungemein erleichtert ich war, denn nun stand ja fest: es gibt keinerlei Zensur mehr !!
Was für ein Segen, was für eine Erleichterung !!
Ja, ich muß gestehen, ich habe zum ersten Mal in meinem Leben eine volle Flasche sehr guten, trockenen Sekt auf das Weisse Haus, auf Donald Trump, auf Q, den Vizepräsidenten und all die wunderbaren ehrlichen Männer ( und Frauen?) der NSA, der CIA und all der unzähligen anderen verläßlichen Nachrichtendienste getrunken, also die „good Guys“, die ich nun mit dem Segen all meiner lieben, freiheitsliebenden Freunde bei Facebook zitieren und kommentieren darf, ohne daß sie die Stirn runzeln, mich rügen oder gar mich wegen des Zitierens eines Mainstream Artikels aus ihrer wertvollen Freundesliste sauber durch Anklicken entfernen.

Kinder, was war ich da anschliessend – nein, nicht betrunken, jedenfalls nicht wirklich – nein, ich war echt erleichtert; denn irgendwie hatte ich doch im Hinterkopf mitunter dieses dumpfe Gefühl: “ Mensch, hast Du da nicht einen furchtbaren Fehler gemacht, n-tv zu zitieren, ja auch nur in diese Nachrichten-APP zu schauen, allein auch schon mit dem Gedanken gespielt zu haben, mal heimlich unter der Bettdecke dort reinzuschauen und klopfenden Herzens dort eine verbotene Nachricht ausgerechnet des bösen, bösen Mainstream zu lesen. . . „
All das ist nun weg und ich muß sagen, ich fühle mich so f r e i wie schon lange nicht mehr.
Nein, ich käme, um auf den Schlaf zurückzukommen, der nun auch viel, viel besser, also ruhiger ist, nicht im Schlaf auf die Idee, ich sei nun unfrei oder auch nur eingeschränkt in meinen Freiheitsrechten.
Nein, nicht einmal entfernt, schliesslich darf ich doch jetzt alles aus dem Weissen Haus anschauen und sogar zitieren !!!!
Mit dem Kommentieren ist das so eine Sache, das lasse ich dann doch lieber von wegen meiner preussischen Art, die leider – genetisch bedingt und nicht zu ändern ist – ab und zu schon mal Dinge in Frage stellt und schlimmstenfalls sogar kritisch sieht, wenn es ganz übel kommt sogar auszusprechen wagt . . . Nein, das geht gar nicht, neulich warf mir einer dieser Freiheitshelden vor, das kritische Beleuchten von etwas, was aus dem Umfeld des Heiligen Vaters, also Trumps komme, sei – ich wage es kaum zu schreiben – sei „Sabotage“ und er, der Freiheitsliebende, müsse mich eigentlich an das amerikanische Militär verpfeifen, er sei aber so gnädig, mich nochmal mit dem Leben davonkommen zu lassen.
Mensch, fiel mir da ein Stein vom Herzen, das hätte ja, wenn dieser Freiheitsmensch nicht so überaus gnädig mir gegenüber sich verhalten hätte – wofür ich ihm total dankbar bin – übel, also tödlich enden können, also wegen des einen etwas kritischen Gedankens eben.
Nun, viele werden jetzt sagen: um Himmels Willen, das erinnert mich ja irgendwie an Blockwarte. . .
Nun, das würde dieser „Freund“ weit von sich weisen, zwar kommt er genau aus dieser Richtung, ein ganz strammer . . . nun, lassen wir das lieber, aber er ist eben auch seltsamerweise ebenso strammer Putinfan und möchte gern den neuen deutschen Kaisr auf dem Thron sehen – ja, in der Tat komisch, was in den Köpfen solcher Menschen so vor sich geht, wie da alles wie bei einem Smoothie-Mixer so völlig durcheinander gewirbelt wird und man am Ende die verschiedenen Zutaten gar nicht mehr sieht oder riecht oder schmeckt.
Aber wahrscheinlich haben sich die früheren Blockwarte ( nicht zu verwechseln mit Blog-Warten) auch als die Guten, als die Verkünder des Heils sowieso, aber auch eben als Verteidiger der Freiheits- und Menschenrechte und alles Guten dieser Welt gesehen – wieso wiederholen sich die Zeiten dauernd, das ist doch langweilig. . .

klar, ist schon komisch, wenn solche Typen, die einem Blockwart zum Verwechseln ähnlich sich verhalten, wenn die Q-Fans sind, Trump-Fans, Putin-Fans und sich gleichzeitig zuhause schon Fähnchen in den Farben Schwarz, Weiss Rot gebastelt haben, um dem erwarteten Kaiser zuzuwinken – irgendwie kommt man dann doch ins Grübeln, fast schon ins Denken oder gar, schlimmer noch ins Zweifeln und das Denken allein, auch ohne das Zweifeln wäre ja dann schon wieder „Sabotage“ – grusig und gespenstisch oder? Aber eben nur, wenn man darüber nachdenkt . . .
Ich weiß eben auch nicht, ob der neue Deutsche Kaiser seinen Spaß und Freude daran hätte, wenn er sähe, wer ihm da alles zuwinkt, dem würde ganz sicher speiübel . . .
Stellt euch als Veranschaulichung einen Typen vor, der allen Leuten erzählt, er sei überzeugter, strenger Veganer, das bekäme ihm unheimlich gut und er könne den Veganismus jedem nur empfehlen.
Was, wenn derselbe Typ einen Blog betreibt, in dem er die Vorzüge des Fleischessens detailliert seit Jahren seiner Leserschaft ausbreitet, praktiziert und alle Veganer lächerlich zu machen versucht und den totalen Widerspruch seltsamerweise entweder selbst gar nicht merkt oder damit zu begründen versucht, daß frei nach Goethe – den er gar nicht kennt, allenfalls vom Hörensagen – zwei Seelen in seiner Brust schlügen . . .
Aber lassen wir das.

Für die Beteiligten ist es ja auch klasse, wenn sie selbst nicht sehen, daß sie haargenau in die alten Fußstapfen treten, also quasi als Blockwart fungieren, wo das doch nicht gerade das beste Modell war und wir ohnehin heute viel bessere Möglichkeiten der Überwachung haben, also überwachen können, daß niemand sich so verhält, daß am Ende dann doch die Zensur oder Schlimmeres eintreten muß, wo doch genau das verhindert werden sollte, also der Idealzustand, der Endzustand quasi, wo jeder Mensch nur das denkt und ausspricht, das der nicht vorhandenen Zensur gefällt, wo sie sich freut, damit sie verkünden kann, es gäbe sie, die Zensur überhaupt nicht.

Das wäre in etwa so als gäbe es plötzlich nur noch kerngesunde Menschen, egal was sie tun, sie bleiben kerngesund, so daß BigPharma und die Divisionen von Ärzten gar nicht mehr in Erscheinung treten müssen und irgendwann ganz von alleine verschwinden, quasi ausgehungert werden.
Aber das wäre schon wieder distopisches, systemfeindliches Denken auf eine andere Art, denn wo käme BigPharma oder neudeutsch PigFarma hin, wenn es keine Krankheiten mehr gäbe und sie, PigFarma, in Zusammenarbeit mit den Ärzten, selbige Krankheiten erst wieder neu erschaffen, erfinden, kultivieren müßten.
Das wäre genauso furchtbar als müßte der zu unserem Glück ja gar nicht existierende Überwachungsstaat die kritischen Menschen erst wieder heranzüchten, um seinen gigantischen Überwachungsapparat nicht begründen zu können, das braucht er eh nicht, sondern um ihn testen und verbessern, also ausbauen zu können. Warum? Kein Ahnung, fragt mich was Leichteres.

Nun, ihr könnt euch also vorstellen, wie froh und erleichtert ich nun über das endgültige Ende der Zensur und das Einläuten des Zeitalters der Freiheit durch eben die freiheitlichste Macht dieser Erde, das Weisse Haus, bin.
Und klar, nie wieder werde ich so blöd sein, irgendetwas zu zitieren, schon gar nicht auf FaceBook, was n i c h t aus diesem Wahrheitsministerium stammt – ich würde ja all meine FB-Freunde mit in höchste Gefahr bringen, wenn die den einen oder sogar anderen Satz aus einer nicht „weissen“ Quelle lesen würden – der Schaden ist gar nicht auszumalen. . . echt nicht !!

Und wie das so ist: eine gute Nachricht ( das Ende der Zensur wie wir sie kennen) kommt selten allein und so habe ich Informationen – selbstverständlich von der einzigen erlaubten Quelle, jenem Weissen Haus bekommen, die besagen, es sei durchaus denkbar und im Gespräch, daß bald – vielleicht, also unter vorgehaltener Hand gebe ich das an euch weiter – nicht nur Nachrichten aus den Weissen Haus erlaubt seien , sondern auch die vom Kreml.
Aber wie gesagt, das nur unter uns, also den Freiheitsliebenden, eben meinen FB Freunden, die mich ja darauf hingewiesen haben, was für furchtbare Dinge ich da früher getan habe, daß mein Leben auf dem Spiel stand, weil ich lange Zeit tatsächlich aus n-tv und 20 min zu zitieren gewagt habe.

Wie gesagt, ich bekenne mich schuldig und bitte um Ablass, denn diese neue Form des Ablasshandels, der sich schon im Mittelalter total gut bewährt hatte und der damals im MA schon von breitesten Schichten des Volkes super angenommen wurde, also all denen, die nicht in die Hölle wollten bzw. die Zeit dort unten etwas verkürzen wollten, diese neue Form des Ablasshandels erfreut sich ja heute wieder in unterschiedlich bunten Formen großer Beliebtheit.

Ja, da tun sich natürlich Welten auf, wenn ich dann bald nicht nur aus dem Munde Trumps, sondern auch aus dem Munde Putins zitieren und berichten darf und werde.
Ehrlich gesagt, ich freue mich jetzt schon sehr darauf.
Das Problem ist nur, daß wir schon seit Jahren, wenn nicht seit Jahrzehnten wenig bzw. nichts direkt aus erster Hand aus dem Kreml gehört oder gelesen haben, immer nur über die bösen MSM, also immer über das Nadelöhr Reuters.
Ich bin mir sicher, daß wir also demnächst nicht nur aus Trumps Mund, sondern auch aus dem von Putin zumindest ein paar Worte hören und dann auch zitieren können, denn seine, Putins Worte, sind ebenso wahr und erhellend für die Menschheit wie die von Trump.

Dafür spricht ja schon die sehr sehr lange Tradition der Verteidigung aller freiheitlichen Grund- und Menschenrechte durch diesen von ihm repräsentierten Staat.
Ich kann mich auch nicht erinnern, daß dort jemals in der uns überlieferten Geschichte die Menschenrechte je mit Füßen getreten worden wären oder daß jemals einer ihrer Führer die Unwahrheit gesagt oder gar einem Sowjetbürger – wie komme ich auf Sowjetbürger? – ich wollte sagen Russen ein Härchen gekrümmt hätte. . .

Ach, was bin ich froh, nun endlich ausschliesslich völlig zensurfrei der Wahrheit und nur der Wahrheit dienen zu dürfen und selbst wenn ich dafür im Staub und Dreck zum Weissen Haus und seinen Mannen oder zum Kreml und seinen Mannen robben müßte, das machen wir doch gern, da es doch der Freiheit des Worts, des Wissens und der Gedanken dient.

Ich habe nun auch immer die weisen Worte meiner Freunde im Kopf, die besagen: „Weniger ist mehr“.
Wie recht sie doch haben: was soll ich mit all den verschiedenen Nachrichtenquellen, Meinungen, Berichten aus aller Herren Länder und und und die oft sogar in fremden Sprachen verfaßt sind – wenn es doch reicht, allein aus dem Mund des EINEN die allein seligmachende Wahrheit zu hören und in der ganzen Welt zu verbreiten.

Und wenn alle das tun, also alle 7,5 Milliarden Menschen dieser Welt, wenn die alle immer nur das hören, weitererzählen und verinnerlichen, was aus dem Weissen Haus, aus dem großen weisen Mund des Herrn Trump, diesem Hort und Fels der Freiheit, der Wahrheit und des Glücks ertönt, dann wird es bald nicht nur bei uns, sondern weltweit
KEINERLEI ZENSUR MEHR GEBEN – was für ein Glück, was für Zeiten !! Grosse Klasse, das ist grosses Kino !!
But: don’t think about it, just accept it, thinking is very, very dangerous. . .
But „enjoy the show“ 😉 😉 🙂
Ach ja, schöne Grüße von Q soll ich euch noch ausrichten – direkt aus dem Weissen Haus – bin gedanklich eh grad dort, also nichts für ungut !!


P.S.: Das war der Ausgangspunkt, nein, nicht das Stöhnen der Freiheitlichen, die sich erregt haben, daß ich aus n-tv zitiere, sondern meine Reaktion auf FB darauf:

„Endlich,
endlich,
das Ende
aller
Zensur!!
Ab vorvorgestern dürfen alle News und Videos gepostet werden,
die direkt aus der Schaltzentrale des Weissen Hauses kommen, denn nur die sind absolut verläßlich, alles andere darf bei Androhung drakonischer Strafen gar nicht mehr angeschaut, geschweige denn gepostet oder gar noch von mir kommentiert werden.

Was für eine erlösende, befreiende Nachricht, endlich sind wir diese häßliche, alle Menschen entzweiende Zensur los!!
Ich bin den Verantwortlichen so undenkbar dankbar, ihr ganz sicher auch. Was für ein SEGEN!!!! „

Davor habe ich „denen“ das geantwortet:
„Ich habe schon lange verstanden: nur die NEWS, die direkt aus der Schaltzentrale des Weissen Hauses kommen, sind absolut verläßlich, alles andere darf bei Androhung drakonischer Strafen gar nicht mehr angeschaut, geschweige denn gepostet werden.“

Standard

Q, Qorona, Trump, der 20.April, die Hoffnung und – ja klar – der Böse Wolf, Q-uasi die Blaupause zu allem

Fangen wir also am besten mit dieser Blaupause an. Was ist ne Blaupause? Nun, es ist das Grundmuster, quasi der Masterplan, nach dem man, wenn er einmal gut ausgearbeitet wurde, alle weiteren, ähnlichen Aktionen laufen lassen kann und man kann sicher sein:
ES FUNKTIONIERT – garantiert (zumindest die letzten paar tausend Jahre oder so). Ausnahmen bestätigen die Richtigkeit der Blaupause, kommen aber so gut wie nie vor, eben weil die Blaupause perfekt ist, logisch.

Die ideale Blaupause spielt also, „oh Wunder“ für die, die mich noch nicht kennen und „na logisch“, für diejenigen, die meine anderen 125 Swissartblogs bereits gelesen haben ( zumindest einen Teil davon ) in einem der größten, wenn nicht dem größten Schatz zumindest von uns Deutschen, nämlich im Märchenschatz, der damals freundlicherweise von den Gebrüdern Grimm gesammelt und für die Nachwelt gesichert wurde.
Schätze haben die Eigenschaft, daß sie verborgen sind, versteckt und gehütet werden.
Literarische Schätze haben den Vorteil, daß sie, wenn sie wirklich gut sind – und das sind diese deutschen Märchen – ein unbegrenztes Haltbarkeitsdatum haben, da sie auf Papier stehen und nicht wie Gold und Edelsteine einen „nur“ rein materiellen Wert haben.
Niemand käme auf die Idee, seine Edelsteine, sofern vorhanden oder seine Goldschätze, sofern vorhanden, um Rat zu fragen – zumindest nicht im nüchternen Zustand.
Dummerweise kommen allerdings auch die meisten Menschen – wir sprechen hier von den berühmten 99% plus x – weder im nüchternen noch erst recht im betrunkenen oder angeheiterten Zustand auf den Gedanken, genau dies mit den Märchenschätzen zu tun oder es zumindest mal auszuprobieren.
Das ist der Grund, warum diese wertvollen, in ihrem Wert gar nicht zu über-schätze-nden Märchen ausgerechnet in ihrem Ursprungsland ein Dornröschendasein führen und erst so ein Prinz daherkommen muß, dieses metaphorische Dornröschen wach zu küssen, zu neuem Leben zu erwecken.
Und interessanterweise ist es immer so, wann immer dieses „Dornröschen“ von so einem Prinzen wachgeküßt wird, es findet sich in der jeweiligen Zeit immer wunderbar zurecht und kommt – wachgeküßt und zu neuem Leben erweckt, immer wie gerufen und beginnt sofort mit seiner Aufklärungsarbeit, indem es seinerseits die ihn zugetanen Menschen „wachküßt“, so daß sie endlich, endlich, endlich wieder ganz ganz langsam anfangen zu d e n k e n. . .

Darin besteht eben der un-schätz-bare Wert unserer Märchen, deren Problem eben nur darin besteht, daß so selten diese Prinzen vorbeischauen, die sie, die Märchen, wachzuküssen verstehen, denn so ein Prinz muß die Kunst des echten, innigen Küssens schon sehr sehr gut gelernt haben und das ist keine „Technik“, die man lernen kann, dazu muß man sich als „Prinz“ in die Märchen hineinfühlen können, man muß quasi mit ihnen verschmelzen, in sie hineinhorchen, kurz, dazu muß man begnadet sein, wie bei allen e c h t e n Künsten . . . Aber das ist wieder ein anderes Thema, ein weites Feld, weiß Gott, ein sehr weites.

Wir gehen gleich hinein in medias res und schwupps befinden wir uns direkt in der guten Stube, im Wohnzimmer der Geissenmutter und ihren 7 Geisslein. Nein, das ist ganz und gar nicht Kindergarten, gar nicht albern, kindisch – denn was ist negativ daran, gerade Kinder sind von im Idealfall, wenn sie nie fern geschaut und keinen Computerbildschirm gesehen haben, die nachweislich kreativsten Wesen dieses Planeten, ihre Kreativität und Weltoffenheit wird leider durch „unsere“ Institutionen mit all ihren offenen und versteckten Programmierungen, die auch die Eltern unbewußt weitergeben von anfangs 98% auf sehr schnell unter 10% gedrückt, bei Erwachsenen, je mehr Programmierungsanstalten ( Schule, Universität, Konzern . . .) sie durchlaufen haben, tendiert dieser Schatz an Kreativität gegen null – wir begegnen diesen 90% plus Menschen als stumme Masse, die alles mit sich machen läßt, selbst social distancing, Maskentragen obwohl kein Karneval ist und ähnliche verrückten Sachen, die ein intelligentes Kind niemals verstehen kann und auch gar nicht verstehen möchte – um Himmels Willen nicht, wo käme das arme Kind da hin.

So, wir sind also in der guten Stube und Mutter Geiß muß einkaufen gehen, 7 hungrige Mäuler und ihr eigenes sind zu stopfen – ich hoffe nicht, daß sie auch noch „alleinerziehend“ ist, jedenfalls arbeitet sie von zuhause aus, Home-Office sozusagen, sie kann sich um die Erziehung der Kinder noch kümmern, im Märchen gibt’s eh keine Kitas und all den Kram.
So, die Kinder sind instruiert, der Böse Wolf und so, niemanden reinlassen, Codewörter hatte man damals auch noch nicht, all das neumodische Zeug hat in Märchen nichts zu suchen, alles ist auf reine non-digital Stimmenerkennung ausgelegt und angewiesen.
Die Mutter also weg, die Kinder allein zuhause, wie immer beim Großeinkauf. Klar, die Geißlein spielen, da klopft es an der Türe – wir kennen das, der böse Wolf natürlich, wer sonst.
Die Kinder also, clever wie sie sind, hören den allseits bekannten Spruch des Wolfes von wegen er sei die liebe Geißenmutter usw. und reagieren goldrichtig von wegen wir sind doch nicht blöd, hört doch jeder, daß du nicht unsere Mutter bist usw., dumme Situation für den Wolf.

Was das jetzt alles mit Trumputin und Aha, also dem Mann vom 20 April zu tun hat und wo Q bleibt? Nur mit der Ruhe, wir sind ja schon mittendrin und diese phantastischen vier sind quasi schon mitten im Bild, im Geschehen, ähnlich diesen mega gut verkleideten Soldaten oder Schauspielern, die so gut der Umgebung angepaßt sind, daß man sie auf den ersten Blick, sofern sie sich nicht bewegen, gar nicht wahrnimmt – und wir arbeiten ja nicht mit dem schnöden ersten Blick, das wäre unfein, wir schauen näher hin, so wie man es bei Märchen , wenn man sie verstehen und anwenden will, auch macht.

Der Wolf kommt also wieder, die Kreide ist gefressen, die Stimme so lala.
Die Geißlein sind natürlich clever, wollen auf Nummer sicher gehen und verlangen auch noch den Pfotentest – man kann ja nie wissen, Wölfe sind ja auch schlau und zuweilen sogar listig.
Der Wolf läßt sich drauf ein, zeigt seine Pfote – schon wieder dumm gelaufen, die müßte ja weiß sein.
Was tun sprach Wolf, wir kennen die Geschichte mit dem Bäcker.
Diese Art der doppelten Täuschung war nun leider zu viel für die 7 Geißlein, die zwar das Böse kannten, aber immer brav an das Gute glaubten, genauso wie alle Völker zu allen Zeiten, weshalb als WARNUNG ja (un-)bekanntlich auch diese Märchen für eben dieses Deutsche Volk und für alle Völker geschrieben wurden – ok?

Der springende Punkt ist IMMER die Täuschung, der springende Punkt ist IMMER die List und der eigentlich springende Punkt ist IMMER die Naivität der Völker, der Geißenkinder, denen man heutzutage auch noh zu allem anderen Übel die Geissenmutter weggenommen hat und durch digitale Mütter, genannt Endgeräte oder Fernseher oder Computer „ersetzt“ hat, die – und das wissen sie eben nicht – ALLE von den WÖLFEN betrieben werden.
Was also sollen diese naiven Geißlein, diese naiven Völker bitteschön von den Wolfsprogrammen „lernen“.
Gut, das ist eine rein rhetorische Frage, aber um es einfacher zu machen und sicherer: sie lernen dort selbstverständlich 24/7/365, daß man ALLEN WÖLFEN IMMER die Türen und Tore öffnen soll, denn, so lernen es die Geißlein von den Wölfen an den Bildschirmen: nur das sind die Guten.
Und wer sagt, predigt und vermittelt ihnen das? Natürlich ein Wolf, der das Fell der geschlachteten Geissenmutter sich umgebunden hat und wenn der oder die das sagt, muß das selbstverständlich stimmen, das ist so in den Genen und im Unterbewußtsein der Geißlein – und eben der Völker – so läuft das seit Tausenden von Jahren – und es läuft immer noch wie am Schnürchen.

Die oben genannten phantastischen Vier können sich vor Aufregung kaum halten und sie fangen an sich zu bewegen, sie treten ins Bild und rufen eifrig: Wir , wir, damit sind doch wir gemeint! Und wie Recht sie haben.
Klar, sie sind die phantastischen vier Wölfe, die Nachfolger des Bösen Wolfs, der ja, wie wir eingangs gelesen haben, nur die Blaupause ist, genau wie die Geißlein die Blaupause für all die Milliarden Menschen, genannt „DAS VOLK“ oder „DIE VÖLKER“ sind.
Nein, nein, weder Aha noch Putin noch Trump und auch nicht Q haben Kreide gefressen und sich die Pfoten „bemehlen“ lassen, das geht heute viel, viel einfacher, bequemer, da gibt es im übertragenen Sinne wunderbare Maskenbildner, dazu gibt es die Milliarden Fernseher (mit denen man leider nicht hellsehen kann, nicht einmal in die Ferne sehen ist möglich, ganz im Gegenteil, denn selbst das Nahe wird fern, wird fremd, wird digital verändert, so daß der fernsehende Mensch am Ende gar nichts mehr sieht – so sieht’s leider weltweit aus) und Endgeräte und allen ist der letztlich schwarze Bildschirm gemein, der berüchtigte „Black mirror“ der Archonten. . ., aber dazu müßt ihr meine früheren Blogs lesen, das würde zu weit führen und das wäre kontraproduktiv, da man nicht geführt werden soll, man muß seine Wege individuell selbst suchen, ertasten und hoffentlich auch irgendwann mal finden, wohlgemerkt völlig abseits der von den Wölfen geführten Medien, abseits der von den Wölfen für die 7 Geißlein produzierten Filme, Untenhaltungsprogramme (sic!) und Talk Shows, wo eh immer nur diese Wölfe, adrett verkleidet als „Menschen“ aus dem Volk, auftreten und euch letztlich symbolisch permanent ins Gesicht treten. . .

Alle vier Figuren dieser phantstischen Vier gingen übrigens gemeinsam in die Wolfschule(n), lernten dort die Sprache und Denkweise der Wölfe und nur die Besten der Besten bekamen die Auszeichnung und die Erlaubnis, sich bei den 7 Geißlein als Geißenmutter vorstellen zu dürfen.
Wie die Geschichte gezeigt hat, ging der Plan wunderbar auf – jedenfalls für die Wölfe, die IMMER bestens zusammenhalten: ziemlich beste Freunde und so.

Klar, alle Vier hatten so ihre Makel, wenn man das so nennen mag, d.h. wer sehr genau hinsah, hat IMMER gesehen, daß da etwas nicht stimmen konnte – sowie ein leichter Akzent, den man nur mit äußerstem Training quasi unhörbar machen kann und in den man dann doch hin und wieder, wenn diese Schauspieler, also die phantastischen Vier – die sich wohlgemerkt nicht alle kennen, Aha ist ja schon länger nicht mehr unter den Lebenden, auch wenn viele oder einige auch heute noch auf seine Wiederkehr hoffen und den Moment seines Wiedereintretens in die Erdatmosphäre gar nicht abwarten können, was sie wiederum mit einigen fanatischen ( nicht phantastischen, das verwechselt man leicht ) sogen. Christen gemein haben, aber das gehört nicht hierher, auch das kann man in vielen meiner Swissartblogs sehr gut nachlesen.
Nein, sorry, die warten natürlich nicht auf das plötzliche Erscheinen von Aha, auch nicht am 20. April, die warten auf jemanden, den sie Jesus nennen, keine Märchenfigur, nur so ähnlich, also ein Figur, die vor 2000 Jahren von römischen Dichtern als Auftragsarbeit des Caesaren Flavius erfunden wurde und auch nur, wie Rotkäppchen, quasi auf dem Papier existiert, von der man aber nicht entfernt so viel lernen und erkennen kann wie mit und aus den Märchen, auch wenn diese römischen Dichter ganze Arbeit geleistet haben, aber sie sollten ja auch nur, das war die Vorgabe, eine Satire schreiben, was ja bekanntlich wieder eine ganz andere literarische Form darstellt, auch dazu sollte man meine 124 anderen Swissartblogs lesen – sofern man Satiren versteht und mag. . .

Ach, dieser Aha, zu dessen Ehre übrigens europaweit die Q-uarantäne, also die Freiheitsberaubung, also die Aussperrung zumindest für kurze Zeit, wahrscheinlich wirklich zum Feiern oder so, aufgehoben werden soll. Meine Güte, würde der, also Aha sich freuen, so hat man seinen Ehrentag – und das sind Geburtstage nun mal – schon lange nicht mehr gewürdigt.
Für mich ist es natürlich auch ein ganz besonderer Ehrentag, nicht wegen Aha, um Himmels Willen, nein, eben weil meine Mutter am 20. April Geburtstag hatte, wenn sie denn noch leben würde, würde ich zusammen mit ihr liebend gerne feiern – wie das Leben so spielt wie man so schön sagt.

Keine Ahnung, ob „man“ Berlin zu diesem Geburtstag, zur zumindest vorübergehenden, kurzen Unterbrechung und Aussetzung all der Sperren bereits geschmückt hat und entsprechende Fahnen schon bereit gestellt hat, um sie am 20. 4. auszurollen und ob man der Jugend auch entsprechende Fähnchen geschneidert hat oder ob die noch in irgendeinem Container aus China in irgendeinem Hafen festliegen.
Dann könnte man ja welche aus Papier herstellen, die Jugend kann ja -hoffentlich – noch ein bißchen improvisieren.
Aber eben: man weiß es nicht, wieso ausgerechnet der 20.April – wir werden sehen.
Ja, mit Aha war das eben auch so eine Sache – nun, er hatte ja eine Vorliebe für Wölfe, seinen Schäferhund nannte er so und seine Schanze und sein Lieblingswerk, das Volkswagenwerk in Wolfsburg.
Ach ja, die bösen Wölfe. Klar, er ging bei ihnen in die Schulen, wurde für seine Aufgabe trainiert, wurde zur Irritation – so macht man das immer – von den Wolfsmedien anfangs angegriffen – von wegen: so geht das ja gar nicht, den kann man ja gar nicht wählen usw..
Dasselbe, was man bei Trump ja auch gemacht hatte.
Jemanden aus diesen Wolfsschulen zuerst so niedermachen, daß die Geißlein oder Schäflein denken: Moment mal, wenn die Wölfe den blöd finden, dann kann das ja nur einer von uns, zumindest aber einer für uns sein. So weit denken die ja.

Diesen „Mechanismus“ hatten die Wölfe übrigens sich von den Jugendlichen, ja, auch von den jugendlichen Geißlein abgeschaut, denn in ihren Jugendjahren rebellieren die ganz gern, scheint eine kulturelle, genetisch verankerte Sache zu sein. Nein, sie rebellieren nicht wirklich, aber die Wölfe hatten beobachtet, daß sie in diesem Alter immer gerne genau das Gegenteil dessen machen, was die Geißeneltern ihnen sagen.
Seltsamerweise machen sie dann das besonders gerne, was die Eltern ihnen verbieten. Auf die Wolfsmedien übertragen heißt das: wenn wir, die Wölfe, etwas bei den Geißlein, also den Völkern dieser Erde, durchsetzen wollen, müssen wir, zumindest im damaligen Stadium, das erst einmal schlecht machen, nach dem Motto: das ist böse, das dürft ihr nicht. Dann erst beißen die Geißlein an, ihr winzig kleiner rebellischer Teil ist angesprochen und eben dann auch befriedigt, wenn sie dann quasi aus Trotz genau das Verbotene tun – also AfD wählen – trotzdem oder wie damals Aha wählen – aus Trotz gegenüber den Wölfen, die natürlich genau das wollten – clevere Burschen, dieses Wolfsvolk.
Kein Wolfsprogramm wäre ja so dumm, und naiv, ihre Leute gleich anzupreisen, das wäre genauso irrsinnig als würde die Geissenmutter ihren Geißlein einschärfen, nur aufzumachen, wenn jemand mit tiefer Stimme und schwarzen Pfoten vor der Türe stünde.
Nein, die Maskenbildner müssen schon her und Aha wurde ja auch damals von der katholischen Kirche, den Jesuiten und Bankern in die Wohnung der 7 Geißlein gelassen, aber das wußten 90 – 99 % der Geißlein eben nicht, also 90 -99% der Deutschen, wohlgemerkt.
Warum wußten die das nicht? na weil sie eben ihre Märchen nicht gelesen oder zumindest nicht kapiert haben – wie tragisch !!
Hätte ihnen auch nur ein einigermaßen kluger Mensch auch nur das eine obige Märchen erklärt, niemals hätten sie diesen Aha hereingelassen.
Sein erweiterter Trick war eben – das hatte er auf der Wolfsschule gelernt – daß er genau wie Trump nicht gleich die Geißlein aufgefressen hat, sondern quasi als Vorspiel die Bude, also die gute Stube so richtig auf Vordermann gebracht hat, genau wie es Trump auch immer verspricht – Himmel, was der nicht alles schon versprochen hat, toller Mann . . .

Apropos damals, zur Zeit des vom Vatikan und den Banken eingesetzten Aha, war das sogar so, daß die Wölfe, die echten, denn unechte gibt es nicht ( nur als Geißlein verkleidete Wölfe, das schon, aber eben nicht als Wolf verkleidete Geißlein, das wäre mal was anderes, think about it. . . ), daß diese Wölfe sogar eifrig mitgeholfen hatten, die gute Stube aufzuräumen, auszuschmücken, schön einzurichten.
Zum einen bestärkte das die Geißlein darin, das Gute, das Richtige getan und gewählt zu haben und ihn trotz seiner Vorliebe für alles Wolfsmäßige als einen der Ihren zu akzeptieren, zu feiern, zu ehren und zu lieben, was grenzwertig insofern war, als der Wolf ein klein wenig sogar anfing, die Geißlein zu lieben, obwohl er ja den strickten Befehl und den nun mal angeborenen Instinkt hatte, sie allemal wenn schon nicht selbst aufzufressen, so doch auffressen zu lassen.
Ach ja, eine dramatische, traumatische und vor allem wirklich tragische Geschichte.
Die Hexe bei Hänsel und Gretel wartete eben auch darauf, daß durch gutes Füttern Hänsel dich und fett wurde, um ihn dann verspeisen zu können . . . Wir wissen, die Sache ging irgendwie schief, auch hier waren die deutschen Kinder schlauer als ihr Widersacher, diesmal in Form der bösen Hexe – wir wissen, die Widersacher ändern ganz ähnlich übrigens wie Viren, ständig ihr Form und ihre Eigenschaften. Interessante Parallelen.
Warum sie das machen? nun, weil ihre Wirte, die echten Menschen, ungern den selben Fehler zweimal machen und Abwehrkräfte entwickeln.
Das Virus muß sich wie der Wolf oder wie alle Wölfe, stets erneut verkleiden:Laßt mich rein, ich bin eure Geißenmutter . . . die alte Masche, die wir bei jeder sogen. WAHL in jedem Land der Welt vorgesetzt bekommen.
Überall stehen die Wölfe vor den Türen und tun so als gehörten sie zum Volk, als seien sie ein Teil von ihnen und berechtigt, über sie zu herrschen.
Trumputin ist da keine Ausnahme, da geschieht es nur noch viel, viel geschickter als bei Aha. Aha werdet ihr jetzt sagen, jetzt erkennen auch wir diese Mechanismen.
Das freut mich!! Echt jetzt!
Apropos Trump. Hier war das echt nicht einfach. Kein Mann aus dem Volk, sondern ausgerechnet nicht mal ein Millionär wie die anderen Präsidenten, sondern auch noch ein zwar kleiner, aber immerhin Milliardär, wo doch jedes Schaf und Geißlein, das auch nur ein winzig kleines Hirnchen hat, ganz genau weiß, daß man nur Milliardär sein und werden kann, wenn man wirklich schon unendlich viele Geißlein oder Schäflein „gerissen“ hat, da muß man sich schon ganz ganz hoch oben in die Wolfshierarchie gearbeitet, gebuckelt, geschleimt haben.
Wie soll so ein Oberwolf maskiert werden, wieviel Kreide muß der schlucken, wieviel Kilo Mehl muß der auf seine Pfoten streuen, damit weder das Blut noch der ganze Dreck sichtbar werden, zumindest nicht bis zum Wahldatum oder zum Datum, wenn die Wölfe beschliessen, die Masken fallen zu lassen . . . .
Nun, wie das vonstatten ging, wissen wir, zumindest die wirklich Cleveren wissen das. Einmal wieder die uralte, aber offenbar immer noch zugkräftige Masche mit der vordergründigen durchgängigen Diskriminierung durch die Wolfsmedien. Die mußten über ihn herfallen wie über keinen Präsidenten je zuvor, ihn zum Schein mit Dreck bewerfen wie nie zuvor und dann, ja dann erst konnten die Geißlein „sicher“ sein, daß sie diesmal wirklich den Richtigen, also keinen Wolf, sondern die Geißenmutter persönlich, viele meinen den Messias persönlich ( den es natürlich gar nicht gibt, wie wir in all meinen Swissartblogs und auch hier oben gesehen haben ) gewählt und ihm gehuldigt haben.
Immer, wenn er seine Wolfsstimme erhebt, bekommen nun die Geißlein und Schäflein nicht nur feuchte Äuglein . . .
Ach ja, daran ist eben auch jener „Q“ schuld, ein sehr geschickter Schachzug der Wolfsschulen, da haben sie sich etwas Neues einfallen lassen, quasi für die Geißlein, die sich für ganz besonders schlau halten und gerne Rätsel lösen und Rätsel lösen viele gerne, das vertreibt die Zeit, die Langeweile und für die Wölfe hat es den enormen Vorteil, daß jeder, der an diesen verrückten Rätseln beteiligt und und fast 24/7 darüber nachdenkt, was diese ominöse Q-Gruppe denn mit dieser völlig kryptischen Botschaft oder Zahl oder dem einzelnen Wort gemeint haben könnte. Praktisch, die Rebellen und Denker sind super beschäftigt und klopfen sich zu ihrem Glück, also zum Glück der Wölfe, auch noch selbst auf die Schultern vertrauen auf den Plan, denken gar nicht mehr selber nach, machen auch nichts mehr selber, sondern sitzen, hocken zuhause auf dem Sofa oder fletzen sich auf dem Sessel vor dem Computer und denken sich: ach wie schön, daß Trump alles für mich macht und ich vom Bildschirm aus die Rettung der Welt, die dummerweise in Wirklichkeit ihre Zerstörung ist ( aber das weiss der Trumputin-Fan ja nicht, das verrät ihm Q ganz sicher nicht ), in Ruhe beobachten kann.
Auf seinem Computer stehen oben die erkennungsdienstlichen Buchstaben:
WWG1 WGA . . . Think about it – please . . .



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Operation Corona oder wie lange braucht die Welt, um vom scheinbaren Stadium der Zivilisation in das der Anarchie, Inquisition, des Mittelalters und der staatl. Barbarei, die man früher Faschismus nannte, zu fallen?

Wie bitte war das noch mit dem vermeintlich plötzlichen Verschwinden diverser Hochkulturen, deren plötzliches „Ableben“ wir uns heute noch nicht schlüssig erklären können?
Wir haben trotz aller Berge von Desinformation, gerade was unsere Geschichte und die der Erde anbelangt und speziell hinsichtlich der Geschichte früherer Hochkulturen kaum echte, tragfähige Informationen.
Alles Wissen darüber sind in der Regel reine Vermutungen und zeigen auch keine stichhaltigen Erklärungen hinsichtlich des Auftauchens und Verschwindens derselben.
Die meisten dieser einstigen Hochkulturen scheinen für uns sehr plötzlich verschwunden zu sein, wobei wir auch keinerlei Erklärungen für dieses plötzliche Verschwinden haben.

Schaut man sich dann aber unsere eigene „Hochkultur“ an und schaut, was knapp 2 Monate Corona mit dieser Kultur und seinen Menschen, seiner Wirtschaft, seinen Menschen gemacht hat, können wir begreifen, daß ein so schnelles Verschwinden wie beispielsweise der Mayakultur doch sehr schnell und scheinbar völlig überraschend geschehen kann.

Wenn man sich nun „Operation Corona“ mal als Aussenstehender anschaut – wenn man also versucht, etwas Abstand zu gewinnen, dann reibt man sich die Augen und faßt es nicht, daß es ja erst Monate, in den meisten Bereichen der extremen Freiheitseinschränkung, auch was die physische Bewegung betrifft, erst Wochen her ist und wenn man dann allein schon die bisherigen Folgen gesellschaftlicher, sozialer, finanzieller, kultureller, gesundheitlicher, militärischer, politischer und und und Art sich anschaut, glaubt man, das sei das „Werk“ von Jahren, wenn nicht Jahrzehnten des Abbaus und der Zerstörung und allgemeinen Verunsicherung.

Und dann, wenn man die Augen, falls man sie geschlossen hatte, wieder öffnet, faßt man es kaum, daß es mitnichten Jahre oder Jahrzehnte waren, sondern realisiert, daß alles so fein „säuberlich“ in Richtung Abgrund lief, daß da nur ein sehr sehr lange ausgeheckter Plan hinter stehen kann, ein Plan, den wir Menschen leider weder verstehen und in den wir selbstverständlich auch nie eingeweiht wurden.

Es ist wie bei den früher mal beliebten vermeintlich spontan auftretenden Flashmobs auf öffentlichen Plätzen, wo scheinbar aus dem Nichts heraus plötzlich jemand anfängt zu singen oder ein Instrument zu spielen und nach und nach beteiligen sich vorher in der Masse nicht sichtbare weitere Mitglieder eines Chores oder eines Orchesters und bieten ein „Gesamtkunstwerk“ dar, oft ein bekanntes Musikstück und das echte, Publikum steht staunend und am Ende applaudierend da und freut sich ob dieser gelungenen Überraschung zur Verschönerung des Alltags.

Bei der „Operation Corona“ applaudiert allerdings weder spontan zwischendurch noch gar am bitteren Ende irgend jemand noch ist es ein Kunstwerk oder irgendetwas, was unseren Alltag versüßt.
Im krassen Gegenteil, es ist das Bitterste und diesen Alltag Zerstörendste seit der Erfindung der alten, herkömmlichen Kriege, was da scheinbar unaufhaltsam abläuft.
Es ist als schauten wir jeden Tag einer langsam verbrennenden geliebten Stadt zu und könnten selbst nichts machen und niemand wäre da, den Brand zu löschen oder zumindest zu stoppen, ganz ähnlich den Bränden in Australien und vorher in Kalifornien.
Es spielt sich das Unfassbare, nie Dagewesene direkt vor unseren Augen ab und wir müssen hilflos zuschauen, ein Untergang in Zeitlupe und wir sind mittels Medien, mittels Fernsehen live dabei und mittendrin.

Und da sind wir gleich beim Thema, denn hier handelt es sich tatsächlich um einen Krieg, eine neue Art des Krieges, des verdeckten Krieges.
Die Akteure dieses „Flashmobs“ finden wir nach aussen hin in allen Bereichen der sogen. Politik und hier eben, der Sache geschuldet, vor allem im Bereich der sogen. Medizin, einem sehr sehr „weiten Feld“.
Hier haben wir es mit einem der Hauptakteure im deutschen Raum zu tun, einem fernsehbekannten Herrn, der damals schon den anderen Flashmob leitete, die Vorübung zur Operation Corona, nämlich die Operation Schweinegrippe.
Interessant, wenn man immer wieder alten Gesichtern begegnet und wie unschuldig diese Diener eines unsichtbaren, über ihm stehenden Regisseurs im Hintergrund daherkommen . . .
Aber das Zusammenspiel zwischen ihm und dem designierten neuen deutschen Kanzler ist durchaus professionell zu nennen, diese Flashmob-Truppe ist sauber eingespielt, aber eben: sie macht es ja auch nicht das erste Mal, wir haben es mit Mehrfachtätern zu tun, Profis eben.

Der Vergleich mit Flashmobs ist durchaus angebracht, auch wenn wir es hier meines Wissens das erste Mal mit einem nicht mehr nur lokalen oder regionalen, auch nicht mit einem nationalen oder kontinentalen Flashmob zu tun haben, sondern mit einem – ich mag das Wort gar nicht – globalen Flashmob.
Wie wir alle wissen, fing dieser CV -Flashmob in China an, wobei niemand bisher überhaupt realisiert hat, daß es sich um einen solchen, orchestrierten, vorher sehr detailliert ausgearbeiteten und eingeübten Flashmob handeln dürfte, sprechen doch alle Indizien und äußeren Merkmale dafür – ein Flashmob im großen Stil, dessen Umrisse und Ausmaße man erst mit großem Abstand erkennt; auch das ist Tarnung.
Im Unterschied zum gewohnten Flashmob, bei dem am Ende alle Beteiligten sichtbar sind und gemeinsam unter Applaus die „Bühne“ wieder verlassen, haben wir es hier mit lauter verdeckten Aktionen zu tun, die darauf abzielen, nur nicht entdeckt, enttarnt zu werden.

Würde die „Operation Corona“ als weltweit eingeübter Flashmob erkannt, wäre – im Unterschied zur ursprünglichen Idee der Flashmobs, die in der Regel die Menschen erfreuen wollten und sollten – das üble „Spielchen“ vorbei, denn es funktioniert nur unerkannt, unentdeckt, worin es wieder unserem Märchen vom Rumpelstilzchen ähnelt, dessen Bann und Zauber endet, sobald sein Name erkannt und benannt wurde.
Insofern haben wir es hier auch mit einem gigantischen „Rumpelstilzchen“ zu tun, daß sinnbildlich passend aber auch „der Königin ihr liebstes Kind stiehlt“.
Was dieses moderne, grauenhafte Rumpelstilzchen mit diesem „Kind“ oder mit den Millionen Kindern vorhat, steht sicher nicht in den Sternen, denn diese Pläne stammen direkt aus der Hölle.
Gerade werden nämlich ganze Generationen von unserem so wichtigen Nachwuchs von allen Seiten her traumatisiert – man muß sich nur einmal in die Psyche dieser Kleinen hineinversetzen, deren Mütterin der Regel ja schon beim ersten Ausfahren im Kinderwagen keinerlei Blickkontakt mehr mit ihrem armen Baby haben, weil alle Augen und alle Aufmerksamkeit stets dem Endgerät, dem Smartphone gewidmet ist – so meine Beobachtungen, die sicher jeder teilen wird, der dieses neue, furchtbare Phänomen einmal selbst beobachtet hat.
Was macht das mit der Kinderseele, wenn die Mutter ihre ganze „Liebe“ und Aufmerksamkeit vom eigenen, lebendigen Kind auf den toten, sich aber lebendig gebenden Gegenstand, den Bildschirm verlagert und folglich das Baby sich als Sache, als toten Gegenstand wahrnehmen muß . . .
Was ist das für eine fatale, frühe Programmierung, die sich da in Millionen kleiner Seelen einbrennt . . .
Hier werden die Weichen gestellt, nicht mehr die Realität als wichtig und lebendig wahrzunehmen, sondern nur die gespiegelte, digitalisierte, auf den Bildschirmen sichtbare Scheinwelt als wirklich, als Wirklichkeit 1.0 zu sehen – vielleicht ist die auf dem Bildschirm sichtbare Mutter dann am Ende realer als die echte und die Cyberwelt unendlich schöner, befriedigender als die „Welt da draussen“ mit all ihren Bedrohungen und Gefahren. . .

Was Operation Corona von allen echten Flashmobs unterscheidet ist neben der gewaltigen Größe, also daß er die gesamte Erde als unwissende, nicht informierte Mitspieler einbezieht, die Tatsache und der Umstand, daß er keinen guten Anfang, kein gutes Ende und erst recht keinen guten Verlauf hat.
Hier kann niemand mit seinem Smartphone voller Freude und positiver Überraschung die ebenfalls erfreute und begeisterte Menge filmen oder fotografieren, im Gegenteil: alle Beteiligten sind immer noch in Schockstarre und nicht mehr versammelt, um etwas zu geniessen, sondern vereinzelt, also total vereinzelt in ihren Wohnungen, um sich dann von den logischerweise ebenfalls zum Plan, also zur Flashmob – Gruppe gehörenden Medien ( die spielen eine Hauptrolle, weil ohne sie das alles nicht einmal entfernt möglich wäre ) in noch tiefere Schockstarre peitschen zu lassen – fatal, fatal. Und alles geschieht so schnell, daß eine kritische Betrachtung gar nicht möglich und erst recht nicht gewollt ist, das wäre absolut kontraproduktiv.
Die Reaktionszeit war praktisch gleich null: so als ginge man wie immer aus dem Haus, um spazieren zu gehen und draussen liefe ein echter Spielfilmdreh ab und zwar irgendein Actionfilm, geschossen wird mit echter Munition, man muß sofort in Deckung gehen und mitmachen und sich streng an die Anweisungen aus der Regie halten.
Zeit um „Halt“ zu rufen und klarzustellen, daß man gar nicht zum Filmteam gehört und etwas völlig falsch gelaufen sein muß, hat man nicht, im Gegenteil, überall schallt es aus Lautsprechern: „Achtung, dies ist keine Übung, dies ist ein Ernstfall, befolgen sie unbedingt den Anweisungen der Regie, sonst ist ihr Leben und das ihrer Lieben in Gefahr!“

Das und genau das ist die Situation. Der Titel dieses Action- Horror- SF-Films „Operation Corona“ – klar doch, im herkömmlichen, also ewigen Krieg sprechen die Akteure ja bei sämtlichen Kriegshandlungen immer wie in der Medizin von „Operationen“, das klingt sauber, menschlich, bei einer OP sollen ja auch Menschenleben gerettet, Menschen bestenfalls geheilt werden, genau wie bei dieser „Operation Corona“ . . . Ein Schelm, wer anderes dabei denkt.

Zurück zum Flashmob: Statt einer Symphonie von Beethoven oder Schubert spielen die Medien, allen voran das Fernsehen 24/7 auf unbestimmte Zeit, es mögen Wochen, Monate, Jahre sein, seit jenen verhängnisvollen Wochen immer und immer nur noch „das Lied vom Tod“ . . .

Und noch fataler – und damit kommen wir zurück zum Wesen von Rumpelstilzchen – die kleinen Kinder hören diese Melodie des Todes 24/7 mit, will sagen, Rumpelstilzchen raubt oder besetzt die Seelen dieser Millionen und Abermillionen „unschuldiger“ Kinder, wobei all die Erwachsenen, deren Seelen ebenfalls zumindest verschüttet und verbogen und geraubt werden, natürlich verglichen mit den unendlich vielen Mitspielern des gigantischen weltweiten Flashmobs, natürlich ebenfalls „unschuldig“ sind.
Ihre Schuld besteht – wie die ihrer gesamten Ahnen und Vorfahren bis zurück in fernste Zeiten – darin, daß sie das Denken entweder nie gelernt und geübt haben oder es sich haben „abnehmen“ lassen wie es heute durch ALLE Medien und „Bildungs“institutionen von der Kita bis zur Uni geschieht.
Die ewige Schuld der Dummheit, der bestenfalls kognitiven Dissonanz, der aktiv und dummerweise auch noch stolz praktizierten und propagierten Ignoranz, die Schuld der Weigerung, eigene Gedanken zu produzieren, es zumindest einmal zu versuchen (!!), die Schuld ihrer geistigen Trägheit, dem immerwährenden Einfallstor für alles Böse, alles Übel, alle List und Zerstörung, natürlich auch für den Raub aller Menschenseelen:
Das Kainszeichen auf ihrer Stirn, das besagt: Ja, ich gehorche gern, ja, ich verzichte gern darauf, selbständig zu denken, ich überlasse alles der Politik, also in unserer Analogie: den Mitgliedern des gigantischen Flashmobs: die wissen schon, was sie tun und die entscheiden für mich, denen vertraue ist voll und ganz . . .

Tja, das ist nun mal die Kehrseite der nicht einmal mehr glänzenden Medaille des blanken, stupiden Gehorsams, egal ob man einer vermeintlich religiös orientierten Sekte ( = abrahamischen Pseudoreligion) angehört oder einer politischen wie der Merkelsekte oder internationaler, vermeintlich ruhmreicher noch der Trumputin-Sekte, die eben auch sehr weit unterirdisch weltweit vernetzt ist, das Herz des Flashmobs, zumindest das vordergründige Herz, besser die Denkzentrale, das, was ganz früher, als der Krieg noch Krieg hieß und nicht (ganz so) verdeckt war, einmal als die Oberste Heeresleitung bezeichnet wurde.

Insgesamt ist im wahrsten Sinne des Begriffs der Flashmob sehr gut und sehr weit und sehr engmaschig VERNETZT.
Wir dürfen uns veranschaulichend aus der Natur das größte Lebewesen oder den größten lebenden Organismus vorstellen, der interessanterweise auch verborgen ist, nur ein paar Vertreter schauen aus der Erde heraus, wobei die Menschen diese Vertreter leicht für „das Ganze“ ansehen – es geht um das Pilzgeflecht oder besser die Pilzgeflechte und die sichtbaren Pilze insgesamt.
Wenn wir eine technische Veranschaulichung wählen, müssen wir das Internet, dieses weltumspannende, unsichtbare Geflecht wählen, anfangs – bestenfalls gesteuert von Menschen, das sich im Laufe der Zeit vollständig verselbständigt hat und nun andersherum durch AI / Ki und Super AI sich selbst, aber vor allem die gesamte Menschheit steuert.

Insofern sei die naheliegende Vermutung gestattet, daß auch Operation Corona in Wahrheit ( wir denken an Rumpelstilzchen… und warten, bis der Groschen „klick“ gemacht und also gefallen ist . . . ) eine AI -gesteuerte Operation ist, wovon aber nicht einmal die Flashmob Teilnehmer etwas wissen oder ahnen. . .
Zu sehr hängen sie an den Versprechungen des sehr chic verkleideten Teufels, der ihnen, den Teilnehmern, alles nur Erdenkliche versprochen hat – wenn, ja wenn sie denn ohne zu murren mitmachen.
Und selbst wenn sie nicht mitmachen oder sich „verhaspeln“ sollte, würden sie das Ganze nicht stören, sie würden umgehend entweder durch Klone oder andere Teilnehmer, die sich „was Feines verdienen wollen“, ersetzt werden, AI hat in Zusammenarbeit mit den Archonten, den Teufeln, niemals irgendwelche Nachwuchs- oder Nachschubsorgen – die Ersatzspieler und Austauschspielerinnen und Spieler stehen Schlange, sie halten selbstverständlich n i c h t den sonst weltweit geforderten Mindestabstand, den neuen social distancing Abstand ein, denn sie wissen oder ahnen ja, was gespielt wird.
Apropos social distancing – noch nie zuvor ist ein „Volkstanz“ weltweit so schnell verbreitet und erlernt worden, auch wenn die „Tanzschritte“ recht einfach sind, der Tanz ist innerhalb von Tagen international geworden, auch was die Akzep-tanz betrifft : und gerade das ist das Fatalste an diesem neuen, weltweiten Tanz, der nun überall zu der Melodie von „Spiel mir das Lied vom Tod“ ge“tanzt“ wird, so perfekt, daß den paar denkenden Menschen schon beim Zusehen nicht nur schlecht, sondern kotzübel wird.
Aber sie müssen es bei sich halten, um nicht aufzufallen und am Ende noch das bei der Masse so beliebte Markenzeichen des Tieres zwangsweise zu bekommen . . .

So neu ist die Idee und sind zumindest die Vorstufen dieses Flashmobs allerdings nicht, nur nannte der sich früher anders.
Genau wie das Virus, muß auch er ständig seine Form, sein Äußeres und mitunter sogar sein Inneres verändern, um nicht gleich erkannt zu werden, um die Menschen nicht gleich zu Beginn schon zu verschrecken.
Sein Kern ist und bleibt über die Jahrtausende und länger immer gleich, Kontinuität ist wichtig in diesen Kreisen. . .

Wer diese grundlegenden Mechanismen, diese Achillesferse der Menschheit schlechthin zum ersten Mal instrumentalisiert und für seine Zwecke und Ziele ausgenutzt bleibt uns Menschen auf dieser Erde in dieser speziellen Existenzform als inkarnierte Menschen unklar, ich nehme an, daß wir es, zumindest diejenigen wenigen, die auf Erden schon geistig gearbeitet und sich um die Wahrheit bemüht und verdient gemacht haben, in unserer nachfolgenden Existenzform ganz sicher erfahren werden, wenn wir wie bei einem erstaunten Blick in ein riesiges Aquarium eben von aussen und nicht von innen als „Fische“ auf die vergangenen Ereignisse und ihre Zusammenhänge auf der Erde blicken können, denn bekanntlich ist der Faktor „Zeit“ eine Illusion und Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in Wirklichkeit eins, genauso zu denken wie daß wir eben hier auf Erden zumindest eh mit allem verbunden sind und es auch keine Trennung gibt.

Doch zurück zu den alten, uralten Betrügereien der Menschheit, den alten, leider immer bis heute noch wirkenden Flashmobs aus alten Tagen.
Sie zu verstehen ist insofern sehr wichtig, als sie immer die Blaupause für die darauffolgenden Betrügereien waren.
Hätten die Menschen die ersten Verbrechen dieser Art durchschaut und hätten sie es verstanden, unsere uralten, weisen Märchen zu verstehen und zu deuten, dann wären ab dem Datum des allgemeinen Verständnisses all diesen elenden Betrügern die Masken vom „Gesicht“ gerissen worden ( man erinnere sich an das wunderbare Wort eines Dichters aus dunklen Zeiten, der sein Entsetzen darüber zum Ausdruck brachte, daß er schilderte – literarisch natürlich – wie er „der Macht“ die Maske vom Kopf riß und gerade deshalb umso entsetzter war, weil er fälschlicherweise immer noch angenommen hatte, es sei zumindest ein Gesicht hinter der Maske – dem war eben nicht so . . . Was verständlicherweise das Grauen potenzierte.
Rissen wir unseren Politikern und einflußreichen Gestalten die „Masken“ vom Kopf, sähen wir vermutlich dasselbe: NICHTS, nur einen Abgrund, einen Schlund . . .

Um diesen Jahrtausendverbrechen auf den Grund zu kommen, um ihnen den Zufluß zu kappen, müssen wir die Strukturen, die Beweggründe freilegen und das läuft immer seit Beginn der Menschheit immer darauf hinaus, daß sich diese Menschheitsverbrecher und „Göttermörder“ ( kein göttliches Wesen würde so handeln ) die Angst der Menschen vor so etwas wie dem Tod zunutze machen.
Der „Haken“ besteht nun darin, daß es letztlich so etwas wie einen Tod noch viel weniger gibt als so etwas wie „Zeit“ – beides ist eine Illusion, bestenfalls eine Abmachung, ein menschliches Konstrukt, nicht mal ein gutes was die Zeit betrifft und ein grottenmieses, was den Tod und den Teufel betrifft.
Man könnte die Menschen ja auch damit „ködern“ und abhängig machen, daß genau dieselben Menschheitsverbrecher im Winter den Menschen androhen, wenn sie nicht dies und jenes täten und ihnen untertänig sich ihnen unterwerfen würden, es dann nie mehr einen Frühling gäbe.
Hat man die Menschen dann in der Mehrheit erst einmal derart unterworfen, wie es alle 3 Pseudoreligionen und ganz extrem die babylonisch-satanisch-vatikanisch-römisch-katholische „Kirche“ seit Beginn praktiziert – darauf komme ich gleich zurück, ist es ein Leichtes, den von Natur aus sowieso kommenden nächsten Frühling als eigenes Verdienst der Menschheitsverbrecher zu deklarieren und feiern zu lassen, das aber auch nur gewährt wurde von eben diesen Verbrechern ( in unserem Fall den Kirchen und ihren absolut falschen „Göttern“), weil die Menschheit sich ihnen unterworfen hat.

Die Parallelen zur Operation Corona dürften hier schon klar und überdeutlich werden, wenn man sich seines eigenen, unverfälschten Verstandes bedient und sich die ganze Sache durch den Kopf gehen läßt, was Stunden, Tage, vielleicht Wochen dauern kann, aber Hauptsache die Zündung ist erfolgt, der Rest kommt dann später, vielleicht sogar im Schlaf. . . .
Was die Ägypter und ihre Priester gemacht haben interessiert uns nicht, als einer der ersten und gefährlichsten Menschheitsverbrecher dürfen, ja müssen wir die Figur des Moses annehmen, der in ägyptischer Gefangenschaft wohlwollend in die Geheimnisse der nur Priestern zugänglichen Kunst der Feuerwerke, des künstlichen Lichtzaubers und künstlichen Donners wie wir es heute zu Silvester praktizieren, eingeweiht wurde, quasi als Praktikant.
Logisch mußte er schwören, niemals davon etwas nach aussen dringen zu lassen und erst recht nicht weiterzugeben.
Was dann geschah, kann sich jeder denken, der die Denkweise und Unmoral des einst winzigen kleinen Völkchens auch nur halbwegs kennt, das jetzt im Besitz aller Medien, aller Banken und damit weltweit aller Macht ist, das damals aber nur als kleines Häufchen existierte: klar, dieser Moses kannte den Faktor „Angst“, der eben immer sehr eng, ja untrennbar mit dem des Todes, der Angst vor dem Tod verbunden ist, jener Achillesferse, an der man die Menschheit, wenn man es böse und ungöttlich mit ihr meint, führen und verführen kann, wie es ja heute, Tausende von Jahren später, genauso praktiziert wird von den neuen Moses Figuren, den Herrsschern, Präsidenten, Kanzlern, Politikern und ihrem Gesindel aus Juristen, Professoren, Medizinern, Lobbyisten und dem ganzen Pack.

Damals hatte dieser Verbrecher und Pyromane Moses sein Feuerwerk und seinen Donner, mit dem er Gott spielen besser gesagt vortäuschen konnte, was Moses blendend verstand, heute haben diese Verbrecher ihre Medien, über die sie keinen Donner und kein Leuchtfeuer verbreiten, sondern schreckliche Bilder und Dauerpropaganda, die sich den Menschen für immer in die Seelen und Köpfe und Gedanken und Träume eingraben und sie gefügig machen.
Moses tat es mit derselben Absicht und denselben Mitteln wie heute und wie es die Herrscher in den Zeiten dazwischen getan haben.
Strukturell war es immer dasselbe, nur die Materialien haben sich geändert, heute sind es die diversen Endgeräte, die Bildschirme von Computer und TV, die statt echtes Feuerwerk als Moses Blendfeuerwerk aus echten oder gefakten Bildern in die Gehirne der Zuschauer brennen ( sic!).

Das dritte hier beispielhaft aus gegebenem Anlaß Beispiel nach Corona und Moses, um Menschen gefügig zu machen, ihre Seele, ihre Gefühle und ihren Geist zu brechen, zu verstümmeln und auszusaugen ist der schon erwähnte Nachfolger des Römischen Weltreiches, dieser vergleichbar ebenso gigantischen Militärmacht wie es heute die USSA sind, die vereinigten satanischen Staaten von Amerika.
Gegen Ende dieses Römischen Militärapparates, der immer teurer, aufwendiger und störanfälliger wurde, hatte ihr oberster General, der spätere Caesar Flavius im Krieg gegen die Juden die glorreiche Idee, seine besten Schreiber mit der Erfindung einer als trojanisches Pferd fungierenden Schrift zu beauftragen, die die Juden als die ihre erkennen sollten, und die deshalb sehr an das AT anschliessen sollte, aber als Hauptfigur eine Figur entstehen lassen sollte, die pro römisch auftreten sollte und als pazifistisch, so wie man sich seine Feinde wünscht, wenn sie dem Feind aus der Hand fressen sollen.
Klar, so etwas ging nur mit Hilfe einer Satire, wie sonst. Die Soldaten sollten etwas zu lachen haben, sollten aber gleichzeitig demoralisiert werden ( liebe deine Feinde, gib dem Kaiser, was des Kaisers ist usw.). Die Satire schlug ein wie eine Bombe, die erfundene Hauptfigur namens Jesus gefiel den feindlichen Soldaten – als „Belohnung“ für diesen Coup konnte Flavius endlich nach sehr langen, aufzehrenden Kämpfen die Juden vernichtend schlagen und den Tempel symbolisch vollkommen vernichten.
Das ist kurz gefaßt die Geschichte, die erfundene Geschichte des NT.

Zwar hatte dieser „Mohr“ nun seine Schuldigkeit getan und hätte verschwinden können wie irgendwann auch unsere vielgelesenen Bestseller, aber die dort enthaltene Story aus Erlöser, Sündern, Buße, Verzicht auf alles und Selbstkasteiung usw. fand bei findigen Leuten solch einen Anklang, daß es denen einfach zu schade war, alles einfach wie man heute sagt „in der Schublade verschwinden zu lassen“.

Was, wenn wir die uralten Unterdrückungsstrukturen und Machstrukturen und die seit Moses eingeimpfte künstlich von den übelsten Gestalten der Gattung Mensch – wenn es denn überhaupt Menschen waren, was sehr anzuzweifeln ist beim Anblick dieser sogen. Päpste – geschürte Angst vor zürnenden, ultrabrutalen Göttern, schlimmer noch und entgegen der Bibel: vor einem vermeintlichen Gott genützt wird, um die alten Machtstrukturen des Römischen Reichs weiter aufrecht erhalten zu können – nur ganz ohne teures Militär und ohne die sonst notwendige römische Bürokratie und Verwaltung, statt dessen sollen die Besetzten, unterdrückten Völker ihre Besatzer freiwillig bezahlen, ihnen all ihre Geheimnisse verraten und sie auch noch durchfüttern und ihnen all ihr Land, ihren Reichtum usw. überlassen.
Das hört sich schräg und unmöglich an, aber dazu habe ich mehrere Swissartblogs geschrieben.
Die Lösung war die, daß man den Generälen und Soldaten eine schwarze Kutte überwarf, ihnen diese Satire über diesen Jesus und dazu auch noch zur Verstärkung des Gewichts das AT an die Hand gab und sie losschickte.
Genauso entstand viel, viel später die heute noch genauso aktive Katholische Kirche, nur mit dem Unterschied, daß ihr Reichtum und ihre Macht heute fast keine Grenzen mehr kennt und die gesamte Welt dem Papst zu Füßen liegt, auch wenn das – man schämt sich das zu zeigen – eher verdeckt geschieht, aber jeder Präsident, selbst Königinnen und Könige sind gezwungen, als Zeichen der totalen Unterwerfung den Ring des Papstes, also jeden Papstes zu küssen und vor ihm niederzuknien und sei es bloß mit einer Geste.

Auch hier ist der Kern all dieser Totalunterwerfung die Angst der Menschen vor dem Tod, vor Höllenqualen, dieser feigen, elenden Erfindung der satanischen Vatikanischen Kirche, die den Menschen nicht einmal nach dem Tod ihre Ruhe lassen wollte, wenn sie, die Kirche schon Billionen Menschen das gesamte Leben zur Hölle gemacht und vermiest hatte.
Immer und immer wieder ist es diese Achillesferse, die völlig unbegründete Angst vor dem ohnehin kommenden Tod, der genauso sicher kommt wie die Jahreszeiten, wie der Frühling nach dem Winter und der genauso harmlos ist, nämlich wie der Frühling führt der Tod in ein neues Leben, eine andere Existenzform ähnlich der Verpuppung der Schmetterlingslarve, aber genau dieses Wissen haben die Menschheitsverbrecher aus Politik und gefakter Kirche den Menschen ausgetrieben und ihre satanischen Boshaftigkeiten statt dessen an und in diese Stelle eingepflanzt und damit jene Achillesferse hinterlassen, die heutige „Satanisten“ wie ein Herr Drosten, ein Herr Span, all die Medien“huren“ und und und sie eifrig benutzen, wie einst die Kirche das Unwissen und die Angst der Menschen vor dem natürlichen Tod.
Genauso wie einst die Kirche den Menschen Angst machte mit dem Höllenfeuer, genau wie diese Kirche damals 500 (!!) brutale Jahre der höllischsten sogen. Inquisition dazu nutzte, ihren Hang zum Töten und Foltern und ihre Lust am Verbrennen völlig unschuldiger Menschen am lebendigen Leib, unter dem Vorwand, die Menschen zu Gott zu bringen, genauso funktioniert das heute mit der Instrumentslisierung eines „normalen“ Virus, den man aufplustert zu einem Horrormonster ähnlich des alten, strafenden Höllengottes des AT, der ja auch den Vorteil hatte, daß er völlig unsichtbar war, genau wie das Virus.
Beiden konnte man alles, wirklich alles in die Schuhe schieben, mit beiden konnte man grauenhaft drohen, die Menschen zur Aufgabe von allem, was ihnen lieb ist bringen, notfalls zwingen und all das mit der noch wahnsinnigeren Belohnung, die Menschen vor dem Tod zu schützen.
„Und was hat das alles mit dem (finsteren) Mittelalter zu tun?“ werden einige nun fragen.
Nun, dazu brauchen wir keine Überleitung, auch hier bleibt durchgängig durch die Jahrtausende und noch weiter zurück die Kirche, also die Fake-Kirche, die ganz ohne Götter, aber mit einem als „Gott“ verkleideten, ebenso wie das Virus Corona und alle Viren dieser Welt unsichtbaren, dafür aber angebeteten und stets extrem gefährlichen Etwas, mit dem man drohen, besänftigen, Hoffnung versprechen kann und vieles mehr, denn es ist ja nicht sichtbar, kann überall und nirgends sein, genau wie alle Viren, wobei Ähnlichkeiten rein zufälliger „Natur“ sind und hier nicht das eine mit dem anderen verglichen werden soll, wir Menschen haben eh unsere echten, lebendigen, in uns und durch uns wirkenden Götter, die sichtbar werden in unseren Taten und Gedanken, unserer gelebten und weitergegebenen Liebe.
Die ehemalige und bis heute verdeckt immer noch als solche agierende Militärmacht, genannt Kirche(n) oder Religion(en) spannt uns freundlicherweise den Bogen über all die Jahrtausende, denn auch sie spielt mit in diesem etwas grusigen Horror-Flashmob.
Wie schrieb einst der große Hölderlin: „Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.“
Ähnliches mußten sich sogen. „Geistliche“ , also Soldaten (nein, auf gar keinen Fall solche Gottes), auch gedacht haben, als sie allen Ernstes, ( vielleicht auch satirisch motiviert und als Hohn oder Spott, aber leider eher ernsthaft ) sich aus irgendeinem kirchlichen Versteck ein Stückchen Tuch besorgten, fatalerweise eins von dem Leichentuch oder ähnlichem des oben ausführlich erwähnten Jesus, dieser sehr geschickt ausgedachten Figur (nein, es gibt nichts daran auszusetzen, zumal es nur eine literarische Figur ist, der z.T. wunderbare Worte in den Mund gelegt wurden – wie übrigens ja allen großen literarischen Helden der Bühnen und Romane), die ganz im krassen Gegensatz zum zürnenden, mordenden „Gott“ des AT stets liebevoll mit den Menschen umgeht und nie auch nur ein gutes Wort über die Freunde des AT über seine imaginären Lippen kommen ließ.
Es ist wie auf einigen barocken Illusionsgemälden, wo Teile der z.B. Engel in Öl gemalt sind und der „Rest“ dann ganz plastisch und scheinbar real aus dem Rahmen, aus dem Bild heraustritt, wenn ein Priester-Soldat mit dem Stück eines Leintuchs einer literarischen Person in einen Helikopter steigt und mit diesem Stückchen Tuch über sein Land fliegt, in der an absolute Magie grenzenden „Hoffnung“, dadurch das Virus vertreiben zu können, zumindest für sein Land, in dem Fall Tschechien.
Das ist wiederum „großes Kino“, so etwas liegt ausserhalb der satirischen Phantasie der meisten hochkarätigen Dichter, so etwas schaffen nur echte Soldaten, alle Achtung.
Damit wären wir eben mitten im tiefsten Mittelalter mit seinen Ablässen, dem Erretten der Seele aus dem Fegefeuer, sehr anschaulich hier wieder die geschürte Angst nicht nur vor dem Tod, sondern viel geschickter, bösartiger noch, vor dem, was nachher passiert, sollte man unverdient einen schönen Tod erwischt haben.
Nach dem Motto: warte nur Bürschchen, dich kriegen wir noch und wenn du dich durch Tod uns entziehen willst, macht nichts, wir stehen bereits auf der anderen Seite und heizen dir anständig ein – in der Hölle eben.
Der gute alte Papst als oberster Heerführer durfte da auch nicht hinterherhinken und nahm seinen Priester zum Vorbild, also den mit dem Tuchfetzen und dem Heli und holte aus den tiefsten Verstecken des Vatikans ein sogenanntes Pest-Kreuz heraus, also eins der Kreuze, die nicht verboten sind . . . Dieses Pest-Kreuz, logischerweise ganz schwarz , sollte nun ebenfalls das Mittel der Wahl im Kampf gegen das unsichtbare Virus sein, soweit zum Mittelalter heute.

Ähnlich wie bei den gefakten, gottlosen Religionen merkt aber niemand den „FEHLER“, einfach auch deshalb, weil die Lebenszeit der Menschen zu sehr verkürzt wurde und den hiesigen Menschen die Achtung vor dem Alter genommen wurde und ausgetauscht wurde gegen den irren Wunsch, ein Leben lang so jung, aber auch so dumm zu bleiben wie ein unerfahrener Jugendlicher.

Die Parallelen der Knechtung, Unterdrückung, Überwachung und Beraubung der Menschen und der Menschheit durch diese jedenfalls menschenähnliche Kaste von Menschheitsverbrechern durch die Jahrhunderte und Jahrtausende sind endlos, ich habe nur einen kleinen Lichtstrahl ins Dunkel, ins absichtlich Verdunkelte scheinen lassen, ich könnte endlos weitere Analogien, Beispiele und Parallelen aufzeigen, aber das wäre kontraproduktiv, sollen doch diese Ausführungen so etwas sein wie das Anstoßen von im Morast oder Schnee hoffnungslos festgefahrener Autos, deren Fahrern man wieder heraushilft und die meist gar nicht mehr wissen, dass sie ja im Auto sitzen und entweder sie selbst oder ihre Vorfahren dort im Morast stecken geblieben sind und das Auto gleichwie der Geist eigentlich dazu da und geschaffen sind, sich fortzubewegen.

In diesem Sinne freie Fahrt voraus, weil und obwohl die Menschheit gerade im tiefsten Morast der uns bekannten Geschichte steckt und niemand ihnen auch nur die kleinste Hilfe anbietet, da wieder rauszukommen. – Im Gegenteil, die oben beschriebenen satan. Kräfte drücken Auto und Fahrer symbolisch gesprochen nur noch tiefer in den Morast und bieten als wichtigste Rettungsmaßnahme das völlige Entfernen des Treibstoffs an . . .
Think about it ! . . .

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Der Tag der Befreiung oder Warten auf Godot – ein kleines deutsches Märchen, das denen, für die es gemacht ist, nicht gefallen wird (das ist aber das Wesen jeder echten Literatur)

Zur
immer
wieder
gestellten Frage,
wie es denn nun weitergeht:
mit uns hier, mit Deutschland und natürlich mit Mutter Erde, also der Welt.

Damit es erst gar keinen Widerstand gibt, hat die sicher AI/KI unterstützte Propaganda bei den wenigen kritischen Menschen sehr geschickt und von langer Hand geplant den Eindruck erzeugt, mit Trump und den amerikanischen und russischen Truppen würde Deutschland wie im Märchen ohne eigenes Zutun von allem Bösen über Nacht befreit und würde dann in einem ewigen Goldenen Zeitalter erwachen .
Sicher ist das ein schöner Traum, aber auch einer, der nicht nur kleinkindisch naiv ist, also nicht Kindergarten, sondern Vor-Kindergarten, sondern der auch noch den winzigen Rest denkender, zumindest halbwegs denkfähiger Menschen LÄHMT.

Klar könnten Märchen wahr werden,
klar kann theoretisch jeder Lotto Spieler bei der nächsten Ziehung Millionär werden, aber die Chance dazu steht 1 : 140.000.000, das sollte man zumindest beachten.
Die Chance, daß die Weltmacht, die seit ihrem Bestehen bzw. schon weit vor ihrer Gründung (wir erinnern an die 60 Millionen „Indianer“, die diese heutige Weltmacht erst einmal fein säuberlich ermorden mußte, um das Land frei zur Besiedlung zu machen – ironischerweise geschah das tatsächlich auch durch einen Virus, nämlich die ebenfalls mit Pockenviren hinterhältig, listig verseuchten Decken ( u.a.) ) immerzu Angriffskriege geführt hat und tagtäglich 2 Milliarden Dollar für die Rüstung, die Aufrüstung ausgibt, uns, gegen die sie 2 x illegal in Weltkriege gezogen ist, eben weil wir zu dem Eintrittsdatum selbige bereits gewonnen hatten, daß die Angriffs- und Raub acht Nr. 1 uns befreit, diese Chancen dürften bei etwa 1 : 1 Trillion stehen…
Sicher, wie schön wäre es und wie sehr erinnert es an vorweihnachtliche Gedanken, wenn wir uns vorstellen, in wenigen Tagen sähen wir Deutschen Donald Trump, auf einem wunderbar geschmückten Corona-Virus der A-Klasse durch das Brandenburger Tor reitend, hinter ihm Putin mit gewohnt freiem Oberkörper, ebenfalls hoch zu Ross, quer über seinem Sattel liegt bäuchlings kein geringerer als Andrzej Duda, Polens Staatspräsident und hinter den beiden Reitern eine etwas in die Jahre gekommene Reiterin, die Queen, die wir freundlicherweise in ihrer goldenen Kutsche daherkommen lassen, das befehlen wir unserer Phantasie.
Trump, logisch, übergibt dem neuen Preussischen König und Großdeutschen Kaiser den Friedensvertrag, entschuldigt sich für das Eingreifen in den Ersten Weltkrieg, entschuldigt sich für das fatale Eingreifen in den Zweiten Weltkrieg, entschuldigt sich für die widerrechtliche jämmerlich lange Besatzungszeit, die Millionen und Abermillionen Rheinwiesenmorde, den Raub aller deutschen Patente, aller hochrangigen Wissenschaftler und und und und überreicht dem Kaiser alle amerikanischen Gold- und Silbervorräte, um damit wenigstens einen Teil der Entschädigung für all die Greuel wieder gutzumachen.
Putin läßt elegant den polnischen Staatspräsidenten von seinem Pferd gleiten, dieser robbt auf Knien ebenfalls zum Deutschen Kaiser und „entschuldigt“ sich für das unentschuldbare Elend, das die Polen den Deutschen angetan haben und gibt alle seit 1945 illegal besetzten deutschen Gebiete zurück sowie eine kleine Entschädigung in Höhe von 2 Billionen € – selbstverständlich in Gold.
Danach entsteigt, gestützt von ihrem Enkel, die Queen ihrer Kutsche, geht gesenkten Hauptes ebenfalls zum neuen Deutschen Kaiser und entschuldigt sich für alle Verbrechen im Ersten und Zweiten Weltkrieg und zuallererst dafür, dass sie, die Briten es waren, die beide Kriege verursacht und demnach alle Folgeschäden zu verantworten haben und überträgt dem neuen Deutschen Reich als kleine Entschädigung ihren gesamten materiellen Besitz – weltweit, immerhin war sie bis zu diesem historischen Moment die größte Großgrundbesitzerin der Welt.
Nun, das war einmal, Trump sei dank, der das ja alles zusammen mit Q, also mit JFK junior eingefädelt hat.
Warum, ja weil Trump zuweilen ein paar Tropfen deutschen Blutes in sich spürt ( wenn er seine sentimentale Phase hat, manche nennen sowas „seine dollen 5 Minuten“) und natürlich weil Trump ein Kumpel, ein herzensguter Mensch ist – oder etwa nicht? Nein, er hat noch nie etwas Unrechtes getan – er doch nicht.

So müßte das Szenario, das interessanterweise etwas an die Ankunft der Heiligen Drei Könige erinnert, ausschauen, sonst stünde ja immer noch die ungesühnte Schuld dieser Mächte gegen das Deutsche Volk „im Raum“ und ohne all diese eh niemals gut zu machende Schuld zumindest symbolisch zu beheben, kann es keinen Fortgang der Geschichte und erst recht kein Goldenes Zeitalter geben, das sollte wirklich jedem klar sein.

Ob es in ein paar Tagen – wie erwartet und in endlos vielen Videos, Post und Interviews von diesen wirklich sehr netten Menschen und Zeitgenossen beschrieben und vorhergesagt – zur Erfüllung dieses ultimativen Deutschen Frühlingsmärchens kommen wird, werden wir sehen.


Ein Großteil der Menschheit wartet ja bekanntlich seit immerhin 2000 Jahren auf die Wiederkunft eines Idols, das nicht einmal vor 2000 Jahren je gelebt hat. Wie soll etwas, was es nie gab, nochmals erscheinen – klar, um genau wie Trump, die Menschheit, also die Guten, also diejenigen, die schon 2000 Jahre vergeblich warten, ausgerechnet von ihren Sünden zu erlösen.
Das ist ungefähr so als wartete eine Gemeinde tagtäglich vor einem Apple-Store auf das Wieder-Erscheinen des legendären Applegründers Steve Jobs, der im krassen Unterschied zu Jesus wenigstens einmal nachweislich echt gelebt hat oder des neuen iPhone Modells, und das seit 2000 Jahren…

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Was Sie immer schon über den ultimativen CV-Test wissen wollten, aber nie zu fragen wagten

Da steht „er“ also, monolithisch, drohend, schicksalsentscheidend, unsichtbar, übermächtig, menschenvernichtend, ganze Wirtschaften, also Volkswirtschaften vernichtend, Finanzmärkte zerstörend und alle Welt scheint ihm zu Füßen zu liegen, interessanterweise aber ausschliesslich die scheinbar mächtigen, die über Ausgangssperren, Versammlungsverbote, Meinungsverbote und Millionen und Abermillionen von Atemmasken befehlend irgendwie zu herrschen glauben und über allem thront hoch oben, unangreifbar, ungreifbar und unbegreifbar: das Virus und sein Test. Wowwww!! Was noch zum biblischen, alttestamentarischen Budenzauber fehlt ist nur das Donnern, Blitzen und der Bühnennebel, der alles in Rauch hüllt – was für ein Szenario – wir sind beeindruckt und staunen – ein wenig zumindest.

Schauen wir uns also dieses Virus mit dem schönen Namen einmal näher an. Wie ? Das geht nicht? Wie kann denn das sein?
Man sieht es doch seit vielen, vielen Wochen und es scheint doch in aller – Verzeihung – Munde zu sein. Wie soll man das verstehen?
Na ja, das sind eben alles CGI’s, also computer generated items, zu deutsch: computergeschaffene Bildchen, genau wie die Bildchen unserer Erde vom Weltraum aus gesehen: alles reine, also im Grunde gefakte, also unreine, mit digitalen Hilfswerkzeugen wie Photoshop usw. geschaffene Bilder, nur etwas professioneller ausschauend als wenn jemand den Auftrag bekommen hätte: Hey, mal doch mal die Erde.
Letztlich aber nichts anderes, nur dasselbe eben in digital, alles zu dem einzigen Zweck geschaffen, um uns, unseren Kindern und deren Kindern weiss zu machen, die Theorie der Erde als Kugel, sei real, was definitiv eben n i c h t sein kann, das ist so. Sorry. Wie genau die Erde aussieht, darüber haben sich alle Zeiten, Völker und Kulturen Gedanken und Bilder gemacht, seit Hunderttausenden von Jahren, aber niemand ist je dem Irrsinn verfallen, die Welt als Kugel zu sehen, das war letztlich wieder die Idee der Katholischen Kirche, die ausgerechnet das zuvor heftigst bekämpfte, indem sie Kritiker erst folterte und dann als Krönung: verbrennen ließ, natürlich lebendig, das versteht sich bei der Kirche ja von selbst.

Jetzt haben wir dummerweise schon wieder so eine Kugel, von der auch niemand weiss, ob es denn wirklich so eine Kugel ist, das winzigst kleine Viruslein.
Tja, shit happens, auch wenn ihm die Welt zu Füßen liegt und alles, wirklich alles zu opfern nicht nur bereit ist, sondern seit einigen Wochen real opfert wie einem biblischen Jahweh, wie einem Marduk, dem man kleine Babies opfern muß, aber das kennt jeder, auch die alten und neuen Bilder und Statuen dieses fälschlich als „Gott“ bezeichneten menschenfressenden Riesenwesens.
Letztlich ist genau das gemeint, wenn man heute allerorten von „Biblischen Zeiten“ spricht und schreibt, es geht um die Vernichtung nicht gleich der ganzen Menschheit, aber eines wie auch immer großen Teils und wenn man die Georgia Guidestones nimmt, dann sind es immerhin etwa 7 Milliarden Menschen, die es dort zu vernichten gilt, damit am Ende jene 500 Millionen übrig bleiben, über die „man“ zu herrschen wünscht.
Klar, das können wir nachvollziehen: 500 Millionen kann man besser beherrschen, überwachen, manipulieren, „überblicken“ als 7,5 oder 8 Milliarden wie heute, auch wenn dies mittels 5 G bereits heute recht problemlos geht, aber diese „Mächte“ ( nennen wir sie neutral einmal so ) „brauchen“ im Zeitalter von AI / KI und totaler Digitalisierung einfach nicht mehr so viele – Menschen, schliesslich müssen die unterhalten, beschäftigt und sogar versorgt werden – Maschinen und Roboter sind da eh pflegeleichter, die denken auch nicht (was 96% der Menschheit inzwischen wohlgefällig bekanntlich auch nicht mehr tun. . . ).

Doch zurück zu diesem ominösen Virus, wobei man wissen muß, daß „Virus“ lediglich „Gift“ bedeutet, Pasteur hat diesen Begriff gewählt, um etwas zu benennen, das er weder sehen, fühlen, schmecken, riechen konnte, von dem er aber dachte, es müsse „da“ sein, so wie man bei Schwarzen Löchern vermutet, sie müssten eigentlich auch „da“ sein, auch wenn sie noch niemand gesehen oder beobachtet hat und auch in kein solches Loch hineingezogen wurde – wer weiß . . . 😉

Wir haben es also mit der Steigerungsform von „Ich sehe was, was Du nicht siehst“ zu tun, wobei eben der Aufgabensteller das, was der Mitspieler erraten soll, auch nicht sieht und auch noch nie gesehen hat.

Wenn wir ganz ehrlich sein sollen, hat noch nie jemand irgend so ein Virus gesehen, es handelt sich um ein Phantom.
Die Götter können wir immerhin dadurch eindeutig als existent beweisen, daß wir SIND und daß die Erde IST und irgendwer all das geschaffen haben muß, auch wenn noch niemand – zumindest niemand, der bei klarem Verstand ist – einen Gott oder gleich alle Götter auf einmal gesehen hat. . . 😉
Anders ist es mit dem Virus, daß noch nie gesehen wurde, das noch nie etwas so Schönes wie die Erde geschaffen hat und von dem man nur annimmt, daß es überhaupt existiert.
Umso lustiger ist natürlich, aber da würde ich abschweifen, die Jagd nach etwas, was nie jemand gesehen hat. Womit jagt man so etwas bitte????
„Ich sehe was, was es gar nicht gibt, aber ich gebe Dir etwas, womit Du es vernichten kannst“ – sagt und ruft und schreibt zumindest die BigPharma-Industrie. Nun denn, klingt sehr crazy, aber was ist heute nicht crazy . . .

Ja, jetzt sind wir also mitten im – crazy- Thema: Es geht nicht um die Jagd, sondern um die Vorstufe:
Wenn ich ein Wildschwein jagen möchte – ich denke da an Oliver Pocher 😉 – müßte die erste Frage lauten: gibt es da, wo ich dieses Wildschwein jagen möchte, überhaupt Wildschweine. Gut, Oliver hatte ein tolles Gewehr, sogar, da er sicher große Angst vor Wildschweinen hat und hatte, mit Zielfernrohr, welches ihm ja bekanntlich dann wegen des völlig unerwarteten Rückschlags ( Gewehre können eben auch „Neuland“ sein ) sehr zum Verhängnis wurde – armer Oli, aber Oli brauchte ja auch den Nachweis, daß sich in diesem – sagen wir – Wald mindestens eins dieser Viecher herumtreibt.
Genauso haben die Ärzte jede Menge Munition von der BigPharma, also die schrecklichsten, tödlichsten, verheerendsten Gifte ever, aber was nützt das beste Gift, wenn nichts da ist, gegen das man es einsetzen könnte – ausser dem Patient. . .
Nun gut, so wie der Jäger den Nachweis der Existenz von Wildschweinen oder zumindest einem Wildschwein braucht, bevor er sich auf dem Weg in den Wald macht, genauso braucht der Arzt – zumindest pro forma – den Nachweis, daß sich irgendwo in dem Körper des Patienten irgend so ein „Virus“ befindet, besser wären mehrere, damit es sich lohnt, logisch, das sollte einleuchten.
Bei der Hasen- oder Kaninchenjagd reicht ja auch nicht ein Hase, das macht keinen Spaß und Spaß muß ja schliesslich sein.
Das ist in der Medizin ähnlich, auch wenn der Spaßfaktor hier sicher niedriger liegen dürfte – aber wer weiß das schon.

Damit wären wir beim KERN, dem Test, also dem Nachweis, ob Patient A, B oder C irgendwo in seinem Körper besagtes Virus hat. Das „wo“ ist nicht einmal so entscheidend, was zählt ist das „ob“.
Ja, damit wären wir auch wieder im Kreis gelaufen, denn das Problem besteht für diesen Test nun darin: wie weise ich etwas nach, was es scheinbar oder offensichtlich gar nicht gibt.
Eigentlich wäre spätestens hier die ganze Geschichte zu Ende, wenn, ja wenn sich diese Big Pharma nicht gesagt hätte: HALLO! Das erinnert mich doch an des Kaisers neue Kleider !! Diese Schneider, die mit NICHTS geschneidert und dieses NICHTS dem Kaiser für teures Geld, nein, nicht für FIAT MONEY, sondern für wertvolles GOLD verkauft haben, hatten doch eine wunderbare Geschäftsidee, die genau in unser Marketing, in unsere Unternehmensstrategie fällt.
Wie wäre es, wenn auch wir damit Milliarden Dollars machen könnten.
Also erst einmal Milliarden Dollars mit dem Test, der nachweist, was es scheinbar gar nicht gibt – da können wir nichts falsch machen, dann mit der Behandlung, also der Jagd nach diesem Etwas, was uns noch viel, viel mehr Milliarden bringt, wir müssen das Virus, in Analogie zum Wildschwein eben nur als besonders wild, quasi als Gefahr nicht nur für den Wald, auch nicht das Land, sondern als Gefahr für die ganze WELT erscheinen lassen.
Das wäre dann wieder eine Aufgabe für unsere Marketing- und Werbeabteilung, also für die weltweiten Medien, die ja ebenfalls quasi uns angegliedert sind: ONE BIG FAMILY.

Jetzt wird es spannend, denn wie will man etwas messen, was es nicht gibt? Nun, da waren die Forscher von Big Pharma ganz schlau. Aufgeben geht nicht, schliesslich winken Hunderte, Tausende von Milliarden, da muß man sich schon was einfallen lassen, auch wenn’s schwer fällt.
Da sind diese Forscher in ihrer unergründlichen Phantasie drauf gekommen, daß sie ja einfach etwas nachweisen könne in diesem teuren Test, was es schon gibt und von dem man einfach behaupten könne, das dieses Etwas, was es gibt, immer zusammen mit dem anderen Etwas, das es eben nicht gibt, auftreten können.
Das und nichts anderes ist der Corona-Test, der Lizenz quasi, mit dem die Jäger, also die Ärzte hingehen können und ihr Gewehr, also ihre massiven Ultragifte gegen das einsetzen können, was es eben nicht gibt, aber geben könnte, weil der Test ja etwas in einer gewissen Anzahl gezeigt hat, von dem man annimmt, daß es zusammen mit dem auftritt, das es NICHT gibt.
Das Ungeheuer von Loch Ness fällt euch/ Ihnen dazu ein, nein, diese Analogie trifft nicht ganz zu, denn immerhin gibt es Menschen, die ihre Hand oder vielleicht auch nur ihren kleinen Finger in ein Feuer, vielleicht auch nur eine Kerze halten würden, weil sie behaupten, tatsächlich dieses Ungeheuer schon einmal gesehen zu haben. . .
Das kann vom Virus eben nicht behauptet werden.
Beim Maservirus, einem weiteren Phantom, also einem weiteren Etwas, was niemand je erblickt oder nachgewiesen hat, waren sehr sehr hohe Prämien ausgesetzt, falls jemand wie auch immer dieses Maservirus nachweisen könnte: niemand hat sich die Prämie holen können, weil es keine Viren gibt, so einfach ist das.
Aber wie stellen wir uns denn dann die Sache mit dem Test und Big Corona vor ??
Nehmen wir eine andere Analogie, die gerade in diesen Zeiten – also kurz vor dem Corona-Hype – anschaulich und aktuell war oder noch ist.
Was die Politiker damals und auch heute noch suchen, verzweifelt suchen, sind die rechten Deutschen, also diejenigen Deutschen, die rechts denken oder rechts fühlen. Klar, wir sehen schon, das ist genauso unmöglich wie den Nachweis eines Virus zu erbringen, auch wenn man dem nicht existenten Virus noch so schöne Namen gibt, ihn oder es mit Corona sogar vor aller Welt krönt.
Keiner hat jemals einen Deutschen rechts denken sehen, auch nicht links, logisch. Es wäre ja noch möglich, mittels MRT zu beobachten, ob er oder sie mit der linken oder rechten Gehirnhälfte denkt, zumindest diese aktiviert.
Aber das hat nichts mit rechter Gesinnung, rechtem Denken zu tun.
Und genau hier kommen wir wieder mit den netten Herren der Pharma-Industrie zusammen. Es muß oder müßte ein indirekter Test, so wie beim Virustest gefunden und geschaffen werden.
Und hier wird eben dieser Virustest wieder hoch anschaulich, auch was seine miserable Treffenquote betrifft.

Jetzt wird es hochaktuell, denn es geht, wer wäre je darauf gekommen, um nichts anderes als um: WC- oder Toiletten- oder noch schlichter Klopapier.
Nun wird man fragen, was Klopapier mit dem Virus und mit rechts zu tun hat.
Nun, auch hier wird es wieder indirekt: ohne den Virus hätte es niemals den ultimativen RUN auf WC-Papier gegeben.
Gut, ohne WC-Papier gäbe es vielleicht auch gar keine Zivilisation, keine deutsche Kultur, keine Deutsche Geschichte und keine Deutschen, die rechts sind oder rechts denken, aber das ist nicht der Punkt.
Das WC- oder Klopapier dient, wie das Wasser, eben noch anderen Zwecken. Es dient den Behörden und Politikern als Indikator:
Denn, wer hortet, wer Vorräte anlegt, galt bis vor kurzen als das, was niemand je nachweisen und schon gar nicht sehen konnte: als rechts.
Mit anderen Worten: wo Klopapier ist, da ist auch rechte Gesinnung, das leuchtet ein.
Und genau hier überschneidet sich die rechte Gesinnung, also der direkte, also indirekte Nachweis rechter Gesinnung mit dem eh nur indirekten Nachweis, ob jemand das Virus, also die Krönung hat.
Genau wie beim Virustest nachgewiesen wird, wie viel Etwas, das man nachweisen kann, in irgendeiner Flüssigkeit des Patienten vorhanden ist, genauso können Polizisten und deren Helfer von Tür zu Tür gehen, sich das WC zeigen lassen und aufschreiben, wie viele Rollen Toilettenpapier sich dort befinden.
Gut mitgedacht: je mehr Klopapier, desto rechter die zu kontrollierende oder gerade kontrollierte Person, das ist doch logisch.
Und je mehr von diesem Etwas im Test nachgewiesen wird, desto mehr von dem, was es nicht gibt, hat diese Person und ab einer sehr willkürlich festzulegenden Menge, die auch politisch oder im Falle von Big Pharma finanziell begingt ist, gilt diese Person als Virus positiv.
Im Analogiefall müssen weise, kluge Politiker also festlegen, ab wie viel Rollen WC-Papier jemand als eindeutig rechts angesehen oder angeprangert oder so werden kann.
Reichen da bereits drei Rollen oder müssen es, um wirklich hieb- und stichfest vor urteilen zu können, mindestens 6 oder 8 Rollen sein – who knows, vor dem selben Problem stehen eben auch die Ärzte.
Ab wieviel „Etwas“ bekommt der Patient das Makel: Virus positiv und darf mit unzähligen Giften „beschossen“ werden bis er vielleicht tot umfällt, um dann sagen zu können:
Seht her, wir haben alles Erdenkliche getan, um ihn zu retten, aber das, was es nicht gibt, war leider stärker . . .
Ach ja, auch für die Ärzte und erst recht (habe ich jetzt recht geschrieben, oh je, aber kein Problem, ich habe nur 2 Rollen im WC, der Rest ist vergraben, da bin ich raus aus dem Schussfeld, zum Glück 😉 ) BigPharma sollten sich stets die Hände waschen, nicht nur mit Seife oder Desinfektionsmittel, sondern mit und in UNSCHULD . . .

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